Information, die gesehen wird

Einbruchschutz ist ein wichtiges Anliegen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten auf ein einen funktionieren Schutz aufmerksam zu machen. Der Schlossermeister hat sich entschieden, dies mit Vorträgen, Gesprächen und mit Büchern den Menschen die verschiedenen Methoden näher zu bringen.

Gegen Abzocker
Ein weiter Punkt, welcher für die Verbreitung von Schlüsseldienst-Aufsperrdienst Literatur spricht, ist, dass es nicht von Nachteil ist zu wissen, wie man Türen und Schlösser öffnet. So kann einem kein unehrlicher Handwerker über den Tisch ziehen.

Aufmerksamkeit lukrieren
Jedoch muss man auch auf diese Bücher oder Vorträge die Aufmerksamkeit lenken. Zu diesem Zweck verteilt der Schlossermeister kostenloses Informationsmaterial an Haushalte im halben Land. Auch im kleinen Ort Niederhollabrunn im Norden Österreichs. Dort wurde der Informationsflyer sofort bemerkt und nachgefragt. Dazu kam es zu „Irritationen“! Das ist gut so, denn daran erkannt man, wie groß die Sorgen und Ängste vor Einbruch ist. Die Aufregung hat genügt, um die Niederösterreichischen Nachrichten zu einem großen Artikel zu bewegen.

Polizei Schlüsseldienst und Geheimwissen Schlüsseldienst auf einen Flugblatt

Dieses Flugblatt sorgte für Sorgen – Keine Sorgen, es geht um Einbruchschutz und Schutz vor Abzocke

Google gegen Facebook

Für Millionen Unternehmer weltweit stellt sich täglich die Frage: Wo mache ich Werbung? Es bieten sich hunderte Möglichkeiten an, vom Printmedium über Strassenbahnwerbung bis zum bedruckten T-Shirt. All das wird auch fleissig gemacht. Dennoch kommt kein Unternehmen mehr an Werbung bei den gigantischen Internetfirmen mehr vorbei. Allen voran, die „Krake“, Supersuchmaschine Google. Google bietet unzählige Möglichkeiten vom kleinen 5 Euro Budget bis zum Millionenfeldzug. Bei Google können Sie alles machen! Flexibel und Zielgruppengenau, das hilftt viel Geld, wenn das „Vorbeiwerben“ entfällt.

Heiss oder heisse Luft
Das ist ja alles schön und gut, jedoch macht den Autor dieser Zeilen eines stutzig und nachdenklich. Wenn Google so toll und so mächtig ist und die ganze Welt im Griff hat, und man der Firma nachsagt, sie sei der Werbekönig der Welt, dann stellen sich bedeutende Fragen:

Hat Google kein Vertrauen in die eigenen Produkte?
Warum wirbt Google auf Facebook für Google?
Verbirgt sich hinter Google nicht mehr als heisse Luft?

Ein äusserst interessantes Werbeinserat wurde erschien heute auf der Facbookseite des Herausgebers.  Google schaltet Werbung bei Facebook

Ein äusserst interessantes Werbeinserat wurde erschien heute auf der Facbookseite des Herausgebers.
Google schaltet Werbung bei Facebook

Mercedes Werkstatt Werbung macht nachdenklich

Jeder ist glücklich, der KEIN neues Fahrzeug sein Eigen nennen darf. Klingt prekär, aber nach einer Werbung einer Mercedes Werkstätte ist das tatsächlich so. Denkende Menschen nehmen an, dass sich im Laufe der Fahrzeugforschung die Autos besser geworden sind und sich zum Vorteil entwickelt haben. Haben sie auch, ist aber auch eine Ansichtssache. In einer Werbung einer Fachwerkstätte der Nobelkarosse mit dem Stern auf dem Kühler steht tatsächlich, dass moderne Autos Scheinwerfer aus Plastik haben und diese aufgrund der Abnutzungserscheinungen um für nur Euro 149,- ersetzt werden können. Diese Scheinwerfer werden blind und kaputt.
Manche Oldtimer fahren mit den Originalscheinwerfern herum und das schon 50 oder 60 Jahre. Alte Autos, im Volksmund auch „Kraxn“ genannt aus den siebziger oder achtziger Jahren sind heute noch mit alten Scheinwerfer aus Glas unterwegs.

Siehe Link zur Homepage zur Werkstätte

Merdedes E mit Plastikscheinwerfern

Ein Auto der Luxusklasse mit Plastikscheinwerfern

Der Mount Everest des Altpapiers

Zehn Monate habe ich alle Werbezettel gesammelt, die in meinem Postkasten oder an meiner Tür gelandet sind. 90 Prozent der Zettel kommen von etwa 10 Unternehmen, bei denen ich niemals einkaufen werden. Es sind Firmen, die hauptsächlich mit Fleisch, Fleisch und mit Fleisch um Kunden werben. Die Firmen handeln mit Kalbfleisch, Schweinefleisch, Rindfleisch, Fisch, Gänse, Enten, Hühner, Kaninchen, Truthahn, oder sonstige Produkte die aus Tieren hergestellt werden. Produkte, die aus Ausbeutung der schwächsten Lebewesen unserer Welt gemacht sind. Tut mir leid, dies kann ich nicht kaufen, und dort kann ich nicht einkaufen. 9 Prozent sind Möbel und Einrichtungszeugs, auch das brauch ich nicht täglich. Gerademal ein Prozent der Papierwerbung bleibt über, auf die ich vielleicht einen Blick werfe und dann erkenne, das brauch ich auch nicht. Ich brauch das alles nicht, lauter unnötiges Zeugs.
Das dumme daran ist nur, dass mir ein 200 Liter Altpapiercontainer blattlvoll mit saublöden Werbezettel bleibt, die ich auf meine Kosten und Mühe entsorgen muss. Etwa 80 Kilogramm nur Papierdreck von Dingen, die hier niemand braucht.

Schade um die Bäume! Schade um die Tiere, die aufgrund der Bewerbung getötet und gefressen werden. Alle deutschen und österreichischen Haushalte zusammen haben garantiert einen Mount Everest an Papiermüll bekommen.

Schwachsinn total

Altpapier Container

Seht euch diesen Schwachsinn an – Ein gigantischer Container nur mit Werbemüll und das in nur zehn Monaten: Ich sage STOPP!