
|
Herbst 2010
Der Teufellauf von Hollabrunn
Schon wieder waren die Teufel unterwegs, und ich war dabei! Diesmal in Hollabrunn, einer netten Kleinstadt etwa 40 Kilometer von Wien entfernt. Das verwunderliche war, abgesehen von etwa 50 wiederum perfekt kostümierten Perchten, waren etwa 15000 Besucher bei der höllischen Veranstaltung, obwohl Hollabrunn nur 10000 Einwohner hat. Wie geht das? Wie ist das möglich? Na egal, mir zumindest. Wir waren mit meinen Kärtner Freunden, die extra wegen dieses Teufellaufes aus Velden gekommen waren die ganze Nacht unterwegs. Nachdem die verschiedenen Perchtenvereine ihre Prunkmasken präsentiert hatten (mindest 10 Gruppen aus ganz Österreich) und die Teufel zurück in die Hölle mussten, war für uns noch nicht Schluss. Wir (die Kärnter, die P-Erbin und ich) verirrten uns ins Festzelt zur After-Show-Party bis, bis, bis... na lange eben. Danach ins Bett, aber nicht lange, denn mein Teufelweib weckte mich bald auf und überredete mich zum Schwimmtraining. Das macht Spass! Völlig übernächtigt aus dem warmen Bettchen ins (kühle) Nass und drei Kilometer schwimmen. Nachdem Schwimmtraining war noch immer nicht Schluss, denn wir hatten noch ein Treffen auf dem Christkindlmarkt. Auf welchem? Auf einem schönen! Ich kann nur eines sagen, Schade, dass Sie nicht mit waren
Kategorie: Perchten und Teufel
In Hollabrunn waren die Teufel sehr volksnah. Sie mussten sich den Weg durch die Menge erst bahnen. Jeder wollte sie angreifen, jeder wollte spüren, wie sich die Hölle anfühlt.
Das Logo der Hollabrunner Teufel- Auch Höllenfürste brauchen Werbung und Marketing, sonst fällt ja keiner rein, He, He.
Sehen Sie sich diese Menschenmenge an. Etwa 15000 Leute warten auf dem Hauptplatz auf das ewige Fegefeuer. Ob der Teufel überhaupt soviel Platz in der Hölle hat?
Sogar die Seitengassen waren gänzlich überfüllt. Niemand in Hollabrunn will in den Himmel, alle wollen mit Hades in die Unterwelt. Muss einen Grund haben!
Herbst 2010
Die Hölle ging auf - in Stockerau
In der Kleinstadt Stockerau nahe bei Wien war ein Perchtenlauf der Sonderklasse. Auffallend war, dass die Höllenbewohner hier besonders aktiv war. Die furchterregenden Masken haben große Wagen durch die abgesperrte Stadt gezogen oder entführten mal eben so Mädchen aus dem Puplikum um diese in einen Käfig zu sperren. Dort wurden sie von den hässlichen Teufeln mit einer Rute gepeitscht!
Die P-Erbin konnte es dann nicht lassen und spielte mit einem Teufel. Das Ende war abzusehen. Dieses Teufelsweib brachte die Gefühle des Leibhaftigen ins Glühen, sodass er sie an sich riss und sie mit in sein unterirdischens Reich nahm. Es kam wie es kommen musste, der Teufel hat sich seine spitzen Zähne an der P-Erbin ausgebissen und die Hörner abgestossen.
Gerne lies er sie wieder frei und brachte sie mir zurück.
Mit der P-Erbin hat der Fürst der Hölle seinen Herren und Meister gefunden. Total am Boden zerstört verschwand Teufel mit Feuer und Donner. So ist mein Teufelsweib!!! Furchteinregende Musik (Rammstein) und Schwefelgestank unterstützten deren grauenvolles Treiben. Die Masken oder Perchten sind allesamt handgeschnitzt. Viel Mühe, Zeit und vorallem handwerkliches Geschick fliesst in die Herstellung eines Abbildes Teufels hinein. Meine Freunde von der Stockerauer Feuerwehr hielten Wache über die Veranstaltung, ein Punsch mit mir war trotzdem drinnen. Es war ein spitzen Abend.
Kategorie: Perchten und Teufel
Feuer - Gestank - Schwefel und ein liebes Gesicht. Ich bin so gerne zu Hause in Österreich
Der Teufel wartet vor seinem Käfig auf ein neues Opfer. Hierein wurden die Mädels gesperrt. Auch die P-Erbin. Der Herrscher der Hölle behielt die Pöll-Teufelin jedoch nicht lange und floh Hals über Kopf...! Diesmal war der Teufel das Opfer
Ein sympathischer Mann, oder? Ich würde sagen, ein stinknormaler Österreicher.
Die Satanisten schauten keine Arbeit und boten ein wirklich tolle Show. Ich (Wunderschlosser) kann das beurteilen, denn ich sah schon einige Perchtenläufe. Man kann sagen, ich bin mit dem Teufel auf du und du
Herbst 2010
Korneuburger Perchten
Korneuburg bei Wien kann es. Für Stimmung sorgen. Am Hauptplatz vor dem historischen Rathaus ist seit ungefähr zwei Wochen Adventmarkt mit allem was dazugehört. Dutzende kleine Weihnachtstände mit genug Auswahl an >Pünschen< (Ist das die Mehrzahl von Punsch?), heissen Maronis und Glühweinen. An fast jeden Tag spielt auf der extra aufgebauten Bühne Livemusik Jazz-Weihnachtsmusik-Kinderlieder, für jeden Geschmack istetwas dabei. Heute war zusätzlich Late-night-shoppen bis 21 Uhr im ganzen Stadtgebiet. Als absoluten Höhepunkt kann man den gestrig stattgefundenen nächtlichen Perchtenlauf bewerten. Etwa zehn perfekt kostümierten Teufel und Perchten lehrten den Bewohnern der Rattenfängerstadt zünftig das Fürchten. Ich persönlich habe keine Angst, sind ja nur aus der Hölle und nicht vom Finanzamt.
Kategorie: Perchten und Teufel
Die Satanisten tanzen um den Sarg. Hoffentlich liegt der Richtige drinnen...!
Nein, vor diesem Teufel habe ich keine Angst. Der Höllenfürst will nur meine Seele und nicht meinen Zaster wie die Finanzler.
Herbst 2010
Mein Bürofenster
Ganz Gallien und ganz Österreich ist von den Römern besetzt. Ganz Österreich? Nein, ein Büro wehrt sich gegen die Besatzer. Bisher mit Erfolg, denn mein Laden ist noch nicht assimiliert worden. Hier arbeiten noch Menschen und keine Roboter oder Maschinen. Meine Bewacher stehen im Fenster und halten Ausschau!
Kategorie: Asterix und Obelix
Ich bin wohl einer grössten Asterix und Obelix Fans, abgsehen von den anderen Comics wie Donald, Mickey Clever und Smart. Cartoons lesen macht riesen Spass und bildet mehr als Zeit im Bild (die österreichische Ausgabe der Tagesschau).
Herbst 2010
Burglars welcome - Einbrecher Willkommen
Wir, das sind wir hier in meiner Umgebung haben eine wirksame Waffe gegen Einbrecher, eine biologische Waffe. Biologische Waffen sind die gefährlichsten Kampfmittel der Welt und ethisch bedenklich. Wir sind nun bereit dieses allerletzte Mittel einzusetzen. Ja gewiss, meine Nachbarn vertrauen mir schon, mir und meinem Wissen über Einbrecher und Einbruchschutz. Ja gewiss, meine Nachbarn haben meine Ratschläge befolgt und ihre Häuser und Wohnungen so richtig gut abgesichert. Es gibt aber nichts auf dieser Welt, was man nicht noch ein wenig verbessern kann, selbstverständlich auch meine Sicherheitstipps. Deswegen arbeitet und wacht nun Timmy in unserer Strasse. Timmy ist der Gemeinschaftswachhund, wirkt äusserst gutmütig und wiegt 80 Kilo. Am liebsten frisst er Kuttelfleck und Einbrecher.
Kategorie: Einbrecher und Einbruchschutz
Ein liebes Hündchen mit Sinn für Eigentum ist etwas Feines. Ein Rotweiler hat auch einen ausgeprägten Instinkt zum >Wachsamsein<
Timmi ist ja so verspielt und tut gerne auf einem Sessi sitzi - nachdem er 5 Kilo Hundefutter in fünf Minuten gefressen hat. Ich denke, für einen durchschnittlichen Einbrecher mit 70 Kilo braucht er 10 Minuten, dann ist verspeist mit Haut und Haar
Herbst 2010
Berg bei Sturm
Endlich Schlechtwetter und Windböen mit 80 Stunden Kilometer, das ist verlockend! Das dachte ich mir gestern, als ich mir das Bergwetter angesehen habe. Bei Schönwetter kann ja fast jeder am Berg gehen, aber bei eiskalten Sturm ist das eine schwierige Angelegenheit und erfordert Dispziplin und Kondition, gemischt mit dem festen Willen den Gipfel zu erreichen. Leicht habe ich mir nicht getan überhaupt die letzten paar Hundert Höhenmeter. Gesehen haben wir so gut wie nichts mehr und der Sturm war unberechenbar. Einmal war es verdammt knapp, dass mich der Wind dorthin bläst, wohin ich mit Garantie nicht hin will. Jedoch Bergsteigen ist wie Schlossknacken: Aufgeben gibt es nicht!
Kategorie: Schlechtes Wetter und Sturm
Etwas Schnee bei der Hütte, aber der Nebel und der Sturm war die Schwierigkeit.
Das macht Spass, leider hatten wir die Schi nicht. Macht nichts, das nächste Mal eben.
Dieses Foto habe ich im Jänner gemacht, nicht gestern. Sieht nicht so schlecht aus, oder? Es ist die selbe Hütte wie oben (Fischerhütte am Schneeberg) Da war es etwas (etwas viel!) kälter. Winterbergsteigen ist nichts für schwache Nerven.
Fischerhütte mit Schnee und Sonne. Wirklich schön, solche Strapazen zahlen sich echt aus.
Herbst 2010
Hummer ist wieder da
Es hat zwar etwas gedauert, aber ich habe meinen Hummer wieder. Juhuu, ich darf wieder tanken gehen! Ist mir fast schon abgegangen mein sparsamer Jeep... Ein richtiges Alltagsauto eben.
Kategorie: Hummer und Auto
Da ist er wieder, mein kleines Zweitauto. Wenn er nicht so bequem wäre, dann trennte ich mich von ihm. Aber es passt so viel hinein, mein ganzes Werkzeug und so.
Herbst 2010
Die Mädels lachten, die Männer weinten!
Die Mädels lachten, die Männer weinten! Am Adventmarkt in Korneuburg hatten wir Männer absolut nichts zu lachen. Die Damen in unserer Runde machten einen Scherz nach dem anderen über uns Herren, die sich noch in der Unterzahl befanden. Unser Selbstbewusstsein wurde erst angeknackst, dann geschmälert und schliesslich vollständig von Madame Honey (Anm. Honey ist Mutter von 5! Kindern, 4 Manderl und 1 Mäderl, sie weiss wovon sie spricht) beseitigt. Diese liebe Person machte sich sogar die Mühe einen Spruch auf einen Zettel zu kopieren und diesen Wisch uns Männern mit vollstem Genuss zu übergeben. Mit gebrochen Herzen (wie kann man in der Adventszeit dermassen grausam sein) blieb uns armen Männern nichts anderes übrig als Trost bei beim Punsch zu suchen, ohne Damen. Aber "Hallo" ich hoffe, Sie verstehen Spass wir wir in unserer lustigen Partie immer haben.
Kategorie: Advent und Punsch
Das ist der Zettel mit dem männerfeindlichen Witz. Soviel Mühe.....
Wir Männer hielten uns am Punsch schadlos, die Zeche musste Honey bezahlen. Rache ist süss! (Wie der Punsch)
Herbst 2010
Die Buchhandlung am Quellenplatz in Wien
Walter Grossmann macht es anderen Buchhändlern vor. Er ist Inhaber einer der letzten selbstständigen und unabhängigen Buchläden Wiens,
vielleicht ganz Österreichs.
Der kluge Mann hat erkannt, dass ein Buchhändler ein wichtiges Bindeglied zwischen Leser und Autor ist und kein
Ausschuss-Laden für billigen Mainstream-Ramsch (Bücher aus der Dose).
Walter Grossmann führt die Buchhandlung am Quellenplatz
im 10 Wiener Gemeindebezirk und er leitet dieses Traditionsunternehmen gut, so gut dass er selbst in diesen schwierigen
Zeiten viele Kunden hat.
Kategorie: Buch und Buchhandel
Die Buchhandlung am Quellenplatz kennt ganz Wien. Suchen Sie ein Buch? "Der Grossmann hat`s!"
Herbst 2010
Der Schmiedemeister von Albern
Lukas Kerbler ist Schmiedemeister in Obernalb (Niederösterreich) und er wollte mir einmal zeigen wo der Hammer hängt, besser gesagt wie er den Hammer schwingt. Da dachte ich mir, das lass ich mir nicht entgehen, das schau ich mir an. Wir veranstalten eine Schmiede-Session. Ich bin ja selbst auch Meister dieser alten Handwerkskunst, natürlich mit Auszeichnung. Schmied und Töpfer waren die ersten Handwerker in der Geschichte der Menschheit, Lukas und ich möglicherweise die letzten, welche die Faszination von glühenden Eisen, fauchtender Esse und schweren Amboss teilen. Gott sei Dank, nicht ganz die Letzten. Einen Lehrling gibt es noch und der war beim Schauschmieden mit dabei. Moses (sein echter Name!!!) stellte bereits sich wie ein echter Profi an und in kaum einer Viertel Stunde hat aus einem Stück Stahl ein fertiges Hufeisen geschlagen. Der Junge hat das Feuer der Holzkohle im Blut. Der Meister, Lukas Kerbler, zeigte mir dann persönlich wie er ein Feuereisen aus einem kohlenstoffhältigen Stahlstreifen schmiedet. Ich war vollauf begeistert von der Treffsicherheit und Geschicklichkeit seiner Schlaghand besonders. Äusserst genossen habe ich den Klang, als der riesige Hammer den schweren Amboss auftraf. Kling, Kling, Klong, das ist Musik vom Allerfeinsten, die Ouverture der Stahlarbeiter. Ausserdem war ich äusserst am Ergebniss seiner Vorstellung interessiert, denn dieses Werkzeug (Das Feuereisen) kannte ich bis dato noch nicht. Lukas erklärte mir die Funktion dieses einst so wichtigen Werkstücks. In der Steinzeit machte man Feuer indem man das Feuereisen auf einen Feuerstein geschlagen hat. Der dreitausend Grad heisse Funken entzündet so ziemlich alles. Die Nalber Hammerschmiede von Lukas j. Kerbler ist die einzige Firma Österreichs, die Feuereisen herstellt. Feuer selbst zu machen, nur mit Eisen und einen Stein ist ein urbanes, erhebendes Gefühl. Es ist eine tiefe Erfahrung fast religiös.
Kategorie: Schmieden und Schlossern
Das Sprichwort kennen Sie garantiert - Schmiede das Eisen solange.... 1200 Grad sind im übrigen sehr heiss . Wer es nicht glaubt kann ruhig einmal draufgreifen
Hier fühle ich mich wohl, hier bin ich zu Haus! Funken, Feuer und der Geruch von glühender Kohle. Dazu die nahezu unerträgliche Hitze.
Drei Mann, ein Anboss. Der Meister (Lukas Kerbler) hält das Eisen, die zwei Gesellen schlagen abwechselnd zu. Perfektes Teamwork
Moses hat es geschafft! Das Hufeisen ist fertig. Handarbeit und Handwerk macht Spass und hat Sinn. Rechts von ihm (mit Hut) steht der Schmiedemeister und links von ihm ein Helfer. Ich glaube die Gesichter sprechen Bände.
Echte Freude. Diesen Ausdruck sieht man nur bei uns Schaffenden. Nur echte Handwerker kennen dieses göttliche Gefühl. Mit den eigenen Händen etwas geschaffen zu haben verleiht uns ein heroisches Gefühl.
Ein Feuereisen. Seit der Steinzeit unverändert. Seit tausenden Jahren ist es im Dienst. Dank des Schmiedemeisters Lukas Kerbler gerät eines der wichtigsten Werkzeuge in der Geschichte der Menschheit nicht in Vergessenheit. Wir haben alle vergessen, wie wichtig Feuer ist. Ohne Schmied kein Leben! Ohne Handwerk wäre die Menschheit ausgestorben.
Herbst 2010
Asperner Steinzeitshow
Wussten Sie, dass der Bleistift in Aspern (Niederösterreich) erfunden von Herrn Kohinor wurde? Nein? Dann wissen Sie wahrscheinlich auch nicht dass in Aspern an der Zaya jedes Jahr ein monströses Keltenfest im Urzeit-Museum statt findet. Es ist eine perfekt inszenierte Eins-zu-Eins Steinzeitshow. Unterhaltung pur mit lehrreichen Wissen gespickt, so ähnlich wie meine Vorträge. Also fad wird Ihnen nicht. Heuer waren wir wieder dabei, das war vielleicht interessant. Die Aussteller zeigen den Besuchern wie die Menschen vor drei-vier-fünf Tausend Jahren gelebt haben. Der gesamte Park des Schlosses ist ein einziges Museum. Wir konnten gar nicht genug bekommen von den vielen Eindrücken, wir waren im jeden Zelt in jeder Wohngrube probeliegen, haben selbstgebackenes Steinzeitbrot gegessen, haben mitgesungen, den Silberschmied über die Schulter geguckt und einen Umhang getragen. Wir haben gewebt und gesponnen, mit Pfeil und Bogen geschossen, die Schauspielvorführung genossen (Ich habe diesmal nicht mitgespielt) und was weiss ich noch alles. Mit einem Wort, wir haben alles gemacht was man in der Steinzeit gemacht hat. Fast alles, das Grillen am Spies haben wir ausgelassen. Wir essen kein Fleisch. In der Nacht ist der riesige Garten mit Fackeln beleuchtet, das erhöht die romantische Stimmung zusätzlich. Gehen Sie auch mal hin, auch wenn Sie von weiter kommen, es lohnt sich!
Kategorie: Steinzeit und Neuzeit
Im Lehmbackofen haben wir einfachstes Brot gebacken. Schmeckt besser als....naja Sie wissen schon
Uralte Lehmhäuser sind nachgebaut in Aspern. Keine Modelle, alles in Origalgrösse zum reingehen. Habe ich natürlich gemacht neugierig wie ich bin
Ein slowakischer Schmiedemeister zeigte seine feine Handwerkskunst. Einer der letzten seines Standes, schade um diese fantastischen Berufe. Bald gibt es keine Handwerker mehr, nur mehr Tintenburgen. Kunsthandwerk stirb aus. Im Osten gibt es noch ein paar Kunsthandwerker, und das ist gut.
Die Musikgruppe Engelshaar spielte in einem Erdkeller mittelalterliche Musik. Sie liessen mich nicht mitspielen mit meinem Saxophon. Leider, naja passt ja wirklich nicht.
Herbst 2010
Solariumparty
Wieder ist es nichts geworden mit einem zeitigen >Zubettgehen<. Das Monsterfest in Klosterneuburg ging fast nahtlos in eine Solariumparty meines guten Bekannten Helmi Sanders über. Helmi betreibt das Copacabana, eines der besten Solarien in ganz Wien und er plant eine Riesenjubiläumsshow mit Musik und Karaokemaschine. Obwohl ich selber nicht ins Solarium gehe ... (ich bin froh, wenn ich einmal keine Sonne mehr sehe, bin eh immer am Gletscher oder am Meer - kleiner Scherz am Rande ) ... war ich bei der Einrichtung der neuen Maschine dabei. Fürs technische ist Markus zuständig, für die Unterhaltung ich. Und das ist gut so. Während Markus gar nicht genug bekam vom Singen, übrigens ein brillanter Acapellasänger, habe ich mich blendend unterhalten mit den Mädels Angie, Mieze-Katze, Janet, Dany, und der Erbin. Spät is wieder geworden, aber das macht nichts!Man muss die Feste feiern wie sie fallen, also raus aus der Couch ihr lieben Leute.
Kategorie: Winter und Ballermann
Das ist das Solarium. Einen Sonnenstudio mit Ballermannstil und Parkplatz
Herbst 2010
Drei Tage wach
Ein Wochenende war das! Das will ich meinen schlimmsten Feind nicht antun. Ich habe es diesem Spitzen-DJ Lützenkirchen nachgemacht und war drei Tage wach. Von Freitag (da war der erste Tag) auf Samstag (das war der zweite Tag) bis zum Sonntag (das war der dritte Tag). In Klosterneuburg war nämlich Leopoldifest und da war ich mit meinem Partypöll eingeladen. Zuerst wollte ich nur ein bis zwei Stunden bleiben, vielleicht auch drei. Drei waren es eh, aber TAGE und keine Stunden. Livemusik vom Feinsten und ein Million Hände schütteln, das veranlasste mich zu bleiben. Freitag spielte die Countryband Schrumplpati. Samstag und Sonntag legten die Austria5 so richtig los. Eine Band zum Weiterempfehlen. Die Burschen haben von Volksmusik über Schlager bis zu den Klassikern der sechziger Jahre so ziemlich alles drauf. Ausserhalb der Babenbergerhalle (Veranstaltungshalle im Herzen Klosterneuburgs) waren auch ein paar Festgäste, ich schätze so 30000, jeden Tag. Ich kann das beurteilen, denn ich sah junge und junggebliebene, fröhliche Leute kommen und gehen und kommen und gehen und kommen und gehen.... Jetzt leg I mi nieda! Jetzt geh I schlofn, Gute Nacht.
Kategorie: Freizeit und kein Vergnügen
Etwa 30 000 Menschen besuchten das Fest. Der Platz ist das ganze Wochenende zum Bersten voll
Die Schausteller und Vergnügungsbetriebe gaben sich reichlich Mühe. Hier ein fahrbares dreistöckiger Wunderhaus, daneben stand eine transportable(!) Geisterbahn.
Witzigster Stand des ganzen Festes. Haben Sie schon einmal sowas gesehen?
Austria5 brachte die Halle zwei Tage in beste Stimmung. Zwanzig Jahre auf der Bühne, zwanzig Jahre beste Unterhaltung. Die Fünf gaben alles, sogar ein Harmonikasolo auf den Tischen im unglaublichen Tempo mitten im Saal. Der Veranstalter kann sich glücklich schätzen, die richtige Band gebucht zu haben
Die Babenbergerhalle ist wegen Überfüllung geschlossen. Glück hat schon der einen Stehplatz hat. Kein Wunder bei der Leistung der Musikanten. Zwei Tage hintereinander spielen ist kein Honiglecken
Herbst 2010
Wetten dass
Ich (Wunderschlosser) habe gewonnen. Ich habe einen Tag Schifahren gewonnen, bei einer Wette. Kommissar: Ich kenne ein Geschäft in Wien,
die verkaufen so Polizistenstaff. Michi, frag doch bei Cap-shop (Anmerkung: Cap-Shop gibt es in auch in anderen Ländern), die nehmen sicher dein Bücherl in den Katalog auf-
Der Mann vom Cap-Shop sagte übrigens wortkarg >Danke Nein< Diese Antwort kam wenige Minuten nach meiner Anfrage. Yippih! Ich gehe schifahren.
Ich bin dem Cap-Shop Mann so dankbar.Erstens, weil ich Kaufmann bin und meine Pappenheimer, wie den Cap-shop kenne und zweitens, weil ich
die Wette gewonnen hab und einen tollen und lustigen Tag mit Robocop und dem Kommissar vor mir habe.
Kategorie: Wette und Menschenkenntnis
Beim Feiern haben meine Freunde und ich gewettet. Ich habe gewonnen, ich kenne die Seele der Ladenbesitzer, denen geht nicht ums Geld. Ich freue mich, weil ich will schiiiiiifoarn! Oh Oh Oh!
Herbst 2010
Herr Polzer aus Dortmund
Es ist immer gut wenn jemand weiss wo er im Leben steht und wo er sich befindet. Ich hatte das Vergnügen einen Mann kennenzulernen, der hundert Prozent seine Lebenslage kennt. Es ist Herr Polzer von der Buchhandlung Li-Fa in Dortmund. Wir machten diesem Buchhändler ein (wirklich) gutes Angebot als Wiederverkäufer unserer Bücher. inkl. eines kostenlosen PR Artikel über seine Buchhandlung in einer gut gelesen Zeitung. Herr Polzer lehnte ab mit den Wort ab, "Vielen Dank für Ihr Angebot, aber dieser Aufwand lohnt sich nicht mehr!" Mir fiel es wie Schuppen von den Augen. Wie recht Herr Polzer hat, für ihn lohnt sich das alles wirklich nicht mehr. Er weiss eben genau wo er steht und was er noch zu erwarten hat - nämlich nichts. Herr Polzer hat mit seinem Leben abgeschlossen!
Kategorie: Abgeschlossen und Hirntod
Herr Polzer weiss, er hat in seinem Leben nichts mehr zu erwarten. Er ist emotional tod, er tut uns allen leid. Ich nicht, ich habe noch viel vor.
Herbst 2010
Sündiger Schlossermeister: Sorgen-Neid
Unlängst gehe ich bei einem Auto vorbei und lese eine kleines handgeschriebenes Plakat im Seitenfenster, da passiert es! Ich ertappe mich bei einer Todsünde. Neid! Schnell kommen viele Gedanken hoch, wie meine Seele wieder bereinigt werden kann, ich muss Busse tun. Kleine Erläuterung für nicht Involvierte in den Katholizismus, Neid ist eine Todsünde und
nicht nur eine Übertretung der Gebote. So ähnlich wie Strafrecht und Zivilrecht, nur halt für immer und ewig. Das einzige was mich noch retten könnte, sind mildernde Umstände beim jüngsten Gericht. Die Ursache meines Neides wird meine Verdeidigungstrategie werden. Ich bin nämlich auf die Sorgen des Plakatierers neidig. Ach, wären diese Sorgen nur die meinen. Falls ich doch in die Hölle komme, ist der Schreiber dieser Parole garantiert neben mir, denn in Wahrheit sind ihm die Frauen auf der ganzen Welt schnurzpiep egal, es geht ihm nur um sich selbst.
Kategorie: Neid und Sünde
Wo anders (es gibt übrigens auch Frauen ausserhalb Europas), sind diesem Akteur die Frauenrechte egal?
Herbst 2010
Uijuijui Grapfruitsaft - Gesundheit heute
Also an das hätte ich nie gedacht. An was? Na passen Sie mal auf. Ich hätte nie nie glaubt, dass wenn einer besonders gesund leben will, besonders schnell sterben kann. Honey von den Schwimmfreunden hat mir erzählt, dass Grapfruitsaft mit irgendwelche Pulverln (Medikamente) zusammen genommen zum plötzlichen Abbleben führen kann. Sie bat mich über dieses Thema zu googlen, was ich auch tat. Stimmt! Honey hat Recht. Der gepresste Saft der Pampelmuse hat eine Wechselwirkung mit Blutverdünnern. Bin ich froh, dass ich sowieso keine Grapefruits mag und Blutverdünner brauche ich keine. Danke Gott für meine Gesundheit und meinen Geschmackssinn. Hoffentlich warnt Honey die Leute aus der Sauna, die sind wahrscheinlich gefährderter als wir Leistungsschwimmer....
Kategorie: Gesundheit und Saft
ACHTUNG ACHTUNG! An alle Saftliebhaber; An alle Grapefruitsaftlieberhaber; echter Saft und die falschen Pulverln dazu und das war`s!
Herbst 2010
Buchhandlung Lehmanns in Berlin
Für alle meine Leser, die sich Geheimwissen Schlüsseldienst gerne in einer Buchladen abholen möchten.
Die Buchhandlung Lehmanns in Berlin in der Hardenbergstrasse hat jede Menge meines Bestsellers auf Lager.
Wir wissen das mit Bestimmtheit, weil die klugen Leute von Lehmanns rechtzeitig vor Weihnachten einen ordentlichen Stapel
meiner Schlossknacker-Bibel bestellt haben.
Kategorie: Business und Geschäftsfreunde
Buchhandlung Lehmanns macht alles für seine Kunden! Er hat hunderttausende Bücher auf Lager, damit keiner der wertvollen Kunden weggeschickt werden muss.
Herbst 2010
Kino- Lebend bergraben
Ich war schon wieder im Kino. Ja, einfach so.
Macht Spass und seien wir mal ehrlich, es kostet echt nicht viel.
Diesmal Buried - Lebend begraben. Ein genialer Film.
Ein LKW Fahrer wird im Irak von gewöhnlichen Kriminellen
zwecks Lösegelderpressung lebend in einem Sarg begraben.
90 Minuten kämpft verzweifelt mit Hilfe eines Handys um sein Leben.
Kategorie: Unterhaltung und Freizeit
Spannender Film - bequemes Kino - Hundefreundliche Betreiber
Herbst 2010
Packendes Eishockeymatch
Im Radio oder Fernsehen wird so gut wie nie über Eishockey berichtet, und wenn doch dann nur über ganz Grossen so in Art Canada gegen Russland, alles andere ist nicht erwähnungswürdig. Dabei gibt so viele Eishockeyspiele von kleineren Vereinen, von Vereinen bei denen man mit echter Begeisterung der Stock geschwungen wird. Da wird nicht geschauspielert, da ist alles echt. Ein bissi verstehe ich von diesem Sport, da ich selbst einige Jahre spielte, damals in meiner Jugend, damals eben. Ich war dabei beim Match Stockerau gegen Graz und ich muss sagen, es hat mich gefesselt und zum Fiebern gebracht. Die Männer spielten extrem hart aber fair wie das jüngste Gericht. Es war unvorstellbar spannend. Etwa 200 Zuschauer teilten meine Meinung und feuerten ihre Mannschaft lautstarkt an. Zum Glück gab es Punsch und Glühwein um die vom Brüllen ausgetrockneten Kehlen wieder zu schmieren. Das Match war unglaublich kurzweilig. Powerplay, Mannvorteil, Penalty, Schiedsrichterball wechselten sich ununterbrochen ab, so verging Drittel um Drittel, bis die Grazer 7:5 abgefertigt wurden und die Heimreise antreten durften. Liebe Leser, wartet nicht bis China gegen USA spielt, geht auf ein Match in eurer Nähe, denn spannender als ein Profimatch ist es garantiert.
Kategorie: Sport und Freizeit
Packende Szenen vor und hinter den Toren
Voller Körpereinsatz; Die Burschen schenken sich nichts; Da wird nicht langweilig herumgestanden, da wird Alles gegeben
Die Tribüne des Stockerauer Eishockeyplatzes ist gänzlich überfüllt. Die Zuschauer wissen es zu schätzen, dass hier gespielt wird. Muss ja nicht so sein. Ein Hoch an das Platzteam; Das Eis ist perfekt aufbereitet
Mit Fahnen und Plakaten beworben. Danke! Danke an die Sponsoren, ohne diese wäre nichts möglich.
Herbst 2010
Geburtstag einer Sizilianerin
Als Schlossermeister hat man Freunde aus der ganzen Welt und aller Nationalitäten, auch aus Sizilen. Lucia (sprich Lutschia) und Mario sind aus Taormina und waschechte Sizilianer. Mario ist ihr Bruder, um den geht es aber jetzt nicht, sondern um sie. Lucia hat im Sommer Geburtstag, heuer einen Runden den "Dreissger", deshalb wird jetzt im November gefeiert. Südländer sind nunmal immer zu spät, also warum beim Feiern pünktlich sein. Ein halbes Jahr geht ja noch gerade. Wir waren eingeladen. Wir das sind der Pfarrer, der Polizist, der Kellner und der Panzerknacker (ich), selbstvertändlich auch die dazugehörenden besseren Hälften, die Köchin, die Prinzessin und die P-Erbin. Freunde eben. Die P-Erbin und ich beschlossen etwas Süsses mit zur Itakerparty zu bringen. So haben wir den ganzen Tag geschuftet und eine Torte gebacken, die seinesgleichen sucht. Nach einigen Stunden zermürbenden Brainstorming, verzweifeltenr Ideensuche und geeignter Motivauswahl mit anschliesenden endlosen Teigrühren, Cremeschlagen, Obstschälen und penibles Auflegen der Zutaten war am Abend das Kunstwerk fertig. Die Streiteren zwischen den Beteiligten Hobbykonditoren werden hier nicht erwähnt. Am besten Sie sehen sich die einzigartige Köstlichkeit selbst an. Schwierig war der Transport. 20 Kilometer musste die empfindliche Riesentorte behutsam transportiert werden, im Auto. Das heisst eine Stunde Fahrzeit, sonst verrutscht die Cremepalme oder das Sahneboot. Das kleinste Ruckeln und ein Blatt ist ab. Kerzen reinstecken, Wunderkerzen drauf und anzünden, dazu singen. Dass die Feier bis in Morgenstunden dauerte muss nicht gesagt werden.
Kategorie: Feiern und Freizeit
Die Damen des Abends
Die Männer des Abends
Stufe eins der Riesentorte: Die Form ist ausgeschnitten; Die Sahnepuddingcreme ist aufgetragen; Die Früchte aufgelegt
Stufe zwei und drei der Riesentorte: Die Schokoglasur und die Kerzen stecken. Der Transport ist vollzogen, jetzt wird angezündet.
Der Abschluss der Tortenzeremonie ist der Beginn der Feier. Schön ist das essbare Kunstwerk
Herbst 2010
Weiterbildungsabend im Kino
Erst sollte es ein entspannender Film sein, man geht ja nicht mehr so oft ins Kino wie damals. Wenn schon Kino, dann ein Klassiker mit Michael Douglas, Wallstreet 2, Geld schläft nicht. (Wallstreet 1 habe ich ja schon in der Steinzeit gesehen) Der Film entpuppte sich jedoch als interessanter Lehrgang unserer Geldwirtschaft. Verpackt hinter seichter US-Standarthandlung (Bub-Mäderl-Heirat-Baby) lief ein Wirtschafts-Kurzstudium ab, von dem man auf der Wirtschafts Universität nur träumen kann. Das ist nicht meine Meinung allein, sondern die der mehrheitlichen Kinobesucher. Dutzende Filmliebhaber standen nach der Vorstellung im Foyer und diskutierten über den Film. Der Clou daran, es waren fast ausschliesslich Doktoren und Magister, fertige Absolventen der WU. Woher ich das was weiss? Ganz einfach. Ich habe gefragt! Die Leute haben sich den Film angesehen, denn sie wollten sich (weiter)bilden in Wirtschaft und Marketing. Im Kino lernt man Dinge, die werden auf der Uni nicht einmal angedeutet. Die Einheitliche Meinung war: Zwei Stunden Kino ist lehrreicher als 7 Jahre WU in Wien. Meine Meinung: Hin ins Kino, und neue Leute/Freunde kennen lernen!
Kategorie: Kino und Wirtschaft
Kino ist super! Lehrreich und unterhaltsam. Ich (Wunderschlosser) gehe jetzt wieder öfter. Im Kino kann man auch leicht neue Leute kennen lernen. Reisst euch los vom Computer, es lohnt sich
Herbst 2010
Unerwarteter Besuch - keine Mafia
Als ich heute mehr oder zufällig das Buchlager (Dort lagern viele, viele Geheimwissen Schlüsseldienstbücher in allen Sprachen) in den Leiser Bergen verlies standen drei südländische Männer mir gegenüber, Italiener. Mein erster Gedanke war, die Mafia ist da! Der Redelsführer des Trios machte einen Schritt auf mich zu und sprach mich in seiner Muttersprache an, ob ich der bin, von dem er glaubt, dass ich bin. SI sagte ich, ein paar Fetzen italienisch spreche ich, und lies mir mein Unbehagen nicht anmerken. Nach einem kurzen Wortwechsel stellte sich heraus, es waren drei Italienische Schlosser aus Kalabrien auf Kurztripp in Österreich. Kurzerhand beschlossen Sie mich (den Mann der das einzige Buch über Schlossöffnung in italienischer Sprache geschrieben hat) zu begrüssen und bei dieser Gelegenheit drei Bücher (I segreti del fabbro) zu kaufen. Wir quatschten und fachsimpelten dann noch auf einer improvisierten Sitzgelegenheit (Wir sassen einfach auf den Paletten) den halben Nachmittag und tranken Pfefferminztee (meinen eigenen). Im Frühjahr bin ich bei Ihnen eingeladen.
Kategorie: Mafia und Schlosser
Die Herren aus Italien wollten nur Bücher kaufen. Das Tratscherl hat sich ergeben. Es ist immer gut ein paar Worte italienisch zu sprechen. Über die Einladung ins Wunderland freue ich mich besonders, nach dem Motto Wunderschlosser fährt ins Wunderland
Herbst 2010
Bergdrama am Grossglockner
Irgendwie kann ich es nicht verstehen, warum die polnischen Bergsteiger am Grossglockner nicht gerettet werden. Ich sage das jetzt nicht als unbedarfter Grossstadtschlüsseldienstler sondern als ambitionierter Freizeitbergsportler. Vor einiger Zeit war ich selbst am Gipflel des höchsten Berges Österreichs und ich kann Ihnen versprechen, es ist nicht so arg wie es dargestellt wird. Das schaffen Sie auch. Das ist ein Klacks. Ich bin in einen (!) Tag von Kals über die Stüdlhütte - Adlersruh - über den kleinen Glockner bis zum Gipfel rauf. Am mittleren Nachmittag stand ich auf dem Gipfel und bin dann wieder runtergegangen. Alles an einen Tag. Sie sehen alles kein Problem, nur viel bla bla und tam tam. Urkunde und Gipfelfoto habe ich auch, das finde ich jetzt aber nicht.
Kategorie: Bergsteigen und Unverständnis
Herbst 2010
Berliner Kurier deckt auf - Schlüsseldienste zocken ab
Gerade habe ich im Berliner Kurier von den Abzocker-Schlüsseldiensten gelesen und ich muss sagen, ich bin ganz fertig.
In zweierlei hinsicht. Natürlich finde ich einen Schlüsseldienst als absolut verbrecherisch, der es wagt erst nach 20 Minuten zu erscheneinen
und dann noch die
die Dreistigkeit besitzt für seine minderwertige Tätigkeit 121 Euro zu verlangen. Ein Handwerker sollte sofort und gratis arbeiten, was sonst?
20 Minuten Wartezeit und 121 Euro, das ist eine Sauerei sondergleichen! Ein Gesindel ohne Gleichen.
Die andere Sache, die mich aufs Tiefste beeindruckt ist die Bereitschaft des Redakteurs über die echten Verbrechen dieser Welt ohne Maulkorb
und ohne Hemmung zu schreiben. Dieser Mann ist ein echter Aufdecker, ein Mann den der WIDERSTAND (damals...) gebraucht hätte.
Dieser Reporter hat vor nichts und niemand Angst, er schreibt die Wahrheit über die grossen Verbrechen dieser Erde. Er übergeht
die Kleinigkeiten und Kinkelitzchen, wie Tiefseefischen, Walfang, Elefantenjagd, Brandrodung, Lebensmittelzerstörung, Menschenhandel,
Kriegsverbrechen, Kindersoldaten, Reisspekulationen, Kinderarbeit, Zwangsprostitution, Korruption,
Umweltzerstörung und viele andere winzige Kleinigkeiten.
Kategorie: Wahrheit und Mut
Berlin online deckt auf. Ein Schlüsseldienst der erst nach 20 Minuten erscheint ist ein Abzocker. Finde ich auch! Ich arbeite prinzipiell gratis und brauche niemals länger als 14 Sekunden bis zum Kunden. Ich bin damit fast so schnell wie ein Termin beim Augenarzt (6 Monate Wartezeit) Nunja, ein Auge ist ja auch nicht so wichtig...
Herbst 2010
Helloween - Hallo Wien
Jetzt war sie da, die Nacht des totalen Horrors.
Erst dachte ich auf der mittelalterlichen Burg Kreuzenstein nahe bei Wien sind die Gestalten ein Horror, dann nach der Geisterstunde ging in Wien so richtig das Grausen um. Die furchterregendste Helloween-Party war eindeutig im Bermudadreieick (Wiens beste Lokalszene). Leichen, Untote, Zombies, Gespenster, überall Blut und Greuel. Das war der Treffpunkt der Horrorprominenz aus Film und Literatur. Wir hatten Angst vor sovielen Frankensteins und Vampiren um unsere Seelen. Es war eine lange Nacht der Furcht (sehr lange). Wer denkt schon in so einer Nacht ans Bettchen?
Kategorie: Horror und Grauen
Die Nacht der Untoten kann beginnen. Nette Begrüssung
Der Wunderschlosser als Tot verkleidet vor der furchteinflössenden Burg Kreuzenstein, Gruseliger geht es nicht mehr.
Tote Piraten und Seeräuber, vielleicht auch tote Raubkopierer?
Wollen Sie in dieses Lokal gehen? Die Leiche bittet Sie höflich herein
Schwer zu sagen, welcher Kopf ist der lebende
Mein Freund Freddy Krüger war natürlich auch da und begrüsste einen alten Bekannten. Wo sollte er sonst sein
Nettes Plauscherl unter Freunden
Tot und Verderben ist überall
Falscher Film, dieser Krieger hat sich eindeutig verirrt.
Liebe Leute, die drei erinnern mich wieder an meine Schlüsseldienstkunden. Denen habe ich garantiert einmal die Tür aufgesperrt. Ich bin mir sicher! Schlüsseldienstkunden sehen alle so aus, ganz ehrlich
Herbst 2010
Meister des Grauens
Die vergangen Tage waren kein Honiglecken. Helloween kam schneller als erwartet. Wir haben geschnitzt und geschabt bis zum Umfallen. Die Kürbisse haben ein tiefes Loch in mein Budget gerissen, aber es hat sich gelohnt. Die Nacht des Grauens kann beginnen. Helloween (oder Halloween, keine Ahnung) kann anfangen. Besonders grausam ist mein Geheimwissen-Pumkin geworden. Viele Gruselküsbisse sind mir nicht geblieben, ich habe fast alle verschenkt.
Kategorie: Horror und Grauen
Gelunges Ergebnis, Horror pur
Schlimmer geht es kaum mehr. Die gesamte Nachbarschaft hat Angst vor meinen Horrorkürbissen.
Das ist der Gipfel des Horrors. Angst und Grauen extrem. Ein Geheimwissen Kürbis. Dieses Kunstwerk hat der Horrorwelt noch gefehlt. Ich habe es erschaffen.
Herbst 2010
Für nichts anderes Zeit
Im Moment brennt der Hut. Ich schnitze den ganzen Tag bis in die Nacht- und Morgenstunden an den Kürbissen. Aufschneiden, aushöhlen, Motive aufmahlen und vorsichtig ausschneiden. Unglaublich wie viel Arbeit das Pumkin-Schnitzen ist. Zu jedem Fest (oder Freunden), zu dem ich eingeladen bin, bringe ich einen Meister-Kürbis mit, und das sind eine Menge. Vergessen darf ich niemanden, sonst uiiii, ist er beleidigt. Die Kerne werden gewissenhaft aussortiert und getrocknet. Im nächsten Jahr werden sie wieder eingesetzt und wachsen zu noch schöneren Früchten heran. Ausser ich esse die Kerne auf.
Kategorie: Gesundheit und Kunst
Erster Schritt: Kürbis oben aufschneiden und Deckel abnehmen
Zweiter Schritt: Pumpkin ausschaben bzw. aushöhlen. Die Kerne werden getrennt und das Fruchtfleisch wird nicht weggeworfen sondern weiterverwendet. Denken Sie an eine Suppe
Kürbis wird mit gewünschten Motiv bemalt und vorsichtig aussgeschnitten. Vorsicht auf die Finger, ein gutes Schnitzmesser ist verdammt scharf (Bereits Erfahrung gemacht, AUA)
Herbst 2010
Wunderschlosser beim Pappenschlosser (Zahnarzt)
Mein Zahnarzt hat mir heute ein Gemälde geschenkt. Signiert. Ich freue mich über meine gesunden Zähne und über das schöne Bild. Es hängt schon auf seinen Platz. In sechs Monaten sehen wir uns wieder zur Kontrolle und zur Mundhygiene
Kategorie: Gesundheit und Kunst
Dieses schöne Gemälde hat mir mein Zahnarzt geschenkt, Ja Sie lesen richtig: Er hat es mir geschenkt
Auf der Rückseite noch eine persönliche Widmung. Ein gutes Verhältnis zu seinem Arzt zu haben ist wichtig
Herbst 2010
Sind Sie ein Geizhals?
He Leute, Ihr wisst aber schon, dass Vögel Hunger haben? Das hat sich garantiert schon herumgesprochen. Herbst - Winter wird gefüttert. Die kleinen Viecherl haben es schon schwer genug in dieser ungastlichen Jahreszeit, also lasst ein paar Euro springen und füttert. Ich mache das auch, und ich mache das ordentlich. Vogelfüttern ist nichts für Geizkrägen und Pfennigfuchser, das ist was für Leute, die Freude am Leben und an den Tieren haben. Mein Garten wird von hunderten Vögel gerne besucht, denn ich füttere was das Zeug hält. Und das gefällt mir! Das ist das Schöne! Einige kleine Vogelhäuser, dass kein Streit entsteht und einige riesige Monsterfutterquellen, mit enormen Fassungsvermögen. Ein leerer Schuttsack (kostet nichts) bis oben hin angefüllt mit Sonnenblumenkerne. Das gibt Nahrung für einige Tage, ohne nachfüllen. Die Sonnenblumenkerne kaufe ich direkt beim Bauern, da kosten die Kerne nur die Hälfte wie im Baumarkt. Für kühle Rechner: Um mein Geld werden nun doppelt so viele Meisen, Amseln, Spärlinge und andere Vögel satt. Also los, füttert! Ein paar Euro hat jeder, der einen Computer hat und diese Zeilen liest.
Kategorie: Geiz und Hölle
Es gibt viele Arten von Vogelhäusern. Eckige, Runde, Futterboy, am besten ist der riesige Sack. Einmal anfüllen hält viele Tage bis er leer ist. Ideal für Gartenbesitzer, die nicht jeden Tag Zeit haben. Oder einfach stink faul sind, so wie ich
Meisenknödel nicht vergessen. Aber nicht nur eines. Bitte schon die ganze Packung. Geizkrägen landen im Fegefeuer. Und in der Hölle wird nicht mit Heizmaterial gespart, He, He, da ist es richtig heiss!
Für Leute die Angst haben, dass das Vogelhaus gestohlen wird. Eine alte Plastikflasche tuts auch. Besser als nix. Ist nur eine Minute Arbeit
Herbst 2010
Feiertag im Ösiland
Heute ist Feiertag im Österreich, toll! Na, gut ich muss dazu sagen, mir ist das egal. Ich merke das nicht einmal. Die Arbeit, die getan werden muss, muss auch an Feiertagen getan werden. Schlösser und Schlüssel und die dazu gehörenden Menschen haben keinerlei Verständnis für Tage an denen nicht gearbeitet werden darf. Die Geschäfte und Supermärkte, die haben geschlossen, das verstehe wer wolle. Selbst dieser Umstand ist mir und den Menschen in in meiner Umgebung völlig gleichgültig, denn die Bevölkerung im Weinviertel wird 7 Tage in der Woche 24 Stunden lang versorgt, mit gesunden, frischen Bio-Lebensmittel. Sei es um drei am Nachmittag oder 4 Uhr in der Früh, mein Lebensmittelhändler ist für mich da. Noch ein Vorteil, abgesehen von den kundenfreundlichen Öffnungszeiten, für das "Wagerl" muss ich keinen Pfand einwerfen. Ach, ja noch was: Wenn wir, der Betreiber des Rund-um-die-Uhr-Supermarktes und ich, uns zufällig über den Weg laufen, dann sagt er sogar Danke, schönen Tag, und soll ich Ihnen beim Einladen der Kartoffel helfen?
Kategorie: Bauer gegen Konzern
Der Bauernladen in Hatzenbach-24 Stunden geöffnet, 7 Tage die Woche, alles frisch und biologisch. Freilandeier, Kartoffel, Zwiebel, und vieles mehr. Am Samstag gibt es Mehlspeisen vom Feinsten(Hausgemacht). Da kann kein Konzern mithalten. Keine Scannerkasse, keine Wagenpfand, keine "Vorteilscard", einfach nur gute Qualität
Aus Hatzenbach wurde Hudsonriver. Was die Amis können, das können die Weinviertler schon lange
Herbst 2010
Oktoberfest mit den Wilden Kaisern
Als Wunderschlosser bin ja gewöhnt überall "reinzukommen"! Selbst einen Elektroniktresor nur mit meinem Handy zu öffnen bereitet mir keine grossen Schwieigkeiten. Diesmal waren meine sozialen Fähigkeiten gefragt. Nachdem ich in München auf dem Oktoberfest war, suchte ich in Österreich ebenfalls ein Fest dieses Namens. Mich reizte ein Zeltfest auf der Gamshöhe aus zwei Gründen, denn erstens war ich nicht geladen, und zweitens war es eine geschlossene Gesellschaft, welche dort feierte. Schaffe ich es auch dort "hineinzukommen"? Was wäre ich für ein Schlossermeister, wenn mir das versperrt bliebe? Es ging wie ich es gewohnt bin, ich habe den Sperrhaken angesetzt und die Türe wurde mir geöffntet. Geschafft, ich war im Zelt! Wenn auch etwas kleiner als das Original, war die Stimmung keinesfalls schlechter. Es spielten die Wilden Kaiser einen Top-Hit nach dem anderen bis der allerletzte Langeweiler tanzte. Man kann sagen was man will, die drei Burschen beherrschen die Kunst der Unterhalt wie kaum eine andere Tanzband und machen ihren Namen alle Ehre.
Kategorie: Oktober und Fest
Die Wilden Kaiser sind Vollblutmusiker. Für die Augen der Damen bieten die Buschen auch so einiges. Meine weiblichen Begleiterinen konnten sich gar nicht lossagen.
Eigenes Auto, perfekt gemacht, wie die Musik der Herzensbrecher
Dieses kleine Fest hat es mir angetan. Drei Tage durch = Drei Tage wach, genau das richtige für mich.
Trotz Platzmangels im kleinen Zelt wurde getanzt, später auf den Tischen
Herbst 2010
Sonne und erster Schnee
Sehen Sie sich diesen Berg an! Wenn ich aufwache und diesen Anblick vor mir habe, dann weiß ich was ich vor habe. Raufgehen und den ersten Schnee heuer geniessen. Frische klare Bergluft putzt die Lunge und das Schlossergehirn durch. Was gibt es schöneres als blauer Himmel und strahlend weisser Neuschnee unter den Füssen. In der Dämmerung beim Abstieg gab es noch Vollmond, der wohl schönste Kontrast überhaupt. Was soll ich noch mehr erzählen sagen? Ein Tag im Paradies.
Kategorie: Sport und Seele
Ein schöner Tag steht mir und der herzigen Kuh bevor. Sie geniest das Wetter ebenso
Werbung muss sein. Auch ein Schlossermeister muss Werbung machen. Wie viele haben meinen Schnee-Banner wohl gesehen?
Herbst 2010
Osterweiterung mit Partnerschaft
Seit zwei Tagen ist es fix. Wir haben einen neuen Handelspartner in der Slowakei, in Österreichs östlichsten Nachbarland. Ein neues Unternehmen mitten in der Hauptstadt Bratislava vekauft neben Aufsperrwerkzeugen und Schlosserzubehör auch mein Buch Geheimwissen Schlüsseldienst in mehreren Sprachen. Der Geschäftsführer der Firma, Mister Branislav Mitošinka ist ein kluger Mann und weiss wie man gutes Geld verdienen kann. Ganz einfach, er verkauft die tschechische und die slowakische Übersetzung meines Bestsellers in der Slowakei, einem Land das wirtschaftlich an die USA angelehnt ist. Damit nicht genug, er vertreibt auch die englische (und die anderen Übersetzungen) Versionen in der gesamten EU. Möge Branislav auch reich werden!
Kategorie: Sport und Vergnügen
Mister Branislav Mitosinka aus Bratislava hat seine grosse Chance erkannt und verkauft Geheimwissen Schlüsseldienst in die gesamte EU, auch in den Ostsprachen. Hier im Bild - Tschechisch und Slowakisch
Herbst 2010
Schwimmtraining mit dem österreichischen Meister
Dienstag ist Schwimmfreunde-Tag. Wir sind eine eingefleischte Trainingspartie, die sich im Wasser nichts schenkt. Nach dem Abarbeiten der unzähligen Schwimmlängen erholt sich "mein" Schwimmtrupp in der Aromasauna oder im Dampfbad. So schön so gut, das ganze hat nur einen Haken, denn zwei Schwimmer bleiben im Wasser. Meine Wenigkeit und mein enger, besonderer Freund und Schwimmtrainer MMag. Michael Beigl (Jurist und WU-Absolvent), genannt "Migele!" Nicht nur das Migele seine Leidenschaft in der Malerei gefunden hat, so hat er sie auch im trainieren meiner Person entdeckt. Migele ist niemand geringerer als der österreichische Meister und Rekordhalter über 1500 Meter im Langstreckenschwimmen. Was das für mich einen Hobbysportler bedeutet, kann sich jeder denken! Füsse rauf Kopf runter, mehr Spannung, mehr Strecken, der Mann hat immer was zu meckern. Sie sehen also, ich habe es nicht gerade einfach bei Migele. Aus diesem Grunde wurde auch mein Schwimmen aus anfänglicher Freude an der Bewegung ein beinhartes leistungsorientiertes Training. Wer nun glaubt, der Spass ist nun dahin, der jenige irrt gewaltig. Nur mit Konzept und Plan macht es Sinn und erst so richtig Spass.
Kategorie: Sport und Vergnügen
MMag Michael Beigl österreichischer Meister im Langstrecken Schwimmen gibt mir Einzelunterricht
Delphinschwimmen ist mein Lieblingsstil. Der Trainer jagd mich
Herbst 2010
Täuschen und Tarnen
Es hat seinen Grund warum Geheimwissen.at im Weinviertel seinen Geschäften nachgeht. Weil es das Geheimwviertel ist. Die Leute sind freundlich, aber erfahren werden Sie hier von keinem was. Lächeln und Nicken, zu jeder Frage, die gestellt wird, mehr ist als Antwort nicht drinnen. Auf zu aufdringliche Fragen, etwa wo sich das Gemeindeamt befindet, kann ein Fremder schon mal hören. "Das sage ich Ihnen nicht!" Und fremd ist hier jeder, wirklich jeder. Und Fremden gibt man keine Auskunft, wer weiss schon wer das Gegenüber ist. Von den Eingeborenen könnten sich sogar die Leute von Secret Service eine Scheibe abschneiden, denn jeder hier ist hoch technisiert. Internetanschluss im Weinfass, braucht ja keiner wissen. Die Geschichte war ein guter Lehrmeister, denn nur wer geschwiegen hat, nur wer versteckt hat, nur wer getäuscht hat, der hat überlebt. Im Geheimviertel haben sich schon die Römer, die Schweden, die Nazis und die Russen die Zähne ausgebissen. Jetzt ist die EU am Verzweifeln.
Kategorie: Geheimnis und Geheimviertel
Internet im Weinfass - Besser verstecken kann man Technik nicht. Hier ist Geheimwissen.at richtig
Herbst 2010
Vielen Dank für die Genesungswünsche
Habe gar nicht gewusst wie beliebt mein Knie ist und wie viele Leser sich Sorgen machen um meine Gesundheit.
Jedenfalls bedanke ich mich für die zahlreichen Genesungs-Mails, die allesamt sich in deren Inhalt gleichen.
Leute, Ihr könnt euch mit mir freuen! Ich kann Entwarnung geben.
Meinem Knie geht es wieder einigermassen gut, es ist nichts gerissen oder gebrochen.
Nur eine klaffende Quetschwunde, die langsam am Verheilen ist.
Die Schmerzen sind zwar noch da, aber das stört einen Mountainbikesüchtigen in keiner Weise, denn ich bin schon wieder fleissig am Treten.
Bergrauf und Bergrunter, ein kurzes Päuschen mit Foto am Gipfelkreuz und weiter geht`s.
Kategorie: Besorgte Freunde
Dem Knie geht es wieder gut. Es kann weitergehen mit dem Radeln im Gelände. Ist das herrlich! Danke für eure Emails!
Herbst 2010
Meister meets Meister
Besuch bei meinem tollen Freund Jäger Franzi. Er betreibt einen der allerletzten traditionellen Greisslerläden, die einst Österreich geprägt und versorgt haben. Nach dem Motto Schlossermeister (ich) meets Bäckermeister (Jäger Franzi). Verlassen habe ich sein Bäckerparadis mit einer Tasche voll mit knusprigen Brot und Gebäck und einen frisch gebackenen (noch warm) Marmorgugelhupf. Den Germgugelhupf (arm wer ihn nicht kennt) gibt es nur auf Bestellung.
Kategorie: Tradition und Gaumenfreuden
Einer der letzten traditionellen Gemischtwarenläden. Die Bäckerei von meinem Freund Franz Jäger, eine echte Fundgrube
Hier wird schwarzes, knuspriges Brot gebacken. Das Geheimnis ist der Sauerteig, den schon sein Grossvater zubereitet hatte. Jeden Tag wird von der Teigmasse ein Stück abgezwickt und mit Mehl und Wasser wieder angesetzt. Die Enzyme, das sind Bakterien, die den eigentlichen und urtypischen Geschmack des schwarzen Brotes ausmachen, werden so übertragen.
In diesen Formen wird der Gugelhupf gebacken. Marmor- oder Germgugelhupf. Saftig und mit wenig Zucker im Teig.
Fertiger Gugelhupf. Eine Delikatesse ohne Gleichnis
Das Ladengeschäft von innen. Hinten geht es gleich zur Backstube. So sind die Backwaren wirklich frisch. Das schnmeckt man
Bezahlen darf man hier noch normal mit Geld. Ohne Scannerkasse (PIIIIP) und ohne die doofe "Haben Sie eine Karte?" Frage
Nero, der Hund des Bäckermeisters. Freundlich, verspielt, dennoch wachsam
Herbst 2010
Geheimwissen Wachdienst
Hier können die Bewohner gut schlafen. Dreimal dürfen Sie raten wer dahinter steckt?
Die Bewohner dieser Gemeinde beweisen mit diesem Paradebeispiel hohe soziale Fähigkeit.
Sie waren sich bewusst einen seriöser Fachmann/Fachfrau zu Rate ziehen zu müssen, welcher über die Kompetenz verfügt mit präventiven Massnahmen gegen Einbrecher, Räuber usw anzugehen.
Noch ist diese Gemeinde, die mit ihrer starken Bürgerinitiative aktiv selbst gegen Kriminalität vorgeht ein Sonderfall.
Ich bin mir aber sicher, wenn andere Bürger und Gemeinden von dieser grandiosen Idee erfahren, werden sie diesem Beispiel nachkommmen.
Machen Sie mit und nehmen Sie den Schutz Ihrer Gemeinde selbst in die Hand.
Gehen Sie mit Ihren Anliegen zu einem Fachmann/Fachfrau und arbeiten Sie zusammen einen Plan aus.
Nur so können Sie es erreichen, dass Einbrecher usw einen großen Bogen um Ihr Heim, Ihre Familie und Ihre Gemeinde machen.
Die Polizei kann nicht immer über all sein, sie ist auf die Mitarbeit der Bürger angewiesen.
Kategorie: Sicherheit und gut schlafen
Ungewöhnliche Massnahme gegen Diebe - Wer da wohl dahintersteckt
Herbst 2010
Master of the Masters
Ein Schlosserkollege aus der Tschechischen Republik wusste während eines komplizierten Auftrages nicht so recht weiter und geriet ordentlich ins Trudeln. Er ist selbst Spezialist, einer der Besten seiner Heimat, dennoch war er mit seinem Latein diesmal am Ende. Ich will Sie jetzt nicht langweilen mit Einzelheiten, denn es ging um sehr spezifisches Fachchinesisch. Er bat mich um Unterstützung, die ich ihm ohne zu zögern grenzüberschreitend gewährte. Wozu hat man Freunde. Mit vereinten Kräften konnten wir zwei Schlossermeister die Arbeit zur Zufriedenheit seines Kunden fertigstellen. Einige Tage danach schrieb mir ein nettes Mail. Seine Zeilen haben mich sehr gefreut, denn er spricht aus was andere Schlossknacker denken: WoW, You are the Master of the Masters!
Kategorie: Freunde und Netzwerk
Defakto Amtshilfe geleistet für einen Kollegen in Tschechien. Kommt immer wieder mal vor. Seilschaften sind wichtig
Herbst 2010
Scharfsinniger privilegierter Journalist
Heute habe ich diesen interessanten Artikel in der Zeitung gelesen: Schlüsseldienste nutzen Not von Kunden aus. Wau! Welch neue Erkenntnisse! Ähh nur so nebenbei erwähnt: „Notausnützen“ gehört zum Firmenleitbild und zur Geschäftsgrundlage eines Schlüsseldienstes, obwohl ich das nicht so formulieren würde. Warum sollte jemand sonst einen Schlüsseldienst anrufen? Der einzige Grund einen von uns zu bestellen ist, dass man in der Klemme steckt, also sich in einer Notlage befindet. Ich muss es nochmals lesen und schreiben: Schlüsseldienste nutzen die Notlage der Kunden aus. Gut, dass ein Bäcker, Zahnarzt, oder eine Tankstelle dies nicht machen. Die verschenken ja ihre Produkte und Dienstleistungen. Schlüsseldienste schämt euch, wie kann man nur Geld verlangen? An dem verfassenden sind offensichtlich die Gesetze der Marktwirtschaft unbeachtet vorüber gezogen und, dass sich diese Gesetze in jedem Land der Erde durchgesetzt haben. Na gut, fast auf der ganzen Welt, nur in Nordkorea nicht. Ob es dort besser ist für die Bewohner sei dahingestellt. Das beste wäre, der Redakteur würde nach Pjöngjang fahren, bei Kim Jong recherchieren und gleich dort bleiben. Er wird mir nicht fehlen. Der liebe Herr Reporter wird sich nur auf eine klitzekleine Änderung einstellen müssen. Auf eine Gehaltskürzung, denn seine 6800 Euro, und das 18 mal im Jahr plus sämtliche Vergünstigungen, wie Luxusauto, Mitgliedschaft im Tennis- und Schiklub und, insbesondere seine Essensbons und seine Supermarktgutscheine und, und, all das wird es dort nicht geben.
Kategorie: Medien und Schlüsseldienst
So einen Artikel schreibt nur ein Mensch, der sein Geld nicht verdienen muss. Diesen Redakteur sind wohl seine Essengutscheine und seine Supermarktgutscheine in den Kopf getiegen. Das ist einer dieser Männer, die vor Ihnen bei der Kassa stehen und mit Bons zahlen. Sie müssen mit Geld zahlen, der nicht!
Herbst 2010
Das Knie des Meisters
Das Schicksal hat es nun bestätigt. Ich bin kein untertäniger Mensch. Vor einer Obrigkeit knien kommt für mich niemals, aber auch niemals in Frage. Selbst wenn sich meine Grundeinstellung plötzlich änderte, ab heute ginge es auch physiologisch nicht mehr. Ein Sturz mit dem Montainbike während eines äusserst zügigen Bergabfahrens (wenn ich zügig sage, meine ich es auch so) besiegelte die Zukunft meines Knies. Rissquetschwunde, mehr weiss ich noch nicht. Aussehen tut es nicht besonders gut. Hinknien kommt devintiv nicht mehr in Frage, was mich vor einige Probleme stellt. Denn wie soll nun vor einem Trsor knien beim Safeknacken?
Kategorie: Sport und Nebenwirkung
Mit der Hose sieht man noch nichts. Man spürt es nur
Ohne Hose wird das ganze Ausmass des Dramas ersichtlich. Das letzte gesunde Knie des Meisters ist nun auch ein Opfer meines Sch****minix
Herbst 2010
Freiheits-Ballon der Tiere
Ein riesengrosser mit Gas gefüllter Ballon wurde von uns in die Freiheit entlassen, zeitgleich mit der Verleihung des Friedensnobelpreises. Er soll als Symbol für die Befreiung der Tiere dienen auf unserem einzigartigen Planeten. Nach wenigen Sekunden war er aus meinen Augen entschwunden und flog mit unserer Bitte seinen Weg hinauf in den Himmel. Meine Mitarbeiter und ich sind überzeugte Vegetatier, manche Veganer. Wissen Sie, wir haben nicht das Recht Tiere zu töten, niemand hat das, wir haben nur die feige Macht dazu. Bedenke dein Gott vergisst nicht und er wird dich fragen, warum du seine Geschöpfe, die Tiere getötet oder töten hast lassen und du nun glaubst, dass du in den Himmel kommen darfst!
Kategorie: Nobelpreis und Freiheit
Wenige Sekunden noch, dann ist der Ballon frei
Sonne - Wolken - Wind
Herbst 2010
Helloween kann kommen!
Eine meiner jungen niederösterreichische Freundinnen "Kitty" (25 Jahre), sie steht gerade vor dem Abschluss ihres Sozialpädagogigstudiums in Wien, meinte als sie den gigantischen Kürbis sah: "Na serwas ... Halloween kann kommen. Wenn du den aushöhlst, und eine gruselige Fratze reinschneidest, vertreiben die jeden Einbrecher ;)."
Ein Einbruchschutztipp der etwas anderen Art, mit vielversprechender Wirkung nebenbei erwähnt.
Kategorie: Einbruchschutz und Landleben
Aushöhlen und ein schreckliches Gesicht reinschnitzen, fertig ist der Bio-Einbruchschutz
Herbst 2010
Vienna Night Run - Nachtlauf in Wien
Rund 16000 Läufer, das sind unglaublich viele Menschen, sind aus der halben Welt angereist zum Vienna Night Run. Als waschechter Wiener war ich natürlich auch dabei, ich habe es ja nicht weit von meiner Stadtwohnung zum Rathausplatz. Bin einfach hin gejoggt zu dem tollen Event. Ein Schwimmfreund von mir war ebenfalls mit von der Partie beim Citynightrun. Eine Runde um den Ring, Wiens Prachtstrasse, zu drehen war die sportliche Aufgabe. Bei kaltem Nieselregen schaffte Karanja James-Kuria die 5000 Meter in einer Zeit von 14 Min. 44 Sek und Windbichler Lydia in 18 Min.27 Sek. Beide Spitzenläufer sicherten sich damit den ersten Preis. Der Andrang war dermassen riesieg, dass in zwei Gruppen gestartet werden musste. Um halb Neun am Abend legten sich 8000 ins Zeug und eine viertel Stunde später die nächsten 8000. Alle auf einmal, das ging gar nicht. Da wären die ersten schon wieder im Ziel, bis sich die letzten noch nicht einmal in Bewegung gesetzt hätten. Die ganze Veranstaltung war übrigens für einen guten Zweck (Licht für die Welt).
Kategorie: Sport und Schlossermeister
Wien ist weltoffen, das zeigt sich auch im Sport
Trotz schlechten Wetters internationale Beteiligung. 16000 Läufer aus der halben Welt drehten eine Runde um den Ring.
Herbst 2010
Ein g`miatlicha Tog am Land
In meinem Landhaus in den Leiser Bergen bin ich immer gerne. Hier gibt es keinen Stress, keine Hektik, hier herrscht G`miatlichkeit (Gemütlichkeit). Im Wildgarten werden die ersten Vögelhäuser gefüllt und einige Pfefferminzpflanzen geschnitten. Ich trinke ja so gerne Pfefferminztee, den eigenen am liebsten. Etwas Bewegung schadet nicht, so entschloss ich mich zu einer kleinen Joggingrunde, die zugebener Mase sehr aufregend wurde. Zuerst stand im Eichenwald ein gewaltiger Hirsch einen Meter vor mir, und nach wenigen Minuten ein Wolf, ein richtiger Wolf! Sie glauben nun ich übertreibe? Nein, das tue ich nicht, denn hier in den Leiser Bergen ist das Wolf Science Programm angesiedelt. Die Wissenschafter gehen öfter schon mal eine Runde ausserhalb des Geheges mit den scheuen Waldtieren. Angst hatte ich keine nur tiefe Erfurcht vor diesem göttlichen Tier. Am Heimweg holte ich mir beim Selbstbedienungsstand in Dörfles einige Bluza (Kürbise) und kochte eine köstliche Kürbis-Cremesuppe (mit Rahm), die wir am Abend vor dem knisternden Holzofen in vollen Zügen genossen.
Kategorie: Land und Luft
Liebvoll gestalteter Herbstgruss in Dörfles.
Selbstbedienungsstand nur mit Kürbisen oder Bluza, wie man hier sagt. Im Vordergrund zwei gigantische Exemplare, etwa 300 Kg (!) schwer. Hier vertraut man den Leuten, hier braucht man keine Scanner-Kassa. Man trifft seine Wahl und wirft das Geld in die Kassa.
Herbst 2010
Drachenfest in Goldgeben
In der Gemeinde Goldgeben bei Stockerau findet jedes Jahr im Herbst ein Drachenfest in kleinem Rahmen statt. Das kann ich mir nicht entgehen lassen als Drachsteigfan. Noch dazu war gestern ein pefektes Herbstwetter. Sturm und kein Regen. Die Veranstaltung war bei weitem besser besucht als die Veranstalter angenommen hatten, denn nach kurzer Zeit war der gesamte Vorrat an Kuchen und Torten restlos ausverkauft. Die Goldgeber haben eben ihren Namen nicht von ungefäuml;hr. Mein Fluggerät war das zweithöchste (etwa 150 Meter) nur eine fliegende Untertasse eines absoluten Profis schlug meinen Amateurdrachen. Zugegeben das schmerzt schon ein bischen. Wer verliert schon gerne? Eines wurde klar auf dem Start und Landegelände: Drachensteigen ist reine Männersache...
Kategorie: Fliegender Schlossermeister
Ein eindeutiger Wegweiser. Aus einfachen Mitteln gefertigt. Da könnten sich so manche Stadtväter ein Scheibchen abschneiden. Man weiss wo man hin soll.
Goldgeber Drachensteigfest ist gut besucht. Nach und zwischen den anstrengenden Flugübungen wird gestärkt
Heisses Duell im wolkenstarken Herbsthimmel.
Anschliessende Harmonie
Herbst 2010
Abend in Gumpholzkirchen
Gumpholzkirchen hat etwa 3000 Einwohner und 150 Weinbaubetriebe. Auf 500 Hektar rund um den kleinen Ort südlich von Wien wird nur Rebensaft angebaut. Millionen Liter werden jedes Jahr in die ganze Welt verschickt oder gleich in einem der gemütlichen Heurigen direkt an die zahlreichen Gäste ausgeschenkt. Diese kommen von nah und fern und geniessen die Atmosphäre. Ein Besuch im Feuerwehrmuseum war für mich Pflicht in der langen Nacht der Museen, da ergibt sich doch gleich ein nettes Gespräch mit den Freunden bei der Gumpholzkirchner Feuerwehr, dann zum Hans Moser Denkmal mit der Reblaus. Bei diesem Marsch wurden wir ganz schön durstig. Zum Glück fanden wir einen Buschenschank (Heurigen) bei dem wir uns stärken konnten.....
Kategorie: Feuerwehr und Wein
Natürlich ging ich mit zum Heurigen mit meinen Freunden, ich will ja nicht am Pranger enden. Ich bin ja kein Spielverderber
Das berrühmte Denkmal von Hans Moser mit dem Schädling Reblaus. Nach dem Heurigen sahen wir uns ähnlich, zu mindest der Blick war gleich.
Herbst 2010
Freightliner - Danke an die Leistenden der Gesellschaft
Gestern auf dem Weg zu einem Auftrag durfte ich das seltene Vergnügen geniessen und einen bildschönen US-Truck zu Gesicht bekommen. Diese LKWs sehen in der Tat wie Spielzeuge aus, und in gewisser Weise sind sie es auch, Spielzeuge für grosse Jungs. LKW Fahrer ist ein schwerer und wichtiger Beruf, die Männer (weinige Damen) leisten unmenschliches um uns mit zuckersüssen Melonen aus Spanien oder praktischen Möbel aus Schweden zu versorgen. Ich weiss das noch aus der Zeit als ich selbst hinter dem Lenkrad eines 38 Tonners sass. Hier an dieser Stelle: Ein Dankeschön an die Kameraden auf der Autobahn und Landstrasse!
Katerorie: Arbeit und Leistung
Selten zu sehen, Spielzeuge in Originalgrösse; Das Unikum durch Europa lenken ist dagegen kein Spiel, das ist ernst
Herbst 2010
Outdoor - Klettern - Canyoning
Gestern war es schon wieder so schön, da dachte ich mir was soll`s! Raus in die Berge!
Berge und Klettern
Berge sind mein halbes Leben. Die andere Hälfte Schlüssel und Schlösser.
Schwindelerregende Höhen
Diesen Griff hat ein Schlossermeister gemacht. Ein Griff wie er sein soll. Stabil und nicht zu verfehlen. Daneben greifen einfach unmöglich. Warum sind nicht alle so?
Später September
Outdoor - Klettern - Canyoning
Zu diesem, einer meiner Lieblingssportarten lässt sich nicht viel sagen ausser: Nachmachen, aber nur mit Bergführer. Fasserfälle sind gefährlich. Im eiskalten Wasser klettern ist nicht jedermanns Sache. Ich mag es, und mache es auch, zum Beispiel gestern.
Kategorie: Feste und Feiern
Hier geht es rauf. Im eisigen Wasser.
Naturschönheit wie im Bilderbuch.
Später September
Herbstfest in Sierndorf
Die nette Gemeinde Sierndorf im Weinviertel veranstaltete ein herausragendes Herbstfest. Ein guter Bekannter der dortigen Feuerwehr gab mir Bescheid und lud mich überraschend zu diesem äusserst netten Fest ein. Was soll ich sagen? Musik gab es von der Dreier-Formation dolcevita.co.at, die Verpflegung bestens und für meine Freunde gab es Kuchen, Torten und Schnitten wie unteres Foto beweist. Ich weiss, Sie bekommen nun einen gewaltigen Gusta, naja dann müssen Sie nächstes Mal mit mir auf ein Fest gehen. Netter Ausklang des Abends war beim Heurigen Doppler.
Kategorie: Feste und Feiern
Die Band dolcevita sang alte und neue Hits. Sogar Lenas Hit Satellite haben sie im Programm
Nichts schmeckt so gut wie hausgemachte Mehlspeisen. Mit Liebe und viel Butter zubereitet. Da wird nichts gekauft, nein, nein, alles selbst gebacken. Und das merkt man eben.
In Sierndorf ist übrigens auch der Heurigenbetrieb Doppler beheimatet. Dieses Foto verspricht nicht zuviel. Gemütlichkeit steht hier an erster Stelle
Später September
Klettern - Bergsteigen - Outdoor
Letze Woche war das Wetter mir gutgesinnt. So verbrachte ich die Sonnenstunden in steilen Wänden und schroffen Felsen. Nicht in Patagonien oder am Himalaya, sondern in den Alpen, den Bergen meiner Heimat. Die Kletterrouten haben es in sich, mehr als senkrecht geht nicht oder oder doch? Am Tag im Fels, am Abend im Zelt, und kein Tröpfchen Regen, so macht Bergsteigen Spass. Meine Bergkameraden kamen leicht ins Staunen, als ich meinen Rucksack entleerte, denn mein Aufsperrwerkeug hatte ich natürlich mit, man weiss ja nie. Ohne Sonden gehe ich nirgends hin.
Kategorie: Urlaub und Freizeit
Fast senkrecht in der Höhle. Abenteuer ohne Kompromisse
Selbst ich habe einen Chef. Ihr nach! Ich muss!
Sonnenbrand von der starken Gebirgssonne
Rauf und immer höher. Hier auf einen versicherten Klettersteig
Der Skywalk auf der hohen Wand. Als Ausblicksplattform ideal. Bei Vollmond noch fantastischer
In die Ferne sehen und in sich gehen.
Nichts ist wichtiger als ein echter Kamerad am Berg, einen den man sein Leben anvertrauen kann. Ich habe einen gefunden.
Später September
Zu viel Arbeit ist nicht gut
Nach getaner Arbeit wollte ich einen Berufskollegen in Neusiedl am See (Burgenland) einen Besuch abstatten und ein wenig Fachsimpeln. Leider war die Arbeit bei weitem umfangreicher als gedacht. Ausserdem hatte ich zu Beginn etwas getrödelt und dadurch für meinen Auftrag zu lange gebraucht, daher war der Aufsperrtechniker Peter Waldbott-Bassenheim nicht mehr in seinem Laden. Nur seine wunderschön gestaltete Auslage war da.
Kategorie: Freunde und Kollegen
Gelunge Auslage meines Berufskollegen Peter Waldbott-Bassenheim, ein Schlüsseldienst aus Neusiedl am See. Nostalgie pur
Als Wunderschlosser muss ich mich nach vollbrachter Arbeit wieder stärken. Das geht am Besten in einer ehemaligen Schlosserei mit dem Namen Schlossahaus. Ohne Maske, ich will ja nicht erkannt werden.
20 September
WIR PROMINENTE IM WEINVIERTEL
Ich mit Christl (Christina Stürmer), Thomas (Sikora) und Erbin beim Seifenkistlrennen
Sonntag war Formel-Eins-Tag der Seifenkistln. Ich (Wunderschlosser) war mit der Musikerin Christl Stürmer, und der Erbin auf einem Seifenkistlrennen im Weinviertel. Christl ist aus dem selben Grund wie ich und andere Prominente ins Weinviertel gezogen. Viele Österreicher, die in der Öffentlichkeit stehen entscheiden sich für das liebliche Land nördlich von Wien und schlagen hier ihre Zelte auf. Hier lässt es sich ungestört, unbeobachtet und so richtig genussvoll leben. Ist auch nicht weit von Wien.
Unterdessen gesellte ich mich zu Thomas (Sikora).
Der Skistar bereitete sich gerade auf seine Autogrammmstunde für die begeisterten Besucher des amüsanten Seifenkistlrennens bei Kaiserwetter vor. Für ein nettes Gespräch zwischen Thomas und mir war trotz der Autogrammjäger allemal Zeit.
Sämtliche Teilnehmer des Rennens beeindruckten die Besucher nicht nur mit ihrer Darbietung sondern auch mit den liebvoll gebastelten Rennfahrzeugen (Höchstgeschwindigkeit 30 km/h).
Das Winzerhof Scheit (A guter Tropfen) und hiesige Landwirte sorgten neben den unzähligen Helfern für einen wunderschönen Sonntag.
Kategorie: VIP und Spass
Die Erbin gratuliert Christl (Christina Stürmer) herzlich zu ihrem Rennen
Wenn Mädels quatschen, dann ist kein Ende in Sicht - Die Erbin mit Christl
Ich begrüsse Thomas. Für Thomas habe ich meine rote Maske abgenommen
Die wilden Hund vom Perchtenbund. Extra aus Salzburg angereist
Opel, ein ganz normaler Opel....
20 September
Habe gerade einige Internetforen gelesen
In vielen Internetforen (Blogs) wird über meine Bücher und meine Arbeit forsch diskutiert. Meinungen treffen aufeinander, die digitalen Fetzen fliegen hin und her, und die Einträge werden immer länger. Die unzähligen Forenmitglieder sind mit lebhafter Begeisterung dabei, wenn es um mein Fachwissen geht. Freie Meinungsäusserung ist wichtig! Wenn dank meines Könnens Menschen zueinander finden in dieser harten Welt da draussen sorgt Geheimwissen Schlüsseldienst neben seines Lehrinhaltes auch für die soziale Zusammenführung von Menschen. Das ist gut und richtig so und diese Erkenntnis freut mich und macht nicht nur mich sehr glücklich.
Kategorie: Bildung und Soziales
Geheimwissen Schlüsseldienst bildet und verbindet Menschen rund um die Erde. Erfolg auf allen Linien
19 September
Weinlese im Burgenland
Weinlese im Burgenland ist immer ein Ereignis. Natürlich habe ich mich vor der Arbeit gedrückt, ich könnte mich ja schneiden. Während die anderen geschuftet haben, ass ich tonnenweise die süssen Trauben direkt von den Reben. Bei einem Besuch bei der "echten Chefin" des Tamburizzavereins IVAN VUKOVICS (www.tamburizza.at) erzählte Eva vom Jubliäumskonzert des Musikvereins im Stadttheater Eisenstadt Anfang Oktober. Der Abend im Weinwerk mit der originalen Sautanzmusi erforderte viel Disziplin von mir, wollte dem Mann am Saxophon das Instrument aus der Hand reissen und selbst tröten. Wie allgmein bekannt ist, spiele ich selbst Sax (Red Saxophon man)
Kategorie: Wein und Freizeit
Wollte sofort mitspielen auf dem schönen Selmer
Direkt vom Stock schmecken die Trauben am Besten
Bei uns heisst der Mais Kukuruz und wird biologisch angebaut! Auf das wird Wert gelegt. Habe den ganzen Korb aus Andau mitgenommen, gekocht und gegessen.Der beste Kukuruz weit und breit. Der Samen wird nach Amerika verkauft. Der Mais ist derart süss, dass ihn sogar der Hund frisst, wenn wir nicht aufpassen würden. Armer Hund.....
Die letzten Tschardaken (Maisspeicher) Europas stehen in Halbturn (die ganze Strasse ist sehenwert). Die Burgenländer bewahren Kultur und Brauchtum
Im Burgenland wachsen Maronibäume
September
Sternennacht in weltberühmten Grossmugl
Wenn ich nicht arbeite in der Nacht, dann bin ich in Grossmugl (Weltkulturerbe der Unesco) bei der Sternennacht und informiere mich über den Kosmos. Interessanter geht es nicht mehr. Die Leute vom Astronomieverein (WAA, ich bin Mitglied) sind sehr geduldig und beantworten jede Frage, insbesondere deren Präsident PIKHARD (Das ist sein richtiger Name!!! Für mich ein Grund lebenslange Freundschaft zu schliessen). Wir haben uns lange unterhalten. Wer schläft schon nachts?
Kategorie: Schlösser und Weltall
Kaum wird es dunkel trudeln die Massen ein
16. September
Jahreskatalog bekommen
Heute ist der Hauptkatalog der Mediengruppe Konradin mit der Post bei mir angekommen. Mein Buch (Geheimwissen Schlüsseldienst) ist zum sechsten Mal in Folge auf der Umschlagseite. Was gut ist, ist nunmal gut,.....! Wenn es nicht gut wäre, dann würde eine der grössten Medienfirmen Deutschlands das Schlüsselbuch wohl nicht sechs Jahre auf die Umschlagseite ihres Haupt/jahreskatalogs drucken.
Kategorie: Marketing und Werbung
vom 9ten bis 12ten September
Wunderschlosser mit Freunden und Landeshauptmann Erwin Pröll auf Poysdorfer Winzerfest
Die Rebläuse spielten bis in die frühen Morgenstunden. Das Motto des Festes hies Aufgsperrt is Zufall oder Schicksal für den Schlossermeister. Jedenfalls musste er nichts diesmal aufsperren,.... Ein Weinlesefest mit diesem Namen kann man sich nicht entgehen lassen.
Kategorie: Fest und Vergnügen
Michael Bübl auf Stockerau Fest
Wunderschlosser folgte der Einladung zum Stockerauer Feuerwehrfest und erschien Sonntag zur grossen Freude seiner Freunde bei der Feuerwehr Stockerau. Für gute Stimmung sorgte die Tanzband Die Grasberger.
Kategorie: Fest und Vergnügen
6 September
Auto zum TÜV ("Pickerl") gebracht
Heute habe ich meinen Jeep (Hummer H1) zur technischen Überprüfung gebracht. Hoffentlich komme ich durch... Wer kennt diesen Nervenkitzel nicht? Wenn das Auto es nicht schafft, macht es auch nichts aus, dann kaufe ich mir den neuen Hummer H3. Braucht auch weniger Sprit.
Kategorie: Kein Vergnügen
Kein Pickerl ist kein Weltuntergang, dann gibt es den neuen H3 oder ich kauf mir das neue Mountainbike, mit dem ich sowieso lieber fahre. Mein alter Drahtesel hat sicherlich über 10 000 KM drauf (Meine Knie auch).
|