Konkurse – Insolvenzen – Amtsschimmel – Ausbeutung

Immer mehr Unternehmen sind in Österreich nicht mehr in der Lage den Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten. Es ist mittlerweile auch für grössere Firmen nahezu unmöglich geworden die nötigen Einnahmen zu lukrieren, um die enorm steigenden Anforderungen auf der Ausgabenseite zu tätigen. Die unvorstellbaren Kosten einer Firma fressen sämtliche Einnahmen im Nu auf. Luft zum Atmen ist bei niemanden mehr vorhanden. Als privates Unternehmen kann man die Preise nicht willkürlich erhöhen, wie es die Gemeinden und Städte tun. Z.B. mit den Parkgebühren, Grundsteuer, oder Abfallgebühren. Es wird wohl jeder verstehen, dass dies privat nicht möglich ist. Es wäre an der Zeit eine umfassende Reform der staatlichen finanziellen Auflagen zu tätigen, obwohl dies eigentlich schon zu spät ist. Die Spirale der Konkurse ist ins Laufen geraten und dreht sich immer schneller. Wahrscheinlich bis zum Staatsbankrott, und dieser wird auf die Österreicher zukommen, wenn es so weiter geht.

Abstruses Beispiel für Ausbeutung der Unternehmer
Als Beispiel für die unvorstellbare Abgabenlast kann der Autor ein nicht nachvollziehbares Kostenszenario geben: Im Juli erhält jeder Dienstnehmer Urlaubszuschuss, und im Dezember eine Weihnachtsremuneration. Also auf deutsch: Zweimal im Jahr das doppelte Gehalt. Das ist ja schön und gut, aber warum muss der Unternehmer zweimal im Jahr doppelte Krankenkasse zahlen? Doppelt so krank kann ein Dienstnehmer ja nicht werden?
Also nochmal: 14 Mal Krankenversicherung bezahlen für 12 Monate versichert sein – Tut mir leid, das versteht kein vernünftig denkender Mensch.

Firmen bauen ab und entlassen die Massen

Wen wundert es dann, dass die Unternehmer die Leute raus schmeissen und auf die Strasse setzen, was das Zeugs hält, also kündigen, frei setzen, wie man es nennen will. Nur weil jemand Unternehmer ist, heisst das noch lange nicht, dass er schwachsinnig ist und den Nepp nicht merkt! Ausbeutung hat längst ein neues Gesicht bekommen. Es ist traurig, immer die Unternehmer zu beschuldigen, wenn es um Personalabbau geht. Das ist definitiv falsch. Kein Chef trennt sich gerne von seinen Mitarbeitern, denn hinter jedem Unternehmer steckt ein sozial denkender Mensch, sonst wäre er kein Unternehmer geworden, der oftmals tausenden Menschen Brot und Dach gibt. Es heisst ja schon ARBEITGEBER! Unsozial sind die Leute, die nur nehmen und nichts geben, und das mit staatlicher Gewalt.

Übrigens: Für alle, die sich auf der sicheren Seite fühlen – Im Falle eines Stattsbankrottes verlieren auch die Beamten ihre achso sichere Arbeit.

Wer das nicht erkennt, der wird seinen Job nicht mehr lange haben.

Insolvenzen

Österreich geht es wirtschaftlich nicht gut
Die Konkursmeldungen überschlagen sich
Lange wird das nicht mehr gutgehen