Schlosserzeitung: 13000 Leser im Jänner

Nach einem Hackerangriff im Juli und August mit Totalabsturz des Servers hat sich die Schlosserzeitung wieder zum beliebten Magazin für Sicherheit und Schlüsseldienst etabliert.

Mit mehr als 13000 Leser/Besucher im Monat Jänner gehört es zur Elite der Blogs mit diesem Inhalt.

Es gilt das Motto der Schlosserezitung: Mit Sicherheit nicht langweilig!

Der Herausgeber und das Team freuen sich über die vielen Leser und spricht seinen grossen Dank aus!
DANKE für die Treue!

Wenn Ihnen die Schlosserzeitung gefällt, dann freuen wir uns über jede Empfehlung und Verlinkung!

13421 Leser waren im Jänner der Meinung: Mit Sicherheit nicht langweilig!

13421 Leser waren im Jänner der Meinung: Mit Sicherheit nicht langweilig!

No Flight to Costa Rica

Der Autor der Schlosserzeitung hat bekanntlich ein Naheverhältnis zu Costa Rica, dem friedlichen Staat in Lateinamerika. So beschloss er vor einigen Jahren dem kleinen Paradies einen Besuch abzustatten und besorgte zwei Flugtickets. Die Zeit in Costa Rica sollte ein Mittelding zwischen Urlaub und Arbeit werden, schliesslich befindet sich dort das „Lockpickcamp“. So lässt sich das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Wer kann sagen, dass er eine Menge Kohle verdienen kann während des Urlaubs? Koffer gepackt, Wasser abgedreht und eine Menge organisiert für die Abwesenheit. Es konnte losgehen! Die Gäste in Südamerika warten! So war der Plan. So wie es jedoch oft passiert, ist ein Plan für nichts und wieder nichts. 6 in der Früh, wir schnappten die Tickets, das ganze Gepäck und machten uns auf den Weg.

Kurze Reise
Wir kamen genau 5 Meter weit, nämlich genau bis zum Einfahrtstor des Schlosserhauses. Dort in der Mitte des Tores sass unser Kater, Lieblingskater kann man nicht sagen, wir haben alle gern, aber, naja Sie wissen ja wie das ist… Er sitzt vor dem Tor und sieht uns an, er schaut und schaut und macht sonst nichts. Das Katerli wusste was wir vorhaben und lies uns nicht vorbei. Das heisst, wir müssten ihm das Herz brechen und ihn einige Wochen zurücklassen. Einen Kater kann man nicht einfach zurücklassen und auf Urlaub fahren. Er würde sterben! Also was tun? Wir beschlossen die Reise abzubrechen, die Tickets verfallen zu lassen und den Tag mit Katzenbussis zu verbringen. Kurzfristig wollten wir einen neuen Plan ausarbeiten. Schliesslich musste ich ja dorthin, die Gäste warteten.

Neuer Tag – neuer Flug

In einer eiligen Kurzbesprechung einigten wir uns, dass einer von uns beiden beim Kater bleiben wird, und der andere nach Mittelamerika fliegen wird. Wer was tut, war rasch beschlossen. Ich fliege, meine Lady bleibt beim Kater in Österreich. Rasch bestellte ich ein neues Flugticket, welches aufgrund der Eile nicht gerade eine Billigvariante war. Waren die ersten zwei schon eine fette Ausgabe. Neuer Tag, neuer Versuch. 6 in früh, ich schnappte mir meinen Rucksack und die Papiere. Und ich kam genau 5 Meter weit, nämlich bis zum Einfahrtstor des Schlosserhauses. Dort in der Mitte des grosses Tores sass mein Kater und neben ihm meine Lady und sahen mich an.
Den Rest kennen Sie ja…..

So kann man aus der Möglichkeit eine hübsche Summe zu verdienen einen nicht unerheblichen Verlust zu machen. Abgesehen von den Unannehmlichkeiten mit den gebuchten Workshops im Lockpickcamp. Jedoch, die Liebe eines Katers ist durch kein Geld zu ersetzen..

Kater ist schuld! Der Flug nach Costa Rica  ins Lockpickcamp musste verschoben werden

Kater ist schuld! Der Flug nach Costa Rica ins Lockpickcamp musste verschoben werden

Dschungelcamp – Unterhaltung gegen die Menschenrechte?

Alle Jahre wieder findet das Zusammenkommen der erniedrigten Menschen fern der Heimat irgendwo im Dschungel statt. Es gilt als Unterhaltung Menschen zuzusehen wie sie gedemütigt und gefoltert werden. Kameras liefern jede diskriminierende Einzelheit ins Wohnzimmer der voyeuristischen Masse. Um die Zuseher geht es in diesem kurzem Bericht nicht, es geht um die Darsteller. Welche Menschen lassen sich quälen? Was sind das für Leute, die sich foltern lassen?

Ist diese Torture freiwillig?

Sie, lieber Leser werden wahrscheinlich sagen: „Na die machen das ja freiwillig! „Die bekommen ja Geld dafür! Viel Geld! Bis zu 100 000 Euro!“ Nun stellt sich die Frage: Ist diese Folterung wirklich freiwillig? Darf man Menschen zu tiefst erniedrigen, wenn sie selbst damit einverstanden sind? Ist ein finanzieller Anreiz nicht auch ein Zwang, insbesondere, wenn die Person in Not geraten ist? Wie weit sehen die Zuschauer zu? Würden die Leute auch zusehen, bei einer „freiwilligen“ (gegen Geld) Nierenspende?

Historisch vorbelastet und gebildet

Einige Menschen in Österreich und Deutschland sind historisch vorbelastet, so auch der Autor dieser Zeilen. Es gab Zeiten in unseren Breiten, da wurden Menschen ebenfalls gefoltert und erniedrigt. Es gab auch damals, vor 70 Jahren Zuseher, die sich erfreut und ergötzt haben an der Qual der Delinquenten. Hat man damals das Publikum der schaurigen Festspiele gefragt, so war damals die Antwort ähnlich der heutigen. Es war von Freiwilligkeit und Vergünstigung die Rede.

Gegen die Menschenrechte?

Man sollte und müsste widerwärtige und menschenrechtsverachtende „Unterhaltungsendungen“ verbieten, denn niemand kann mit Gewissheit sagen, ob ein Mensch sich „freiwillig“ quälen lässt. Und selbst wenn es so wäre, so muss er vor sich selbst beschützt werden. Ein armer kranker Mensch ist keine Unterhaltung für Fernsehzuschauer. Und stellen Sie sich vor, es wäre gar NICHT freiwillig?

Freier Wille ist noch lange nicht freiwillig

Freier Wille ist noch lange nicht freiwillig Freiwillig ist ein dehnbarer Begriff

Freier Wille ist noch lange nicht freiwillig
Freiwillig ist ein dehnbarer Begriff

Schlüsseldienst per Email

Heute hatte ich wieder mal einen „Auftrag“ per Email. Ein ziemlich verzweifelter Mann sucht meine Hilfe. Er hatte mehrfach vergeblich in „Fachbetrieben“ für sein relativ einfaches Zimmerschloss einen passenden Schlüssel erstehen wollen. Keiner der aufgesuchten Betriebe war in Lage dieses Problem zu lösen. So fand der Mann den Weg zu mir, dem Wunderschlosser. Der Mann machte ein Bild mit dem Smartphone von seinem Schloss und sendete es mir. Dies genügte mir, um die richtigen Ratschläge zu geben. Ich fotographierte ebenfalls meinen 50 Jahre alten Sperrhaken und sendete das Pic mit kurzer Beschreibung, was zu tun ist an den „Ausgesperrten“.

Alter Sperrhaken – treuer Diener

Diesen Sperrhaken habe ich vor vielen Jahren gebraucht von einem meiner Meister geschenkt bekommen und nun steht er mir zur Seite und leistet unermüdlich treue Dienste. Nun wurde der Sperrhaken digitalisiert und hilft auch anderen Menschen in weiter Ferne!

Online Schlüsseldienst ist relativ häufig
Es kommt immer wieder vor, dass online um Hilfe gebeten wird. Der spektakulärste Fall war wahrscheinlich Rufus der Einbrecherkater, dessen „Mami“ mich per Facebook um Unterstützung gebeten hat. Die Schlosserzeitung berichtete:

Hier

und hier

Haben Sie ebenfalls „Schlüsselprobleme“? Senden Sie dem Herausgeber ein Email, vieles kann man online lösen!

Dieses einfache Bild vom Smartphone sendete der Mann ohn Schlüssel - Das genügt

Dieses einfache Bild des Zimmerschlosses (aufgenommen mit dem Smartphone) sendete der Mann ohne Schlüssel – Einen guten Schlosser genügt das

Ein Bild meines 50 Jahre alten Sperrhakens und eine kurze Anleitung - Erfolg garantiert!

Ein Bild meines 50 Jahre alten Sperrhakens und eine kurze Anleitung – Erfolg garantiert!

Der Zeit voraus

Gemeint ist jetzt nicht „t“ die physikalische Zeit, denn die ist unschlagbar, sondern „Die Zeit“.

Die Schlosserzeitung ist als eher kleines Medium zu betrachten. Budget ist winzig und die Anzahl der Reporter und Redakteure ist überschaubar. Trotz dieses Nischendaseins ohne Förderung und jegliche Unterstützung schafft es die Schlosserzeitung mit manchen Berichten die grossen und mächtigen, die mit Millionen gefütterten Zeitung um Längen zu schlagen. Um Längen und um Jahre. Der Aktuelle Beweis ist ein Bericht der grossen deutschen Zeitung „Die Zeit“. Diese Zeitung legt besonders Wert auf Tiefe und Seriösität. Dazu gehört allerdings auch ein wenig Aktualität.

Schlosserzeitung berichtete über KeyMe bereits Juli 2013
Da gibt es eine US Firma, welche eine weltweit neue Dienstleistung anbietet. Man fotografiert mit dem Handy seinen Schlüssel und sendet dieses Bild an den Server von KeyMe . Mit einer eigens entwickelten App lässt sich dann an „KeyMe “ Automaten ein Nachschlüssel fräsen. Eine tolle und neue Sache auf dem Gebiet der Sicherheits- und Computertechnik. Die Schlosserzeitung berichtete darüber bereits im Juli 2013.

Die Zeit ist der Zeit hinten nach
Trotz Armee an Redakteuren und etwas Kleingeld im Rücken bringt „Die Zeit“ erst jetzt diesen Bericht über KeyMe. Also 18 Monate oder eineinhalb Jahre später. Das ist echt lange!

Lieber Leser, die Zeit hat sicherlich ihre Gründe für die verspätete Berichterstattung, jedoch steht eines fest: Wenn Sie wirklich aktuelle und moderne „News“ lesen wollen und auch benötigen, dann sind Sie mit dem Lesen der Schlosserzeitung auf der richtigen Seite!
1 ½ Jahre Vorsprung das sagt alles über die Schlosserzeitung aus

Immer am Puls – immer das Neueste und MIT SICHERHEIT NICHT LANGWEILIG

Schlosserzeitung berichtet 18 (!) Monate früher über eine neue technische Errungenschaft auf dem Gebiet der Sicherheitstechnik

Schlosserzeitung berichtet 18 (!) Monate früher über eine neue technische Errungenschaft auf dem Gebiet der Sicherheitstechnik

Medialer Höhepunkt – Menschenrechtlicher GAU 2014

2014 war ein turbolentes Jahr mit vielen Höhen und einigen Tiefen. Einen absoluten Tiefpunkt, genau genommen ein Tiefpunkt, welcher sich seit 1945 in unserem Jahr nicht ereignen sollte, ist mir, dem Schlossermeister dennoch widerfahren. Mit brachialer juristischer Gewalt wurde ich als freier Mensch gezwungen eine finanzielle Leistung zu erbringen. Ich wurde mittels Gericht aufgefordert einen Betrag von 120 Euro an die Wirtschaftskammer Österreich zu zahlen. Ich fühlte mich zurückversetzt ins tiefste Mittelalter als der Kaiser ein mächtiges Instrument besass.

Menschenrechtlich bedenklich
Jeder selbstständig Erwerbstätige mit Gewerbeschein wird in Österreich gezwungen Mitglied in einer Organisation zu werden und diese finanzieren. Dabei ist es unerheblich, ob dieses Gewerbe ausgeübt wird oder nicht. Selbst eine Ruhendmeldung des Gewerbes gilt nicht als Befreiung vor der Zahllast. Somit werden Menschen ohne Einkommen gezwungen diese Organisation zu finanzieren, ohne jegliche Gegenleistung seitens der Kammer, gegen den freien Willen, gegen jegliche Grundrechte!

Habeas Corpus
Dieses Recht des Kaisers ermöglichte die Obrigkeit jeden Staatsbürger beliebig in den Kerker zu sperren und erst nach Zahlung eines willkürlich festgelegten Geldbetrags wieder zu enthaften. Allerdings sind seit damals etwa 400 Jahre vergangen. Die Abschaffung dieses Adelsrechtes und die Einführung einiger Menschenrechte hat offensichtlich die Feudalherren der WKO noch nicht erreicht.

Ein Brief mit indirekter Haftandrohung
Erstaunlich ist, dass sich unabhängige Gerichte instrumentalisieren lassen zum Zwecke der Kammerfinanzierung und als Geldeintreiber für diese diktatorische (Zitat: Vladimir Putin) Organisation dienen. Ohne jegliche Vorwarnung und ohne den geringsten Versuch einer Kontaktaufnahme der WKO wurde mir ein Brief (Zahlungsbefehl) des Gerichtes zugestellt. „Auf Haft wird verzichtet“ ist auf dem hässlichen Schriftstück als Fussnote vermerkt.

Ein historisch vorbelasteter Österreicher kann lesen

Der Hinweis auf eine mögliche Haftverschonung ist eindeutig, und für mich als Betroffener sowieso sonnenklar. Der Brief des Gerichts ist für einen gelernten und historisch vorbelasteten Österreicher unmissverständlich und eindeutig formuliert.

ZAHL UND DU MUSST NICHT IN DEN TURM



Mein Rechtsempfinden: Sklavenarbeit

Meines Erachtens ist das Vorgehen dieser „Interessensvertretung“ Wirtschaftskammer Österreich ein klarer Verstoss gegen die Grundrechte der Menschen. Ich werde gegen meinen freien Willen gezwungen Mitglied in dieser Organisation zu sein. Der Grundpfeiler meiner Behauptung ist klar und eindeutig. Meine Interessen werden nicht vertreten, da ich mein Gewerbe ruhend gemeldet habe, dennoch muss ich einen Geldbetrag zahlen, und das ist Sklaverei. Die WKO zwingt mich zur Sklavenarbeit. Sklaverei ist abgeschafft.

Einem Zwangsmirtglied mit Haft zu bedrohen, das kann keine Interessensvertretung sein

Einem Zwangsmirtglied mit Haft zu bedrohen, das kann keine Interessensvertretung sein

Gepfändet und Exekutiert wird sofort und ohne Skrupel - Hilfe und Unterstützung für die eigenen Betriebe gibt es keine

Gepfändet und Exekutiert wird sofort und ohne Skrupel – Hilfe und Unterstützung für die eigenen Betriebe gibt es keine

Ein Aufschrei geht durch die Presse.  Liberale und freie Journalisten greifen diesen Affront auf

Ein Aufschrei ging durch die Presse. Liberale und freie Journalisten greifen diesen Affront auf

Im Westen der Republik berichten die Salzburger Nachrichten über die "Enteignung" eines Bürgers.    Und "Westen" ist keine Himmelsrichtung

Im Westen der Republik berichten die Salzburger Nachrichten über die „Enteignung“ eines Bürgers.
Und „Westen“ ist keine Himmelsrichtung

Wirtschaftsnachrichten wie "Format" berichten über den Skandal

Wirtschaftsnachrichten wie „Format“ berichten über den Skandal

Auch im "Trend" ist die Exekution eines Kammermitgliedes ein grosses Thema

Auch im „Trend“ ist die Exekution eines Kammermitgliedes ein grosses Thema

Online Medien wie salzburg24.at machen eine grossen Bericht über die Pfändung des österreichischen Schlossermeister Michael Bübl

Online Medien wie salzburg24.at machen einen grossen Bericht über die Pfändung des österreichischen Schlossermeister Michael Bübl

Ölpreis: Mensch gegen Auto

Eine etwas nachdenkliche Entdeckung hat der Herausgeber der Schlosserzeitung dieser Tage gemacht. Der Ölpreis für Mineralöl ist weltweit im starken Sinkflug. Seit vielen Jahren war Öl nicht so billig wie derzeit. Die „Fracking“ Technologie macht es möglich. Die Welt ertrinkt in Öl! Jedoch ist trotz dieses Preisverfalles folgendes bemerkenswert. Dem Menschen ist die „Gesundheit“ seines Autos noch immer wesentlich mehr wert als die eigene. Nicht jeden, aber vielen. Viele Menschen geben für sich selbst weniger Geld aus, als fürs Auto.

Motoröl kostet das 25fache als Speiseöl
Im Supermarkt kostet eine grosse Flasche Speiseöl (Das ist das Öl für Menschen) mit 5 Liter Inhalt 4,50 Euro! Um diesen Preis ist Motoröl für das Auto unmöglich zu bekommen. Sogar der Treibstoff, das dünnflüssige Dieselöl kostet wesentlich mehr. Unglaublich dass viele Menschen fürs Auto nur das allerbeste Motoröl kaufen (Ein Liter um bis zu 20 Euro) und in sich selbst Speiseöl (Salatöl aus Mais) um 90 Cent reinschütten. Also, ein bissi verwundert darf man schon sein über die gesundheitsfeindlichen Mitmenschen.

Ganz normal ist das nicht!

Wir haben die Grenze zum wahnsinn längst überschritten.  Salatöl (Mais Öl) für den Menschen kostet um 30 Prozent weniger als "Diesel"

Wir haben die Grenze zum Wahnsinn längst überschritten.
Salatöl (Mais Öl) für den Menschen kostet um 30 Prozent weniger als „Diesel“

Kein Schutz durch Überwachungskamera

Es gibt praktisch keine Bereiche im öffentlichen Raum, welche nicht permanent mit Hochleistungskameras überwacht werden. „Die Kameras dienen der Sicherheit!“ lautet das Argument. Dass, diese Behauptung nicht ganz der Wahrheit entspricht, hat sich nun in Wien herausgestellt. Ein Mann, etwa 50 Jahre alt erlitt in einem Aufzug der U-Bahn eine Herzattacke. Er lag sage und schreibe fünf Stunden im Frontal-Blickwinkel einer Überwachungskamera. Das Dumme an der Geschichte ist nur, niemand schaut sich an was die Kamera so filmt. Es interessiert einfach niemanden. Erst, wenn eine Tat begangen wurde, das heisst im schlimmsten Fall ein Verbrechen begangen wurde, erst dann werden die Aufzeichnungen gesichtet. Ziel dieser Sichtung ist, dass der oder die Täter überführt und bestraft werden. Das ist sehr beruhigend für ein mögliches Opfer! Jedes Vergewaltigungsopfer wünscht sich nicht sehnlicher, als dass der Täter „erwischt“ wird und in den Knast kommt, oder? Oder wünscht sich ein Opfer vielleicht etwas anderes? Vielleicht, dass durch die tausenden Kameras ein Verbrechen, eine mögliche Vergewaltigung oder ein Raub verhindert wird? Was glauben Sie?s

Keinerlei Schutz durch Kameras gegen Verbrechen
Dieser Fall in Wien ist der Beweis, dass durch die permanente Überwachung keinerlei Verbrechen verhindert werden. Welchem wahren Zweck die elektronische Überwachung dient, das wird das Fussvolk niemals erfahren. Fest steht, wenn ein Mensch fünf Stunden beim Sterben gefilmt wird ohne irgendwelche Reaktion, dann wäre es an der Zeit, die Kameras wieder abzumontieren.

Kamera dient der Staatsanwaltschaft
Ganz sinnlos waren die Aufzeichnungen des sterbenden Mannes in Wien dennoch nicht. Der Staatsanwalt sieht sich nun den Film ganz genau an, und will jeden Passanten, der im Film zu erkennen ist und nicht geholfen hat, vor Gericht anklagen. Unterlassene Hilfeleistung nennt sich dieses Delikt. Dies gilt natürlich nur für die Passanten und nicht für die Betreiber der Überwachungskameras.

Liebe Leser, Sie können sich also ziemlich in Sicherheit wiegen, dass Ihnen nicht geholfen wird, wenn Ihnen etwas angetan wird. Nichteinmal dann, wenn es genau vor einer Kamera passiert. Man wird sich jedoch (vielleicht) nach Ihrer Anzeige die Aufzeichnungen ansehen und versuchen den Täter ausfindig zu machen.
Der bekommt dann eine Strafe!
Toll!

Alles und jeder wird überall gefilmt, jedoch wenn man wirklich Hilfe braucht sieht es dennoch keiner. Die Kameras dienen nur der Justiz

Alles und jeder wird überall gefilmt, jedoch wenn man wirklich Hilfe braucht sieht es dennoch keiner.
Die Kameras dienen nur der Justiz

Sylvester am Gipfelkreuz

Liebe Leser der Schlosserzeitung, der Herausgeber hatte einen gelungen Jahreswechsel. Als passionierter Bergsteiger verbrachte den letzten Tag des Jahres standesgemäss auf einem Berggipfel. Es war nicht der höchster Berg der Erde, auch nicht der höchste Österreichs, aber beim Buschberg handelt es sich um den höchsten Gipfel der Leiser Berge. Unweit des Buschberges inmitten dieses traumhaften Naturparks steht ja „s‘ Schlosserhaus“, der Firmensitz des Schlossermeisters.

Feuerwerk mit Freunden am Gipfel

Der Buschberg mutierte in den letzten Jahren vom Geheimtipp zum angesagten Treffen der „Freunde der langen Nächte“. Etwa 100 Personen feierten gemeinsam mit Michael Bübl beim Gipfelkreuz mit einem grossartigen Feuerwerk ins neue Jahr. Vom Gipfel des Buschberges kann man (Richtung Süden) bisweilen auch die Feuerwerke in Wien sehen und blickt man nach Norden, bis weit nach Tschechien.
Anschliessend gab es „Hüttengaudi“ ohne Ende in der Buschberghütte.

Feuerwerk unterm Kreuz
Bunte Raketen mit leuchtenden Farben sind überall wunderbar und eindrucksvoll, jedoch auf einem Berggipfel unter einem mächtigen Kreuz wird das Spektakel eindrucksvoller als anderswo. Die Kulisse verleiht der Farbenpracht etwas mystisches und ehrfuchtseinlössendes.

Hier geht es zum Video des fantastischen Feuerwerks am Berggipfel

Liebe Leser, der Schlossermeister wünscht Ihnen ein gutes und erfolgreiches neues Jahr!

Feuerwerk unter Gipfelkreuz - Was für eine tolle Kulisse

Feuerwerk unterm Gipfelkreuz – Was für eine tolle Kulisse

Diese Sylvesternacht ist für alle eine bleibende Erinnerung

Diese Sylvesternacht ist für alle eine bleibende Erinnerung

 Nach dem Feuerwerk gings in die urige Buschberghütte

Nach dem Feuerwerk gings in die urige Buschberghütte

24. Dezember – 0 Uhr 55

Mitten in der Nacht vom 23.12. auf den heiligen Abend um 0.55 Uhr machte ich eine fantastische Beobachtung. In einer Backstube in der Nähe meines Schlosserhauses brannte helles Licht. Als ich näher kam merkte ich, es herrscht Vollbetrieb. Bäckermeister und einige Bäckergesellen waren fleissig am Teig rühren und Brot backen. Überall standen Formen von Strudel, Zopf und Gugelhupf herum. Hitze und betörender Duft erfüllte die Luft ausserhalb der kleinen Bäckerei.

Ein Dankeschön an die Handwerker

Es ist eine erstaunliche Leistung die ganze Nacht durchzuarbeiten, und nur wenige Leute sind mehr bereit diese Dienstleistung zu erbringen.
Vielen herzlichen Dank an die Bäcker und an all die anderen Handwerker, welche schwer und ehrlich arbeiten, um den Menschen ein besinnliches Weihnachtsfest zu ermöglichen.

In diesem Sinne wünscht die Schlosserzeitung all ihren Lesern ein Frohes Fest

Es ist 5 Minuten vor Eins, und das in der Nacht vor Weihnachten! Danke an all die fleissigen Handwerker!

Es ist 5 Minuten vor Eins, und das in der Nacht vor Weihnachten!
Danke an all die fleissigen Handwerker!