Die Pandemie ist zu Ende, leider kommt nicht nur das Alltagsleben zurück, sondern auch die Verbrecher. So geschehen mitten im noblen 7. Wiener Bezirk. Dort wo die gehobene Mittelschicht und die Bobos wohnen. Die Ganoven nehmen an, dass in diesem Stadtteil sich eine Straftat besonders lohnt. Meistens tut es das auch. Einbruch ist schon eine schwere Straftat, aber eine „Home Invasion“, also einen Raubüberfall in den eigenen vier Wänden ertragen zu müssen, das ist nahezu nicht mehr steigerbar.
Leider geschehen vor wenigen Tagen bei einer älteren Dame. Die Täter haben sich wahrscheinlich mit List und Tücke Zutritt zur Wohnung der Frau verschafft und anschliessend schwer misshandelt und geprügelt. Täter beschreiten diesen Weg der Gewalt öfters, um das Opfer zum Verrat der Geldverstecke zu zwingen.
Diesmal waren die Täter allerdings hemmungslos, denn das Opfer überlebte den Überfall und die Übergriffe nicht. Die Frau verstarb.
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Wie hundefreundlich sind Supermärkte, Restaurants und Einkaufszentren?
Wie hundefreundlich sind eigentlich Supermärkte, Restaurants und Einkaufszentren?
Solche Bilder treiben jeder Hundemama und Hundepapa den Angstschweiss auf die Stirn. ( siehe Foto )
Denn leider gibt es sie so gut wie gar nicht – sichere Hundeboxen vor den Geschäften, sondern nach wie vor sind Bilder wie dieses Alltag bei uns.
Dabei gibt es soviele HundebesitzerInnen und „Smart Doghouses /Hundehütten“ wären daher nicht nur Zeitgemäss sondern auch irgendwie zwingend notwendig.
Smarte Doghouses für einen Sorgen- und Stressfreien Einkauf, davon können die meisten Hundeeltern hierzulande nur träumen.
Ganz im Gegenteil zur USA zum Beispiel.
Dort ist dies mittlerweile Gang und Gebe.
Smart Doghouses ermöglichen einen Einkauf ohne „schlechtes Gewissen“ für Hundeeltern.
Sie bieten nämlich Schutz, Sicherheit und Komfort für seinen Liebling mit vier Pfoten uns beruhigen die Nerven für Hundemama und Hundepapa-
Mittels Telefon-App kann man während des Einkaufs checken, wie der eigene Hund hinter der bruchsicheren Fensterscheibe im smarten Doghouse bei angenehmen Temperaturen mit Klimaanlage und Heizung, als auch selbstdesinfizerend auf seine Hundemama oder Hundepapa wartet.
Tier ist Familienmitglied
„Hunde sind defintiv heutzutage wirklich ein integriertes Familienmitglied“ und Hundeeltern wollen ihre Hunde in deren tägliches Leben einbeziehen.
Doch nicht immer können sie es, weil es nach wie vor leider zu viele Orte gibt, wo Hunde keinen Zutritt haben. Es ist schlichtweg verboten bzw nicht erlaubt!
Den täglichen Einkauf im Supermarkt, macht man schon mal auch ohne PKW – was nicht nur für die Umwelt gut ist, sondern auch für einen selbst.
Ist aber der eigene Hund mit, wird es problematisch.
Smarte Doghouses wären da wünschenswert.
Denn nichts ist schlimmer, als seinen vierbeinigen Liebling allein drausen ungeschützt zurück lassen zu müssen während man einkaufen ist.
Gedanken wie „Diebstahl des Lieblings“ sind der ständige Begleiter und man versucht den Einkaufes in Windeseile durch zu führen nur um rasch bei seinem Liebling wieder sein zu können.
Fehlende Smarte Hundehütten/Doghouses außerhalb von Geschäften, Restaurants und Einkaufszentren – sind ein unverzeihlicher Sicherheitsmangel, so Michael Bübl.
Selber Tierschützer und Papa von vielen Fellkindern, kann daher nur jeder Hundemama und jedem Hundepapa den Sicherheitstipp geben:
Sollten Sie keine „Smarte Hundehütte/Doghouse“ vor dem Geschäft finden, lieber den Einkauf ohne Hund tätigen oder zu zweit einkaufen gehen.
So kann einer mit dem Hund draussen vor dem Laden/Restaurant etc warten, während der andere den täglichen (Autofreien) Einkauf in Ruhe erledigen kann.
Hundediebstähle sind keine Seltenheit vor Läden – also lieber Hund zu Hause lassen oder zu zweit einkaufen.
Nur so, kann das „Schlimmste“ in diesem Fall verhindert werden!
Übergriff – Wenn man gerade keine Pistole hat
Die Angst vor Überfällen oder Übergriffen steigt und man denkt nach, wie man sich schützen kann. Raub oder Sexualdelikt, niemand und nirgendwo ist man dagegen gefeit, also muss man sich selbst schützen.
In den Köpfen der meisten Menschen ist fest verankert, dass eine Pistole die beste Waffe zur Selbstverteidigung ist. Das mag stimmen, wenn man die Ausbildung und die Berechtigung hat. Es ist nicht ganz einfach auf einen Menschen zu schiessen, selbst wenn es sich um eine Notsituation handelt. Also sollte man nach Alternativen Ausschau halten. Morgenstern und Hellebarde haben wahrscheinlich ausgedient, aber es gibt noch andere gute Sachen. Pfefferspray ist gut aber wahrscheinlich tief unten in der Handtasche verstaut. Niemand hat Pfefferspray immer bei der Hand. Es ist ausserdem nicht ratsam einen Angreifer zu verletzen oder zu töten, rasch könnten Sie selbst vor Gericht stehen wegen Notwehrüberschreitung und ausserdem müssten Sie leben mit der schweren Last einen anderen Menschen ins Jenseits befördert zu haben. Nicht jeder kann das. Viele Opfer zerbrechen daran. Dazu kommt, dass jede Waffe gegen einen selbst gerichtet werden kann. Der Täter ist mitunter flinker und entschlossener als das Opfer. Blitzschnell entreisst er seinem ausgewählten Opfer die Waffe und benutzt sie.
Pfeifen Sie auf den Täter
Ein wirklich effektive Waffe, ja man kann sagen eine aussergewöhnlich wirkungsvolle Defensivwaffe ist eine laute Trillerpfeife. So wie Schiedsrichter sie benutzen. Zum ersten ist die Pfeife leicht handhabbar, man hängt sie unauffällig um den Hals. Zum zweiten wird kein Täter Ihnen die Pfeife abnehmen und selbst verwenden.
Schreien unmöglich – In der Angst ist man stumm
Befindet sich der Mensch in einer gefährlichen Situation dann verschlägt es einem die Stimme. Steht plötzlich ein Angreifer vor einem so ist man praktisch vor Angst gelähmt und es ist nicht möglich um Hilfe zu rufen, abgesehen davon reagiert sowieso wahrscheinlich kein Mensch auf Hilferufe. Was man jedoch noch schafft: Zum Hals greifen, die Trillerpfeife in den Mund nehmen und hineinpfeifen. Das ist eine gute Chance einen Angriff abzuwenden und Schlimmeres womöglich eine Vergewaltigung zu verhindern! Der Täter hasst Lärm!
TIPP: Es sollte schon ein richtige laute „Whistle“ sein. Auf dem Bild unten sehen Sie die lauteste Pfeife der Welt. Eine original „STORM WHISTLE“ Made in USA. Wenn Sie da reinpusten rennt nimmt jeder zudringliche Typ die Beine unter die Arme und flüchtet.
15jähriges Kind (Lehrling) auf dem Weg in die Arbeit niedergestochen
Gesetzlich erlaubt, jedoch moralisch total verwerflich! Was sollte ein 15 jähriges Kind um 6 Uhr in Früh nicht tun? Richtig! Es sollte auf keinen Fall „in die Arbeit gehen“! Mit 15 Jahren ist man minderjährig und keinesfalls in Lage arbeiten zu gehen. In vielen Ländern ist dies auch verboten, in Österreich macht sich die „WKO“ die Wirtschafts Kammer stark diese Art der „noch halbes Kinderarbeit“ weiter voranzutreiben. Es leuchtet doch jedem intelligenten Menschen ein, dass man mit 15 Jahren in die Schule gehen soll und absolut nichts in einer Werkstatt oder an sonstigem Arbeitsplatz etwas verloren hat.
Ein Kind auf dem Weg „in die Arbeit“ – Das ist das wirklich Tragische
Leider wurde gestern in Wien ein 15jähriger Kind, ein „Lehrling“ auf dem Weg in Arbeit niedergestochen! Natürlich finden Verbrechen zu jeder Tageszeit statt, aber um 6 in Früh hat es ein Straftäter besonders leicht, denn um diese Tageszeit sind fast noch keine Menschen auf der Strasse unterwegs. Nur ein paar ausgebeutete „Kinderarbeiter“, die unter dem Deckmantel Lehrling verbraucht werden.
Arbeit unter 18 Jahren muss verboten werden!
Liebe Kinder! Lasst euch keinen Schwachsinn erzählen und geht in die Schule!
Liebe Kinder! Dann könnt Ihr auch länger schlafen!!
Liebe Kinder! Macht niemals eine „Lehre“!
Video: Randale auf der Wiener Wiesn
Vor einigen Tagen kam es auf dem Oktoberfest „Wiener Wiesn“ zu einer handfesten Randale und mehreren Festnahmen. Die Folge sind leider einige Verletzte und Anzeigen. Trotz grosser Gefahr selbst in die Prügelei hineingezogen und unter Umständen auch verletzt zu werden, war ich der einzige Besucher, der diese unschönen Szenen gefilmt hat und so massgeblich an der juristischen Aufarbeitung mitwirkt.
Hier das Video:
Prügelei und Festnahme auf der Wiener Wiesn
Dramatische Szenen auf dem Okoberfest in Wien – „Wiener Wiesn“
Als echter Wiener muss man auch einen Sprung auf das Oktoberfest in Wien machen. Das ist ein ungeschriebenes Gesetz. So waren wir auch Samstag Abend zu Gast auf der Wiener Wiesn. Dies wurde jedoch zu einem Erlebnis, welches wohl nicht zum Alltag der Wiesn Besucher zählt.
Ein Mann, wahrscheinlich mit etwas Alkohol im Blut, wollte die Taschenkontrolle nicht über sich ergehen lassen. Die Securtity liess ihn daher nicht ins Gelände. Er rastete daraufhin aus und randalierte ein wenig. Plötzlich waren viele Poizisten da und es kam zur Eskalation. Überall Polizei!
Polizei sprang über uns drüber
Wir standen neben einer niederen Absperrung und einige Polizisten sprangen über den Zaun und über uns drüber (!) und sicherten das Gelände.
Mädchen bekam Watschn
Im Gerangel ist ein Mann auf eine Frau „draufgefallen“ und verletzte diese. Ein anderes Mädchen bekam eine zünftige Watschn von einem brutalen Schläger und wurde zu Boden geschleudert.
Ein dickes Lob an die Wiener Polizei!
Die Beamten hatten die brenzlige Situation binnen weniger Minuten im Griff und verhinderten ein Ausbreiten der Gewalt. Ein extrem agressiver Mann musste von vier (!) Polizisten mit aller Kraft niedergerungen werden, um Schlimmeres zu verhindern. Er wurde anschliessend mit Handeschellen abgeführt und mit dem „Partybus“ (Das ist der Gefangentransport der Polizei) weggebracht.
Tipp des Schlossermeisters: Falls Sie, lieber Leser in eine ähnliche Situation geraten sollten, dann beherzigen Sie meinen Rat – Flüchten Sie, so rasch es geht! Entfernen Sie sich sofort vom Ort der Gewalt. Sie könnten ansonsten ungewollt involviert und schwer verletzt werden
Totalüberwachung auf der „Wiesn“
Tut mir leid, lieber Veranstalter des Münchner Oktoberfestes, alles hat seine Grenzen. Und diese Grenze ist heuer überschritten worden. Niemand den ich kenne wird das Oktoberfest 2016 besuchen. Der Grund liegt garantiert nicht in Terrorangst oder hohen Preisen oder, dass man keinen Rucksack mit nehmen darf. Der Grund ist einfacher als man glaubt. Niemand wird gerne beim Feiern sprich „Saufen“ gefilmt! Kein Mensch will mit „belastenden Bildmaterial“ archiviert werden. Man weiss ja nicht, was damit geschieht…! Nächsten Tag oder in zwei Jahren sieht alles ganz anders aus……!
Kamera hilft Terroristen
Als Spezialist nehme ich mir die Freiheit und tue eine Kameraüberwachung gegen Terrorismus als Humbug ab, möglicherweise sogar kontraproduktiv. Denn verhindern lässt sich ein Terroranschlag mit der ganzen Filmerei garantiert nicht, möglicherweise spornt das einen Bombentäter sogar noch an: So bekommt der Verbrecher die Öffentlichkeit und Aufmerksamkeit, die er abstrebt.
Kameras verhindern keine Straftat
Eine Überwachung kann möglicherweise hilfreich sein, einen Verbrecher zu überführen und liefert Beweismaterial, das ist gut so. Aber eines kann keine Kamera der Welt: Ein Verbrechen verhindern, geschweige denn einen Terroranschlag verhindern.
Also, liebe Leute von der Wiesn, Was soll das mit den Überwachungskameras?
Carsharing, BMW und die Daten
In vielen Ländern und Städten ist es nahezu Normalität geworden ein Auto zu teilen. Eigentum war gestern. Man nennt dies „Carsharing“. Haben Sie sicher schon gehört. Man meldet sich bei einem Carsharingdienst einmalig an und kann dann in einem gewissen Gebiet die Fahrzeuge nutzen. Drive-Now von BMW ist äusserst bekannt und gehört zu den Marktführern. Die Firma BMW schwört hoch und heilig, dass die Daten der Benutzer nicht gespeichert werden. Ausschliesslich der Einstiegs- und der Ausstiegspunkt wird zu Abrechnungszwecken elektronisch verarbeitet – Geht ja nicht anders.
Schwerer Unfall deckte Datenmissbrauch auf
Ein tödlicher Unfall mit einem Radfahrer deckte nun ein mögliche illegale Speicherung der Daten von Carsharing Kunden auf. Ein Drive Now Fahrer überfuhr einen Radfahrer und flüchtete. Der Radfahrer starb und der Lenker beging Fahrerflucht. Ein Zusammenhang mit dem Unfall war dem Lenker nicht mehr nachzuweisen. Bis das Gericht von BMW alle Daten des Autos und des Mieters forderte. Und das verblüffende an der Forderung der Staatsanwaltsschaft ist: BMW lieferte sämtliche Kleinigkeiten, wie gefahrene Wegstrecke, Geschwindigkeit, Pausen und alles was dazu gehört. In diesem Falle zweifellos ein Vorteil, aber nicht jeder Lenker verursacht einen tödlichen Unfall und aus vielen Gründen ist es verboten Menschen im vorraus zu überwachen. Es ist verboten Bewegungsprofile von Menschen zu erstellen und zu speichern. Jetzt stellt sich für den unbescholtenen Menschen und Carsharing Kunden die Frage: Wieso kann BMW die Daten liefern, wenn das Unternehmen nicht speichern darf und nach eigenen Angaben auch nicht tut?
Also lieber Leser und Automieter: Passen Sie auf, wenn Sie einen „blauen Montag“ feiern und mit dem Carsharing Auto ins Bad oder eben nicht ins Bad fahren. Alle wissen alles!
Uups! Falsche Münze angedreht
Mir wurde in irgendeinem Laden anstatt einer Zwei Euro Münze ein „Real“ aus Brasilien angedreht. Sieht verdammt ähnlich aus und ehrlich gesagt wer achtet schon ganz genau auf das Retourgeld, wenn hinter einem 5 Leute stehen?
Die Münze ist annähernd gleich schwer, nur der Klang ist ein wenig blecherner, aber das hört man ja nicht, wenn die Münze in die Hand gegeben wird.
Es ist kein Falschgeld!
Beruhigend ist, dass es sich bei der Münze nicht um Falschgeld handelt. Die Münze ist ja echt, nur im falschen Land.
Ein Zeichen des Uraubsgottes
Mir persönlich macht das nichts aus, ich werde dies als „Zeichen“ deuten und diesen Land einen Besuch abstatten, ist ja keine Strafe nach Brasilien fliegen zu müssen.
Achtung: Betrugsfalle
Die Münze einfach wieder ausgeben, das geht gar nicht. Das ist Betrug! Schon der Versuch wäre strafbar, also bleibt mir nichts anderes übrig die Münze ins Herkunftsland zurück bringen zu müssen 😀 So ein Pech, was der Schlossermeister wieder hat…
Dachte mir ich warne mal meine Leser in der Urlaubszeit, damit nicht noch mehr Deppen darauf reinfallen
Wegen Einbruch geschlossen
Dieses Schild sah ich heute auf einer Auslage eines Geschäfts in einer Einkaufscity kleben. Da denkt man nach. Warum tun die Leute eigentlich nichts, oder so gut wie nichts gegen Einbruch? Warum holten die Opfer keine Ratschläge bei Spezialisten, die sich seit Jahrzehnten mit dem Thema Sicherheit und Einbruchschutz beschäftigen? Nicht, dass die Einbruchsopfer niemanden gefragt haben, doch doch das haben sie schon, aber offensichtlich haben sie Tipps und Rat bei den falschen Leuten eingeholt. An den steigenden Einbruchszahlen ist es leicht erkennbar, dass die Einbruchschutz Berater entweder selbst keine Ahnung haben, oder schweigen wie ein Grab. Ist auch egal, aber seit es umfangreiche Beratungen und Präventionsarbeit gibt, werden die Einbrüche immer mehr.
Geheimwissen der Einbrecher
Fest steht, täten die Leute mein Buch „Geheimwissen der Einbrecher“ lesen oder mal einen Schlossermeister fragen, dann würden die Einbrüche zurückgehen. Aber aus irgendwelchen unerklärlichen Gründen werden die echten Spezialisten, also die Schlossermeister viel zu wenig gefragt. Naja, da kann man halt nichts machen, die Leute werden weiter die Falschen fragen und dann weinen, weil eingebrochen wurde.
Aber jetzt kommt der Clou an dieser kurzen Geschichte: Mir ist das vollkommen egal. Ich meine damit, mir ist egal, ob bei Ihnen eingebochen wird. Man kann die Leute nicht zum Glück zwingen. Und ob, Sie es glauben oder nicht, manche Leute wollen Opfer sein oder werden.








