Jeder Vierte bricht Lehre ab

Eine neue Studie in Deutschland beweist, dass 25 Prozent der Lehrlinge vorzeitig ihre Ausbildung abbrechen. Wenn Sie, lieber Leser mich fragen, dann sagte ich darauf, dieses Viertel junge Leute sind die klügeren. Diese Jugendlichen haben verstanden, dass sie zu „Selbstversorgersklaven“ erzogen werden.

In der heutigen Zeit eine Lehre zu absolvieren ist absolut verfehlt und falsch. Warum das so ist, das wird im politischen Buch „Untermensch Lehrling“ verraten!

Nur so viel: Lehrlinge haben schlechte Eltern
Hier geht es zu: Nur Hirnis machen eine Lehre

Jeder Vierte Jugendliche ist klug und bricht die "Hirni-Ausbildung" ab

Jeder Vierte Jugendliche ist klug und bricht die „Hirni-Ausbildung“ ab

Freunde als Einbrecher: Unterschiedliche Meinungen

Interessant ist das schon, wenn man verschiedene Zeitungen liest. In jeder Zeitung steht was anderes. So ist mir dieser Tage etwas seltsames aufgefallen in Punkto Einbrecher. Es scheint, als würde so mancher Redakteur oder Redakteurin völlig verschiedene Quellen mit völlig verschiedener Meinung befragen. Oder die Zeitungsleute werden falsch informiert. Irgendwie kann ich mir nicht erklären, wie es zu zwei so gänzlich konträren Artikeln kommen kann. Wenn die Berichte einwenig von einander abweichen, kann man sich das ja noch erklären, aber bei zwei gänzlich unterschiedliche Weisheiten zu publizieren, das geht wirklich nicht.

Wenn Sie, lieber Leser nun die unterschiedenen Ausschnitte lesen, dann merken Sie bald was da nicht stimmt.
Kommen Einbrecher nun öfters aus dem Bekannten- und Freundeskreis, oder nicht?
Welche der zwei Meldungen stimmt nun?

Muss ich meine Freunde verdächtigen nach einem Einbruch oder nicht?

Tipp des Meisters: Lesen Sie die Schlosserzeitung oder fragen Sie mich. Dann erfahren Sie die Wahrheit über Einbrecher und Einbruch! Denn: Schlossermeister Michael Bübl ist der Spezialist in dieser Sache!

Als was nun? Muss man nun seine Freunde verdächtigen oder nicht?

Also was nun?
Muss man nun seine Freunde verdächtigen oder nicht?

Sicherheit im Strassenverkehr

Diese Seite beschäftigt sich Sicherheit, und dazu zählt auch eine sichere Fahrweise und Ausstattung des Autos im Winter. Jeder, der ein Fahrzeug mit Hinterradantrieb und Motor vorn hat, der kennt das Problem. Kaum liegt ein Zentimeter Schnee auf der Strasse drehen die Reifen durch, ob nun Winterreifen montiert sind oder nicht. Um trotzdem halbwegs sicher durch den Winter zu kommen und nicht im Strasssengraben zu landen, greifen viele „Stern“ Fahrer (und auch andere) zu einem einfachen Trick. Gewicht in den Kofferraum! So viel wie nur nöglich!

Eine Viertel Tonne Holz gegen Rutschen
Bei mir sind es 240 (!) Kilo Holzbriketts. Der Vorteil: Kein Schleudern, kein Durchdrehen, und wenn es kalt wird in Werkstatt, dann habe ich genug Brennmaterial mit 😉

Extratipp: Schaufel mitnehmen!

240 Kilogramm Holz im Kofferraum und Sie kommen überall hin Und im Frühjahr wird es verheizt!

240 Kilogramm Holz im Kofferraum und Sie kommen überall hin
Und im Frühjahr wird es verheizt!

Todesschlosser – Meistgelesenste Artikel im Kurier

Der Bericht über meine Person und meine Arbeit als Todesschlosser von Wien war gestern der meistgelesenste Artikel in Kurier, einer österreichischen Tageszeitung. Das ist eine grosse Sache, denn Sonntag ist ein starke Konkurrenz um die Gunst der Zeitungsleser. Jeder Politiker, jeder Künstler und jeder auch jeder Sportler will natürlich möglichst viel Aufmerksamkeit der Sonntagsklientel der Zeitungsleser. Sonntags haben die Leute mehr Zeit, deshalb ist das Angebot besonders hoch. Aber das stört mich, den Wiener Schlossermeister nicht: Ich habe alle geschlagen! Meinen Artikel haben die meisten Menschen gelesen! Online beweisbar! Im Print lässt sich das nicht beweisen, aber es liegt nahe, dass es auch in der gedruckten Version genauso war.
Es ist eben höllisch interessant was der „Todesschlosser von Wien“ so erlebt hat.

Der  meisgelesenste Artikel im Kurier war welcher? Natürlich der über mich!

Der meisgelesenste Artikel im Kurier war welcher?
Natürlich der über mich!

KURIER: Der Todesschlosser von Wien

Vielen Dank an Frau Anna-Maria Bauer/Kurier für den beeindruckenden Artikel über meine schwere Facharbeit. Erschienen am 5. Februar 2017 in der österreichischen Tageszeitung „KURIER“ – print und online.

Der Bericht zeigt die dunklen Seiten des Berufs Schlosser in der Fachrichtung Aufsperr- Schlüsselnotdienst im Grossraum Wien. Die Hauptstadt Österreichs hat seit jeher ein Nahverhältnis mit dem Tod und nicht selten die Wiener eine starke morbide Neigung. Möglicherweise ist es dies in anderen Städten ähnlich, aber in Wien kommt die Sehnsucht nach dem endgültigen Ende besonders offen zum Vorschein.

Der Einblick hinter die Fassade dieses Randberufes spricht im Artikel auch die damit sozialen Probleme an und verweist auf Anlaufstelle für Betroffene.

Zum Onlinebericht bitte Link anklicken: Der Todessschlosser von Wien

Ein fantastischer Bericht in einer der meist gelesenen Zeitungen Österreichs, im KURIER

Ein fantastischer Bericht in einer der meist gelesenen Zeitungen Österreichs, im KURIER

Michael Bübl, Schlossermeister

Selbstmord-Androhung wegen österreichischer Krankenversicherung

Jeder Unternehmer oder selbständig Erwerbstätige wird in Österreich gezwungen in eine Krankenversicherung einzuzahlen. Ob er will oder nicht. Man kann sich auch die Kasse nicht aussuchen, man muss in die SVA einzahlen. Also von freier Marktwirtschaft und Konkurrenz innerhalb der Sozialversichungen ist keine Spur. Klassischer Postkommunismus! Allerdings mit einem Unterschied: Im Kommunismus war die Krankversicherung kostenlos oder extrem billig. Bei der SVA ist es genau umgekehrt. Sie ist extrem teuer und existenzvernichtend und bringt so manchen, eigentlich jeden Unternehmer an den Rand des Wahnsinns und treibt einzelne Selbständige mitunter sogar soweit an Selbstmord zu denken! Warum? Einfach zu teuer, kein normaler Geschäftsmann/frau kann diese Zahlungen leisten.

Krankenversicherung ist wichtig, das ist keine Frage, aber sie sollte ja nicht der Grund oder Auslöser für einen Suizidgedanken sein.

Sceenshot mit Selbstmorddrohung
Dieser Text hier ist keine graue Theorie sondern real. Als Beweis für den Wahrheitsgehalt habe wir heute ein Posting in einer Österreichischen Tageszeitung entdeckt. Das Posting ist gar nicht lustig, sondern bitter ernst, traurig und ein Schandbild ohne Gleichen für Österreich. Ein Mensch sieht keinen anderen Weg, als den Ausweg in Selbstmordzu suchen – und das wegen Sozialversicherung.

Interessiert niemanden
Unglaublicherweise nimmt niemand Notiz von der Ankündigung sich selbst das Leben zu nehmen. Der Mensch ist so verzweifelt, dass sich am liebsten aufhängen würde. Das heisst, er würde nichts lieber mehr als zu sterben, und das durch die eigene Hand! Und das traurigste daran ist, dass dieses Posting tausende Menschen lesen und niemand hilft dem Menschen! Niemand bringt die SVA zu einem Ende und befreit die Menschen unter deren Zwangsherrschaft sie leiden.

Unglaublich! Niemand nimmt die Selbstmorddrohung eines Zwangsversicherten ernst. Der/Die Mann/Frau will sich aufhängen und jedem ist es egal

Unglaublich- Nein schandhafte Wahrheit! Niemand nimmt die Selbstmorddrohung eines Zwangsversicherten ernst.
Der/Die Mann/Frau will sich aufhängen und jedem ist es egal

Mord und Selbstmord in Wien – Haus gekannt

Wieder kam es zu einem furchtbaren Drama in Wien. Ein Mann erschoss seine Freundin mit einem Kopfschuss, setzte danach die Waffe gegen seine Schläfe und drückte ab. Klassischer erweiterter Selbstmord. Es sind diese Fälle, zu denen oftmals ein Schlüsseldienst gerufen wird. Der Schlosser ist es, der die Wohnung öffnet und die Leichen findet. Das ist kein Honiglecken! Solche Bilder bleiben für immer im Kopf. Man kommt darüber nie richtig weg. Ich habe einige dieser grausigen Fälle in meinem Buch „Der Todeschlosser von Wien“ verarbeitet.

Haus in der Hofzeile gekannt

Beim heutigen Drama war ich NICHT der Entdecker, dennoch habe ich ein Nahverhältnis. Ich kenne dieses besagte Haus in Wien 19, in der Hofzeile. Ein unschöner Bau aus den 60iger Jahren, in welchem ich öfters Aufträge hatte. Besonders in Erinnerung blieb mir eine englische Familie, welche dort gewohnt hatten. Regelmässig vergassen die Inselbewohner ihren Schlüssel und benötigten meine Dienste als Aufsperrdienst. Es waren drei englische Damen, 20, 40, 60 Jahre alt in einer völlig abgewohnten dennoch englisch möblierten Wohnung. Die drei Damen waren überaus freundlich mit der berühmten englischen Art, gekoppelt mit typisch britischen Humor.

Englische Frisur

Die Erinnerung ist deshalb so lebendig, trotz der Jahre, welche dazwischen liegen, weil diese Familie auf Kriegsfuss mit den Frisör standen. Jeder der Engländer hatte „lange graue Federn“, die mit einer stumpfen Schere irgendwie gestutzt wurden – eben ENGLISCH!
Meine Erinnerung hat zwar keinen Zusammenhang mit der furchtbaren Gewalttat von heute, aber ich wollte dies einfach schreiben!

P.s. Falls jemand hier mitliest und den englischen Frauenhaushalt kennt, so möge er mir schreiben.


Mein Beileid an die Angehörigen der Betroffenen in der Hofzeile!

Täglich spielen sich furchtbare Dramen in Wien ab Der Schlüsseldienst ist oftmals unfreiwillig Zeuge

Täglich spielen sich furchtbare Dramen in Wien ab
Der Schlüsseldienst ist oftmals unfreiwillig Zeuge

Schlosser Kollege kämpft ums Überleben

Ein Berufs-Kollege, Wolfgang S. wurde bei der Gasexplosion in Wien Hernals lebensgefährlich verletzt. 25 Jahre lang üben wir den selben Beruf aus. Beide sind wir Schlossermeister und Spezialisten für Sicherheits- und Aufsperrtechnik. Doch da ist ein wesentlicher Unterschied zwischen mir und dem Berufskollegen. Ich lehnte die Arbeit als „Helfershelfer“ und „Vollstreckungsgehilfe“ für das Exekutionsgericht ab. Zweifelsohne, diese Arbeit ist gut bezahlt und daher ein sicheres Einkommen für Schlosser, denn arme Leute wird es immer geben – die man aus der Wohnung rauskatapultiert.

Recht und Moral
Geschichten dieser Art haben aber eine Kehrseite. Nicht alles was rechtlich korrekt ist, ist auch moralisch in Ordnung. Wer einmal Zeuge oder Beteiligter einer Delogierung war, der hat eine andere Einstellung zu dieser Vorgehensweise.
Nicht immer ist alles eindeutig und so manch Mieter gerät gänzlich unschuldig in Misslage und Zahlungsverzug. Rücksicht bleibt hier ungehört und der Rechtsanspruch auf die Wohnung wird durchgeführt – meist ohne Skrupel.

Furchtbare Szenen
Verständlicherweise kommt es da zu „unschönen“ Szenen. Tränen, Schreie, Weinen, Schluchzen sind gang und gäbe. Völlig verzweifelte Delogierungsopfer klammern sich an Türstock oder Einrichtungsgegenständen fest, um das Unausweichliche um Sekunden oder Minuten zu verzögern. Ein sinnloses Unterfangen. Nicht selten kommt es Übergriffen gegen den beauftragten Schlosser. Kleinere Rempler oder „Watschn“ werden üblicherweise übersehen. Mitunter greifen Mieter auch zu richtigen Waffen. Sie wehren sich dann mit allen Mittel die ihnen zur Verfügung stehen. Warum die Leute das machen? Niemand verliert gerne seine Wohnung…., zurecht oder zu unrecht – ist nicht Gegenstand der Delogierung.

Kein Schutz für den Schlossermeister

Steht im Vorfeld bereits fest, dass es zu erheblichen Schwieigkeiten kommen wird, so wird die Exekutive beordert. Sind aber keine Vorzeichen für eine Gewalttätigkeit des Mieters bekannt, so bleibt der Schutz für Exekutor, Zeugen oder Schlosser aus. Wobei der Schlosser „an vorderster Front“ kämpft. Der Schlüsseldienst steht in erster Reihe direkt an der Tür und fängt in den meisten Fällen den Gewaltausbruch des aufgelösten und verstörten Wohnungsmieter dann als erster ab.

Ablehnung von Aufträgen logisch
So sehe ich es als selbstverständlich keine Delogierungsaufträge zu übernehmen. Teils aus moralischen Gründen, aber auch aus Gründen des Eigenschutz. Warum sollte sich ein Schlüsseldienst diesen enormen Gefahrenpotential aussetzen? Ein Bauchstich ist schnell geschehen. Ein Hieb mit einem Basballschläger rasch ausgeteilt, und falls es noch gewaltätiger werden, wie am 26. Jänner in Wien Hernals, so ist der Schlüsseldienst ebenfalls derjenige, welcher ohne Schutz vor der Tür steht und die Wucht der Explosion ertragen muss. Allerschwerste Verletzungen, wie mein Berufskollege Wolfgang S. erlitten hat, sind die Folge dieser Schutzlosigkeit.

Darum: Delogierung – Nein Danke!
Denn so lange man einem in Not gerratenen Menschen, der aus welchen Gründen auch immer unfähig ist seine Miete weiter zu bezahlen – so entgegen geht – ist diese Art der Vorgehensweise einfach unakzeptabel. Ebenso wie die kalte Schulter dem Schlosser und Co hierbei gezeigt wird und die gleich dem Mieter ohnmächtig der ganzen unangenehmen Sachlage gegenüber stehen.

Ohne Vorwarnung und jeglichen Schutz müssen Schlosser oftmals arbeiten Tödlich verletzt zu werden ist keine Seltenheit dabei

Ohne Vorwarnung und jeglichen Schutz müssen Schlosser oftmals arbeiten
Tödlich verletzt zu werden ist keine Seltenheit dabei

Gewalt gegen Schlüsseldienst

In Jena, im kleinen deutschen Bundesland Thüringen wurde wiederum Gewalt gegen einen Mitarbeiter eines Schlüsseldienstes von Seiten des Kunden ausgeübt. Dies ist keine Seltenheit! Selten ist nur, dass solch eine Meldung es in die Medien schafft! Üblicherweise werden diese Vorfälle ignoriert und gänzlich ausser Acht gelassen.
Jedoch kann garantiert jeder Schlüsselmann von Übergriffen seitens der Kunden berichten. Regelmässig werden Schlosser (auf aller Übelste) beschimpft, bespuckt, gerempelt, geschlagen, mit Baseballschlägern geprügelt, die Stufen hinunter gestossen, mit Messern attakiert, manchmal sogar niedergestochen, selten, aber doch immer wieder werden Schlüsseldienst Mitarbeiter mit Schusswaffen bedroht oder angeschossen und sogar erschossen.
Leute, welche diesen Beruf ausüben sind diese strafbaren Reaktionen gewohnt und haben ein dickes Fell. Nur in den wenigsten und schlimmsten Fällen wird die Polizei gerufen. „Mini-Raub“ und Nötigung gehören praktisch zum Alltag. Nur wenn Pistolen zu sprechen beginnen, wird die Exekutive verständigt, ansonsten wird das unter „Das ist halt so“ verbucht und zum nächsten Kunden gefahren.
Was sollte man sonst tun?

Zahlreiche Todesfälle oder allerschwerste Verletzungen von Schlüsseldienstes in den vergangen Jahren belegen diesen Text. Erst vor zwei Tagen kam es zu einer herbeigeführten Explosion während einer Delogierung Wien, wobei ein Schlosser lebensgefährlich verletzt wurde in Ausübung seines Dienstes.
Nutzen Sie die Chance und blicken Sie hinter die Fassade eines Schlüsseldienstes in Traumjob Schlüsseldienst

In Traumjob Schlüsseldienst lässt Sie Michael Bübl hinter die Kulissen eines Schlüsseldienstes blicken

In Traumjob Schlüsseldienst lässt Sie Michael Bübl hinter die Kulissen eines Schlüsseldienstes blicken

Sechs tote Jugendliche im Gartenhaus gefunden

In Arnstein bei Würzburg fand ein besorgter Vater secht tote Jugendliche in einer Gartenlaube. Unter den toten befanden sich auch seine eigenen Kinder. Die Jugendlichen waren allesamt zwischen 18 und 19 Jahren alt und verbrachten die Nacht im besagten Gartenhaus. Der Grund für die Übernachtung war eine kleine private Feier.

Als der Vater am Morgen nichts von den Jugendlichen gehört hatte, ging er nachschauen und endeckte die toten Teenager. Sofort verständigte Rettungskräfte konnten nur mehr den Tod feststellen. Die Todesursache steht zum Zeitpunkt noch nicht fest, jedoch wurde die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Ob ein Gewaltverbrechen oder ein Unfall die Todesursache war wird die Obduktion klären.

Als Schlosser im Notdienst kann es beurteilen: Es ist ein grauenhaftes Erlebnis tote Menschen zu finden

Wer mehr über solch grausige Ereignisse lesen möchte, dem sei das Buch Der Todesschlosser von Wien ans Herz gelegt.

Unvorstellbares Drama für alle beteiligten Personen

Unvorstellbares Drama für alle beteiligten Personen