Home Invasionen „boomen“

Im kleinen Österreich ist es schon wieder zu einer Home Invasion gekommen. Diese Überfälle im eigenen Hause gehören zu den abscheulichsten Taten überhaupt, denn es bleibt fast in jedem Fall ein traumatisiertes Opfer zurück. Erst über Jahre mit entsprechender Therapie lässt sich dieses Erlebnis abbauen, wenn überhaupt.
Leider werden diese schweren Straftaten immer häufiger, warum? Hat einige Gründe. Ein paar davon davon sind, dass die Täter immer brutaler werden, die Leute mehr Bargeld zu Hause haben (weil es auf der Bank keine Zinsen gibt), und bei „normalen“ Einbrüchen die Täter vor einem Tresor stehen, den sie in der Eile nicht knacken können. Also bricht man ein, wenn die Besitzer anwesend sind und „fragt“ nach der Kombination.

Was kann man dagegen tun
Immer wieder werde ich als Spezialist für Einbruchschutz gefragt, wie man sich dagegen schützen kann. Falls der Überfallene nicht zur Klientel gehört, dessen Haus ständig im Überwachungsmodus steht, und über Panik- und Schutzräume ausgestattet ist, dann bleibt nur eine Möglichkeit: Ein Eindringen der Täter muss unter allen Umständen und mit allen Mitteln verhindert werden. Also auf gut Deutsch: Massiver mechanischer Einbruchschutz!
Alles andere ist Quatsch. Glauben Sie ja nicht, dass Sie sich wehren können, egal mit Waffen, Messern oder Hunden. Die Täter sind dermassen entschlossen und brutal, dass selbst ausgebildete „Kämpfer“ chancenlos sind.

p.s. Bevor Sie sich mit Schlössern und Riegeln eindecken, lassen Sie sich kompetent beraten, zum Beispiel von mir.

Mein Ratschlag: Schützen Sie sich gegen Home Invasion!  Sie müssen dies selbst tun, sonst tut es ja keiner...

Mein Ratschlag:
Schützen Sie sich gegen Home Invasion!
Sie müssen dies selbst tun, sonst tut es ja keiner…

#MeToo Schlüsseldienst

Die #MeToo Bewegung ist wohl einer der bekanntesten Aufreger der letzten Jahre geworden. Nahezu jede Frau hat davon gehört und viele sind selbst Opfer von Missbrauch und Demütigung geworden. Und Missbrauch ist ein weites Spektrum, daher lässt sich #MeToo auch auf andere Lebensbereiche ausdehnen. Zum Beispiel werden Frauen im Beruf und Karriere noch immer benachteiligt, Rasierer kosten mehr als für Männer, und sie müssen nur aufgrund ihres Geschlechts in vielen Autowerkstätten mehr bezahlen.

Frauen werden betrogen und ausgebeutet
Eine weitere Sauerei ist, dass kriminelle Schlüsseldienst-Abzocker in den aller meisten Fällen Frauen über den Tisch ziehen. Frauen verstehen weniger von Technik und Handwerk und können sich weniger wehren, so denken die Banditen. Die skrupellosen Fieslinge vom Abzock-Schlüsseldienst suchen gezielt nach schwächeren weiblichen Kunden, um sie ohne Hemmung zu betrügen und unvorstellbare Summen abzupressen.

So entstand #MeToo Schlüsseldienst

Seit langem wird darüber in der Schlüsselbranche darüber geredet, nun habe ich einen Ratgeber für Frauen geschrieben, um sie vor diesen Banditen zu bewahren. Und es ist wie überall, alle reden und regen sich auf, aber keiner tut was.

Keiner tut was ist falsch, denn einer tut schon was – Ich!
Ich habe #MeToo Schlüsseldienst in Zusammenarbeit mit Ilse Pöllmann geschrieben. Ilse war selbst viele Jahre im Schlüsselnotdienst tätig und kennt die Sorgen, Ängste und Nöte der Frauen besser als jeder Mann. So entstand ein fantastischer Ratgeber zum Thema Abzock-Schlüsseldienst!
#MeToo Schlüsseldienst zeigt Frauen, wie sie niemals ein Opfer eines kriminellen Schlüsseldienst werden.

Hier bestellen um nur 10.60 Euro

Ein herzliches Dankeschön an Ilse Pöllmann für ihre unbezahlbare Unterstützung. Dieses Buch wäre ohne ihre Weisheiten nie entstanden

Ein herzliches Dankeschön an Ilse Pöllmann für ihre unbezahlbare Unterstützung. Dieses Buch wäre ohne ihre Weisheiten nie entstanden

Illegales Filmen: Gefahr für die Kunden und Saunas

Überall wo man hinkommt gibt es Kameras und Videoüberwachung. Das ist sicherlich nichts Neues für Sie, lieber Leser. Es gibt jedoch auch Orte an denen das Filmen verboten ist. Z.B. in Sonnenstudios, Duschen in Fitnessstudios oder in der Sauna. Der Grund ist recht einfach, niemand will in hochprivaten Bereichen gefilmt werden. Die Betreiber halten sich nahezu immer an die Verbote, aber nicht die Gäste und Besucher mit ihren Handys. Jedes Smartphone kann heutzutage gestochen scharfe Videos aufnehmen, also wurden die Handys in der Sauna verboten. Dieses Verbot ist jedoch wirkungslos, denn die Spanner stiegen auf High Tec Geräte wie winzige Kameras in Uhren oder in Haarnadeln um, die man an jeder Ecke im Internet kaufen kann. Unauffällig schleichen unscheinbare Typen herum und machen unbemerkt Aufnahmen von Saunagästen. Vermehrt von nackten Frauen im Ruhebereich, seltener von Männern. Niemand bemerkt die Filmerei, wer ahnt schon, dass der biedere Typ mit der Armbanduhr ein perverser Hobbyfilmer ist? Anschliessend werden die einschlägigen und eindeutigen Videos nett zugeschnitten und auf verschiedene einschlägige Plattformen hochgeladen. Ab nun sind für die ganze Welt sichtbar. So kann es vorkommen, dass so manches Mädel an ihrem Arbeitsplatz wiedererkannt wird und auf ihre Berühmtheit als ungewolltes Aktmodell auf einen XXX-Server angesprochen wird. Wie Sie sich vorstellen können, will nicht jede Frau diese Bekanntheit. Diese Straftat ist keineswegs selten und ist mittlerweile zu einem grossen Problem geworden. Einerseits für die Erotik-Filmstars wider Willen, aber auch für die Betreiber der Klubs und Studios. Denn Aufgrund dieser häufigen Vorfälle meiden immer mehr Frauen diese Sportstätten, was ja logisch ist. Für die Inhaber der Klubs und Saunas ist dieses „Kavaliersdelikt“ (nebenbei: Es ist kein Kavaliersdelikt) ebenso dramatisch. Die Kunden bleiben aus und die Pleite ist so gut wie sicher.

Lieber Leser, Kriminelle zerstören viel mehr als man auf den ersten Blick erkennt. Oder haben Sie jemals an dieses Dilemma eines Saunabetreibers gedacht?

Mit einer "Spionuhr" mit Kamera lässt sich unauffällig filmen oder sogar streamen

Mit einer „Spionuhr“ mit Kamera lässt sich unauffällig filmen oder sogar streamen

Kater Idefix auch in der„Heute“ Print

Einen Tag nach dem Onlinebericht über die wunderbare Rettung des herzigen Katers Idefix erscheint der Artikel auch in der gedruckten Version der Tageszeitung Heute. Die Heute ist einer der auflagenstärksten Zeitungen des Landes, wird etwa 600 000 (!) mal verteilt und erreicht mehr als ein Million Leser!
Das macht Hoffnung! Hoffen wir, dass viele Leute animiert werden und ebenfalls so wie ich etwas für unsere Mitbewohner auf der Erde, den Tieren, tun. Ein bisschen mehr die Augen auf, und helfen wo es geht.
Also Leute, wenn Ihr irgendwo ein Tier in Not seht, scheut keine Mühe, sondern helft!

Ein bisschen was kann jeder tun!

Wiederum Danke an das supertolle Team von der HEUTE!
Vielen Dank an den Redaktionsleiter Joachim Lielacher!

So ein schöner Artikel über die Rettung von Idefix in der Heute

So ein schöner Artikel über die Rettung von Idefix in der Heute

Kater Idefix nach Monaten gerettet

Man soll nie aufgeben! Weder als Mensch noch als Kater! Im Garten und in den Wirtschaftsgebäuden bei meinem Schlosserhaus ist monatelang ein schwarz weisser Kater herumgeirrt und wurde nicht zahm. Er liess sich nicht fangen und lief sofort davon, wenn man ihm näher kam. Lediglich das Futter nahm er zu sich und vergrub sich während der kältesten Zeit im Stroh und Heu. Auch auf bereitgestellten Decken schlief er gelegentlich und überlebte so. Die letzten Tage war bereits völlig verstört und abgemagert. Es sah nicht gut aus für ihn. Die Hoffnung ist fast verschwunden und schon rechneten wir ihn irgendwo tot aufzufinden.

Dann kam die Wende
Zum Glück wurden die aufgehängten Plakate gesehen und führten Besitzer und Kater zusammen. So gab es ein riesiges Weihnachtswunder mit Happy End und alle freuten sich. Das war ein Wiedersehen! Schnurren, Headbongs und Stubster ohne Ende. Man kann sagen, das war Rettung in allerletzter Minute, denn die Silvesterknallerei hätte der total geschwächte „Idefix“ garantiert nicht überlebt.
Dies ist so eine rührende Geschichte, dass die tolle Tageszeitung „Heute“ die Story aufgegriffen hat — DANKE!

Danke an das tolle Team der Heute! Mögen es viele Menschen nachmachen und niemals aufgeben, wenn es um die Rettung eines verzweifelten Tieres geht.

Hier geht es zum Onlinebericht der Heute über Idefix

Mit Geduld und Ausdauer kann man viel Gutes tun

Mit Geduld und Ausdauer kann man viel Gutes tun

Weihnachtseinbrecher machen sich bereit

Für Verbrecher die beste Zeit im Jahr!

Playstation, Hüttensocken oder Saunagutschein, diese Dinge interessieren Einbrecher nicht im geringsten. Der gewinnorientierte Einbruchsprofi ist hinter Valuten also Bargeld her. Heutzutage hat der Weihnachtseinbrecher enorme Vorteile, denn all diese praktische Geschenke gibt es schon lange nicht mehr und „schöne Dinge“ sind auch als Präsent aus der Mode gekommen. Man schenkt Geld. Alle schenken Geld, alle nehmen Geld. Es gibt nur mehr Geld.Weihnachten hat sich zum Austausch von Kuverten entwickelt. Ein Kuvert wechselt von einem zum anderen. Selten wird noch ein Schmuckstück als pro forma Liebesbeweis weitergereicht und wenn höchstens als Draufgabe zum Kuvert. Man lächelt verlegen und weiss nicht so recht was man mit der hauchdünnen Kette anfangen soll. Anlässe zum Tragen wird es nicht viele geben.


Goldene Tage für die Einbrecher

Die goldenen Tage für die Kriminellen sind gefährliche Zeiten für die Weihnachtsheuchler, denn ein guter Sammler von Geld – Kuverten bringt schafft es bisweilen auf 5 oder 6 oder manchmal bis zu 10 gut gefüllten Geldpaketen. Kommt darauf an, wie eindrucksvoll er sich unterm Jahr bei seiner Tante dritten Grades väterlicherseits bemerkbar gemacht hat. Ein Jahr heucheln lohnt sich am 24. Dezember. So liegen nach abgeschlossenen Besuchsmarathon des Kuvertsammlers die dicken Umschlägen prall gefüllt mit Valuten in dessen Wohnung. Die Banken haben geschlossen, das ganze Geld punkert drei Tage in Tischladen oder Zuckerdosen, oder unterm Tisch geklebt. Dazwischen werden die Geldpatzen immer wieder allein zurück gelassen, irgendein Onkel, oder die Oma findet sich auch noch am 25ten oder 26ten als Besuchsziel. Das ist seit Jahren kein Geheimnis bei den Einbrechern. Im Kreise der Kriminellen spricht man von den Goldenen Tagen. Einbrecher sind während der Weihnachtstage extrem aktiv. Und weil die Verbrecher ausschliesslich auf Geld als Beute aus sind, sind diese drei Tage die einträglichsten des ganzen Jahres. Das bisschen Schmuck wird natürlich auch gleich mitgenommen, aber der Stabmixer bleibt.

Geldorientierte Gesellschaft beschleunigt diesen kriminellen Trend
Die glücklichen Menschen, die Weihnachten als das Fest der Liebe und des Friedens sehen und auch danach leben, diesen wird man nichts stehlen können. Schuld an diesen skrupellosen Vorgehen der Verbrecher sind all jene, welche den zur totalen Kommerzialisierung verkommenen Weihnachtswahnsinn mitmachen und keine andere Idee mehr in sich tragen als Geldscheine zu schenken. Es ist ein Zeichen von Interesselosigkeit und Gleichgültigkeit am Nächsten, wenn man den Beschenkten nichts anderes bieten kann als ein paar Geldscheine. Diese Verhalten zieht Verbrecher an, wie Licht die Motten.

So sieht heutzutage ein Weihnachtsgeschenk aus.  Nur Kohle!  EInbrecher wissen das

So sieht heutzutage ein Weihnachtsgeschenk aus.
Nur Kohle!
Einbrecher wissen das

Insider: Unbekannter Einbrecher – oder doch nicht?

Es ist eine Gratwanderung, wem man von schönen Dingen erzählen sollte, und wem nicht. Natürlich ist es sonnenklar, dass man im Cafehaus nicht mit seinen Rubens oder Van Gogh Bilderchen prahlen sollte. Auch gigantische Bargeldbeträge im Schlafzimmerschrank sollte man für sich behalten. Jedoch gibt es bei all den Geheimnistuereien ein grosses Problem. Zum Beispiel, wenn jemand im Besitz von Briefmarken ist oder eine halbwegs ansehliche Münzsammlung sein Eigen nennt. Meist sind diese Leute in Vereinen organisiert und erzählen stolz von seltenen Exemplaren, natürlich nur „intern“. Und genau hier liegt das Problem. Denn nicht alle Vereinskollegen sind redliche Burschen und freuen sich ehrlich mit dem Eigentümer der prachtvollen Briefmarke. So kann es schon mal passieren, dass im selben Verein ein waschechter Halunke neben einem sitzt und nur darauf aus ist, zu spionieren und herauszufinden, wer was besitzt. Und man sollte es nicht glauben, manchmal ist die Begierde stärker als die Freundschaft und die Angst vor dem Gesetz und der Kollege vom Verein holt sich das schöne Briefmarkerl. Natürlich ohne Einverständnis des Besitzers.

Auf gut deutsch: Der Gauner bricht ein und stiehlt die Sammlung! Die Gründe sind vielfältig, mal will er die seltene Marke, mal verscherbelt er das gute Stück an einen Händler, einfach wegen der Kohle!

Meiner Erfahrung nach sind Diebstähle in diesen Kreisen (Münzen, Briefmarken,…) meistens „Insidergeschichten“, denn wie sollte ein Fremder von der Existenz der Sammlung wissen und wo sie überhaupt aufbewahrt wird.

Typischer Insiderfall!  Wie sollte ein Fremder von der Münzssammlung wissen?

Typischer Insiderfall!
Wie sollte ein Fremder von der Münzssammlung wissen?

Der Erste ist nicht immer der Sieger

Der frühe Vogel fängt den Wurm! Das ist ein altes und weit verbreitetes Sprichwort und soll die Menschen anspornen möglichst zeitig mit der Arbeit zu beginnen. Wenn möglich, sollte man als Erster in der Werkstatt oder im Büro sein und so die Konkurrenz ausstechen. Das mag ja gewisse Vorteile haben, aber nicht immer ist es der goldene Weg zum Erfolg der Erste bei einer Sache zu sein. So kann es durchaus sein, dass der Erste fürchterlich einfährt und erst die Nachkommenden absahnen.

Ein geniales Sprichwort, welches ich vor einigen Tagen gehört habe, untermauert den Standpunkt des Abwartens.

Die zweite Maus bekommt den Käse!

Damit ist in Prinzip alles gesagt…

Das passende Sprichwort für Zauderer und Abwarter

Das passende Sprichwort für Zauderer und Abwarter

Die nächste Stufe des Einbruchs: Home Invasion

Gar nicht weit vom Schlosserhaus fand ein schreckliches Verbrechen statt. Ein schwerer Raubüberfall inklusive Einbruch. Dies nennt man seit einiger Zeit auch im deutschsprachigen Raum „Home Invasion“, ein Wort, welches die Angelsachsen seit Jahrzehnten benutzen. Diese Stufe der Kriminalität war bis vor kurzem in Österreich und Deutschland nahezu unbekannt, in anderen Ländern Europas, wie England, Schweden oder Italien schon seit vielen Jahren eine häufige Straftat. Sie werden nun fragen, warum in Schweden? Der Grund für diese Variante des Einbruchs/Raubs liegt im erhöhten Einbruchschutzes der (öffentlichen) Objekte und Häusern. Auch ist es für Kriminelle ist in Skandinavien fast unmöglich einen Bankraub oder einen „normalen“ Einbruch in Firmen oder Geschäfte zu begehen, also steigern die Verbrecher ihre Energie und verüben diese verabscheuungswürdige Tat. Extremer Einbruchschutz ist ja einerseits was gutes, allerdings bleiben die normalen Leute auf der Strecke.

Problem Geldmangel ist präsent
Das Urproblem, nämlich die Armut und Not der Verbrecher ist mit wirkungsvollem Einbruchschutz und überfallsicheren Banken nicht aus der Welt geschaffen, sondern lediglich in den privaten Raum verschoben. Die Verbrecher gehen in diesen Ländern vermehrt auf die Bevölkerung los, denn Otto Normalverbraucher kann sich nicht den Schutz einer Bank leisten und wird zum Opfer. Die Folgen einer „Home Invasion“ bleiben für das ganze Leben und eine Rückkehr ins normale Leben ist schwer möglich. Da die Politik das Problem des Elends, Not und Armut nicht lösen kann oder lösen will bleibt Ihnen, lieber Leser nur eine Möglichkeit:
Schützen Sie sich selbst!
Rüsten Sie auf und sichern Sie Ihr Heim ab!

Was ist Home Invasion?
Falls Sie, lieber Leser, es noch nicht wissen, um welche Straftat es sich handelt:
Meist mitten in der Nacht brechen mehrere Täter gewaltsam in ein bewohntes Haus/Wohnung ein. Die Täter fesseln und misshandeln die anwesenden Bewohner solange, bis diese Geld und Wertgegenstände herausrücken. Öfters überschütten die Verbrecher ihre Opfer mit Benzin oder anderen brennbaren Flüssigkeiten und drohen mit Entzünden, um den Forderungen Nachdruck zu verleihen. Meist lassen die Verbrecher danach ab, aber manchmal stecken sie das Opfer und das Haus in Brand.

Ein schweres Verbrechen macht sich in Mitteleuropa breit

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