wiener-schluesseldienst.at

Vor nicht ganz einem Jahr lies ich mir die Domain wiener-schluesseldienst.com registrieren. Nun habe ich einen weiteren grossen Schritt erreicht. Die Internetadresse wiener-schluesseldienst.at liegt seit einigen Tagen ebenfalls in meinen Händen. Dies ist eine grosse Leistung, denn das sind äusserst begehrte Adressen, wie sich jedermann vorstellen kann. Es ist jedoch so, dass dem Tüchtigen die Welt gehört. Da ich als Schlossermeister in dieser Branche überduchschnittlich geleistet habe, stehen mir diese begehrten Domains zu!
Man denke an die schrecklichen Aufträge als Todesschlosser oder die vielen von mir lancierten Innovationen in diesem Job und die sensationellen Schlossöffnungen, die mir den Namen Wunderschlosser eingebracht haben. Da ich einen grossen Teil dieser Leistungen in Wien erbracht hatte, wurde ich zu dem Wiener-Schlüsseldienst. Kein normaler Schlüsseldienst in Wien, sondern fast schon eine Institution.

Jedenfalls freue ich mich über diesen grossen Erfolg im Marketing. Natürlich war ich nicht untätig und habe bereits eine profesionelle Homepage programmiert, die seit einigen Tagen auch erreichbar ist:

www.wiener-schluesseldienst.at
www.wiener-schluesseldienst.com

Der bekannteste Schlossermeister und Schlüsseldienst in Wien, in Österreich und weit darüber hinaus ist Eigentümer der besten Schlüsseldienst Domain

Michael Bübl, der bekannteste Schlossermeister und Schlüsseldienst in Wien, in Österreich und weit darüber hinaus ist Eigentümer der besten Schlüsseldienst Domain

Endlich reich

Endlich Geld verdienen!
Endlich gut leben!

In den Medien wird immer wieder über horrende Summen geschrieben, welche von Schlüsseldiensten verlangt werden. 1000, 1200, oder 1500 Euro sind keine Seltenheit. Das beste daran ist: Das ist legal! Es ist nicht verboten hohe Summen als Handwerker zu verdienen, so lange man sich an die Gesetze hält Z.B. Wucher, das ist wenn man eine Notsituation ausnützt, und das tut ein Schlüsseldienst ja nicht. (Vor der Tür stehen ist keine Not).

Also, worauf dieser Artikel anspielt ist, dass Sie lieber Leser nicht länger in Armut leben müssen (keine Ahnung, ob Sie arm sind). Falls Sie jedoch gerne ordentlich Kohle scheffeln wollen und endlich REICH werden möchten, dann gebe ich Ihnen einen guten, einen sehr guten Rat: Gründen Sie einen Schlüsseldienst! Verdienen Sie endlich richtiges Geld!
Alles was man dazu braucht steht in Geheimwissen Schlüsseldienst, meinem unglaublichen Bestseller!
Überlegen Sie: Wenn Sie nur jeden Tag einen einzigen Einsatz um 1000 Euro haben, dann ergibt das pro Monat eine Summe von 30000 Euro (!) – Das lohnt sich, oder?
Wie lange wollen Sie noch zusehen, dass die anderen verdienen?
Und ja, es ist so einfach, irgendwer hat immer Pech und braucht einen Schlüsselnotdienst!


Lieber Leser: Auf was warten Sie?
Sie haben eine einzige Channce: Werden Sie reich mit Geheimwissen Schlüsseldienst!
Als ebook immer am Handy dabei, oder als gedrucktes Buch für die Werkstatt!

Geheimwissen Schlüsseldienst – hier bestellen

Wollen Sie reich werden? Mit meinen Tipps und Ratschlägen in Geheimwissen Schlüsseldienst schaffen Sie das locker!

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Mit meinen Tipps und Ratschlägen in Geheimwissen Schlüsseldienst schaffen Sie das locker!

Huffington Post berichtet über Todesschlosser von Wien

In der heutigen Ausgabe der modernsten Zeitung Deutschlands, der Huffington Post, ist ein fantastischer Artikel über das Leben des Todesschlossers von Wien (also über mich) zu lesen. Natürlich auf der Titelseite, ganz oben! Ein real getreuer Einblick in das extreme Leben eines Schlüsseldienst Mannes. Der Bericht gibt Aufschluss in die absolut unbekannte Kehrseite dieses Berufes.

Am besten Sie lesen den Bericht selbst (absolut lesenswert!): Huffington Post – Todesschlosser Hier lesen

Vielen Dank an das tolle Team der Huffington!
Ein extra grosses Dankeschön an Julius Zimmer, den superfreundlichen Redakteur der Huff!

Ein grandioser Artikel in der Huffington Post

Ein grandioser Artikel in der Huffington Post

Junger Mann grillte in Wohnung – tot!

In einer Kleinstadt nahe Wiens starb vor einigen Tagen ein Mann. Der Strom wurde ihm vor Wochen bereits abgestellt, offensichtlich hatte der junge Mann Geldprobleme. Er war in Not! Und wie! Jedoch, wie wir am Ausgang seiner Lebensgeschichte erkennen können, half ihm niemand. Kein Mensch auf dieser Welt war für ihn da und unterstützte ihn. Nun kam es zum Drama. In seiner Wohnung stellte er einen Griller auf, füllte ihn mit Holzkohle und entfachte ein Feuer.
Was beim Abbrand von Holzkohle passiert, das wissen fast alle Menschen in unseren Breiten. Es entsteht CO, also Kohlenmonoxid. Dies ist ein geruchloses Gas, welches absolut tödlich ist. So auch in diesem Fall. Der Mann ohne Strom und ohne Freunde war wenige Minuten nach Entzünden des Grillers mausetod.

Als Toter ist man wichtig
Interessant ist, dass sich so lange er lebte kein Mensch für ihn interessierte. Aber wenige Minuten nach seinem Tod, marschierte eine Armee von „Helfern“ und „Zuständigen“ ein. (Siehe Bilder im Link) Fotoserie vom Unglücksort.

Anmerkung: Hätte sich ein Bruchteil dieser Helfer vor seinem Tod ein wenig um den armen Teufel gekümmert, dann würde er garantiert noch leben. Aber offensichtlich muss man tot sein, um Hilfe zu bekommen. Nützen tut einem das nicht mehr!

Hinweis: Ich selbst öffnete als Schlüsseldienst einmal eine Wohnung in welcher es sich ein Kohlenmonoxid Drama (SUIZID) ereignet hat. Sie können diese Geschichte hier Grillen bis zum Tod nachlesen, oder Sie lesen das ganze Buch: Der Todesschlosser von Wien

Liebe Leute, kümmert euch um eure Freunde, so lange sie noch leben!

Unfall oder Suizid, wie auch immer. Es ist tragisch, wenn Menschen aus dem Leben gerissen werden.

Unfall oder Suizid, wie auch immer. Es ist tragisch, wenn Menschen aus dem Leben gerissen werden.

KURIER: Der Todesschlosser von Wien

Vielen Dank an Frau Anna-Maria Bauer/Kurier für den beeindruckenden Artikel über meine schwere Facharbeit. Erschienen am 5. Februar 2017 in der österreichischen Tageszeitung „KURIER“ – print und online.

Der Bericht zeigt die dunklen Seiten des Berufs Schlosser in der Fachrichtung Aufsperr- Schlüsselnotdienst im Grossraum Wien. Die Hauptstadt Österreichs hat seit jeher ein Nahverhältnis mit dem Tod und nicht selten die Wiener eine starke morbide Neigung. Möglicherweise ist es dies in anderen Städten ähnlich, aber in Wien kommt die Sehnsucht nach dem endgültigen Ende besonders offen zum Vorschein.

Der Einblick hinter die Fassade dieses Randberufes spricht im Artikel auch die damit sozialen Probleme an und verweist auf Anlaufstelle für Betroffene.

Zum Onlinebericht bitte Link anklicken: Der Todessschlosser von Wien

Ein fantastischer Bericht in einer der meist gelesenen Zeitungen Österreichs, im KURIER

Ein fantastischer Bericht in einer der meist gelesenen Zeitungen Österreichs, im KURIER

Michael Bübl, Schlossermeister

Mord und Selbstmord in Wien – Haus gekannt

Wieder kam es zu einem furchtbaren Drama in Wien. Ein Mann erschoss seine Freundin mit einem Kopfschuss, setzte danach die Waffe gegen seine Schläfe und drückte ab. Klassischer erweiterter Selbstmord. Es sind diese Fälle, zu denen oftmals ein Schlüsseldienst gerufen wird. Der Schlosser ist es, der die Wohnung öffnet und die Leichen findet. Das ist kein Honiglecken! Solche Bilder bleiben für immer im Kopf. Man kommt darüber nie richtig weg. Ich habe einige dieser grausigen Fälle in meinem Buch „Der Todeschlosser von Wien“ verarbeitet.

Haus in der Hofzeile gekannt

Beim heutigen Drama war ich NICHT der Entdecker, dennoch habe ich ein Nahverhältnis. Ich kenne dieses besagte Haus in Wien 19, in der Hofzeile. Ein unschöner Bau aus den 60iger Jahren, in welchem ich öfters Aufträge hatte. Besonders in Erinnerung blieb mir eine englische Familie, welche dort gewohnt hatten. Regelmässig vergassen die Inselbewohner ihren Schlüssel und benötigten meine Dienste als Aufsperrdienst. Es waren drei englische Damen, 20, 40, 60 Jahre alt in einer völlig abgewohnten dennoch englisch möblierten Wohnung. Die drei Damen waren überaus freundlich mit der berühmten englischen Art, gekoppelt mit typisch britischen Humor.

Englische Frisur

Die Erinnerung ist deshalb so lebendig, trotz der Jahre, welche dazwischen liegen, weil diese Familie auf Kriegsfuss mit den Frisör standen. Jeder der Engländer hatte „lange graue Federn“, die mit einer stumpfen Schere irgendwie gestutzt wurden – eben ENGLISCH!
Meine Erinnerung hat zwar keinen Zusammenhang mit der furchtbaren Gewalttat von heute, aber ich wollte dies einfach schreiben!

P.s. Falls jemand hier mitliest und den englischen Frauenhaushalt kennt, so möge er mir schreiben.


Mein Beileid an die Angehörigen der Betroffenen in der Hofzeile!

Täglich spielen sich furchtbare Dramen in Wien ab Der Schlüsseldienst ist oftmals unfreiwillig Zeuge

Täglich spielen sich furchtbare Dramen in Wien ab
Der Schlüsseldienst ist oftmals unfreiwillig Zeuge

Gewalt gegen Schlüsseldienst

In Jena, im kleinen deutschen Bundesland Thüringen wurde wiederum Gewalt gegen einen Mitarbeiter eines Schlüsseldienstes von Seiten des Kunden ausgeübt. Dies ist keine Seltenheit! Selten ist nur, dass solch eine Meldung es in die Medien schafft! Üblicherweise werden diese Vorfälle ignoriert und gänzlich ausser Acht gelassen.
Jedoch kann garantiert jeder Schlüsselmann von Übergriffen seitens der Kunden berichten. Regelmässig werden Schlosser (auf aller Übelste) beschimpft, bespuckt, gerempelt, geschlagen, mit Baseballschlägern geprügelt, die Stufen hinunter gestossen, mit Messern attakiert, manchmal sogar niedergestochen, selten, aber doch immer wieder werden Schlüsseldienst Mitarbeiter mit Schusswaffen bedroht oder angeschossen und sogar erschossen.
Leute, welche diesen Beruf ausüben sind diese strafbaren Reaktionen gewohnt und haben ein dickes Fell. Nur in den wenigsten und schlimmsten Fällen wird die Polizei gerufen. „Mini-Raub“ und Nötigung gehören praktisch zum Alltag. Nur wenn Pistolen zu sprechen beginnen, wird die Exekutive verständigt, ansonsten wird das unter „Das ist halt so“ verbucht und zum nächsten Kunden gefahren.
Was sollte man sonst tun?

Zahlreiche Todesfälle oder allerschwerste Verletzungen von Schlüsseldienstes in den vergangen Jahren belegen diesen Text. Erst vor zwei Tagen kam es zu einer herbeigeführten Explosion während einer Delogierung Wien, wobei ein Schlosser lebensgefährlich verletzt wurde in Ausübung seines Dienstes.
Nutzen Sie die Chance und blicken Sie hinter die Fassade eines Schlüsseldienstes in Traumjob Schlüsseldienst

In Traumjob Schlüsseldienst lässt Sie Michael Bübl hinter die Kulissen eines Schlüsseldienstes blicken

In Traumjob Schlüsseldienst lässt Sie Michael Bübl hinter die Kulissen eines Schlüsseldienstes blicken

Sechs tote Jugendliche im Gartenhaus gefunden

In Arnstein bei Würzburg fand ein besorgter Vater secht tote Jugendliche in einer Gartenlaube. Unter den toten befanden sich auch seine eigenen Kinder. Die Jugendlichen waren allesamt zwischen 18 und 19 Jahren alt und verbrachten die Nacht im besagten Gartenhaus. Der Grund für die Übernachtung war eine kleine private Feier.

Als der Vater am Morgen nichts von den Jugendlichen gehört hatte, ging er nachschauen und endeckte die toten Teenager. Sofort verständigte Rettungskräfte konnten nur mehr den Tod feststellen. Die Todesursache steht zum Zeitpunkt noch nicht fest, jedoch wurde die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Ob ein Gewaltverbrechen oder ein Unfall die Todesursache war wird die Obduktion klären.

Als Schlosser im Notdienst kann es beurteilen: Es ist ein grauenhaftes Erlebnis tote Menschen zu finden

Wer mehr über solch grausige Ereignisse lesen möchte, dem sei das Buch Der Todesschlosser von Wien ans Herz gelegt.

Unvorstellbares Drama für alle beteiligten Personen

Unvorstellbares Drama für alle beteiligten Personen

Explosion bei Delogierung: Lebensgefahr für Schlosser

Wenn man seine Miete nicht zahlt, dann fliegt man raus. Warum jemand nicht zahlen kann, das ist eine Frage fürs Sozialamt oder Familienministerium, oder sonstigen Institutionen. Bei aller Härte dieser Delogierungen muss der Betreiber, also der Vermieter in Schutz genommen werden. Jeder Hausbesitzer benötigt Einnahmen von Seiten seiner Mieter, denn er hat gewaltige Verpflichtungen zu leisten. Wasser, Müll, Verwaltung, Strom, Reparaturen und Instandsetzungen, all diese Kosten muss der Vermieter tragen. Und jeder weiss, dies ist kein Pappenstiel. Ein verantwortungsvoller Eigentümer ist daher bestrebt zahlungsfähige Leute in sein Haus einzuquartieren, die für einen ordentlichen Ablauf der Zahlungen sorgen.

Andere müssen zahlen
Fällt ein Mieter mit seinen Zahlungen aus, so müssen die anderen für den säumigen Kollegen einspringen. Das will niemand und kann auf Dauer keine Lösung sein. Deshalb gibt es Delogierungen und eine Neuvermietung, sonst wäre der Wohnraum aller in Gefahr. Üblicherweise dauert dies in Wien eine verdammt lange Zeit bis ein Räumung vom Gericht erlaubt wird. Ein Jahr ist das mindeste.

Hohe Anforderungen an alle Beteiligten

Der Ablauf einer Räumung ist keineswegs ein Honiglecken, und ist besonders für den beigezogenen Schlüsseldienst „A ganz miese Hackn“, wie man in Wien sagt. Die zu delogierenden Mieter verlassen nur in seltenen Fällen die Wohnung freiwillig. Ein Gerichtsvollzieher (Exekutor) klopft an die betroffene Türe und gibt den behördlichen Befehl die Wohnung zu öffnen. Der Schlosser beginnt zu bohren, um den Exekutor und Vermieter Zutritt zu verschaffen. Nicht selten wehrt sich rausgeschmissene Mieter und schlägt zu. Jeder Schlüsseldienst kann über Watschen, gebrochene Finger oder Platzwunden berichten. Ab und zu kommt auch ein Messer oder sogar ein Schwert zum Vorschein, und verletzte Schlüsseldienst Mitarbeiter sind häufig Gast im Krankenhaus. Revolver und Gewehre sind selten, kommen aber auch vor und ab und zu wird sogar ein Schlosser und der Vermieter, Exekutor an- oder erschossen.

Schlosser und Schlüsseldienst oft Opfer von Gewalt
Was jedoch heute am 26 Jänner in Wien passierte, das ist eine neue Dimension der Gewalt. Bei einem zu delogierenderen Mann kam es zu einer Explosion, als der Exekutor läutete. Das halbe Haus flog einfach in Luft. Und mit dem Mann flog der Schlosser, der Hausbesitzer, seine Frau und der Gerichtsbeamte und noch 10 Menschen mit. Nebenbei verursachte die Sprengung einen Schaden in Millionenhöhe. Die ganze Nacht strömte Gas aus und entzündete eine gewaltige Gasexplosion beim Klingeln um 7.30, als die Gruppe vor der Tür stand. Ein Mann starb, und drei weitere Personen sind schwerst verletzt, darunter der Schlüsseldienst, ein Kollege von mir.

Sozialamt muss Miete übernehmen
Als Branchenkenner und Insider weiss ich, dass es immer wieder zu Gewaltausbrüchen kommen wird. Niemand verliert gerne seine Wohnung und schläft auf der Strasse, insbesondere nicht im Jänner. So sehe ich es als Pflicht des Sozialstaates diesen Mietern zu helfen und finanziell unter die Arme zu greifen. Es ist unverantwortlich unschuldige Menschen, wie Nachbarn, Schlosser, oder andere Mieter diesen Gefahren einer Eskalation auszusetzen. Abgesehen vom menschlichen Leid wäre es auch billiger für ein paar Monate die Miete zu begleichen, als ein gesprengtes Haus wieder aufzubauen.

Das ist kein Spass, wenn der Exekutor läutet. Oftmals gibt es Todesopfer unschuldiger Menschen

Das ist kein Spass, wenn der Exekutor läutet.
Oftmals gibt es Todesopfer unschuldiger Menschen

Erweiterter Selbstmord in Wien

Vor einigen Tagen hat in Wien 11 ein 81 Jähriger Mann seine Frau erschossen und danach die Waffe gegen sich selbst gerichtet. Der Pensionist überlebte jedoch schwerst verletzt die Schussverletzungen und wurde von den Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Die Ärzte kämpften um das Leben des Mannes, aber es war vergebens. Der Mann starb am Wochenende.

Dieser Fall erinnert mich leider an einen fast völlig identischen Einsatz aus meiner Laufbahn als Schlüsseldienst. Auch hier überlebte der Mann mit schweren Schussverletzungen im Kopf.

Hier können Sie traurige Geschichte lesen:
Todesschlosser: Achtzig Plus

Furchtbares Erlebnis als Schlüsseldienst in Wien

Furchtbares Erlebnis als Schlüsseldienst in Wien