Einbrecher ermordete Katze

Einen Einbruch aufzuklären, dies ist die Angelegenheit der Polizei. Einen Einbrecher zu verurteilen, dies ist Angelegenheit der Justiz. Einen Einbruch zu verhindern, dies ist IHRE Angelegenheit. Niemand sonst ist dafür zuständig. Und das sollten Sie auch tun. Es könnte sonst passieren, dass Ihnen ein Verbrecher lieb gewonnen Andenken stiehlt oder Ihnen das Gefühl der Behaglichkeit und Sicherheit in Ihrem Zuhause nimmt. Das ist traurig, aber über diese Verluste kommt man hinweg.
Es geht jedoch noch schlimmer. Viel schlimmer. Ein Einbrecher in Leipzig hat bei einem Wohnungseinbruch einen jungen Mann seinen Liebling getötet. Der skrupellose Verbrecher tötete die Katze des Wohnungsbesitzers auf grausamste Weise. Über solch eine Tat kommt kein Opfer hinweg, und das ist noch immer nicht der Zenit des Verbrechens. Manche Täter schrecken selbst vor Vergewaltigung und Mord nicht zurück.

Deshalb der gute Rat des Einbruchsschutzspezialisten Michael Bübl:

Verhindern Sie einen Einbruch!
Der Täter darf niemals in Wohnung gelangen!

Einbrecher tötet Katze

Mit unglaublicher Grausamkeit tötete ein Verbrecher ein wehrloses Tier

Zu perfekte Einbrecherbanden oftmals Ex-Staatsdiener

Auf der Urlaubsinsel Mallorca hat die „zweite Polizei“ der Spanier, die Guardia Civil, eine äusserst brutale und gut ausgebildete Einbrecherbande ausgehoben. Die Bande ging mit Präzession und Taktik vor. Nichts blieb dem Zufall überlassen, den Tätern war es egal, ob aus dem Einbruch im selben Atemzug Raub, oder schwerer Raub wurde. Sie waren ihren Opfern in jeglicher Hinsicht überlegen schon auch deshalb, weil sie mit besten und modernster Technik und effektiven Waffen ausgestattet waren. Die Einbrecher schreckten nicht mal davor zurück Kriegswaffen gegen Hausbesitzer einzusetzen. Den Ermittlern der Polizeieinheit ist die perfekte Vorgehensweise der Verbrecher verdächtig vorgekommen und hat sich deshalb auf in Frage kommende Gruppen spezialisiert. Sie begannen im richtigen Milieu ihre Ermittlungen anzustellen und hatten nach einenthalb Jahren Erfolg. Vier Männer wurden gefasst und können wegen Raub und Einbruch vor Gericht gestellt werden.

Täter sind Ex-Soldaten
Einbrecherbanden die sich aussschliesslich „fette Opfer“ suchen und mit gut ausgearbeiteten Plänen ihre Taten immer mit Erfolg umsetzen, haben öfters Wurzeln in Spezialeinheiten der Polizei oder des Militärs. Bei der Armee lernt man eben zu taktieren und ein Haus zu stürmen, ohne selbst in Gefahr zu laufen verletzt oder getötet zu werden. Mit militärischer Perfektion suchen diese Täter ihre Opfer aus, arbeiten einen Plan aus und ziehen diesen gemeinschaftlich durch. Die Rollen sind vergeben, jeder weiss was er zu tun hat und die Bande wird streng hierarchisch geführt. Diese Perfektion macht es normalen Polizisten fast unmöglich den Verbrechern auf die Spur zu kommen, denn die Ex-Soldaten hinterlassen niemals Spuren oder Hinweise. Niemand plaudert, niemand verrät zu irgendeinen Zeitpunkt auch nur das allerkleinste Detail. Die Täter kommen aus dem nichts und verschwinden dort auch wieder. Und genau das ist es, was einer solch qualitativ hochwertigen agierenden kriminellen Organisation zum Verhängnis wird. Es ist deren Abgeschlossenheit. Niemand im normalen kriminellen Dunstkreis weiss Bescheid über diese in sich abgeschlossenen Verbrechereinheit.

Intelligente Ermittler begreifen sofort woher der Wind weht
Polizeibeamte mit Erfahrung und geschultem Verstand erkennen sofort die Herkunft und Ausbildung der Täter und beginnen ihre Ermittlungen im richtigen Umfeld. Die klugen Offiziere der Polizei wissen, dass Verbrecher dieser Kategorie niemals auf konventionelle Weise zu fassen sind. Sie beginnen bei den unbekannten Tätern und nicht bei den Taten.

Die erste Frage lautet:
Wer ist in überhaupt der Lage ein solches durchorganisiertes Verbrechen zu begehen? Gewöhnliche Gelegenheitseinbrecher wohl kaum.

Die zweite Frage lautet:
Welcher Mensch kennt drei oder vier Männer mit einer Ausbildung im Bereich „Häuserkampf“, „Objektstürmung“ oder „Zugriff“?
Die Antwort liegt auf der Hand. Der Rest ist stinknormale Büroarbeit, naja fast.

Der Autor dieser Zeilen ist Spezialist für Einbruchsermittlung und er wird des öfteren als externer Berater von unterschiedlichen Institutionen in schwierige Fällen eingebunden.

Autor: SMB

Einbrecherbande Mallorca

Eine perfekt agierende Einbrecherbande machte Mallorca unsicher
Auf Hintergundermittlung spezialisierte Polizeieinheit konnte die Täter festnehmen

Mitten in der Nacht: Fremder Mann in Wohnung

Einer jungen Frau aus Zürich ist der absolute Horror passiert. Mitten in der Nacht während des Schlafes wurde in ihre Wohnung eingebrochen. Aus dem Tiefschlaf gerissen hörte sie Männerstimmen im Nebenraum ihrer kleinen Zweizimmer Wohnung. Durch den Türspalt sah sie ausserdem einen Lichtschein. Die Angst nahm der Frau fast den Atem, dennoch reagierte die Schweizerin instinktiv richtig und alarmierte die Polizei per Handy. Das grosse Glück der 30 Jährigen war, dass sie ihr Handy mit ins Schlafzimmer genommen hatte. Dies rettete sie aus der Bedrängnis und vermutlich auch aus der Lebensgefahr. Ein weiterer glücklicher Umstand war die verschlossene Tür. „Das mache ich eigentlich immer!“ antwortete das Einbruchsopfer. Bis zum Eintreffen der Polizei versteckte sie sich und hoffte nicht entdeckt zu werden. Die Polizeibeamten erschienen binnen weniger Minuten und nahm vier Männer fest.

Autor warnt seit Jahren
Der Autor dieses Artikels warnt seit Jahren vor „Schlafzimmer Einbrecher“. Diese Klientel stellt die gefährlichste Sorte der Kriminellen dar. Ein Einbruch dieser Art mündet rasch in einen schweren Raub bis hin zu einem Sexualdelikt, und kann als Tötungsdelikt enden. Während des Schlafes muss das Objekt besonders geschützt sein. „Nicht nur allein lebende Frauen sind gefährdet einem Schlafzimmer Einbrecher zum Opfer zu fallen, aber die Gefahr ist doch ein wenig höher!“ so der Einbruchsspezialist.
(Autor: Michael Bübl)

Lassen Sie sich beraten von einem Spezialisten und besorgen Sie sich Fachliteratur!

Schlafzimmer Einbrecher

Schützen Sie sich vor der gefährlichsten Sorte der Einbrecher

Erfolgreiche Kampagne: Weihnachtsgrüsse für Kriminelle

Die Angelsachsen gehen seit einigen Jahren einen seltsamen, aber erfolgreichen Weg der Kriminalitätsbekämpfung. Die englischen Behörden schreiben polizeibekannten und mehrfach vorbestraften Einbrechern zu Weihnachten einen netten Gruß. Sie wünschen den Verbrechern frohe Weihnachten, ein gesegnetes neues Jahr. Zu Abschluss vermerken die Herrn von der Staatsanwaltschaft noch ein „Brav bleiben heuer!“

Enorme psychologische Wirkung
Traditionell steigt zu den Feiertagen die Kriminalität stark an. Vor Weihnachten steigen Raubüberfälle, nach dem 24ten steigen die Einbrüche. Das ist seit vielen, vielen Jahren so. Die Engländer versuchen dies mit diesem psychologischen Brief zu ändern.
Die Kriminellen wissen, dass sie unter Beobachtung stehen und sehen davon ab, erneut straffällig zu werden. Die Angst vorm Erwischt werden ist zu gross, wenn die halbe Polizei zuschaut.

Dieses Weihnachten weniger Einbrüche

Der Autor dieses Artikels hat durch seine Kontakte zu den englischen Behörden nun erfahren, dass dieses Jahr die Anzahl der Einbrüche tatsächlich gesenkt werden konnte, durch diese Massnahmen. Diese geniale Idee sollte man in Deutschland und Österreich, und auch in der Schweiz übernehmen. Sie ist extrem billig und äusserst effektiv. Mal sehen, der Autor wird den Vorschlag bei der nächsten Sicherheitskonferenz unterbreiten.
(Autor: Michael Bübl)

Polizeischüler gibt Tipps gegen richtige Verbrecher

Allzu ernst kann es die Polizei nicht meinen bei der Prävention Arbeit in Punkto Einbruchschutz. Was für die Bürger von essentieller Wichtigkeit ist, das nimmt die Polizei auf die leichte Schulter. Anders kann man sich die Information Aktion der Berliner Polizei nicht erklären. Die Berliner Polizei sendet ernsthaft Polizeischüler aus, um die Bevölkerung gegen Einbruch und Verbrecher aufzuklären.

Wen glauben die Führungskräfte der Polizei eigentlich bei den Einbrecherbanden vor sich zu haben? Sieben Jährige Lausbuben, die das Plastiksparschwein schlachten? Offensichtlich hat es sich bei den Verantwortlichen für diese Schildbürger Operation noch nicht herum gesprochen, dass der Einbruchdiebstahl zu einem Grossteil von hoch professionellen Banden begangen wird. In diesen kriminellen Vereinigungen werden richtige Spezialisten ausgebildet, welche nichts anders machen, als den Einbruchsdiebstahl als ökonomisch äusserst lohnenswerte Tätigkeit sehen.

Von der Objektauswahl über den besten Zeitpunkt bis hin zum handwerklichen Geschick, in diesen Fächern werden die Verbrecher ausgebildet. Einbruch als Beruf, so sehen das die organisierten Banden. Es existieren regelrechte Einbrecherschulen mit verschiedenen Unterrichtsfächern. Dort lernen die Ganoven, eben alles was nötig ist, um dieses Gewerbe mit Erfolg zu betreiben. Auch im Notfall zu schiessen und damit einen Haus- oder Wohnungseigner zu töten, um einen möglichen Zeugen zu entfernen, ja auch das lernt man dort. Abgesehen vom blitzartigen Aufbrechen von Schlössern und Türen.

Glaubt die Polizei wirklich, dass sie mit einem eifrigen Polizeischüler brutalste und raffinierte Einbrecherbanden abhalten kann?

Tipp des Autors: Wenn Ihnen Ihr Leben und Ihre Sicherheit etwas Wert sind, dann lassen Sie sich von Einbruchspezialisten beraten, und nicht von Schülern!

Sie könnten ansonsten Ihr Eigentum und Ihre Gesundheit schnell los sein.

Polizeschüler Einbrecher

Zweifelhafte Polizeiarbeit: Mit Schülern gegen Einbrecherbanden
Wen wundern dann noch steigende Fallzahlen

Wasser auf die Mühlen der Verbrecher

Einbrecher erbeuten 200 000 Euro bei Coup

Solche Meldungen sind Wasser auf die Mühlen der Einbrecher. Diese Beutehöhe ist zwar äusserst selten, kommt jedoch hin und wieder vor. Es ist unverantwortlich gegenüber den normalen Bürger diese Geldmengen oder Schmuck in dieser Höhe im eigenen Haus zu bunkern. Solche Meldungen werden von vielen anderen Kriminellen gelesen und bringen sie auf Ideen. Auch Menschen, die eigentlich keine kriminelle Veranlagung haben, können bei einer derart hohen Summe in Versuchung kommen. Es sind Menschen welche in ärmsten Verhältnissen leben müssen, und ohne Chance auf Verbesserung ihr tristes Dasein fristen. Die Versuchung, mit einer einzigen Tat zu Wohlstand zu gelangen, ist enorm. Diese Einbrecher haben keine Ahnung, dass ihnen wahrscheinlich eine solche Summe niemals in die Hände fallen wird, aber probieren tun sie es trotzdem. Einmal nur einen solchen Bruch landen, und das Leben wird lebenswert, so die Gedanken und die Hoffnung der Verbrecher.

Der Leidtragende in diesem System ist der normale Bürger, also Sie lieber Leser. Denn Sie können es sein, der als nächstes Opfer ausgewählt werden kann von Verbrechern und Einbrechern. Achso, bei Ihnen liegen keine 200 000 Euro im Keller? Das wissen Sie, und der Einbrecher nachdem er in Ihre Wohnung eingedrungen ist.

Man darf niemals vergessen, es gibt Menschen, die einfach nichts besitzen. Einfach nichts, Null, nothing. Denen ist es völlig egal ob man einbrechen und stehlen darf. Und für 200 000 Euro riskieren diese Leute schon mal ein Jährchen oder zwei im Knast. 200 000 Euro sind in Osteuropa unvorstellbar viel Geld.

Wie sich schützen erfahren Sie auf der Polizei – Wie sich richtig schützen bei einem Spezialisten (z.B. bei mir)

200 000 Euro

200 000 Euro Beute bei einem einzigen Einbruch
Für viele Menschen ein verlockendes Motiv
Manch Einbrecher glaubt, jeder in Westen hat soviel Geld

Die Grenzen der polizeilichen Beratung

Der Schweizer Architekt August Scherrer hat sich in seinem Tun dem einbruchsicheren Haus verschrieben. Sein Sicherheitsdenken deckt sich im Grossen und Ganzen mit dem meinen. Der Einbrecher darf nicht ins Objekt gelangen. Das hat oberste Priorität, ist aber leider keine einfache Angelegenheit. Nur echte Spezialisten besitzen ausreichend Kenntnisse über die komplexe Materie um ein Haus oder Wohnung einbruchsicher zu planen. Polizisten haben natürlich ein gutes Basiswissen, aber sie sind eben Polizisten.
Menschen wie Herr Scherrer und ich dagegen sind absolut professionell arbeitende Einbruchspezialisten. Seit Jahrzehnten sind wir im Bereich der Prävention tätig und nicht in der Strafverfolgung. Wir verhindern die Straftat! Wir versuchen einen Einbruch zu verhindern, und nicht den Täter zu überführen. Das ist nicht unsere Aufgabe, und das ist der Unterschied. Einem Verbrechensopfer ist es egal, ob der Täter drei oder fünf Jahre im Knast sitzt, aber es ist ihm nicht egal Opfer geworden zu sein.

In einem Interview mit einer Schweizer Tageszeitung hat August Scherrer es auf den Punkt gebracht. Noch nie wurde in eines seiner geplanten Häuser eingebrochen, ausser ein einziges Mal. Als er die Ratschläge der Polizei befolgt hatte.

Das untermauert meinen Standpunkt: Lassen Sie sich von echten Spezialisten beraten. Das kostet zwar eine Menge Geld, aber ein Einbrecher im Haus kostet noch mehr. Die Tipps von der Polizei sind zwar gratis, aber manchmal nicht ausreichend.

Geheimwissen der Einbrecher – Das Buch über Einbruch – Einbruchsmethoden – Einbruchstechnik Das Superfachbuch von Schlossermeister Michael Bübl

Geheimwissen der Einbrecher als Trailer

Tages Anzeiger Schweiz

Polizeiberatung ist gut, aber manchmal nicht genug.
Viele Einbruchsopfer sind durch mangelnde Fachkenntis der Polizei desinformiert

Moderne Polizeimethoden können kontraproduktiv sein

Was will ein Einbrecher auf keinen Fall?
Erkannt werden! Er benutzt, wie allgemein bekannt, Strumpfmasken und Handschuhe. Diese Verkleidung ist schlichtweg zum Symbolbild dieser kriminellen Zunft geworden. So schaltet der Einbrecher Kameras und Fingerabdruck-Forensik aus. Die neuen Ermittlungsmethoden machen es den Einbrechern jedoch immer schwerer seiner Identität zu verheimlichen. Die Polizei arbeitet mit den DNA Analysen und kann einen Täter nur Anhand eines Haares oder eines Speicheltropfens identifizieren. Das ist nichts neues, das wissen Sie bereits und finden es gut. Sie fühlen sich beschützt und ab nun kann Ihnen nicht mehr viel passieren. Wird bei Ihnen eingebrochen, dann findet man auch den Täter. Die Realität sieht natürlich wieder anders aus. Die Verbrecher wissen über die moderne Beweissicherung bescheid und schützen sich dagegen. Die Methoden der Einbrecher sind rüde aber wirkungsvoll. Sie legen einfach Feuer, damit sind sämtliche Beweise, welche sie hinterlassen haben mit Sicherheit zerstört. Und das passiert immer öfter, auf jeden Fall öfter als Sie glauben. Ob nun Ihr Haus ein Raub der Flammen wurde oder nicht, das ist dem Verbrecher sowas von egal.

Der einzige Schutz ist und bleibt: Der Einbrecher darf nicht ins Objekt gelangen. Sonst kann es passieren, dass von Ihrem Haus nur ein Haufen Asche bleibt.

Feuerzeugbenzin

Ein paar Tropfen Benzin gehören mittlerweile zur Standartausrüstung des Durchschnittseinbrechers – Er legt Feuer um DNA Spuren zu zerstören

Überforderten Detektiv mit Spritze niedergestochen

Ein Kaufhausdetektiv ist eine Privatperson hat keine exekutive Macht. Seine Aufgabe ist das Geschäft zu überwachen und im Verdachtsfall die Polizei zu rufen. Der Bewacher sollte nicht über seine Befugnisse hinauswachsen und keinesfalls Polizist spielen. Er darf einen mutmasslichen Täter nicht festnehmen und auch nicht öffentlich blossstellen. Es gilt die Unschuldsvermutung! Beweise sichern und auswerten ist Angelegenheit der Exekutive. Jedenfalls darf ein Kaufhausdetektiv keinesfalls einen verdächtigen Mann öffentlich mit Gewalt festhalten.

Diese schmerzhafte Erfahrung musste nun ein Detektiv in Wien hinnehmen. Der Bewacher einer Parfümerie verdächtigte zwei Männer und beschuldigte sie des Diebstahls. Die zwei Männern wollten das Geschäft trotz der Beschuldigung verlassen, was der Detektiv mit Körpereinsatz verhindern wollte, was ihm nicht gelang. Die Männer verliessen den Laden und gingen. Der Detektiv nahm die Verfolgung auf und stellte einen der beiden Männer nach einigen hundert Metern und hinderte ihn wiederum mit Gewalt am freien Weitergehen. Der festgehaltene Mann zog seine einzige zur Verfügung stehende Waffe, ein Injektionsspritze und stach auf seinen gewaltbereiten Verfolger ein. Ob er diesen nun mit HIV oder HEP infiziert hat, steht noch nicht fest.

Der Kaufhausdetektiv hat eindeutig falsch gehandelt. Er hat kein Recht einen Menschen zu verfolgen, festzuhalten und öffentlich vor hunderten Menschen des Diebstahls zu verdächtigen. Und ob der Mann tatsächlich gestohlen hat, das darf nur ein Gericht feststellen, und sonst niemand.

Ein Tipp für alle die Zeugen eines vermeintlichen Diebstahls werden: Vergessen Sie Zivilcourage, wegen eines Konsumartikels.
Rufen Sie die Polizei und unterlassen Sie jegliche Art von Selbstjustiz. Sie können weder beurteilen, ob es sich tatsächlich um eine Straftat handelt, noch wissen Sie, ob der Verdächtige bewaffnet ist. Sie wissen auch nicht wie gewaltbereit der Täter ist. Lassen Sie den Verdächtigen laufen! Das ist Sache der Polizei.

Der Detektiv: Dieses Unternehmen bietet Kurse und Bücher zum Thema an

Zivilcourage ja, aber nur um Gewaltverbrechen zu verhindert!

Der Detektiv

Richtiges Verhalten kann man lernen. Spielen Sie keinesfalls Polizei. Täter sind meist extrem gewaltbereit, wenn man sie in die Enge treibt

Ein Spritze kann eine tödliche Waffe werden

Schlüsseldienst am Wochenende

Leicht hat es ein Schlüsseldienst nicht. Folgendes ist passiert irgendwo in Deutschland. Eine Rentnerin hat sich in einer Kleinstadt an einem Sonntag ausgesperrt. Beide ansässigen Schlüsseldienst waren nicht erreichbar, es ist ja auch Sonntag. Auch ein Schlüsselmann mag mal frei haben. Also hat die Dame eine Firma aus einer anderen Stadt angerufen. Dieser kam nach einer Stunde, was man als sofort werten kann, klärte die Dame über die Kosten auf und öffnete die Türe innerhalb von 20 Sekunden.
Was jetzt folgt ist an Dreistigkeit schwer zu überbieten. Die Dame rief die Polizei und erstattete Anzeigen im grossen Stil. Die zwei Schlüsseldienste erhielten ein Anzeige wegen unlauteren Wettbewerbs, weil sie NICHT gearbeitet hatten, und der auswertige Schlüsseldienst wurde angezeigt wegen Wucher. Der Mann verlangte 300 Euro. Zugegeben kein Schnäppchen, aber in Anbetracht der Umstände und entstandenen Kosten doch gerechtfertigt (Sonntag, weite Anfahrt, Bereitschaft, Sofort Einsatz, keinerlei Beschädigung).

Jetzt stellt sich für die Gewerbetreibenden die Frage, wie und ob man arbeiten soll und darf?

Tust du nichts, landest du vor Gericht – Tust du was, landest du auch vorm Kadi!

Wochenend Schlüsseldienst

300 Euro ist ein normaler Preis für einen Sonntags Einsatz für den Schlüsseldienst.