Tresorkauf – Was ist zu beachten?

  • Sie haben einige Dinge, die Ihnen ans Herz gewachsen sind?
  • Sie haben ein paar Euro in Bargeld zu Hause?
  • Sie möchten Ihre Papiere und Dokumente nicht offen herumliegen lassen?
  • Ein paar Ringe und etwas Schmuck besitzen Sie ebenfalls?

Dann haben Sie sich garantiert schon mal mit der Frage beschäftigt einen Tresor zu kaufen!
Sobald man dies mit Ja beantworten kann, wird man mit zu fällenden Entscheidungen konfrontiert.
Soll es ein Möbel- oder Bodentresor sein? Oder doch ein Wandschrank? Möglicherweise ist ein Standtresor das richtige?
Ist ein Doppelbartschloss oder ein Zahlenkombination die ideale Lösung für Ihre Bedürfnisse? Oder doch ein modernes Elektronikschloss, vielleicht noch moderner mit einem biometrischen Fingerabdruck?

Wie gross soll die Kiste sein? Kauft man den Panzerschrank im Fachhandel, online oder im Baumarkt?
Welche Versicherungen sind erforderlich?
Welche Sicherheitsklassen gibt es und welche sind vorgeschrieben?

Sie sehen, ich habe nicht übertrieben. Dabei sind das nur die gröbsten und grundlegendsten Fragen, die es zu beantworten gilt. Die Antworten müssen Sie selbst herausfinden, am besten mit Hilfe eines kompetenten und ehrlichen Beraters.

Einen Tipp gebe ich Ihnen hier, der mehr als golden ist:
Niemand aus Ihrer Nachbarschaft oder Ihrem Umfeld sollte wissen, dass Sie sich einen Panzerschrank zulegen. Und mit niemand meine ich niemand. Der Besitz eines Tresors erschafft die Vermutung, Sie seien ein reicher Mensch. Wozu sollte man sonst einen Safe benötigen? Dass man nur seinen Reisepass und den Ehering vor einem Blitzeinbrecher (oder vorm Verlegen) schützen will, das glaubt Ihnen kein Mensch.

Wichtige Einzelheit:
Dieser Punkt wird meist vernachlässigt und dabei ist er der allerwichtigste. Die Lieferung und die Montage des Tresors muss absolut diskret erfolgen!
Genau an diesem Punkt machen viele Menschen einen Fehler und die halbe Nachbarschaft bekommt mit, dass Sie sich einen Tresor liefern lassen. Das braucht wohl niemand zu sehen, oder?

Tresore gibt es viele, aber egal wie Sie sich entscheiden: Niemand darf es wissen und niemand soll es sehen

Tresore gibt es viele, aber egal wie Sie sich entscheiden:
Niemand darf es wissen und niemand soll es sehen

Endlich bin ich erlöst: Drei Tage Bestseller #1

Mein Realschocker „Endlich bin ich erlöst“ befindet sich seit drei Tagen auf der Bestsellerliste bei Amazon auf Platz 1 in der Kat. Sterben und Trauer. So erfreulich dies für den Autor ist, so traurig ist der Zustand der psychischen Volksgesundheit. Wenn sich so viele Menschen mit Tod und Sterben beschäftigen, dann sagt dies leider einiges über die Seelen der Leute aus.

Dennoch ist „Endlich bin ich erlöst“ wohl einer wichtigsten Bücher der letzten Jahre am deutschsprachigen Buchmarkt. Es zeigt, was nicht gezeigt werden soll. Es offenbart, was vertuscht werden soll. Nämlich, dass viele Menschen mit ihrem Leben nicht klar kommen und beschlossen haben, es zu beenden. Dass ein Schlüsseldienst die toten Menschen findet, ist ein weiterer Hinweis auf fehlende soziale Kompetenz des Staates.

Mein Ratschlag: Lesen Sie dieses Buch, es wird Sie verändern!

Hier bestellen: Endlich bin ich erlöst

Drei Tage Bestseller Nummer 1! Das schaffen nur wenige Bücher

Drei Tage Bestseller Nummer 1!
Das schaffen nur wenige Bücher

Diebe haben es leicht

Und wie leicht!

Als Einbrecher muss man nicht lange suchen, bis man ein lohnendes Ziel gefunden hat. Man muss nur auf den nächsten Supermarktparkplatz pilgern, und schon kann man Beute machen. Und zwar reichlich. Als Sicherheitsexperte muss ich mich schon sehr wundern, wie sorglos die Leute mir ihrem Eigentum umgehen. Zwei Tage hintereinander habe ich ohne zu suchen zwei krasse Fälle entdeckt. Ich kann mir sogar vorstellen, dass dies „Anstiftung zum Diebstahl“ ist, aber ich bin kein Jurist. Neben mir am Parkplatz stand ein Auto auf dessen Beifahrersitz Wertgegenstände für jedermann sichtbar herumlagen, Geldbörse, Händi, und sonst noch einiges. Das sollte man nicht tun! Gelegenheit macht Diebe, und so kann aus einem kleinen Einkauf ein richtig teures Vergnügen werden.

Mitunter teurer, als man glaubt: Ein guter Dieb begnügt sich nicht mit dem Handy und ein paar Kröten. Er nimmt Schlüssel und Ausweise mit Adresse mit. Und manchmal probiert er dann, wenn auch nach Wochen, in die Wohnung oder ins Haus zu gelangen. Also müssen Sie die Schlösser auch noch tauschen, zu Hause, in der Firma, im Garten,….
Jetzt frage ich Sie: Zahlt sich das aus?

Noch etwas: Die Ausrede, „ich war ja nur 5 Minuten weg“, die können Sie vergessen. Ein Einbruch ins Auto dauert maximal 30 Sekunden, meistens sogar kürzer.

Zweites noch etwas: Es gibt auch Verbrecher, die gezielt nach solchen Unachtsamkeiten suchen.

Sehen Sie sich das an! Fette Beute in ein paar Sekunden!

Sehen Sie sich das an!
Fette Beute in ein paar Sekunden!

Einbrecher erschossen – Die Spirale der Gewalt

In der französischen Schweiz hat ein Mann Geräusche in seinem Haus gehört und zu seiner Waffe gegriffen. Er vermutete einen Einbrecher. Und tatsächlich, auf der Terasse wurde er fündig. Ein Einbrecher stand vor ihm und hob die Hand, nach seinen Angaben. Der Hausbesitzer fakelte nicht lange und schoss auf den Mann. Dieser konnte noch einige Meter flüchten, brach jedoch dann zusammen und starb an den Folgen der Schussverletzung. Pistole fand man keine bei ihm, lediglich einen Pfefferspray. Streng genommen wurde der junge Mann (25) erschossen, bevor er noch zum Einbrecher wurde.
Der Schütze wurde festgenommen und die Justiz wird die Sache verfolgen, denn eines steht bereits jetzt schon fest: Das war keine Notwehr! Es muss einiges geklärt werden: war der Mann überhaupt ein Krimineller? Vielleicht wollte er nur Pipi machen, oder wurde selbst verfolgt, oder war krank, oder, oder, oder,…. Schiessen ist der falsche Weg, dafür gibt es Gerichte!

Richtungsweisend
Wie sich jetzt jedermann vorstellen kann, lesen diese Meldungen auch Einbrecher und andere Kriminelle. Und was macht ein Einbrecher, wenn er dies liest? Er hört garantiert nicht mit dem Einbrechen auf, sondern rüstet auf. Er besorgt selbst eine Pistole und setzt diese auch ein. Er wird, bevor er erschossen wird, selbst schiessen. Obwohl dies verboten ist!

Kein guter Dienst
Dieser Hausbesitzer hat mit seiner Selbstjustiz hunderte und tausende andere Eigenheimbesitzer in grosse Gefahr gebracht. Die Spirale der Gewalt dreht sich durch solche übertrieben barbarische Taten schneller und schneller und immer brutaler. Es ist falsch zu glauben, dass man mit Tötungen und Schiesserein die Einbruchskriminalität bekämpfen kann. Im Gegenteil, aus Einbrechern werden dadurch Mörder.
Und bedenken Sie: Das Opfer sind Sie!

Einbrecher im Haus? Verstecken und Polizei rufen, das ist die richtige Vorgangsweise!

Heutzutage wird sofort geschossen, das ist nicht gut

Heutzutage wird sofort geschossen, das ist nicht gut

Enorme Sogwirkung: Fette Beute für Einbrecher

Einbrecher rissen Tresor aus der Wand und erbeuteten hunderttausend Euro plus Goldmünzen und Schmuck!

Als Sicherheitsexperte wundert mich es keineswegs, wenn die Einbruchszahlen in den Himmel steigen. Mitschuld an dieser Entwicklung sind Opfer, die den Ganoven das Leben versüssen. Eine Beute von 100 000 (!) Euro in bar, das hat eine unglaubliche Magnetwirkung, und so manch kriminell veranlagter „Noch-Nicht-Einbrecher“ wird durch diese Super-Beute hellhörig und legt die Hemmung ab. Mit einem einzigen Einbruch eine sechstellige Euro Beute zu ergattern, lässt die Angst vor dem erwischt werden verschwinden. In wenigen Minuten diese extreme Summe zu ergattern, zieht Verbrecher aus der Nachbarschaft und aus halb Europa an. Die Sogwirkung ist enorm, das sollte jedermann verstehen, Einbrecher werden durch diese „gelunge Tat“ angezogen, wie Motten durchs Licht.

Besitzer trägt Mitschuld
Der Eigentümer (oder der Besitzer) des Geldes, also derjenige, welcher zu Hause 100 000 Euro in einem blechernen Tresor ablegt, trägt meiner Ansicht nach eine nicht unbeträchtliche Teilschuld an den hohen Einbruchszahlen.
Tut mir leid, so viel Geld hat zu Hause nichts verloren.

Solange sich Einbruch lohnt (und wie!) wird es Einbrecher geben und so wie es aussieht, immer mehr!

Lieber Leser, bitte bedenken Sie: Hinter jedem Einbruch steht eine Erwartungshaltung. Und diese wird durch solch hohe Beuten mehr als erfüllt.

Solche Summen locken Kriminelle aus der halben Welt an - und auch aus der Nachbarschaft

Solche Summen locken Kriminelle aus der halben Welt an – und auch aus der Nachbarschaft

Skrupellose Einbrecher: Wassermassen zum Spurenverwischen

Im Norden Deutschlands, genauer gesagt in Niedersachsen, schlagen seit einiger Zeit extrem perfide, jedoch ausgekochte Einbrecher zu. Die Verbrecher sind gut informiert über die modernen Ermittlungstechniken der Kriminalpolizei am Tatort. Fingerabdrücke suchen das war gestern, das Zauberwort nennt sich DNA. Ein Hautschuppen oder ein Haar ist ausreichend, um einen Täter eineutig zu identifizieren. Diese Methode hat (wie alles im Leben) zwei Seiten. Eine gute und eine schlechte. Die gute haben wir bereits besprochen, jeder Einbruch oder jeder andere Straftat lässt sich ohne geringsten Zweifel zuordnen. Dadurch werden mehr Strafttaten aufgeklärt. Die schlechte ist, die Täter wissen dies und handeln.

Skrupel- und hemmungslos
Die Kriminellen brechen ein, stehlen was zu stehlen ist und anschliessend zerstören sie die hinterlassenen DNA Spuren und mit den Spuren gleich die ganze Wohnung oder das ganze Haus. Die einen legen Feuer, die anderen drehen das Wasser auf und überfluten das Objekt. Eine herausgerissene Hauptwasserleitung sorgt binnen weniger Minuten eine gewaltige Überflutung. Die Spuren sind weggeschwemmt. Für den Haus- oder Wohnungsbesitzer ist dies die wahre Katastrophe. Und wenn das Wasser einige Tage läuft (z.B. Urlaub des Besitzers) ist das überschwemmte Haus manchmal sogar abbruchreif.

So betrachtet ist die modernen Polizeiarbeit kontraproduktiv, auf jeden Fall für die Opfer! Ob tatsächlich mehr Fälle aufgeklärt werden, das müssen Sie die Polizei fragen.

Einbrecher benutzen Wasser als Vernichtungswaffe gegen zurückgelassene Spuren

Einbrecher benutzen Wasser als Vernichtungswaffe gegen zurückgelassene Spuren

Schlaue Einbrecher sind Problem für Schlüsseldienst

Klug und kriminell, das ist eine fatale Mischung für die Gesellschaft. Es gibt Einbrecher, die sind so richtig auf Zack. Diese ausgefuchsten Typen sind nämlich klug genug und machen sich die Hände nicht schmutzig. Sie lassen einbrechen! Wie das geht? Nicht ganz einfach, aber es klappt. Die Kriminellen rufen einen Schlüsseldienst an und lassen die Wohnung von diesem Handwerker öffnen. Die Türschilder haben sie meist im voraus mit falschem Namen überklebt, und einen gefälschten Ausweis können sie auch vorweisen. Niemand kann einen falschen von einen echten Ausweis unterscheiden, jeder Hobbygrafiker mit Laminator kann einen solchen Ausweis ausdrucken. Ein Meldenachweis ist ebenso einfach zu beschaffen bzw zu fälschen.

Kein Verdacht – Papiere in Ordnung
Mit diesen falschen Dokumenten rufen die Gauner den Schlüsseldienst und lassen den Handwerker schuften. Den Lohn bezahlen sie gerne in Aussicht auf fette Beute, denn das Objekt der Begierde ist schon lange ausgekundschaftet und lohnenswert. Der Schlüsseldienst kontrolliert selbstverständlich alle nötigen Papiere und kann nichts Verdächtiges finden. Natürlich ist auch das Verhalten der Verbrecher täuschend ähnlich zu echten Kunden, auch daran haben die Einbrecher gedacht. Der Aufsperrdienst macht seine Arbeit gewissenhaft und hat keinen Grund auch nur im Entferntesten misstrauisch zu werden. Warum sollte er auch? Schliesslich ist ein verlorener Schlüssel sein täglich Brot. Kaum ist der Schlosser mit seiner Arbeit fertig, beginnt der Einbrecher mit seiner. Er räumt in Ruhe das Haus oder Wohnung aus.

Polizei ist keine Gefahr

Wird der Schlosser oder ein Nachbar wider erwarten dennoch misstrauisch, so stellt dies für den schlauen Einbrecher keinerlei Gefahr dar. Er hat genug Zeit zu verschwinden und sollte dies nicht gelingen, so streitet er alles ab. Ein Nachweis ist nahezu unmöglich, hat er doch keinerlei Werkzeug oder sonstige Beweismaterialen bei sich. Er wird der Polizei sagen: „Ich weiss von nichts, ich ging hier nur spazieren!“ Das wars!

Schlüsseldienst landet vor Gericht oder im Knast
Diese Art der modernen Einbrecher stellen die Schlüsseldienste vor immer schwerere Proben und machen ihnen die Arbeit schwer. Unter Umständen wird der Schlüsseldienst wegen Einbruchs angeklagt und auch verurteilt. Für den Richter ist die Sachlage klar: Der Handwerker wurde beim Einbruch erwischt und kann nicht beweisen, dass der ein Opfer ist!

Der Namen am Türschild sagt nichts aus. Lässt sich leicht überkleben

Der Namen am Türschild sagt nichts aus. Lässt sich leicht überkleben

Greiser Einbrecher – Altersarmut ist IHR Problem

Vor einigen Tagen war hier von einem sechszigjährigen Räuber/Dieb zu lesen. Er ist arm und (fast) alt. Dies ist nur die Spitze des Alterseisbergs. Irgendwo in den unendlichen Tiefen Niederösterreichs an der Grenze zur Steiermark beging wiederum ein etwas betagter Krimineller eine schwere Straftat. Ein 75 (!) Jähriger alter Mann verübte einen Einbruch und wurde von der Hausbesitzerin ertappt und eingesperrt. Der Greis griff jedoch zum Pfefferspray und verletzte die Hauseigentümerin. Dann kletterte der steinalte Mann aus dem Fenster und versuchte in den Wald zu flüchten, was allerdings misslang. Er wurde erwischt und festgenommen.

Normale Menschen werden Opfer
Diese Geschichte hat zwei überdenkswerte Punkte. Der erste Punkt ist, die Bevölkerkung in Österreich leidet derart unter Armut und Altersarmut, dass in manchen Fällen nur mehr eine Straftat das Überleben sichert. Dies ist nicht das Problem von Ministern und Politikern oder Polizisten, sondern es ist das Problem von Ihnen lieber Leser. Denn Sie sind das Opfer! Zu Ihnen kommt der veramte Greis, und bei Ihnen bricht er ein oder Sie raubt er aus.

Einbrecher soll man nicht an der Flucht hindern
Der zweite wichtige Punkt ist, dass man niemals einen Einbrecher an der Flucht hindern sollte, denn man weiss nie, ob der Kriminelle eine Waffe bei sich trägt. In diesem Fall hatte der Mann nur einen Pfefferspray, aber auch diesen richtete er gegen die Hausbesitzerin. Manche Einbrecher führen Schusswaffen bei sich, und drücken mitunter auch ab. Und das ist nicht angenehm für das Opfer!
Also lieber Leser, lassen Sie den Einbrecher laufen und rufen Sie die Polizei!

Die ganze Geschichte hier ist traurig, denn ein 75Jähriger Mann sollte genug Rente bekommen um davon Leben zu können, schon alleine zum Schutz der Bevölkerung.

Die Zukunft Österreichs? Menschen ohne Pension, die zu vergreiste Kriminellen werden ,

Die Zukunft Österreichs?
Völlig verzweifelte Menschen ohne Pension, die zu vergreisten Kriminellen werden
,

Der Sommer-Einbrecher

Ja, liebe Leute es ist heiss im Sommer und man neigt dazu die Fenster offen zu halten, des Nachts und auch des Tags. Davor muss gewarnt werden. Es gibt Einbrecher, die sich exakt auf diese Jahreszeit vorbereiten und ein eigenes Delikt kreirt haben. Der Sommereinbrecher hat sich spezialisiert, durch offene Fenster zu springen. Sie laufen durch Strassen und Gassen vorbei an Häusern immer auf der Suche nach einem offenen Fenster. Entdeckt der Verbrecher ein solches blickt er sich kurz um, wirft einen Blick hinein und macht einen kleinen Sprung ins offene Zimmer! Blitzschnell checkt er die Räume nach Wertsachen und ist nach wenigen Sekunden wieder beim Fenster draussen. In den allermeisten Fällen merken die Bewohner erst Stunden oder Tage später, dass einige Gegenstände wie Handy, Geldbeutel oder im schlimmsten Fall der Autoschlüssel mit dem dazugehörigen Fahrzeug auf Nimmerwiedersehen verschwunden ist.

Also, lieber Leser, auch wenn die Hitze brütet, halten Sie den Kopf kühl!

Blitzschnell ist der Sommer-Einbrecher durchs offene Fenster eingestiegen und genauso schnell ist er wieder verschwunden. Allerdings mit einigen wertvollen Gegenständen

Blitzschnell ist der Sommer-Einbrecher durchs offene Fenster eingestiegen und genauso schnell ist er wieder verschwunden.
Allerdings mit einigen wertvollen Gegenständen

Mini – Fenster Alarm

Viele Hausbesitzer lassen auf ihre Fenster sogannte Mini-Alarmanlagen montieren. Es soll Alarm gegeben werden, falls jemand das Fenster aufdrückt oder aufhebelt. Gut gemeint, funktioniert auch, jedoch kann von grossem Nachteil sein.

Warum?
Diese raffinierten Alarmgeber werden nicht selten zum Kumpel des Einbrechers. Der Kriminelle hebelt das Fenster auf und weiss binnen Sekunden, ob sich die Bewohner im Haus aufhalten oder nicht. Nachdem das Fenster geöffnet wird fängt die Anlage zu surren an und das war es auch schon. Niemand, ausser die Bewohner hören das schüchterne Schnarren, und selbst im Haus erreicht der Schall nicht immer alle Räume. Die Nachbarn bekommen garantiert nichts davon mit. Ein weiteres Problem abgesehen von der geringen Lautstärke ist, dass die Sirene im Haus ist, und schon deshalb von aussen kaum zu vernehmen ist.
Der Einbrecher wartet einige Sekunden, ob irgendwer nach dem Rechten sieht. Passiert nichts, signalisieren die Fensteralarmanlagen trotzt oder gerade wegen intakter Funktion dem Verbrecher eines mit Sicherheit: Freie Bahn! Niemand zu Hause! Keine Sau hört dich!
Die Dinger sind meist viel zu leise.

Achten Sie auf ausreichende Lautstärke und wenn möglich auf auf eine Aussensirene

Achten Sie auf ausreichende Lautstärke und wenn möglich auf auf eine Aussensirene