5 Sterne für Tattoo Killer

Wer Spitzenbücher schreibt, der bekommt auch Spitzenbewertungen! So einfach ist das!
Ein(e) Leser*In hat sich ins Vergnügnen gestürzt und meinen Unterweltsroman „Der Tattoo-Killer“ gelesen und mit der Höchstnote bewertet. Hat es für den Leser*In auch gleich einen pädagogischen Wert. Dieses Buch wirkt als Warnung für die Kinder. Man sollte es bleibenlassen, sich den Körper zu verzieren. Man weiss ja nie…., ob da nicht irgendwo ein kranker und perverser Tattoo-Jäger lauert, welcher es auf die bunten Bilder auf der Haut abgesehen hat.

Jedenfalls sage ich DANKE für die 5 Sterne!

Mehr als 5 Sterne gehen nicht

Mehr als 5 Sterne gehen nicht

Tageszeitung HEUTE bringt Bericht über „Abzocke“ (und mich)

Einen fantastischen Bericht von Österreichs Tageszeitung „HEUTE“ über mein Fachbuch „Abzocke Nein Danke! Schlüsseldienst Tipps“ können Sie hier –>Heute Artikel – Abzocke beim Schlüsseldienst nachlesen – oder hier direkt online. In diesem Artikel geht es hauptsächlich um die Profession des Schlossermeisters und Autors des Buches. Nur wer Erfahrung und Wissen angesammelt hat, kann gute Bücher schreiben! Es ist kein Zufall, warum meine Bücher einen echten Mehrwert für den Leser bringen, es ist beinharte Arbeit, meine Arbeit!

Das Buch „Abzocke – Nein Danke! Schlüsseldienst Tipps: Profi Tricks“ zum Buchverkauf können Sie hier bestellen – Sie werden es nicht bereuen!

Zeitungartikel der Heute

Toller Bericht über Michael Bübl, Schlossermeister und Autor

Home-Office und das bittere Erwachen

Vor der Coronakrise nannte man es Teleworking und nur sehr wenige Dienstnehmer nahmen dies in Anspruch. Mit dem Covid19 Virus und den Massnahmen wurde der altbackene Name Teleworking in „Home-Office“ unbenannt und die Digitalisierung wurde vorangetrieben und als Wunderheilmittel angepriesen. Hunderttausende, wenn nicht Millionen arbeiten mittlerweile von zu Hause.
Der Grossteil der Heimarbeiter ist hellauf begeistert, denn neue, noch nie gekannte Freiheiten wurden so erlangt. Schon gibt es fantastisch klingende Pläne der Angestellten.

Die Geburt des digitalen Nomaden

Arbeiten im Home-Office bedeutet ortsunabhängig zu arbeiten. Ob auf Mallorca oder am Seegelschiff, ob in den Bergen oder in der Südsee, das tägliche Absitzen der Arbeitszeit im Büro ist nicht mehr notwenig. Man kann jetzt arbeiten, wo immer man sich befindet. Für die Firma zählt nur das Ergebnis. Und genau hier liegt das grosse Problem, welches den Grossteil der Home-Office Geniesser ins bittere Elend führen wird, und mit ihnen das ganze Land. Denn für die profitierende Firma ist es zwar egal, wo die Arbeit getan wird, jedoch garantiert nicht wieviel die Verrichtung der Arbeit kostet.

Das Ende des digitalen Nomaden

So werden viele Angstellten bald auf den harten Boden der Realität zurück geholt werden und die Euphorie wird rasch verschwinden.
Wann das sein wird?
Ganz einfach: Wenn die Bildschirmarbeit von Menschen in der dritten Welt erledigt werden.
Nicht vergessen: Für das Unternehmen ist völlig egal, ob Herr Meier oder Frau Müller oder ein indischer oder afrikanischer Callcenter-Tele-Arbeiter das Ergebnis abliefert. Fast egal – Ein Unterschied besteht. Ein europäischer Angestellter verursacht das ZEHNFACHE an Kosten als ein Dienstnehmer in einem Billigstlohnland. Das Schicksal der Textilindustrie wiederholt sich nun mit den Büro- und Computerjobs. Eine Näherin in Bangladesch ist eben billiger als eine Näherin in Bayern oder Salzburg. Die PC-Arbeit wird nicht nur woanders getätigt, sondern auch von anderen. Arbeitsplätze werden millionfach verlagert. Die Gilde der Home-Office Leute werden Däumchendrehen!

„WEGA-Willi“ und ich retteten wunderschöne Kois

Dort in der Seeschlacht, wo ich manchmal mein Schwimmtraining vollziehe, leben wunderschöne Tiere, Fische. Das allein wäre schon erwähnenswert, aber die Sache lässt sich noch steigern. Es leben einige Kois in diesem Teich. Wie sie hineingekommen sind, darüber ranken sich die Gerüchte. Von ausgesetzt bis zum absichtlichen Hinzufügen um den See zu putzen ist jede Variante dabei.
Egal, wichtig ist nur, dass sie dort leben und glücklich sein dürfen. Leider kam es vor einigen Tagen zu einem miesen Vorfall. Einige „Gfraster“ (unerzogene) Jugendliche wollten diese göttlichen Wesen mit Steinen und Stöcken töten. Wir, das sind der mein Freund der „WEGA-Willi“ (Elite-Polizist) und ich schritten sofort ein und es gelang Willi die Bande zu vertreiben und den Fischen das Leben zu retten.

Fischer ebenfalls Gefahr
Leider treiben an diesem Teich auch einige Fischer ihr Unwesen und bringen die Kois in Gefahr, neben den „normalen“ Fischen. Man fragt sich schon, warum dieser „Sport“ erlaubt ist? Warum darf man Fische aus dem Teich holen und töten? Wir werden dran bleiben, bis dies zumindest in diesem Schwimmteich verboten wird, denn Schwimmen im Fischteich ist ia auch verboten! Warum sollte Fischen im Schwimmteich erlaubt sein?

Lesen Sie selbst diesen ganzseitigen Bericht über den Vorfall in österreichs grösster Tageszeitung – in der Krone.

Koi

Artikel in der Kronenzeitung

Smartphone, Smarthome – wirklich so smart?

Überall werden die Vorteile des vernetzten und smarten Wohnen („Smarthome“) angepriesen, in Zeitungen, auf Messen und in Gespräch mit Sicherheitsleuten. Als Beispiel kann man vom Ausland das Licht zu Hause auf und abdrehen, oder die Heizung rauf und runterfahren. Man kann auch dem Paketboten die Tür öffnen ohne vorort zu sein. Waschmaschinen steuern, Jalousien hell und dunkel schalten, oder einen kleinen Kühlschrankcheck durchführen, all das ist kein Problem mehr. Alle diese anstrengenden Tätigkeiten kann man von überall auf der Welt mit einen Wisch über das Smartphon tun. Und da fängt das Dilemma an.

Wer hat Zugriff

Ja, man verspricht, dass niemand aber auch niemand Zugriff auf die Daten im Handi hat und die Verschlüsselung unknackbar ist und, und, und. Fragt sich nur, warum es immer wieder Datenlecks gibt und manche Dinge die sich in ihrem Telefon abspielen sind sowieso unerklärlich. Plötzlich erhält man Werbung von irgendeinem Produkt, welches man sich noch nie angesehen hat und welsches einem auch nicht interessiert. Also, wer kann schon mit Gewissheit sagen, wer da aller mitliest und Daten abgreift.

7000 Jahre Erfahrung versus 10 Jährchen

Mir persönlich ist mechanische Sicherheit vertrauter und lieber als der elektronische Schnick-Schnack von dem ich wenig verstehe. Schlösser werden seit etwa 7000 Jahre verwendet und laufend weiter berbessert. Da gibt es kein Hintertürchen und keinen „0 Code“. Man kann also ruhigen Gewissens sagen, dass dies ein vollkommen ausgereiftes Produkt ist. Dennoch gelingt es so manchen Tüftler und auch Einbrecher, diese Schlösser zu überlisten und zu knacken. Es ist eben nie perfekt.
Jetzt kann man sich ungefähr vorstellen, welche Sicherheit ein Smartphone bietet, ein Produkt, welches erst seit etwas mehr als 10 Jahre auf dem Markt ist, lächerliche 10 Jährchen. Selbst wenn die Technik möglicherweise bereits seit 20 Jahren verwendet wird. Was ist das gegen 7000?

Eisbaden: Echte Handwerker kennen keinen Schmerz

Was ist der Unterschied zu echten Desperados und Leuten, die nur eine grosse Klappe haben? Ganz einfach: Die wirklich harten Typen machen was sie sagen, ohne Wenn und ohne Aber und kennen keine Grenzen. So wie ich, der härteste Schlossermeister von Wien, von Österreich oder vielleicht von der ganzen Welt.
Nun, Sie lieber Leser, fragen sich was man als aussergewöhnlich bezeichnen kann und was nicht JEDER kann?

Kein Breitensport

Nun, versuchen Sie es mit Eisschwimmen! Vielen Leuten ist schon im Sommer das Wasser zu kalt, aber das ist nichts im Vergleich zum Winter.
Bei Minusgraden auszuziehen und in das 1-3 Grad kalte Wasser zu gehen, und dann noch einige Minuten zu schwimmen, das ist gewiss nicht jedermanns Sache.
Für den Meister der Meister ist es auch schwierigig und erfordert mentale Stärke vereinigt mit körperlicher Gesundheit, aber ich habe mir diese Randsportart als Ausgleich zum Alltag ausgesucht. Ist wenig Aufwand (Wasser gibt es fast überall) und hat maximalen geistigen und körperlichen Nutzen.

Tipp des Meisters: Ist Ihr Kopf voll mit trüben Gedanken? Rein ins Eisswasser und einige Minuten Winterbaden – Die Gedanken sind wieder frei!

Bei Vollmond im bitterkalten Wasser mit einer Eisscholle in der Hand Eisschwimmen.  Als Schlosser kein Problem!

Bei Vollmond im bitterkalten Wasser mit einer Eisscholle in der Hand Eisschwimmen. Als Schlosser kein Problem!

Wie hundefreundlich sind Supermärkte, Restaurants und Einkaufszentren?

Wie hundefreundlich sind eigentlich Supermärkte, Restaurants und Einkaufszentren?

Solche Bilder treiben jeder Hundemama und Hundepapa den Angstschweiss auf die Stirn. ( siehe Foto )
Denn leider gibt es sie so gut wie gar nicht – sichere Hundeboxen vor den Geschäften, sondern nach wie vor sind Bilder wie dieses Alltag bei uns.
Dabei gibt es soviele HundebesitzerInnen und „Smart Doghouses /Hundehütten“ wären daher nicht nur Zeitgemäss sondern auch irgendwie zwingend notwendig.
Smarte Doghouses für einen Sorgen- und Stressfreien Einkauf, davon können die meisten Hundeeltern hierzulande nur träumen.
Ganz im Gegenteil zur USA zum Beispiel.
Dort ist dies mittlerweile Gang und Gebe.

Smart Doghouses ermöglichen einen Einkauf ohne „schlechtes Gewissen“ für Hundeeltern.
Sie bieten nämlich Schutz, Sicherheit und Komfort für seinen Liebling mit vier Pfoten uns beruhigen die Nerven für Hundemama und Hundepapa-
Mittels Telefon-App kann man während des Einkaufs checken, wie der eigene Hund hinter der bruchsicheren Fensterscheibe im smarten Doghouse bei angenehmen Temperaturen mit Klimaanlage und Heizung, als auch selbstdesinfizerend auf seine Hundemama oder Hundepapa wartet.

Tier ist Familienmitglied
„Hunde sind defintiv heutzutage wirklich ein integriertes Familienmitglied“ und Hundeeltern wollen ihre Hunde in deren tägliches Leben einbeziehen.
Doch nicht immer können sie es, weil es nach wie vor leider zu viele Orte gibt, wo Hunde keinen Zutritt haben. Es ist schlichtweg verboten bzw nicht erlaubt!
Den täglichen Einkauf im Supermarkt, macht man schon mal auch ohne PKW – was nicht nur für die Umwelt gut ist, sondern auch für einen selbst.
Ist aber der eigene Hund mit, wird es problematisch.

Smarte Doghouses wären da wünschenswert.
Denn nichts ist schlimmer, als seinen vierbeinigen Liebling allein drausen ungeschützt zurück lassen zu müssen während man einkaufen ist.
Gedanken wie „Diebstahl des Lieblings“ sind der ständige Begleiter und man versucht den Einkaufes in Windeseile durch zu führen nur um rasch bei seinem Liebling wieder sein zu können.
Fehlende Smarte Hundehütten/Doghouses außerhalb von Geschäften, Restaurants und Einkaufszentren – sind ein unverzeihlicher Sicherheitsmangel, so Michael Bübl.
Selber Tierschützer und Papa von vielen Fellkindern, kann daher nur jeder Hundemama und jedem Hundepapa den Sicherheitstipp geben:
Sollten Sie keine „Smarte Hundehütte/Doghouse“ vor dem Geschäft finden, lieber den Einkauf ohne Hund tätigen oder zu zweit einkaufen gehen.
So kann einer mit dem Hund draussen vor dem Laden/Restaurant etc warten, während der andere den täglichen (Autofreien) Einkauf in Ruhe erledigen kann.
Hundediebstähle sind keine Seltenheit vor Läden – also lieber Hund zu Hause lassen oder zu zweit einkaufen.
Nur so, kann das „Schlimmste“ in diesem Fall verhindert werden!

Alleingelassener Hund vor einem Einkaufzentrum. Das muss nicht sein. Eine Sicherheitsbox verhindert dieses Risiko

Alleingelassener Hund vor einem Einkaufzentrum. Das muss nicht sein. Eine Sicherheitsbox verhindert dieses Risiko

Autorenlesung auf Youtube

Auf Youtube gibt es nun ein Kapitel aus meinem ergreifenden Buch „Der Todesschlosser von Wien“ zu hören.
Die Geschichte nennt sich Klopf, klopf, hier ist die Polizei und handelt von einer Festnahme eines Mannes, der einige Zeit ins Gefängnis muss. Bei der Festsetzung geht einiges schief, hören Sie selbst. Lesen tue ich das übrigens selber, habe es ja auch erlebt.

Ungarn: Horrende Strafe inkl. Verbrecherfoto

Meinen 15 minütigen Aufenthalt im September des Vorjahres in Ungarn bereue ich bitter! Ich fuhr bei Andau/Seewinkel am Einser Kanal entlang und auf einmal stand ich mit dem Auto in Ungarn auf völlig herabgekommenen und schlaglochübersähten Strassen. Ich wollte gleich retour fahren und orientierte mich an einem winzigen (handgeschriebenen?) Schild mit der Aufschrift Austria.
Diesem Schild folgte ich aber dann befand ich mich in einem Strassen-Irrgarten in Ungarn ohne weitere Hinweis-Schilder Richtung Österreich. Schliesslich landete ich am Ende des Labyrinths auf der ungarischen Autobahn.

Mir blieb kein anderer Ausweg als für die Weiterfahrt bzw Rückfahrt nach Österreich. Nach wenigen Metern auf der ungarischen Autobahn war eine Überkopfanlage mit Kameras und einem Hinweis „Maut -Kontrolle – Kamera“ (auf Ungarisch).
Ha, Ha, Ha wie witzig ….

Ich fuhr völlig angefressen die Autobahn weiter, es blieb auch nichts anderes übrig. Da ich ja auf der bereits auf der ungarischen Autobahn war und ich an einer im Stau stehenden kilometerlangen LKW-Kolonne entlang fahren musste ohne Chance auf eine Abfahrt von der Autobahn. Ausserdem gab es davor keinerlei Hinweise auf „Achtung Maut“ oder „Hier gibt es die Vignette für die Autobahn Ungarns“ in dem (Einbahn)-Irrgarten.

Absolut keine Möglichkeit die Vignette zu kaufen! Richtig gemein und hinterlistig ist der Verkehrsdschungel dort. Dort kommst du nicht raus!
Endlich angekommen am Grenzübergang Nickelsdorf bei der Passkontrolle war ich wutentbrannt, aber der sehr freundliche österreichischen Zoll-Polizeibeamte  beruhigte mich mit den Worten:
„Herr Bübl: Keine Angst, Sie sind jetzt in Österreich und können nun ruhig und sicher Heim fahren. Willkommen in Österreich!“

Lange habe ich meinen Kurz-Ausflug nach Ungarn vergessen, bzw. verdrängt bzw. ausgelöscht aus meinen Hirn.
Bis ich vor wenigen Tagen ein Schreiben aus London bekommen habe, dass ich 238,39 Euro bezahlen muss, weil ich ohne Vignete in Ungarn gefahren bin und die erste Zahlungsfrist bis 21. Jänner verstreichen liess. (Wenn nicht, dann noch mehr!)
Allerdings kam der Brief aus London auch erst am 30. Jänner. Wie soll ich da bis 21. zahlen?
Sogar ein „Verbrecherbild“ meines Autos in Ungarn aufgenommen auf der Autobahn ist bei dem Schreiben mit dabei!
Als wären wir „Bonnie und Clyde“ – meine Partnerin und ich – so kommt das Autobahnfoto rüber.
(Ich war mit Begleitung unterwegs an dem Tag im September)

Darum: „““ Achtung Autofahrer „““

Ich möchte jeden Autofahrer warnen vor diesen hinterlistigen Machenschaften der ungarischen Mautgesellschaft!
Das geht richtig tief ins Geldbörserl ein Tripp via Andau nach Ungarn ohne Vignette …
Ärgerlich, Gemein und reine Abzocke ist das.
Das Geld würde ich lieber dem Tierschutz spenden!

Ungarn sieht mich nie mehr wieder!

Tolles Verbrecherfoto!

Tolles Verbrecherfoto!

Überzogene Strafe

Überzogene Strafe