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Juli
Rampone - Italienische Handwerkskunst
Was bei den Autos Oldtimer heisst nennt man bei den Instrumenten Vintage. Jeder der eines besitzt ist mächtig stolz darauf, und das aus gutem Grund
Kategorie: Kunsthandwerk und Saxophon
So ist das Rampone angekommen. Rostig und desolat. Nicht bewegte sich, alles kaputt. Ein Fall für die Tonne. 60 Jahre altes Messing.
Von den Polstern ist nicht mehr viel übrig. Die Klappen und Hebeln sehen nicht viel besser aus.
Komplett zerlegt. In alle Einzelteile aufgebreitet. Bereits poliert und bepolstert. Was zum löten war ist gelötet. Was verbogen war ist nun gerade und ausgerichtet. Die Teile warten auf den Zusammenbau.
Das ist poliert. Aus der rostigen Klappe wurde ein Spiegel. 25 Klappen sind so nach und nach gereinigt und auf Hochglanz gebracht worden. Die Lager sind repariert und die Achsen ausgerichtet.
Der Korpus und der Becher sind wieder schön. Wie vor 60 Jahren. Der Geist des Musikers lebt weiter. Er wird das Horn hören, wo immer er jetzt ist. Seine Musik lebt!
Nun ist das Vintage Horn fertig. Wäre für immer schade gewesen. Die Stunden, welche investiert wurden lohnen tausendfach. Diesen einigartigen Klang haben nur alte Instrumente. Vintage statt Kommerz! Dieses Dröhnen gibt es nicht mehr.
Juli
Zuerst waren die Tiroler da, dann waren wir beim Russingeburtstag in der Wachau abgesehen von 100 anderen kleineren "Verpflichtungen" der letzen Tage. Da haben wir uns eine Verschnaufpause im Waldviertel verdient. Also Zelt, Schlafsack und die Radeln rein ins Auto und rauf gehts ins Waldviertel. Kulturell gibt es dort viel zu lernen, denn entlang des Kampes waren die Raubritter (die Kuenritter) und deren Burgen und Ruinen haben wir uns alle angesehen. Dann ging es den traumhaften Kamp weiter hinauf, bei allen Stauseen haben wir Pause gemacht, bis wir beim grössten See angelangt sind, dem Stausee Ottenstein. Dieses Gewässer hat eine Sonderstellung in Europa, denn er ist der einzige See der nicht verbaut werden darf. Niemand darf am Ufer ein Haus bauen, unter keinen Umständen, und das ist gut so, für die Menschen und für die Tiere. Im Waldviertel hat man das Gefühl man ist in Canada, nur ohne lästigen Langsteckenflug. Es wird auch das "Little Canada" genannt. Wer Einsamkeit und Ruhe sucht zwischen unendlichen Wäldern und Granitfelsen, der wird sie dort finden. Das Handy sollte jedoch nicht mitgenommen werden, sonst spüren Sie den "Natureffekt" nicht. Und gerade das ist es, was die Touristen suchen und auch finden, das allein sein mit sich und der Natur. Warnung: Wer das nicht will, der sollte dort nicht hinfahren!
Kategorie: Ruhe und Wald
Romantischer Platz- Hier findet man Ruhe und Entspannung, wenn man das möchte. Am Ottensteiner See trifft man nicht viele Leute. Man hat das Gefühl der einzige Mensch auf der Welt zu sein. "Little Canada" wird das Gebiet von den Einheimischen genannt.
Früh dran - Irgendwie habe ich das Gefühl der Erste auf diesem Fest auf der Rosenburg zu sein. Wenn man nicht mehr einsam sein will, dann geht man auf ein Festl im Waldviertel, dann vergeht das Gefühl der Einsamkeit sehr schnell.
Der Zeltplatz ist direkt am Ufer. Natur pur! Hunde und Bier, beides ist erlaubt, das ist gut und liberal. Schwimmen ist nur was für diese Alaska-Eisschwimmer, man merkt schon, dass die Karibik weit weg ist, brrrrr
Juli
Schon in Kinderbeinen feierte die Erbin Geburtstage mit grosser Freude und Aufregung.
Das liegt ihr im Blut und muss auch ein Erbgen sein.
Einen der schönsten Geburtstage erlebte ihre besondere Freundin, eine junge Russin aus gutem Hause
dieses Wochenende.
Baschka, so schön wie ihr Name selber wurde 24 jung.
Die Erbin und Baschka, sie sind ein Herz und eine Seele.
Vieles haben sie gemeinsam unter anderem auch das beide Wurzeln
im einstigen Pannonien haben.
Kurz gesagt, sie haben sich gefunden.
Die grosse Party hat es in einem der Wahlwohnsitze Baschkas Familie gegeben,
in der wunderschönen Wachau.
Inmitten lauter Mädls aus allen Ecken der Welt, Deutschland, Frankreich, Atihopien,
Australien, Russland und Österreich fühlte ich mich natürlich sauwohl.
Sie müssen wissen, ich bin bei den Freundinnen der Erbin sehr beliebt und ich geniesse es immer sehr, mich
wie ein Hahn im Korb zu fühlen. Wer würde das nicht tun!
Nun jedenfalls das Beste an der Party war, dass die Erbin ihre Lieblingsfreundin überraschte.
Denn Baschka wusste nicht, dass ihr "Püppi" so wie
sie die Erbin nennt, zu ihrer Geburtstagsparty kommt.
Die Erbin lies Baschka nämlich in dem Glauben, dass sie nicht kommen könne.
Doch als Baschkas Püppi dann plötzlich völlig unerwartet vor ihr stand, ging ein Freudenschrei von den
beiden aus, sodass man diesen sicher noch im All hören konnte.
Baschka kam aus dem Staunen nicht mehr raus, sie war so perplex und mit ihren wunderschönen Augen
strahlte sie, dass einem das Herz weich wurde.
Die Überraschung war gelungen und Baschka freute sich riessig.
Nun stand uns allen ein schönes Geburtstagwochenende bevor, wo jeder und ganz besonders ich genoss.
Ich hab mich bedienen lassen wie ein Gott, bekam die besten Häppchen der Welt zu essen,
dazu die passenden Weine und umringt von hübschen, fröhlicher Frauenwelt.
Selbst die laute Musik, in der Dicso, die über die ganzen Hauptplatz dröhnte störte niemanden der Nachbarschaft,
so gelungen war dieser Abend.
Alles was man sich nur wünschen kann für eine tolle Party. Es war einfach traumhaft!
Ein sehr schönes Erlebnis und ein voller Erfolg obendrein.
Wie verzaubert nach einem langen, ausgedehnten Wochenende kamen wir dann nach Hause und fielen hundmüde aber
überglücklich ins Bett.
Eines steht fest: Feste feiern können sie die RussInnen!
Kategorie: Russinen und Feiern
Die Erbin und Baschka - Ein Herz und eine Seele, seit vielen Jahren dickste Freundinen.
In der Schlossdisco ging es erst richtig los. Oder waren Sie schon mal einer Disco, die 1000 Jahre alt war?
Ich der Schlossermeister mit den bildhübschen Mädchen in Festtagstracht. Eine schöner als die andere, ich konnte mich nicht entscheiden........das weitere geht Sie nichts an!
Wer Wein mag, demjenigen sei dieser hier empfohlen. Aus der Wachau, leider sind die Flaschen extrem schnell leer. Das gute daran, man bekommt noch eine und noch eine und noch eine und...
Juli
Dass man Tiroler oftmals schon erkennt an ihrem Gewand, oder aber manch einer sogar behauptet der liebe Gott
muss ein Tiroler sein auch dass die Tiroler lustig sind, das Alles ist vielen bekannt.
Jetzt aber waren Tiroler Freunde zu Gast im Weinviertel. Des Wunderschlossers
Wahlsitz für sein Panzerknackerhaus.
Kategorie: Tirol und Flachland
Die Tiroler Freunde sind da! Die ganze Gruppe hat sich aufgestellt und mir ein Ständchen gesungen- Danke!
Was dieser Tiroler so macht muss man nicht extra sagen. Ich glaube, es geht aus dem Bild hervor. Nächstes Jahr ist er wieder dabei
Juli
Ein langes fröhliches und sonnenreiches Wochenende habe ich mit meinen
vielen und lustigen waldviertler Freunden in der Wachau gehabt.
Die Wachau ist ein romantisches Fleckchen Erde, mit einer
etwas über 30 km lange Flusslandschaft zwischen Melk und Krems an der Donau und ist seit dem Jahre
2000 in die Liste des UNESCO-Weltkultur- und Naturerbes aufgenommen.
Passend zum alljährlichen "Alles Marille-Fest" haben wir gefeiert und gelacht bis zum Umfallen.
Geschlafen haben wir nicht viel und es hat uns null ausgemacht.
Natürlich haben wir auch bei der Marillenernte eines Freundes mit seinem Opa mitgeholfen.
Nebem dem bedeutenden Fremdenverkehr gibt es in der Wachau aufgrund des milden Klimas auch intensiven Wein- und
Obstanbau. Meist wird dieser an den Hängen in Steinterrassen betrieben.
Die Herkunftsbezeichnung Wachauer Marille ist sogar in der EU geschützt.
Die Wachauer Marillen schmecken so derart gut, dass man einfach nicht aufhören kann.
Als Dank bekam ich den hausgemachten Marillenschnaps vom Opa, der wie ein Konfekt so lecker schmeckt.
Aber auch das Kraxeln juckte uns, denn man kann in der Wachau herrlich klettern.
Um es auf einen Punkt zu bringen.
Nach zig Marillenknödeln, etlichen anderen kulinarischen
Kostlichkeiten und schlaflose Nächte, heisst es nun wieder den inneren Schweinehund zu überwinden und Sport zu betreiben.
Kategorie: Marille und Wachau
Wenn heute draufsteht, dann bin ich heute dort. Es ist nur so, dass jeden Tag heute ist.
Ein Grund in die Wachau zu fahren sind die Marillenknödel. Bekommt man sonst nirgendwo auf der Welt in dieser Qualität
Romantisch ist es allemal, für alle die gerne träumen und enge Gasserl und lauschige Platzerl lieben.
Romantisch ist es der Vollmond über der Donau neben Stift Göttweig. Leider etwas verschwommen. Wenn Sie es scharf sehen wollen, dann fahren Sie selbst hin und geniesen.
Das ist Gerald. Mit ihm und seinen Opa durften wir viele köstliche Marillen ernten. Tradition wird in der Wachau hochgehalten.
Es gibt noch mehr Knödel, nicht nur das eine wie auf oberen Bild.
Die Erbin und eine ihre Waldviertler Freundin Mary. Wenn die zwei quatschen, dann kann es schon mal Licht werden.
Auf Steinzeittechnik ist Verlass. Seit Generationen ist diese Waage im Dienst und erfüllt ihren Zweck.
Wetter hat a passt! Die Gelegeheit habe ich gleich genutzt und war ein bissi kraxeln. Kann nicht anders...
Juli
Die tropische Hitze gestern war dem Verantwortlichen fürs Wetter offenbar zuviel. Ein Tag mit Temperaturen um die 33 bis 35 Grad beatrachtete er als ausreichend. Er beendete die "Schönwetterphase" und holte die Alpenrepublikaner wieder zur Realität zurück. Er lies es hageln, aber wie! Das Wort Hagel ist stark untertrieben. Als Ösi bin ich ja allerhand schlechtes Wetter gewohnt, auch Eisregen und Schnee im August kommt hin und wieder vor. Dieser kurze Hagel heute Abend war jedoch einzigartig auf meinem bisherigen Unwetter-Lebensweg. Wie aus heiterem Himmel prasselten schwere, laute Schläge plötzlich auf mein Dach. Im ersten Moment konnte ich mir nicht erklären woher dieses Klopfen kam, was verursacht diesen gewaltigen Lärm? Als ich dann in den Garten guckte konnte ich es gar nicht fassen, es lagen RIESENGROSSE Eisbälle herum. Neben den Mammut-Eiskugeln nahmen sich die normalen Hagelkörner wie Feuersteine aus. Morgen muss ich schauen welche Schäden das Unwetter am Dach angerichtet hat. Meinen Nachbarn macht das nichts aus, er ist Dachdecker.
Kategorie: Juli und Eis
Zwischen den normalen Körnern liegen gewaltige Eis-Mammut-Bälle. Diese Fotos habe ich unter schweren Hagelbeschuss gemacht. Tut verdammt weh so ein Trumm auf den Kopf zu bekommen. Diese Erfahrung habe ich nun auch gemacht!
Ein Grössenvergleich - War nicht leicht die Körner zu bergen. Ich habe einige Dellen am Kopf, aber man muss das sofort machen, sonst schmelzen die Eiskugerln
Ein Glück dass ich Schlosser bin. So habe ich immer eine Schiebelehre (Messschieber) bei mir. Ich denke 33 Millimeter sind gewaltig.
Juli
Mit dieser Geschichte hier entkräfte ich viele Vorwürfe an mich. Mir wird nämlich vorgeworfen ein Nachtmensch zu sein und keinen Bezug zum frühen Morgen zu haben. Natürlich liegt Wahrheit darin viele Nächte in meinem Leben nicht geschlafen zu haben, aber dennoch liebe ich den frischen Morgen, den jungen Tag und die noch schlafende Welt. So auch diesen zeitigen Morgen als ich auf der Suche nach dem ultimativen Sonnenaufgang war, und auch gefunden haben. Hier auf meiner "Haus-Jogging-Route" um 04 58h als die Sonne mit ungeheuerlichen Geschwindigkeit in den blutroten Himmel emporsteigt. Fast 18 Stunden Sonnenlicht liegen nun vor mir, welche ich mit vollem Bewusstsein und Freude in freier Natur geniese. Sollten Sie auch einmal machen! Ich meine, bewusst den Tag zu beginnen und nicht "man wacht halt auf"!
Kategorie: Sonne und Morgen
Noch ist keine Sonne zu sehen. Nur ihr starker Schein kündigt ihr Kommen an. Es ist nicht einmal noch 5 Uhr
Ah! Ein erstes winziges Stück ist bereits zu erkennen. Jetzt kann es nur mehr Sekunden dauern
Hier ist die Sonne bereits im vollem Umfang zu sehen. Man spürt schon ihre enorme Kraft. Es wird bereits warm.
Ab nun steigt unser Lebensspender nur mehr hoch und höher. In einigen Minuten ist das rot veschwunden und wird gelb, danach weis. Das ist der Anfang eines langen schönen Tages.
Juli
Was gibt es schöneres als nach der Arbeit noch eine Radtour zu unternehmen?
Kategorie: Sonne und Rad
Neue Reifen auf meinem treuen Rad. Endlich kann ich wieder düsen. Zwei Tage ohne Radl ist die Hölle. Bin gespannt wie lange es dauert, bis die wieder abgefahren sind
Ein kleines Stück unterm Gipfel liegt die Paradieswiese. Den Namen trägt sie zurecht. Das sind übrigens nicht meine Beine auf dem Foto.
Mitten auf der Radstrecke läuft mir ein Pfau über den Weg. Das ist der Vorteil, wenn man im Naturpark trainiert. Man sieht allerlei seltene Tiere
Juli
An einem der schönen lauen Sommerabend im Flachland Österreichs und bei tollen Sonnenuntergang gab es am Wochenende
wieder mal einen wunderschönen Abend für meine besten Freunde und mich.
Kategorie: Sonne und Grillen
´Bei solch Sonnenuntergang bietet sich eine Grillparty an. Sunset im Weinviertel steht der Karibik nicht viel nach
Zwei meiner besten Freunde. Robocop und der Herr Pfarrer. Robocop, der Polizist kann nicht einmal privat das "blitzen" lassen.
Gegenüber die "Grillhühner" - Die Köchin schoss auf Robocop zurück
Alles vorbei! Nichts da, jetzt ging es erst los. Ab nun wurde flüssig gegrillt.
Juli
Das ein Triathlon eine Ausdauersport ist der aus einem Mehrkampf in Schwimmen, Radfahren und Laufen besteht, ist den meisten bekannt.
Aber Wissen oder Mitmachen sind Zweierlei.
Mit meinen Freunden aus dem Weinviertel war ich natürlich mit dabei beim alljährlichen
Wettkampf Vor Ort. Leider hab ich mein Lieblingsmountainbike die Tage davor so derart beansprucht, sodass es kur vor dem Start kaputt ging und ich am Triathlon nicht teilnehmen konnte.
Also blieb mir nichts anderes übrig, als meine Freunde, die teilnahmen anzufeuern.
Manfred, ein gebürtiger Wiener der sich mit seiner Familie ein schönes neues Einfamilienhaus in den Leiser Bergen baute und hier nun auch lebt, war unsere ganze Hoffnung das Rennen zu gewinnen.
Er ist auch einer der besessenen Leiseradler ( www.leiserradler.blogsport.com ) und hat wahrlich eine Ausdauer und die nötige Verbissenheit für diesen Sport. Mehrere Pokale schmücken bereits seinen Kaminsims.
Sein Traum ist es, beim Ironman in Hawaii mitzumachen.
Wessen Sportlers Traum nicht! Es ist das höchste Ziel eines jeden Triathleten!
Doch bis dahin heisst es ernsthaft trainieren und trainieren.
Und um seine sportliche Leistung überhaupt messen zu können, verdienen all jene Dank und grosses Lob, die sich die Mühe machen und solche Wettkämpfe erst möglich machen.
Wie zum Beispiel die Freiwillige Feuerwehr, die Jugend der jeweiligen Gemeinden und den vielen anderen freiwilligen Helfer.
Ohne Sie wäre es gar nicht möglich an einem fairen, sportlichen Ereignis teilzunehmen.
Sie planen, organsieren, sorgen für das leibliche Wohl der Aktiven und Zuseher, bemühen sich um die gesundheitliche Betreuung durch Ärzte mit Sportsgeist und letztendlich für ein gemütliches Zusammenkommen nach dem Wettkampf.
So war es auch diesesmal. Spannung pur mit dabei.
Ja und während ich Manfred anfeuerte ob zu Wasser oder Land, guckten sich unsere Frauen die knackig, sportlich durchtrainierten Männerkörper an.
Man kann es verstehen, denn welche Frau sieht nicht gerne einen, schwitzenden vor Kraft strozenden Adonis an sich vorbei laufen?
Je knackiger der Typ, desto lauter die Zurufe aus den Reihen der ZuseherInnen.
Wäre ich mit dabei gewesen, hätten sich sicher alle Frauen nach mir die Köpfe verrenkt.
Aber den König unter den Adonis bekommt man halt nicht so leicht zu sehen.
Ich hoffe Sie verstehen, meine Spass.
Wie auch immer, war es ein tolles Sportevent für gross und klein bei schönsten Sommerwetter.
Kann ich nur jedem empfehlen, ganz gleich, ob sie mitmachen wollen oder zusehen.
Welchen Platz Manfred gemacht hat, verrate ich lieber nicht.
Denn wenn er die grosse Hoffnung unter uns Männer bei diesem Wettkampf war, kann man sich denken, wie "sportlich fit" wir letztendlich tatsächlich sind.
Kategorie: Sport und Begeisterung
Schade, dass mein Rad kaputt war. So musste ich als "Betreuer" hinten nach fahren.
Mein Freund Manfred ein paar Meter vor dem Ziel. Man sieht ihm die Anstrengung nicht an.
Auch sportliche Damen waren vertreten.
Ein Atlet jagd den anderen. Volles Tempo bei 34 Grad
Auffallend viele Damen waren anwesend und guckten die "Mauna" an.
Die Erbin schoss ein Foto nach dem anderen. Ich bin auf keinem zu sehen. Ob ich mir was denken soll?
Voller Zielraum! Hunderte Leute feuerten die Atleten an und feierten
Um drei Uhr war Start. Da war plötzlich Bewegung im Wasser. Schwimmen hätte ich gewonnen, 100 Prozent! Bei meinem Training.
Juli
Auf sechs Distanzen zwischen 27 und 211 Kilometer stehen bei diesem einmaligen Radmarathon zur Auswahl.
Bergauf-Bergab, vorbei an Almen und Seen lockt das sportliche Radevent an die 4500 Teilnehmer aus der ganzen Welt nach Bad Goisern.
Anmeldestart ist der 16.Juli und mit dabei sind wir. Wir, das sind mein Radsportfreund "Die Schildkröte" (Willi#1), der ein
begeisterter Radsportler aus dem Weinviertel ist und ich der Wiener. Wir treffen uns meist zum Mountainbiketraining am Buschberg in
den Leiser Bergen. Hier vor den Toren Wiens kann man ungestört auf kurzen aber sehr anspruchsvollen
Routen spitzenmässig trainieren. Eine kurze Pause in der niedrigsten Alpenvereinshütte am Buschberg
bei der aus Salzburg stammenden feschen und sehr freundlichen Hüttenwirtin ist auch immer drin. Es gibt hier so viele Routen wo selbst die Schildkröte sagt, dass diese "sich
aufstellen!" So steil aufwärts durch das Gelände über Stock und Stein sind die griffigen Trainingsrouten. Und die
Schildkröte ist Profi im Radsport, er weiss was er sagt. Er hat bei der Salzkammergut Trophy vor, ins erste
Drittel zu kommen. Start ist um 5 Uhr früh (!) und erst nach geplanten 13 Stunden Dauer-Rad-Fahren ist er am
Ziel. Eine beeindruckende Leistung! Mit dabei bei diesem Sportevent ist auch die Erbin, eine Halbblut-Salzburgerin die seit Kinderbeinen im Salzkammergut hier auch daheim ist.
Sie und ihre Landsleute werden für reichliche Unterstützung beim Schildkröte und den vielen anderen Aktiven fürs anfeuern sorgen. Dessen bin ich mir sicher. Und ich werde bis zum Rennen "Die Schildkröte"
beim Radtraining am Buschberg motivieren. Er fährt wie ein Wilder rauf und runter, während ich mein kühles Bier in der Buschberghütte geniesse. Nach dem Motto:
Mit guten Beispiel voran gehen und sich auf den Radmarathon mit der Wiener Gemütlichkeit freuen!
Kategorie: Sport und Rad und Fliegen
Sehen Sie meinen Reifen an! Wenn man so viel mit dem Mountainbike gefahren ist, schafft man jeden Berg mit links. (Berg)-Radfahren ist das beste Bergtraining das es gibt.
Das wichtigste bei einem Radrennen ist abgesehen vom Rad die Unterstützung am Strassenrand. Dem Rennläufer Wasser und Essen zu reichen, das kann ein Rennen entscheiden. Ein paar motivierende Worte werden mit dem Getränk dazugebrüllt.
Hier der offizielle Flyer zu einem der grössten Mountainbike-Rennen Europas. Mitten im Salzkammergut, ein schöner Flecken Erde. Hier ist schön, hier hat die Erbin auch ihre Wurzeln.
Juli
Am Rande der March-Auen wohnen Weissstörche.Die Marchauen bieten den Weissstörchen
einen perfekten Lebensraum, weil es genug Futter gibt. Frösche, Heuschrecken, Mäuse, Fische, Würmer und auch die selten Urzeitkrebse.
Einzige Gefahr ist, wenn das Hochwasser ausbleibt. Dann wird es knapp mit dem Essen für die Störche. Hier in Marchegg bekommen sie auch ihre Jungen. Mit einem angeborenen Kompass kommen die Störche in Marchegg
aus Afrika an und fliegen im August wieder zurück in den schwarzen Kontinent. Bei einer Reisegeschwindigkeit von 50km/h fliegen sie eine Strecke von 10.000 Kilometer (ein Weg).
Am Tag legen sie dabei eine Länge von 150-200 Kilometer zurück. Ihre Spannweite beträgt 2 Meter.
Mit der Treue nehmen sie es nicht so genau aber sie sind hervorragende Eltern. Sobald die Kleinen da sind, bleibt immer ein Elternteil im Nest während der andere
Futter ranschaft. Bis zu 5kg täglich. Das Nest ist 2 Meter hoch hat eineinhalb Meter Durchmesser und kann bis 800kg schwer werden. Ein wahre Leistung für den Baum auf dem
das gigantische Nest oben ist. Uns hat das Storch-Watching sehr gut gefallen. Ein anschliessender Besuch im Schloss sorgte für den gemütlichen und kulinarischen Ausklang. Was ich damit sagen will ist,
fahren sie doch auch mal nach Marchegg. Wer weiss, befindet sich ihr Storch dort, der für den eigenen Nachwuchs sorgt. Denn das der Storch die Babies bringt, weiss doch wohl jeder. Oder?
Kategorie: Reisen und Fliegen
Ü:berall in den Bäumen sind die Kunstwerke der Störche zu sehen. Einzigartig in Europa. Nirgendwo sonst kann man die grössten Zugvögel der Welt von so nah beobachten.
Tolle Silhouette. Vieviel tausend Kilometer ist dieses Tier schon geflogen in seinem Leben? Man sieht es ihm nicht an.
Ein Überbleibsel aus der Urzeit. Der Storch hat sich in Millionen Jahren nicht verändert.
Juli
Trauer im Hause Bübl. Heute ist ein schwarzer Tag für Royalisten. Der letzte Sohn des letzten österreichischen Kaisers ist heute verschieden. Gott hat ihn nach einem langen erfüllten Leben abberufen. An schwarzen Tagen wie den heutigen ziehen sich die kaisertreuen Monarchisten von der Aussenwelt zurück und gedenken dem Kaiser und seinen Taten. Als Unterstützung der Trauerwelt wird die Sammlung über Österreichs Burgen und Schlösser studiert. Gerne werden die Bilder der Baukunstwerke betrachtet und Anekdoten aus der guten alten Monarchie genossen. Es ist übrigens die grösste und umfangreichste Sammlung österreichischer Burgen, Ruinen und Schlösser und hat wissenschaftlichen Wert. Diese einzigartige Sammlung ist unser Familienschatz.
Kategorie: Kaiser und Gott
Enzian die Lieblingsblume des Kaisers - Er lobte oft die einzigartige Schönheit dieser Pflanze. Dieses traumhafte Exemplar habe ich auf einem alten vergessen Pfad auf dem Schneeberg entdeckt. Bei jedem Anblick dieser Blüte fühle ich mich dem Kaiser nah.
Juli
Drei Tage lang ging das alljährliche Fest in der Marktgemeinde, wo auch ein Firmensitz des Wunderschlosser Michael Bübl ist. Natürlich waren wir hier dabei, wie könnte es anders sein, als Marktgemeindemitglied und Partyfreunde ist das selbstredend. Bei Musik und kulinarischen Genüssen aus der Region feierten die Ernstbrunner und die Feriengäste gemeinsam mit viel Spass und Unterhaltung. Auch der Bürgermeister und seine Frist Lady kamen um allen aus Nah und Fern schöne Stunden auf den Festtagen zu wünschen. Wir, das sind meine Freunde, Nachbarn und Nachbarsnachbarn hatte auf dem sommerlichen Fest uns zusammengetroffen um wie jedes Jahr zu feiern was das Zeug geht. Super Gastmusiker und die traditionelle Ernstbrunner Musikkapelle sorgten dabei drei Tage lange für beste Unterhaltung. Selbst ein Regentief am Ende der Festes konnte niemanden hier die Freude rauben. Kurz gesagt, man fühlt sich sauwohl im Weinviertel, das vor den Toren Wiens liegt. Und das Sommeropening war für jung und alt aus allen Herrgottsecken einfach Spitze.
Kategorie: Sommer und Feste
Hell beleuchtet ist das Festzelt von Ernstbrunn. Ein Parkplatz zu finden, das können Sie sich abschminken. Eigentlich müsse man vom Parkplatz mit dem Auto zum Zelt fahren... ;-)
Für die Akustik sorgte die Gruppe Salzburgsound. Steirer mit Salzburger, irgendwie gemischt. Egal, spielen können Sie, und ein volles Zelt in Stimmung bringen, das können die Musiker auch.
Zum Tanzen war nicht viel Platz. Das Zelt war bis auf den letzten Millimeter voll. Die Festtage im Herzen des Weinviertels lässt sich niemand entgehen
Volles Programm, keine Zeit zum Verschnaufen. Sport und Musik stehen tradionell in Ernstbrunn an erster Stelle
Juni
Heute habe ich was Tolles gemacht. Nein nicht gearbeitet. Ich habe mich mit ein paar Freunden im Bad getroffen. Was soll man sonst tun bei 30 Grad? Pünktlich wie ich bin, war ich der erste und musste auf meine Spezis warten. Also habe ich mir Zeit vetrieben und ein paar Körbe geworfen! Das war ein Spass, das habe ich schon so lang nicht gemacht. Ich habe total vergessen, welch tolles Gefühl es ist, wenn der Ball im Korb landet. Das ist nämlich gar nicht so einfach, überhaupt wenn man es paar Jahre nicht gemacht hat. Ist fast so aufregend wie Schlösser knacken. Mir hat fast leid getan, als meine Kumpels aufgetaucht sind und mich dann entführten zum Sprungturm. Dort ist es aber dann so richtig los gegangen. Am "Dreierl" (Drei Meter Brett) bin ich unschlagbar. Ich bin Meister in folgenden Diziplinen: Auerbach, Auchbach gehechtet, 48er, Sarg, Deutscher und Bomberl. Salto mach ich keines (mehr), das liebe Kreuz....! Wir sprangen so oft, bis kein Wasser mehr im Becken war. Gut, dass ich mit dem Bademeister befreundet bin, sonst hätten wir allesamt BADEVERBOT bekommen - die Höchstrafe im Sommer.
Kategorie: Sport und Freizeit
Nicht ganz einfach den Korb zu treffen. Erschwert wird das Vorhaben durch die Tatsache, dass der Boden extrem heiss ist. Aber das ist ja das schöne, einmal keine Schuhe zu tragen.
Juni
2,8 Mio Gaste aus der ganzen Welt waren heuer wieder zur grössten Open-Air-Party Europas nach Wien gekommen.
Bei freiem Eintritt kann man auf verschiedenen Bühnen Stars von Rockmusik bishin zu Volksmusik einfach alles hören. Ein Star löst den anderen ab, im Stundentakt - drei Tage durch.
Auch Fun-und Familyangebote kommen nicht zu kurz. Man kann, um es auf einen Punkt zu bringen und von einem Festival sprechen, das wirklich
für jeden etwas zu bieten hat. Drei Tage lang dauert das alljahrliche Fest. Zwischen Donau und Donauinsel
befinden sich die einzelnen Bühnen und Attraktionen. Ebenso wird bestens für Speis und Trank als auch
für die Sicherheit der Besucher gesorgt. Wem heiss wird, der kann sich in dem Gewasser der Donauinsel rasche
Abhilfe holen und dann wieder zum Event gehen. Deswegen heisst es auch Insel. Links die Donau, rechts die neue Donau (Trinkwasserqualitat), flussaufwarts betrachtet. Die Insel ist übrigens 21 Kilometer lang. Heuer waren wir auch wieder mal auf Besuch bei dem diesjahrigen
Donauinselfest. Spass hatten meine Freunde und ich und ein bisschen Stolz bin ich auch. Schliesslich bin ich geborener Wiener, der um die Berühmheit des
Donauinselfestivals in Europa Bescheid weiss. Wer weiss, spiel auch ich einmal auf einer der Bühnen meine Saxophonlieder!
Kategorie: Wien und Welt
Herrliche Kulisse. Das ist der Milleniumtower, der höchste Wolkenkratzer von Wien.
Ein DJ der neuen Generation, der auch die Technik der alten Schule beherrscht. Er kann mit "Platten" umgehen - Wer kann das noch? Sie sehen, um auf der Donauinsel auflegen (und Millionen Menschen zu unterhalten) zu dürfen, muss man schon was können.
Ein Lokal in 30 Meter Höhe, das ist nicht jedermanns Sache. Mein Ding ist es! Ein kühles Bier mit Blick auf Wien, ist keine Strafe.
Auch diese Unterhaltung muss man wollen. Ein Sprung aus 15 Meter, aber nicht ins Wasser. Gutes Foto! Der Vorteil am Inselfest, es ist fast alles gratis. (Bier nicht)
Tolle junge Bands konnten sich gut gegen die Stars im Musikgeschaft behaupten. Hier haben die jungen Musiker eine Chance und können vor hundert tausenden Fans auftreten.
Juni
Ich lese gerne Zeitung. Das ist klar, sonst würde ich nicht selbst eine herausgeben. So kommt es vor, dass ich mir nur so mal eine Zeitung beim Kiosk (Trafik) hole. Beim Kiosk oder in New York. Zum Millenium (Jahrtausendwechsel) sind wir schnell nach New York geflogen und haben Sylvester auf dem Times Square gefeiert. Wo sollte der Wunderschlosser sonst die bedeutenste Nacht in der Geschichte der Menschheit verbringen, als in der Hauptstadt der Welt? Eine Million Menschen auf einen Platz, die alle einer Sekunde entgegen fiebern. Das war schon eng, aber ein Erlebnis, welches ich um keinen Preis missen möchte. Solche gewaltigen Eindrücke verändern einen und erweitern den Horizont um Lichtjahre. Seit dieser Nacht bin ein anderer Mensch, ein reiferer. Am Morgen danach, am ersten Jänner 2000 bin ich zum Zeitungsjungen gelaufen und habe mir eine New York Times geholt. Die erste Zeitung im neuen Jahrtausend habe ich als Andenken aufgehoben, gelesen habe ich Sie noch nicht...!
Wer nicht dabei war, der hat wirklich was versäumt. Denn das können Sie nicht mehr nachholen!
Kategorie: New und York
Eine New York Times vom ersten Jänner 00 gehört irgendwie dazu, wenn man eine aussergewöhnliche Persönlichkeit ist.
Juni
Wer sind sie? Sie sind die Körperbeherrscher und Akrobaten der Lüfte mit dem Zweirad. Perfektes Timing und volle Konzentration sind erforderlich um solche Sprünge in der Luft meistern zu können. Jahrlanges intensives Training obendrein mit einer gehörigen Portion Mut. Bei der Show in Hollabrunn zeigten die Burschen was sie drauf haben. Der Österreicher Gerhard Mayr, Kai Haase aus Deutschland und Alastair Sayer aus Südafrika/Botswana raubten den Zusehern den Atem mit ihren Kunststücken auf ihren FMX-Bikes.
Allein der Begriff für einen Sprung "Suicide Backflip" sagt mehr aus, als man wissen will. Wahrlich die Jungs haben sicher alles nur keine Angst. Über den Dächern des Stadtzentrums flogen sie mit den Bikes und machten ein Kunststück nach dem Andern. Schon allein beim Zusehen bekommt man die Gänsehaut und es reisst einem mit. Wie arg das Gefühl dann erst sein muss, wenn man einer der Fahrer ist! Ich kann es mir nur denken. Eine tolle Show mit heissen Tänzerinnen und spitzen DJ. Spannung plus Entertaining, kann es einen schöneren Samstagabend geben?
Kategorie: Motorrad und Schwerkraft
Fotoserie 1: Ein "Salto" mit dem Motorrad
Fotoserie 2: Querstell und wieder gerade landen - Kein Zufall.
Das ist Alastair Sayer aus Botswana. Ein Superstar der Szene. Im Hintergrund der Berliner Kai Haase, auch kein Unbekannter. Das Foto ist auch gelungen, naja irgendwas kann ich auch.
Kaum vorstellbar, dass der fliegende Mann wieder die Rampe findet. Ich kann Sie aber beruhigen, er schafft es!
20 Meter werden es vom Boden ungefähr sein. Von oben gesehen, also von der Warte des Fahrers, verdammt hoch
Boxenluder - OHNE WORTE (Ich bin gerne in Hollabrunn)
Der hintere ist knapp dran am Vordermann. Aber irgendwie verkehrt. Ich fahre Motorrad mit den Reifen nach unten. Der Mann nicht!
Quer zur Rampe, er sieht sich das gesamte Weinviertel von oben an
Juni
Echte Freunde findet man nicht an jedem Eck, da erzähle ich Ihnen nichts neues. Umso mehr freut es, wenn man einen Freund gewinnen kann. Seit einigen Tagen bereichert ein abgesandter Gottes mein Leben. Man kann sagen, es war Freundschaft auf den ersten Blick. Er sah mich, und ich sah ihn, da wussten wir, es wird was Ernstes. Da war keine Kennenlernphase, es war Liebe auf den ersten Blick. Das gibt es nur zwischen Mensch und Pferd!
Kategorie: Freundschaft und Himmel
Wir haben die selben Nasen, die selbe Augenfarbe, die selbe Hautfarbe, die selbe Haarfarbe (fast), wir sind verwandt
Ein weisses Pferd mit blauen Augen, so stelle ich mir Gott vor.
Einen lieben Charakter hat es obendrein. Essen tut es halt gerne, auch hier gibt es Ähnlichkeiten mit mir.
Juni
Der Tichy, einer der stadtbekanntesten Eissalon Wiens, um nicht zu sagen der Bekannteste. Tichyeis ist wie der Himmel. Es schmeckt so gut, dass sich ganz gleich wie weit Sie fahren müssen um zu Tichy zu kommen, es sich garantiert auszahlt. Ausserdem ist er der Erfinder der Eismarillenknödel. Von denen ich letztens sieben Stück allein verzehrt habe. Obwohl Mieziekatze (eine langjährige Freundin der Erbin aus Simmering) auch beinahe vier Knödel allein verzehrt hat und auch noch ein gemischtes Eis ratzeputz dazu. Da bin ich gar nicht so schlecht im "Sich-Zusammenreissen-und-nicht-den-halben-Eissalon-leer-zu-essen." Mieziekatze und ich, da waren die besten Eisesser unter sich. Mittlerweile grüsst uns das Personal schon von der Weite, wenn wir kommen. Wir sind Stammeisesser. Der Tichy begann sein Eisgeschäft in Wien Simmering. Heute ist er im zehnten Bezirk am Reumannplatz. Ich meine, dass Tichy sein Geschäft in Simmering nicht hätte aufgeben sollen. Denn die Simmeringer, und ich habe lange in Simmering gelebt, haben einen einzigartigen Dorfcharakter. Sie hätten Tichy sicher zum Ehrenbürger gemacht. Da wette ich. Wie auch immer, Gäste des leckeren Eises kommen von Nah und Fern. Ich selber bin erst letzte Woche von auswärts ( Weinviertel ) dreimal zu Tichy gefahren. Sagt das nicht alles!
Kategorie: Kalt und Warm
Die Spezialität von Tichy. Die Eismarillenknödel. Jetzt gibt es auch Himbeer-Mohn Knödel, und alles was mit Mohn zu tun hat, kann ich mir mit meinen Waldviertler Wurzeln nicht entgehen lassen.
Nach dem kaltem Eis gab es noch einen kalten TSCHIK (Zigarette). Für den Rauch hat wir keinen Platz mehr in unseren voll gestopften Körpern.
Juni
Eine Nacht zum Tag gemacht, wie oft habe ich das im Schlüsselnotdienst Wiens gehabt. Nächte die zu Tagen wurden. Jahrzehntelang! Ein Nachtdienst fordert und raubt die Substanz, ganz gleich welche Art von Nachtdienst. Es wird ein Rausch und man kann sich nicht mehr vorstellen jemals wieder einen geregelten Tagesablauf nachzugehen. Die Nächte sind des Nachtdienstarbeitenden seine Tage. Hinzu kommt, dass ein selbstständig Erwerbstätiger meist auch tagsüber leisten muss, unabhängig ob er die Nacht durchgemacht oder nicht. NachtarbeiterInnen verdienen Respekt in der Gesellschaft. Bis heute schlafe ich nicht mehr als 4 Stunden, etwas was einem bleibt, wenn man Jahr für Jahr die Nacht gearbeitet hat. Denn selbst, wenn man dann tagsüber schlafen könnte, es geht einfach nicht mehr. Man wälzt sich nur im Bett herum und ist nach dem Aufwachen noch müder als davor. Ein Teufelskreis. Doch was wären die vielen NachtarbeiterInnen ohne die Lokalitäten. Sie wären sehr einsam und würden nicht selten einen Durchhänger haben. In Wien kenne ich mehr als genug Lokale, die mir wie ein zweite Wohnung geworden waren in meiner Schlüsselnotdientszeit, insbesondere nach der Sperrstunde. Ohne diese LokalbesitzerInnen und WürstelstandbesitzerInnen und ihre hart arbeitenden MitarbeiterInnen wären die Nächte wahrhaft nicht selten eine Qual geworden. Als SchankpsychologInnen leisten sie darüber hinaus unmenschlisches. Heute gehe ich zum reinen Vergnügen nur mehr Nachts ausser Haus. So wie unlängst wieder, als ich die ganze Nacht durch mit meinen lieben Freunden aus Mistelbach in die szenenbekannteste Bar "Speedys" der Kleinstadt verbrachte. Ein komisches aber schönes Gefühl, wenn man zur reinen Unterhaltung und Freude die Nacht durchlebt. Nochdazu in so einer angenehmen Atmosphäre wie in der Speedys Bar im Kreise lauter unbezahlbarer, toller Freunde.
Kategorie: Tag und Nacht
Die Nachtschwärmer des Weinviertels treffen sich im Speedys. Die supermoderne Bar hat lange offen, auch wenn schon geschlossen ist. Dann geht es erst richtig los.
Juni
Waren Sie schon mal am Ende? Kein Ausweg mehr in Sicht? Kein Licht am Ende des Tunnels?
Dieser Beitrag, dieses Lied wird Ihnen helfen. Gott ist immer an Ihrer Seite, auch in den allerschwersten Zeiten. In grösster Not und grauenvollster Einsamkeit gibt es einen, der Sie liebt und für Sie da ist. Gott!
Glaube an Gott, wenn du mal Sorgen hast!
Kategorie: Religion und Glaube
Ich bete für alle, für all jene, die eine schwere Zeit durchleben. Möge es aufwärts gehen!
Juni
Freunde am Donakanaltreiben
Das Donaukanaltreiben ist ein dreitägiges Festival am Donaukanal mit Musik, Kunst und Kultur am Wasser!
Bei diesem Event geht es auch darum, dass die österreichische und deutsche Freundschaft zum Ausdruck gebracht wird.
Mit Freunden aus Österreich und Deutschland gesellte ich mich einen Abend dem Fest zu. Natürlich
vergingen die Stunden wie im Flug und sogar ein heftiges Gewitter konnte uns den Abend nicht vermiesen.
Alles in Allem, ein gelungenes Festival mit vielen, vielen Gästen, nicht nur aus Deutschland. Muss man gesehen und erlebt haben. Am besten Sie kommen
nächstes Jahr zu diesem Event nach Wien, ich bin mir sicher, es wird Ihnen auch gefallen.
Kategorie: Feste und Wien
Eine wichtige Geste Stadt Wien. Ein Fest im Zeichen der deutsch - österreichischen Freundschaft. In Wien leben 200 000 Deutsche. Damit ist Wien eine der grössten Städte Deutschlands!
Eine tolle Strandbar reiht sich an die andere. Und das direkt am Ufer des Donaukanals. Früher gingen die Leute noch schwimmen in den Donaukanal. Heute geniesst man klassische Drinks.
Wien bleibt Wien und hat immer einen Hauch der Unterwelt. Underground Musik unter einer Brücke zieht immer die meisten Leute an.
Juni
Sommernachtskonzert Schönbrunn 2011
An einem lauen Abend fand im Schloss Schönbrunn in Wien, das Sommernachtskonzert statt. Wer klassische Musik mag, für den ist das genau das richtige.
Die Wiener Philharmoniker und der Dirigent Valery Gergiev mit dem Solisten Benjamin Schmid, Violine
verzauberten 100.000 Gäste aus nah und fern. Auffällig viele junge Zuhörer der klassischen
Musik waren gekommen um dem Ohrenschmaus beizuwohnen. Das Konzert ist kostenlos und es lockt alljährlich
Musikfreunde aus allen Ecken des sozialen Spektrums an. Das Ambiente tat sein Übriges. Doch nicht nur
die Wiener Philharmonika und das Wiener Staatsopernballett verdient ein Lob sondern auch das
Publikum. Bei dem Oper-Air-Konzert der besonderen Art benahmen sich die Musikgäste einwandfrei.
Ein spitzen Publikum, dass mich persönlich mit seiner Disziplin und dem guten Benehmen sehr beeindruckte.
Ein schöner Abend im Kreise meiner Freunde mit Musik von den Wiener Philharmonika, kurzum es war super.
Kategorie: Klassik und Wien
100 000 Klassikliebhaber lauschten den fantastischen Klang der Wiener Philharmonika. Disziplin war beeindruckend. All diese Menschen hinterliesen kein Gramm Müll auf dem Rasen.
Lichtspiele auf der Gloriette, dazu den Klang der himmlischen Geige. Optisch und Akustisch eine 11 auf der Skala bis 10
Technik vom Feinsten ermöglichte eine Übertragung in die ganze Welt. Für alle, die nicht dabei sein konnten, die Armen.
Der Blick von der Gloriette aufs Schloss Schönbrunn. Ebenfalls nicht zu verachten. Der Kaiser wusste schon, wie man gut lebt.
Juni
Feuerwehrheuriger in den Leiserbergen
Drei Tage lang war der FF-Heurige und drei Tage lang wurden wir gemästet. Eine Leckerei jagte die andere.
Sämtliche guten Vorsätze nicht über die Strenge zu schlagen, blieben bei den köstlichen Schmankerln aus. Die Frauen aus
der Gemeinde kochten und backten die besten Gaumenschmankerl die man sich nur erträumen kann. Eigentlich
ist es zum Verzweifeln, wenn man an die Kalorien denkt. Aber andererseits wer bei den vielen Gustostückchen nein
sagt, der ist ehrlich gesagt ein armer Mensch. Doch nicht nur das Essen sorgte für die gute Stimmung, sondern auch
die FF-Gäste aus der Region. In den Leiser Bergen kennt man einander und ein dreitägiges Fest kann knapp werden, wenn es ums Zusammensein geht unter Menschen die wie eine grosse und wirklich tolle Familie sind. Nachbarschaftshilfe, sie wird hier gross geschrieben. Ein Plauscherl hier, ein Tratscherl dort und ehe man es sich versieht sind die FF-Heurigentage leider schon wieder um. Dieses Fest dient auch zur Unterstützung und Förderung der lokalen Feuerwehr. Ohne die Feuerwehr wäre vieles anders. Denn die Feuerwehren leisten unbezahlbare Hilfe bei Bränden, Unfällen und Naturkatastrophen für den Menschen, die Tiere und Sachwerte. Der Begriff Retten-Bergen-Schützen ist das Leitbild der Hilfsorganisation. Grossen Dank verdienen dabei die vielen freiwilligen und tapferen HelferInnen der Feuerwehr. Drei Tage Spass mit echten Freunden und dabei einem guten Zweck zu dienen, wer möchte das nicht!
Kategorie: Feuerwehr und Soziales
Ich, der Schlossermeister mit dem Feuerwehrnachwuchs bei der Vitrine mit den selbstgebackenen Torten. Die anderen Torten und Kuchenstücke sieht man leider nicht mehr auf dem Bild, die sind schon an einem anderen Ort. Nachwuchs hat die Feuerwehr in den Leiserbergen viel, und das ist gut so!
Das Zeughaus: Hier umgebaut zu einen Grillturm. Wenn es zu brennen anfängt, wäre das nicht so schlimm. Florianiritter sind genug in der Nähe.
Hier der der Herr der Feuerwehr. Er beobachtet, dass niemand im Trockenen sitzt oder Hungern muss. Wir, (Wunderschlosser und Freunde) haben die Feuerwehr grosszügig unterstützt. Sollten Sie auch tun, die Feuerwehr ist eine wichtige Institution in einem Ort!
Juni
Hochzeit der Brummis
Der jüngere Bruder unseres lustigen Schwimmfreundes "Dreamboy" heiratete zu Pfingsten in Ernstbrunn.
Schwimmfreund und Ernstbrunn, da versteht es sich von selbst, dass wir uns das nicht entgehen liessen.
Die Braut, ein wunderhübsches und fröhliches Mädchen aus der Gemeinde Ernstbrunn, verzauberte die
Herzen ihrer Hochzeitsgäste. Zudem hatte die junge, hübsche Braut eine einzigartige Idee. Sie plante zusammen mit
ihrem Schwager "Dem Dreamboy" der ein Speditionsunternehmen führt eine LKW-Hochzeit. Der jüngere Bruder
wurde am Hochzeitstag damit überrascht und er staunte nicht wenig über dieses gelunge Geheimnis.
Schön geschmückte LKW´s standen vor der Kirche und empfingen das junge Brautpaar nach der kirchlichen Trauung.
Ein Jubel und klatschen ging durch die Hochzeitsmenge bei dem Anblick. Auf Dreamboys LKW befand sich ein Bett auf dem
das Brautpaar schliesslich nach der Trauung Platz nahm und durch die Ortsgemeinde fuhr. Es war ein tolles Schauspiel
bei Kaiserwetter das selbst die Augen der Zaungäste in den Bann zog. Eine wirklich einmalige Hochzeit indem nicht nur
das Brautpaar glänzte sondern auch alle LKW´s, deren Fahrer und selbstverständlich die jubelten Gäste.
Kategorie: Heirat und PS
Die weisse Braut nimmt auf dem Weg zum Hochzeitsbett. Einige schwere Brummis parken am Kirchenplatz. Danke an den Bürgermeister, der eine Sondererlaubnis gegeben hat um trotz Wochenendfahrverbot eine einzigartige Zeremonie zu ermöglichen.
Einen 38 Tonner mit Blumenschmuck sieht man nicht alle Tage. "Dreamboy" machte sich mehr als grosse Mühe seinen Brummi zu schmücken. Hinten auf der Ladefläche des Sattelschleppers steht das Hochzeitsbett. Eine seltene Fracht für imscargo.com
Mit 600 PS in die Flitterwochen. Zuerst ging es aber ab zum Feiern. Wenn man eines kann im Weinviertel, dann ist es feiern! Nicht umsonst waren die Russen hier. Und hier im Weinviertel haben die Russen noch was lernen können
Juni
Wie kann man nur
Wie kann man nur essen, was eine Seele hat? Vor einigen Tagen waren wir auf einer Alm wandern. Nichts besonderes, ausser vielleicht, dass es überhaupt eine Alm gibt. Muss ja nicht sein. Wir könnten auch auf der Venus oder auf Alpha Centauri leben, und da gibt es keine Almen. Jedenfalls war auf dieser Weide ein Herde von Kühen. Ein besonders herziger Wiederkäuer hat mich ins Herz geschlossen und suchte mich als ihren Lieblingswanderer aus. Wir trugen die selbe Kleidung, das muss ihr gefallen haben.
In diesen Moment als die Kuh mit mir schmierte und sich an mich drückte, wurde mir glasklar, welches Verbrechen wir Menschen verüben, wenn wir uns anmassen diese herrlichen Tiere zu schlachten und zu verstoffwechseln. In dieser Sekunde, als das edle Tier seine gesamte Zärtlichkeit mir gab, war wir wieder einmal bewusst, wie richtig es ist, Tiere nicht zu essen! Wir dürfen das nicht, das wird auch der grösste Idiot verstehen. Wir haben lediglich die Macht dazu.
Hören Sie endlich auf Fleisch in sich hinein zu stopfen! Sie fressen die Seele, die Qualen und die Gedanken anderer Lebenwesen, und das wird auf Sie zurückkommen.
Falls Sie es wirklich nicht ohne Fleisch aushalten, dann achten Sie wenigsten darauf, dass dieses Tier ein Leben vor dem Tod hatte. Und nicht sein Dasein in Massenhaltung oder winzigen Käfigen fristen musste.
Kategorie: Seele und Innenleben
Die Mutter dieser Kuh hat ihr Kalb sicher nicht geboren, dass Sie einen Rindsbraten runterwürgen.
Juni
Günstige Gartenbank
Wer einen Garten hat, der mag auch draussen sitzen und seine Vogerl zwitschern hören. Mal in der Wiese, mal auf einer Liege. Jedoch am besten sitzt man auf einer Gartenbank. So machte ich mich auf die Suche nach einer und wurde fündig. Fast wollte ich die Bank schon aufs Auto schnallen und heim bringen, da machte mich der Preis etwas stutzig. Nach zweimaligen Nachfragen stand es fest, es handelt sich um keinen Irrtum. Der Preis der Bank ist korrekt und nicht verhandelbar. Ich hoffe, ich komme jetzt nicht als Geizi rüber, denn ich habe mich gegen das Möbelstück entschieden. Inflation hin, steigende Preise her, alles wird teurer, das ist schon klar. Aber eine Gartenbank um 3750 Euro ist eindeutig zu viel. In Rumänien kostet eine Gartenbank das selbe, mit nur einem kleinen Unterschied. Da ist der Garten und das Haus dabei.
Kategorie: Preis und Inflation
Bin ich geizig wenn ich dieses Gartenmöbel nicht erstanden habe? Um dieses Preis kann ich 8000 Kilo Vogelfutter kaufen. Das werde ich tun, und die Bank mache ich selber in vier Stunden (mit Pause).
Mai
Gutes Verhältnis
Man sollte als Bürger ein gutes Verhältnis zu seinem Bürgermeister haben. In einer Ortschaft aber auch in einer Grossstadt ist der Kontakt zum Häuptling wichtig. Ich würde sagen, es ist des Bürgers Pflicht. Man kann Briefe schreiben, man kann Emails schreiben, man kann anrufen, man kann in die Sprechstunde gehen, oder man kann mit seinem Bürgermeister Urlaubstage verbringen. Wie ich! Vor Jahren waren meine Freundin und ich bei Helmut Zilk und dessen überaus reizenden Frau Dagmar Koller in Portugal an der Algarve in seiner Villa eingeladen. Wir lachten, quatschten und politisierten über Wien, bei gutem Essen und Trinken direkt am Meer. Das Schöne daran war auch, dass von unserer gemeinsamen und geheimen Freundschaft die Öffentlichkeit nichts wusste und wir uns dadurch untereinander ganz familiär bewegen konnten. Helmut Zilk der beste Chef der Stadt und ich der beste Schlosser der Stadt, kann man durchaus sagen. Wir verstanden uns von Anbeginn an prächtig. Die harmonische Stimmung bleibt mir unvergessen. Allerdings hatte der Bürgermeister seiner warmherzigen Frau verboten ihre "Platten" (CDs) zu spielen, während des Dinners. Spasshalber versteht sich! Jedesmal wenn Dagmar Koller vorgeschlagen hatte: "Ich mache ein bisschen Musik." konterte Helmut Zilk mit seiner berühmten Baritonstimme: "Oaba ka Plottn von dir!" (Aber keine CD von dir).
Helmut Zilk war sofort begeistert von meinen Schlossknackerfähigkeiten (seine Mutter hatte sich einst ausgesperrt). Es kam wie es kommen musste und ich bekam dank des beliebtestenen Bürgermeister aller Zeiten auch ein riessengrosses Geschäftslokal im Innenstadtbereich Wiens. Ich könnte ein ganzes Buch schreiben über die Beziehung zwischen Bürgermeister Zilk und mir dem Schlossermeister. Ein wirklich tolles Bürgemeisterehepaar waren die zwei Lieben, und echte wahre Freunde. Danke an Herrn Zilk und seiner Dagi!
Kategorie: Bürger und Bürgermeister
Mitten im ersten Bezirk von Wien, hinter der Staatsoper liegt der Helmut Zilk Platz. Der beste Bürgermeister, den wir Wiener jemals hatten. Er war weise wie Buddha und volksnah wie ein Ortsvorsteher. Mit dieser Meinung bin ich sicher nicht allein.
Mai
Schlüsseldienstwitz, oder doch nicht?
Diesen Witz mit einem Kern Wahrheit habe ich am Wochenende gehört:
Kommen drei Schlosser in den Himmel. Einer
ist ein Schlossergeselle, der andere Schlossermeister und der
dritte ist ein Schlüsseldienst. Vor der Himmelstür
spricht Petrus zu ihnen:
"Bevor ich euch rein lasse möchte ich, dass mir jeder
von euch ein Angebot macht für ein neues
Himmelstor"
Kategorie: Witz und Wahrheit
Mai
Schlangen und Mythen
Es kann Ihnen nichts geschehen, wenn Ihren Weg eine Schlange kreuzt. Nicht einmal wenn es sich um eine Kreuzotter handelt. Das ist mir vor ein paar Tagen passiert. Ein kleine Kreuzotter querte unseren Weg und wir reagierten besonnen. Stehen bleiben, nachdenken und Reptil verwschwinden lassen. Das war es auch schon - Erledigt! Diese Schlange hatte viele Jahre den Ruf tödlich zu sein, so ein Schwachsinn! Wer das glaubt, der hat absolut nichts im Kopf. Glauben Sie alles was Ihnen gesagt wird? So denkens doch ein bissi nach und vorallem lesen Sie nach und fragen Leute, die sich auskennen. Ich mach das! Wenn ich was nicht weiss (kommt oft vor) frage ich Leute, die von der Materie was verstehen. Öfters gefällt mir die Antwort nicht, aber mit dem muss man Leben. Ich lasse mir gerne "was" sagen und akzeptiere mein Unwissen und die Bildung anderer. Ich wäre ja lernunfähig, wenn ich mir nur den Rat hole, den ich bereits kenne und erwarte. "Siehst du ich habe dir ja gleich gesagt, dass...." Wenn Sie das sagen, haben Sie den Falschen gefragt. Sie sind jetzt genauso klug, wie vor der Frage!
Der Biss einer Kreuzotter hat noch niemals einen Menschen getötet! Das ist die Wahrheit und nicht irgendwelche Fantasiegeschichten von mordenden Schlangen.
Mein Tipp: Fragen Sie den Richtigen! Dann lernen Sie!
Kategorie: Schlange und Mythen
Ein schönes Tier. Absolut ungefährlich und extrem scheu. Ich wette, Sie haben noch nie eine Kreuzotter in freier Natur aus der Nähe gesehen? Stimmts? Wenn Sie doch mal eine sehen, keine Angst, Sie tut Ihnen sicherlich nichts.
Die kleine Schlange hat Angst, deswegen rollt sie sich ein. Eine Minute später flüchtet sie. Es ist ein wunderschönes Erlebnis, eine frei lebende Schlange sehen zu dürfen. Wo ich sie gesehen habe, verrate ich nicht. Der Schlange zu Liebe.
Mai
Unser Weingarten
Gestern ging ich wieder mal in meinen kleinen, eigenen Weingarten und was stellte ich da mit grosser Verzückung fest!
Meine Weintrauben sind schon ein paar Zentimeter gross. Ein Weingarten ist etwas ganz besonderes.
Irgendwie versetzt es einem in eine andere Welt, lädt zum Träumen und Innekehren ein.
Auch weckt es in jeden Menschen die Geselligkeit und Gemütlichkeit. Unter den Weinreben lässt es sich
gut miteinander auskommen. Und nachdem ich auch ein Landhaus im Weinviertel besitze, versteht es sich von
selbst, dass auch ich wie viele andere hier einen eigenen Weingarten pflege. Hier nehme ich mir Zeit für mich,
meine Freunde und Nachbarn um gemeinsam schöne Feste zu feiern. Zudem hab ich einen guten Lehrmeister punkto Weinbau.
Die Erbin, ein Kind einer weltberühmten Winzerfamilie aus dem Seewinkel ist meine rechte Hand beim traditionellen Weinbau, aber auch bei neuartigen Experimenten mit den Reben und seinem edlen Saft.
Kategorie: Wein und Gemütlichkeit
Da freut sich das (Hobby)Winzerherz. Ein paar Zehntimeter sind sie schon gross. Heuer wird ein edler Tropfen, das sagen auch meine Winzerkollegen (die Profis) hier im Weinviertel. Sonne, Sonne, und nochmals Sonne, das braucht der Wein. Der Mensch übrigens auch.
Bald fliesst durch diesen altertümlichen Weinheber kostbarer Rebensaft. So wie damals. Nichts hat sich hier bei der Weinernte verändert, und das ist gut so. Im Weinviertel haben fast alle ihren eigenen kleinen Weingarten, man trinkt echten naturbelassenen Hauswein. Da wird nix gepanscht.
Mai
Kommissar Hunter - Wien`s Parade-Polizist
Wer ist er? Er ist ein junger Kriminalbeamter bei der Wiener Polizei und einer der besten Top-Kriminalisten.
Kommissar Hunter, ist sein Spitzname und er ist seit Kindertagen eng befreundet mit der Erbin. Er wollte schon als Kind Polizist werden, und las ALLE Geschichten von Mickey Maus und Kommissar Hunter, die gemeinsam die Ganoven von Entenhausen zu Strecke bringen. Unser Hunter bringt die Gauner von Wien in den Knast.
Sein Spezialgebiet sind Einbruchsdelikte. Kommissar Hunter´s Job ist kein leichter und nicht selten
steht er der Gefahr Angesicht zu Angesicht gegenüber. Jedes Treffen ist für ihn und mich wie ein geballter Lehrgang in höherer Einbruchsweiterbildung. Dank ihm erfahre auch ich immer viele neue
Vorgehensweisen der Einbrecher. Die Kreativität und die Dreistheit der Verbrecher ist selbst für mich, einen erfahrenen Einbruchskenner meist verblüffend. Durch mich erfährt Hunter von neuen Einbruchswerkzeugen und technischen Errungenschaften in der Sicherheits- und Schlossknackerbranche.
Ich, der Schlossermeister und Kommissar Hunter, wir sind gute Freunde und jedesmal,
wenn wir uns alle treffen, läuft die Zeit wie im Flug. Kommissar Hunter, die Erbin, und ich stehen jedesmal nach der Sperrstunde dann auf den dunklen Strassen der Wiener Vorstadt und reden, fachsimpeln und lachen bis zum Morgengrauen, manchmal auch länger. Echte Freunde eben, unbezahlbar und wunderschön!
Kategorie: Einbruch und Polizist
Hier arbeitet Kommissar Hunter, mein Freund bei der Wiener Kriminalpolizei. Er lernt von mir und ich von ihm. Panzerknacker und Polizist, ein bemerkenswertes, nicht gerade ein Durchschnittsduo
Mai
Michael Bübl - Bergsteiger und Schlossermeister
Nachdem selbst erlebten Schicksal, sehe ich es als meine Pflicht, den Menschen mitzuteilen, welche Gefahren sie sich ausliefern, wenn sie nur einen Tag in den Bergen verbringen wollen. Hier lesen und erfahren Sie was Sie erwarten kann und wie Sie überleben können. Denn Hilfe von Aussen gibt es nicht! Nicht für Menschen wie Sie und mich. Verpackt in einen packenden und spannenden Roman.
Auszug hier downloaden: Dem Bergtod entkommen (Erlebnisse eines Bergssteigers)
Es müssen nicht 8000 Meter sein um zu sterben!
Kategorie: Bergsteiger und Journalist
In diesem (Berg)Roman verarbeite ich meinen Kampf gegen den Sturm, das Eis und den Tod. Mitreissend von der ersten bis zur letzten Seite.
Mai
Radio Energy ist ein Jugendsender in Bayern. Mit weltberühmten Gästen, wie zum Beispiel Lena Meyer-Landrut, oder Michael Bübl (Das bin ich). Man muss ja den Hörern was bieten, sonst hört ja keiner zu. Die meisten sind so zwischen 14 und 29 Jahre. Radio Energy bindet diese Gruppe mit toller Musik und interessanten Themen an sich. Schwierige Aufgabe, aber die schaffen das.
Heute ging es im Radio Energy um Einbruch und Einbruchsdiebstahl. Mein Wissen und Geheimwissen war gefragt! Die Moderatoren dieses Radiosenders übernehmen Verantwortung und machen sich Gedanken warum die Einbruchskriminalität um mehr als 6 Prozent heuer gestiegen ist. Deshalb fragten Sie mich, weil niemand auf der Welt sich besser auskennt mit diesem Delikt als ich, der Einbruchsspezialist schlechthin und bekannteste Schlossermeister der Welt! Mark, der Moderator stellte die Fragen und ich beantwortete sie - alle! Deutschland und vorallem Nürnberg ist nun klüger und weiss was zu tun ist, um dieses Verbrechen zu verhindern. So um die 20000 Menschen sassen hinter ihren Radios und hörten meine Tipps, dazu kommen die User mit iPod oder iPad in der Bahn oder im Bus, oder bei Stucken und dabei das Webradio laufen lassen. Denen wird nichts passieren.
Das Erfreuliche ist, dass immer mehr Menschen eine Sicherheitsberatung von mir in Anspruch nehmen. Das sind kluge Leute, die einfach kein Opfer von Kriminellen werden wollen.
Kategorie: Einbruch und Beratung
Mit Lena im selben Sender. Radio Energy und seine Stars. Dort wo Superstars wie Lena auflegen, da bin ich richtig.
Das ist Mark, der Moderator von Radio Energy. Ein Spezialist auf seinem Gebiet, dem Radio machen. Wir verstanden uns von Anfang an prächtig. Die Sendung war mehr als gelungen, unterhaltsam und informativ.
Mai
Am Sonntag war grosses Schwimmfreundetreffen. Es macht immer Spass und
freut mich jedesmal, wenn ich
alle sehe um gemeinsam unser Schwimmtraining zu machen und um gemeinsam
zu lachen und
Schmäh zu führen. Diesesmal war das Lieblingsthema die Zigeunerhochzeit
bei der ich vor ein paar Wochen war.
Ich habe eh einen Bericht auch in der Schlosserzeitung darüber
geschrieben! Jedenfalls meinten meine
Schwimmfreunde, dass ich sicher eine heiss begehrte Attraktion auf der
Hochzeit mit 266 Gästen war. Das stimmt.
Warum? Wegen meiner einzigartigen Fähigkeiten dem Schlösser knacken. Und
das stimmt auch, mein Können, ganz gleich wo
ich bin ist immer ein interessantes und beliebtes Thema. Ob jung oder
alt, Landsleute oder Fremde.
Es fasziniert alle. Wenn ich dann noch mein Können Vor Ort demonstriere,
vorausgesetzt es macht mir Spass,
denn ich arbeite nicht auf Muss. Nun jedenfalls wenn ich mein Können
dann auch noch zur Schau stelle,
kommen aus den oft offen Münder viele Ohs und Ahs. Wie auch immer,
kennen auch meine langjährigen
Schwimmfreunde mein Handwerk und es ist und bleibt Thema Nummer eins.
Maschine, Spitzname ist ein Mädl
und eine Schwimmfreundin. Sie meinte, das manch einer mich sicher gern
auch, so wie damals Houdini, der
Welt zeigen würde mit meinen Kunststücken. Ein guter gemeinter Gedanke
aber nicht mein Ding. Rudi, ebenfalls
ein Schwimmfreund und Polizeibeamter bekräftigte meine Einstellung. Ein
Handwerker ist eben ein Handwerker.
Es enstand ein fröhliches miteinander beim sonntäglichen Schwimmtreffen
wo neben mein aussergewöhnliches Können
auch über die lang ersehnte Freibadsaison geredet wurde. Denn endlich
müssen wir alle dann nicht mehr
das Schwimmtraining machen, sondern dürfen auch mal in der Sonne aalen
und uns auf der Liegewiese
treffen zum Blödeln und um Strandspiele (Beachvolleyball und ähnliches )
zu machen.
Ich glaub, am meisten
freut sich die Claudia darauf. Ist sie doch die strenge Schwimmtrainerin
und Siegerin etlicher
Schwimmwettbewerbe, die kein Pardon kennt. Sogar eine "Klo-Geh-Pause"
gibt es bei Claudia. Nur da
darf man aus dem Wasser, während des Trainings, nämlich um Wasser zu
lassen.
Strenger gehts nicht mehr! Wo bleibt die Freibadsaison!!!
Kategorie: Sonne und Wasser
Eines unserer zahlreichen Bäder. Das ist ein Naturbad. Platz genug, hier gibt es keine Enge. Wasser ist naturtrüb, aber sauber.
Zu einem guten Badetag gehört eine Strandmuschel und ein Buch. Um ehrlich zu sein stimmt das nicht. Man liegt in der Sonne und zum Lesen kommt man auch nicht. Man hat es nur mit.
Mai
Kategorie: Berg und Freund
Jetzt muss ich schauen wo dieser Belucha ist, der Berg seiner Vorfahren.
Das ist Amie, mein Kamerad - im Himmel und in der Hölle
Mai
Der Tischler (Holzakrobat) von dem ich Ihnen bereits erzählte, feierte seinen Geburtstag. Heisst es bei den Tischlern eigentlich Geburtstag, oder sagen diese Leute Tag der Erschnitzung? Egal, Holzkopf lud seine Freunde ein und alle kamen. Dennoch blieb der arme Mann einsam, denn es kamen Männer und Frauen, die viele Berufe ausüben, sowie Arzt, Polizist, Krankenpfleger, Koch, Informatiker, Zahnfee, Journalist, Erbe, Panzerknacker (Hoppla das bin ich) aber kein Tischler. So hatten wir beschlossen, den Mann einen Freund zu erschaffen. Jeder Mensch braucht einen Freund und Sklaven, so Holmes seinen Watson, Düsentrieb sein Helferlein, so braucht auch Holzkopf einen Gleichgesinnten. Wir bohrten und leimten, wir drechselten und sägten, wir schnitzten und schleiften, und nach mehreren Tagen schwerster intensivster Arbeit in der Werkstatt war Holzkopf junior fertig. Ich habe so lange gebraucht, denn ich bin ja Schlosser und kein Tischler. Jedenfalls ist er nicht mehr allein, jetzt hat er einen Doppelgänger.
Eines habe ich vergessen zu erzählen: Der Pfarrer und die Köchin waren nicht dabei. Die zwei waren auf Kreuzzug in Sri Lanka und auf den Malediven, irgendeine Mission erfüllen.
Nochwas: Später, viel später, das heisst ganz spät, waren wir noch bei Holzkpf und Anlita in seinem Haus (Kein Holzhaus) und er zeigte uns sein neuestes Werk. Einen selbstgezimmertern Wohnzimmertisch! Unglaublich! Wetten, Sie haben nicht so ein schönes Möbelstück?
Kategorie: Holz und Eisen
Wir spielten Schöpfer und haben aus Buchenholz das genaue Ebenbild des Holzkopfes gefertigt. Drechseln - Bohren - Leimen - Schleifen, und nach Tagen war Holzkopf Junior fertig!
Gefreut hat es sich schon, aber sogleich lästerte er wieder über mich, den Erbauer seines Bildnis: Der Kopf ist schief anbebohrt...! Er versteht es nicht, ich bin Schlosser und kein Tischler.
Mit solchen Brettljausen hat mich Holzkopf mundtot machen wollen. Es ist ihm zum Teil gelungen, denn mit vollem Mund spricht man nicht. Und gegessen habe ich viel, er hat bezahlt.
Eduard der Barhund. Er hört zu, wenn Sie mal an der Bar stehen und jemand suchen zum vollquatschen. Ihre Probleme sind bei Eduard gut aufgehoben
Mai
In einem kleinen Ort in der Nähe von unserem Landhaus lebt Burl. Burl ist einer meiner besten Freunde im Weinviertel. Immer wenn wir Zeit haben, besuchen wir ihn mit dem Fahrrad. Gerne setzen wir uns zu ihm auf seine Bank oder bei schlechtem Wetter in sein Haus und hören ihm zu bei seinen spannenden Erzählungen. Wir verstehen uns prächtig mit ihm, und können stundenlang quatschen, lachen oder über interessante Themen reden. Über seine vielen Tiere, über seinen Bauernhof oder über den Weinbau oder über die Schwarzstörche im Weinviertel. Burls Leidenschaft ist fotografieren, gerne zeigt er uns seine tollen Bilder. Ungeschlagen ist jedoch seine Art zu reden und sein ihm gebliebener Humor, das ist nur noch zu übertrumpfen mit dem Inhalt seiner Reden. Wenn er erzählt vom zweiten Weltkrieg und wie froh er ist diesen Wahnsinn überlebt zu haben. Burl war von 1938 bis 1945 Soldat und ist 90 Jahre alt. Ein toller, wertvoller Freund, den ich um nichts in der Welt missen möchte!
Kategorie: Freund und Zeit
Echte Freundschaft hat keine Grenzen. Burl und ich sind echte Freunde. Zwischen uns steht nichts
Mai
Als ehrlicher Naturliebhaber und echter Outdoor Freak liebe ich alle Jahreszeiten gleich. Natürlich ist es besonderes Erlebnis bei Minus xx Grad auf Schnee und Eis zu marschieren, aber wenn die Sonne runterbrennt hat es genauso seinen Reiz. Blauer Himmel und fast dreissig Grad hat es heute bei uns gehabt, da wäre ich ja ein Narr würde ich diesen Traumtag in der Werkstatt oder im Büro verbringen. Nein, nein, ich mach mir bei so einem Wetter einen Lenz und geniesse die Sonnenstrahlen auf meiner Haut. Für einen Schlossermeister ist eben jeder Tag Sonntag!
Kategorie: Sonne und blauer Himmel
Um der Sonne noch näher zu sein, habe ich den halben Tag auf dem Hochsitz verbracht. Langweilig ist das nicht, es gibt immer was zu sehen. Braun bin ich noch nicht sehr, aber das wird schon!
Mai
Mir werden bekanntlich goldene Hände nachgesagt, und das zu Recht. Warum? Lesen Sie einfach weiter: Martina, die Freundin mit dem Sacral Studio ist ja schon eine begabte Handauflegerin. Ich habe davon berichtet, wie Sie aus verbogenen Wirbelsäulen wieder aufrechtgehende Menschen macht. Unlängst waren wir wieder bei ihr in Aspershofen, wie gesagt, das liebe Kreuz. Jetzt kann ich wieder gerade gehen, also, wenn Sie irgendwo Schmerzen haben, dann ist mein Rat: Ab zur Sacraltante nach Aspershofen! Trotz allem gibt es jemanden, der noch gefühlvollere Hände als Martina hat, nämlich mich. Die Sacral-Cranio Spezialistin ist stolze Besitzerin zweier Pferde. Die zwei Tiere stehen aber nicht einer Box herum, sondern dürfen sich frei und ungezwungen auf dem ganzen Grundstück bewegen, wohin sie auch immer wollen. Zwänge gibt es in Aspershofen nicht. Die Pferde haben dadurch einen Teil ihres Urgens zurückerobern können und es steckt nun wieder ein Hauch Wildpferd in ihnen. Und weil sie so frei leben dürfen, hat es bis jetzt noch niemand geschafft beide Tiere gleichzeitig zu berühren. Martina meint, es sei auch nicht empfehlenswert, weil Blesset (Der Hengst) schnell ungemütlich werden kann, und jeden, der versucht ihn zu streicheln einfach aus der Koppel tritt. Aus-Schluss-Ende vom Lied, Blesset ist so.
Da erwachte wieder meine Leidenschaft: Das Unmögliche doch möglich zu machen. Ich berührte Blesset und Mary (die Stute) mit meinen Händen, und die beiden Tiere genossen die kosmischen Strahlen, die von meinen Handflächen ausgehen. Sie waren wie ausgewechselt. Niemand kann sich der Faszination meiner goldenen Hände entziehen und widersetzen.
Meine Hände machen glücklich!
Kategorie: Hände und Gold
Dieses Kunststück gelingt nur mir. Diese zwei Pferde hat noch nie ein Fremder gleichzeitig berührt. Die beiden Tiere sind in den Bann gezogen von meinen Händen. Da wird das wildeste Tier zahm wie ein Lamm.
Nix da! Blesset bettelt bei Kaptain Blei alias Nachthauberl (--> andere Geschichte) Kelly`s mag man eben. Bekommen hat er nichts, tut ihm ja nicht gut. Erdnussflock sind nicht gesund für Pferde, für Kapitain Blei auch nicht, aber das sagt ihm keiner.
Da kommt Blesset. Elf Jahre alt und ein PS stark. Jeder, der sich mit Pferden auskennt sieht es: Ein Rennpfed der Sonderklasse, nur nicht hingehen, auf keine Fall raufsetzen!!!
Zusammen mit Martina kann die Erbin zu Blesset hingehen und ihn streicheln, ohne Sacral-Martina kann das ins Auge gehen. Blesset hat extremes Temperament.
Mai
Haben Sie sich schon mal gefragt warum dieser Tag so heisst? Weil wir die Arbeit ehren!
Wer sind wir? Wir das sind die Handwerker, die mit ihren Händen werken. Was wäre die Welt ohne uns? Traurig und leer, das wäre sie. Keine Möbel, keine Töpfe, keine Fussböden, keine schöne Frisuren, hier nur als Beispiel genannt. Natürlich schaffen und erschaffen wir Handwerker noch mehr, viel mehr an einem langen befriedigenden Arbeitstag. Ich könnte mir unter keinen Umständen ein anderes Leben vorstellen, als das eines Handwerkers. Ich muss am Abend, dazu zwingt mich Gott, mein Tagewerk angreifen und sehen können. Ich muss berühren können was ich geschaffen habe.
Alles andere würde mich depressiv machen und mein Leben wäre leer. Es wäre ein inhaltsloses Dasein.
Kategorie: Mai und Handwerk
Ein guter Meister bekommt von seiner Belegschaft eine Widmung auf dem Maibaum. Sie freuen sich über ihre gute ehrliche Arbeit. Der Meister dankt seiner Belegschaft ebenso.
Mai
Jedes Jahr treffen sich Surffreunde aller Welt im sonnenverwöhnten Burgenland am Neusiedlersee.
Wer den See nicht kennt, der hat bis jetzt was versäumt.
Nach Podersdorf kommen die besten Surfer der Welt und mit jedem Jahr kommen mehr und sie kommen sehr gerne.
Kein Wunder, das Urlaubs- und Freitzeitparadies rund um den Neusiedlersee ist einfach einzigartig.
Allein das pannonische Klima verzaubert den Gast und macht glücklich.
Tagelang wird beim Surfcup gefeiert, den Surfprois zugesehen bei ihren fantastischen Können und man fühlt sich wie in einer grossen und glücklichen Familie sauwohl.
Natürlich bin ich auch ein Surffan, insbesondere Wellenreiten. Wie könnte es anders sein!
Wenn mich die Lust packt, dann sause ich zu meinen langjährigen
Freund "Hömal" in die Dom. Rep.
Er lebt dort das ganze Jahr über, ist ein Wellenreiterprofi und hält alles dort in Schuss.
Die Dom. Rep. ist für mich und meine langjährigen Wiener Freunde aus der Geburtsstunde des Skateboardens unser gemeinsames Mekka.
Schauen sie sich doch mal die Website von Roman Hackl an, meine Freunde und ich, wir sind die Urväter des Skate- und Surfsport in Österreichs. Ein anderer Freund aus der damaligen Wiener Skateboardszene wurde internationaler Surfprofi und ist kein Unbekannter in dieser Welt.
Mike Eskimo (Michael Ribolitz), ebenfalls ein Wiener und Skater ist der internationale Surfstar schlechthin.
Mike wohnt in der USA/Hawaii und ist heute auch ein erfolgreicher Unternehmer.
Nun jedenfalls treffen wir uns entweder in der Dom. Rep. zum Lachen, Feiern und natürlich surfen oder fliegen in die USA.
Einfach dem Alltagsstress entfliehen und ab in den Süden sausen, dass macht gesund und glücklich.
Natürlich geht das nicht immer, aber dann mache ich ein paar Tage blau am Neusiedlersee unten.
Das ist wie ein Kurzurlaub und gibt Kraft.
Alles in Allem war es ein tolles und beeindruckendes Fest, der Surfcup, welches meine Freunde und ich immer gern besuchen.
In der Nacht war Party, bis in die Morgenstunden. Wir blieben nicht die ganze Nacht, denn wir mussten zurück auf die Zigeunerhochzeit im Nebenort. Wir vergnügten uns mit den berühmten Pepsi-Brothers, ein spitzen Künstlerduo.
Zwei tolle, freundliche und lustige Jungs die Pepsi-Brothers und wir freuen uns sie persönlich kennen zu dürfen.
Kategorie: Surfen und Skaten
Unser Surfbrett im Wohnzimmer
Übrigens: Wussten Sie, dass Michael Ribolitz alias Mike Eskimo, heute einer der besten Surfer der Welt sich damals, als er noch nicht in Hawaii lebte ... meine Lederjacke ausgeborgt hatte, und mir bis heute nicht zurückgeben hat!
Ich, der Schlossermeister, beim Ansehen der neuesten Bretter. Mal sehen, was das Geldbörserl sagt.
Die diesjährigen Stars in Podersdorf, absolute internationale Surfprominenz.
Die Erbin mit den unvergesslichen Pepsi-Brothers
Einbaumfahren, eine Sportart aus Hawaii. Das Rennen war spannend bis zum Ende. Geschicklichkeit pur.
Hömal und ich in der Dominikanischen Republik. Wir haben Spass bis zum geht nicht mehr, und dann weiter.
Mein Freund Hömal, hier vor seiner Garage beim täglichen Skateboardfahren. Heiss ist es halt...
Mai
Am Samstag waren wir bei einer waschechten Zigeunerhochzeit im Burgenland.
Patrizia und Darius haben geheiratet und wir waren dabei!
Anzahl der Gäste 266! Eh nur der engste Familien- und Freundeskreis.
Die Erbin, selbst eine wilde Mischung aus Ost und West war hin und weg an diesem Tag.
Wissen Sie, sie hat Zigeuner-Wurzeln. Und welche!!!
Es war eine wunderschöne Hochzeit, eine richtige Hochzeit wie man sie sich erträumt.
Ein berrauschendes Fest, das mich beeindruckte und mir unendlich viel Spass machte.
Besonders der Schokoladenbrunnen.
Bei einer richtigen Zigeunerhochzeit sein zu dürfen, das Glück hat nicht jeder.
Ich schon.
Die Hochzeitsgäste kamen aus Österreich, Ungarn, Moldawien, Tschetschenien, Rumänien, Bulgarien, Slowakei, Kasachstan, Mongolei, und so weiter.
Länder, die ich mehr oder minder nur vom Namen her kenne.
Nach dem Essen brauchten wir beide eine Pause.
Die Erbin und ich verabschiedeten sich bei dem jungen Brautpaar, denn im Nebenort war der internationale Surfcup. Da müssen wir zwei Surffreunde hin. Ausserdem bei 266 Gästen fällt es nicht in Gewicht, wenn jemand fehlt.
Nachdem Surfevent gings wieder zurück zur Hochzeit.
Ab diesem Zeitpunkt: Kein Kommentar!
Auf jeden Fall war es ein spitzen Wochenende, das mir unvergessen bleibt.
Kategorie: Heirat und Hochzeit
Das ist eine Braut: 176 gross - 48 Kilo - Kohlrabenschwarze Haare - in den Adern fliest Lava
Ein Bild von der Hochzeitslimousine zeige ich Ihnen noch. Mehr nicht. Die Bilder der Frauen bleiben in meinem Kopf. Eine Frau schöner als die andere. Es gibt übrigens auch naturblonde Zigeunerinen.
Mit den Männern trank ich burgenländisches Bier. Golser Märzen, das beste pannonische Bier.
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