Todesschlosser – Meistgelesenste Artikel im Kurier

Der Bericht über meine Person und meine Arbeit als Todesschlosser von Wien war gestern der meistgelesenste Artikel in Kurier, einer österreichischen Tageszeitung. Das ist eine grosse Sache, denn Sonntag ist ein starke Konkurrenz um die Gunst der Zeitungsleser. Jeder Politiker, jeder Künstler und jeder auch jeder Sportler will natürlich möglichst viel Aufmerksamkeit der Sonntagsklientel der Zeitungsleser. Sonntags haben die Leute mehr Zeit, deshalb ist das Angebot besonders hoch. Aber das stört mich, den Wiener Schlossermeister nicht: Ich habe alle geschlagen! Meinen Artikel haben die meisten Menschen gelesen! Online beweisbar! Im Print lässt sich das nicht beweisen, aber es liegt nahe, dass es auch in der gedruckten Version genauso war.
Es ist eben höllisch interessant was der „Todesschlosser von Wien“ so erlebt hat.

Der  meisgelesenste Artikel im Kurier war welcher? Natürlich der über mich!

Der meisgelesenste Artikel im Kurier war welcher?
Natürlich der über mich!

KURIER: Der Todesschlosser von Wien

Vielen Dank an Frau Anna-Maria Bauer/Kurier für den beeindruckenden Artikel über meine schwere Facharbeit. Erschienen am 5. Februar 2017 in der österreichischen Tageszeitung „KURIER“ – print und online.

Der Bericht zeigt die dunklen Seiten des Berufs Schlosser in der Fachrichtung Aufsperr- Schlüsselnotdienst im Grossraum Wien. Die Hauptstadt Österreichs hat seit jeher ein Nahverhältnis mit dem Tod und nicht selten die Wiener eine starke morbide Neigung. Möglicherweise ist es dies in anderen Städten ähnlich, aber in Wien kommt die Sehnsucht nach dem endgültigen Ende besonders offen zum Vorschein.

Der Einblick hinter die Fassade dieses Randberufes spricht im Artikel auch die damit sozialen Probleme an und verweist auf Anlaufstelle für Betroffene.

Zum Onlinebericht bitte Link anklicken: Der Todessschlosser von Wien

Ein fantastischer Bericht in einer der meist gelesenen Zeitungen Österreichs, im KURIER

Ein fantastischer Bericht in einer der meist gelesenen Zeitungen Österreichs, im KURIER

Michael Bübl, Schlossermeister

Wie es zum Buch Untermensch Lehrling kam

Also gleich mal vorweg: Ich bin seit vielen, vielen Jahren selbständig.

Das Leben als Zahlsklave aufgegeben
Meine eigene Schlosserei habe ich ruhend gemeldet und die Mitarbeiter freigesetzt bzw. vermittelt. Nun bin ich offiziell nur mehr ein „EPU“ (Einzelpersonenunternehmen). Lehrlinge bildete ich niemals aus. Ausserdem widerstrebt mir das. Aus eigenen Erfahrungen seinerzeit als Lehrling und die damit verbunde Bürde für Lehrlinge ist mir dies ein Greuel.

Meister hilft Jugendlichen

Als dreifacher Handwerksmeister und noch mehr als Mensch, sah ich mich daher gezwungen das ernüchternde Buch über Lehrlinge zu schreiben. Ich sehe es als meine Pflicht, als Mensch, als Erwachsener, als sozialer Vater und klarerweise als ehemaliger Lehrling.

Nur Hirnis machen eine Lehre

Die Klugen oder auch die sozial besser gestellten Minderjährigen machen seit je her und heute noch mehr – keine Lehre. Sie gehen in die Schule.
Nur mehr im Volksmund genannte „Hirnis“ – werden hierfür missbraucht bzw verbraucht.

Höhere Vorbildung als Lehrlingskollegen

Zwar bin ich bis zum Ende meiner Schulzeit ins Gymnasium gegangen, niemals in eine Hauptschule, aber der Mob durch die Lehrer zwang mich die Schule abzubrechen und eine Lehre als Alternative zu wählen. Man kann ruhigen Gewissens sagen, ich war ein untypischer und fremdartiger Lehrling. Nur wenige Lehrlinge besuchten vorher die AHS/Gymnasium. Die meisten kamen aus der Hauptschule.

Aus sozial schwachen Schichten
Oftmals waren sie sozial oder/und wirtschaftlich ärmer dran als andere Minderjährige.
Auch waren deren Erziehungsberechtige/Eltern ihnen gegenüber nicht gut. Aus allerlei Gründen – aber egal wie, es sind meines Erachtens einfach schlechte Eltern, die ein Kind in die Lehre schicken. Und noch mehr schlechte Lehrer, die sie dort hin treiben …

Erfahrungen als Tagessprecher
Meine damaligen Mitschüler (Berufsschüler)  wählten mich zum Lehrlingssprecher und Tagessprecher.
Deshalb hatte ich nahen Kontakt zu vielen Lehrlingen und sie gewährten mir einen Einblick in ihr junges Leben, dass nicht selten überschattet war mit gleichgültigen Erziehungsberechtigten bzw mit Horrorerlebnissen aus der Pflichtschulzeit dank der „netten“ Lehrer. Die Lehrer sind ja dazu da, dass sie als Pädagoge Kinder/Schüler zwingen dass zu tun, was sie nicht tun wollen. Ein Pädagoge eben.

Lehre als Absturz und Endstation

Jedenfalls ist der wirtschaftliche und soziale „Absturz“  mit Endstation Altersarmut vorprogrammiert, als ehemaliger Lehrling. Viele (Ex)-Lehrlinge versuchten dem entgegen zu wirken und arbeiteten schliesslich in anderen Berufszweigen. Also nicht ihm ausgelernten Lehrberuf.

Rettung durch Berufswechsel
Z.B. Ein LKW Fahrer verdiente damals schon das dreifache als ein ausgelernter Werkzeugmacher bzw Facharbeiter. Es gibt einige (Ex)-Lehrlinge,  die ihren Hals aus der Schlinge der Altersarmut retten konnten. Dabei handelt es sich aber nur um jene, die im Staatsdienst einen Rettungsreifen zugeworfen bekamen. Alle anderen versumpern und das bis ins hohe Alter in irgendeinem schlecht bezahlten Job.

Obsoletes Thema

Sei es wie es, ich bin Ihnen sehr dankbar für das Interesse meiner Leser zu diesem traurigen Thema. Ein Thema, welches an und für sich heute gar nicht mehr geben dürfte. Schon gar nicht in der EU. Um es auf den Punkt zu bringen. Ein Lehre ist nichts anderes als Kinderarbeit.
Mit welchen Propandaworten Kinder (Minderjährige) dazu bewegt werden zu arbeiten ist irrelevant und eine Schande der Erwachsenen um sie. Sonst nichts!

Am Bild sehen Sie mich in meiner privaten kleinen Werkstatt. Für normale Lehrlinge unerreichbar

Am Bild sehen Sie mich in meiner privaten kleinen Werkstatt. Für Lehrlinge von heute unerreichbar

Bester Schlüsseldienst von Wien

Heute bekam ich einen Anruf von einem jungen, engagierten Mann. Er sagte schliesslich am Ende unseres netten Gespräches zu mir : „Sie sind der beste Schlüsseldienst von Wien!“
DANKE, antwortete ich, genau das sag ich auch immer!

Ein echter Meister eben
Ja, ich weiss eh, bei mir kann man viel lernen. Viele haben durch mich ihr berufliches (finanzielles) Glück gefunden und können sorgenfrei mit ihren Familien leben und sich auf eine glückliche Weihnacht vorbereiten. Das macht mich glücklich und stolz
Ho, Ho, Ho, sagt der „Handwerksmeister-Weihnachstmann“ – also ich! So soll´s ein, so sollte jeder Weihnachten haben – Sorgenfrei und mit einer Arbeit, die erfüllt, zum Wohlstand führt und glücklich macht.

Hinter dem Wiener Schlüsseldienst steht kein geringerer als ein dreifacher Handwerksmeister.

Hinter dem Wiener Schlüsseldienst steht kein geringerer als ein dreifacher Handwerksmeister.

Der Meister und der Lehrling

Seit einigen Wochen geht in Österreich das Reformgespenst um. Die Gewerbeordung sollte reformiert werden. Natürlich wurde alles abgeschmettert und es bleibt so wie es ist. Österreich eben! Dabei wäre es höchstgradig dringlich das ganze alte Zeugl rauszuschmeissen und zu modernisieren. Ein 150 Jahre altes Gesetz hat sich nunmal überholt.
Das Hauptargument der Stillstandbeführworter ist die verbreitete Propaganda, dass es ohne Meister keine Lehrlinge mehr gäbe.
Das mag zu winzigen Teilen stimmen, aber eben nur Einzelfälle. Denn der Hauptausbilder der Lehrlinge ist jetzt schon der Handel, die Gastro und die Hotelerie, und dort gibt es gar keine Meister 😀

Echtes Gewerbe bildet kaum aus
Die wenigen richtigen Gewerbebetriebe bilden jetzt schon ganz wenige Lehrlinge aus, weil fast unmöglich, und ausserdem sinnlos!

Keine Lehrlinge beim Schlossermeister
So wie bei mir, einem dreifachen Meister (Schlossermeister, Schmiedemeister mit Auszeichnung, Mechanikermeister). Ich bildete keinen einzigen Lehrling aus, und werde es auch niemals tun.
Die Gegenfrage für diejenigen, die jetzt entsetzt sind:
Warum sollte ich das tun?
Wo liegt der Vorteil für den Betrieb und Meister?

Gerne antworte ich auf die Frage: Warum bilden Sie keine Lehrlinge aus

Drei Meisterprüfungen und keine Lehrlinge! Wo ist der Vorteil des Ausbilders?

Drei Meisterprüfungen und keine Lehrlinge!
Wo ist der Vorteil des Ausbilders?

Lokalzeitung RUNDschau berichtet über Endlich bin ich erlöst

Die beliebte niederösterreichische Zeitung „die RUNDschau“ hat immer interessante Geschichten über und aus der Region zu berichten. Egal was passiert, die Leute von der RUNDschau wissen es! Diesmal widmet das Blatt einen halbseitigen Artikel auf Seite 2 dem erfolgreichsten Autor des Landes: Nämlich mir, den Schlossermeister! Also eigentlich nicht mir persönlich, sondern meinem neuesten Buch, welches an Tragik und Ernst nicht mehr zu überbieten ist.
Der Artikel trägt den Titel „Selbstmord hinter verschlossenen Türen“ und ist hier nachzulesen.

Vielen Dank an das tolle Team von der RUNDschau!

Toller Artikel über meine furchtbaren Erlebnisse als Schlüsseldienst Mann

Toller Artikel über meine furchtbaren Erlebnisse als Schlüsseldienst Mann

Wiener Zeitung berichtet über „Endlich bin ich erlöst“

Die altehrwürdige Wiener Zeitung, die älteste Tageszeitung der Welt, widmet eine ganze Seite (!) meinem sensationellen Buch über Suizid „Endlich bin ich erlöst“! Der Artikel von Dr. Petra Tempfer ist besonders lesenswert, da er auch auf die Schattenseiten eines solchen Buches hinweist und einige Experten zu diesem extrem wichtigen Thema zu Wort kommen lässt.

Zwei Experten urteilen

Vielen Dank an Dr. Thomas Niederkrotenthaler (Psychiater an der Med. Uni Wien) und an Dr. Claudius Stein (Leiter des Kriseninterventionszentrums Wien), die sich die Zeit genommen haben ein fachliches Urteil über mein Buch abzugeben!

Dr. Thomas Niederkrotenthaler: „Vermutlich schockiert dieses Buch Menschen, die mit beiden Beinen im Leben stehen“!

Dr. Claudius Stein: „Vor allem Titel wie „Endlich bin ich erlöst“ seien heroisierend“

Natürlich auch ein Herzliches Dankeschön an Frau Dr. Petra Tempfer, die sich sehr für diesen fantastischen Bericht eingesetzt hat und an die Redaktion der Wiener Zeitung!

Ganzseitiger Bericht über "Endlich bin ich erlöst" in der Wiener Zeitung

Ganzseitiger Bericht über „Endlich bin ich erlöst“ in der Wiener Zeitung

Fadensteiglauf: Fitness für Schlossermeister

Auch Schlossermeister müssen auf ihre körperliche Fitness schauen. So wie alle anderen Menschen eben. Ein bisschen Joggen oder etwas Rad fahren, für viele ist das schon eine echte Herausforderung. Wer jedoch wirklich zäh ist (vielleicht ein Mann vom Schlüsseldienst), der macht Bergläufe, und wem das noch immer nicht reicht, der sucht sich einen Berglauf mit kleinen Kletterein. Das ist dann das ultimative Erlebnis!

Fadensteiglauf auf den Schneeberg

Am höchsten Berg Niederösterreichs, dem Schneeberg findet am Samstag 20. August der „Fadensteiglauf“ statt. Da geht es echt zur Sache und ist wirklich nur etwas für Topsportler. 4,5 Kilometer, das wäre nicht so schlimm, wenn es nicht noch fast 1200 Höhenmeter zu bewältigen gäbe. Und das ganze kombiniert mit leichter Felskletterei! (Nebenbei bemerkt ist der Fadensteig ein sehr gefährlicher Kletterpfad, an dem schon unzählige Opfer zu beklagen waren).
Die Bestzeit für diese Tortour beträgt 45 Minuten (Für Österreichkenner: Von Puchberg auf die Fischerhütte)

Als eingefleischter Schneebergfanatiker (Auch ich musste vor einigen Jahren auf diesem Berg fast mein Leben lassen Schneeberghölle ) werde ich mir dieses Spektakel nicht entgehen lassen!

Nähere Infos auf der Website des Veranstalters: Zur Website des Veranstalters

Für echte Hardliner und Bergsportfanatiker: Ein Berglauf der Oberklasse

Für echte Hardliner und Bergsportfanatiker:
Ein Berglauf der Oberklasse

wiener-schluesseldienst.com

Als der bekannteste Schlossermeister und Schlüsseldienstbetreiber Wiens und weit über die Grenzen hinaus, liegt es nahe seine Dienste mit einer guten Internet-Domain zu präsentieren. Der Anstoss dazu kam von vielen zufrieden Kunden in meiner Laufbahn als Schlossknacker. Einfach ausgedrückt sagte eine grosser Teil der Ausgesperrten und Schlüssellosen wörtlich zu mir:
„Wissen Sie, Meister, wissen Sie, wer Sie sind? Sie sind der Wiener Schlüsseldienst! Wer sonst?“
Naja ohne jetzt arrogant zu wirken, muss ich diesen Kunden recht geben. Das bin ich wirklich!

Unvorstellbares geleistet
Alles was ich für und in dieser Branche geleistet habe, all die zufriedenen Kunden. Die ungeheuerliche Anzahl der in Not geratenen und völlig verzweifelten Menschen, denen ich Tag und Nacht die Türe zu fairen Preisen geöffnet hatte. All mein Wissen, welches ich weiter gegeben habe. Die unzähligen fachkundigen Sicherheitsberatungen, die ich getätigt habe, um Einbrüche zu verhindern. All die Vorträge, die ich gehalten, die vielen Wissbegierigen, denen ich das Schlossknacken beigebracht habe und schliesslich meine weltbekannten Bücher, allen voran „Geheimwissen Schlüsseldienst“, welches zum internationalen Bestseller wurde und in 8 Sprachen übersetzt wurde. Ja, ich kann mit stolz sagen: Ich bin das Original, ich bin DER Wiener Schlüsseldienst! Und einzigartig, wie ich es bin, einzigartig ist auch meine neue Internet-Domain:
www.wiener-schluesseldienst.com!

Hier geht es zu wiener-schluesseldienst.com dem originalen „Wiener Schlüsseldienst“
Dieser Name wird weltweit nur ein einziges Mal vergeben – Einfach , einzigartig!

Im Moment wird die Domain noch weiter geleitet auf „meine“ Homepage, aber bald wird ein neues Projekt starten. Und eines kann ich versprechen:
Ein Projekt zur Freude der Menschen!

Es kann nur ein Original geben: Den originalen Wiener-schluesseldienst.com

Es kann nur ein Original geben: Den originalen Wiener-schluesseldienst.com

Fehler und Bücher mit dem „In den Bannziehungsfaktor“

Da ich immer wieder herbe Rüffel bekomme, dass in meinen Büchern so viele Fehler sind, möchte ich dazu Stellung nehmen:

Ja, das stimmt!
In meinen inhaltlich wertvollen und aussagestarken Werken sind viele Rechtschreib und Grammatikfehler. Das steht auch bei manchen Büchern im Vorwort.
Dafür gibt es kaum Bücher am Markt, die sich mit Dramatik, Kritik, Ehrlichkeit und Spannung mit meinen messen können. Meine Bücher haben den sogenannten „In den Bannziehungsfaktor“. Und lehrreich sind die Bücher obendrein!

Wer einmal ein Buch vom Schlossermeister angefangen zu lesen wird es erst wieder weglegen, wenn der letzte Buchstabe verschlungen ist, dafür kann ich garantieren. Ob da nun ein Rechtschreifehler auch Seite 122 links oben im zweiten Absatz beim dritten Wort war, kümmert den beeindruckten Leser in keinster Weise.

Fest steht: Der Leser ist klüger, gebildeter und aufgeklärter als vorher. Und das ganze noch mit grossem Unterhaltungsfaktor aufgrund meines sarkastischen und emotionslosen Wiener Schreibstils!

In meiner sarkastischen Autobiographie habe ich im Vorwort auf die Rechtschreibfehler hingewiesen Das Buch ist trotzdem zum totlachen

In meiner sarkastischen Autobiographie „Traumjob Schlüsseldienst“ habe ich im Vorwort auf die Rechtschreibfehler hingewiesen
Das Buch ist trotzdem zum Totlachen