Wie hundefreundlich sind Supermärkte, Restaurants und Einkaufszentren?

Wie hundefreundlich sind eigentlich Supermärkte, Restaurants und Einkaufszentren?

Solche Bilder treiben jeder Hundemama und Hundepapa den Angstschweiss auf die Stirn. ( siehe Foto )
Denn leider gibt es sie so gut wie gar nicht – sichere Hundeboxen vor den Geschäften, sondern nach wie vor sind Bilder wie dieses Alltag bei uns.
Dabei gibt es soviele HundebesitzerInnen und „Smart Doghouses /Hundehütten“ wären daher nicht nur Zeitgemäss sondern auch irgendwie zwingend notwendig.
Smarte Doghouses für einen Sorgen- und Stressfreien Einkauf, davon können die meisten Hundeeltern hierzulande nur träumen.
Ganz im Gegenteil zur USA zum Beispiel.
Dort ist dies mittlerweile Gang und Gebe.

Smart Doghouses ermöglichen einen Einkauf ohne „schlechtes Gewissen“ für Hundeeltern.
Sie bieten nämlich Schutz, Sicherheit und Komfort für seinen Liebling mit vier Pfoten uns beruhigen die Nerven für Hundemama und Hundepapa-
Mittels Telefon-App kann man während des Einkaufs checken, wie der eigene Hund hinter der bruchsicheren Fensterscheibe im smarten Doghouse bei angenehmen Temperaturen mit Klimaanlage und Heizung, als auch selbstdesinfizerend auf seine Hundemama oder Hundepapa wartet.

Tier ist Familienmitglied
„Hunde sind defintiv heutzutage wirklich ein integriertes Familienmitglied“ und Hundeeltern wollen ihre Hunde in deren tägliches Leben einbeziehen.
Doch nicht immer können sie es, weil es nach wie vor leider zu viele Orte gibt, wo Hunde keinen Zutritt haben. Es ist schlichtweg verboten bzw nicht erlaubt!
Den täglichen Einkauf im Supermarkt, macht man schon mal auch ohne PKW – was nicht nur für die Umwelt gut ist, sondern auch für einen selbst.
Ist aber der eigene Hund mit, wird es problematisch.

Smarte Doghouses wären da wünschenswert.
Denn nichts ist schlimmer, als seinen vierbeinigen Liebling allein drausen ungeschützt zurück lassen zu müssen während man einkaufen ist.
Gedanken wie „Diebstahl des Lieblings“ sind der ständige Begleiter und man versucht den Einkaufes in Windeseile durch zu führen nur um rasch bei seinem Liebling wieder sein zu können.
Fehlende Smarte Hundehütten/Doghouses außerhalb von Geschäften, Restaurants und Einkaufszentren – sind ein unverzeihlicher Sicherheitsmangel, so Michael Bübl.
Selber Tierschützer und Papa von vielen Fellkindern, kann daher nur jeder Hundemama und jedem Hundepapa den Sicherheitstipp geben:
Sollten Sie keine „Smarte Hundehütte/Doghouse“ vor dem Geschäft finden, lieber den Einkauf ohne Hund tätigen oder zu zweit einkaufen gehen.
So kann einer mit dem Hund draussen vor dem Laden/Restaurant etc warten, während der andere den täglichen (Autofreien) Einkauf in Ruhe erledigen kann.
Hundediebstähle sind keine Seltenheit vor Läden – also lieber Hund zu Hause lassen oder zu zweit einkaufen.
Nur so, kann das „Schlimmste“ in diesem Fall verhindert werden!

Alleingelassener Hund vor einem Einkaufzentrum. Das muss nicht sein. Eine Sicherheitsbox verhindert dieses Risiko

Alleingelassener Hund vor einem Einkaufzentrum. Das muss nicht sein. Eine Sicherheitsbox verhindert dieses Risiko

Autorenlesung auf Youtube

Auf Youtube gibt es nun ein Kapitel aus meinem ergreifenden Buch „Der Todesschlosser von Wien“ zu hören.
Die Geschichte nennt sich Klopf, klopf, hier ist die Polizei und handelt von einer Festnahme eines Mannes, der einige Zeit ins Gefängnis muss. Bei der Festsetzung geht einiges schief, hören Sie selbst. Lesen tue ich das übrigens selber, habe es ja auch erlebt.

Ungarn: Horrende Strafe inkl. Verbrecherfoto

Meinen 15 minütigen Aufenthalt im September des Vorjahres in Ungarn bereue ich bitter! Ich fuhr bei Andau/Seewinkel am Einser Kanal entlang und auf einmal stand ich mit dem Auto in Ungarn auf völlig herabgekommenen und schlaglochübersähten Strassen. Ich wollte gleich retour fahren und orientierte mich an einem winzigen (handgeschriebenen?) Schild mit der Aufschrift Austria.
Diesem Schild folgte ich aber dann befand ich mich in einem Strassen-Irrgarten in Ungarn ohne weitere Hinweis-Schilder Richtung Österreich. Schliesslich landete ich am Ende des Labyrinths auf der ungarischen Autobahn.

Mir blieb kein anderer Ausweg als für die Weiterfahrt bzw Rückfahrt nach Österreich. Nach wenigen Metern auf der ungarischen Autobahn war eine Überkopfanlage mit Kameras und einem Hinweis „Maut -Kontrolle – Kamera“ (auf Ungarisch).
Ha, Ha, Ha wie witzig ….

Ich fuhr völlig angefressen die Autobahn weiter, es blieb auch nichts anderes übrig. Da ich ja auf der bereits auf der ungarischen Autobahn war und ich an einer im Stau stehenden kilometerlangen LKW-Kolonne entlang fahren musste ohne Chance auf eine Abfahrt von der Autobahn. Ausserdem gab es davor keinerlei Hinweise auf „Achtung Maut“ oder „Hier gibt es die Vignette für die Autobahn Ungarns“ in dem (Einbahn)-Irrgarten.

Absolut keine Möglichkeit die Vignette zu kaufen! Richtig gemein und hinterlistig ist der Verkehrsdschungel dort. Dort kommst du nicht raus!
Endlich angekommen am Grenzübergang Nickelsdorf bei der Passkontrolle war ich wutentbrannt, aber der sehr freundliche österreichischen Zoll-Polizeibeamte  beruhigte mich mit den Worten:
„Herr Bübl: Keine Angst, Sie sind jetzt in Österreich und können nun ruhig und sicher Heim fahren. Willkommen in Österreich!“

Lange habe ich meinen Kurz-Ausflug nach Ungarn vergessen, bzw. verdrängt bzw. ausgelöscht aus meinen Hirn.
Bis ich vor wenigen Tagen ein Schreiben aus London bekommen habe, dass ich 238,39 Euro bezahlen muss, weil ich ohne Vignete in Ungarn gefahren bin und die erste Zahlungsfrist bis 21. Jänner verstreichen liess. (Wenn nicht, dann noch mehr!)
Allerdings kam der Brief aus London auch erst am 30. Jänner. Wie soll ich da bis 21. zahlen?
Sogar ein „Verbrecherbild“ meines Autos in Ungarn aufgenommen auf der Autobahn ist bei dem Schreiben mit dabei!
Als wären wir „Bonnie und Clyde“ – meine Partnerin und ich – so kommt das Autobahnfoto rüber.
(Ich war mit Begleitung unterwegs an dem Tag im September)

Darum: „““ Achtung Autofahrer „““

Ich möchte jeden Autofahrer warnen vor diesen hinterlistigen Machenschaften der ungarischen Mautgesellschaft!
Das geht richtig tief ins Geldbörserl ein Tripp via Andau nach Ungarn ohne Vignette …
Ärgerlich, Gemein und reine Abzocke ist das.
Das Geld würde ich lieber dem Tierschutz spenden!

Ungarn sieht mich nie mehr wieder!

Tolles Verbrecherfoto!

Tolles Verbrecherfoto!

Überzogene Strafe

Überzogene Strafe

Lesermeinung über Endlich bin ich erlöst

Bücher gibt es viele, sehr viele sogar. Gute Bücher gibt es schon weniger, und sehr gute Bücher selten. Dass ein Buch zu den sehr Guten gehört erkennt der Autor an den eintreffenden Mails der Leser. Nur wer wirklich zufrieden ist und nur wer wirklich emotional berührt ist, der schreibt eine Nachricht.
Mich hat wieder eine solche Nachricht erreicht. Ein Leser meines erschütternden Buches „Endlich bin ich erlöst“ schrieb mir eine wunderbare Mail.

Am Besten, Sie lesen die Mail und nachher das Buch dazu. Ich kann Ihnen versprechen, dieses Buch lässt Sie nicht kalt und verändert Sie!

Solch eine Nachricht schreibt man einem Autor nur, wenn man wirklich berührt vom Buch ist

Solch eine Nachricht schreibt man einem Autor nur, wenn man wirklich berührt vom Buch ist

Happy New Year: Traumjob Schlüsseldienst gratis

Gute Neujahrswünsche gibt es heuer für alle meine Leser und Fans! Mein äusserst beliebtes Buch Traumjob Schlüsseldienst kann man derzeit gratis downloaden und lesen.
Das Buch zeigt einen hundsnormalen Arbeitstag beim Schlüsseldienst, also bei mir. Begleiten Sie mich nur einen einzigen Tag bei meiner Arbeit und Sie sind wieder der glücklichste Mensch der Welt.
Nichts ist schlimmer, nichts ist härter als der Job beim Aufsperrdienst!

Das Büchlein hat allerdings noch einen tieferen Sinn als triviale Unterhaltung. Es beschreibt das Grossstadtleben mit allen Tiefen und wenigen Höhen. Man könnte Traumjob Schlüsseldienst auch als Sozialstudie benennen, denn der Schlüsseldienst kommt dorthin, wo kein normaler Bürger jemals hinkommen wird.

Traumjob Schlüsseldienst hier downloaden

Traumjob Schlüsseldienst: Ein Tag im Leben des Michael Bübl

Traumjob Schlüsseldienst: Ein Tag im Leben des Michael Bübl

200 Jahre Stille Nacht Heilige Nacht in Oberndorf

Untrennbar zum Weihnachtsfest gehört ein Lied. Wir reden vom bekanntesten Weihnachtslied der Welt, Stille Nacht Heilige Nacht.
Vor 200 Jahren wurde es von Franz Xaver Gruber komponiert und erstmals am 24. Dezember mit dem Text von Josef Mohr der notleidenden Bevölkerung in Oberndorf vorgespielt. Die Erfolgsgeschichte begann. Und so ist es nicht verwunderlich, dass zum Gedenkjahr 2018 etwa 7000 – 10000 Menschen aus der ganzen Welt sich zum Weihnachtsfest in Oberndorf versammelten und gemeinsam und friedlich dem Chor vor der Stille Nacht Kapelle zuhörten. Solch ein Ereignis darf man sich nicht entgehen lassen, dachte ich mir und wurde einer der 10000.
Tief berührt genossen wir umringt von tausenden Gleichgesinnten Stille Nacht Heilige Nacht.

How to Schlüsseldienst

Im Norden Deutschlands wohnt Michael Buchner und er hat ein Naheverhältnis zum Schlüsseldienst. Wie nahe, das weiss ich nicht. Jedenfalls hat er gute Tipps, um ja nicht von einem Abzocker-Schlüsseldienst über den Tisch gezogen zu werden. Dies allein ist noch nicht wirklich etwas Besonderes, denn solche Ratschläge gibt es zuhauf.
Das wahrlich Tolle und Neue an den Tipps des Mannes aus dem Norden ist, er hat sie in Comic-Form verfasst und einfach aber prägend How To Schlüsseldienst genannt. Das erleichtert das Lesen und das Verstehen um ein Vielfaches.

Besonders freut mich natürlich, dass der kreative Mann meinen Bestseller Geheimwissen Schlüsseldienst mit eingebaut hat.
Ein herzliches Dankeschön an Michael Buchner!
Sie finden ihn übrigens auf Twitter unter @mikebuchner (mich auch, falls Sie mich suchen unter @wunderschlosser).

How to Schlüsseldienst als Comic

How to Schlüsseldienst als Comic

Einladung für Einbrecher

Ein gutes Beispiel für so nicht!

Seit Jahren, ja seit Jahrzehnten wird auf die Gefahren eines überstehenden Zylinders gewarnt. Gemeint ist damit, wenn der Schliesszylinder über den (Schutz)beschlag hervorragt. Ist dies nämlich der Fall, dann ist jedes Sicherheitsschloss und jeder Sicherheitsbeschlag ohne Sinn und völlig wertlos. Jeder Amateureinbrecher ist in der Lage den Zylinder abzudrehen und anschliessend die Wohnung auszuräumen. Besonderes Fachwissen und Geschicklichkeit sind dafür nicht notwendig. Umso mehr hat es mich gewundert als ich neulich bei einem relativ neu erbauten Haus vorbei gekommen bin und einen unglaublichen „Pfusch“ entdeckt habe. Einen Zylinder, welcher über 2 Zentimeter aus der Tür geragt hat! Eine Einladung für Diebe und Einbrecher.
Man kann nur hoffen, dass dies ein Einzelfall ist, und andere Wohnungsinhaber ihr Eigenheim besser schützen.

Unglaublich wie leichtsinnig manche Menschen sind in punkto Einbruchschutz

Unglaublich wie leichtsinnig manche Menschen sind in punkto Einbruchschutz

Sicherheit hat viele Gesichter

Die wenigsten Menschen denken beim Wort Sicherheit auch an unsaubere Lebensmittel.
Dabei ist diese Gefahr real. Klar denkt der Verbraucher, dass jeder, der in der Lebensmittelbranche tätig ist, sich immer verantwortungsbewusst und penibel sauber verhält.

Doch tun dies auch die meisten branchenbezogenen MitarbeiterInnen?
Ist das auch immer so?
Scheinbar nicht!

Life gesehen bei Hofer/Aldi: Eine unschöne Szene (Siehe Foto) wirft nun Fragen auf in Sachen Lebensmittelhygiene. Eine Mitarbeiterin (Hofer) hat ungeniert vor den Augen der KundInnen einfach die Backwaren aus dem Regal genommen und auf den Boden geschmissen. Danach hat sie die mit Rabattmarkerl beklebten Backwaren wieder aufgehoben und weggetragen.

Hunderte, vielleicht sogar tausende Kunden gehen täglich mit schmutzigen Strassenschuhen bei Hofer/Aldi ein und aus. Das macht unsicher beim Kauf von Backwaren und Lebensmittel im allgemeinen.

Aber wen wundert es, wenn im Job Fehler passieren?
Bei der tagtäglichen fast schon unmenschlichen Mehrbelastung im Alltag, die immer mehr der leistende und arbeitende Mensch zu spüren bekommen. Und das alles oftmals nur für einen Hungerlohn.
Wo dieser Weg in Zukunft für alle hinführen mag, kann sich jeder selbst denken.

Also ich mag dieses Brot nicht mehr essen, auch nicht, wenn es verbilligt ist. Das ist widerlich und dreckig

Also ich mag dieses Brot nicht mehr essen, auch nicht, wenn es verbilligt ist.
Das ist widerlich und dreckig