Mein Berufskollege Michael Hünseler/Schlüsseldienst im Sat1 Fernsehen

Einen ungewöhnlichen Auftrag übernahm mein Berufskollege Michael Hünseler vor einigen Tagen in Raum Düsseldorf – Köln. Ein Pärchen in Not rief verzweifelt um Schlossknackerhilfe. Eine präkere Situation wurde nachgespielt in der eine halbnackte Delinquentin mit Handschellen ans Bett gefesselt wurde. Und das was kommen musste, kam auch. Der Schlüssel für die Handschellen war plötzlich verschwunden und so musste der Schlüsseldienst ran. Was Michael Hünseler „Der Indianer“ nicht wusste, das ganze Dilemma war gestellt und von Sat1 inszeniert. Insgesamt wurden drei Schlüsseldienste „reingelegt“, jedoch Michael Hünseler (Hürther Schlüssedienst) meisterte die Situation souverän. Innerhalb weniger Minuten öffnete er die Handschellen der Dame ohne jegliche Beschädigung, und war im anschliessenden Interview wortgewandt und äusserst witzig. Der Preis von 77 Euro ist in Anbetracht der delikaten Situation mehr als human, geradezu billig!

Falls hier jemand einmal in eine solche Situation gelangen sollte und einen diskreten Schlüsselservice beauftragen muss, dem sei der Hürther Schlüsseldienst wärmstens empfohlen!

Michael Hünseler ist dritte Prüfling am Video: Hier zum angucken

Der Indianer befreit Sie!

Michael Hünseler bei seinem delikaten Schlüsseldienst Auftrag  Hat man nicht jeden Tag

Michael Hünseler bei seinem delikaten Schlüsseldienst Auftrag
Die Handschellen sind im Handumdrehen offen

Dem Fernsehteam von Sat1 gibt Michael Hünseler ein witziges Interview von Michael Hünseler: Ihm ist dies selbst schon passiert!

Dem Fernsehteam von Sat1 gibt Michael Hünseler ein witziges Interview: Ihm ist dies selbst schon passiert!

Vor 7 Jahren: 4Phones berichtet über Tresoröffnung per Handy

Am 4. 4. 2008 erschien im „Telefonjournal“ 4Phones ein Artikel über die Möglichkeit elektronische Tresore mittels eines handelsüblichen Mobiltelefons zu öffnen. Das ist 7 Jahre her. Interessant wäre es nachzuforschen, was sich in der Zwischenzeit punkto Sicherheit bei elektronischen Tresoren getan hat? Der Autor der Schlosserzeitung wird sich in den nächsten Wochen etwas Zeit nehmen und dieser Frage nachgehen.

Geht das noch immer (KLICK – KLACK – OFFEN)?
Kann ein hochmodernes Smartphone teurere und bessere Tresore öffnen?
Was haben die Hersteller in der Zwischenzeit gelernt und verbessert?

Fragen über Fragen, denen sich nachgehen lohnt

Die nächsten Wochen werden spannend für den Wunderschlosser Er will wissen was sich auf dem Gebiet der elektronischen Schlösser seit 7 Jahren getan hat

Die nächsten Wochen werden spannend für den Wunderschlosser
Er will wissen was sich auf dem Gebiet der elektronischen Schlösser seit 7 Jahren getan hat

Österreich: Die Krankenkassa Beiträge der Beitragshelden

Die Versicherten der Krankenkassa der selbstständig Erwerbstätigen („Geschäftsleute“) in Österreich bilden eine sogenannte Solidargemeinschaft. Diese Kassa nennt man SVA. Das bedeutet, jeder Mensch, der in Österreich selbstständig erwerbstätig ist, ist automatisch SVA versichert. Es handelt sich um eine Pflichtversicherung. Ausnahmen gibt es keine. Gesetz ist nunmal Gesetz. Das gute und gerechte an dieser Solidargemeinschaft ist, dass derjenige der viel verdient, viel einzahlt und derjenige, der wenig verdient, wenig einzahlt. Es erhalten jedoch alle dieselbe Leistung und Behandlung beim Arzt oder im Spital, im Falle einer Erkrankung. Dies nennt man solidarisch!

Danke an die Beitragshelden

Manche Geschäftsleute in Österreich sind wirklich tüchtig und erwirtschaften hübsche Gewinne. Glück, Fleiss, oder Zufall, wie auch immer. Wie gesagt, die Vielverdiener werden anschliessend zur Kassa gebeten und leisten einen enormen Beitrag für diese Solidargemeinschaft. Jetzt ist es an der Zeit sich bei diesen Beitragshelden öffentlich zu bedanken. Zum Beispiel an den Beitragshelden, den ich heute auf einer Facebookseite entdeckt habe. Der Mann (es ist ein Mann) postete öffentlich seine SVA Beiträge für das Jahr 2015. Der selbstständige Erwerbstätige ist bereit in diesem Jahr 31397,50 Euro (Einundreissigtausend) in die Gemeinschaft einzuzahlen. Dies ist wirklich solidarisch.

Mercedes CLA AMG Style kostet 31288 Euro

Dieser Mann ist ein Vorbild für alle jene, die Österreich ein Geschäft betreiben oder vorhaben sich in der Alpenrepublik selbstständig zu machen. Herr Bernd K. hätte (jetzt nur als Beispiel genannt) um diese 31000 Euro einen nigel nagel neuen Mercedes CLA AMG Style kaufen können. (Und noch volltanken können) Jedoch ist er bereit auf diesen Luxusschlitten zu verzichten und für andere zu zahlen. Besonders lobenswert ist, dass Bernd K. auch die Gehälter der vielen fleissigen Beamten in der SVA (in der Krankenkasse der Selbsständigen arbeiten Beamte) finanziert. Und natürlich auch deren Pension, und deren Frühpension.

Hiermit: Vielen Dank an all die Ladenbesitzer, Kleingewerbetreibende und andere EPUs (Ein Personen Unternehmen) die auf soviel verzichten nur um ein wichtiges Mitglied in dieser Solidargemeinschaft sein!

Der Beitrgaszahler der SVA ist Vorbild:  Er sit bereit auf einen wunderbaren Mercedes zu verzichten und sein erwirschaftes Geld der Krankenkasse zu überweisen

Der Beitrgaszahler der SVA ist Vorbild:
Er ist bereit auf einen wunderbaren Mercedes zu verzichten und sein erwirtschaftetes Geld der Krankenkasse zu überweisen

Der Schlosserzeitungs Diät Tipp

In der kalten Jahreszeit ist Bewegung schwierig. Radfahren fast unmöglich, laufen ist gefährlich, weil es rutschig ist und man von Autofahrern nicht gesehen wird. Die Sonne macht sich rar, und die dunklen Stunden sind in der Überzahl, so kann es passieren, dass man mehr Nahrungsmittel zu sich nimmt als das Bauchfett verträgt. Dort ein schmackhaftes Törtchen, da ein knackiges Schnitterl, und in den endlosen Nachtstunden wird die köstliche Schokoladentafel allmählich kleiner. Im Nu sind ein paar Kilo zuviel. Kurz und brutal gesagt: Übergewicht. Was tun?

Der Appetit ist stärker als der Willen
Das Problem ist der Einkauf. Man kauft gerne Leckerlis und Qualität und glaubt man besitzt die enorme Willensstärke den Leckerein zu widerstehen. Mit einem Wort, man schätzt seine psychischen Lage gänzlich falsch ein. Ein Biss von der süssen Versuchung genügt und schon sind die Brüsseler Pralinen Vergangenheit. Die Waage dreht sich weiter nach oben

Kaufen Sie nur ungeniessbare Lebensmittel

Der Herausgeber der Schlosserzeitung erfindet nicht nur fantastische Schlossknackertricks, er hat einen einfachen und ebenso genialen Trick zur Gewichtsreduktion entdeckt. Er kauft nur Schnitten, Kuchen, oder sonstige Nascherein, die ein absolutes „No Go“ sind. Schokoriegel von denen er zu 100 Prozent weiss, dass er dieses billige Zeugs nicht runterkriegt. Nur das allergrauslichste Klumpert vom allergrauslichen landet im Einkaufswagerl, und das ist gut so. Der grösste Gusto auf Süsses ist mit dem ersten Biss in dieses Kuchengebilde im Nu verschwunden. Ist dann diese Schokoschnitte noch aus dem „Ablaufwagerl“ und mit 50% Rabatt gekennzeichnet, so wird sich jegliche Versuchung ein zweites Mal abzubeissen garantiertmit Lichtgeschwindigkeit in Luft auflösen, und das für Tage!

Einmal abbeissen und geheilt, so bleibt man schlank!

Übergewicht und Fettleibigkeit lassen sich mit solchen Produkten leicht in den Griff bekommen.  Eine "Yes" Schnitte um die Hälfte verbilligt hilft beim reduzieren der Nahrungsmittelaufnahme

Übergewicht und Fettleibigkeit lassen sich mit solchen Produkten leicht in den Griff bekommen.
Eine „Yes“ Schnitte um die Hälfte verbilligt hilft beim Reduzieren der Nahrungsmittelaufnahme

Gastkommentar von Management Pöllmann

Schlossknacken mit dem Handy

Kein Scherz, sondern Wahrheit. Ein gewiefter Schlossknacker oder Hacker kann mit einem Handy elektronische Schlösser knacken. Diese Erkenntnis stellte schon vor rund sieben Jahren Michael Bübl Schlosser- Schmied- und Mechanikermeister fest. Er demonstrierte damals mit einem Handy Tresore mit elektronischem Schloss öffnen zu können. Nun wurde die Tage auch der BMW-Konzern mit dieser ernüchternden Tatsache konfrontiert. Die sogenannte Connected-Drive-Software vom Autobauer war davon betroffen und laut ADAC hätten geübte Hacker die Autotüren in Minutenschnelle mit dem Mobiltelefon öffnen können und ohne Spuren zurück zu lassen. Das Handy ein Werkzeug zum Schlösser knacken! Keine Utopie mehr. Viele moderne Anlagen, Kraftfahrzeuge und natürlich etliche Schlösser verfügen bereits über die elektronische Sperrtechnik. Stellt sich die Frage, wie sicher sind diese nun wirklich? Eine Frage, die nur Experten im Knacken von Schlössern aller Art zu beantworten wissen. So wie Michael Bübl. Seine Demonstration sorgte seinerzeit schon für Aufregung und es versteht sich von selbst, dass etliche Erzeuger solcher Schlösser sich dieser heiklen Frage nur ungern gegenüber stellen. Doch was tun, wenn fast jeder heutzutage ein Handy hat und dabei zu wissen, dass man damit Schlösser knacken kann? Noch dazu in Minutenschnelle, leise und unerkannt. Wie sicher ist man dann noch? Was sagen die Handyhersteller dazu? Und die Versicherungen? Gewichtige Fragen die jeden Interessierten jetzt durch den Kopf gehen und die ehrlichen Antworten, sie sind noch offen. Einen Tipp hat aber Schlossermeister Michael Bübl für alle Besorgten. Bevor man sich von Hochglanzprospekten blenden oder von Ungelernten beraten lässt, sollte man den Weg zu einem soliden Handwerksmeister suchen. Denn schließlich geht es ja doch um das eigene Hab und Gut. Einbrecher, Diebe und Hacker werden immer mehr. Warum? Weil sie im Dunklen gut munkeln können und freie Bahn haben, solange der Verbraucher hinter verschlossenen Türen sitzen bleibt, wenn es um die Wahrheit in diesem heiklen Thema geht.

Management Pöllmann

presse@poellmann.at
www.poellmann.com

Schlossknacker unter sich Keine Tür bleibt verschlossem

Schlossknacker unter sich
Keine Tür bleibt verschlossem

Vorsorgeuntersuchung wird ausgelassen

Heute lag eine Einladung zur Vorsorgeuntersuchung der Krankenkassa im Postkasten des Herausgebers. Da wird viel geschrieben, wie wichtig es ist sich „anschauen“ zu lassen. Man hat die Möglichkeit seinen Körper so richtig durchchecken zu lassen. Blutdruck, Blutbild, Luluprobe, Röntgen, Krebsabstrich und was weiss der Teufel noch alles wird ganz genau untersucht. Man will ja schliesslich gesunde Bürger. Ärzte und Spezialisten werten dann die genommen Proben aus und nach wenigen Tagen weiss man, ob man eine Erkrankung hat. Es geht um die allerfrüheste Früherkennung. Das Karzinom oder Geschwür oder Herzinsuffienz oder Schlaganfall oder Tumor oder erhöhter Blutdruck oder Herzinfarktrisiko, all diese bösen Dinge sollen im Frühstadium entdeckt werden, um möglichst gründlich dagegen vorgehen zu können. Die Götter in weiss von der staatlichen Krankenkassa, ja, ja, die schauen ganz genau! Und wie genau die schauen!

Ergebnis macht nachdenklich

Seltsam an der Geschichte ist nur eines: Mein langjähriger Freund Herr XY war bei dieser Vorsorgeuntersuchung. Zwei Tage haben die Doktoren meinem Freund hinten, oben und vorne rein geguckt, dann nach zwei Tagen die erlösende Diagnose. „Herr XY, wir haben Sie vollkommen durchuntersucht. Sie sind vollkommen gesund! Gratulation!“

Mein Freund Herr XY ist wenige Wochen nach der Gesundenuntersuchung an einem Herzinfarkt gestorben.

Ich glaube, ich lass den Check aus…

Die Einladung zur Vorsorgeuntersuchung nehme ich nicht an

Die Einladung zur Vorsorgeuntersuchung nehme ich nicht an

Schlosserzeitung: 13000 Leser im Jänner

Nach einem Hackerangriff im Juli und August mit Totalabsturz des Servers hat sich die Schlosserzeitung wieder zum beliebten Magazin für Sicherheit und Schlüsseldienst etabliert.

Mit mehr als 13000 Leser/Besucher im Monat Jänner gehört es zur Elite der Blogs mit diesem Inhalt.

Es gilt das Motto der Schlosserezitung: Mit Sicherheit nicht langweilig!

Der Herausgeber und das Team freuen sich über die vielen Leser und spricht seinen grossen Dank aus!
DANKE für die Treue!

Wenn Ihnen die Schlosserzeitung gefällt, dann freuen wir uns über jede Empfehlung und Verlinkung!

13421 Leser waren im Jänner der Meinung: Mit Sicherheit nicht langweilig!

13421 Leser waren im Jänner der Meinung: Mit Sicherheit nicht langweilig!

Handy öffnet BMW (und Tresore)

Der ADAC entdeckte vor wenigen Tagen eine eklatante Sicherheitslücke. Mit einem stinknormalen Mobiltelefon gelang es dem Autofahrerklub die Türen von Autos der Marke BMW zu öffnen. Innerhalb einer Minute kann jeder halbwegs talentierte Hacker die Autos knacken. Das ist aber was ganz neues!

Michael Bübl entdeckte Schlossnacken per Handy bereits 2008
Vor sechs Jahren gelang mir bereits das Unglaubliche: Mit meinem Handy öffnete ich einige elektronische Tresore im Nu. Klack – Klack und offen waren die Panzerschränke. Wie gesagt, das war im April 2008! Ich habe daraufhin einige Unternehmen auf die Schwachstelle hingewiesen, die aber allesamt keinerlei Interesse an meinem „Trick“ hatten. Ein Trick, der einfacher nicht sein kann.

Fast kein Interesse der Medien
Sowohl die gefährdeten Tresorhersteller als auch die Medien hatten mit wenigen Ausnahmen absolutes Desinteresse an dieser bedeutenden Öffnungsmethode. Offensichtlich ist man noch immer der Meinung, dass die Leute nichts von den Schwächen eines Produkts erfahren sollen und schweigt. Wenn das Auto weg ist, oder der Tresor leer, dann hat man eben Pech gehabt. So einfach ist das! Auch der ADAC wartete eine gewisse Zeit mit der Veröffentlichung des Lecks, wie lange das weiss wohl niemand. Wieviel Autos während der Schweigezeit mit dem Handy geknackt wurden, auch das wird wohl nie wer erfahren.

Kunden von Wunderschlosser sind zufrieden
Sei es wie es sei, meine Kunden sind mir sehr dankbar. Wie auf viele andere Schwachstellen habe ich eben auch auf diese „Schlossknacken per Handy“ aufmerksam gemacht. UND DAS SCHON VOR 7 (!) JAHREN.

Mit einem Handy kann man nicht nur telefonieren *gggg*

Mit einem Handy kann man nicht nur telefonieren *gggg*

Achten Sie auf das Datum: 7 Jahre Vorsprung im Sicherheitsbereich und elektronischer Sicherheit

Achten Sie auf das Datum: 7 Jahre Vorsprung im Sicherheitsbereich und elektronischer Sicherheit

Skateboard – Longboard – Ruffboard

Dies ist zugegebener Weise ein ungewöhnlicher Beitrag in der Schlosserzeitung. Aber man muss ja flexibel sein. In Wien, das ist eine Stadt, welche nicht besonders unternehmerfreundlich ist haben zwei Mädels was grossartiges auf die Füsse gestellt. Hier in der Stadt an der blauen Donau sind die Beamten bei weitem beliebter als Menschen, die auf eigenen Beinen stehen wollen und auch können. Also nochmals, in Wien haben sich zwei Mädels selbstständig gemacht. Gut, ja, das kommt hie und da vor, aber bei einer Unternehmensgründung kommt es neuzeitlich auch auf viele zusätzliche Faktoren an. Als erstes ist natürlich im Nischenbereich das Produkt das wichtigste, ohne eine zündende Idee ist man chancenlos. Nebenbei bemerkt, im „Mainstream“ ist man seit 50 Jahren ohne Überlebenschance. Der zweite Faktor ist das soziale. Milliardäre und Hedgefondsmanager brauchen keine Arbeit, das ist uns allen klar. Aber Menschen, die vielleicht nicht immer Glück im Leben hatten und dafür auch bezahlt haben, die tun sich schwer in ein geregeltes Leben zu finden. Diese Leute benötigen Arbeit und eine Möglichkeit Geld zu verdienen. Und wieder in das bürgerliche Leben zurück zu finden. Diese Menschen finden bei Ruffboards Arbeit!

Geschäftsmodell Skateboard
Das Produkt der jungen Firma aus Wien nennt sich Skateboard. Das gibt es zwar schon länger, aber garantiert nicht so wie die zwei Damen es herstellen. In einer eigenen Werkstatt werden aus alten Snowboards mit Fräse und Bohrer sogenannte Longboards hergestellt. Longboards sind Skateboards mit denen sich bequem weite Entfernungen zurücklegen lassen. Man schwebt damit über den Asphalt. Das besondere an den Longboards von Ruffboards ist jedoch, dass sich die Kunden das Design selbst aussuchen können. „Corporate Design ist uns sehr wichtig“! Meint einer der Gründerinnen, Melanie Ruff. Gewitzte Leser haben jetzt auch erkannt: Ruff ist auch die Namensgeberin von RUFFBOARD!

Schlossermeister ist selbst Skater
Der Autor dieser Zeilen hat seit Kind ein enges Naheverhältnis zu Skateboards. Michael Bübl gehört zum Urgestein der Skaterszene in Wien war er doch einer der ersten Skateboardfahrer. Bereits in den 70iger Jahren kurvte er damals noch mit billigen Plastikbrettern durch Wien. (OMG, 70iger Jahre??? Voriges Jahrhundert??? BIN ICH ECHT SO ALT? JAAAAA! :-) ) Seit den 80iger Jahren, als die guten Boards von Amerika kamen, wurde das „Rollbrett“ ein dauerhafter Begleiter über viele Jahre.

Skateboard als Verkehrsmittel
Mal sehen, ob sich das „Ruffboard“ durchsetzen kann. Es ist wünschenswert, wenn sich in naher Zukunft viele Menschen für ein Longboard (Ruffboard) entschieden. Die Vorteile liegen auf der Hand. Kein Benzin, keine Kosten, schnell, leise, und vorallem: ES MACHT SPASS!

Branchentipp:

Als Schlossermeister kann ich jedem Schlüsseldienst nur empfehlen. „Fahrt mit dem Skateboard zu euren Kunden. Ihr seid schneller und es billiger als mit dem Auto!“

Ähh, noch was: Wer richtig gut skaten lernen will, der sollte in die Skaterschule von Roman Hackl gehen. Man lernt dort professionell skaten und trifft auch Gleichgesinnte. Und das ist diesem Sport das wichtigste!

Unternehmer Power aus Wien:  Mit einem Ruffboard zwischen den Autos. Macht Spass!

Unternehmer Power aus Wien:
Mit einem Ruffboard zwischen den Autos.
Macht Spass!

No Flight to Costa Rica

Der Autor der Schlosserzeitung hat bekanntlich ein Naheverhältnis zu Costa Rica, dem friedlichen Staat in Lateinamerika. So beschloss er vor einigen Jahren dem kleinen Paradies einen Besuch abzustatten und besorgte zwei Flugtickets. Die Zeit in Costa Rica sollte ein Mittelding zwischen Urlaub und Arbeit werden, schliesslich befindet sich dort das „Lockpickcamp“. So lässt sich das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Wer kann sagen, dass er eine Menge Kohle verdienen kann während des Urlaubs? Koffer gepackt, Wasser abgedreht und eine Menge organisiert für die Abwesenheit. Es konnte losgehen! Die Gäste in Südamerika warten! So war der Plan. So wie es jedoch oft passiert, ist ein Plan für nichts und wieder nichts. 6 in der Früh, wir schnappten die Tickets, das ganze Gepäck und machten uns auf den Weg.

Kurze Reise
Wir kamen genau 5 Meter weit, nämlich genau bis zum Einfahrtstor des Schlosserhauses. Dort in der Mitte des Tores sass unser Kater, Lieblingskater kann man nicht sagen, wir haben alle gern, aber, naja Sie wissen ja wie das ist… Er sitzt vor dem Tor und sieht uns an, er schaut und schaut und macht sonst nichts. Das Katerli wusste was wir vorhaben und lies uns nicht vorbei. Das heisst, wir müssten ihm das Herz brechen und ihn einige Wochen zurücklassen. Einen Kater kann man nicht einfach zurücklassen und auf Urlaub fahren. Er würde sterben! Also was tun? Wir beschlossen die Reise abzubrechen, die Tickets verfallen zu lassen und den Tag mit Katzenbussis zu verbringen. Kurzfristig wollten wir einen neuen Plan ausarbeiten. Schliesslich musste ich ja dorthin, die Gäste warteten.

Neuer Tag – neuer Flug

In einer eiligen Kurzbesprechung einigten wir uns, dass einer von uns beiden beim Kater bleiben wird, und der andere nach Mittelamerika fliegen wird. Wer was tut, war rasch beschlossen. Ich fliege, meine Lady bleibt beim Kater in Österreich. Rasch bestellte ich ein neues Flugticket, welches aufgrund der Eile nicht gerade eine Billigvariante war. Waren die ersten zwei schon eine fette Ausgabe. Neuer Tag, neuer Versuch. 6 in früh, ich schnappte mir meinen Rucksack und die Papiere. Und ich kam genau 5 Meter weit, nämlich bis zum Einfahrtstor des Schlosserhauses. Dort in der Mitte des grosses Tores sass mein Kater und neben ihm meine Lady und sahen mich an.
Den Rest kennen Sie ja…..

So kann man aus der Möglichkeit eine hübsche Summe zu verdienen einen nicht unerheblichen Verlust zu machen. Abgesehen von den Unannehmlichkeiten mit den gebuchten Workshops im Lockpickcamp. Jedoch, die Liebe eines Katers ist durch kein Geld zu ersetzen..

Kater ist schuld! Der Flug nach Costa Rica  ins Lockpickcamp musste verschoben werden

Kater ist schuld! Der Flug nach Costa Rica ins Lockpickcamp musste verschoben werden