Vorsicht bei Geschäften mit Russen

In Wien ist ein Rechtsanwalt verschwunden. Er hatte einige russische Geschäftsleute als Klienten. Das ist, wie sich nun herausgestellt hat, nicht gut ausgegangen für den Österreicher. Irgendwie war da was mit Betrug und Veruntreuung im Spiel. Genaueres weiss niemand. Jedenfalls haben einige Russen ihr Geld verloren und das gefällt den Osteuropäern so gar nicht. Jetzt ist das Geld weg und der Anwalt auch. Wie vom Erdboden verschluckt.

Dabei sind die Russen gute und ehrliche Geschäftspartner und verlangen dies auch von der Gegenseite. Als Schlossermeister hatte ich vor einigen Jahren einen umfangreichen Auftrag mit einer russischen Kanzlei. Ein Moskauer Advokat vertrat damals eine Vereinigung verschiedener Urheber und Rechteinhaber. Die Kanzlei verfolgte Raubkopierer und Plagiatoren auf der halben Welt, und bediente sich meiner Hilfe als Schlossknacker. Die Geschehnisse rund um diesen Auftrag kann man in „Der Raubkopierer“ nachlesen. Offensichtlich waren die Russen mit meiner Arbeit zufrieden, denn ich bin nicht verschwunden. Mich gibt es noch!

Der Raubkopierer

Der Raubkopierer

In diesem netten Roman wird über die Zusammenarbeit mit einer russischen Anwaltskanzlei berichtet

Olympiade in London – Hofkinder gegen Athleten

Es genügt eben nicht im Hof zu kicken oder im Baggersee zu planschen.

Die Trauerspiele haben begonnen

Fast die gesamten österreichischen Hoffnungen bei der Olympiade auch nur das geringste „zu reissen“ wurden praktisch in Grund und Boden elemeniert. Ausgeschieden, nicht angetreten, oder ein Platz der nicht einmal in der Chronik mehr aufscheint. Dabei liegt dies garantiert nicht an den Sportlern. Österreich hatte in Vergangenheit viele gute Sportler. Es liegt an den fehlenden Möglichkeiten, denn wo sollte ein Schwimmer trainieren, wenn das einzige 50 Meter Sportbecken seit Jahren (!) saniert wird und Millionen und aber Millionen Euros irgendwo verschwinden, anstatt ein einziges Sportbad zu bauen, für eine Stadt mit fast 2 Millionen Einwohner. Dies war nur ein Beispiel, für den Schwimmsport in Österreich. Wo anders sieht es keinesfalls besser aus.
Aber das macht alles nicht, die versagenden Sportler können ja immer noch allesamt Lehrer werden. Es gibt erst 180 000 Lehrer in Österreich dafür aber keinen guten Sportler. Ein paar fleissige Lehrer mehr oder weniger ist auch schon egal.

Im Lehramt sucht man immer frustrierte Leute, damit auch die nächste Generation nichts lernt!

Olympia in Österrreich - Die Trauerspiele

Österreichs Hoffnung bei der Olypiade 2012 sind erledigt.
Keine Chance für die Hofkinder

Herzliche Grüsse von Freddy Quinn an Herrn Ryan der Kater

Weltstar Freddy Quinn setzt Zeichen zum Thema Tierhilfe

Etwas Melancholie gefällig? Wer träumt noch von der grossen weiten Welt, von Abenteuer und aufregenden Seemannsleben. Freddy Quinn macht es möglich. Bei seiner Musik und seinen Liedern schliesst man die Augen und hat sie vor Augen, die vielen fremden Länder und die Bilder der exotischen Huanitas (die Männer jetzt unter der Lesern). Seit Jahrzehnten begleitet uns einer grössten Entertainer der Welt durch unser Leben und bereichert es mit Liedern und Filmen, die uns glücklich machen. Einfach nur glücklich. Freddy Quinn, geborener Wiener, hat uns alle schon mal auf die Reise durch die grosse weite Welt mit genommen. Jetzt mal ehrlich: Wer hat noch nie Junge komm bald wieder gesungen?

DANKE FREDDY QUINN FÜR DIE HERZLICHEN GRÜSSE AN RYAN DER KATER

Freddy Quinn mit Ryan der Kater

Für Herrn Herr Derkater – schreibt der Gentleman und Weltstar Freddy Quinn

Schlosserzeitung Neu

Liebe Leser!

 

Die Stammleser haben es sofort erkannt: Ab heute gibt es die Schlosserzeitung in neuer Art und Weise und im neuen Format. Wie man ja unschwer erkennen kann. Versprochen wird folgendes: Die Schlosserzeitung wird sehr fachspezifisch gestaltet werden. Es werden in Zukunft Themen wie Kriminalität, Verbrechen und Sicherheit im Mittelpunkt stehen.

Sie bleiben uns als Leser treu!

Die Red.