NZZ.at macht dicht – Hat keinen interessiert

Vor ungefähr zwei Jahren wehte ein neuer Wind durch Österreichs Medienlandschaft. Die berühmte Neue Zürcher Zeitung eröffnete in und für Österreich eine Niederlassung. Sie engagierte Top-Journalisten und hatte ein durchaus ausgeklügeltes System. Interessante Themen von guten Leuten für interessierte Leser, das war das Konzept der Schweizer.

Alles schön und gut, aber jetzt kommt das grosse ABER:
Als echter Wiener (so einer wie ich es bin) weiss man mehr als die klugen Köpfe aus der Schwyz. Die angesprochenen interessierten Leute, die gibt es nicht! Wer soll das hier sein?
Kleine Aufklärung: Ganz Österreich besteht fast nur aus Wien – Ganz Wien besteht fast nur aus dem goldenen U (Kärnter Strasse – Graben – Kohlmarkt) und sonst nix! Und auf dieser Strecke präsentieren sich bezahlte aufgebretzelte „Auf und Ab Wander Modelle“ den Touristen um Reichtum und Wohlstand vorzutäuschen. Geht mal zwei Mal um die Ecke in Wien, fressen die Leute schon den Kitt aus den Fenstern, wie man früher sagte.
Die wunderschönen Damen und Herren (die den ganzen Tag über die Kärnter gehen und scheinshopping betreiben) erfüllen die selbe Funktion, wie die Ferraris und Porsches vor den Tiroler Diskotheken. Sie sollen eine erlesene und betuchte Klientel vorgeben. In Wirklichkeit gehören die Nobelkarossen der Bank.
Traurige Wirklichkeit ist in Wien gibt es keine Manager, keine „Big-Boys“ und auch keine Top-Unternehmer, keine Leute mit politischen oder wirtschaftlichen Interessen. Die Stadt ist plattlvoll und trotzdem leer.

Zurück zur NZZ
Jedenfalls haben sich die Damen und Herren der Zürcher täuschen lassen und auf eine Leserschaft gehofft, die seit vielen Jahren ausgestorben ist. Die einzigen, die noch ein paar Kröten haben sind hundertausende Lehrer und andere Beamte, diese Menschen lesen jedoch garantiert keine NZZ! Die einen interessieren sich nur für die Ferien und die anderen für ihre Pesnion)
Eigentlich ist schade um die NZZ.at, aber was vorbei ist, ist vorbei!

TIPP an die Schweizer: Fragt das nächste Mal einen (echten) Wiener!

Ein leises Sterben einer Alternative zu Österreich Boulevard Landschaft.

Ein leises Sterben einer Alternative zu Österreich Boulevard Landschaft.

Huffington Post berichtet über Todesschlosser von Wien

In der heutigen Ausgabe der modernsten Zeitung Deutschlands, der Huffington Post, ist ein fantastischer Artikel über das Leben des Todesschlossers von Wien (also über mich) zu lesen. Natürlich auf der Titelseite, ganz oben! Ein real getreuer Einblick in das extreme Leben eines Schlüsseldienst Mannes. Der Bericht gibt Aufschluss in die absolut unbekannte Kehrseite dieses Berufes.

Am besten Sie lesen den Bericht selbst (absolut lesenswert!): Huffington Post – Todesschlosser Hier lesen

Vielen Dank an das tolle Team der Huffington!
Ein extra grosses Dankeschön an Julius Zimmer, den superfreundlichen Redakteur der Huff!

Ein grandioser Artikel in der Huffington Post

Ein grandioser Artikel in der Huffington Post

Kein Interesse an Firma, oder: Wozu ist man Unternehmer?

Die täglichen Drangsalierungen durch Behörden, Sozialpartner, Ämter und zu guter Letzt durch die eigenen Mitarbeiter lassen eine Wende im Berufswunsch „selbständig“ erkennen. Täglich 12 bis 14 Stunden arbeiten und das nicht selten 6 und manchmal 7 Tage die Woche, bei mikrigem Gewinn und der täglichen Angst eine existenzvernichtende Strafe von Krankenkasse, Finanzamt oder Arbeitsinspektorat zu kassieren, ist nicht jedermanns Sache. Genau genommen will das keiner.
Wer will schon ARBEIT geben und dafür noch Strafe zahlen?
Wer will jeden Tag Angst vor einem Brief oder einem Behördenbesuch haben?
Richtig! Niemand!

Familie will keine Firma – Erstmals zugegeben
In Salzburg gab es dieser Tage eine Pleite einer Tischlerei (ja, das kann passieren) und die Betreiberfamilie bringt es auf den Punkt: Kein Interesse an der Weiterführung! Obwohl eine Entschuldung und eine Weiterführung unter Aufsicht angeboten wurde, lehnte die Familie ab! Die Unternehmer-Familie (Es sind übrigens Menschen) wollen einfach keine Unternehmer mehr sein.

Diese Art der Erwerbstätigkeit ist in Österreich wohl die mieseste und schwerste Art ein paar Piepen zu ergattern fürs tägliche Überleben am untersten Niveau.

Ob Sie, lieber Leser es glauben oder nicht: Es wird sich aufhören….

Konkurs und Zusperren ist den Eigentümer lieber als die tägliche Quälerei eine Firma zu führen

Konkurs und Zusperren ist dem Eigentümer lieber als die tägliche Quälerei eine Firma zu führen

Freunde als Einbrecher: Unterschiedliche Meinungen

Interessant ist das schon, wenn man verschiedene Zeitungen liest. In jeder Zeitung steht was anderes. So ist mir dieser Tage etwas seltsames aufgefallen in Punkto Einbrecher. Es scheint, als würde so mancher Redakteur oder Redakteurin völlig verschiedene Quellen mit völlig verschiedener Meinung befragen. Oder die Zeitungsleute werden falsch informiert. Irgendwie kann ich mir nicht erklären, wie es zu zwei so gänzlich konträren Artikeln kommen kann. Wenn die Berichte einwenig von einander abweichen, kann man sich das ja noch erklären, aber bei zwei gänzlich unterschiedliche Weisheiten zu publizieren, das geht wirklich nicht.

Wenn Sie, lieber Leser nun die unterschiedenen Ausschnitte lesen, dann merken Sie bald was da nicht stimmt.
Kommen Einbrecher nun öfters aus dem Bekannten- und Freundeskreis, oder nicht?
Welche der zwei Meldungen stimmt nun?

Muss ich meine Freunde verdächtigen nach einem Einbruch oder nicht?

Tipp des Meisters: Lesen Sie die Schlosserzeitung oder fragen Sie mich. Dann erfahren Sie die Wahrheit über Einbrecher und Einbruch! Denn: Schlossermeister Michael Bübl ist der Spezialist in dieser Sache!

Als was nun? Muss man nun seine Freunde verdächtigen oder nicht?

Also was nun?
Muss man nun seine Freunde verdächtigen oder nicht?

Todesschlosser – Meistgelesenste Artikel im Kurier

Der Bericht über meine Person und meine Arbeit als Todesschlosser von Wien war gestern der meistgelesenste Artikel in Kurier, einer österreichischen Tageszeitung. Das ist eine grosse Sache, denn Sonntag ist ein starke Konkurrenz um die Gunst der Zeitungsleser. Jeder Politiker, jeder Künstler und jeder auch jeder Sportler will natürlich möglichst viel Aufmerksamkeit der Sonntagsklientel der Zeitungsleser. Sonntags haben die Leute mehr Zeit, deshalb ist das Angebot besonders hoch. Aber das stört mich, den Wiener Schlossermeister nicht: Ich habe alle geschlagen! Meinen Artikel haben die meisten Menschen gelesen! Online beweisbar! Im Print lässt sich das nicht beweisen, aber es liegt nahe, dass es auch in der gedruckten Version genauso war.
Es ist eben höllisch interessant was der „Todesschlosser von Wien“ so erlebt hat.

Der  meisgelesenste Artikel im Kurier war welcher? Natürlich der über mich!

Der meisgelesenste Artikel im Kurier war welcher?
Natürlich der über mich!

KURIER: Der Todesschlosser von Wien

Vielen Dank an Frau Anna-Maria Bauer/Kurier für den beeindruckenden Artikel über meine schwere Facharbeit. Erschienen am 5. Februar 2017 in der österreichischen Tageszeitung „KURIER“ – print und online.

Der Bericht zeigt die dunklen Seiten des Berufs Schlosser in der Fachrichtung Aufsperr- Schlüsselnotdienst im Grossraum Wien. Die Hauptstadt Österreichs hat seit jeher ein Nahverhältnis mit dem Tod und nicht selten die Wiener eine starke morbide Neigung. Möglicherweise ist es dies in anderen Städten ähnlich, aber in Wien kommt die Sehnsucht nach dem endgültigen Ende besonders offen zum Vorschein.

Der Einblick hinter die Fassade dieses Randberufes spricht im Artikel auch die damit sozialen Probleme an und verweist auf Anlaufstelle für Betroffene.

Zum Onlinebericht bitte Link anklicken: Der Todessschlosser von Wien

Ein fantastischer Bericht in einer der meist gelesenen Zeitungen Österreichs, im KURIER

Ein fantastischer Bericht in einer der meist gelesenen Zeitungen Österreichs, im KURIER

Michael Bübl, Schlossermeister

Bergrettung: Rüber mit dem Süber

Die Bergrettung rückt sich selbst in ein zweifelhaftes Licht. Offensichtlich geht es dem Verein nicht um Rettung verunglückter Bergsteiger, sondern um Finanzierung des eigenen Apparates. Schlicht und einfach: Geld her!
Anders kann man das Vorgehen der „Ehrenamtlichen Helfer“ nicht kommentieren. Vergangene Woche sind zwei Bergsteiger vermisst gemeldet worden und von der Bergrettung zwei Tage gesucht worden. Sie wurden natürlich gefunden, und jetzt kommt der Clou an dieser Geschichte. Die zwei Tourengeher waren keineswegs in Bergnot, sondern verbrachten die Tage auf einer einsamen Hütte. Niemand war in Not, niemand musste gerettet werden. Als die Bergretter bei der Hütte ankamen, schnallten die zwei Manner die Schi an und fuhren ins Tal ab. Zum Abschied sagten die zwei: „Wir brauchen keine Hilfe, wir sind nicht in Not und wir haben auch nicht angerufen!“

Saftige Rechnung folgt
Die Bergretter sehen die Sache anders und stellen den Einsatz in Rechnung. Eine Mannstunde kostet 38 Euro, das macht 10000 Euro an Rettungskosten. Für die Retter ist es unerheblich, ob die Bergsteiger angerufen haben oder nicht. Sie müssen zahlen! Tut mir leid, das könnte Nötigung sein! Insbesondere, wenn man bedenkt, dass eine *befreiende* Versicherung angeboten wird…. Das klingt ähnlich eines schwarz-weiss Films aus den dreissiger Jahren, als feine Herren im Anzug mit Geigenkästen eine Versicherung angeboten hatten.

Berggipfel geheim halten

Angesichts dieser seltsamen Art Gesetze zu biegen und zu beugen wundert es niemand, wenn immer mehr Bergsteiger ihre Ziele geheim halten. Man will sich ja eine immense Zahllast ersparen, und das Bergerlebnis geniessen ohne Faus im Nacken.

Erinnerungen kommen zurück
Das ganze Szenario erinnert mich an meinem Bergunfall am Schneeberg. Damals hatten wir ebenfalls schlechte Erfahrungen mit der Bergrettung gemacht. Wir stiegen bei herrlichen Winterwetter auf den Schneeberg auf, während sich auf der anderen Seite des Berges ein gewaltiges Unwetter zusammenbraute. Mein Kumpel und ich marschierten an einer besetzten Bergrettungshütte vorbei. Der Mann in der Hütte hörte das Funkgerät tüdeln und lächelte uns hämisch an. Er nickte uns mit einem dampfenden Haferl zu und liess uns grinsend in den Tod gehen.

Nebenbei bemerkt: Wir kämpften gegen den unbändigen Eissturm und gegen den drohenden Erfrierungstod, riefen keine Bergrettung und überlebten haarscharf!
Mein Geld bekamen die „Berschen“ nicht!

Mein Erlebnis am Schneeberg habe ich einem packenden Buch verarbeitet Die Schneeberghölle

Mein Erlebnis am Schneeberg habe ich einem packenden Buch verarbeitet
Die Schneeberghölle

Wien: Hausfassade hochgeklettert und abgestürzt

Ein tragisches Unglück hat sich in den frühen Morgenstunden im 6ten Bezirk Wiens ereignet. Ein junger Mann versuchte die Hauswand zu seiner Wohnung hochzuklettern, verlor den Halt und stürzte ab. Er wurde tot auf dem Gehsteig gefunden.

Keinen Schlüsseldienst gerufen
Warum der Mann diesen verhängnisvollen Weg gewählt hatte, das bleibt wohl im Verborgenen. Vermutlich wollte der Kletterer sich aus Angst vor den horrenden Kosten den teuren Schlüsseldienst ersparen. Die Medien sind an diesen Unglücken nicht ganz unschuldig, denn es wird ausschliesslich über „Abzock-Schlüsseldienst“ und deren extremen Horrorpreisen berichtet. Die tausenden Schlüsseldienste in Deutschland und Österreich, welche korrekt und mitunter preisgünstig ihre Arbeit verrichten, die werden niemals erwähnt.

Die immerwährende negative Berichterstattung schürt Ängste bei den Lesern und die Folge sind solch furchtbare Unfälle!

Lieber Leser, falls Sie mal in eine solche Situation geraten, dann rufen Sie den Wiener Schlüsseldienst und Hier geht es zum Originalen „Wiener Schlüsseldienst“ www.wiener-schluessldienst.com

 Der Wiener Schlüsseldienst:  Nicht immer ist ein Schlüsseldienst teuer - auf jeden Fall ist er billiger als das Leben


Der Wiener Schlüsseldienst:
Nicht immer ist ein Schlüsseldienst teuer – auf jeden Fall ist er billiger als das Leben

Pressefreiheit ist die Freiheit der Leser

Viele Menschen regen sich höllisch über die Zeitungen oder andere Medien auf. Da fallen Wörter wie Lügenpresse und Lückenpresse oder es wird grossmaulig und allgemein geschrien: „Die schreiben doch nur Schwachsinn!“ Auch „Korrupte Presse, die sind alle gekauft“, bis hin zum Gefälligkeitsartikel, all das wirft man der Presse vor. Der Grossteil der Leute meinen, dass es sich bei den Zeitungen sowieso nur um Haus- und Hofberichterstattung der Politiker und Mächtigen handelt.

Keine Verpflichtung an den Leser
Ja, das mag alles stimmen, all diese Vorwürfen mögen stimmen und ist das was man PRESSEFREIHEIT nennt. Die Medien dürfen schreiben und berichten was immer sie wollen. Und wenn 1000 mal einen Blödsinn geschrieben wird, dürfen sie das. Nirgendwo steht, dass „Leserkonform“ berichtet werden muss. Freiheit bedeutet nunmal zu tun und zu lassen, was immer man möchte. Und wenn es dem Leser nicht passt, was in Zeitung steht, dann hat er ja die Freiheit, es nicht zu lesen!
Dies nennt man „Leserfreiheit!“

Sieg der Freiheit

Danke an all die gefallen Krieger und Kämpfer, die ihr Leben gaben für die Freiheit, auch für die Pressefreiheit. Es gab dunkle Zeiten, da mussten die Medien das berichten, was der Leser wollte, selbst wenn es sich nur um einen einzigen Leser gehandelt hat!

Es lebe die Pressefreiheit!

Pressefeiheit bedeutet schreiben und drucken zu dürfen, was immer man möchte. Die Presse ist dem Leser nicht verpflichtet

Pressefeiheit bedeutet schreiben und drucken zu dürfen, was immer man möchte. Die Presse ist dem Leser nicht verpflichtet

RUNDschau Buchgewinner stehen fest

In der letzten Ausgabe der Lokalzeitung „Die RUNDschau“ wurden die glücklichen Gewinner meines Buches „Endlich bin ich erlöst“ veröffentlicht.
Ich gratuliere den Gewinnern und wünsche spannende Stunden mit diesem einzigartigen Werk!

Das Buch gibt es natürlich auch auf Amazon Auf Amazon
oder
bei deutschen Buchhändlern Deutsche Händler

Lesestoff für die dunkle Jahreszeit

Lesestoff für die dunkle Jahreszeit