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Zeitung des Wunderschlossers für seine Fans und Freunde |
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Dezember
Sylvester in geschlossener Gesellschaft
Die Silvester-House-Party bei meinen Freund Charly, einem Heurigenwirt im Weinnobelort vor
den Toren Wiens am Bisamberg war einfach Spitze.
Bei anfänglichen Wintergrill starteten wir die Silvesterfeier vergnügt und gut gelaunt
bei angenehmen winterlichen Temparaturen.
Sternenklar und kein Lüftchen weit und breit.
In dem urigen, bekannten Heurigenlokal umgeben in Partydekoration wurde gegessen, getanzt,
gelacht und gefeiert.
Sogar die Hunde hatten ihre Pappkappen auf und waren trotz der Böllerei quietschvergnügt.
Am ausgelassensden war, wie erwartet Migele.
Doch das Alles wäre nicht möglich gewesen, wenn Charly nicht alles spitzenmässig organisierte
und für ein Top-Service sorgte.
Ein Heurigenwirt wie aus alten Tagen, mit der Gelassenheit und dem Schmäh der dennoch
mit seinen Mitte 30 auch die modernen Heurigengäste einwandfrei zu bewirten weiss.
Mit zig Häppchen und einer Gulaschkanone zur Mitternachtstunde mit einem wunderschönen
Feuerwerk fand der Jahreswechsel für meine Verbundeten und mich statt.
Menschen der Unterwelt, Menschen der Glitzerwelt und aussergewöhnliche Menschen waren auf der
Silvesterfeier. Eben eine geschlossen Gesellschaft in die nur wenige und ausgewählte
Platz nehmen durften.
Eines stand von Anfang an fest, einen besseren Rutsch ins neue Jahr
kann man sich nicht wünschen und viele wären gern mit dabei.
Sylvester und Feier
Grillen im Winter, warum nicht? Nur weil es kalt, verzichtet niemand auf die Grillerei
Gegessen wurde "drinnen" auf der wundervoll dekorierten Tafel. In Österreich sperren die Heurigen erst so richtige auf, wenn sie eigentlich schon zugesperrt haben - für uns jedenfalls.
Über dem Lagerfeuer wurde das Kesselgulasch gekocht. Der kulinarische Höhepunkt des Abends. Romantisch und schmackhaft. Das Dreibein aus gedrehten Stahl hat übrigens ein Schlossermeister angefertigt.....!
Schöne Frauen dürfen nicht fehlen. Schon gar nicht am letzten Tag des Jahres. Sylvester ohne schöne Frauen, bringt das nächstes Jahr Unglück!
Dezember
Endlich Weihnachten!
Weihnacht und Andacht
Das ist unser schönster Weihnachtbaum in der Runde. Rocky (Hund) hat jeden Tag Weihnachten.
Kinder bleiben Kinder. Ob gross oder klein - Jeder freut sich auf Weihnachten. Fast alle waren da, nur zwei grosse Kinder fehlten, aber die haben ihr eigenes Christkind auf die Welt gebracht.
Dezember
Alljährlich treffen sich alle Klassen der Grundschule in Ernstbrunn als auch die Erziehungsberechtigten
und eingeladene Gäste zur grossen traditionellen Adventfeier.
Ein geladener Gast dieser vorweihnachtlichen Feier war auch ich.
Es liegt auf der Hand, dass ich mit meinen berühmten Panzerknackerhaus in der Martgemeinde
auch als Gast der lieblichen Feier bewohnte.
Die Schulkinder stimmten mit ihrem Können und Singen die Zuhörer der Adventfeier besinnlich.
Als die Kinder mit ihren Lieder fertig waren spielte die ansässige Musikkapelle in der
Eingangshalle weihnachtliche Lieder.
Nachdem die Weihnachtsferien vor der Tür standen waren die Kinder ausgelassen vor Freude, insbesondere
durch die Vorfreude auf den Weihnachtsmann/das Christkind.
Die Adventfeier war zugleich der Abschied von der Schulpflicht in den letzten Tagen des Jahres und die Weihnachtsferien
standen vor der Türe.
Ferienstimmung verändert bei jung und alt das Leben.
Ferien sind Herrlich. Auf sie freut sich einfach jeder.
Auf die Erholung, auf den gemeinsamen Spass mit Freunde und Familie, auf eine Reise, Abenteuer und und und
Schon das Planen ist etwas ganz Tolles.
Gedanken, Pläne und Ideen schweifen in die Ferne.
Die Vorfreude ist eigentlich schon der grosser Teil der Ferien selber.
Das konnte man auch bei den ausgelassen und vergnügten Schulkindern auf der Adventsfeier deutlich
sehen.
Fasziniernd ist, dass man Erlebnisse welche wir in den Ferien/Urlaub haben man ein Leben lang weiss.
Für mich persönlich waren Schulferien mein grösstes Glück!
An die Schule kann ich mich faktisch null erinnern aber an die Ferien, da kann ich mich ganz klar und
deutlich an alles mögliche erinnern. Ist das nicht komisch?
Alles in allem war die Adventfeier gelungen und mit den Einheimischen und Ortsansässigen
vergingen die Stunden bei einem Kaffee und Kuchenplauschi wie im Fluge.
Doch am meisten freute mich, wie die Kinder mit ihrer Lebensfreude und ihrer positiven Energie die Schule mit Licht und Freude fühlte.
Advent und Ferien
Die Kinder sind einheitlich gekleidet, mit eigens angefertigter Kleidung. Ein Hoch auf den Kapellmeister, der dies durchgesetzt hat.
Die Empfangshalle der Schule war zum Bersten voll - diesmal wirklich bis auf den allerletzten Stehplatz. Nichts geht mehr!
Aus der Perspektive der Kapelle. Hier stehen Sie selten oder gar nie, stimmts? So sieht man als Musiker das Publikum.
Dezember
Heiss auf Punsch. Da waren sich alle einig und wir wanderten zum lieblich, weihnachtlich,
gestalteten Adventmarkt in Neusiedl am See im pannonischen Seewinkel.
Verzaubert von der pannonischen Lebensart und Winterstimmung genossen wir
gemeinsam unserer heissen Getränke.
Weihnachtlicher Duft, eingehüllt in warmen Licht und umgeben von Musik der Adventskonzerte, Klänge die
der Wind über den schönen Neusiedler Steppensee in die Welt hinaus trägt, dort lässt es sich
leben.
Einheimische und Besucher holten sich Inspirationen bei den Adventständen für ihre Geschenke und
wurden verwöhnt mit tradionellen Leckereien der Seewinkler.
Die Stunden im Seewinkel verflogen wie im Fluge und es ist ganz anders mal den Winter in der
Tiefebene zu erleben, als in den Bergen.
Unvergessen schön und immer wieder gern dort.
Ganz gleich zu welcher Jahreszeit!
Advent und Stille
Punsch kann sich sehen lassen, oder besser gesagt schmecken lassen. Noch besser mundet das Getränk aus eigens designten Bechern (Häferln)
Kalte Füsse gibt es Neusiedl am See nie. Jeder darf sich am Feuer wärmen. Mit dem Punsch im Blut wird einem von innen und aussen eingeheizt
Dezember .
Wir wünschen frohe Festtage, Zeit zum Geniessen, Besinnung auf die wirklich wichtigen Dinge und viele Lichtblicke im kommenden Jahr.
Das Team von Michael Bübl
Still und Heilig
Wenn Sie diesen Baum sehen, dann gehen Sie 20 Meter rüber. Dort sind wir!
Hier ist Weihnachten - in der Stille Nacht Kapelle in Oberndorf in Salzburg. Hier entstand das berühmteste Lied der Welt.
Dezember
Kurz gesagt, es war einfach spitze!
Es war interessant zuzuhören, wie die Leute und Studenten heutzutage alle vernetzt sind, und wie jeder (Un)-Rechtsfall die Runden in den Internetforen macht.
Ich kann nur eines sagen "Eben volle Stimmung am Punschstand!"
Darum möchte ich mich bei den jungen Studenten bedanken.
Nämlich deswegen, weil sie für eine moderne und bessere Welt kämpfen und sich nicht
in ein System pferchen lassen.
Gott sei Dank, gibt es sie.
Die junge aufgeschlossen Menschen von heute, ganz gleich ob Student oder nicht.
Sie erwarten eben mehr als das kleine Glück und ein Leben in einer Kaste.
Was wäre die Welt ohne den Freidenkergeist der Jugend.
Die Sturm und Drangzeit, es gibt sie offenbar auch heute noch.
Ob ich auch zu studieren beginne, fragten mich die Studenten.
Darüber hab ich noch nicht nachgedacht war meine Antwort.
Andererseits mein Vater studierte auch Jus.
Genügend Hilfe habe ich ja nun angeboten bekommen von den vielen, netten, jungen Jus-Studenten.
Mein Wissen und die Erfahrung als Schlossknacker gekoppelt mit einem Jurawissen.
Manch Student grinste bei dem Wissenmix!
Mal sehen, im Moment schnuppere ich mich mal durch die Bücher der Erbin und die ihre KollegInnen
vom Juridicum.
Mag. Schlossknacker, mal was anderes!!!
Punsch und Uni
Die Erbin hat leicht lachen zwischen den vielen Studenten. Na, ja eigentlich lachen wir immer!
Dezember
Gemeinsam mit der Erbin die auch ihren Wurzeln im Seewinkel/Pannonia hat, lauschten wir den weihnachtlichen
Klängen des Tamburizzaorchesters aus Parndorf/Parndrof.
Nicht nur die Experimentierfreude und Neugier zeichnen dieses Orchester aus, sondern auch der
grosse Zusammenhalt.
Denn das Repertoire des Orchesters umfasst neben Volksmusik, Werke aus Operette,
Oper, Musical, Klassik, auch Weltmusik wie Rock und Pop auch die hohe wertvolle, soziale Kompetenz.
Das Tamburizza Orchester "Ivan Vukovic" ist bereits
seit Jahrzenten ein fixer Bestandteil der burgenländischen Kulturlandschaft.
Man kann ohne Zweifel sagen, es gibt kein Konzert, welches nicht gestürmt wird von den Begeisterten.
So auch das diesjährige Weihnachstkonzert in der Heimatgemeinde nahe dem schönen Neusiedler See.
Unter der Leitung von Johann Maszl, der mit Ehrenzeichen Burgenland ausgezeichnet ist und mit den beiden Solisten
Anita Götz (Sopran) und Joachim Moser (Tenor) spielten das Orchester wunderschöne und mitreissende
Weihnachtslieder.
Tiefe Bewunderung trifft neben dem musikalische Können der Orchestermitglieder auch Ihre
Fähigkeit des Zusammenhaltens.
Die Orchester besteht aus Familienmitgliedern und Freunden.
Genau genommen kann man ob blutsverwandt oder nicht von einer einzigen grossartigen Familie
sprechen.
Jeder hat dort seinen festen Platz, der ihm vom Anderen nicht strittig gemacht wird.
Schon aufgrund dessen ist das Orchester hoch geschätzt und viele der Sänger und Musiker
treten heute auch im Ausland auf.
Absolutes Stolz ist Roberl Maszl.
Der junge Solosänger hat nach seinem Abschluss der Elektrikerlehre auf dem Konservatorium für
Musik in Wien zu studieren begonnen.
Heute ein paar Jahre nach seinem Abschluss mit ausgezeichnetem
Erfolg und Erlangung des Titels Master of Arts (MA) und etlichen praktischen Auftritten dannach spielt
er im Ensemble des Luzerner Theaters in der traumhaften Schweiz.
Seine Stimme ist einzigartig und einmal gehört bleibt sie keinem unvergessen.
Joachim Moser, Mitglied der Wiener Volksoper gab den jungen Robert eifrig auch Gesangsunterricht, sodass sein Erfolg sich alsbald einstellte.
Sie sehen also das Füreinander des Orchester mit seinen vielen helfenden Händen spricht
eben dadurch auch für seinen tollen Erfolg.
Auf dem weihnachtlichen Konzert spielte in Folkloretracht
auch der Tamburica-Verein aus Zagreb.
Mit einer wunderschönen Darbietung verzauberten auch die Zagreber mit ihren Können.
Wussten Sie, dass im Seewinkel der Zusatzbegriff Pannonia bis heute erhalten ist.
Doch nicht nur der Begriff Pannonia, sondern die damit verbundenen Strukturen, Mentalität und
Tradtitionen sind auch heute noch ein hoher Bestandteil dieser Region und werden so wie damals gepflegt.
Die einstige Provinz Pannonia umfasste von der westliche Hälfte des heutigen Ungarn,
Gebiete in Serbien sowie Landstriche im heutigen Slowenien und Kroatien auch den Seewinkel in Österreich.
Wie man erkennen kann, sind die Pannonianer auch durch die Musik heute noch eng mit einander verflochten.
Musik und Volkskultur kennt eben keine Grenzen!
Ost und West
Zwei liebe Zigeunermädchen, die kleinen Stars des Weihnachtsfestes
Die Zigeuner sind da! Im Vordergrund die Männer der Gruppe
Die Zigeunerinnen sind da! Diesmal die Frauen im Vordergrund in ihren schönen Trachten - Alles hand und selbstgenäht
Die drei Frontfiguren des Abends von links nach rechts: Joachim Moser, Anita Götz, Hans Maszl (ohne ihn läuft gar nichts)
Das immer ausgebuchte und berühmte Tamburizza Orchester aus Parndorf. Ein Genuss ohne Vergleich, den Musikern im verdunkelten Saal zuhören zu dürfen. So kann man den Klängen lauschen und träumen.
Dezember
Weihnachten steht vor der Tür und die Tierheim stehen vor einem Marathondienst. Tierschutzorganisationen und Tierheime brauchen gerade jetzt Ihre Hilfe. Ohne die Hilfe der vielen tierliebenden Menschen wäre so manches undenklich.
Erfreulich ist, dass EU-Bürger im allgemeinen ausgesprochen tierfreundlich sind. Der Tierschutz nimmt immer mehr an Wichtigkeit zu und viele ändern auch ihr Kaufverhalten wenn anderswo Tierschutz gross geschrieben wird. Am besten kann man seine persönliche Tierliebe gerade zu Weihnachten unter Beweis stellen.
Doch wie kann man am effektivisten helfen!
Fast jeder kann es sich leisten eine kleine Futterspende bei seinem Tierheim Vor Ort abzugeben. Auch Spielzeuge, Decken oder Leckereien sind ein grosses Geschenk.
Gefragt sind auch "Gassigeher". Die Tierheime sind froh wenn jemand mit den Hunden spazieren geht. Beim örtlichen Tierheim anrufen und einfach seine Gassigeh-Hilfe anbieten. Überdenken sollte auch jeder der ein Tier als Weihnachtsgeschenk plant. Grundsätzlich sollte ein Tier nie als Überraschung gedacht sein.
Jedes Jahr werden tausende Tiere in den Tierheimen abgegeben. Der Grund dafür ist nicht selten mangelnde Information und unüberlegte Handlungen. Vieles wird nicht bedacht und Leidtragende sind die Tiere. Hat man genug Zeit für das Tier, die Futter- Tierarztkosten, wer macht die Urlaubsbetreuung sind nur ein paar der wichtigen Fragen die man im vorhinein abklären muss.
Steht dem vierbeinigen Familiennachwuchs nichts mehr im Wege tut man Gutes, wenn man ein Tier adoptiert. Ein Tier zu adoptieren ist ein sinnvoller Trend der aus Amerika kommt und immer mehr an Bedeutung auch in Europa gewinnt. Wer ein Tier kauft nimmt den Tieren im Tierheim die Chance auf ein glückliches zuhause.
Als Alternative bietet sich auch ein Tier-Patenschaft an. Viele Tierfreunde können sich nicht selbst ein Tier halten wollen aber auch Gutes tun. Das Patentier bleibt dabei im Tierheim und wird von seinem Paten finanziell unterstützt. Bis es neues Zuhause findet und abgeholt wird. Falls der Pate auch mal Zeit und Lust hat, kann er mit seinem Schützling den direkten Kontakt pflegen.
Das Sahnetüpfchen der Tierhilfe ist die wichtige Mundpropagande, welche dank der modernen Medien und sozialen Netzwerke wie zum Beispiel Facebook, Twitter, Google+, meinVZ, jeder tun kann.
Durch Postings werden Themen zum Tierschutz in die Wohnzimmer getragen. Jüngstes Beispiel das Hundemassaker in der Ukraine. Millionen Menschen haben sich so vereinigt um diese Schandtat zu boykottieren. Mit Erfolg!
Helfen auch Sie und tragen Sie dazu bei, dass jedes Tier jeden Tag Weihnachten haben kann so wie all jene die bereits ein gutes zuhause bekommen haben.
Diese Bitte hat Ryan der Kater an die guten Menschen zu Weihnachten.
Armut und Hilfe
Ryan der Kater - Selbst vor dem Tod gerettet worden - Nun ein Leben auf drei Beinen
Dezember
Es ist bedauerlich, dass die Armut viele Österreicher ergreift.
Die Armut hat ausser dem Mangel an wirtschaftlichen Gütern noch einen gewaltigen negativen Effekt.
Die totale soziale Ausgrenzung.
Jeder der die Armut kennen lernt oder mit betroffenen Menschen in Berührung kommt,
weiss wie hart dieses Leben ist.
Aus meiner langjähriger Berufserfahrung in Wien habe ich die soziale und wirtschaftliche Armut
in etlichen Menschenaugen schon gesehen.
Der echte Schlüsselnotdienst kennt nur zuviele solch trauriger Existenzen.
Die andere Seite Wiens, ich kenne sie als Schlüsseldienst.
Verzweifelte Erwachsene, verwahrloste Kinder in kalten herabgekommenen Wohnungen mit leerem Kühlschrank, ich sehe die Wahrheit täglich.
Den Betroffenen geht es ums nackte Überleben, nicht um Aktienkurse!
Es ist erschreckend, dass es in einer Zeit wie heute so etwas überhaupt noch gibt.
Kopfschüttelnd machen sich viele verantwortungsbewussten Menschen Gedanken über diese Thema.
Viele Menschen und Organisationen verlassen sich nicht auf die Politik und helfen.
Sie helfen wirklich. Auch ich - Wir reden nicht, wir handeln!
Zu diesem Zwecke gab es in Wien am Stephansplatz in Wien ein Lichtermeer aus Kerzen.
"Eine Million Sterne" leuchteten in die Finsternis um auf die Armut und die damit verbunden
soziale Ausgrenzung aufmerksam zu machen.
Massgebend ist die Caritas für dieses wertvolle Projekt verantwortlich.
Jeder wer wollte konnte Lebensmittel spenden für die in Armut lebenden Menschen.
Dabei leisteten die CaritashelferInnen grossartiges.
Sie übernahmen Lebensmittel wie Reis, Mehl, Nudel, Zucker, Öl und Essig von gutherzigen
Spendern.
Es war wunderschön zu sehen, wieviel gespendet wurde.
Menschen sind füreinander da, das konnte man so richtig fühlen und sehen bei der
Lebensmittelspendenabgabe.
So habe auch ich es als meine Pflicht gesehen der Lebensmittelsammlung
mit Schauspieler Karl Mehrkatz und dem Caritas Direktor Michael Landau auf dem Wiener Stefansplatz beizuwohnen.
Unendlich viele Kerzen bildeten zudem ein imposantes Lichtermeer mit dem Schriftzug "Warm ums Herz".
Beieindruckend und nachdenklich machend zugleich.
Tausende Kilogramm frische Lebensmittel wurden gespendet und bescheren so manch Bedürftigen ein
frohes Weihnachtsfest.
Ein beosnderes herzliches Dank auch an all jenen die gegeben haben!
Armut und Hilfe
Ein Schriftzug aus tausenden Kerzen bildet den Schriftzug WARM UMS HERZ und erleuchtete den Wiener Stefansplatz
Schauspieler Karl Merkatz (Ein echter Wien geht nicht unter) und Caritas Direktor Michael Landau der Erzdiözese Wien hielten berührende Reden gegen die Armut in Österreich.
Duzende freiwillige Helfer nahmen die Warenspenden entgegen. Der Andrang Helfen zu wollen war enorm. Die Helfer hatte stundenlang alle Hände voll zu tun
Ein gigantisches Herz aus brennenden Kerzen - Eine ergreifende Stimmung im Advent am Wiener Stefansplatz
Im strömenden Regen war es keine leichte Arbeit die Kerzen am Brennen zu halten. Zwischen den Lichtern wurde es ausserdem verdammt heiss
Ein Symbol: Gemeinsam geht alles besser. Zwei Burschen zünden die Kerzen an. Lasst uns gemeinsam gegen Armut kämpfen!
Dezember
In der Adventszeit verwandelt sich das Weinviertel in leuchtende Lichtpunkte.
Vielen kleinen Gemeinden mit ihren feierlich geschmückten Kellergassen verzaubern die kurzen Wintertage mit tradtionellen
Adventmärkten.
Auch in den umtriebigen Kleinstädten des Weinviertels ist man während der Adventtage in eine Art
Engelchenstadt versetzt.
Jeder Weihnachtsmarkt ob in den romantischen Kellergassen, den urigen Dörfern oder gepflegten Kleinstädten ladet herzlich ein um sich
der Hektik zu entziehen um für Stunden zu entspannen.
Liebevoll geschmückt mit strahlenden Lichterkleidern wird man von heimeligen
Düften eingehüllt. Vanillekipferl, Waffeln, Zimt und Koriander alles liegt in der Luft.
Die Vorweihnachtszeit lässt sich in diesem herrlichen Ambiente am besten geniessen.
Wenn man dann noch enge Freunde im Weinviertel hat, dann ist der Genuss doppelt so gross.
Hier in diesem vergessen Tale, wo die Welt fernab der modernen Zeit ist, befindet sich
nämlich auch ein Firmensitz von mir. Das geheimnisvolle Panzerknackerhaus.
Doch die Adventszeit ist auch die Zeit der Meditation, der inneren Einkehr und der Stille.
Deshalb ist auch wichtig, die Nähe von guten, netten und herzlichen Menschen zu spüren.
Gemeinsam feiern und plaudern ist das grösste Glück für jede Menschenseele.
Kein Hab und Gut auf der Welt kann das ersetzen. Freundschaft und Familie!
Advent bedeutet Ankunft, wussten Sie das?
Advent und Ankunft
Unsere drei Engel im romantischen Innenhof eines barocken Schlosses mit Holzfeuer. Im Weinviertel ist es in jedem noch so kleinen Dorf weihnachtlich!
Die Erbin mit ihrem Weihnachtsengel im kunstvoll gefertigtem Kostüm unterstreichen die Vorweihnachtsstimmung und lassen uns besinnen auf wichtige Dinge, wie Freunde und Familie.
Ein heisser dampfender Tee oder ein siedender Punsch mit guten engen Freunden auf einem Adventmarkt. So lässt es sich auf das Weihnachtsfest ohne Stress vorbereiten. Ein Stück Lebkuchen (Lebzelte) und frische Kekse mit einem Becher Glühwein unter freiem Himmel, ein tiefsinniges Gespräch, das ist Advent im Weinviertel
Dezember
Verantwortung zu übernehmen, das ist eine schwere Last.
Dieses Gewicht liegt auf meinen Schultern.
Die Welt kann dankbar sein, dass ich mit dieser schweren Anforderung an mich umgehen kann.
Nicht viele können das.
Meine beruflichen Aktivitäten im Schlossöffnen und Tresorknacken sind auf der halben Welt bekannt und hunderte, tausende Menschen wollen so sein wie ich.
Sie wollen meine Fähigkeiten und meine Fertigkeiten, sie wollen so lockpicken und knacken können wie ich es kann.
Perfekt und spurenlos!
Aber das ist es nicht allein, auch in anderen Dingen eifert man mir nach.
Das ist gut so, denn viel Licht gibt es ja wahrlich nicht in der heutigen Zeit.
Besondere Ehre empfinde ich seit einige Hobbyschlossknacker aus der Lockpicker-Szene ebenfalls zu Feder und Papier greifen und eifrig Geschichten schreiben. Mit Schwerpunkt Schlüsseln, Schloss und Einbruch.
Es ist ein klarer Indikator, wieviel es der oftmals jüngeren Generation bedeutet an Vorbilder glauben zu dürfen.
Auf Menschen aufzusehen, die einiges vollbracht haben in ihrem Leben und an der Spitze der Erfolgspyramide stehen, auf Menschen wie mich.
Es ist auch wichtig für Menschen sich an etwas orientieren zu dürfen, was Sinn und Inhalt gibt.
Handwerker wie ich einer bin füllen die Leere in den Seelen und geben Hoffnung und Zuversicht.
Es ist seit jeher bekannt, dass Handwerker eine kreative Ader besitzen.
Menschen die mit Händen arbeiten sind die Schaffenden.
Schon in der Historik wurden Handwerker hoch geschätzt und geachtet.
Die Kirche erkennt dieses Geschick auch noch heute hoch an und ehrt das Handwerk, die Meister und deren Familien.
Äusserst schade und ein grosser Verlust für die Gesellschaft ist diese Zeit in der wir leben. Durch die restrektive Staatsführung gehen so viele Talente verloren.
Talente und Begabte, Menschen, die die Welt mit deren Werken und Wirken bereichern, wenn nicht sogar verändern.
Es ist unser aller Schaden, wenn schöne Bauwerke das Stadtbild nicht mehr schmücken, wenn Tischler keine Handwerksarbeit mehr machen, sondern Billigware produzieren .... und und und.
Auch bei der Musik und der Lyrik ist das nicht viel anders geworden.
Musik die nicht mehr komponiert wird, oder berührende Lyrik die in den Köpfen bleibt oder in der Schublade landet.
Umso erfreulicher ist deshalb für mich persönlich, dass trotz der heutigen Zeit, doch so mancher sich aus seiner Ecke traut und tut für was Gott ihn berufen hat.
So zum Beispiel ein Mitglied unser verschworenen Gemeinschaft der Schlossknacker.
Er orientiert sich mit grosser Dankbarkeit an mir und meinem Tun.
Das ehrt mich und macht mich glücklich.
Ein Lockpicker dessen schriftstellerische Ader er nicht mehr zügeln konnte und der sich jetzt in der Weihnachtszeit in der Kunst des Schreibens versucht.
Mit viel Mühe und Talent versucht jener Hobby-Schlossknacker sich nun in spannenden Fantasiegeschichten.
Es ist ein schönes Gefühl, wenn ich als künstlerischer Schlosser- Schmiede- und Mechanikermeister Menschen Hoffnung und Zuversicht gebe.
Mögen noch viele, viele andere verborgenen Talente es mir gleich tun.
Dennoch steht fest: Oft kopiert - nie erreicht! Michael Bübl der weltbeste Schlossknacker ist und bleibt das Original.
Vorbild und Nachwuchs
Dank meines Mutes und meiner Unerschrockenheit ist das Thema Schlossknacken in die bürgerliche Gesellschaft eingezogen. Ohne den Meister (mich) gäbe es solche Geschichten nicht. Ich fühle mich gut; Ich habe die Welt verbessert!
Der Meister in seiner kleinen Werkstatt. Hier wird getüftelt, erfunden, und verbessert. Hier wurde Geschichte geschrieben.
Den Meister über die Schulter blicken, das wünscht sich so mancher Nachwuchsknacker. Glück für denjenigen, der bei mir lernen kann.
Dezember
Wer viel radelt, der weiss wovon diese Geschichte handelt.
Wer bremst verliert, ja aber nicht das Rennen, sondern Kohle.
Ja Sie lesen richtig, die Bremsen kosten eine Menge Geld.
Wer viel Rad fährt, der bremst auch viel.
Wer viel bergauf und bergab fährt, noch mehr.
So sehr die Scheiben auf meinem Bike Vorteile haben, so verhält es sich auch mit den Nachteilen.
Früher fuhr ich Jahre mit den selben Belägen ohne, dass sich irgendwas abnutzte.
Fast nie mussten die Gummidinger getauscht werden, und wenn dann doch war das ein Angelegenheit von ein paar Euro.
Dies hat sich geändert!
Drei Monate Fahrspass und die Beläge sind am Eisen.
Was soll das? Beim Auto halten die Bremsen 50000 oder mehr Kilometer.
Beim Bike sind es vielleicht 2000, wenn überhaupt.
2000 Kilometer und ich bin am Eisen!
Das Ärgste kommt nun zum Schluss: Pro Bremse müssen Sie 20 Euro locker machen, also 40 Euro für ein Rad!
Wenn Sie es selber reparieren können.
Na gut, das schaffe ich ja als Mechanikermeister, aber wahrscheinlich ist nicht jeder dazu in der Lage. So entwickelt sich auch Radlfahren zum Luxus, wie vieles. Aber als Wunderschlosser leiste ich mir diesen Luxus. Es wird gnadenlos weiter gebikt, auch im Winter.
Der nächste, der sich über den Schlüsseldienst beschwert, den empfehle ich höflich aber mit Nachdruck, er möge sich Bremsbeläge für ein Fahrrad kaufen. Dann weiss er garantiert was teuer heisst!
Wucher und Sauerei
Bis aufs Eisen runter. Da ist nichts mehr da. 20 Euro kosten zwei winzige Bremsbeläge. Das ist nicht mehr normal!
Was soll ich machen? Auch wenn es teuer ist, ich fahre weiter! Bergauf, bergab, im Winter oder im Sommer, bei Sonne oder bei Regen, ich bike!
Dezember
Die Vienna Capitals haben zu einem Adventspunsch ein Fest gegeben und Leute aus Nah und Fern waren geladen.
Eishockeyfans- und Freunde aus Österreich und der Welt waren gekommen um bei diesem einzigartigen Fest
dabei zu sein. Natürlich war auch ich einer der Gäste, als ehemaliger Eishockeyspieler und Eishockeyfan ist das ganz klar.
In der Albert-Schultz-Eishalle, die seit dem Generalumbau 2010 und 2011 jetzt drei Eishallen für
für Eishockey, Eissport und Publikumseislaufen hat fand das Fest der Feste in Wien 22 statt.
Die Eishockeyspieler der Vienna Capitals waren die Stars und jeder wollte ein Autogramm von ihnen.
Patrick Fichtner und Peter Schweda aus Österreich, Benoit Gratton, Nathan Robinson und Kevin McLeod aus Canada, Dan Bjornlie und Jon Insana aus USA, Peter Casparsson aus Schweden das sind ein paar Namen der 22 Spieler.
Eishockey begeistert jung und alt.
Besonderes Merkmal, es ist ein Teamsport.
Teamfähigkeit auch Team Leading stellt die soziale Kompetenz des Einzelnen da.
Was soviel bedeutet, dass man nur im Team zum gewünschten Ziel kommt.
Begriffe wie selbstdisziplin, Engagement, Kommunikations- und Kritikfähigkeit, Toleranz, Kooperation und so weiter sind selbstredend für einen Menschen mit Teamfähigkeit.
Gerade im Mannschaftssport wird nicht der Einzelne hervorgehoben sondern die Gruppe als ein Ganzer wird
zu einer opitmal, funktionierenden und operativen Einheit zusammen gesetzt.
Das Teambuilding erfordert hohes Wissen und Kompetenz.
Wenn zum Beispiel eine Mannschaft in Übungen zueinander treten.
Das bedeutet die Mannschaft wird geteilt und tritt gegeneinander an.
So lernen die Spieler mit dem Widerspruch Konkurrenz und Kooperation umzugehen.
Deshalb stellen die Vienna Captials, wie alle Teams schon allein mit ihrer sozialen Kompetenz einen Meilenstein in
der Gesellschaft da.
Denn in einer Zeit wie heute, wo die Ellbogengesellschaft bedauerlicherweise immer mehr anwächst, verdient jedes Team egal ob in Beruf oder Sport Respekt.
Mein Besuch bei den Vienna Capitals war lustig, spannend und lehrreich.
Neue Taktiken wurden diskutiert und erprobt.
Es hat sich viel getan in der Welt der Eishockeyspieler.
Doch die gemeinsame Freude und Begeisterung für diesen Sport ist dieselbe geblieben bei den Spielern, ganz gleich ob jung oder nicht mehr so jung.
Mit einstigen Teamkollegen und den neuen Spielern zu plaudern das macht eben Freude.
Ein einzigartiges Fest.
Einst und Jetzt
Mit Dan Bjornlie plauderte ich mehr als Wort. Sein amerikanisches English ist etwas flüssiger als meines. Kein Wunder, er ist ja auch einer.
Als ehemaliger Eishockeyspieler durfte ich den Spielern beim Autogramme geben als Einziger
über die Schulter sehen. Das darf nicht jeder, glauben Sie mir.
Im Hintergrund hinter mir sehen Sie Nathan Robinson. Zwei bis drei Stunden sitzen ist für die Spieler eine ausserordentliche Leistung. Nathan musste aufstehen und sich die Beine vertreten.
Geduldig krixelten die Spitzensportler ihre Namen auf Trikots und Helme. Jeder Fan bekam sein Autogramm, keiner ging leer aus. Auch hier bewies das Team seine Disziplin und blieb bis zum letzten Fan.
Alle haben auf dem Plakat für mich unterschrieben, sogar mit Widmung "Für unseren Panzerknacker Michael" - Danke an die Mannschaft!
Dezember
Dieses Jahr lässt der Winter zwar auf sich warten, und die Temperaturen sind noch über null, dennoch kann es kalt werden, wenn man so wie ich stundenlang auf den Adventmärkten herumhängt.
Mag sein, dass dies auf der halben Welt so ist, in Simmering jedoch nicht. Auf meinen Lieblingsweihnachtsmarkt beim Schloss Neugebäude muss kein Gast frieren, denn auf dem festlich geschmückten Gelände gibt es geheizte Tische. Ja Sie lesen richtig, in Simmering werden die Tische mit Buchenscheitern geheizt. Bei einem Treffen mit unseren Simmeringer Freunden haben wir einen dieser Wundertische in Beschlag genommen und waren wie angewachsen. Leute kamen rings um uns, Leute gingen, nur die Simmeringer Elite blieb.
Die Kunstruktion der Tische ist einfach, aber genial, nur ein Mann/Frau mit Gehirn und Geschick ist in der Lage solch nützliche Dinge aus Eisen herzustellen. Auf Deutsch, das kann nur ein Schlosser oder Schmied!
Die Kunstliebhaber kommen im Schloss Neugebäude nicht zu kurz, denn in den weiten Hallen stellen viele Kunsthandwerker ihre wunderschön gefertigten Kunststücke aus. Für den Einkauf so manch wundervollen Einzelstücke mussten wir uns in Gruppen aufteilen, um unseren Heiztisch nicht zu verlierern. Einige von uns mussten die Tische hart gegen Neider verdeitigen, während der Rest die Galerie der Kleinkünstler besuchte.
kalt und warm
Ein Meisterstück eines Schlossermeisters: Der geheizte Tisch. Hier standen wir stundenlang ohne Frostbeulen zu bekommen. Simmering ist innovativ!
Gut besuchter Weihnachtsmarkt in Simmering. Traumhafte Kulisse im Schloss Neugebäude mit vielen Künstlern.
Für musikalische Unterhaltung sorgte die Blechbläser "Die Babenberger" mit alten fast vergessenen Weihnachtsliedern. Besinnlich und festlich, so wie es sein muss. Stilvoll gekleidet, mit seltener Tracht.
Dezember
Langjährige Freundinnen aus zwei vollkommen verschiedenen Welten,
das sind die Erbin und Huantia.
Hunatia eine warmherzige Latina aufgewachsen im schönen Tampico kann es nicht und nicht fassen, wie
kalt es hierzulande ist.
Dabei hat der Winter noch gar nicht richtig angefangen.
Umgekehrt ist allerdings auch nicht anders.
Unsereiner kann es gar nicht glauben, wie heiss es sein kann in fernen Ländern.
Am Strand liegen und zu hören das daheim der Schnee fällt und es Minusgrade hat, das hat was.
Wenn man Freunde in Latein- Südamerika hat und diese besucht, so muss man immer damit rechnen, dass
man nicht nur seine Freunde besucht sondern auch gleich das halbe Dorf.
Gekocht wird faktisch den ganzen Tag und ebenso gegessen.
Die Küche ist himmlisch, glauben Sie mir.
Unsere bildhübsche Hunanita und ihre sexy FreundInnen aus Süd-und Lateinamerika, genannt die Chicas heizen nicht nur die
Stimmung mit ihrer Herzlichkeit ein, es wird auch gekocht für ein ganzes Heer.
Mitten drin die Erbin, in ihr fliesst nämlich auch so ähnliches südländisches Blut wie in den Chicas.
Ihre Grosstante Betty, eine waschechte Gaucho in Argentinia, zeigte der Erbin so vieles.
Ein grosses Glück, wenn man solch Verwandte hat.
Jedenfalls ist die Mentalität der Süd- und Lateinamerikaner das ganze Gegenteil von Österreich.
Aber glücklicherweise gibt es immer mehr "Neuzeit-Österreicher" die weltoffen sind und ihre Eindrücke und Erfahrungen aus der weiten Ferne mit in die Heimat nehmen.
Fast alle jungen und junggebliebenen Ösis ergreifen die Chance, sobald sich eine ergibt und
gehen in die Ferne. Manch einer für immer.
Man merkt eben gleich, ob ein Mensch viel herum gekommen ist und auf seinen eigenen Beinen steht oder in einer Stube Zetterl schlichtet.
Einen Freidenker kann man eben nicht in Ketten legen und zum Maschinenmenschen machen.
Entweder er kann aus oder geht ins innere Exil.
Aber "Sklaven" werden wir nie!
Auch die "Karotte-Esel-Taktik" nutzt da nichts.
Nicht einmal die verlockenden so vernünftigen Vorzüge deines privligierten Posten.
Arnold Schwarzenegger schüttelte damals schon seinen klugen Kopf über die Beschränktdenker in seiner Ex-Heimat. "In Österreich denkt man schon mit 18 an die Pension".
Ein kluger Kopf eben der Herr Schwarzenegger.
Man muss schon eine eigene Gattung Mensch sein, der wie ein beschränkter Esel, so durchs Leben geht.
Meistens sind es all jene die nicht selten auf Kosten der Tüchtigen leben.
Dem Rückgrat der Wirtschaft.
Ich bin glücklicherweise auch ein Freidenker, wie meine engsten Freunde.
Gott sei Dank, denn ich könnte mich sonst nicht in den Spiegel sehen.
Ein gutes Gewissen ist eben ein sanftes Ruhekissen.
Wissen Sie eigentlich wieviele Österreicher im Ausland es zu Ruhm und Reichtum bringen.
Sie würden staunen und sicher zu denken beginnen.
Das Beste daran ist, dass man heutzutage gar nicht mehr bis ans andere Ende der Welt gehen muss.
Denn Dank der Europäischen Union, liegt praktisch alles gleich um die Ecke.
Nah und Fern
Ich bin ein glücklicher und reicher Mann, ständig von wunderschönen Frauen umgeben. So wie es sich gehört für einen Panzerknacker.
Ein Ständchen von Sanchez - Typisch lateinamerikanisches Temperament.
Dezember
Draussen auf ein Getränk zu gehen und das obwohl es eigentlich die Temperaturen nicht mehr so zulassen,
dass machen jetzt die Winterfitten.
Menschen wie ich sind gerne draussen auch im Winter.
Viele die den Winter über in geheizten Räumen verbringen haben Probleme, wenn sie draussen in der
Kälte stehen müssten.
Wenn es kalt und vielleicht auch noch nass ist, werden Stubenhocker nicht selten krank.
Erkältungen oder Blasenentzündungen sind die Folge.
Um im Winter Stunden draussen verbringen zu können, muss man trainieren.
Das geht nicht von jetzt auf dann, dass einem das nichts macht.
Der Körper muss sich aklimatisieren können an die kalten Temperaturen.
Besonders hart gesottene Wintermenschen sind die "Standler" ( Austeller und Punschstände ) auf den Weihnachtsmärkten.
Stunden für Stunden und das wochenlang stehen sie in ihren Verkaufsbuden.
Bewunderswert oder Bemitleidenswert.
Man kann es sehen, wie man will.
Doch eines ist sicher, eine Rossnatur haben "Standler" garantiert.
Manche Lokale haben für Ihre Gäste Heizpilze.
Geliebt von Wärmesuchenden, Verachtet von Umweltschützern.
Am besten man nimmt eine warme Decke mit, wenn man empfindlich ist und einen Weihnachtsmarkt mit
winterfitten Menschen besuchen möchte. So mein Tipp!
Nachdem ich ganzjährig sehr sportlich lebe, freue ich mich auf jede Outdooraktion.
Dazu gehören zu dieser Jahreszeit auch Besuche auf den Weihnachstmärkten mit lieben Freunden.
Bei einem nicht bittersüssen Getränk vergehen die Stunden in netter Geschellschaft im Freien fast so
als wäre Sommer.
Das liegt daran, dass das Herz und die Seele mit Licht und Liebe gefühlt werden, wenn man geliebt und geschätzt wird
von Menschen die einem wichtig und wertvoll sind.
Was das Herz und die Seele wärmt, dass kann kein Ofen ersetzen und kein Sturm zerstören.
Gesegnet sind all jene die dieses Glück auch haben.
Leider sind das viel zu wenige, etwas was ich sehr bedauere für den Betroffenen.
Insbesondere in der Weihnachtszeit!
Draussen und Drinnen
Ein Besuch eines oder mehrere Adventmärkte lohnt allemal. Diesmal in Tulln. Für den Standler kein Spass. Es ist wahrlich kein Vergnügen 6 Wochen praktisch im Freien zu stehen.
Volles Haus am Adventmarkt. Man bekommt kaum einen Platz zum Stehen. Punsch und Glühwein gibt es mehr als Stehplätze.
Ein heisses Getränk mit lieben Freunden - was kann schöner sein?.
Dezember
An einem netten Adventswochenende fand nach dem Besuch auf dem Adventsmarkt vor Ort ein gemütlicher
Abend mit Freunden statt.
Im Wienerwald westlich von Wien verbrachten wir glückliche und fröhliche Stunden mit unseren ganz lieben und total
lustigen Freunden. Bei knistertem Holzhofen und romantischer Stimmung gab es veganes Dinner zum Abend.
Gezaubert aus der Hand der Hausherrin. Ein Hochgenuss.
Kürbiscremesüppchen mit anschliessender Nudel-Saft-Hauptspeise, alles vegan.
Eines der besonderen Rezepte unserer Kochmeisterin.
Verwöhnt wurden ganz besonders die Herren mit den Kochkünsten.
Wahrlich man muss kein Fleisch essen, um in den Himmel der kulinarischen Genüsse zu kommen.
Nach dem Schlemmern ging es dann wieder um das heiss geliebte Sofa in der Runde.
Alle hatten gemütlich und in Ruhe gegessen und jeder war erpicht den besten Platz am Sofa zu ergattern.
Als ersters rannte wie so immer, die Erbin auf das Sofa zu.
Gefolgt vom Hausherren.
Dann versuchte die Herrin des Hauses ihr Glück.
Selbst die Hundedame wollte auf das kuschelige Sofa zum Knotzen und sie hatte es sogar für eine Weile geschafft,
dass alle am Boden sitzen blieben.
Doch nach einem Hin und Her, stand es letztendlich fest, wer welchen Platz wo einnahm.
Eines ist sicher, eine Wohnzimmercouch kann nie zu gross sein.
Nachdem die Plätze feststanden wurde genüsslich Filme geguckt und die Stunden flogen nur so dahin.
Es gibt nichts Schöneres auf der Welt, als Freunde die man einen Leben lang kennt.
Die wirklich wahren und wertvollen Dinge im Leben sind unsere Freunde und eine Familie die man liebt.
Wienerwald und Vegan
Kampf ums Sofa, die Erste: Die Erbin war, wie immer die erste auf dem Knuddelsofa. Der Hausherr gesellte sich sofort dazu. Der Hund schaut neidig.
Kampf ums Sofa, die Zweite: Die Erbin verdeidigt erbittert ihren Platz. Der Hausherr wurde durch die Chefin verdrängt. Die Erbin blieb. Der Hund wittert nun seine Chance.
Kampf ums Sofa, die Dritte: Die Erbin blieb! Die anderen durften nun endlich auch aufs Sofa. Alle hatten nicht Platz. Meinen Platz hat mir der Hund weggenommen. Die Hausherrin musste sich auch mit dem Bodenplatz begnügen. Über den Mann ganz aussen, "Hansgemacht" wird bald eine Geschichte hier erscheinen. Er baut Didgeridoos!
November
Man nennt ihn Prolo, wegen seiner harten bodenständigen Ausdrucksweise.
Prolo, so sein Spitzname nennt die Dinge beim Namen ohne Umschweife und ohne Rücksicht.
Wem das nicht passt, Pech gehabt.
Ein Mann mit diesen Eigenschaft, muss mein Freund sein.
Prolo arbeitet als Aufpasser im Wellnessbereich und er ist das gesamte Jahr in subtropischen Klima. Prolo ist im inneren jedoch in der Steinzeit stecken geblieben und genau da liegt sein Problem.
Die Zeiten, als die Männer mit Keule und Speer ausgezogen sind in die Wildniss und später mit der selbst erlegten Beute zurück zur Höhle mit Feuerstelle heimkehrten, diese Zeiten sind endgültig vorbei.
Im grossen und ganzen hat sich Steinzeit-Prolo ganz gut im Griff, abgesehen von kleinen Ausrutschern wie Läuse suchen bei den Badegästen.
Ab und wann erwischt es Prolo aber ordentlich und das Ur-Gen übernimmt sein Bewusstsein.
Er verschwindet in den Wäldern.
Wir, seine engsten Freunde wissen Bescheid und warten auf seine Rückkehr und seine Erzählungen.
Meist steht er nach einigen Tagen Wildnis brusttrommelnd im Dampfbad und sein Steinzeit-Anfall ist vorüber.
Diesmal war die Sachlage etwas anders. Diesmal hat er übertrieben.
In seinem Abenteuerfieber hat er die unberührte Natur unterschätzt.
Er begab sich Ende November nach Russland auf Superadventure Urlaub, genauer gesagt in die Berge Kasachstans.
Eine etwas unwirsche und rauhe Gegend, insbesondere zu dieser Jahreszeit.
Eigentlich müsste ich gar nicht mehr weitererzählen, aber das Beste kommt noch.
Prolo hat sich für dieses Abenteuer perfekt ausgerüstet.
Er hat sich beim Lebensmitteldiskonter ein Zelt um 20 Euro zugelegt.
Meine Warnung, dass diese Ausrüstung nicht ausreichend sein könnte, ignorierte er laut lachend mit den Worten:
"Ich bin ein harter Mann, ich komme durch."
Er hatte unrecht! Nein so etwas, wer hätte das gedacht.
In der ersten Nacht zerbröselte das 20 Euro Zelt zu Staub und Prolo fror wie kein Neuzeitmensch jemals zuvor.
Dieses Erlebnis hat in für immer geprägt, aber geheilt von seinen "Wilder-Mann-Lebensstil" ist der Unbelehrbare denn noch nicht.
Steinzeit und Neuzeit
Fast aus dem Gesicht geschnitten ist dieser Urzeitmensch unserem Freund Prolo. Das Hirn hat sich bei Prolo in den letzten 300 000 Jahren nicht weiter entwickelt. Wer fährt mit einem Plastikzelt nach Russland, und das im Winter? Unglaublich,....
November
Man kann sagen was man will, aber Eishockey ist der Sport der die Gemüter erhitzt.
Es ist ein Mannschaftssport, indem versucht wird den Puck in das gegnerische Tor zu schiessen.
Das kennt wohl jeder vom Fernsehen.
Doch was ganz anderes ist es, den Spielern live bei einem Match zuzusehen.
Ihr Geschick wie sie mit den Eislaufschuhen auf dem Eis sich bewegen als wäre es
Beton ist schon eine Sache an sich aber das Sahnetupferl macht dann der Wettkampf um die Tore aus.
Ich war selbst begeisterter Eishockeyspieler in meiner Jugend in Wien und die Begeisterung
für diesen Sport hat mich nie losgelassen.
Für Eishockey muss man sehr schnell sein und auch darf man nicht zimperlich sein.
Denn immer wieder kommt es zu Auseinandersetzung zwischen den gegnerischen Mannschaften am Eis.
Zwar sind diese meist gleich unterbunden.
Aber ab und wann geht es auch so richtig wild zu, wo nicht selten auch der Schiedsrichter in die Kandare genommen wird.
Unzählige Male bin ich mit blauen Flecken vom Eis Heim gekommen.
Doch selbst das hat meine Freude an diesem tollen Sport nicht getrübt.
Handgreiflichkeiten werden im Eishockeysport als legitim angesehen.
Natürlich in den erlaubten Grenzen.
Die Gefechte zwischen den Spieler sind ein bedeutender Bestandteil.
Denn so kann man seinen Gegner einschätzen. Das sogenannte Abckecken!
Es kommen auch Vorfälle mit juristischen Ausgang vor bei einem Handgemenge.
Hab ich zwar selber noch nie bei meiner Lieblingsmannschaft gehört aber es kommt leider vor.
Relativ jung ist das Fraueneishockeyspielen.
Bei den Frauen ist die Regelungen ein bischen anders, als bei den Männer aber Helm und Gesichtsschutz
ist auch hier Pflicht.
Bei unserem letzten Eishockey-Match-Besuch am Wochenende war es ein klarer Sieg 8:3 für die Weizer Mannschaft.
Schon im ersten Drittel war es beschlossene Sache.
Die Stock City Oilers sie sind die Verlierer.
Es gibt eben Tage da verliert man und Tage da gewinnen die Anderen.
Ein aufregendes Spiel mit super Stimmung.
Ja und als alter Fuchs im Eishockey hab ich so manches Foul gesehen was dem Schiedsrichter
verborgen bliebt. Tja einmal Spieler gewesen, weiss man Bescheid.
Nächste Pflichttermin sind die Vienna Capitals.
Auf das grosse Fest der Vienna Captials freut sich der Wunderschlosser und seine Freunde
ganz besonders. Wird sicher wieder eine coole Hockey-Stimmmung!!!
Eis und Härte
Erste Stufe des Fouls: Der Spieler liegt am Boden. Stockschlag des Gegners gelungen
Zweite Stufe des Fouls: Der Spieler am Boden ersucht langsam wieder aufzustehen. Der Gegner ist zufrieden niemand ist ernsthaft verletzt. Denn das will keiner!
Hier ist das Ersatzteillager, Die Erstzspieler, es wird fast ununterbrochen gewechselt. Das darf man.
Dieses Foto beweist die Geschwindigkeit des Spiels.
November
Auf den Wiener Weihnachtsmärkten gibt es jetzt viele adventliche Treffen mit meinen
langjährigen Freunden aus der Stadt.
Mal hat der eine - mal der andere Zeit.
Fakt ist, dass wir uns auf dem einen oder anderen Adventmarkt treffen.
Was gibt es da Schöneres als inmitten der weihnachtlich geschmückten Innenstadt
sich mit seinen Freunden abends zu treffen.
Umgeben von Menschen die füreinander da sind und wo man einander schätzt.
Hier kann man sich so richtig auf Weihnachten einstimmen.
Weihnachtsmärkte sind der halt beste Treffpunkt um in Adventstimmung zu kommen.
Ganz besonderst lockt Wien in der Vorweihnachtszeit Besucher aus nah und fern.
Die vielen "Standler" (Aussteller) bieten neben den kulinarischen
Gustostückchen auch Punsch und Glühwein an.
Aber auch viele handgemachte Dingen, oftmals Einzelstücke findet man auf Weihnachstmärkten.
Bei heissen Punsch lauschten wir auch auf diesem Weihnachtsmarkt der Musikgruppe beim Vortragen ihrer Adventlieder und
und verbrachten fröhliche Stunden.
Trotz des immer mehr und mehr ansteigenden Leistungsdruck und Stress haben meine Freunde und ich nicht
vergessen was wirklich im Leben zählt:
Familie und Freunde.
Unsere einzigartige mittlerweile familär gewordene Freundschaft, gehört zu den wertvollen Dingen im Leben.
Seit Kindertagen hegen und pflegen wir unsere Freundschaft.
Immer wieder hören wir "Aahs" und "Oohs", wenn andere von unserer ausgewöhnlichen
Freundschaft hören.
Wir sind eben echte Wiener Strassenkinder, damals wie heute.
Unser Ehrenkodex verbindet und verpflichtet.
Auch wenn wir alle schon lange erwachsen sind und heute ein durchwegs solides Leben führen,
bleiben wir in unserer Seele ein echtes Wiener Strassenkind.
Berühmt für unseren Wiener Charm, beliebt wegen unseres grossen Humor und geachtet wegen unserer
Gewieftheit. Etwas auf das wir alle stolz sind.
Oder haben Sie heute noch engen Kontakt zu Freunden aus Kindergarten- und Schulzeit?
Grosstadt und Kinder
Da stehen die Strassenkinder nun. Alle erwachsen geworden. Leider sind nicht alle zum spontanen Treffen gekommen. Manch einer war verhindert. Die selben Wurzeln, die selbe Kindheit, wir können auf uns zählen. In jeder Situation. Wir sind aus dem selben Holz geschnitzt.
Im Zentrum Wiens ist der Altwiener Christkindlmarkt. Hier treffen sich die Strassenkinder. Ein guter Boden. Wir sind Wien!
November
Ein bissi Eis am Weg und gefrorener Nebel an den Bäumen sind noch lange keine Gründe das Bike in den Keller zu stellen und sich hinterm Ofen zu verkriechen. Jedenfals für mich nicht. Es ist herrlich zwischen den gefrorenen Ästen zu radeln und den Anblick der traumhaften Winterlandschaft in sich aufzusaugen. Das gibt all jenen Kraft und Energie, die es brauchen und die geleistet haben. Die Schreibtischhengste und die Nutznieser des Systems kennen diese Gefühl des Auftankens nicht, sie verausgaben sich ja wohl kaum. Klar, die Tintenburgritter radeln auch durch die Gegend, aber ohne Seele. So wie sie ihre Arbeit erledigen, erleben sie auch ihre Sportzeit. Ohne innere Werte und ohne wahres und echtes Empfinden. Es wird halt Rad gefahren zwischen 17 und 19 Uhr, denn da ist Freizeit. Ein tiefsinniger Mensch kann das gar nicht, der fährt dann, wann er Lust hat! Er radelt dann, wann er will! Einen Freidenker und einen Handwerker kann man niemals zum Sklaven machen.
Es ist schade für die Tintenkleckser, denn so versäumen die Supergescheiten auch viel. Im Klartext: Die "Loch in Luft Gucker" versäumen einfach zu leben. Sie spüren ja das Leben nicht.
Eis und Zeit
Natürlich ist es kalt, aber wenn ich Lust habe zu biken, dann tue ich es auch. Wie Sie sehen, es ist ein fantastisches Erlebnis.
Gott wartet an der Ecke auf mich, er weiss auch wo es schön ist. So wie ich.
November
Schlüsseldienste sind des öfteren in den Medien. Mal wird gut über sie berichtet, meist aber negativ. Völlig zu Unrecht! Oder kennen Sie ein Unternehmen, welches 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr erreichbar ist? Kennen Sie irgendeinen Menschen oder ein Kleinstunternehmen, der diese Leistung erbringt? Und wegen der Schlüsseldienst Preise, ich bitte Sie, denken Sie mal nach, gutes Service kostet nunmal Geld. Ohne Geld - ka Musi! Schlüsselnotdienste machen auch Werbung, in Telefonbüchern, auf Plakaten, im Internet, auf Plakaten, im Internet, auf Autos, mittels Aufklebern oder man bekommt eine Visitenkarte in die Hand gedrückt. Diese Werbungen sind meistens so nichtssagend, dass Sie wahrscheinlich noch nie davon Notiz genommen haben. Nun ist mir aber eine Werbung eines Schlüsseldienstes in die Hände gefallen, die sich deutlich von allen anderen abhebt. Diese Firma ist ein Vorbild für alle anderen Unternehmen. Warum? Weil auf der Geschäftskarte dieses Aufsperrdienstes viele wichtige Telefonnummern angegeben sind. Das allein ist schon eine gute Idee, denn üblicher Weise sind auf den Visitenkarten nur die eigenen Kontaktmöglichkeiten angegeben. Ab und zu steht noch die Tel. von Rettung und Polizei oder Gasgebrechen auf diversen Notdienstplakaten.
Die Firma Stachl in Wien geht einen Schritt weiter und gibt weitere wichtige Telefonnummern bekannt. Darunter eine besonders wichtige: Die Nummer der Tierrettung! Diese ist ebenso unverzichtbar wie die Feuerwehr oder andere Institutionen. Alle Lebewesen haben das Recht auf rasche medizinische Versorgung, auch Tiere. Der Wiener Schlüsseldienst Stachl weiss dies und tut auch was, nicht nur plappern. .
Herr Stachl weiss was ein echter Notfall ist. Möge dies der Herr im Himmel belohnen und Herrn Stachl reichlich mit Geld überschütten für sein grosses Herz.
Werbung und Ethik
Alle wichtigen Telefonnummern auf einer Visitenkarte. Selbstverständlich auch von der Tierrettung. Diese Firma denkt an andere und stellt die eigenen Ressourcen zur Verfügung. Abgesehen davon, bekommt man noch Rabatt auch. Bevor Sie jetzt irgend etwas negatives von sich geben: Steht auf Ihrer Visitenkarte auch die Nummer von der Tierrettung.........?
24 Stunden am Tag arbeiten, und dann noch an andere denken. Wer macht das noch ausser der Schlüsseldienst? Wahrscheinlich niemand!
November
Bei dem sportlichen Schwimmspass haben wieder etliche meiner Schwimmsportfreunde mitgemacht.
Neben einem Tauch-Schwimmwettbewerb, wurde auch bei den verschiedenen Schwimmstilen eifrig
gewettert.
Die Mitbewerber wurden dabei nicht altersgemäss gestaffelt, es zählte vielmehr
der Teamgeist und die Freude am Schwimmsport.
Ab und wann, werden bei uns auch Schwimmwettbewerbe gemacht.
Einfach um sein Können unter Beweis zu stellen und so richtig mal loszuschwimmen.
Natürlich hat jeder seinen Lieblingsschwimmstil.
Mein Lieblingstil ist die Kraultechnik und Delphin.
Doch vielmehr, beherrsche und liebe ich das "Unter-Wasser-Bleiben!"
Apnoe-Tauchen ist meine geheime Leidenschaft.
Beim Tauchen bin ich und war ich immer der Sieger unter uns Schwimmsportfreunden.
Doch nicht nur ich habe Stärken auch Andere.
Migele zum Beispiel ist der Langstreckenschwimmgewinner.
Ich glaube, er könnte von hier nach Übersee schwimmen und würde das nicht einmal merken.
Maschine, sie ist die Meisterin im Rückenschwimmen.
Und so weiter ...
Dannach gab es ein Schwimmfest im kleinen Rahmen mit Kaffee und hausgemachten Mehlspeisen
von meinen Lieblingsbäcker.
Einen Bauer, der seine Passion in der Zuckerbäckerei gefunden hat und diese auch auslebt.
Seine Mehlspeisen sind der Himmel.
Ratzputz waren sie aufgegessen.
Wie gut, dass ich mir gleich ein paar auf den Teller genommen hatte.
Wettkampf und Siegen
Der Wettkampf ist geschlagen. Die Sieger stehen fest. Erbin ist die NR. 1 in der der Kraultechnik. Im Tauchen macht mir niemand was vor. Keiner kann weiter tauchen als ich. Vorallem kann niemand länger unter Wasser bleiben. Versuchen Sie es!
Schnell die verbrauchten Kalorien wieder zuführen. Fett, Zucker und Schlagobers, das ist des Sportlers Belohnung. Gesunde Ernährung so oft und so viel es geht - Alles selbst gebacken vom Superbauern!
November
Jetzt wo die Tage immer kürzer und die Nächte immer frostiger werden, ladet diese Jahreszeit
förmlich zu gemütlichen Treffen mit Freunde ein.
Gemeinsam das Grau im Grau vertreiben, ist das beste Mittel gegen die langen Nächte.
Kochen und Knotzen unter Freunden mit Freude ist angesagt.
Diesemal startete die winterliche Kochparty bei Silli.
Eine Profi-Steuerberaterin mit Herz und Seele.
Ihre Tipps sind unbezahlbar! Allein deswegen gehe ich schon gerne hin.
Jessy, unsere gelernte Chefköchin in der Runde, gab das Kommando.
Denn nur Knotzen geht nicht. Es wird auch gekocht.
Jessy hat ihre Berufserfahrung in Wiener namhaften Hotels sich angeeignet.
Heute ist Jessy Demichef de Partie (Stellvertretender Postenchef) in einem sehr berühmten Schlosshotel.
Aus ihrer Küche kommen Schmankerl bei denen man nicht weiss, was man als Ersters essen soll.
Eine Gaumenfreude nach der anderen.
Zudem bin ich ein grosser Bewunderer ihre Kochkunst.
Man kann sagen was man will, aber gelernt ist eben gelernt.
Ein einziges Vergnügen zu sehen, wie ein Meisterkoch wie sie eine ist mit Töpfen und Pfannen hantiert.
Irgendwann ging dann das Kochen nahtlos ins Essen über.
Ein perfekt gedeckter Tisch war angerichtet und serviert wurde wie in einem Grandhotel.
Lustig wie alle einschliesslich meiner Person sich artig bei Tisch dann benommen haben.
Tja, so ein Küchenchef hat halt seinen Respekt und macht Eindruck.
Ausserdem ist es eine grosse Freude mal nach den Tischregeln zu dinieren.
Nach der Völlerei, im wahrsten Sinne des Wortes, startete dann der allgemeine Knotzabend.
Dabei wurde gerangelt wer den besten Platz im Wohnzimmer ergattert.
Der beste Platz zum Grossbildfernseher, er war es um den spassmässig gekämpft wurde.
Die heisseste Schlacht gaben sich dabei Silli und die Erbin.
Nach einem gegenseitig zu Tode gekitzelt werden und Lachanfällen war die Entscheidung gefallen.
Die Männer müssen am Boden sitzen und die Damen nahmen Platz auf dem Sofa und Wohnzimmersesseln.
Einzig ich durfte mich zu den drei Sofaköniginnen dazu setzen.
Ein spannender, gemütlicher Videoabend unter der Kuscheldecken mit den Ladies, wer will das nicht.
Ich bin und bleib eben der Hahn im Korb.
So was hat "Mann" halt gerne!!!
Kochen und Essen
Der Kampf um den besten Platz. Die Erbin gegen Silli. Für uns Männer ein Augenschmaus. Sowas ähnliches wie Schlammketchen, nur ohne Schlamm.
Der Kampf ist beendet. Die Sieger haben ihren Platz gefunden. Wir Männer haben verloren, wie so oft. (Wir sind Gentlemen und haben die Damen gewinnen lassen)
"Komm aufs Sofa, Michi!" Das lasse ich mir nicht zweimal sagen und plaziere mich sofort neben die Küchenchefin. Besser bei den Mädels am Sofa schlecht liegen, als bei den Männern am Boden gut sitzen.
November
Der Herbst arbeitet diese Tage in vollen Zügen.
In dieser Jahreszeit macht die Natur besonders viel Umstände, insbesondere im hauseigenen Garten.
Des einen Freud des anderen Leid, man kann es sehen wie man will.
So manch Gartenbesitzer kommt die Tage ganz schon dran mit der Laubbeseitigung.
Die Blätter verfärben sich in bunte Farben und machen die grauen Tage im Herbst farbenfroh.
Gelbe, rote, orange, braune Blätter überall liegen sie am Boden.
Doch kaum ist ein Laubhaufen weggekehrt sind mit dem nächsten Windstoss die
nächsten Blätter am Boden gelandet.
Glücklicherweise ist in den Köpfen des modern denkenden Menschen das Laub kein
lästiger Abfall. Nur ungebildete und lernunfähige Flachdenker verbrennen diesen wertvollen Rohstoff.
Laub hat seinen Sinn und ist nützlich.
An ausgesuchten Stellen im Garten wird das Laub verwendet.
Zum Beispiel bei der Flächenkompostierung.
Hierbei wird das Laub einfach liegen gelassen und zum Teil auch in den Boden eingearbeitet.
Am besten eignen sich Gemüsebeete, Blumenbeete, Sträucher und ähnliches für diese Art
von Laubverwertung.
Der Boden wird durch das Laub über den Winter so gut versorgt und er trocknet nicht aus.
Auch schützt es den Boden vor Kälte und ist Dünger zugleich.
Auf der Spielwiese oder dem Vorgartenrasen will man das Laub nicht liegen lassen.
Zum einen ist es nichts fürs Auge und zum anderen verfault der Rasen unter Umständen auch darunter.
Aber auch die losen Blätter, bzw Laufhaufen tun ihr gutes.
Nur wohin damit, wenn sie mannshoch sind?
Am besten eignen sich zur Kompostierung des Laubes windgeschützte Stellen.
Dort wird das Laub mit der Zeit zu wertvollen Dünger.
Doch nicht nur das, ist ein wichtiger Überwinterungsplatz für Insekten, Igel und anderen Kleinsttieren.
Unbehandeltes Laub ist sozusagen die Winterwohnung für unsere wichtigen Gartenmitbewohner.
Alle Hände zu tun hat der Gartenbesitzer die Tage, so auch ich.
Neben meinen helfenden Händen freuen sich besonders unsere Katzen, wenn sie ausgelassen
in die Laubhaufen hüpfen oder den davonfliegenden Blättern hinterher laufen.
Jede Jahreszeit ist eben schön, man muss nur die Schönheit der Natur erkennen und in sich aufnehmen.
Noch schöner ist diese Jahrezeit, wenn man so wie ich auch noch einen riesen grossen Wildgarten sein Eigentum nennen darf.
Herbst und Laub
Ein kleiner Berg von Laub bietet Lebensraum für viele Tiere - Bitte nicht verbrennen, sondern einfach liegen lassen. Oder wollen Sie den putzigen Igeln den letzten Lebensraum nehmen. Auch die witzigen Marienkäfer überleben die Wintermonate unter den Blättern in Hohlräumen.
Meine Helferin: Emily die Streunerin. Einer der vielen, vielen Katzen, welche ich persönlich gerettet habe. Jetzt liebt sie mich, das habe ich davon. Emily freut sich auf die Mäuse unterm Laub......Sie wissen ja, die Katze lässt das mausen nicht!
November
Pepper eine langjährige und besondere Freundin von der Erbin und mir lud uns zu ihrer Geburtstagparty ein.
Wiener in Wien unter sich!
Losgelassen und ausgiebig feierten wir alle an einem gemütlichen Abend Peppers Purzeltag.
Das Geburtstagskind zog natürlich alle Aufmerksamkeit auf sich.
So wie es sein soll, so wie es sich gehört.
Ganz besonders aber wurden die Digicameras gezückt, als Pepper ihr heiss erträumtes
Geburtstagsgeschenk bekam.
Etwas was sie sich immer schon wünschte und schwer zu bekommen war.
Aber Pepper ist die Mühe wert.
Kein Schmuck, keine Designersachen, kein Parfüm, keine Wellness-Gutscheine usw
Nein, mit alle dem kann man Pepper nicht vom Ofen vorlocken.
Um ehrlich zu sein, ich kenne kein Mädl/Frau die heutzutage noch auf so etwas ödes wie zum Beispiel Handtaschen abfahrt.
Wahrscheinlich denken viele Frauen ebenso.
Wahrscheinlich wissen die wenigsten Männer, was Frauen wirklich wollen.
Es gibt nichts peinlicheres als das falsche Geschenk.
Pepper aber musste sich an ihrem Geburtstag nicht mit einem verlegenen "Dankeschön und gekünstelten Lächeln"
bei den Beschenkern bedanken.
Sie bekam all das was ihr am Herzen liegt und sie glücklich macht.
Wir wussten, was sich Pepper wirklich wünschte!
Dazu sind ja Freunde da.
Pepper begeisterte Motorsportlerin und Pauli-Fan.
Ein Rasseweib, wenn Sie es so wollen.
Gefeiert wurde bis in die Morgenstunden (Ufff) und der nächste Purzeltag in der Partie
ist schon im Anmarsch.
Jeder Geburtstag ist etwas besonders und ein Meilenstein im Leben.
Darum gehört er gefeiert mit wahren Freunden die man ein Lebtag lang kennt.
Mädel und Mode
Pauli! Das war der Herzenswunsch von Pepper. Nix mit dem doofen Modezeugs, das kein Mädl will. Glückliche Augen - keine Handtasche!
37° Grad in der Wohnung! Heisse Weiber heizten gehörig ein und trieben die Temperatur in der Wiener Wohnung hoch und höher. Das Foto von uns Männern wird aus rechtlichen Gründen nicht veröffentlicht. Nur so viel wird verraten: Wir sassen gegenüber und genossen die Hitze
November
Nächstes Jahr ist Fussball Europameisterschaft. Ausgetragen wird dieses sportliche Grossereignis in der Ukraine. Die Veranstalter müssen auf einen Zuseher garantiert verzichten.
Auf wen?
Warum ich mir das nicht ansehe?
In diesem Staat werden pro Jahr bis zu einer Million Hunde und Katzen erschossen, vergast, verbrannt oder anders mit anderen Mittel getötet.
In solch einem Land, in welchem so etwas möglich ist, soll ein sportlicher Wettkampf stattfinden!
Auf das kann ich getrost verzichten.
Darum habe ich beschlossen mir kein einziges Fussballspiel anzusehen.
Mein persönlicher Boykott geht noch weiter.
Ich werde niemals ein Produkt der Sponsorfirmen kaufen. Weder ein Limo, noch Laufschuhe oder sonst irgenwas von "denen".
Das ist mein Protest.
Und was machen Sie dagegen?
Sport und Mord
Unser Boykott gegen Tiermassaker und Umweltzerstörung. Nichts von diesen Firmen kaufen!
November
Alex, mein Freund der begeisterte Hobbyastronom.
Dipl.-Ing. Alexander P. hat eine Arbeitsgemeinschaft in Wien gegründet.
Vielleicht wollen Sie hineinschnuppern in die Welt der Astronomie.
Eines ist sicher, die Nacht ist des Sterneguckers Tag.
Bepackt mit allen möglichen Telesokopen in jeder erdenklichen Grösse wandern sie nachts mit dem
Auge ins All hinauf.
Nie werde ich vergessen, als ich zum ersten Mal durch ein Teleoskop sah, dass
so gross wie ein kleines Auto war.
Ich konnte den Mond sehen, als wäre er vor meiner Nase.
Wahnsinn!
Mit dem Auge bin ich Krater für Krater abgegangen und ich konnte förmlich fühlen, wie
ein "Moonwalk" sich anfühlt. Einzigartig und faszinierend zugleich dieses Erlebnis.
Doch nicht nur ich begeistere mich für die Erforschung des Universum.
Vielen geht es ebenso.
An einem "Sternderl-Sehen-Fest" bei klaren Himmel waren an die 1000 Leute gekommen
um die Gelegenheit zu nutzen das Weltraum durch ein Teleskop zu sehen.
Fachkundige Begleitung inklusive.
Der gigantische Jupiter, der Saturn mit seinen markanten Ringen, die Venus, Mars, Mond einfach alles war zum Greifen nah.
Auch die Technik der Teleskope ist beeindruckend.
Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht nehmen und tauchen auch Sie ein, in die unendlichen Weiten
des Universum.
Ein wirklich schönes Hobby für Jung und Alt.
Sie werden sehen, es zieht sie in den Bann!
Oben und unten
Ein Bild von der Sonne von unserem Freund Berni mit Sonnenfleck
Die Sonnenflecken in Grossaufnahme. Haben Sie das schon mal gesehen? Ich nicht jedenfalls nicht. Auf diesem Bild sehe ich einen geheimnisvollen Fleck zum erstenmal.
November
Jeder sollte sich mindestens einmal im Jahr psychisch und seelisch sich vom Alltagsschrott reinigen.
Unglücklicherweise hat nicht jeder das grosse Glück wie ich und kann dies auch machen.
Denn zur Energietankung und Reinigung muss einfach als passen, sowohl privat als auch beruflich.
Unausweichlich gehört zu einer Meditation ein Meister dazu, der dieses Gebiet beherrscht.
Man kann von einem sprituellen Meister hierbei reden, der Sie in die Welt des Buddhismus einführen kann und auch will.
Mein Leben ist sehr bewegt, heute wie damals und darum gönne ich mir immer wieder, eine Schaffenspause um mich zu
erholen und um Kraft aufzutanken.
Dazu gehe ich zu meinen Freund Patrick, ein Mediziner und Buddhist.
Manchmal benötige ich nur ein paar Stunden bei Patrick um den Müll in Kopf, Geist
los zu werden und um Kraft und Enerige zu gewinnen.
Doch ein bis zweimal im Jahr lasse ich mir es nicht nehmen um einen längeren Aufenthalt in Patricks Buddhismus-Tempel zu
geniessen.
In seinem eigenes gemachten Kloster, so kann man es nennen, hat er für seine engsten Freunde und von ihm auserwählte
Tempelgäste Zeit und Platz und das Gute daran ist, sein Tempel befindet sich in Wien.
Er hat Tibet und China nach Wien gebracht um seine geliebten Schützlingen ein Engergiezentrum Vor Ort
zu ermöglichen.
Es gibt in Wien schon mehrere buddhistische Zentren, Tibetische Tempel usw., ich aber
geniesse das hohe Privileg eines Privataufenthaltes in Patricks Tempel in Wien.
Man kann dazu auch sagen, ein Geschenk Gottes!
Nachdem Patrick mein Freund ist, versteht es sich von selbst, dass seine Arbeit ein Freundesdienst ist.
Wir kennen uns und vertrauen uns, so wie es sich eben gehört unter echten Freunden.
Nach den Lehren des Buddhismus, übrigens bereits in Österreich und Frankreich eine anerkannte Religion,
verbrachte ich eine Woche im heiligen Tempel.
Zeit die ich voll und ganz nutze für meinen Geist, meine Seele und auch meinen Körper.
Patrick, der ein Koryphäe auf dem Gebiet der westlichen Schulmedizin als auch
der chinesischen Medizin, betreutete mich während dieser Tage auch bei den Lehren des Buddhismus.
Medizinische und spirituelle Auszeichungen aus der ganzen Welt schmücken sein Büro.
Nur wenige Menschen haben so ein hohes Wissen und Können wie er.
Deshalb reisen auch viele seiner "Patienten" aus allen Ecken der Welt eigens zu ihm nach Wien um sich
medizinische als auch sprituelle Hilfe und Betreuung zu holen.
Wenn Sie jetzt glauben, dass Patrick nur für "Reiche und Privligierte" arbeitet, dann irren Sie sich
gewaltig. Wäre er das, wäre er kein spirtueller, weiser und gebildeter Mensch.
Um nicht zu sein, wie der westliche Maschinenmensch oder besser um nicht so zu werden, verbringt er
mehrere Monate im Jahr in Asien um selber in verschiedenen Klöstern weiterzulernen und um zu meditieren.
Er kann das deshalb tun, einfach weil er gut ist, als Mensch, Arzt und Priester.
Die östliche Weisheit und das tausende Jahr alte medizinische Wissen Asiens ist sein Leben.
Mittlerweile gibt es sogar auch TCM-Ärzte ( Traditionelle Chinesische Medizin ) in Wien.
Doch Achtung: TCM-Arzt ist nicht gleich TCM-Arzt.
Patrick mein treuer und langjähriger Meister, beherrscht die Akupunktur wie kein anderer.
Er ist wahrhaft ein Gott im Umgang mit seinen Akupunkturnadeln.
Eine Woche im Einklang mit sich selbst und der Umwelt.
Mein Körper, mein Geist und meine Seele sind gereinigt und haben sich erholt und neue Kräfte getankt.
Kein monatenlangen Aufenthalte weis Gott wo, können so einen hohen und unbezahlbaren Erholungswert
erreichen noch erbringen wie in nur einer Woche Auftenthalt im buddhistischen Tempel Patricks.
Etwas was ich sehr zu schätzen weiss und wofür ich Gott und Patrick sehr dankbar sind.
Sollten Sie medizinische oder seelische Problem haben, können Sie mir es ja schreiben.
Wenn Sie ein guter Mensch sind, der Tieren hilft usw, kann ich ja Patrick fragen.
Wer weiss, hat er dann Zeit für SIE und Ihr Seelenwohl!
Fernost und Reinigung
Volle Meditation am Ufer eines kleines Teiches - Das Erlernte umsetzen
Die Sonne hilft zu seinem Inneren zu finden und um die Schönheit der Umgebung in sich wirken zu lassen
Dieser Patient teilte mit mir den Raum und die Zeit ;-)
Chinesischer Ausweis - Nicht gerade einfach dieses Dokument zu erhalten. 30 (!!) Jahre Studium liegen dahinter
November
Als aufgeklärter Demokrat ist man froh von seriösen Nachrichtenagenturen wahrheitsgetreu über das Geschehen im Land informiert zu werden. Man kann sich darauf verlassen, vom verfassenden Schreiberling und dessen Mäzen nicht als Trottel gesehen zu werden. In Deutschland galten zwei Medien seit jeher als der Wahrheit verpflichtet, eine Infiltration ist völlig ausgeschlossen. Der Spiegel und die Reuters, die zwei sind so seriös, dass den Redakteuren die halb-halb Lesebrille auf der Nase angewachsen ist. Leider haben die Parolenkrixler eine Kleinigkeit übersehen. Mittlerweile kann sogar das primitive, das untere Volk lesen. Selbst einfache Leute wie Schlosser haben die Volksschule und sind in der Lage den Schwachsinn zu enziffern, der gedruckt wird. Zwar langsam, aber es geht.
So habe ich heute zwei Meldungen gelesen, die etwas zum Nachdenken anregen. Über was man nachdenken soll, das überlasse ich Ihnen.
Eines steht fest: Mit der Schlosserzeitung sind Sie ehrlicher und besser informiert!
Wahrheit und Volksverdummung
Fast zeitgleich erschienen heute diese zwei Meldungen. Also was jetzt? Lesen Sie die Schlosserzeitung! Sie dürfen uns auch weiterempfehlen!
November
Unsere engen französischen Freunde aus Pays de la Loire haben uns die Tage eben wieder mal kulinarische Genüsse aus ihrer
Heimat überrascht.
Ein Überraschungspaket für den Wunderschlosser.
Etwas was einem sehr freut und das Leben lieb und wertvoll macht, tolle Freunde aus der Welt zu haben.
Ja und nachdem ich gerne selber koche und natürlich auch esse, habe ich aus Frankreich diese
Tage einen ganzen Sack Kartoffeln bekommen.
Gleich nachdem die französischen Kartoffel angekommen waren, wurde in meinem Landhaus der Holzofen angezündet und
es gab eine kleine nette Kartoffelfeier im engsten Kreise.
Was ganz was feines, schöne Stunden mit engsten Freunden am Land zu verbringen und französische Kartoffel von einem Biohof aus dem knisterten Holzofen zu verzerren.
Wie sie schmecken die Kartoffel aus Frankreich!
Aber ob Pommes Frites, die absolute Gewinner bei jung und alt, oder Bratkartoffel oder
Ofenrohrkartoffeln. Die Palette der kulinarischen Kartoffelgenüsse, sie ist unendlich.
Grosse Beliebtheit erringen zum Beispiel in Wien die "Kipfler-Erdäpfel."
Es gibt kein Weihnachten ohne den hausgemachten Kartoffelsalat in unserem Heim.
Das sind eben Kartoffel für den typisch wienerischen Kartoffelsalat.
Ein Gedicht.
Ich habe es besser, denn ich bekomme ja von meinen französischen Freunden Kartoffel, welche die meisten Menschen gar nicht kennen. Weltoffenheit zahlt sich eben aus!
Ähhhh noch was: Diese Kartoffeln (einmal geht es noch) kann man auch stundenlang kochen. Sie zerfallen nicht! Denn Kartoffel (es geht nochmal), die zerfallen sind einfach schlechte Qualität. Und lassen Sie sich nicht einreden, dass Sie nicht kochen können (Was soll man da falsch machen?). Das stimmt nicht, das ist eine Lüge! Man hat Ihnen einfach was Schlechtes verkauft. So einfach ist das!
Kartoffel und Weltbild
Einen ganzer Sack (~25 KG) - trotzdem bald aufgegessen. Naja, wenn`s so gut sind
Französische Kartoffel für den Wunderschlosser. Schade für Sie, denn diese Sorte gibt es in Österreich nicht (in Deutschland selten) . Geschmacklich liegen diese Riesendinger nahe an Wolke Sieben
November
Weihnachten naht und so manch einer überlegt, ob er nicht ein vierbeiniges Familienmitglied
als Überraschung plant.
Doch eher der eine oder andere sich mit diesem Gedanken auseinander setzt, sollte er/sie dabei bedenken.
Hier ein paar Erfahrungsberichte als auch Tipps und Ratschläge:
Bei einem Hund fällt die Hundesteuer an und Hunderassen die einem Kampfhundstatus haben
müssen in die Hundeschule.
Wobei ich der Meinung bin, dass jeder gut erzogene Hund eine Schulausbildung machen sollte.
Es gibt heutzutage super Ausbildungsmöglichkeiten für Hunde. Vom persönlichen Hundetrainer bis zur Hundeschule Ihrer Wahl, einfach alles.
Auch müssen Sie das "Häufchen" ( Hundekot ) selber entsorgen.
Eine Haftpflichtversicherung ist nicht zwingend aber zu empfehlen.
Die Tierarztkosten sind zu überdenken und wie läuft alles dann beim Tierarzt mit Tier ab.
Behandlungen sind selbst zu bezahlen, bedenken Sie das.
Impfungen kosten Geld und etwaige gesundheitliche Behandlungen ebenso.
Katzen und andere Kleintiere müssen zwar noch nicht Steuer zahlen, doch Tierarztkosten und Versorgung sind auch für sie umbedingt notwendig.
Und das ein Tierleben lang und nicht nur solange sie klein und herzig sind.
Dann sollten Sie daran denken, dass ein Haustier/Heimtier bis zu 15 Jahre und manchmal darüber
hinaus alt werden können.
Was soviel bedeutet wie, 15 Jahre verantwortliche Pflege und Betreuung.
Sollte nur ein einziger Faktor dagegen sprechen, ist davon abzuraten ein Tier zu nehmen.
Sie machen sonst nur sich und auch das Tier unglücklich.
Bei einem vierbeinigen Familienmitglied muss daheim, also privat alles passen.
Denken Sie daran, wenn Sie auf Urlaub fahren, wer kümmert sich um das Tier!
Wenn Sie mal krank sind und ins Spital müssen, wer versorgt das Tier!
Mit einem Hund muss man auch täglich lange Spaziergänge machen.
Jedes Tier braucht eine 1A Pflege und das solange es lebt.
Also gutes Futter, sauberes Wasser, Fellpflege, das Bettchenmuss täglich gereinigt werden usw
Und nicht nur das, ein Tier will beschäftigt werden.
Ein Tier ist ein empfindsames Lebewesen wie Sie.
Es hat Gefühle und ist manchmal gut, manchmal schlecht drauf und es kommt auch mal vor, dass
es krank ist.
Was soviel heisst, dass Sie sich um das vierbeinige Familienmitglied vollstens kümmern müssen.
Ob Sie wollen oder nicht.
Eben wie bei einem Kind oder einem pflegebedürftigen Familienangehörigen.
Da können Sie auch nicht jammern, wenn Sie mal nicht wollen oder können.
Dann gäbe es noch zig andere wichtige Faktoren die bei einem vierbeinigen Familienzuwachs zu bedenken
sind.
Nur ein paar noch so am Rande ... Treppen absichern im Haus, Pflanzen ( giftige ) wegräumen, freie Kabel absichern,
Steckdosen ebenso, einzuplanen das alle anderen zwei- oder vierbeinigen Familienmitglieder darauf vorbereitet sind auf den Zuwachs,
Plätzchen einrichten für das neue Familienmitglied, Anschaffungen wie Futter, Hunde-Katzenschüsseln, Leine,
Beiskorb, dann die wochenlange Arbeit bis das Viecherl brav aufs Kistchen geht um sein Geschäft zu machen,
oder der Hund brav nur mehr draussen geht und nicht mehr auf den Boden macht im Haus, die Erziehung ( welche
selbstredend ohne Gewalt gemacht werden muss ), Freigänger ( Katzen,Hasen ...) vor Unfällen draussen schützen,
Reinigungsmittel, Pflanzenmittel und ander giftige Substanzen gut verstauen, nicht einparfümieren oder Raumsprays in der Nähe einer Tiernase, das ist der blanke Horror, keine laute Musik überhaupt Lärm ist ein Greuel, Zigarettenrauch ist eine Zumutung und und und
Sie sehen die Liste ist lang, sehr lang.
Ein Wissen wo der Tierarzt Ihnen sicher gern weiterhilft.
Sollten Sie sich entschlossen haben und alle anfallenden Fragen in Zusammenarbeit
mit dem, als auch mit Erfahrungsberichten aus dem Freunde- und Bekanntenkreis
abgeklärt wissen steht einem glücklichen Mensch-Tier-Familienhaushalt nichts im Wege.
Es gibt nichts schöneres, als ein trautes Mensch-Und-Tier-Zuhause.
Jeder Mensch, der das Glück hat und auch den Wunsch verspürt sein Leben mit einem
Tier zu teilen, wird von Anbeginn an glücklich und zufrieden sein.
Ein Tier schenkt soviel Liebe, Wärme und Freude.
Etwas was Herz und Seele gesund hält.
Ein Freund ein wahrer Freund, ist ein Vierbeiner.
Jeder Tierpapa und jede Tiermama möchte keine einzige Sekunde jemals missen oder vermisst haben mit ihrem
vierbeinigen Liebling. Davon können Sie sich gern selbst überzeugen.
Eines aber will noch gesagt werden, wenn der felsenfeste Entschluss gefasst und ein Tier angeschafft
wird.
BITTE BITTE schauen Sie in die Tierheime und adoptieren Sie eines dieser wunderbaren Geschöpfe Gottes.
Ihr vierbeiniger Freund wartet da draussen auf Sie und Sie werden es nie bereuen diesen Schritt
getan zu haben.
Man kann ein Leben ohne vierbeinigen Freund haben aber man muss glücklicherweise nicht so leben!
Viel Freude und viele glückliche Stunden mit ihrem vierbeinigen Familienmitglied wünsche ich Ihnen.
Katz und Hund
Hundbaby und Schlossermeister - Romantik pur!
November
(Ryan, das ist Kater, den der Polizist, der Tierarzt und ich (die Schlüsselfigur!) im Sommer vor dem sicheren Tod gerettet haben)
Die meisten wissen es. Die es nicht wissen, die erfahren es nun hier an dieser Stelle. Ryan Der Kater ist auf Facebook. Seit gut einem Monat ist er in die grösste sozialen Gemeinschaft der Erde eingetreten und hat bereits weit über 1000 Freunde! Ein Shootingstar ohne gleichen. In 30 Tagen 1000 Freunde, das ist eine ganze Menge. Ryan macht sich allerdings auch Sorgen, grosse Sorgen. Über was? Na, über Facebook und den Datenschutz. Angeblich (aus gut informierter Quelle) soll hinter Facebook das FBI, der CIA, die NASA, die ILLUMINATI, die FREIMAURER, der VATIKAN, die MAFIA, die CAMORRA, und der SCHLÜSSELDIENST stecken. Alle diese supergeheimen Geheimdienste sind hinter den Daten der Facebook User her.
Nun werden auch Ryans Daten gesammelt und ausgewertet. Seit einem Monat wissen die Damen und Herren von der Weltverschwörung folgende geheime und private Daten: Der komplizierte Algorithmus von einer Milliarde Datenströme hat ergeben: Ryan Der Kater geht um 0900 (in Worten Null Neun Hundert) Ostküsten Millitary Time aufs Kisti! Um 1300 (in Worten Dreizehn Hundert) Pazifik Time frisst er ein Raderl Wursti!!! Unvorstellbar, was sich Facebook erlaubt! Das sind höchst sensible und private Daten.
Angeblich sollen auch schon Nacktbilder von Ryan an die Öffentlichkeit gelangt sein - EINE UNGEUERLICHKEIT!
Kategorie: Geheimdienst und Bürgerrechte
Ryan Der Kater ist auf Facebook. 147 Freundesanfragen pro Tag! Ryan ist der Facebook Star. Adden Sie Ryan!
Am 1.11.11 um 14 Uhr 46 war es soweit! Der 1000 Freund von Ryan ist aus Norwegen!
November
Die Nacht auf den ersten November ist Nacht der lebenden Toten. Also genau richtig für Schlosser und Schlüsseldienstler, denn wir sind so was ähnliches wie Schlüsselzombies. Endlich sind die Lebenden gezwungen von uns Notiz zu nehmen, von uns den Untoten. Ansonsten gehen die sich bis ins Grab Schuftenden unter im Strom der Massen.
Aber an diesem einen Tag, an unserem Tag, an Helloween, da herrschen wir über die Welt. Unter den Leichen und Untoten besteht natürlich eine strenge Rangordnung und an der Spitze der Hierachie im Hades steht der schwarze Mann. Er selbst. Er persönlich. Der Tod! Da liegt es Nahe, dass der Herr der Schlosser (ICH) als Herr der Unterwelt seine Runden zu Halloween gezogen hat. Erst holte der Todesschlosser seine Opfer in Wien, danach, als in der Stadt keine Opfer mehr zu finden waren zog Jedermann weiter zu einem noch grauenhafteren Ort, zu Halloween bei einer Burg.
Alle habe ich dieser Nacht nicht geholt, aber Sie können beruhigt sein: Keiner bleibt über! Der Tod kommt auch zu Ihnen.
Angst und Schrecken
Wer keine echte Beulen und Eckzeme hat, der muss improvisieren. Boxhead ist ein Individium und einzigartig. Auf das kommt es an im Leben, auf Einzigartigkeit
Volle Strassen im Bermudadreieck, das Wiener Hauptquartier der Zombies, Gruselgestalten und Leichen- Aber nicht mehr lange....
Plötzlich gähnende Leere. Leergefegt! Kein Wunder wenn der Tod kommt. Als ich, der Todesschlosser auf den Platz erscheine, sind ALLE weg. Kein Wunder, wer will schon mit dem schwarzen Mann Kontakt haben.
Der Sensenmann (Das bin ich) am Ende der arbeitsreichen Nacht. Niemand ist mehr übrig als es leider Licht wurde. Nur mehr meine Helfer. Nosferata, vier Hexen und die lebende schwarze Beulenpest. Vor der imposanten Burg wird auf Opfer gewartet. Keine Sorge, jeder kommt dran, auch Sie!!!
Oktober
Kennen Sie das Gefühl, dass Ihre Arbeit einen Wert hat? Nein? Das ist schade!
Dass meine Publikation Geheimwissen Schlüsseldienst das meistverkaufte Fachbuch ist, das ist bekannt und amtlich. Hunderttausende Menschen auf der halben Welt sind begeisterte Leser und haben durch dieses einzigartige Buch ihren Horizont erweitern können. Hundert Tausende Menschen haben von mir gelernt und deren Leben hat sich verbessert, beruflich und dadurch auch sozial. Kaum ein Buch hat den Menschen so viele Freude gegeben, und kaum eine Druckschrift bildet mehr als die Schlossknacker Bibel. Und es freut mich jedesmal aufs Neue, wenn ich Danksagungen bekomme. Feedback ist der wahre Lohn des Autors, das Geld ist selbstverständlich! Geld gibt in jedem Beruf als Abgeltung, aber Danksagungen, Lob und positve Worte, die gibt es nur, wenn die Arbeit wirklich von Bedeutung ist.
Bekommen Sie auch manchmal Dankeschön-Briefe oder Mails?
Lob und Anerkennung
Eines der Mails, die in meiner Mailbox landen. Ein Dankschreiben von Branislav M. aus der Slowakischen Republik. Über solche Briefe freut sich jeder Schaffende. Bekommt man nicht in jedem Beruf, oder haben Sie schon mal ein Danke bekommen?
Oktober
Kann sein, für mich nicht!
Jeder Mensch hat ab und wann Probleme.
Probleme mit den Zehennägel, Probleme mit dem Abfluss, oder Probleme mit anderen Menschen.
Niemand ist da eine Ausnahme. Das passiert jedem, auch mir.
So geschah, dass ein Aggressor in mein Leben trat und seinen Lebensfrust und seine Verzweiflung über seine belanglose Existenz an mir auslassen wollte.
Dieser Frustknochen versuchte mit diversen Mittel mich zu beleidigen und zu provozieren.
Eine bemittleidenswerte Reaktion eines frustrierten Mannes im mittleren Alter.
Er ist neidig auf meinen beruflichen, als auch sozialen Erfolg im Leben.
Also versuchte er mit seinen dürftigen Mittel mich zu beleidigen.
Man kann durchaus auch von Mobbing reden.
Wenn ein Mensch das macht, sagt das nur aus, wie erbärmlich er selber ist.
In diesen Situationen ist man aber doch auf Rat und Hilfe von aussen angewiesen.
Von guten Freunden natürlich.
Insbesondere, wenn der Mobbingmann nicht einsieht, dass er sich lächlerlich macht.
Offenbar hat er keine gute Freunde um sich, so wie ich es geniesse, sonst würde er nicht zu diesen billigen provozierenden Handlungen greifen.
Also führte mich mein erster Weg mit diesem Fall zur Polizei.
Als Schlossermeister kenne ich viele Polizeimänner (+2 Frauen) persönlich.
Einige Mitarbeiter der Exekutive, insbesondere der Kriminalpolizei sind enge Freunde von mir.
Meinen Komissar in Wien kenne ich seit Kindesbeinen und das sind immerhin Jahrzehnte.
Da tut man sich leichter ein klärendes Gespräch zu führen und die richtige Vorgangsweise für Fälle, wie den meinen zu erarbeiten.
So packte ich zusammen an Unterlagen, was ich so hatte und machte mich auf den Weg zu Kommissar Hunter, meinem Spezi bei der Kripo in Wien.
Mein Kumpel Hunter ist mehr als ein Freund, er ist mein Seelenverwandter, ihm vertraue ich mein Leben an, ohne ein Sekunde zu zögern.
Wenn auch unser beruflicher Weg uns trennte (oder doch nicht?), so ist unser gemeinsames Hobby was uns bis heute eng verbindet.
Wir sind beide leidenschaftliche Bergsportler.
Beide, er und ich, verstehen uns ohne ein Wort zu sagen beim Bergsteigen, Klettern, Mountainbiken usw.
Wahre Freunde eben.
Ein Mail in den frühsten Morgenstunden von mir an meinen Komissar Hunter genügte und binnen paar Minuten hatter er gleich zurückgerufen.
SOFORT hatte mein Freund bei er Wiener Kriminalpolizei Zeit für mich und mein Anliegen.
Hunter liess sich die Sachlage ausführlich schildern, fragte immer wieder bei Unklarheiten nach, hämmerte in seinen Polizeicomputer und telefonierte geduldig mit KollegInnen.
Nach intensiven Beratungen mit seinen Kollegen beugte er sich zu mir rüber und sagte:
"Michl, willst du noch einen Kaffee?"
Ich bejahte und unter einem vier Augen Gespräch beriet mich mein langjähriger Freund.
"So! Ich habe mich jetzt schlau gemacht, sagte Hunter.
Natürlich gibt es jede Menge, um den Typen das Fell über die Ohren zu ziehen, aber wegen so einen Furz lohnt sich das nicht! Warte ab, die Sache wird sich lösen! Kein Putsch stinkt ewig. Der Typ ist ein Nobody, verstehst du!"
Ich hab natürlich verstanden was Hunter meinte und alle zusammen haben wir dann Witze über den Mobbingmann gerissen. So sehr,
dass ich vor Lachen dachte, jetzt ist es soweit, ich bekomme einen Herzkasperl!
Es gibt nichts besseres als echte wahre Freunde zu haben, besonders bei der Polizei, Freunde, die es ehrlich meinen.
Recht und Ordnung
Meine Freunde! Andere Freunde habe ich übrigens auch...
Oktober
Grammatikalisch falsch, dieser Satz, aber dies wissen die Englisch-Sprechenden unter meinen Lesern ja ganz bestimmt. Um das geht es jetzt aber nicht. Es geht darum, dass ich mich gut fühle, sehr gut sogar. Man könnte sogar sagen, hervorragend. Warum ich mich so gut fühle? Nau, weil ich ein guter Mensch bin! Das sag nicht ich, das sagen die Ryans Freunde. Freunde von Ryan sind Menschen, Gutes wollen und keine Schlachthöfe oder Panzer. Ryans Freunde sind Menschen, welche an eine bessere Welt glauben und auch daran arbeiten. Denn, falls Sie es noch nicht bemerkt haben, man muss Gute Daten vollbringen, sonst geschehen sie nicht. Sonst würde es nicht Gute Tat heissen.
Um zum Ende dieser Geschichte zu kommen: Wenn Sie ernsthaft Interesse daran haben, sich gut zu fühlen und einen erholsamen Schlaf geniessen zu dürfen, dann müssen Sie daran arbeiten! Sie müssen Gute Taten vollbringen, denn das Gute kommt auf Sie zurück. Und das Lieber Leser können Sie mir glauben, denn ich fühle mich gut! Ich bin ein guter Mensch!
Gut und böse
Lob wohin ich schau: Die Postings auf Ryans Facebook Seite beweisen es. Michael Bübl (Ich) ist beliebt. Das freut mich, und lässt mich glücklich sein. Ryan ist auch darüber glücklich. Wollen Sie auch glücklich sein? Dann helfen Sie
Die Polizei ist ebenfalls beliebt im Facebook. Ohne die tapferen Polizisten hätte Ryan nicht überlebt. Und das wäre schade, denn Ryan gibt tausenden Menschen Freude.
Oktober
Fast jeder moderne Stadtmensch träumt einmal vom idyllischen Leben am Land.
Die Stadtflucht ist für manch Grossstädter das Ziel schlechthin.
Die Nähe zur Natur, Wald und Wiesen, romantischen Bauernhöfen sie geistert in den
Köpfen der Öko-Städter.
Auch den ausgepowerten Karrieremensch, der von Hektik und Stress im Alltag geprägt,
lassen die Gefühle von einem Leben am Land in Frieden und Harmonie aufleben.
Auch wenn die Grossstadt vieles zu bieten hat, Arbeitsplätze, Ärzte, Shoppingcenter, Gastronomie, Entertaining,
Öffis und so weiter, irgendwann kommt diese unstillbare Sehnsucht in jedem Städter hoch.
Raus aufs Land zu müssen.
Ein Wunsch dem nachgegangen werden will.
Ein Leben am Land im Kreise einer Familie und das mit allem was dazugehört.
Biobauernhöfe, glückliche Tiere in freier Wildbahn, urbaner Lebenstil, der Duft vom einfachen Leben am Land.
Ich selber bin ein Grossstadtmensch, geboren und aufgewachsen und ich bin auch sehr froh darüber.
Dennoch geniesse ich meine Lebensmomente am Land nicht weniger als die in der Stadt.
Es gibt natürlich immer Unterschiede zwischen Stadtmensch und Landmensch.
Das ist auch gut so und macht das Leben so bunt wie die Menschen selbst.
An einem Herbstwochenende zog es mich wieder zurück zum Ursprung des Seins.
Mein dreihundertjahralter Bauernhof vor den Toren Wiens, dient mir und meinen Lieben
immer dazu sich hierher zurückziehen zu können.
Umgeben in einer dorflichen Nestwärme, wo mich jeder kennt und schätzt geniesse ich
die soziale Wärme der Dorfbewohner ebenso wie die frische Luft, das idyllische Kirchenläuten und die gelassene
Lebensart.
Es ist eine grüne Insel mit Herz, um es auf den Punkt zu bringen.
Ein wichtiger und wertvoller Pluspunkt in meinen Leben, als popluärer und gefragter Schlossknackerprofi.
Auf dem Land kann ich entspannen und mich neu finden.
Auch hab ich Ruhe und Zeit um mich neuen Schlossöffnungstechniken zu widtmen.
Danach zieht es mich meist irgendwann zurück in meine städtischen Gefilde.
Meinen Lebensraum, den ich kenne wie meine Westentasche.
Das Pendel zwischen meinen Stadt- und Landleben gibt mir Kraft, Erholung und so vieles anderes.
Daher mein Tipp an Sie: Schalten auch Sie mal ab und machen Sie eine Landpartie.
Sie werden sehen, es lohnt sich allemal!
Stadt und Land
Alle Tiere bewegen sich völlig frei wie der Wind bei Hannes dem Bio-Bauern. Auch die Enten.
Mein Freund Alois, er holt sich selbst gebrannten Schnaps. Alois wohnt im Nebenort, wir kennen uns seit vielen Jahren
Drei Männer blicken auf den Schweinstall. Wer sieht wen an?
Das ist der Blick in den Stall. Hier sieht man glückliche Gesichter! Artgerechte Haltung für die Tiere, so muss es sein. Wenn Sie schon Fleisch essen, dann kaufen Sie Fleisch von solchen Tieren und keine Massentierhaltungs-Insassen
Frühstück am Land - Idylle pur. Die letzten Sonnenstrahlen und Emily, die auf ein Leckerli wartet
Oktober
Das war einst ein mitreissender Film. Schade, wenn Sie ihn nicht gesehen haben, glücklich, falls ja.
Die kühle trockene Luft spannt meine Gesichtshaut und der Hauch meines Atmens wandert durch die frische Luft.
Die tief stehende Sonne lugt selbstbewusst zwischen den weitgehend entlaubten Baumgipfeln und spendet die letzten Wärmestrahlen des zu Ende gehenden Sommers. Herbst die Jahreszeit vieler Philosophen und Denker.
Oberflächlichle, gestresste Opfer der konsumorientierten Shoppingwelt, sie können mit dieser Flut an Licht und Geräuschen der Natur nicht viel anfangen. Seelenvolle tiefgründige Naturliebhaber geniessen in vollen Zügen das leise herabfallende Laub und das Stapfen im noch nicht gefrorenen Boden.
Die absolute Vollendung eines kraftspendenen Aufenthalts in der freien Natur ist wohl eine Begegnung mit göttlichen Tieren, einer Begegnung mit Wölfen!
Auf meinen langen ausgedehnten Streifzügen durch die dichten Laubwälder der Leiserberge begegne ich den hier lebenden Wolfsrudel.
Ganz allein steh ich da, keine Menschenseele weit und breit.
Das Geheule der Wölfe es zeigt wie weit der Mensch sich von der Natur entfremdet hat.
Diese einzigartige Begegnung geht tief in meine Seele und ich hüte es wie einen Schatz.
Mythos und Wirklichkeit
Der weisse Wolf, wir stehen uns gegenüber. Nur er und ich, sonst niemand. Das schafft niemand, keiner kommt näher ran.
Der schwarze Wolf - das Alphatier Rudels. Wir beschnuppern uns gegenseitig und achten einander. Respekt prägt unsere Begegnung.
Göttliche Tiere, diese Wölfe. Dort wo ich lebe sind Wölfe beheimatet. (Anmerkung: Es ist extrem schwer einen Wolf in (fast)Freiheit zu fotografieren, denn er bewegt sich ununterbrochen)
Blick aus dem Wald nach der Begegnung mit den Wölfen
Oktober
Er wiegt 509 Kilogramm!
Der Kürbis eines Nachbarn hat dieses enorme Gewicht.
Thomas Puchner aus dem Nachbarort hat es geschafft, er hat den ersten Preis gewonnen.
Thomas Puchners Kürbis ist der schwerste Kürbis Österreichs im Jahre 2011.
Jeder Landwirt und Hobbylandwirt weiss, welch grosse Leistung dies ist und wieviel Arbeit daran hängt.
Denn der Kürbis wächst nicht von selbst zu so einer beachtlichen Grösse heran. Täglich giessen mit weichem Regenwasser, beschatten bei starker Sonneneinstrahlung und eine ausgeklügelte Zusammenstellung an Nährstoffen, das sind nur einige Punkte, die man als Züchter beachten muss.
Mehrere Untersuchungen auf Schädlinge und gegebenfalls dagegen behandeln, auch das muss sein.
Einige Impfungen gegen Krankheiten sind weitere Schritte, die der Superkürbis erhält.
Dann kommt ein wichtiger Aspekt, den der Kürbiszüchter auch beachten muss.
Vandalismus und Zerstörung, auch das gibt es. Traurig, aber leider auch wahr.
Da heisst es schon mal Wache schieben, das niemand den wertvollen Schützling etwas Böses antut.
Das Wichtigste fehlt jedoch noch, da sind sich sämtliche Experten einig.
Na gut, ich verrate es Ihnen: Sie müssen mit dem Kürbis sprechen!
Mindestens einmal täglich, besser noch öfter.
Wenn Sie nun sagen, Blödsinn, Quatsch, Schmarrn, dann ist es Ihre Sache.
Sie müssen das nicht glauben.
Tatsache jedoch ist, dass Herr Thomas Puchner mit seinem Siegerkürbis während des Wachstums geredet hat.
Und was war das Ergebnis seiner Zuwendung?
Liebe kennt eben jedes Lebewesen, so auch ein Siegerkürbis.
Dorf und Meister
Dörfles, eine kleine Gemeinde im Weinviertel stellt den Staatsmeister 2011. Liebevoll gestalteter Ort, im jahreszeitlichem Schmuck. Hier sind Fremde und Besucher herzlich willkommen!
Haben Sie sowas schon mal gesehen? Einen 509 Kilo schweren Kürbis- Kommen Sie her, es zahlt sich aus! Am Kürbisstand stehen noch hunderte andere Feldfrüchte. Auch zum Bastelt geeignet
Der Riesenpumpkin mit der Urkunde. Der Kürbis wird mit Hubstabler vorsichtig vom Feld geholt.
Auf diese Urkunde ist Thomas Puchner stolz- Zurecht! Fast ein Jahr harter Arbeit liegt hinter dem Landwirt. Staatsmeister wird man nicht so leicht, die Konkurrenz ist riesig!
Oktober
Heute bin ich faul. Ich will nichts schreiben. Ich will nur mitteilen, wie mein Tag beginnt und aufhört. Der Anfang und das Ende, wie in der Bibel beschrieben.
Alpha und Omega
Salzburger Butter am Morgen, so beginnt mein Tag
Salzburger Radler mit Himbeer, so endet mein Tag
Oktober
Sie erinnern sich?
Hier ist das passende Firmenauto dazu:
Ein 911er!
Dieses Auto ist doch das ideale Fahrzeug für einen weltberühmten Schlossknacker wie mich.
Salzburg hat mich reich gemacht und Wien hat mir Glück gebracht.
Beide, die Salzburger und die Wiener mögen mich eben!
Firmenauto und Vernunft
Schlüsseldienst 9/11 - Schönes Firmenauto. Das S steht für Schlüsseldienst, das 9 für September und das 11 für Simmering, mein Wiener Glücksbezirk
Oktober
Wer schaut heute noch fern? Ich mein, so richtig mit Fernsehstuhl und Fernsehlampe. Wer lässt sich heute noch sagen, jetzt wird Zeit im Bild oder Tagesschau geguckt, und wenn alle brav sich "nachrichten" haben lassen gibt es als Belohnung einen Film aus dem Jahre 1978. Yuhuu! Oder eine Talkshow mit völlig abgetackelten ehemaligen Ex-Ex-Exschauspielern. Wahrscheinlich niemand mehr ausser den Leuten vom staatlichen Rundfunk. Die anderen schauen Online TV! Da kann man sich die Filme und Sendungen aussuchen, und das ist gut so. Wir leben ja nicht in Nordkorea.
Im Online TV gibt es meinen Lieblingssender: Ö4 TV! Die coolen Jungs vom Ö4 TV haben praktisch das Online-TV erfunden, denn es waren die ersten in Österreich, die diese einzig artige Chance ergriffen und einen eigenen Sender gestartet hatten. Damals, damals vor 5 Jahren. Im Internet eine Ewigkeit. Das Erfreuliche ist, dass dieser Fernsehsender stetig wächst und mittlerweile sind sechs Reporter - Redakteure - Techniker fast rund um die Uhr damit beschäftigt, interessante Sendungen zu produzieren. Die Leute vom Ö4 TV bringen Mitschnitte von Konzerten, spannende Reportagen oder grosse Events, wie Pokerturniere. Jetzt nur mal so als Beispiel genannt. Im Grunde kann man sagen, dort wo was los ist, dort ist ein Kamerateam von Ö4 TV. Woher die Jungs immer wissen, wo was wann los ist, das bleibt deren Geheimnis. Es steht jedoch fest, sie haben Kontakte, gute Kontakte. Wie es eben so ist beim Fernsehen.
Ach ja, ein weiterer Zweig der Fernsehmacher sind Interviews mit Prominenten und Stars. So haben die engagierten Jungs es geschafft die Punkrock Gruppe Alkbottle vor die Kamera zu bekommen! Für diese Leistung gebührt dem jungen Sender schon alleine eine Auszeichnung, denn jeder Reporter weiss, dass Rockbands nicht leicht zugänglich sind, gerade für Reporter.
Der Erfolg des Senders ist kein Zufall. Mathias und Patrick, die zwei Gründungsmitglieder nutzen jede Sekunde ihrer Freizeit um sich technisch oder journalistisch weiterzubilden. Manche (viele) Sendungen sind besser und ordentlich recherchiert und aufbereitet, als die Einschlafsendungen von den Kollegen mit den Zwangsgebühren.
Also Leute, wenn Ihr tolle Sendungen aus Österreich sehen wollt: Ö4 TV ist im Facebook, im netlog, auf myspace, und in Youtube!
Fernsehen und Internet
Diese Karte hat mir der Eigentümer des Senders persönlich übergeben. Das ist echtes Interesse am Publikum.
Die Erbin mit dem Vorstand des Privatsenders. Mathias und Patrick, daneben ein Techniker in Zivil.
Oktober
Die freie Marktwirtschaft ist die beste Staatsform. Darüber lässt sich nicht streiten. Nichts ist derart kreativ wie die Kraft der Freiheit.
Wenn Gedanken zu Geld werden dürfen, dann steht dem Erfindungsreichtum nichts mehr im Wege. Und das ist gut so! Nur durch diese Toleranz sind neue Entdeckungen erst möglich. Neue Produkte werden erst entwickelt, wenn die allgegenwärtigen Zensoren verstummen und sich niemand mehr in Weg stellen können. Ich für meinen Teil brauche keinen Vordenker und Ausmusterer, der mir sagt, was ich kaufen und benutzen darf. Ich finde es eine fantastische Erfindung, die ich vor einigen Tagen in einem amerikanischen Shop entdeckt habe: Eine Windelhose für Katzen! So was liebes! Das gibt es nur in Amerika! Jeder, der nun sagt: "So ein Blödsinn, das brauchen wir nicht!" oder "Das gehört verboten!" derjenige soll nur aufpassen, dass nicht etwas verboten wird, was er für gut hält! (Du brauchen keine Brot, du nix gut Genosse) Zensur macht es möglich! Wer entscheidet was wir brauchen oder nicht. Das soll jeder selbst entscheiden, das ist die Meinung eines demokratischen Schlossermeisters.
Den Vorwurf, dass Windelhosen für Katzen dekatent seien, kann man bestätigen. Eine Katze ist nunmal dekatent!
Freiheit und Zensur
Das ist nichts für Kommunisten und Ostblockfanatiker! Für westlich denkende Menschen, eine wichtige Erweiterung der Weltproduktpalette
Passt der jungen Katze überaus gut. Design ist optimal gewählt. Die Katze fühlt sich wohl
Hoch lebe der Westen! Danke, dass es Amerika gibt! Oder wollen Sie ernsthaft die steinernen Männer vom Politbüro entscheiden lassen, was Sie kaufen dürfen?
Oktober
Wertebeständig - Weltoffen - Traditionell - so kann man Salzburg, die kleine Weltstadt titulieren.
Salzburg am Nordrand der Alpen, Hochburg der echten Kunstkenner und Vermögenden hat den Beweis erbracht diesen Titel zu Recht zu führen.
Salzburg war die erste Stadt auf dieser Welt, die meine Begabung erkannte und mich zum König der Schlossermeister gekrönt hat.
So wie einst Mozart durch Salzburg zum Musikgenie avancierte, und in jüngerer Vergangenheit unseren Maestro Karajan zum Ehrenbürger machte, so setzte auch mir diese traumhafte Stadt die Krone auf und teilte der Welt mit, welch grosses Talent und Begabung in mir stecken.
Dank Salzburg hat die weite Welt erfahren, dass ich der Wiener Wunderschlosser, der Beste und Grandiosteste bin.
Ein Meister seines Handwerkes eben, den die Welt kennen lernen will.
Salzburg, ein UNESCO-Weltkulturerbe, lockt jedes Jahr mit seinen weltberühmten Sehenswürdigkeiten
tausende Touristen aus der ganzen Welt.
Ebenso bin ich nun berühmt und zähle zu den bekanntesten Schlossern dieser Erde, dank der goldenen
Nase Salzburgs.
Salzburg hat mich reich und auch weltberühmt gemacht!
Reich und Salzburg
Salzburg ist für mich das Tor der Welt. Die Weltstadt im Herzen Europas ist berühmt für ihre bürgerlichen Werte. Frei nach Sinatra: Schaffst du es hier, dann schaffst du es überall!
Salzburger Nachrichten, die konservativste und seriöseste Zeitung berichtet über den Wunderschlosser und über Geheimwissen Schlüsseldienst. Journalismus mit weltoffenen Weitblick, die Salzburger Redakteure haben die Gewichtigkeit meines Werkes von Anfang an erkannt
Oktober
Am allerletzen Tag der heurigen Schönwetterperiode löste ich den Rest zu meinem heurigen Geburtstagsgeschenk ein.
(Sie erinnern sich, ich bekam ein wunderschönes MTB-Radl).
Den Rest meines Geschenkes war eine Tour auf die Grossglockner Hochalpenstrasse plus Übernachtung und Verpflegung auf der Edelweissspitze.
Von Ferleiten bis zum Fuschertörl mit dem MTB, wie die Profis eben. Treten habe ich allerdings selber müssen, das war beim Geschenk nicht dabei.
Als Draufgabe ging es dann noch rauf zur Edelweissspitze, das sind nochmals 150 Höhenmeter.
Naja, was soll ich Ihnen sagen? Ein super Geschenk und das inklusive Traumwetter.
Windstill und heiss (sehr heiss). Das gab es zuletzt vor rund 30 Jahren am Glockner, laut Wetterdienst.
Viel Spass und tolle Hüttenstimmung mit meinen Glocknerfreunden aus Deutschland, Canada, Australien und der Steiermark gab es am Abend.
"Michl," sagte der lustige und bärige Hüttenwirt dann plötzlich zu mir, "Michl, du muascht no öftasch zu ins kumma, du bringscht imma so schens Wetta mit!" Stimmt! Recht hat er!
Immer wenn ich am Glockner bin ist Wetter absolut traumhaft.
Hand aufs Herz! Soviel Glück muss Mensch haben.
Für allejene, die ebenfalls die Glocknerettape bewältigen wollen heisst es jetzt aber "Bitte Warten" Bis Mai!
Denn heuer ist nichts mehr möglich, ab nun liegt dort oben Schnee.
So war ich im heurigen Jahr einer der letzten Glücklichen, um nicht zu sagen, der letzte Glockner-Radsportler der sich 2011 den Traum erfüllt hat und zum Glocknerkönig wurde.
Wunder und König
Der Start: Hier beginnt die Quälerei auf der Nummer 1 der Bergstrassen in Österreich. Das Starterhaus auf den Glockner
Ein Sportler direkt vor mir. Auf den Schildern steht genau was man zu erwarten hat. Nichts Angenehmes jedenfalls. Ich fahre trotzdem
Allein auf der Strasse, das macht Spass. Hat sonst niemand dieses Glück! Wer sich fragt was in meinem riesigen Rucksack drinnen ist? Die Antwort: Champagner zum Feiern
Nur mehr 1000 Meter, da darf schon ein kleines Pauserl gemacht werden. Erhöht den Genuss
Geschafft! Im Ziel angelangt auf dem Fuscher Törl. Das Ziel jedes Bikers im In- und Ausland. Ich habe mir diesen Traum erfüllt
Etwas zuviel gegessen auf der Hütte. Nix ausgetopft, ich schau wirklich so aus. Ein Hoch auf mein Bike, es hat mich und mein Gebäck ausgehalten. Und das sind viiieeelllleee Kilogramm
Meine erbarmungslose Trainerin auf der Edelweissspitze. Es war ihre Idee mir diesen Rad-Bergtraum zu schenken!
Kaiserwetter im Oktober auf dem Glockner. Wer hat das schon ausser mir? Es ist verdammt heiss
Das letzte Stück zum höchsten Punkt geht es auf der alten Glocknerstrasse mit Granitpflaster. Hier hat niemand erbarmen mehr. Alle begangenen Sünden werden hier abgebüsst. Man kommt völlig gereinigt in der Hütte an
Stellenweise war schon Schnee. Gehört dazu in diesen Höhen. Keine Wolken weit und breit
Von oben gesehen sieht man erst was man bewältigt hat. Kehre für Kehre geht es hinauf
Holladrio - Aus dem Glocknerkönig wurde kurzzeitig der Jodelkönig. Für meine Glockner-Freunde musste ich jodeln. Den Australiern und Canadiern und Deutschen hat diese Showeinlage besonders gefallen. Die Steirer können selbst jodeln
Der Morgen danach. Vor dem Sonnenaufgang ist ein Blick AUF die Wolkendecke etwas ganz besonderes. Sieht aus wie ein Meer
Ein paar Sekunden noch, dann kommt die Sonne. Es lohnt sich zu leben!
Die Abfahrt ist das Sahnetüpfchen. Ein bissi muss man auf die Bremsen achten, sonst war es die letzte Fahrt im Leben.
Oktober
Die grösste Pferdemesse Österreichs, APROPOS PFERD zieht jährlich an die 30.000
Pferdesport-Begeisterte aus dem In- und Ausland an.
Auch heuer im Oktober ist wieder so weit.
Man kann durchwegs sagen, dass die Pferdemesse bereits traditionell in Wiener Neustadt
zum reitsportlichen Mittelpunkt geworden ist.
In der Arena Nova wird Pferdeport auf höchstem Niveau gezeigt.
Das Turnier ist heuer wieder mit einem hohen Geldwert dotiert.
Doch nicht nur das, es geht in drei Springen auch um die begehrten Weltranglistenpunkte.
Alles was Rang und Namen hat im Springsport findet sich in der Arena Nova.
Natürlich ist Hugo Simon bei dem grossen Ereignis auch vertreten.
Hugo Simon ist der österreichische Springreiter und erfolgreichster Sportler schlecht hin.
Eine Vielzahl an Erfolgen hat er zu verzeichnen.
Auch Abduallah, ein Kurde und Wahlösterreicher ist grosser Fan von Hugo Simon und dem Reitsport.
Abdullah trainiert diese Tage eifrig seinen Hengst Aragon für die ARENA NOVA.
Er liebt alle Tiere und ein Leben ohne seine Pferde ist für ihn nicht vorstellbar.
Durch sein Blut fliesst die Leidenschaft zu diesen wunderschönen Geschöpfen und dem dazu gehörenden Reitsport.
Als Reitlehrer unterrichtete er auch die Erbin.
Nach der Reitstunde gibt es für Abdullahs Schützlinge immer echten kurdischen Tee und jeder
lauscht während des Tee seinen Erzählungen über die kurdische Heimat.
Meine Ohren hören dabei immer gespannt zu, wenn mein lebensfroher Freund Abdullah von seiner geheimnisvollen Heimat und
den Menschen in Kurdistan erzählt.
Auch wenn Sie es nicht glauben, es gibt viele Männer die begeistert den Reitsport ausüben.
Allerdings werden Sie diese weniger in einer "klassischen" Reitschule sehen.
Männer trainieren meist im Geheimen und erst auf Wettkämpfen zeigen sie so wie Abdullah
dann mit grosser Freude ihr Können.
Nicht umsonst wird in vielen Lieder die Beziehung zwischen Mann und Pferd besungen und auch in
der Werbung findet man Männer mit Pferden.
"Es ist Pferdemarkt, da muss ein MANN doch hin!" - jeder Pferdenarr weiss was ich damit meine.
Männer und Pferde
Ein Ausritt bei Kaiserwetter in den Leiserbergen hat schon was für sich. Für meinen Freund Abdullah auf seinem schwarzen Hengst Aragon ist das nicht nur Vergnügen, es ist seine Arbeit. Er ist Berufsreiter, eine Arbeit mit der man es aushalten kann.
Dieses Bild war Zufall. Der Hengst hat mir seine Frisur geborgt.
Oktober
Sonntag Abend sitzt man nicht zu Hause und schaut fern. Sonntag Abend verbringt man in Grossrussbach bei Cafe Henriette. Dort gibt es das beste Eis zwischen Tichy und Nordpol. Nur die Eisdiele beim Vatikan schlägt den Grossrussbacher Frucht- und Schokotraum. So lautet das Urteil des Wunderschlossers, dem Eis und Eisenspezialisten. Also Leute beeilt euch, der Eissalon in Grossrussbach (Weinviertel) sperrt in ein paar Tagen zu! Der Tichy hat schon geschlossen, wie ich kürzlich mit grossem Schmerz bemerkt habe, als ich am Abend vor geschlossenen Rollbalken in Wien Favoriten stand. Meine Trauer währte allerdings nicht lang, so schlug ich mir bei Henriette bei traumhaften Sonnenuntergang den Ranzen voll.
Sunset und Schokoladeneis
Riesige Portionen! Ich habe trotzdem zwei verputzt. Wie nix. Das liegt am vollem Geschmack. Die machen das Eis mit Schlagobers (Sahne). Und das schmeckt man eben. Geiz ist ein Fremdwort für die Leute von Henriette
In einer urigen Kellergasse unter einem Nussbaum sitzen und Delikatessen geniessen, das ist was für Menschen, die besondere romatische Erlebnisse lieben. Das beste ist der Ausblick: Siehe nächstes Bild.
Beim Eisessen der Sonne beim Absinken zu zusehen! Diesen Anblick gibt es nur an drei Orten auf der Erde: Caribik, Südsee und Weinviertel. Wenn Ihnen zwei Destinationen im Moment zu weit sind, dann kommen Sie ins Weinviertel!
Oktober
Unser Herr Pfarrer lud uns aus Anlass
zum Geburtstages seiner Köchin zu einer Feier beim Heurigen an einem Herbstabend ein.
Eine Geburtstagsfeier beim einem Top-Heurigen im Weinviertel.
In dem neu erbauten Nichtraucherheurigen von Fam. Rieder, der durch sein modernes Design schon
von Weitem raussticht dort lässt es sich gemütlich feiern.
Auf ca. 25 ha Rebfläche werden die Sorten Grüner Veltliner, Welschriesling, Weissburgunder,
Neuburger, Chardonnay und Blauer Portugieser gekeltert. Die mussten wir aber nicht alle trinken.
Am Speisensektor gibt es die eigene Schmankerlküche und zum Teil auch durch eigens kreierte Brote, wie dem
„Köllafraubrot“ oder dem „Kellermaunbrot“, natürlich alles hausgemacht.
Da zu einer gelungen Geburtstagsfeier auch das Ambiente passen muss, hat das neue
Heurigenlokal einen wundervollem Ausblick auf die umliegenden Weingärten.
Unser Herr Pfarrer weiss eben, wo ein würdiger Platz zum Feiern für seine Köchin ist.
Das Geburtstagskind bekam von allen Seiten liebevolle Geschenke und Glückwünsche.
Sie freute sich über jedes der Geschenke und wir mit ihr.
Als Köchin kam sie aber nicht darum herum und so backte sie ihre Geburtstagstorten selber.
Alt Weinviertler Rezepte die im Pfarrhof des Prälaten gut aufgehoben sind und nur für spezielle Anlässe herausgekramt werden.
Eine tradionelle Nusstorte und eine cremige Sahne-Himbeertorte.
Leider war ich nicht derjenige der die meisten Tortenstücke ass, Holzkopf machte mir ganz schon zu schaffen.
Oktober und Feiern
Gesellige Runde - Die engsten Freunde der Köchin. Der Herr Pfarrer hat die Sitzplatzordnung erteilt. Wie in der Kirche. Links die Männer, rechts die Frauen.
Liebvoll selbstgemachtes Geschenk von der Reiterin an die Köchin. Haben Sie schon einmal eine so schöne selbstgestaltete Karte bekommen? Die Köchin schon!
Das ist die besagte Himbeertorte. Dem Pfarrer sei Dank! Er hat es mit Gottes Hilfe geschafft und Himbeeren aufgetrieben zu dieser Jahrezeit.
Ein weiteres Geschenk. Ein Kalender mit zwölf halbnackten Männern. Die Damen haben sich mit lüsternen Blicken um das frivole Geschenk gerissen und wollten es überhaupt nicht mehr hergeben. Kann ich nicht verstehen, was die Mädels an diesen Fotos toll finden, wir (ihre Männer) sehen doch viel besser aus...Als Antwort bekommt man: Das ist Kunst, das versteht ihr Männer nicht.
Gerne schenke ich dem Pfarrer mein Gehör, wenn er eine seine Predikten hält. Diesmal nicht in Sutane, sondern in Tracht
Oktober
Das sind 150 000 Leute. Eine ganze Menge Menschen. Die waren alle auf der der Wiener Wiesn, dem Oktoberfest der Stadt an der blauen Donau. Den bösen Zungen, die im Vorfeld dieses Fest kritisiert haben, denen muss ich widersprechen. Die Wiener Wiesn ist absolut kein Abklatsch des Müncher Originalen noch eine Konkurrenz zu diesem. Schon von der Grösse her liegen Welten zwischen den beiden Bierfesten - München ist eine weltweite Veranstaltung, die Wiener Wiesn ist familiär und überschaubar, wie wir gemütliche Wiener es mögen. Als echter Wiener durfte ich mir die Erste Wiener Wiesn nicht entgehen lassen und verbrachte einige Stunden mit Freunden auf dem Festgelände und in den Festzelten. Traumhaftes Kaiserwetter auf der Kaiserwiese in der Kaiserstadt verschönten die geselligen Stunden unserer Runde.
Verputzt haben haben die Gäste der ersten Wiener Wiesn genug: 50 000 Liter Bier!
Oktober und Fest
Als echter Wiener kann man sich die Wiener Wiesn nicht entgehen lassen.
Die Zelte sind voll, aber nicht so voll wie in München. In Wien waren 2000 Leute in einem Zelt, in München waren es 11999 ohne mich, also 12000 (!). Da geht es erst richtig ab
Das Kaiserzelt mit dem Riesenradl im Hintergrund. In Wien ist es legere. Wer Tracht tragen will, der darf, wer nicht, der geht eben ohne.
Für die Sicherheit sorgte Jack.
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