Huffington Post berichtet über Todesschlosser von Wien

In der heutigen Ausgabe der modernsten Zeitung Deutschlands, der Huffington Post, ist ein fantastischer Artikel über das Leben des Todesschlossers von Wien (also über mich) zu lesen. Natürlich auf der Titelseite, ganz oben! Ein real getreuer Einblick in das extreme Leben eines Schlüsseldienst Mannes. Der Bericht gibt Aufschluss in die absolut unbekannte Kehrseite dieses Berufes.

Am besten Sie lesen den Bericht selbst (absolut lesenswert!): Huffington Post – Todesschlosser Hier lesen

Vielen Dank an das tolle Team der Huffington!
Ein extra grosses Dankeschön an Julius Zimmer, den superfreundlichen Redakteur der Huff!

Ein grandioser Artikel in der Huffington Post

Ein grandioser Artikel in der Huffington Post

KURIER: Der Todesschlosser von Wien

Vielen Dank an Frau Anna-Maria Bauer/Kurier für den beeindruckenden Artikel über meine schwere Facharbeit. Erschienen am 5. Februar 2017 in der österreichischen Tageszeitung „KURIER“ – print und online.

Der Bericht zeigt die dunklen Seiten des Berufs Schlosser in der Fachrichtung Aufsperr- Schlüsselnotdienst im Grossraum Wien. Die Hauptstadt Österreichs hat seit jeher ein Nahverhältnis mit dem Tod und nicht selten die Wiener eine starke morbide Neigung. Möglicherweise ist es dies in anderen Städten ähnlich, aber in Wien kommt die Sehnsucht nach dem endgültigen Ende besonders offen zum Vorschein.

Der Einblick hinter die Fassade dieses Randberufes spricht im Artikel auch die damit sozialen Probleme an und verweist auf Anlaufstelle für Betroffene.

Zum Onlinebericht bitte Link anklicken: Der Todessschlosser von Wien

Ein fantastischer Bericht in einer der meist gelesenen Zeitungen Österreichs, im KURIER

Ein fantastischer Bericht in einer der meist gelesenen Zeitungen Österreichs, im KURIER

Michael Bübl, Schlossermeister

Wiener Zeitung berichtet über „Endlich bin ich erlöst“

Die altehrwürdige Wiener Zeitung, die älteste Tageszeitung der Welt, widmet eine ganze Seite (!) meinem sensationellen Buch über Suizid „Endlich bin ich erlöst“! Der Artikel von Dr. Petra Tempfer ist besonders lesenswert, da er auch auf die Schattenseiten eines solchen Buches hinweist und einige Experten zu diesem extrem wichtigen Thema zu Wort kommen lässt.

Zwei Experten urteilen

Vielen Dank an Dr. Thomas Niederkrotenthaler (Psychiater an der Med. Uni Wien) und an Dr. Claudius Stein (Leiter des Kriseninterventionszentrums Wien), die sich die Zeit genommen haben ein fachliches Urteil über mein Buch abzugeben!

Dr. Thomas Niederkrotenthaler: „Vermutlich schockiert dieses Buch Menschen, die mit beiden Beinen im Leben stehen“!

Dr. Claudius Stein: „Vor allem Titel wie „Endlich bin ich erlöst“ seien heroisierend“

Natürlich auch ein Herzliches Dankeschön an Frau Dr. Petra Tempfer, die sich sehr für diesen fantastischen Bericht eingesetzt hat und an die Redaktion der Wiener Zeitung!

Ganzseitiger Bericht über "Endlich bin ich erlöst" in der Wiener Zeitung

Ganzseitiger Bericht über „Endlich bin ich erlöst“ in der Wiener Zeitung

Tageszeitung „heute“ bringt Bericht über seltenen Nashornkäfer

Die auflagenstärkste Tageszeitung Wiens berichtet über meinen Sensationsfund, den männlichen Nashornkäfer!
Unmittelbar nach der Veröffentlichung meldete sich eine weitere „heute Leserin“ und meldete den Fund eines Nashornkäfer Weibchens!

Vielleicht sollte man eine Partnervermittlung für dieses exotische Tier in die Welt rufen?

Hier geht zum Onlinebericht: Seltener Nashornkäfer aufgetaucht

Schönes Bild: der Schlossermeister im Naturgarten

Schönes Bild: der Schlossermeister im Naturgarten

Toller Bericht in der "heute"  Nur in einem Naturgarten findet der Käfer Lebensraum

Toller Bericht in der „heute“
Nur in einem Naturgarten findet der Käfer Lebensraum

Japanischer Ryan Derkater Fan

Japan ist weit weg. Dennoch hat Ryan Derkater dort Fans und Leser. Gestern bekam der Autor des Buches „Ryan Derkater sein Onkel und seine Auntie: 25 Jahre Stadt – 25 Jahre Land“ eine Nachricht via Facebook aus Japan. Ein Fan von Ryan hat das Buch über den kleinen dreibeinigen Helden gekauft und sich nach Tokio schicken lassen! Obwohl die Dame aus Japan kein Wort deutsch kann. Aber was macht das schon, wenn man ein Fan ist? Es geht um den Spirit!

Ungewöhnlich ist es trotzdem und keineswegs alltäglich. Welcher Autor kann von sich behaupten, dass er Leser in Japan hat? Nicht viele, oder? Einer der wenigen aus diesem kleinen Kreis ist der Wiener Schlossermeister Michael Bübl und sein CoAutor Ryan Derkater.

Liebe Grüße nach Japan!
Danke an Kazuko Houri aus Fernost!

Falls auch Sie, lieber Leser dieses Buch bestellen wollen, hier der Link zum japanischen Händler (Kostet 1056 YEN) Amazon.co.jp

Fans und Leser aus Japan hat wohl nicht Jeder Autor Michael Bübl schon!

Fans und Leser aus Japan hat wohl nicht Jeder Autor
Michael Bübl schon!

Schlüsseldienst Abzocke in Österreich

Achtung Super Aktion: Für wenige Tage um 9,10 Euro! Abzocke – Nein Danke! Schlüsseldienst Tipps

Es kommt seltener als in Deutschland vor, dass ein Abzocker in Österreich unterwegs ist, passiert aber dennoch zu oft. So auch vor einigen Tagen im Bundesland Steiermark. Ein Kunde wurde von einem Schlüsseldienst nach Strich und Faden über den Tisch gezogen und um sage und schreibe fast 1200 Euro erleichtert. Ob dies gerechtfertigt oder nicht ist, dieses Urteil steht dem Autor diese Zeilen nicht zu. Dafür gibt es Gerichte. Dort wird der Fall landen. Das bedeutet, eine Menge Kosten und Mühe.

Besser im Vorfeld vermeiden

Um dieser Schlüsseldienst-Falle oder Abzocke aus dem Weg zu gehen und schon im Vorfeld zu verhindern, sollte man sich auf einen Notfall vorbereiten. Dann kann einem nichts mehr passieren. Und aus diesem gegeben Anlass hat sich der Autor und Betreiber dieses Blogs (Schlossermeister Michael Bübl) entschlossen, sein neues Buch: Abzocke – Nein Danke! Schlüsseldienst Tipps einige Tage als echtes Schnäppchen anzubieten.

Für wenige Tage um 9,10 Euro! Abzocke – Nein Danke! Schlüsseldienst Tipps

Als eBook oder als gedrucktes Buch!

1200 Euro für einen Schlüsseldienst Einsatz. Eine Horrorsumme für wenige Minuten Arbeit!

1200 Euro für einen Schlüsseldienst Einsatz. Eine Horrorsumme für wenige Minuten Arbeit!

Für wenige Tage um etwas mehr als 9 Euro zu haben: Abzocke - Nein Danke! Schlüsseldienst Tipps

Für wenige Tage um etwas mehr als 9 Euro zu haben: Abzocke – Nein Danke! Schlüsseldienst Tipps

Gemeinsamkeiten von Thilo Sarrazin und Michael Bübl

Irgendetwas müssen diese zwei Autoren gemeinsam haben, was, das weiss ich nicht. Fast steht, Thalia zeigt an, dass die Bücher „Deutschland schafft sich ab“ und „Traumjob Schlüsseldienst“ gerne und oft miteinander gekauft werden. Möglicherweise beschreibt und beweist Thilo Sarrazin in seinem Werk das, was der Protagonist des Schlüsseldienst-Romans bereits ist.

Primitiv!

Offensichtlich haben die (allerletzten) intelligenten Leser die Zusammenhänge verstanden und kaufen beide Bücher.

  • In Sarrazins Buch wird man auf seine eigene Zukunft vorbereitet
  • In Traumjob Schlüsseldienst ist es bereits soweit
  • Den „Deutschen“ erwartet ein hoffnungsloses Leben in Armut und Elend, schuften bis zum Umfallen für Beamte und Institutionen.
    Ein echter Traumjob eben! Und genau dieses Szenario ist in „Traumjob Schlüsseldienst“ beschrieben.

    Thilo Sarrazin beschreibt eigentlich nur, was bereits Realität ist:  Total primitive Menschen arbeiten für Beamte

    Thilo Sarrazin beschreibt eigentlich nur, was bereits Realität ist:
    Total primitive Menschen arbeiten für Beamte

    Ryan Derkater, sein Onkel und seine Auntie – als Buch

    Yuhuhhhhhh

    Das Ryan Derkater Buch ist fertig: Ryan Derkater sein Onkel und seine Auntie

    Die Nächte waren lang, die Arbeit viel, aber sie wurde bewältigt. Ab sofort ist es soweit. Das Buch über und von Ryan Derkater gibt es als richtiges Buch! Also nicht nur in eBook-Version, sondern als echtes Buch zum „in der Hand halten“. Die Nachfrage der Ryan Derkater Fans war dermassen gross, dass sich der Schlossermeister (also ich) und Ryan (also der Kater) gemeinsam an dieses Projekt gemacht haben.

    Zwei Autoren

    So werden im Impressum dieses Buches auch beide als Autoren angeführt, was ja schon alleine etwas seltenes ist. Oder kennen Sie, lieber Leser der Schlosserzeitung ein Buch, welches ein Kater geschrieben hat? Wahrscheinlich nicht. Die meisten Tier-Bücher sind über Katzen oder über Hunde geschrieben, aber von einem Kater – Das ist schon ziemlich einzigartig.

    Humor kommt nicht zu kurz
    Neben der ernsten Sache Tierschutz lädt dieses Buch auch herzlich ein, ein Blick ins „Ryan Land“ zu werfen. Vielen Facebook Usern ist Ryan der Kater und sein Lebensraum bereits bestens bekannt. Immerhin tourt der kleine dreibeinige schwarz-weisse Facebookstar seit vier Jahren im Netz.

    Alltag vergessen
    Wenn Sie einmal den Alltag vergessen wollen und in eine heile Welt einziehen wollen, dann lesen Sie dieses tolle Buch und spannen Sie mal aus!

    Fast 300 Seiten und viele schöne Bilder erwarten Sie!
    Titel: Ryan Derkater, sein Onkel und seine Auntie

    Wo bekommt man das Buch?
    Zum Beispiel bei …. Ryan Derkater sein Onkel und seine Auntie – 25 Jahre Stadt – 25 Jahre Land

    Ein unterhaltsames Buch über den ersten Facebookstar und seinen Retter: Ryan Derkater sein Onkel und seine Auntie  25 Jahre Stadt - 25 Jahre Land

    Ein unterhaltsames Buch über den ersten Facebookstar und seinen Retter: Ryan Derkater sein Onkel und seine Auntie
    25 Jahre Stadt – 25 Jahre Land

    The Oscar goes to Schlossermeister Michael Bübl

    Einen Oscar für die besten Leistungen in den Kategorien:

        Kampf gegen die Wirtschaftskammer

     

        Tierschutz im Jagaviertel (Niederösterreich)

     

        Weltrekord in persönlichen Aufklärungsgesprächen (Tierschutz)

     

        Weltrekord in persönlichen Aufklärungsgesprächen (Einbruchsschutz)

     

        Kampf gegen Einbruchskriminalität

     

        Tierfreundlichste Ernährung (VEGAN)

     

        Sportliche Topleistungen

     

        Freundlichster Handwerksmeister

     

        Berühmtester Schlosser der Welt

     

        Weltrekord an Emails

     

        Informativster Kontaktmann der internationalen Presse

     

        Bestes Fachbuch (Geheimwissen Schlüsseldienst)

     

        Lustigstes Satirebuch (Traumjob Schlüsseldienst)

     

        Soziale Kompetenz

     

      Bestes Faschingskostüm „Caveman“

    and finally
    Beliebtester Mann auf Facebook

    Einen Oscar für mich! Für wen sonst?

    Einen Oscar für mich!
    Für wen sonst?

    Medialer Höhepunkt – Menschenrechtlicher GAU 2014

    2014 war ein turbolentes Jahr mit vielen Höhen und einigen Tiefen. Einen absoluten Tiefpunkt, genau genommen ein Tiefpunkt, welcher sich seit 1945 in unserem Jahr nicht ereignen sollte, ist mir, dem Schlossermeister dennoch widerfahren. Mit brachialer juristischer Gewalt wurde ich als freier Mensch gezwungen eine finanzielle Leistung zu erbringen. Ich wurde mittels Gericht aufgefordert einen Betrag von 120 Euro an die Wirtschaftskammer Österreich zu zahlen. Ich fühlte mich zurückversetzt ins tiefste Mittelalter als der Kaiser ein mächtiges Instrument besass.

    Menschenrechtlich bedenklich
    Jeder selbstständig Erwerbstätige mit Gewerbeschein wird in Österreich gezwungen Mitglied in einer Organisation zu werden und diese finanzieren. Dabei ist es unerheblich, ob dieses Gewerbe ausgeübt wird oder nicht. Selbst eine Ruhendmeldung des Gewerbes gilt nicht als Befreiung vor der Zahllast. Somit werden Menschen ohne Einkommen gezwungen diese Organisation zu finanzieren, ohne jegliche Gegenleistung seitens der Kammer, gegen den freien Willen, gegen jegliche Grundrechte!

    Habeas Corpus
    Dieses Recht des Kaisers ermöglichte die Obrigkeit jeden Staatsbürger beliebig in den Kerker zu sperren und erst nach Zahlung eines willkürlich festgelegten Geldbetrags wieder zu enthaften. Allerdings sind seit damals etwa 400 Jahre vergangen. Die Abschaffung dieses Adelsrechtes und die Einführung einiger Menschenrechte hat offensichtlich die Feudalherren der WKO noch nicht erreicht.

    Ein Brief mit indirekter Haftandrohung
    Erstaunlich ist, dass sich unabhängige Gerichte instrumentalisieren lassen zum Zwecke der Kammerfinanzierung und als Geldeintreiber für diese diktatorische (Zitat: Vladimir Putin) Organisation dienen. Ohne jegliche Vorwarnung und ohne den geringsten Versuch einer Kontaktaufnahme der WKO wurde mir ein Brief (Zahlungsbefehl) des Gerichtes zugestellt. „Auf Haft wird verzichtet“ ist auf dem hässlichen Schriftstück als Fussnote vermerkt.

    Ein historisch vorbelasteter Österreicher kann lesen

    Der Hinweis auf eine mögliche Haftverschonung ist eindeutig, und für mich als Betroffener sowieso sonnenklar. Der Brief des Gerichts ist für einen gelernten und historisch vorbelasteten Österreicher unmissverständlich und eindeutig formuliert.

    ZAHL UND DU MUSST NICHT IN DEN TURM



    Mein Rechtsempfinden: Sklavenarbeit

    Meines Erachtens ist das Vorgehen dieser „Interessensvertretung“ Wirtschaftskammer Österreich ein klarer Verstoss gegen die Grundrechte der Menschen. Ich werde gegen meinen freien Willen gezwungen Mitglied in dieser Organisation zu sein. Der Grundpfeiler meiner Behauptung ist klar und eindeutig. Meine Interessen werden nicht vertreten, da ich mein Gewerbe ruhend gemeldet habe, dennoch muss ich einen Geldbetrag zahlen, und das ist Sklaverei. Die WKO zwingt mich zur Sklavenarbeit. Sklaverei ist abgeschafft.

    Einem Zwangsmirtglied mit Haft zu bedrohen, das kann keine Interessensvertretung sein

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    Gepfändet und Exekutiert wird sofort und ohne Skrupel - Hilfe und Unterstützung für die eigenen Betriebe gibt es keine

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    Ein Aufschrei geht durch die Presse.  Liberale und freie Journalisten greifen diesen Affront auf

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    Im Westen der Republik berichten die Salzburger Nachrichten über die "Enteignung" eines Bürgers.    Und "Westen" ist keine Himmelsrichtung

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    Und „Westen“ ist keine Himmelsrichtung

    Wirtschaftsnachrichten wie "Format" berichten über den Skandal

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    Auch im "Trend" ist die Exekution eines Kammermitgliedes ein grosses Thema

    Auch im „Trend“ ist die Exekution eines Kammermitgliedes ein grosses Thema

    Online Medien wie salzburg24.at machen eine grossen Bericht über die Pfändung des österreichischen Schlossermeister Michael Bübl

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