Nach einem wunderbaren Bericht über meine Taube Dorothea in der Kronenzeitung stand das Telefon nicht mehr still. Unter den Anrufern waren auch andere Medien, darunter Fernsehsender, wie Puls oder Servus. Nun war es soweit, das erste Kamerateam von Puls stand vor der Türe und der Dreh begann. Das ist ziemlich aufregend, denn schliesslich kommt ja nicht jeden Tag das Fernsehen vorbei.
Der Anfang vom Dreh
Als erster wurde der Schlossermeister, also ich, für einen klaren und guten Ton verkabelt. Dann ging es schon los. Es wurde gefilmt, wo Dorothea frisst und hüpft, dort wo sie schläft und dort wo sie fliegt. Dazwischen gab es ein Interview mit mir, wie alles begann. Das erzählte ich der Kamera von Anfang an. Vom Finden, von Pflegen von der Genesung und der Therapie und unseren Alltag mit der Taube. Es ist eine berührende Geschichte, welche sogar der Kamera auf der Tränendrüse gedrückt hat.
Spannende Stunden
Es war unheimlich spannend und aufregenden, das Team war äusserst professionell und die Reporterin meisterte die Regie bravourös! Jetzt muss alles noch geschnitten werden und ein ordentlicher Sendeplatz gefunden werden, denn es ist ja eine außergewöhnliche und liebevolle Geschichte.
Vielen Dank an das tolle Team von Puls!
