Schlüsseldienst zu verpachten

Wien ist ein gutes  Pflaster für Schlüsseldienste. Relativ wenig Konkurrenz, anständiges Preisniveau und fast zwei Millionen Einwohner, die alle irgendwann einen Schlüsseldienst benötigen. Ja, jeder braucht mal Hilfe vom Schlosser!  Sei es ein Aufsperrdienst, weil man den Schlüssel abgebrochen hat, oder man will sich ein Sicherheitsschloss montieren lassen. Manchmal benötigt man auch nur einen Zweitschlüssel für den Keller oder ein Vorhangschloss für`s Rad.  Man kann somit ruhigen Gewissens behaupten, ein Schlüsseldienst „geht immer“ – eine wirklich krisensichere Branche.

Selbständig machen?

Viele Leuten denken heutzutage nach, ob sich nicht selbständig machen sollten, insbesondere in der Sicherheitsbranche. Allein im Einbruchschutz wird die Arbeit niemals ausgehen, dazu kommt der Notdienst und das Ladengeschäft. Bevor man sich die unendliche Mühe antut, alles aber wirklich alles selbst zu organisieren, und wenn hier steht, alles, dann ist auch alles gemeint. Und das ist nicht wenig!

Da stellt sich die Frage, ob es nicht von Vorteil ist ein gut gehendes, ein alteingesessenes Geschäft zu übernehmen? Man erspart sich Monate, wenn nicht Jahre der Organisation und Investitionen und kann von heute auf morgen gutes Geld verdienen. Für Alle, die an sowas bereits gedacht haben, gibt es eine einzigartige Gelegenheit: Das stadtbekannte Unternehmen „Schlüsseldienst Dkfm. Peter Veit“ ist zu verpachten!  Die Firma ist mit allen Maschinen ausgestattet und über  Jahre praktisch eine Institution in Wien geworden.

Die Lage ist im bevölkerungsreichsten Bezirk (10, das soll auch kein Nachteil sein). Die Kosten sind für heutige Verhältnisse moderat:

3000 Euro Miete

3000 Euro Pacht

30000 Euro Ablöse für sämtliche Waren

Mit 180 m² Geschäftsfläche besteht auch kein Platzmangel

Hier noch die Daten für die Kontaktaufnahme:

Wolfgang Reigl

+43650 5938416

ferienhaus-krieglach@hotmail.de

Schlüsseldienst DKFM Veith Gassenlokal

Dieses gutgehende Unternehmen ist ab sofort zu übernehmen

Fest blieb fast leer

Im Ort, in welchem das Schlosserhaus steht, also in Ernstbrunn, fand vor wenigen Tagen ein kleines Fest statt. Organisiert wurde es vom ORF und der Gemeinde. Es ging darum die längste  „Brettl Jaus`n“ an die Gäste zu verteilen. 50 Meter waren geplant. Dabei blieb es auch. Das Fest blieb leer, die Gäste blieben weg. Es kamen nur 50 Leute inklusive dem Ortschef, seiner Crew und mir, dem Schlossermeister. Bei mehr als 5000 Einwohner sind das nur 1 Prozent, und das ist verdammt wenig. Obwohl schönes Wetter war und auch sonst nichts dagegen sprach. Oder doch? Angeblich blieben viele Leute fern, da sie nicht einverstanden sind mit den Zwangsgebühren der Österreichischen Rundfunks. Bekanntlich muss man ab Jänner Beiträge zahlen, auch wenn man ORF nicht schaut.

Die Tageszeitung „HEUTE“ berichtet über dieses Fest, das keines war!

Ernstbrunner Jausenfest in der HEUTE

Das Ernstbrunner Jausenfest bliebt leer. Die Bewohner protestieren gegen ORF

Kellergasse

Bei einem andächtigem Spaziergang durch eine der friedlichen Kellergassen im Norden Österreichs bewunderte ich die Mühe, welche sich die Besitzer der Weinkeller geben, um die kleinen Gebäude in Schuss zu halten. Jeder Keller ist individuell und jeder ist in seiner Art und Weise der schönste. Man findet in der ganzen Gasse keine zwei Weinkeller, die gleich sind, trotz der Tatsache, dass sie alle die selbe Funktion hatten teilweise noch haben. Nebenbei sind all diese Weinbauern auch noch kleine Künstler, wobei mit klein nur die Bekanntheit gemeint ist. Sie verschönern die alten Häuser mit allerlei selbstgemachten Schmuck oder Bildern.

Ein Kunstwerk, mehr eine kreative Idee, ist mir, dem Schlossermeister, natürlich besonders aufgefallen. Auf einer alten weingrünen Kellertür wurde vom Weinbauern ein neuer Griff montiert. Das Wunderbare daran ist, dass er keinen gekauften Griff angeschraubt hat (das kann jeder), sondern einen grossen alten Eisenschlüssel umfunktioniert hat. Das ist wahre (Keller)Kunst!

Ob der Schlüssel auch sperrt, das entzieht sich meiner Kenntnis!

Eisenschlüssel auf einer Holztür

Alter Schlüssel auf einer Weinkellertür – Eine geniale Idee

Mysteriöser Unfall

In Ernstbrunn, in den Leiser Bergen, dort wo die Wölfe Leben, ereignete sich letzte Woche ein Unfall. Die Einfahrtsstrasse war abgesperrt, ein Polizist regelte den Umleitungsverkehr. Auf der Strasse parkte ein Rettungshubschrauber, zwei Rettungswägen und ein Fahrzeug der Feuerwehr, das „First Responder Auto“. Arzt, Tragbare mit Patient und mehreren Zivilisten, ob beteiligt oder nicht. Daneben zwei Autos. Alle waren sehr aufgebracht und beschäftigt, Unfall ist immer schrecklich.

Allerdings konnte niemand eruieren, was passiert ist. Es gab keine Meldung, keine Veröffentlichungen in der Presse, auch nicht in der Lokalpresse. Nirgendwo wusste man bescheid, oder bekam Auskunft. Was ja nicht normal ist, denn Unfälle passieren leider, und das ist ja nichts Geheimes. Insbesondere am Land verbreitet sich so etwas wie ein Lauffeuer.

In diesem Fall jedoch schon!  Was ist passiert? Wieso wird dieser Unfall geheim gehalten?

 

Unfall bei Ernstbrunn

Mysteriöser Verkehrsunfall – Niemand gibt Auskunft, niemand spricht darüber

Gerettet!

Ein Zufall rettete einem Jungvogel das Leben. Wahrscheinlich ist es ein junger Fink, ich lasse mich aber auch gerne eines Besseren belehren. Zufall kann man eigentlich nicht wirklich sagen. Ein Kater sass vor einem ehemaligen Hasenstall und wurde wild und ungeduldig. Als Katzenversteher war mir sofort klar, der Bursche ist auf der Jagd und sein Opfer nicht weit weg. Sofort machte ich mich auf die Suche, um die Beute dem Wohlstandskater zu entziehen. Nach einigen Sekunden entdeckte ich ein kleines Vogerl, welches sich in den engen Maschen des Hasengitters verfangen hat. Vorsichtig befreite ich den Kleinen. Mühevoll und mit viel Gefühl zog ich die filigranen Beinchen aus dem engmaschigen Gitter, ohne ihn zu verletzen. Dann hielt ich das fliegende Leichtgewicht in der Hand. Er blickte mich mit schwarzen hellen Augen an, man könnte meinen, dass er sich bedankt! Schnell noch ein Foto und schon öffnete ich die Hand – Weg war er!

Jungvogel, Fink, in der Hand des Schlossermeisters

Einem kleinen Vogel das Leben zu retten, das ist ein befriedigendes Erlebnis

Einbruch bei Rammstein Chef

Für viele Leute ist die Pressemeldung  „Einbruch bei Rammstein-Chef  Lindemann“ eine grosse Überraschung. Für Spezialisten und Insider nicht. Dem Mann wird einiges vorgeworfen, das konnte man in den letzten Wochen in der Zeitung lesen. Jetzt ist es so, dass von seinen Gegnern ein Gerichtsverfahren angestrebt wird, aber nicht nur das, es soll ja auch gewonnen werden. Und dazu braucht man Beweise. Ohne Beweise geht vor Gericht gar nichts. Ohne Beweise kommt es nicht mal zu einer Anklage.

Beweise werden deponiert – oder gestohlen

So war es in der Vergangenheit manchmal Praxis, Beweise, die nicht auf legalem Weg zu besorgen sind, einfach illegal zu organisieren. Dazu zählen bezahlte Zeugenaussagen, gefälschte Papiere, gefälschte Fotos usw.. Hin und wieder versucht es der Prozessgegner auch mit einem Einbruch. Auf diese Weise werden  Beweise beim Angeklagten gesucht, um sie zu verwenden, oder es werden (falsche) Beweise deponiert, welche irgendwann bei einer Durchsuchung auftauchen. Alle diese Machenschaften sind kriminell und dürfen nicht angewandt werden. Leider werden diese grundlegenden Säulen des Rechtsstaates manchmal umgeworfen. Ob dies bei der „Rammstein-Akte“ der Fall ist, werden wir wahrscheinlich nie erfahren.

Allerdings kommt dieses Verbrechen sogar in den allerhöchsten Kreisen vor. Denken Sie an Nixon und Watergate.

Ramstein Einbruch

Wir werden die Hintergründe des Einbruchs bei Rammstein nie erfahren.

Home Invasion bei Politiker

Selbst hohe Politiker, und das ist ein Landrat, sind nicht gefeit davor Opfer eines Raubüberfalles im eigenen Heim, also einer „Home-Invasion“ zu werden. Die Täter werden eben im dreister und schrecken vor nichts zurück. Dabei hatte der EX-Landesrat Fill und seine Familie enormes Glück bei diesem Verbrechen. Sie wurden, wie Herr Fill aussagte, höflich und gut behandelt und wurde keine Gewaltopfer. Dieser Umstand und diese Vorgangsweise sind nicht selbstverständlich und lässt meiner bescheidenen Meinung auf professionelle Täter schliessen. Berufsverbrecher haben Kenntnis von der Vorgangsweise der Justiz und der Tatbeurteilung vor Gericht. Werden die Opfer „gut“ und ohne Gewalt behandelt, spart das im Falle einer Verurteilung einige Jahre Knast.

Und was noch wichtiger ist: Dem Opfer erspart es einiges an Schmerzen! 

Zeitungsausschnitt von der Heute über die Home Invasion in Oberösterreich bei einem Landrat

Der Politiker und seine Familie hatten grosses Glück. Schmerzen und Übergriffe, oder noch schlimmeres blieb ihnen erspart. Die Angst genügt ohnehin

Kundenbewertung Nummer 189

Mein Buch „Geheimwissen Schlüsseldienst“ erfreut sich weiterhin grosser Beliebtheit. Es wird nach wie vor gerne gelesen und der Inhalt wird auch angewandt. Natürlich ändern sich die Schlösser mit der Zeit, vieles ist genauer und präziser geworden. Die Elektronik ist dazu gekommen, die in einiger Zeit die Mechanik ergänzen wird, jedoch niemals vollkommen ersetzen. Es wird immer mechanische Schlösser geben, die es zu öffnen gilt. Also wird auch immer mein Buch von Bedeutung sein. Das freut mich, das freut die Leute, die Hilfe beim Öffnen von Türen und Schlössern benötigen. Ein kurzer Blick, ein paar Zeilen lesen und schon kann man sich helfen, oder einer professionellen Hilfe, sprich dem Schlüsseldienst, auf die Finger schauen. Wenn man weiss, was zu tun ist, entgeht man der Abzocke!

Ich denke 189 Kundenbewertungen nur  bei Amazon sprechen für sich!

Kundebwertung von Geheimwissen Schlüsseldienst 189 auf Amazon

189 Kunden bewerteten Geheimwissen Schlüsseldienst auf Amazon

Strompreis 2. Teil

Wenn man Wichtiges zu berichten hat, dann geschieht dies meist auf allen Kanälen, also online und print. So auch der Artikel über meine Sparvorschläge um den Strompreis zu drücken und im Leistbaren zu halten. Im Mittelteil der Tageszeitung *heute* wurde es gestern abgedruckt, damit es noch mehr Leute lesen können und davon einen Nutzen ziehen.

Strom ist teuer -sparen hilft!

gedruckter Artikel über Michael Bübl übers Stromsparen in der HEUTE

Ein grosser Artikel über Michael Bübl und seinen Tipps in der gedruckten HEUTE. Sollte jeder lesen

Strompreis und Spartipps

Jeder kennt das Dilemma mit dem hohen Strompreis. Dieser ist im letzten Jahr förmlich explodiert. Von etwa 10 Cent auf bis zu 50 Cent pro KWh. Dagegen muss man was tun. Die Energiebetriebe zu veranlassen, dass sie die Preise senken, das geht schwer bis gar nicht. Dazu fehlt die Macht. Aber ich kann den Verbrauch senken. Natürlich geht das auf Kosten des Luxus und Wohlbefindens, aber was soll man sonst machen? Kein normaler Mensch kann tausende oder noch mehr Euro für Strom bezahlen. Also wird gespart, was das Zeugs hält. Kalte Dusche, wenig Licht, kein Kühlschrank usw., auf diese Weise konnte ich den Verbrauch auf ein Zehntel runterschrauben und freu mich auf das angehäufte Guthaben und die niedrige Rechnung. 85 Euro für drei Monate, das ist O.K.

Die Tageszeitung „HEUTE“ berichtet über meine Spartipps – Vielen Dank an die tollen Leute bei der Heute!

Hier geht es zum Online Artikel in der HEUTE mit den Tipps

 

Artikel in der Tageszeitung HEUTE über die Spartipps von Schlossermeister Michael Bübl

Nützlicher Bericht in der HEUTE über meine erfolgreichen Spartipps