Untermensch Lehrling – Neues Buch

Dieses Buch wird Sie schockieren!

Vor einigen Wochen habe ich mein neues Buch bereits angekündigt. Nun ist es soweit. Ab heute ist es erhältlich.

Eine Anklagschrift gegen die Jugendverhetzer!

In diesem aussagestarken Werk warne ich jeden Jugendlichen vor der falschen Berufswahl „Lehre“.
Lehrlinge sind arme ausgebeutete und im Stich gelassene Kinder, aus denen von skrupellosen Lehrherren das Maximum herausgeholt wird. Das Schicksal der Lehrlinge ist den Eltern, den Lehrberechtigten und auch der Gesellschaft völlig egal. Es zählt ausschliesslich deren billige Arbeitskraft. Lehrlinge werden als Untermenschen gesehen, und dementsprechend behandelt.

Lesen verhindert Ausbeute
Liebe Leute, liebe Kinder lest dieses neue Buch „Untermensch Lehrling“ und haltet Abstand von dieser falschen Berufswahl. Ihr zerstört sonst euer Leben!

Glaubt mir, denn ich war einst ein Lehrling und weiss wovon ich spreche!
Glaubt keinem, der euch zu diesem Schwachsinn überreden will – Er meint es nicht gut mit euch!

Das Buch kostet keine 10 Euro (Ich verdiene daran so gut wie nichts) und kann euer Leben retten. Es wird euch bewahren vor dem gesellschaftlichen Abseits in einer prekären Unterschicht.

Untermensch Lehrling bei Amazon

Dieses Buch „Untermensch Lehrling“ erzählt die Wahrheit über die Lehre! Lehrlinge haben schlechte Eltern

Dieses Buch „Untermensch Lehrling“ erzählt die Wahrheit über die Lehre!
Lehrlinge haben schlechte Eltern

Unterschichtleser lieben Junknews

Seit Jahren berichtet die Schlosserzeitung seriös über Kriminalität und Verbrechen. Natürlich auch über Gegenmassnahmen und Schutz gegen Gauner. Der Erfolg des Bloggs ist gut und der Herausgeber ist mit den Leserzahlen mehr als zufrieden. Tausende Wissbegiere freuen sich über die gut recherchierten und nutzvollen Artikel und Beiträge. Die Anzahl der Leser ist etwa gleich einer Lokalzeitung und steigt weiterhin. Dennoch haben die ganz grossen Zeitungen mit Millionenauflage und Millionen „Clicks“ ein Geheimnis, welches die Schlosserzeitung nun gelüftet hat.

Unterhaltung der Unterschicht
Die Frage war, warum lesen Millionen Menschen den **** oder den ***** oder die ****? Die Antwort ist banal und erschütternd. Weil Millionen Menschen nicht viel im Kopf haben und der *Hof*, Kaiser und König seit jeher der Gesprächsstoff und die Unterhaltung der Analphabeten war. Daran hat sich nichts geändert. Schlicht und einfach, die Masse der Menschen hat keinerlei Interesse an wichtigen Informationen und Weiterbildung. Das einzige was das Volk, den Pöbel interessiert ist das Wohlsein der Obrigkeit und das Leben der Herrscherschicht. Das eigene Wohlbefinden oder das ihrer Kinder ist der Unterschicht gänzlich egal.


Experiment gestartet

Kate, William und Heidi und wie sie alle heissen mögen, beherrschen das Bewusstsein der Unterschicht. Die schreckliche Tatsache wurde von der Schlosserzeitung in einem Juli Experiment bewiesen. Etwa 4 Wochen beichtete die Schlosserzeitung ausschliesslich über allgegenwärtige VIPs, die im Prinzip nichts machen ausser nichts. Und siehe da, was geschah? Die Besucherzahlen der Schlosserzeitung haben sich im Juli fast verdoppelt! Die mitgelieferten Suchbegriffe bestehen hauptsächlich aus Kate, William, Heidi Klum, Heidi Klum Popo, und so weiter und so fort.

Prekariat besteht zu recht
Aufgrund dieser kleinen Auswertung und Leseranalyse kann der Autor dieser Website zu recht behaupten: Der Herr erschuf Schafe und Hirten, oder die Unterschicht besteht zu recht und es ist vollkommen richtig, dass der Plebs arm, dumm und entrechtet ist und keinerlei Chance auf Eigentum und Vermögen hat. Denn, bitte welchem geistigen Nackerpatzerl (=Wienerisch und bedeutet Hohlkopf) interessiert ernsthaft Kate und William? Und ja! Millionen Menschen! Ja, es gibt sie wirklich, die Leser dieser Junknews!

Seriöser Journalismus hat keine Zukunft
Immerhin sind die Zeitungsverlage, welche über diesen Schmafu berichten, die einzigen, welche in den schwarzen Zahlen sind. Geld verdient man eben mit den Armen und Dummen. Selbst Axel Springer musste sich diese Weisheit eingestehen und verkaufte nahezu alle seine Zeitungen mit dem Hinweis: (Inhaltsvoller) Journalismus hat keine Zukunft! Traurig aber wahr.

Schlosserzeitung wird weiterbestehen
Dennoch kann der Herausgeber der Schlosserzeitung beruhigen. Es wird dieses wichtige Blatt über Kriminalität in bewährter und qualitativ hochwertiger Manie weitergeführt. Berichte über Heidis Kehrseite überlassen wir den Regierten und Gelenkten.