Freunde durch dick und dünn

Leider haben Tauben ein schlechtes und falsches Image und haben keinerlei Lobby. Sie gelten als schmutzig und als Krankheitsüberträger. Das ist, wie so vieles völlig falsch! Keiner mag sie und jeder meidet sie. Der Schlossermeister gehört nicht zu diesen ungebildeten Klientel, der mag Tauben, insbesondere Dorothea! Die gerettete Taube Dorothea, welche seit September im selben Haus wohnt, wird täglich zärtlicher und liebesbedürftiger. Am Morgen, wenn der neue Tag beginnt, ist die erste Tat der Taube zum Schlosser ins Bett zu fliegen, obwohl Kater Gusti dort ebenfalls schläft. Der Kater schläft auf einem eigenen Polster und Dorothea setzt sich auf die Decke und wartet auf Streicheleinheiten.
Die NÖN berichtet über diese seltene Verbindung – Mensch – Taube – Katze. Vielen Dank an das tolle Team von der NÖN.

Liebe Leute, bitte seid lieb zu den Tieren und behandelt sie gut. Man kann auch gut leben, wenn man sie nicht verspeist!

Die NÖN berichtet über die Taube Dorothea und ihren täglichen Besuch im Bett. Daneben liegt Kater Gusti

Die NÖN berichtet über die Taube Dorothea und ihren täglichen Besuch im Bett. Daneben liegt Kater Gusti

Polizei Schlüsseldienst nun als eBook

Nach einigen Monaten ist es nun soweit. Der beliebte „Polizei Schlüsseldienst“ ist nun auch als praktisches eBook erhältlich. Das hat natürlich viele Vorteile für den Leser. Es ist etwas günstiger als gedruckte Exemplar und kann wirklich überall mit hin genommen werden, da es selbstverständlich auch auf dem Handi lesbar ist. Und wie wir alle wissen, wird das Mobiltelefon wirklich überall mit genommen. Mit den Trick im Polizei Schlüsseldienst lassen sich so gut wie alle Türen öffnen, und das so gut wie ohne spezielle Werkzeuge.

Die Gelegenheit wurde gleich genutzt und es kam ein neues Kapitel dazu –>Verklebtes Schloss

Erhältlich ist es bei Amazon: Polizei Schlüsseldienst als eBook

Coverbild vom Polizei Schlüsseldienst eBook

Das eBook:
Das Cover ist ein wenig anders, der Inhalt erweitert.

Das Cover ist nahezu gleich, nur das Bild etwas kleiner.

Opa gerettet

Ein betagter Mann ist in seiner Wohnung zu Sturz gekommen und konnte nicht mehr selbständig seinen Enkeln die Türe öffnen. In solch einem Fall kommt es oftmals auf wenige Minuten an, die zwischen Leben und Tod entscheiden. Die beiden Enkel wussten sich nicht zu helfen und haben die Polizei und die Feuerwehr alarmiert, welche Gott sei Dank rechtzeitig vor Ort war um deren Großvater zu retten.
Für diese Fälle hat der Schlossermeister den „Polizei Schlüsseldienst“ auf den Markt gebracht. Es geht um Tricks und Kniffe, wie man in kürzester Zeit mit wenig Werkzeug eine Tür oder ein Schloss öffnen kann. Den beiden Enkel wäre gut geraten diese kleine Fibel zu lesen. Sie könnten das nächste Mal selbst die Tür öffnen und den Opa retten, auch um wichtige Zeit zu sparen.

Polizei Schlüsseldienst Opa gerettet

Mit dem Polizei Schlüsseldienst hätten die Enkel den Opa selbst retten können

Sinnloser Terrorschutz

Was macht man in der Adventzeit? Richtig, man geht auf einen Adventmarkt und geniesst die Stimmung, trifft Freunde und gönnt sich eine Leckerei. Allerdings kann man das nur genießen, wenn alles sicher ist und kein Damoklesschwert über den Weihnachtsmarkt hängt. So bemerkte ich, schon alleine wegen meines Berufs, beim Eingang ins Adventdorf, dass der Schutz vor einfahrenden Autos nicht besonders hoch ist.
In der Mitte der Einfahrt liegt zwar ein tonnenschwerer Betonpoller, welche einen Terroristen abhalten soll, aber so wie der Poller platziert ist, nützt er so gut wie gar nichts. Jeder Terrorist kann mit seinem Auto am Betonklotz vorbei fahren und ein Blutbad anrichten. Der Zaun und der Pfeiler sind absolut kein Hindernis für einen Zwei Tonnen SUV.

Etwas mehr Schutz für die Adventgäste hätten sich die Verantwortlichen schon einfallen lassen können. Das geht gar nicht. Ich war nur ganz wenige Minuten dort, ein etwas mulmiges Gefühl hat mich vertrieben.

Dieser Poller ist sinnlos und schützt nicht gegen Terror. Man kann ohne Probleme daran vorbei fahren

Dieser Poller ist sinnlos und schützt nicht gegen Terror. Man kann ohne Probleme daran vorbei fahren

5 Sterne für Polizei Schlüsseldienst

In Deutschland verkauft sich meine kleine Fibel „POLIZEI SCHLÜSSELDIENST“ wie warme Semmeln. Offensichtlich schliesst es eine Marktlücke. Viele Polizeibeamte freuen sich, dass sie auf mein Fachwissen zurückgreifen können und erstehen dieses Buch. Es ist preiswert und voll mit guten Tricks und Tipps für die Praxis, für die reine Praxis. Viele Polizisten haben auch nicht immer Zeit sich in Schulungen oder Kurse zu setzen, um das nötige Wissen zum Schlossknacken zu erlernen.

Nun hat sich der erste Leser aufgerafft und eine Bewertung abgegeben – Fünf Sterne!
Vielen Dank an den Leser!

Fünf Sterne für Polizei Schlüsseldienst.  Zufriedenheit steht für den Autor an erster Stelle

Fünf Sterne für Polizei Schlüsseldienst. Zufriedenheit steht für den Autor an erster Stelle

Der Sinn des Einbruchschutzes

Das Telefon läutet. Ich hebe ab und am anderen Ende meldet sich ein Mann, welcher fragt, ob ich mich an ihn erinnern kann.
„Selbstverständlich! Ich hab Ihr Haus einbruchsicher gemacht.“

„Ja, das war vor exakt vor drei Jahren und nun wollte ich Ihnen Rückmeldung geben, die sie vielleicht nicht so gerne hören.“

„Achso? Was ist passiert?“

„Sie erklärten mir damals, dass unser Haus in einer gefährdeten Gegend steht, und dass es öfter schon zu Einbrüchen in der Umgebung gekommen ist. Einmal sogar fand ein Raubüberfall im in den eigenen vier Wänden statt. Auf Ihren Rat hin haben wir eine Menge Geld investiert, und haben den Einbruchschutz hochgerüstet!“

„Und was soll ich nun nicht gerne hören?“

„Na, die ganzen Ausgaben, alles für nichts. In all den Jahren hat nun niemand bei uns eingebrochen, nicht mal versucht hat es einer. Das hätten wir uns sparen können! Das war gänzlich für die Katz! Wenn wir gewusst hätten, dass kein Einbrecher kommt, dann hätten wir niemals so viel Geld ausgegeben! Ich bin enttäuscht“

„Lieber Herr, meinen Sie nicht, dass der von mir empfohlene Einbruchschutz und gesetzten Massnahmen der Grund ist, dass kein Einbrecher Ihnen einen Besuch abgestattet hat? Ja, nicht einmal versucht, weil er weiss, dass es sinnlos ist.“

Lautes Schweigen in der Leitung…..

Taube Dorothea in der NÖN

Die Niederösterreichischen Nachrichten NÖN berichten über das kleine Wunder mit unserer gefundenen Brieftaube Dorothea. Wie berichtet wurde die Brieftaube verletzt, praktisch kurz vorm Tod, gefunden und nach der Heiligen Dorothea (der Kirche in Poysbrunn) benannt. Nur mit Hilfe eines Kreuzes – Heilkreuz – gelang eine Heilung. Dies ist einer der schönsten und bestgeschriebenen Artikel der letzten 1000 Jahre.
Lieber Leser, es zahlt sich aus den Bericht zu lesen und zu geniessen!

Vielen Dank an das tolle Team von der NÖN vom Schlossermeister und von (fast) genesenen Taube Dorothea!

Ein fantastischer  Artikel über die Wunderheilung vom verletzten Findelkind Dorothea

Ein fantastischer Artikel über die Wunderheilung vom verletzten Findelkind Dorothea

Die Taube Dorothea und das Heilkreuz

Das Mystisches Heilkreuz

Anfang September saß eine Taube total zusammengesunken auf einem Platz nahe unseres Hauses. Sie konnte nicht fliegen und auch nicht mehr hüpfen, zu erschöpft. Sofort bargen wir das Tier und nahmen es mit nach Hause. Dort gaben wir ihr Wasser und einige Haferflocken als Notnahrung. Nach einigen Stunden in Sicherheit begann das Tier zu trinken und einige Flocken zu sich zu nehmen. Wir nutzten die Gunst der Stunde und untersuchten sie oberflächlich. Es handelte sich um eine Brieftaube mit Ring. Sofort war eine Verletzung am Flügel ersichtlich. Hoffentlich nicht gebrochen, hoffentlich nur abgeschunden nach einem Zusammenstoss. Just im Moment der Begutachtung ihrer Verletzung läuteten im Radio die Glocken der Pfarrkirche Poysbrunn, welche der Heiligen Dorothea gewidmet ist. Somit war auch ein Name für unseren Neuzugang gefunden.

Machtlose Medizin
Einige Erkundigungen bei Tierärzten verliefen sinnlos: „Einschläfern“, sonst wurde uns nichts geraten. Das wollten wir aber nicht und bemühten uns mit voller Hingabe dem Tier das Leben zu retten. Es ging zwar langsam bergauf, dennoch viel zu langsam. Tagelang passierte nichts, ausser dass Dorothea aphatisch sass, guckte und einige Körner aufpickte. „Was tun?“ war unsere Frage, „Was können wir tun?“
Nichts ausser beten und hoffen!

Beten hilft
Vielleicht ist Beten eine Möglichkeit den Heilungsprozess in die Wege zu leiten?
Auf gut Deutsch: Wenn nichts mehr hilft, dann hilft nur mehr beten!
Um die Gebete zu verstärken begab ich mich in meine kleine Werkstatt und begann ein Holzkreuz zu schnitzen. Mit viel Mühe, handwerklichem Können und Geduld erschuf ich ein wunderschönes „Heilkreuz“ mit ausgesägtem Christus. Dieses „Heilkruzifix“ stellten wir in der Nähe unseres Patienten Dorothea ab, damit es seine ungeheuerliche Heilkraft entfalten konnte.

Das Kreuz und der Glaube wirkt
Bereits nach einigen Tagen geschah eine kleines Wunder und der katastrophale Zustand von Dorothea besserte sich rapide und die Erholung und Genesung setzte ein. Wir freuten uns wie ein Hund aufs Herrli! Schon nach einer Woche frass die Taube wie ein Scheunendrescher und flatterte in ihrem Raum herum. Zu unserer Verwunderung wusste Dorothea offensichtlich, was ihr die Heilung gebracht hatte, denn sie setzte sich bei ihren kurzen Flügen demonstrativ auf das mystische Heilkreuz. Somit steht es ausser Zweifel – Das Kreuz, welches ich zu Ehren der Heiligen Dorothea geschnitzt hatte, rettete der Brieftaube Ihr kostbares Leben und schenkte Ihr die Gesundheit!

Wir glauben, dass dieses handgeschnitzte Kreuz Dorothea das Leben gerettet hat!

Falls jemand Unterstützung mit diesem Heilkreuz „Hl. Dorothea“ bei seinen Gebeten benötigt, dann darf er sich gerne melden.

Unsere Brieftaube Dorothea weiss, dass Ihr das Heilkreuz die Heilung und Gesundheit gebracht hat.  Sie sitzt auf dem Heilkruzifix.

Unsere Brieftaube Dorothea weiss, dass Ihr das Heilkreuz die Heilung und Gesundheit gebracht hat. Sie sitzt auf dem Heilkruzifix.

Das mystische Heilkreuz bei Nacht. Ein imposanter Anblick.

Das mystische Heilkreuz bei Nacht. Ein imposanter Anblick.

Paradies der Einbrecher in der Online-Krone

Der Bericht über meine durchgeführte Studie bezüglich des sozialen Einbruchschutz ist auch in der Onlineversion der Kronenzeitung erschienen. Der Bericht ist etwas länger und ausführlicher als der gedruckte, ist ja auch mehr Platz verfügbar als im Print.

Hier geht es zum Onlineartikel in der Krone

Ein langer Artikel in Krone - Online über die Einsamkeit und deren Folgen bezüglich Einbruch

Ein langer Artikel in der Krone – Online über die Einsamkeit und deren Folgen bezüglich Einbruch

Studie zum „sozialen“ Einbruchschutz in der Kronenzeitung

Im Sommer führte ich eine Studie zum „sozialen“ Einbruchschutz im Wiener Umfeld durch. Weiter unten auf dieser Seite können Sie diese Studie nachlesen.
Nun hat die Kronen Zeitung einen Artikel zu diesem Experiment veröffentlicht.
Vielen Dank an die tollen Leute bei der Krone!

Die Kronen Zeitung berichtet über die Studie zum sozialen Einbruchschutz

Die Kronen Zeitung berichtet über die Studie zum sozialen Einbruchschutz