Information, die gesehen wird

Einbruchschutz ist ein wichtiges Anliegen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten auf ein einen funktionieren Schutz aufmerksam zu machen. Der Schlossermeister hat sich entschieden, dies mit Vorträgen, Gesprächen und mit Büchern den Menschen die verschiedenen Methoden näher zu bringen.

Gegen Abzocker
Ein weiter Punkt, welcher für die Verbreitung von Schlüsseldienst-Aufsperrdienst Literatur spricht, ist, dass es nicht von Nachteil ist zu wissen, wie man Türen und Schlösser öffnet. So kann einem kein unehrlicher Handwerker über den Tisch ziehen.

Aufmerksamkeit lukrieren
Jedoch muss man auch auf diese Bücher oder Vorträge die Aufmerksamkeit lenken. Zu diesem Zweck verteilt der Schlossermeister kostenloses Informationsmaterial an Haushalte im halben Land. Auch im kleinen Ort Niederhollabrunn im Norden Österreichs. Dort wurde der Informationsflyer sofort bemerkt und nachgefragt. Dazu kam es zu „Irritationen“! Das ist gut so, denn daran erkannt man, wie groß die Sorgen und Ängste vor Einbruch ist. Die Aufregung hat genügt, um die Niederösterreichischen Nachrichten zu einem großen Artikel zu bewegen.

Polizei Schlüsseldienst und Geheimwissen Schlüsseldienst auf einen Flugblatt

Dieses Flugblatt sorgte für Sorgen – Keine Sorgen, es geht um Einbruchschutz und Schutz vor Abzocke

Dreharbeiten mit Taube Dorothea

Nach einem wunderbaren Bericht über meine Taube Dorothea in der Kronenzeitung stand das Telefon nicht mehr still. Unter den Anrufern waren auch andere Medien, darunter Fernsehsender, wie Puls oder Servus. Nun war es soweit, das erste Kamerateam von Puls stand vor der Türe und der Dreh begann. Das ist ziemlich aufregend, denn schliesslich kommt ja nicht jeden Tag das Fernsehen vorbei.

Der Anfang vom Dreh
Als erster wurde der Schlossermeister, also ich, für einen klaren und guten Ton verkabelt. Dann ging es schon los. Es wurde gefilmt, wo Dorothea frisst und hüpft, dort wo sie schläft und dort wo sie fliegt. Dazwischen gab es ein Interview mit mir, wie alles begann. Das erzählte ich der Kamera von Anfang an. Vom Finden, von Pflegen von der Genesung und der Therapie und unseren Alltag mit der Taube. Es ist eine berührende Geschichte, welche sogar der Kamera auf der Tränendrüse gedrückt hat.
Spannende Stunden
Es war unheimlich spannend und aufregenden, das Team war äusserst professionell und die Reporterin meisterte die Regie bravourös! Jetzt muss alles noch geschnitten werden und ein ordentlicher Sendeplatz gefunden werden, denn es ist ja eine außergewöhnliche und liebevolle Geschichte.
Vielen Dank an das tolle Team von Puls!

Dreharbeiten mit dem Fernsehsender Puls 4 über die Taube Dorothea

Dreharbeiten mit dem Fernsehsender Puls 4 über die Taube Dorothea

Opa gerettet

Ein betagter Mann ist in seiner Wohnung zu Sturz gekommen und konnte nicht mehr selbständig seinen Enkeln die Türe öffnen. In solch einem Fall kommt es oftmals auf wenige Minuten an, die zwischen Leben und Tod entscheiden. Die beiden Enkel wussten sich nicht zu helfen und haben die Polizei und die Feuerwehr alarmiert, welche Gott sei Dank rechtzeitig vor Ort war um deren Großvater zu retten.
Für diese Fälle hat der Schlossermeister den „Polizei Schlüsseldienst“ auf den Markt gebracht. Es geht um Tricks und Kniffe, wie man in kürzester Zeit mit wenig Werkzeug eine Tür oder ein Schloss öffnen kann. Den beiden Enkel wäre gut geraten diese kleine Fibel zu lesen. Sie könnten das nächste Mal selbst die Tür öffnen und den Opa retten, auch um wichtige Zeit zu sparen.

Polizei Schlüsseldienst Opa gerettet

Mit dem Polizei Schlüsseldienst hätten die Enkel den Opa selbst retten können

Taube Dorothea in der NÖN

Die Niederösterreichischen Nachrichten NÖN berichten über das kleine Wunder mit unserer gefundenen Brieftaube Dorothea. Wie berichtet wurde die Brieftaube verletzt, praktisch kurz vorm Tod, gefunden und nach der Heiligen Dorothea (der Kirche in Poysbrunn) benannt. Nur mit Hilfe eines Kreuzes – Heilkreuz – gelang eine Heilung. Dies ist einer der schönsten und bestgeschriebenen Artikel der letzten 1000 Jahre.
Lieber Leser, es zahlt sich aus den Bericht zu lesen und zu geniessen!

Vielen Dank an das tolle Team von der NÖN vom Schlossermeister und von (fast) genesenen Taube Dorothea!

Ein fantastischer  Artikel über die Wunderheilung vom verletzten Findelkind Dorothea

Ein fantastischer Artikel über die Wunderheilung vom verletzten Findelkind Dorothea

Paradies der Einbrecher in der Online-Krone

Der Bericht über meine durchgeführte Studie bezüglich des sozialen Einbruchschutz ist auch in der Onlineversion der Kronenzeitung erschienen. Der Bericht ist etwas länger und ausführlicher als der gedruckte, ist ja auch mehr Platz verfügbar als im Print.

Hier geht es zum Onlineartikel in der Krone

Ein langer Artikel in Krone - Online über die Einsamkeit und deren Folgen bezüglich Einbruch

Ein langer Artikel in der Krone – Online über die Einsamkeit und deren Folgen bezüglich Einbruch

Mini Bübl in der NÖN

Meine kleine Fibel zum Thema Schlossöffnen wurde in der Zeitung NÖN der Leserschaft aus Österreich, vorwiegend Niederösterreich vorgestellt. Ein seht guter Bericht mit etwas Hintergrundinformation.
Danke an Robert Gafgo und das tolle Team der NÖN!

Bericht in der NÖN über den MIni Bübl  Schlüsseldienst für unterwegs

Guter Bericht über mein kleines und neuestes Werk „Mini Bübl“ – Der Hosentaschen Schlüsseldienst

Würdigung vom Bundespräsidenten

Ein Brief vom Bundespräsidenten Alexander van der Bellen, in welchem das Staatsoberhaupt die Kunst des Schlossermeisters Michael Bübl würdigt, den bekommt man nicht alle Tage. Der Herr Bundespräsident schreibt, dass meine Holzfiguren sehr bewegend sind und, dass sie nicht nur an das Leid der NS Opfer erinnern, sondern auch ein starkes Zeichen für Zivilcourage und Menschlichkeit setzen. Jeden Tag bekommt man nicht Post vom Obersten der Oberen.

Ein grosses Danke an unseren Bundespräsidenten!

Eine Würdigung vom Bundespräsidenten Alexander van der Bellen für die Kunst von Michael Bübl

Eine Würdigung vom Bundespräsidenten Alexander van der Bellen für die Kunst von Michael Bübl

Kronenzeitung berichtet über Figuren des Elends

Die grösste Zeitung Österreich berichtet über meine Figuren des Elends und des Leids. „Die Skulpturen sind aus Schmerz und düsterer Macht geboren“ – So tituliert die Krone den Artikel. Zu jedem Opfer gehört ein Täter, das ist die Botschaft.
Am besten ist, Sie lesen den gut geschriebenen Bericht selbst. Man lernt dabei so einiges über die >Hintergründe der Kunst und vor allem, dass der Bundespräsident Alexander van der Bellen mit einem Brief die Arbeit gewürdigt hat. Einen Brief vom Bundespräsidenten Van der Bellen bekommt man nicht jeden Tag!

Ein herzliches Danke an das tolle Team der Krone!

Die Kronenzeitung bringt Artikel über Michael Bübl, seine Kunst und den Lobbrief vom Bundespräsidenten van der Bellen

Die Kronenzeitung bringt Artikel über Michael Bübl, seine Kunst und den Lobbrief vom Bundespräsidenten van der Bellen

Es muss nicht immer DNA sein

Viele Straftaten werden mithilfe modernster Labortechnik aufgeklärt. Was früher der Fingerabdruck war, welcher übrigens noch immer nicht aus der Kriminaltechnik wegzudenken ist, das ist heute die DNA. Ein winziges Tröpfchen Speichel, ein Haar, eine Wimper oder eine Zigarettenstummel genügt, um daraus DNA zu isolieren und einen Menschen zuordnen zu können. Seit Täter dieses Wissen innehaben, hat sich das Verhalten derer stark verändert. Täter spucken nicht mehr auf den Boden, sie beissen bei Einbrüchen nicht mehr von Lebensmitteln ab und sie werfen keine Zigarettenstummel mehr am Tatort weg.

Einbrecher war nachlässig
In westlichsten Bundesland Österreich, dem Burgenland, hat ein Einbrecher einen fatalen Fehler gemacht. Er hat am Tatort geraucht und seinen „Lü“ (wienerisch für Zigarettenstummel) einfach weggeworfen. Das fatale daran war jedoch nicht die darauf befindliche DNA, sondern die seltene Zigarettenmarke. So war es einfach für die Polizei den Täter zu erwischen. Sie kontrollierten lediglich einen Verdächtigen und fragten nach seinen Zigaretten. Dass zufällig zwei Menschen in naher Umgebung eines Tatortes dieselbe Zigarettenmarke rauche, sei zu gross. Nach anfänglichem Leugnen gestand er die Einbrüche.

König der Schlossknacker

Wenn man so lange im Geschäft ist wie ich, dann weiss man viel über Schlösser und wie man sie knackt. Auch weiss ich, wer sie knackt, mal abgesehen von Schlüsseldiensten. Gemeint sind Einbrecher und deren Machenschaften. Diese Klientel hat keinen Respekt vor anderer Leuten Eigentum. Oftmals sind diese Menschen äusserst geschickt und sind in der Lage die schwierigsten Schlösser und die dicksten Türen zu öffnen.

Ab nun im Adelsstand – König der Schlossknacker
All das muss man wissen, wenn man etwas gegen Einbruch und Einbrecher tun will. Dass dieses Wissen einem nicht geschenkt wird, das ist wohl auch sonnenklar. Nur jahrelange Erfahrung und Beschäftigung mit dieser Materie machen auch einem Schlossermeister einen führenden Spezialisten.

Der Kurier – Qualitätszeitung in Österreich – hat einen grossen Artikel über mich und meinen Werdegang veröffentlicht und mich zum König der Schlossknacker befördert!
Vielen Dank an das tolle Team vom Kurier!

Kurierbericht über Michael Bübl - König der Schlossknacker

Der Kurier hob mich in den Adelsstand:
König der Schlossknacker