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April
Frohe Ostern - Ostergeschenk
Was schenkt man einen Menschen, der schon alles hat? Das ist bei jedem Anlass die zentrale Frage, welche sich die Erbin und meine Freunde stellen. Es bleibt nicht mehr viel über: Kunst - Freundschaft - Zeit.
Danke Erbin von uns allen!
Kategorie: Ostern und Ostereier
Das ist ein Osterfest: In der Mitte sitzt der Panzerknacker rund herum seine Freunde! Frohe Ostern!
Unsere liebe Freundin Kitty
Sacral und Kaptain Nelson
Zwei unserer Schwimmfreunde - Die M&M`s
Oma Duck und der 80 Kilo Rottweiler!
Zu jedem Osterfest gehört ein Osterbuffet - Das ist mein Platz (am Schafskäse zu erkennnen, Schmatz)
Dann gab es noch einen Osterkuchen mit südamerikanischen Kaffee (der beste der Welt!!!). Wunderschön dekoriert schmeckt alles noch ein bissi besser.
April
Schweizer Alpenmagazin vertont die Schneeberghölle
Die Schweizer sind immer ein klein wenig weiter als andere, sonst wäre es nicht die Schweiz. So hat der Redakteur Harald Taglinger des Schweizer Alpenmagazin meinen Überlebensbericht nun vertont, um dieses furchtbare Erlebnis auch Sehbehinderten zugänglich zu machen. Dramatisch gesprochen, gut vertont, es wird einem kalt und warm. Der Schreck fährt einem durch und durch, es ist als wäre man dabei!
Mein Rat: Anhören und empfinden! Es lohnt sich 100 Mal!
Ich bin sowas von begeistert, das kann ich gar nicht sagen.
Vielen Dank an das freundliche Team vom Alpenmagazin!
Kategorie: Schweiz und Wunderschlosser
Der dramatische Überlebensbericht des Wiener Schlossermeisters Michael Bübl wird von einem Schweizer Sprecher des Apenmagazins vorgelesen.
April
Der Schlosser als Künstler
Schlosser und Schmied, das waren einer der ersten Berufe der Erdgeschichte, und es werden die letzten sein. Wir SchlosserInnen- und SchlossermeisterInnen bauen Brücken, wir bauen Masten, wir machen Zäune, wir machen alles was man aus Metall machen kann. Ohne Schlosser kein Leben auf der Erde. Wir sind wichtig! Dem ist nicht genug, etliche aus unserer Zunft sind kreativ und handwerklich ausserordentlich begabt, diese besonderen Metallarbeiter nennt man dann Kunstschlosser. Sie schmieden und schweissen all die schönen Gittertore mit Rosen und Schnörksel oder giessen Skulpturen, von handgross bis zum Riesenreiterdenkmal, oder noch grösser. Immer öfter sind Schlosser beteiligt an der Gestaltung der Umwelt. Die Schöpfungen der Eisenbieger erfüllen dann nicht nur einen Zweck (wie z.B das Schweissen eines Strommastes), sondern sondern verschönern bedeutend unsere Welt. Wer Augen für Kunst hat, der findet überall die Metallwunderwerke aus unseren Händen, aus den Händen der Schlosser und Schmiede. Es ist ein gutes Gefühl mit seinen Händen etwas zu erschaffen.
Handwerk hat goldenen Boden!
Kategorie: Handwerk und Kunst
Mit dieser Herde kann selbst dieser unschöne Kreisverkehr in Korneuburg Industrieviertel zu einer Augenweide gestaltet werden. Mein Berufskollege in Korneuburg (hinten rechts im Bild, man sieht es leider nicht gut), genannt die Metallbauwerkstätte hat diese eisernen Schafe geschlossert.
Es gibt verschiedene Schafe in dieser Metallschafherde. Weisse, gelbe und graue. Kleine und grosse
Auch von der Nähe betrachtet sind die Eisenschafe erst richtig schön. Perfekt gearbeitet. Ein Hoch auf den Handwerker, der dies kann. Würde nicht schaden, wenn es mehr von diesen Leuten gäbe in unserem Land.
April
Paragleiten am Hausberg - Leiser Bergen
Nichts ist schön als fliegen, sagt man. Und das stimmt. Zu den Osterfeiertagen bei Traumwetter ergab sich ein Paragleitertreff mit meinen Freunden von den Weinviertler Hügelhüpfern. Bei gutem (manchmal auch bei schlechtem Wetter) treffen sich die Paragleiter im Weinviertel, man kann ja nicht immer nach Afrika oder Zell am See fahren. Sondern auch am Hausberg vor unserer Haustür, den Leiser Bergen, geht das prima. Eine verwegene bunt zusammen gewürfelte Truppe, die drei gemeinsame Hobbys haben, fliegen - fliegen - fliegen. Gestartet wurde auf dem Hügel bei der berühmten Wallfahrtskirche Oberleis, dann ging es auf Grund des günstigen Windes über das überaus landschaftlich reizvolle frühsommerliche Weinviertel. Über blühende Rapsfelder, über verwachsene stillgelegte Bahnstrecken, über aufgelassene Ziegelfabriken hinweg, so vergeht der Tag wie im Fluge (zweideutig!). Wussten Sie, dass man bei günstigen Wind von Oberleis (Buschbergnähe) bis an die tschechische Grenze (Laa) fliegen kann, nur durch die Kraft des Windes. Das sind etwa 25 Kilometer, mit Motor noch viel weiter. Den lauen Abend verbringt man man beim Heurigen eines Paragleiters, bei Wolfi. Alles im Allem ein toller, traumhafter Tag unter Freunden auch verbunden durch ein einzigartiges Hobby dem Fliegen.
Sie wissen ja, über den Wolken...
Kategorie: Luft und Fliegen
Das ist Franz von den Weinviertler Hügelhüpfern. Er ist das Herz der Truppe.
Freunde, wie es sich viele wünschen
Die Erbin in ihrem Element, beim Spiel diesmal mit dem Wind. Eine Frohnatur, sagt jeder
Der Wunderschlosser (ich) beim Ausbreiten des Schirmes unter Wolfgangs prüfenden Blick. Kein Fehler ist erlaubt.
Mit einem Motorparagleiter gibt es keine Grenzen. Man ist fast vom Wind unabhängig
Tolle Kulisse dieser Startplatz am Oberleiser Berg. Hinten, ganz hinten ist Wien. Wer in den Leiserbergen wohnt, hat schon einen Stein im Brett bei Gott.
Zwei Freunde, am Boden und in Luft. Diese Dinge machen das Leben lebenswert
Der Schirm ist voll gespannt, die Kammern mit Luft gefüllt. Jürgen läuft was das Zeugs hält. Wir stehen daneben und passen auf, wenn er in Büsche fliegt. Jürgen kann sich auf uns verlassen.
Alles gut gegangen. Jürgen ist in der Luft. Ein traumhafter Tag, ein Tag im Paradies liegt vor ihm. Der nächste Kanditat wartet schon in den Startlöchern
April
Vienna.at berichtet über Bergnot des Wunderschlossers
Und das ist kein Zufall! Denn bei diesem Portal arbeiten nur gute Reporter. Insbesondere zwei Mädels, die von der Materie Journalismus einiges verstehen. Die zwei Reporterinnen sind absolute Profis, das merkt man sofort und der Geschäftsführer kann froh sein so gute Leute zu haben. Der Verlauf der Story verlief nach Lehrbuch. Die Chefredakteurin Claudia Enzi griff die Geschichte auf, stellte den Kontakt mit mir her. Dann übergab Claudia das Ruder an Johanna Mayer, welche geduldsam das Interview mit mir führte. Eine nicht ganz einfache Aufgabe. Wir Schlosser gelten ja zuweilen als sperrig. Johanna stellte Frage um Frage quetschte mich mit Erfolg bis zum letzten Tropfen aus und herrausgekommen ist diese perfekt gemachte Story.
Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Vienna.at Team und besonders an Claudia und Johanna!
Kategorie:Bergnot und Medien
Ein gutes Interview, eine schlimme Geschichte. Ein seltsames Gefühl zu sterben und tot zu sein.
April
Doppelgänger
Man sagt jeder hat einen Doppelgänger auf der Welt. Gestern habe ich meinen gefunden. Jedoch keinen humanoiden, sondern ein Gleichnis aus der Flora. Einen menschlichen Doppelgänger habe ich bereits. Freunde (ob es Freunde sind sei dahingestellt) meinen, ich sehe aus wie Ursula Stenzel (Anm: Ursula Stenzel ist eine österreichische Politikerin und so was ähnliches wie der Schutzpatron der verwegenen Innenstadtbewohner, die Mutter aller Erzkonservativen und Monarchie Befürworter, die Sprecherin der Nasal-Wiener). Sei es wie es sei, ich mag sie gerne. Warum? Weil ich so aussehe! Sie ist nur älter, nicht viel höchstens drei, vier Generationen. Erklärung für Leute ohne Scharfsinn: Diese Geschichte ist eine Metapher.
Kategorie: Einzigartigkeit und Doppelt
Das ist mein Doppelgänger aus der Pflanzenwelt. Die Schlüsselblume. Sie öffnet die Augen für Schönes und Einzigartiges. (So, das war jetzt die Erklärung der Metapher)
Das sind die Mitarbeiter. Sie machen alles erst möglich. Viele Schlüsselblumen zusammen werden besser gesehen.
April
Projekt Streunerkatze
Katzen haben ein gutes Gedächtnis. Katzen vergessen niemals, wer ihnen Gutes zukommen lies. Die Streunerkatzen denen wir helfen, die lieben uns, und sie zeigen uns ihre Liebe. Sie zeigen uns ihre Dankbarkeit so gut sie es können. Danke für Futter, danke für Frieden, danke für medizinische Versorgung und danke für ein zu Hause. Jeder der ein bissi Geld hat, kann helfen. Auf die Bank legen hat nicht viel Sinn, wie wir im Jahr der Krise gesehen haben. Auf einmal war das Geld weg, na sowas! Die Liebe der Tiere bleibt.
Kategorie: Elend und Not
Diese Ex-Streunerkatze liebt uns. Sie hat nun ein zu Hause. Sie haben Angst um Ihr Geld? Was das kostet? Kostet nicht viel. Sie können sich Helfen leisten, Sie müssen nur wollen. Wieviel Geld haben Sie schon für Sinnloses ausgeben?
Diese Umarmung kommt vom Herzen dieses Lebewesens. Dem Finanzminister haben Sie schon viel mehr Geld gegeben, aber so eine Umarmung haben Sie noch nie bekommen.
April
Osterweiterung fruchtet
Unser neuer Geschäftspartner im nahen Bratislava ist ein tüchtiger Bursche www.zamocnicke-potreby.sk . Er hat sich auf Aufsperrwerkzeug aller Art spezialisiert und nutzt den Steuervorteil der slowakischen Republik um ordentlich Umsatz zu machen. Und das schafft er! Auch mit Hilfe meiner Bücher. Meine Schlossknacker Anleitungen sind auch im ganzen Osten Europas bekannt und äusserst beliebt. Das freut uns alle hier in der Firma! Mittlerweile hat er mein gesamtes Lager an Büchern in Slowakischer Sprache (Tajomstvá klúcových sluieb) verkauft. Das stört mich nicht, wirklich nicht. Ich habe jetzt zwar keine Bücher mehr, aber dafür einen schönen Patzen Valuten. Branislav, so heisst der gute Mann aus dem ganz nahen Osten, verkauft nun meine Schlüsselbücher in tschechischer Sprache (Tajemství zámecnictví - návod na otevírání zámku). Die Sprachen sind sehr ähnlich. So wie Deutsch und Wienerisch.
Kategorie: Schlossknacken und Slowakei
Die Slowaken sind sehr interessiert an Schloss Öffnungs Techniken. Wahrscheinlich, betreiben viele dort einen kleinen Handwerkerladen mit Schlüsseldienst. Alle Bücher in ihrer Landessprache wurden verkauft.
Gut, dass es Geheimwissen Schlüsseldienst auch auf tschechisch gibt. So können wir weiter liefern und den Wissensdurst der Osteuropäer stillen. Wusste gar nicht, dass es so viele Schlosser und Schlüsseldienst im benachbarten Ausland gibt.
April
Nursch - Hauptstadt der Neuzeit-Gladiatoren
Nursch kennt jeder in der internationalen Motorsportszene. Der kleine, aber feine Ort in Österreich hat eine der schönsten Motocross Strecken des Landes. Das besondere an der Strecke ist, dass es sich um eine natürliche Piste handelt, gewachsen aus den Bedürfnissen der Sportler und nicht angelegt von Funktionären oder Sponsoren. In Nursch zählt die Meinung der Fahrer und nicht das Geplapper der Schreibtischhengste und Verwalter! Sonntag war es wieder so weit, der Auftakt der diesjährigen Staatsmeisterschaft in allen Klassen und wir waren mit dabei.
Mit von der Partie war Bergi, ein Freund von mir, dessen Söhne mitfuhren um den Titel.
Es ist schon bewundernswert, wieviel Erziehungsberechtigte wie Bergi leisten. Sie investieren Zeit, Mühe und Liebe, um ihren Sprösslingen das Leben bunt und Inhaltsvoll zu gestalten. Es gibt auch ein Leben ausserhalb der Schule, und Bergi zeigt seinen Söhnen welches. Neben dem Motorsport sind beide Söhne auch begeisterte Rennskifahrer. Hut ab vor Erziehungsberechtige wie Bergi und dessen Frau.
Rudi, ein Schwimmfreund war auch mit am Geschehen. Rudi arbeitet bei der Wiener Polizei und begeistert sich neben dem Schwimmsport auch für den Motorsport. Wie ich! Den halben Tag tratschten wir über das heutige Leben der Polizeibeamten in Wien, einer Grossstadt. Rudi weiss, dass ich über genug Wissen verfüge, was das Leben eines Polizeibeamten in Wien betrifft. Geboren und aufgewachsen in Wien, und Schlossermeister besser geht es nicht. Schlosser und Polizei arbeiten eng miteinander, das ist wie das Amen im Gebet. Ich habe aufgrund meines Berufes mehr als genug Szenenerfahrung was Einbruch und dergleichen angeht. Kein leichter Job in Wien, egal auf welcher Seite man arbeitet. Ob als Polizeibeamter oder Schlosser.
Bei so einem Motocrossrennen geht die Hölle ab. Heisse Mädels, coole Burschen und - das finde ich persönlich am Besten - mutige Kids. Denn wer einmal zu den Besten der Besten im Sport dazugehören will muss schon in den Kinderschuhen damit anfangen. Die Kids, Mädchen und Buben, fuhren um keinen Grad schlechter als ihre grossen Vorbilder.
Bergis Söhne, beides Pflichtschulkinder, gaben bei diesem Rennen was das Zeug hält und zu der grossen Freude reichte der Einsatz für einen der Beiden sogar für den dritten Platz.
Motorräder die mit 120 Dezibel durch die Luft fliegen. Sprünge bis 25 Meter sind keine Seltenheit, Verletzungen der Motorgladiatoren natürlich auch nicht.
Die Stimmung war Spitze. Wie schnell so ein Tag verfliegt, wenn man etwas tut was einem Freude macht.
Ein gelungener Sonntag bei Kaiserwetter mit Teilnehmern und Besuchern aus In- und Ausland.
Kategorie: Sport und PS
Der Motor Sport Club von Nursch heisst Sie Willkommen! Wenn Sie mal Zeit haben, dann gehen Sie hin. Wenn Sie keine Zeit haben, dann nehmen Sie sich eine. Es zahlt sich aus. Sie werden den Tag an der Rennstrecke nicht vergessen.
Unglaubliches Aufgebot an Teilnehmern. Die Leute reisen mit riesigen Campern nach Nursch an. Aber keine Sorge, es ist perfekt organisiert und geordnet. Am Sonntag waren soviele Fahrer und Begleiter in Nursch, dass sogar der zweite Parklatz am Berg voll war. Grillen und Rennstimmung ist selbstverständlich.
Habe nicht zuviel versprochen, die Sprünge sind enorm. Einige Meter hoch und bis zu 25 Meter weit. Wer am richtigen Platz steht wird mit Aktion belohnt. Die Augen freuen sich, die Ohren weniger.
Der nächste Start wird vorbereitet. Die PS Helden machen sich bereit.
Die Kids fahren starke Motorräder (65 ccm). Es gibt ein Leben abseits von der Schulbank. Man kann auch Sportler werden und nicht nur Tintenklekser oder Schreiberling in irgendeiner Stube. Die Talente der Kinder gehören gefördert und nicht erstickt!
Alles in allem, ein Sport für arme Leute....
April
Polizist - Sheriff - Polizeibeamter
Sie können die Männer des Gesetzes bezeichnen wie Sie wollen, der Volksmund nennt sie Bullen. Auch diese Menschen haben Geburtstag und feiern diesen nicht in New York oder Las Vegas, sondern standesgemäss in BULLENDORF!
Samstag hatte Robocop mein Freund bei der Polizei seinen Ehrentag und hat uns eingeladen. Wohin? Natürlich nach Bullendorf! Klingt gut, aber das ganze hat nur einen Haken, Bullendorf findet man nicht so leicht. So sind wir die halbe Nacht durch Niederösterreich gefahren (Navi habe ich natürlich keines...) und konnte die Hauptstadt der Bullen erst nach Stunden nicht finden. Endlich erreichten wir diese ominöse Ortschaft, dann begann erst das nächste, das richtige Dilemma. Wir konnten die Mühlenschenke (Erbaut 1369 und seit damals der geheime Treffpunkt der Polizei) nicht finden. Robocop spürte uns auf (Wir warteten auf Robocop bei der Feuerwehr) Als er kam sprach er die mächtigen Worte: Mitkommen! Und wir folgten ohne Murren zu seiner Geburtstagsfeier. Wir waren die letzen, die anderen Gäste waren schon länger in Robocops Gewahrsam. Für mich als Panzerknacker ist das eine besondere Ehre Gast bei Robocop und Kollegen in Bullendorf sein zu dürfen. Wie man sieht bin ich eine bekannte und geschätzte Persönlichkeit als Schlossknackerstar, insbesondere bei der Polizei.
Kategorie: Polizei und Panzerknacker
Unglaublich! Es gibt wirklich Bullendorf! Hier der Landkartenbeweis. Es ist wohl die sicherste Ortschaft der Welt. So wie es die Räuber ein Räuberhauptquartier haben, so haben die auch die Bullen ihren Treffpunkt.
Was bekommt ein Polizist zum Geburtstag? Ein Blaulicht für den Hausgebrauch.
Und eine schöne Torte (haben wir selbstgemacht) mit weisser Maus (mit Namensschild) und seinem blonden Prinzesserl drauf. Die andere Torte haben wir schneller gegessen als fotografiert.
April
Schlüsseldienst erspart - nun Friedhof
Mein aufrichtiges Beileid zu diesem tragischen Unfall! Wir drücken unsere Betroffenheit mit diesem Artikel aus.
In Berlin wollte gestern ein Mann seiner Nachbarin die Kosten eines Schlüsseldienstes ersparen. Das war ja nett gemeint, der Mann übersah jedoch einige Gefahren. Der nette Helfer wollte nämlich über eine auf einem Dach aufgestellte Leiter in die Wohnung der in Schlüssel-Notgeratenen einsteigen. Das ist nicht gut ausgegangen! Er ist abgestürzt und ist tot. Über die Schuldfrage lässt sich streiten, denn ich bin der Meinung, dass der Verunglückte durch die permanente negative Berichterstattung über den Schlüsseldienst einfach nur panisch war. Seine tief verwurzelte Angst vor dem Schlüsselnotdienst war unberechtigt. Der Mann ist Opfer der Schlüsseldienst - Brainwashing - Berichte unseriöser Medien.
Der Mann ist ein Opfer!
Und was tut die Schlosserinnung? Nichts! Seit Jahrzehnten schweigen die Damen und Herren in den Kammern zu den abstrusen Vorwürfen der Medien gegen ihre Zwangsmitglieder, den Schlüsseldiensten. Man kann sagen es ist den satten Gremien egal, wie über ihre Zwangsmitglieder gedacht und berichtet wird. Auf wienerisch: Es ist ihnen wurscht! Diese Standesvertretung vertritt genau betrachtet nur ihre eigenen Interessen. Wäre ich, ein dreifacher Handwerksmeister, Chef der Schlosserinnung würde ich meine Berufskollegen niemals als Abzocker und Betrüger bezeichnen lassen. Ich würde hinter meinen Mitgliedern stehen und nicht nur fette Beiträge kassieren. Darüber hinaus fühle ich mich auch verflichtet den Schlüsseldienstkunden die unbegründete Angst vor der unverzeihlichen "Hexenjagd gegen den Schlüsseldienst" durch Medien zu nehmen, wäre ich Schlosserinnungsmeister!
An oberen traurigen Artikel lässt sich ableiten, wie die vielen negativen Medienberichte über die Notdienste Wirkung zeigen. Manch Bürger wird durch die geschürte Angst sogar zu unsinnigen und lebensgefährlichen Handlungen getrieben, die in diesem Fall leider tödlich endete.
Kategorie: Medien und Gehirnwäsche
In stiller Anteilnahme und unser Beileid den Betroffenen entbietet sich Familie Michael Bübl
April
Eine Million, aber keine Euros sondern Katzen. Soviel Nachwuchs kann ein Katzenpaar innerhalb zehn Jahren züchten. Dies ist eindeutig zuviel, wir haben genug arme Streunerkatzen auf der Welt und genug Elend. Deshalb engagieren wir uns energisch bei dem Projekt Stiftung Katzenhilfe im Weinviertel. Einer muss es ja tun. Die meisten Leute tun eh nichts, ausser fleissig arbeiten und den Zaster auf die Bank legen. Wir nicht, wir helfen! Sonst werden hunderte oder tausende Katzen geboren, die im unermesslichen Leid ihr Leben verbringen müssen. Bis sie endlich sterben dürfen, töten diese verwilderten Viecher noch unzählige Vögel und andere seltene Tiere. So schafften wir es gestern wieder mit viel Mühe eine arme Streunerkatze zu fangen, kastrieren zu lassen und anschliesend wieder in ihre Freiheit zu entlassen. Es war etwa die fünfzigste in den letzten Jahren. Man kann das Tier nicht in der Wohnung oder im Haus halten, denn das wäre eine einzige Quälerei. Aber man kann helfen und weiteres Leid verhindern.
Wann haben Sie das letzte Mal Gutes getan ausser darüber geredet?
Kategorie: Elend und Hilfe
Sie war die fünfzigste Katze, die wir von ihren Leid befreien konnten. Man kann das Elend auf dieser Welt lindern, aber man muss es selbst tun. Tun Sie auch was, und warten Sie nicht bis jemand anderer es tut! Helfen Sie den Tieren und essen Sie sie nicht!
April
10.00 Uhr Start! Das Radrennen hat begonnen. Das erste Radrennen in der Geschichte Stroneggs. Durch dieses Mountainbikerennen wird Stronegg für immer und ewig in Erinnerung der Teilnehmer bleiben, als die Hölle des Nordens. Dieser Beiname ist nicht untertrieben, denn dieser Wettbewerb wurde massiv unterschätzt und als Sonntagvormittags-Zeitvertreib eingeschätzt. Die Wahrheit sah anders aus. Die Streckenführung war mehr als unbarmherzig, sie war grausam! Vier Runden mit je 300 Meter Höhenunterschied und etwa 8 Km Länge, nach Adam Riese sind das insgesamt 1200 HM und 32 Km! Spannender kann ein Rennen wohl nicht verlaufen als dieses. Runde für Runde klebten die ersten drei Fahrer Reifen an Reifen, keiner der Favoriten konnte sich absetzen und keiner konnte einen klaren Vorsprung herausholen. Dann nach 1h 38 min und 25 Sek war der erste durch Ziel, Michael Meister. Ist ja unfair, wenn man schon so heisst...! 3,5 Sekunden später kam Trummer Ruldolph durch die Zeitnehmung und 2,5 Sekunden darauf erreichte Klimo Thomas das Ziel. Nebenbei bemerkt: Ein riesen grosses Dankeschön an alle Helfer und Helfershelfer, die eine Veranstaltung dieser Art überhaupt erst möglich machen.
Kategorie: Sport ist Mord
Bestens beschildert mit professionellen Plakaten. Hier geht es zur Laktat Fabrik!
Volles Feld. Fast 100 Sportler nahmen an dieser Quälerei teil. 100 Leute, die gerne leiden.
Etwa 500 Zuschauer waren gekommen, in einem Ort mit 50 Einwohner. Wie geht das? Ganz einfach: Die Veranstaltung war gut beworben. Toms Radhaus, ein Sponsor, übernahm einen grossen Teil der Organisation. Was man nicht gleich sieht: Feinste Technik für Beschallung und Zeitnehmung und ausgeklügelte Logistik für Bier und Würstel, Kaffee und Kuchen (dort war ich)
Das konnte man gewinnen: Einen Stein!
Das ist Willi#1, genannt die Schildkröte bei der Zieldurchfahrt. Er ist begeisterter Radrennfahrer und unser fröhlicher Radsportfreund aus dem Weinviertel. Sprich: Unser Antreiber! Dass wir Willi auch bei diesem Rennen anfeuerten, das versteht sich von selbst.
März
Der dritte Teil ist im Kasten und kann auf youtube angeschaut werden. Wir haben uns wieder ordentlich ins Zeug gelegt und gespielt wie die Profis.
Titel: Die Sehnsucht nach dem Gipfel
Es spielen auch im dritten Teil die selben Personen:
Wer will kann sich bei unserer Laiengruppe anschliessen und im Theater mitspielen
Es macht wahnsinnigen Spass auf den Brettern.
Kategorie: Kunst und Kultur
Sie werden es nicht glauben aber auch diese Handlung ist frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen ist zufällig
März
Die Sehnsucht nach dem Gipfel - Beim Senner
Wie schon erwähnt spielen wir (Laienschauspielgruppe) einen Bergdrama nach. Hier ist der zweite Teil.
Titel: Die Sehnsucht nach dem Gipfel
Es spielen:
Also angucken!
Viel Spass! Und gute Unterhaltung wünscht die Laientheatergruppe des Wunderschlossers!
Kategorie: Kunst und Kultur
Auch diese Handlung ist frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen ist zufällig
März
Die Bretter die die Welt bedeuten
Mit meiner Laienschauspielgruppe spielen wir die dramatischen Ereignisse am Schneeberg nach. Das Theaterstück ist in drei Akten.
Titel: Die Sehnsucht nach dem Gipfel
Es spielen:
Mehr kann man dazu nicht mehr sagen, am besten Sie sehen sich die Aufnahmen an und bilden Ihr eigenes Urteil. Aber sind wir mal ganz ehrlich, so wie Tatort oder Gute Zeiten ist es auch, wenn nicht sogar ein wenig besser.
Viel Spass! Und gute Unterhaltung wünscht die Laientheatergruppe des Wunderschlossers!
Kategorie: Kunst und Kultur
Die Handlung ist frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen ist zufällig
März
Nachtpiste adieu
Samstag war der letzte Tag am Zauberberg für uns Nachtskifreaks. Wenn die Sonne verschwindet um den Scheinwerfern Platz zu schaffen, dann trifft man sich auf der Nachtpiste am Zauberberg. Das ist ein Vergnügen der besonderen Art. Der Schnee ist härter, die Strecke ausgeleuchtet, dem Spass der Halbwahnsinnigen steht nichts mehr im Wege. Nach dem abendlichen Skidüsen wird nicht heidi gegangen, sondern die Nacht in der berühmten Zauberbar um die Ohren geschlagen. Die härtesten der Harten, der Kern der hartgesottenenen Winterfreaks, begeben sich von der Zauberbar direkt wieder auf die Piste. Das Karussell des Wahnsinns. Das müssen Sie einmal aushalten!
Kategorie: Tag und Nacht
Sind nicht mal wenige, die sich dieses Vergnügen nicht entgehen lassen. Ein Spitzenpass für Elitesportler, ich kann es nur empfehlen.
Na Lust bekommen? Wem das nicht gefällt, dem kann niemand mehr helfen. Eine schönere Nacht als bei Kaiserwetter auf einer Skipiste gibt es wohl nicht mehr.
Nachdem Skifahren sieht man sich wieder in der Zauberbar, bis zum Morgengrauen, manchmal länger. Apres Ski!
März
Bergsteigen und bergsteigen.at
Wer Bergsteigen geht, der liest. Menschen die auf steile Wände klettern und auf Felsen sich emporschinden, die lesen gerne das Portal bergsteigen.at - Man kann sagen es ist der Treffpunkt dieser Extremisten. Hier erfährt man was es Neues gibt in der ihrer Welt, wer was geschafft hat und wer wo oben war. Kein Tag vergeht ohne Blick auf diese beliebte Homepage. Wahrscheinlich ist es die bekannteste Zeitung dieser Elite-Sportart. Umso mehr freue ich mich und danke dem Chefredakteur Andreas Jentzsch für seine Bemühungen meine Berggeschichte zu veröffentlichen. Es ist für mich wieder ein gewaltiger Schub in die Welt der Berge, in die Welt in der ich zu Hause bin.
Kategorie: Rauf und höher>
Wer in dieser Zeitung steht kann sagen, er hat es geschafft. Er gehört dazu. Er gehört zu den Bergsteigern der Welt. Er ist einer von ihnen. Ich bin einer von denen, die raufgehen, auch unter Lebensgefahr. Nur der Gipfel zählt, wie im Leben. Nur wer ganz oben steht, hat es geschafft! Ich hab die Regeln nicht gemacht, ich befolge sie nur.
März
Amazon kontra Buchladen
Christen danken Gott, Indianer danken Manitu, Moslems ihren Allah, aber alle sind dem Schöpfer dankbar. So auch ich bin voller Dank. Ich danke Amazon und dem Internet. Es ist um soviel besser geworden seit 1995. Es ist Jahr als der Messias auf unserer Erde gelandet ist.
Niemand ist mehr angewiesen auf den schrulligen Mann in der Kleidung eines Großvaters mit den gelben Zähnen, oder auf den Rat der Dame mit dem Wollrock, Rollbuckel und dicken Hornbrille - so sehen sie nämlich aus, die Buchhändler. Erst seit 1995, erst seit Gründung des Internethändlers Amazon ist es möglich das zu lesen, was man lesen will ohne Zensur des Ladeninhabers. Wer kennt ihn nicht, dem Mann mit dem wedelnden Zeigefinger: "Diesen Schund wollen Sie lesen"? Oder den wer kennt ihn nicht den präfenden Blick der Dame: "Dieses Schmuddelzeug haben wir nicht, wir sind seriös!"
Ich liebe Amazon und den freien Markt! Und ich mag lesen, was ICH will. Möge Gott das Internet schützen. Mögen die kleinen Buchhändler in ewige Verdammnis geraten.
Das gute daran: Jeden Tag sperrt ein Buchladen für immer und ewig zu. Warum? Weil kein Mensch auf Gottes weiten Erdboden diese Art von Saftladen mehr will!
Kategorie: Ende und Aus
Freies Lesen für freie Bürger. Ohne diesen Internet Gott würden wir nur Mainstream Schrott Bücher bekommen, wie seit 50 Jahren. Hurra! Amazon verkauft alle Bücher, auch die bösen, auch mein Buch, die Einbrecherfibel und macht damit massenhaft Kohle. Es ist so schön, dass es ihn gibt.
Braucht man nicht mehr, kann zusperren. Ja, ja, wie man seine Kunden behandelt hat, so kommt es wieder zurück. Das hätten sich die einst mächtigen Buchhändler nicht gedacht, dass sie einmal überflüssig werden. Nun ist es soweit - Auf Wiedersehen!
März
Meine Tage am Stuhleck
Meine Tante hat mich gelehrt: Wenn du dir ein Bild eines Menschen machen willst, dann schau dir die Toilette an. Welch weiser Rat. Oft sieht das Wohnzimmer so sauber und so perfekt aus, aber am Klo kommt dir das Speiben. Das mache ich nun immer, auch am Stuhleck. Ich kann ruhigen Gewissens sagen: Wenn mir dort ein Käseblatt auf den Boden fällt, hebe ich es auf und esse es. Oder ich esse es gleich vom Boden. Sowas von sauber und ordentlich! Hut ab! Das ist gar nicht so einfach, bei 5000 Skifahrern am Tag. Warmes Wasser, Seife und genug Einweghandtücher sind ebenfalls da. Ich habe dieses superstarke Handgebläse verwendet, ist das stärkste, das ich kenne.
Das war die Einleitung zu der heutigen Geschichte. Heuer war ich nämlich öfter am Stuhleck/Semmering Skifahren und dort ist wirklich alles perfekt. Und wenn ich sage perfekt, dann meine ich es auch so. Beispiel Sesselbahnen (Sessellifte): Alle Lifte sind blitzschnell und 100 Prozent sicher. Man setzt sich und geniest die Auffahrt, fast tut es einem Leid, wenn die Fahrt zu Ende ist. Alle Sessel sind sauber und im allerbesten Zustand. Da ist nix abgeschlagen, oder kaputt, da ist jeder Sitz in Ordnung. Wenn ein Wind geht, dann macht man einfach die neuen Kuppel über den Sessel zu. Die orangenen Kuppeln sind übrigens wirklich neu und völlig unzerkratzt. Die Platzierung der Lifte ist ideal, man kann bequem von Abfahrt zu Abfahrt düsen, das macht Spass. Von ganz oben bis ganz runter, oder nur bis zu einem Zwischenlift, und dann wieder hoch, oder zur Geschwindigkeitsmessstrecke oder die FIS Abfahrt oder die Familienabfahrt oder den gemütlichen Skiweg oder, oder, oder, oder, oder, oder, oder.... man kann den ganzen Tag fahren, ohne zweimal dieselbe Strecke genommen haben.
Verhungern muss keiner auf dem Stuhleck! Das steht fest. Die beste Hütte ist die Bergstation mit ihrer atemberaubenden Panaroramaaussicht. Ein Blick auf Österreichs Alpen lässt wohl keinen kalt, überhaupt wenn man im hinter einer gut isolierten Glaswand sitzt und ein köstliches Germknödel mit einer Melange geniest. Sie können auch einen Apfelstrudel essen, wenn Sie wollen, oder eine andere köstliche Speise. Auswahl gibt es genug, ich denke so 30 verschiedene Menüs sind es sicher. Ich mag halt Germknödel, das gehört zum Skifahren einfach dazu. Hütten gibt es übrigens auf jeder Abfahrt, man muss sich direkt zwingen nicht überall einzukehren, sonst kommt man nicht zum Sport, und stopft sich mit österreichischen Delikatessen voll, naja macht eigentlich auch nichts. Der große Vorteil ist, dass die Hütten wirklich nicht teuer sind. Ganz im Gegenteil, für die Qualität ist es echt günstig.
Das Personal, was soll ich sagen. So liebe Leute, so freundlich und zuvorkommend, als wären es Freunde! Bitte ganz vorgehen, bitte wie kann ich Ihnen helfen, nur als Beispiel. Jede Frage wird sofort und kompetent beantwortet, sogar meine neugierige Art wurde befriedigt. Ich wollte von einem Mitarbeiter wissen wozu bei jedem Lift mit Beton gefüllte Kanister stehen - geht mich ja im Grund genommen nichts an. Der freundliche Mann erklärte mir ausführlich, dass die Kanister für den Brems-Belastungstest des Liftes bereit stehen, also nur für die Sicherheit der Fahrgäste. Hier bemüht man sich um die Gäste. Deswegen kommen auch so viele aus ganz Europa. Neben mir ist ein Bursch aus Ostungarn gesessen, er fuhr 500 Kilometer, nur weil er am Stuhleck Snowboarden will und auch kann (eigene Snowboardstrecke), ich kann ihn verstehen. Es zahlt sich aus, auch für einen Tag.
Über den Schnee brauch ich nicht viel zu schreiben. Dank der modernsten Beschneiungsanlage war genug Schnee, auch an den einen Tag als es fast 15 Grad hatte. Da ist keine Stelle ohne Schnee, nirgens. Die Qualität ist sowieso aussergewöhnlich gut. Für alle Fahrer, vom Anfänger bis zu Profi.
Apropos Profi: Die hintere Piste (die heisst so) ist den Profis vorbehalten. Ich habe zwei Skiassen zugehört als einer zum anderen sagte. "Do mochts a Freid, do kommas lafa lossn!"
Parkplatzsorgen quälen auch keinen, es gibt genug davon. Manche Parkplätze sind natürlich begehrter, es sind die beim Lift. Aber auch diese findet man, so kann man direkt neben der Piste parken. Besser geht es nicht, wie sollte es besser sein? Das Parken ist übrigens vollkommen gratis, keine Selbstverständlichkeit. Leider werden viele gute Parkplätze von den Skitourengehern verstellt. Eigentlich ein schöner Sport, aber wohl nicht auf der Skipiste. Kann ich nicht verstehen, warum sich die Tourengeher auf der präperierten Abfahrtspiste raufquälen. Ausserdem ist es gefährlich. Wenn man mit 60 oder 70 Sachen runterbrettelt, und ein Tourengeher kommt einem entgegen.
Das beste am Stuhleck kommt nun zum Schluss: Die Liftkarte ist mehr als preisgünstig. Eine Tageskarte kostet 35 Euro und das ist angesichts der gebotenen Qualität und Pistenvielfalt eine Geschenk!
Und wie schon oben beim Eingangsatz geschrieben, hier ist es auch am stillen Örtchen sauber.
Kategorie: Sport und Freizeit
Bergstation mit Ausblick auf die Alpen. Man sieht es schon am Skiparkplatz, das lässt sich keiner entgehen.
Für die Snowboarder ein Eldorado. Diese Dame ist etwas schnell unterwegs. Es ist übrigens die Erbin. Aufgewachsen auf Ski - Grossgeworden auf dem Snowboard
Gedränge vorm Lift? Sieht zwar so aus, aber ich habe mitgestoppt. Man wartet nicht einmal drei Minuten bis zur Bergfahrt trotz riesen Andrangs. Ein moderner 6er Sessellift schafft das im Nu. Die Pisten sind sowieso dermassen gross und breit, da gibt es niemals einen Stau oder eine Enge
März
Atomkraft - Ja Bitte
Denken schadet nie!
Ich lasse mich nicht anstecken von der allgemeinen Atom Hysterie. Warum sollte man gegen Atomkraft sein? Weil Unfälle passieren? In Österreich gab es noch niemals einen Strahlentoten, noch nie, aber fast die gesamte Bevölkerung ist gegen Atomenergie. Hingegen sind bei Autounfällen nur in Österreich seit 1960 etwa 100000 Menschen getötet worden. Da sagt keiner was, das ist halt so. Jeder kannte wen, der bei einem Autounfall gestorben ist, aber niemand einen Strahlentoten. Wenn Sie nun objektiv betrachtet Bilanz ziehen, was ist gefährlicher: Autofahren oder Atomenergie? Also los, sagen Sie es.
Glauben Sie etwa Wasserkraft ist sauber? Na, dass Sie sich da nicht täuschen. Erstens sterben beim Bau meist schon viele Menschen (Beim Assuan Damm etwa 450) und zweitens zieht jeder Staudamm eine gigantische ökologische Katastrophe hinter sich her. Hunderttausende Hektar Land veröden und versteppen. Millionen von Tieren verdursten und sterben aus. Zehntausende menschliche Existenzen werden vernichtet. Abgesehen von Milliarden von Fischen, die getötet werden, aber das interressiert ja einen medial aufbereiteten Menschen nicht. Sie sehen, das ist schon sehr umweltfreundlich oder doch nicht? Übrigens liefert ein giganten Stauseekraftwerk weniger Strom als ein durchschnittliches AKW.
Achja, da gibt noch die tolle Windkraft. Da rate ich Ihnen auch, sich damit einmal genauer zu beschäftigen und nicht alles zu glauben. Denn das was ich Ihnen jetzt sage ist ganz und gar kein Blödsinn. Der Wind fehlt wo anders! Das glauben Sie nicht? Na, dann erkundigen Sie sich mal genauer. Überall wo Windräder stehen, geht die natürliche Blütenbestäubung zurück. Das heisst Verlust von Fauna oder ökonomisch ausgedrückt - Ernteeinbussen. Vergessen sollte man auch nicht, dass jedes Windrad jeden Tag einen Vogel tötet. Sehr sauber, gelt.
Und jetzt sagt mir einer, er hat Angst vor Atomkraft. Da frag ich mich, woher hat der sein Wissen?
Kategorie: Politik und Umwelt
JA! Ich bin für Atomenergie! Was sonst? Es ist die umweltfreundlichste und ungefährlichste Methode lebenswichtigen Strom zu erzeugen. Oder wollen Sie verzichten auf all die schönen und angenehmen Arbeitshilfen, wie Waschmaschine, U-Bahn oder Skilift?
Total ungefährlich. Seien Sie mal ehrlich, kennen Sie jemanden persönlich, der an der Atomkraft gestorben oder erkrankt ist? Nein! Na sehen Sie. Aber Sie kannten sicher wen, der bei einem Autounfall gestorben ist. Na sehen Sie!
März
Höllenspass mit dem Motorschlitten
In der Steiermark kann man so richtig Spass haben. Auch mit Hilfe von PS-starken Maschinen. Es muss nicht immer Muskelkraft sein, die dich den Berg raufträgt. So hatte ich das Vergnügen auf einem Yamaha Motorschlitten Platz zu nehmen. Wieso ich das darf? Weil Steirer freundliche Menschen sind und wenn man höflich fragt, dann lassen sie dich auch mit dem Schlitten fahren. Höflich gefragt ist untertrieben, sekkiert habe ich, bis die Steirermänner mich haben aufsitzen lassen. 1000 Kubik und 120 PS, Herz was willst du mehr! Der Vorteil ist, der Motor ist ein Viertakter und daher sehr leise. Eine Fahrt, oder besser gesagt ein Ritt mit dem Schlitten ist reinstes Vergnügen für grosse Kinder. Steigungen gibt es praktisch keine mehr, der Kraftlackel kommt überall rauf, und das mit 100 KmH oder mehr? Keine Ahnung, wie schnell der Snowscooter wirklich fährt. Mir hat das Tempo vollauf genügt, und das will was heissen. Muss witzig sein in Schweden oder Norwegen, wenn die Leute mit dem Schlitten zu Supermarkt fahren, das fällt bei uns weg. Hier macht man das aus Vergnügen. Kann ich nur empfehlen. Wenn Sie mal Gelegenheit haben mit dem Scooter zu fahren, tun Sie es!
Aber passen Sie auf, hinten schiebt der Teufel an....!
Kategorie: Bergsteigen und Bergfahren
Ein Kraftpaket auf Raupen, das Schneemotorrad. Bergauf oder Bergab, mein Schlitten hatte 120 PS und die reichen vollkommen aus. Dumm ist, wenn der neben ihnen den stärkeren mit 150 PS fährt.
März
Alpenmagazin
Ein Redakteur des Alpenmagazin hat einen Artikel über mich veröffentlicht. Das Alpenmagazin ist eine internationale Zeitschrift mit dem Sitz in der Schweiz. In diesem Blatt einen Beitrag zu bekommen, das bedeutet schon was. Ich habe somit den Schritt in die internationale Berggesellschaft geschafft. Da ruft ja förmlich Zermatt nach mir, mal sehen....Vielleicht sieht uns das Matterhorn bald wieder. Wollen Sie mitfahren?
Ein Schlosser am Berg - Der Bergschlosser?
Kategorie: Bergsteigen und Überleben
Ein Artikel im Alpenmagazin. Freue mich riesig darüber. Abgesehen davon, dass ich überlebt habe.
Das Matterhorn ruft mich wieder. War schon mal dort, was soll ich sagen? Schöner und imposanter geht es nicht mehr. Der Aufstieg ist kein Honiglecken, aber es lohnt sich 1000mal.
März
Pommes Frites Automat
Seit zwanzig Jahren tüfteln Ingenieure und Erfinder an einem Pommes Frites Automat. Millionen von Euros wurden investiert und hunderte, wenn nicht tausende Probleme wurden gelöst. Seit einiger Zeit gibt es ihn tatsächlich. Vor ein paar Tagen habe ich ihn das erste Mal gesehen. Den vollautomatischen Automat für Pommes Frites oder French fries, wie der Ami sagt. Es ist so fantastisch, man kann gar nicht genug bekommen. Sie werfen einen Euro (Billig ist es auch) hinein, dann warten Sie eine Minute(!) und dann können Sie einen Becher heisse knusprige Pommes essen. Ketchup liegt gratis im Nebenfach. Persönlich finde ich das eine der grössten und revolutionärsten Erfindungen seit Penicillin, denn der Pommes Automat bringt nur Gutes. Diese Automatenfirma tut mehr gegen den Welthunger und Unterernährung als die gesamte UNO und WHO zusammen (Was tun die eigentlich?). Endlich frische Pommes, wann immer man will, auch um 23 Uhr oder um 04 Uhr in der Früh. Vielleicht auch als Mittagessen?
Ich bin begeistert, Menschen können Alles!
Kategorie: Nobelpreis und Erfindungen
Eine Maschine, die die Welt verändert und verbessert - Die Pommes Maschine. Eine Minute und Sie haben frische knusprige heisse Kartoffel, rund um die Uhr. Seien wir mal ehrlich, besser geht es nicht.
März
Raubkopierer und Plagiate
Jeder, der sich auf Kosten anderer bereichert ist klug. Stimmt doch oder? Es muss nicht immer ein direkter Geldwert sein mit dem sich der Kluge bereichert. Das sind schon die ganz Klugen, die das schaffen. Die kleinen Gescheiten dieser Welt begnügen sich mit kleinen Vorteilen, die sie sich ergattern. Das wäre zum Beispiel Musik illegal downzuloaden und so zu tun als wüsste man nichts von seiner Unrechtstat. Auch beliebt ist eine Markenware zu kaufen, von der man genau weiss, dass es sich um eine Fälschung handelt. Schaut halt super aus wenn man mit einer 500 Euro Sonnenbrille ins Bad geht, die in Wirklichkeit nur 5 gekostet hat. Puuhhhh! Alle staunen! Natürlich gehören dann auch Nike Schuhe und ein Jack Wolfskin Jackerl dazu. Auf diese Weise wird der Markeninhaber geschädigt. Das ist Ihnen egal? Die Firmen haben eh genug? Kann sein, dass Sie so denken, aber haben Sie schon mal gedacht, dass dies eine gefährliche Einstellung ist, nein? Dann passen Sie mal auf: Das organisierte Verbrechen steigt mit zunehmender Energie auf Produktpiraterie um und schädigt damit unsere Werte und Gesundheit. In einigen Jahren wird man wahrscheinlich nur mehr Dreck bekommen mit Pseudomarkennamen. Auf Deutsch, nur mehr Plagiate und Fälschungen. Warum? Weil die Fälscherbanden billiger produzieren können, weil die Verbrecher keinen Groschen ausgeben für Forschung, weil die Mafia mit roher Gewalt in den Handel drängt.
Aktueller Anlass dieses Zeitungsartikels ist folgender: Der Wunderschlosser (Ich) geht ja gerne Bergsteigen und Klettern. Ist ja kein Geheimnis. Beim Bergsport ist man im besonderen Masse angewiesen auf beste Qualität (Man hängt ja sein Leben auf einen Karabiner). Da ist es nicht besonders angenehm zu erfahren, dass schlechte Fälschungen von Sicherungsgeräten der Firma Petzl im Umlauf und Verkauf und in Verwendung sind. Super! Bin schon gespannt, wenn der nächste Kletterer runterplumpst nur weil er 10 Euro spart beim Kauf eines Karabiners. Falls er noch leben sollte, hat er genug Zeit nachzudenken. Das ist das Ende der Supergescheiten, die glauben man kann sich was ersparen und anderen Menschen Leistung stehlen!
So Leute denkt doch ein wenig nach.
Nachtrag: Fälschungen und Plagiate werden das grösste Problem dieses Jahrhunderts, auch Ihres! Ich hab gesprochen Huck!
Kategorie: Sparen und Schädigen
Juhuu! Endlich billige Karabiner und Haken am Markt. Sind halt keine echten, sondern gefälschte. Macht ja nichts, wenn das Zeugs nicht hält. Hauptsache 10 Euro gespart.
März
Eiskalte Einbrecher 5000
In meinen Geschichten ist nützliches Wissen verpackt, wie ein Schweizer einmal zu mir sagte. Und was die Schweizer sagen, das stimmt immer. So habe ich auch in meinem Roman Der eiskalte Einbrecher viel Insiderwissen preisgegeben. Offensichtlich interessiert dieses SAFE-KNACK-KNOW-HOW mehr als ich vermutet habe. Nur von einem einzigen Server wurde das Buch bis gestern 5000 Mal downgeloaded. Die anderen Server habe ich nicht überprüft. Mich täte echt interessiert wer aller dieses Buch gelesen hat.
Kategorie: Lernen und Lehren
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