Einbruchschutz in anderen Ländern

Andere Länder, andere Sitten, dieses Sprichwort hat sich dieser Tage wieder bewahrheitet. Wenn Einbrecher in der kriminellen Hochburg Republik Südafrika einen Coup durchziehen, dann kommen sie nicht alleine, sondern in Gruppen bis zu 20 Leute. Dass diese Banden extrem gefährlich sind muss nicht extra betont werden. Schwere Waffen sind immer dabei, und werden natürlich auch ohne zu zögern eingesetzt. Die Polizei reagiert dem entsprechend rigide und hat ebenfalls keine Hemmung sofort von Schusswaffen Gebrauch zu machen.

Sieben Einbrecher erschossen

Bei einem Einbruch in eine Geldtransportfirma konnte die Polizei 20 Täter auf frischer Tat erwischen. Die Einbrecher waren an der Flucht gehindert und wussten keinen Ausweg mehr als ihre Waffen gegen die Polizei zu richten. Die Polizei schoss sofort zurück und tötete sieben Einbrecher und verletzte neun.

Eine Frage der Zeit

Europa ist nicht Südafrika, das ist klar. Afrika ist weit, aber der Ostblock nicht. Es bleibt zu befürchten, dass aufgrund der Ungerechtigkeiten und extremen Vermögensunterschiede auch das reiche Europa von Verbrecherbanden heim gesucht werden wird. Millionen Menschen, besonders aus dem ehemaligen Ostblock sind in einer unvorstellbaren Armut gefangen. Viele dieser am Nullpunkt angekommenden „Leichen des Kommunismus“ haben keine andere Möglichkeit als sich zu Verbrecherbanden zusammen zu tun oder sich einer solchen anzuschliessen.

Unendlicher Nachschub

Die Bosse der Mafia können aus dem Vollem schöpfen. So gewaltig gross war die Auswahl der „Einkäufer“ in den grossen Organisationen noch nie, wie derzeit. Sie können sich an Neuzugängen nicht mehr erwehren, denn für Millionen an völlig verarmten Ostlern sind 100 Euro eine Menge Geld. Wie auch die reale Wirtschaft funktioniert auch die Verbrecherwelt marktwirtschaftlich. Im Osten ist alles billiger, auch die Verbrecher.

Schützen Sie sich! Schützen Sie Ihre Gesundheit, Ihr Leben und Ihre Familie!
Tipp des Autors: Lassen Sie sich von echten Spezialisten beraten! (Mit einem Zusatzschloss kommen Sie bei den Ost-Verbrechern nicht weit….)

Sieben Einbrecher

Einbruchschutz der Polizei in Afrika lautet sofort schiessen
Eine kriminelle Zukunft steht Mitteleuropa bevor, wenn die Politiker nicht gegenwirken

Polizeischüler gibt Tipps gegen richtige Verbrecher

Allzu ernst kann es die Polizei nicht meinen bei der Prävention Arbeit in Punkto Einbruchschutz. Was für die Bürger von essentieller Wichtigkeit ist, das nimmt die Polizei auf die leichte Schulter. Anders kann man sich die Information Aktion der Berliner Polizei nicht erklären. Die Berliner Polizei sendet ernsthaft Polizeischüler aus, um die Bevölkerung gegen Einbruch und Verbrecher aufzuklären.

Wen glauben die Führungskräfte der Polizei eigentlich bei den Einbrecherbanden vor sich zu haben? Sieben Jährige Lausbuben, die das Plastiksparschwein schlachten? Offensichtlich hat es sich bei den Verantwortlichen für diese Schildbürger Operation noch nicht herum gesprochen, dass der Einbruchdiebstahl zu einem Grossteil von hoch professionellen Banden begangen wird. In diesen kriminellen Vereinigungen werden richtige Spezialisten ausgebildet, welche nichts anders machen, als den Einbruchsdiebstahl als ökonomisch äusserst lohnenswerte Tätigkeit sehen.

Von der Objektauswahl über den besten Zeitpunkt bis hin zum handwerklichen Geschick, in diesen Fächern werden die Verbrecher ausgebildet. Einbruch als Beruf, so sehen das die organisierten Banden. Es existieren regelrechte Einbrecherschulen mit verschiedenen Unterrichtsfächern. Dort lernen die Ganoven, eben alles was nötig ist, um dieses Gewerbe mit Erfolg zu betreiben. Auch im Notfall zu schiessen und damit einen Haus- oder Wohnungseigner zu töten, um einen möglichen Zeugen zu entfernen, ja auch das lernt man dort. Abgesehen vom blitzartigen Aufbrechen von Schlössern und Türen.

Glaubt die Polizei wirklich, dass sie mit einem eifrigen Polizeischüler brutalste und raffinierte Einbrecherbanden abhalten kann?

Tipp des Autors: Wenn Ihnen Ihr Leben und Ihre Sicherheit etwas Wert sind, dann lassen Sie sich von Einbruchspezialisten beraten, und nicht von Schülern!

Sie könnten ansonsten Ihr Eigentum und Ihre Gesundheit schnell los sein.

Polizeschüler Einbrecher

Zweifelhafte Polizeiarbeit: Mit Schülern gegen Einbrecherbanden
Wen wundern dann noch steigende Fallzahlen

Neuer Trend: Der Super Blitz Einbruch

Ein wirklich neuer Trend ist nun in vielen Grossstädten zu beobachten. An sogenannten Einkaufstagen, wie Freitag Nachmittag oder Samstag, schleichen unauffällige Leute auf den Parkplätzen der Wohnhausanlagen umher. Ein Bewohner dieser Häuser, der mit vollen Taschen nach Hause kommt, kann sie nicht entdecken, sonst wären sie ja nicht unauffällig….

Ziel dieser Täter ist eine äusserst günstige Gelegenheit abzuwarten und diese ergibt sich schnell und leicht. Das Opfer ist rasch ausgewählt.
Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Sie kommen vom Einkaufscenter nach Hause und parken Ihr Fahrzeug ab. Sie sind von der Arbeitswoche müde und vom Einkauf geschlaucht. Nun müssen Sie noch den ganzen Krempel in Ihre Wohnung tragen. Mit einem Gang ist das nicht zu schaffen, da müssen Sie schon mehrmals gehen. Rauf in die Wohnung, Tüten abstellen und nochmals runter zum Auto den Rest holen. Natürlich sperren Sie die Wohnung nicht ab, wenn Sie den zweiten Gang zum Auto machen, Sie kommen ja in sofort wieder mit noch mehr Tüten. Das wäre viel zu umständlich. Die Täter wissen das und schlagen in diesen drei Minuten zu! Manches Mal wird noch Zeit heraus geschunden, indem die Opfer noch durch durch Fragen eines Komplizen beim Auto oder am Weg belästigt werden. Höflich wie man ist, beantwortet man diese und gewährt dem Einbrecher wertvolle Minuten. Bedenken Sie ein Super Blitzeinbruch dauert kaum zwei Minuten, in der Regel nicht einmal eine. Der Täter bricht die zugezogene Türe in Sekundenschnelle auf und greift sich im Windeseile alles was herumliegt (Geld, Handy, eilig abgelegter Schmuck, ein Griff in die eine oder andere Schublade ist auch noch drin). Das war es auch schon. Sie kommen vom Fahrzeug zurück und trauen Ihren Augen nicht!

Der Super Blitz Einbruch

Eine Minute ist für einen Blitzeinbrecher ausreichend um Ihre Wohnung aufzubrechen und die Wertgegenstände zu stehlen.

Immer mehr Arme

Auch in Österreich gibt es seit einigen Jahren sogenannte Sozialmärkte. Das sind Supermärkte, in denen man seine Armut beweisen muss, um dann vorwiegend abgelaufene Waren beziehen zu dürfen.

Interessant ist die Tatsache, warum die Waren in Ordnung sind, wenn das Ablaufdatum überschritten ist? Warum steht dann überhaupt ein Datum drauf und wer wagt es zu behaupten, dass die Waren trotzdem in Ordnung sind, und vor allem wie lange… Gibt es ein zweites Ablaufdatum? Fragen über Fragen.

Die Einkommensgrenze ist etwa 900 Euro im Monat, das ist nicht gerade viel, dennoch wer mehr Geld zur Verfügung hat, der bekommt dort keine Einkaufserlaubnis, und kein altes Brot geschenkt! (Ja, ja, soweit ist man in Bundeshauptstadt an der blauen Donau bereits).

Also, auf den Punkt gebracht: Jeder will sich nicht vor der ganzen Welt degradieren lassen, und Jeder will sich nicht altes Brot schenken lassen und es ist nicht jedermanns Sache abgelaufenen Waren zu essen (die ja NOCH in Ordnung sind). Also wird früher oder später die Kriminalität steigen, um an Geld für frische Lebensmittel ran zukommen. Und das lieber Leser, das betrifft Sie! Sie wären also gut beraten in Zeiten wie diesen, wo man als armer Mensch nur abgelaufene Waren zu essen bekommt, sich gegen Einbruch und andere Beschaffungskriminalität zu schützen.

Wie und wo? Das erfahren Sie (zum Beispiel) bei mir. Dem Einbruchspezialisten schlechthin!
Ich mache Sie ehrlich und ohne Hemmungen auf die Schwachstellen aufmerksam.

@viennna.at
Datum abgelaufen – Ware in Ordnung – Warum steht dann dieses Datum auf der Packung?
Arme Menschen müssen in Österreich abgelaufene Lebensmittel essen

Drogenkriminalität in Wien: Gegensätzliche Meldungen

Wird es besser oder schlechter?

Drogen und Kriminalität gehen Hand in Hand. Viele Einbrecher sind drogenabhängig und viele Drogenabhängige sind Einbrecher. Das weiss jedes Kind und natürlich auch ich. So ist es ein offenes Geheimnis, dass je höher die Anzahl der Rauschgiftsüchtigen in einer Stadt ist, desto höher die Beschaffungskriminalität, wie Strassenraub oder Einbruchsdiebstahl. Nach diesen Zahlen kann sich der Bürger richten und sein Heim absichern.

Um so verwunderlicher sind die Zeitungsmeldung am heutigen 1. Oktober in zwei viel gelesenen österreichischen Tageszeitungen. Was steckt hinter diesen Pressemeldungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten? Sind die Redakteure schleissig, oder sollen die Leser gezielt verwirrt und desinformiert werden? Beides ist unverzeihlich und sollte nicht vorkommen.

Wie soll in diesem Fall professionelle Sicherheitsberatung (z.B. Einbruchschutz) betrieben werden.

Mehr oder weniger Drogentote
Mehr oder weniger Kriminalität
Nicht nur für den Sicherheitsberater wichtig