WKO Wahlen in Österreich – Aus dem Facebook

Aus dem Facebook:
Für dich und all jenen Betroffenen ….
Anlässlich des Wahlergebnisses der WKO-Wahl in Österreich möchte ich mein Mitgefühl allen ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen aussprechen, die den Kopf jetzt hängen lassen. Viele werden sich allein gelassen fühlen und ohnmächtig. Doch sie müssen die Dinge sehen, wie sie sind. Das Wahlergebnis was für manch guter Menschen in Frage gestellt wird, hat sein tieferen Grund und Sinn. Gott sieht alles und deshalb müssen die in der WKO/SVA weiterhin in dieser wortwörtlichen Kammer bleiben – dort wo sie auch hingehören. Denn zum Einen haben Sie kein anderes Leben und es ist das Kreuz welches jeder der Mitwirkenden in dieser Kammer tragen sollen – es ist nicht ihr Kreuz. Dieses Kreuz sollen und müssen die tragen und das für immer. Denn bedenken Sie jedes Ende, jede Wende öffnet neue, freie Wege. Neue Perspektiven, Neue Möglichkeiten! Es wäre also nicht gerecht, würde es denen dort zu Teil kommen. Denn wirklich frei kann nur jeder sein, der auch frei von Schuld. Und das weiss eben Gott, wer frei von Schuld und wer nicht. Sie sind frei von Schuld. Seien Sie dankbar und freuen sie sich. Sie sind kein Baum der seinen Platz niemals verlassen kann – Sie sind auch nicht in irgendeiner Kammer „gefangen!“ Öffnen Sie ihre Augen und lassen Sie ihre neuen Möglichkeiten nicht verfliegen. Sie können gehen – egal wohin – und tun und lassen was SIE wollen. Sie werden sehen, es ist nicht schwer und es wird ihnen große Freude machen. Es gibt soviele Länder auf dieser Erde wo Sie willkommen und wo sie für ihre ehrliche Arbeit belohnt werden. Soviele Perspektiven. Nutzen Sie ihre Freiheit, welche Ihnen von Gott gegeben. Blicken Sie nicht mehr zurück und lassen Sie es nicht zu, dass das was sie runter zieht über sie gewinnt. Sie müssen nicht in einer Kammer sitzen bist zum Sankt Nimmerleinstag. Wahrlich bis zum letzten Atemzug.

Sie sind frei, verstehen sie das. Drehen Sie sich nicht mehr um und lassen Sie los, was sie nicht ändern können und auch nicht ändern sollen und schon gar nicht müssen. Sie haben gewählt und zwar den Weg der Ihnen von Gott gegeben – den Weg in eine neues Glück, den Weg der Ihnen offen. Wenn Sie wüssten, wie gern diese mit ihnen tauschen würden, Gott behüte. Und jetzt atmen Sie tief durch und sehen sie zum Himmelszelt und breiten sie Ihre Arme aus. Gott ist auch für sie da, gerade für sie. Denn sie sind frei, frei von jeder Schuld oder sonstigen Bürden dieser Art. Der Himmel steht in schon auf Erden zu. Sie müssen nur nach ihm greifen und loslassen wohin sie nicht gehören. Amen

der Weg zum Himmel steht nur wenigen zu

der Weg zum Himmel steht nur wenigen zu

Schlossermeister auf der Titelseite des Wirtschaftsblattes

Auf dem Titelblatt erwähnt zu werden ist etwas ganz besonderes. Um diese Positionen buhlen sich täglich eine Menge Mitbewerber. Das ist verständlich, denn eine gewaltige Aufmerksamkeit ist mit einem Artikel auf der Titelseite verbunden. Praktisch jeder, der eine Zeitung in den Händen hält wirft einen Blick auf erste Seite. Und das sind tausende, mitunter hundertausende Leser. Die Geschichte die dahinter steckt muss natürlich auf dementsprechendes Interesse stossen. Nur das, was jeden Leser bewegt und interessiert, nur das findet seinen Platz auf der Titelsseite einer Tageszeitung.

Das letzte Zucken der Wirtschaftskammer
Das Schicksal des hier schreibenden Schlossermeistern lässt kaum einen Leser unberührt. Zu tief ist das Unrecht, das geschehen ist, und zu brutal und ekelig ist der Umgang eines sterbenden Dinosauriers namens Wirtschaftskammer mit ihren zur Mitgliedschaft gezwungen Klienten. Das Relikt aus längst vergangen Tagen bäumt sich vor seinem Tod noch ein allerletztes Mal auf und schlägt mit urzeitlich anmutenden Keulen um sich. Gegen den Willen mit juristischer Übermacht zu etwas gezwungen werden, ist garantiert menschenrechtlich ungesetzlich und mit absoluter Gewissheit moralisch am untersten Ende langen, langen Treppe in die Abgründe des menschenverachtenden Handelns angesetzt. Es entspricht dem Gleichnis zu Himmel und Hölle. Denn bekanntlich wird man gewaltsam in der Hölle „verwaltet“, den Aufenthalt im Himmel, den muss man sich verdienen, in den Himmel wird man nicht gezwungen!
Wer im Himmel Chef ist, das wissen wir – und wer in der Hölle das sagen hat, auch das ist uns allen bekannt.

TTIP wird die Menschen in diesem Land retten

Der Todeskampf der Zwangskammer ist nur allzu verständlich. Längst steht der Westen vor der Türe und weist den Diktator (Vladimir Putins Worte) und die wild gewordenen Spiesser seiner gehorsamen Gefolgschaft in die Schranken. Die Machthaber der todesgeweihten Körperschaften mögen klagen, pfänden und exekutieren was das Zeugs hält. Die Tage sind gezählt. Meine amerikanischen Freunde werden uns Überlebenden der Steinzeit befreien und die Freiheit schenken!

God save the Queen!
In God we trust!

Auf der Titelseite! Mein Schicksal berührt und bewegt die Menschen Wieviel Unrecht verträgt ein Schlossermeister?

Auf der Titelseite!
Mein Schicksal berührt und bewegt die Menschen
Wieviel Unrecht verträgt ein Schlossermeister?

The Oscar goes to Schlossermeister Michael Bübl

Einen Oscar für die besten Leistungen in den Kategorien:

      Kampf gegen die Wirtschaftskammer

 

      Tierschutz im Jagaviertel (Niederösterreich)

 

      Weltrekord in persönlichen Aufklärungsgesprächen (Tierschutz)

 

      Weltrekord in persönlichen Aufklärungsgesprächen (Einbruchsschutz)

 

      Kampf gegen Einbruchskriminalität

 

      Tierfreundlichste Ernährung (VEGAN)

 

      Sportliche Topleistungen

 

      Freundlichster Handwerksmeister

 

      Berühmtester Schlosser der Welt

 

      Weltrekord an Emails

 

      Informativster Kontaktmann der internationalen Presse

 

      Bestes Fachbuch (Geheimwissen Schlüsseldienst)

 

      Lustigstes Satirebuch (Traumjob Schlüsseldienst)

 

      Soziale Kompetenz

 

    Bestes Faschingskostüm „Caveman“

and finally
Beliebtester Mann auf Facebook

Einen Oscar für mich! Für wen sonst?

Einen Oscar für mich!
Für wen sonst?

Bücher – Wein – und Schokolade

Drei Dinge, die zu einem kulturbereicherten Leben einfach dazugehören. Drei Dinge, auf die man nicht verzichten sollte. Es hat viele Versuche in der Vergangenheit gegeben diese Säulen der Kultur im Abendland zu verbinden, jedoch sind die meisten daran gescheitert. Die Brücke zwischen den Buch, Wein und Schokolade zu schlagen ist keine leichte Aufgabe und man muss schon von allen dreien einiges verstehen.

Ein Tiroler kann alles
Einem Mann, ein geborener Tiroler, gelingt dies. Dem Mann aus den Bergen gelingt die Quadratur des Kreises. Nicht umsonst singt man: Der liabe Gott muass a Tiroler sein, er schenkt uns mehr als Musik und an Wein. Gunnar Grässl heisst der Geniesser und Brückenbauer zwischen Kunst und Kultur am oberen Ende der Leiter. Der Weinkenner und Buchhändler eröffnet am 11. März 2015 in Wien einen Tempel für Freunde dieser Sinnesverführer. Weine, Schokoladen, fantastische (antiquarische) Bücher und schokolierte Früchte, alles biologisch und vom Feinsten!

Sind Sie in Wien oder in der Nähe?
Haben Sie Zeit am 11. März 2015 ab 17 Uhr?
Ja?
Dann nichts wie hin!
Wohin?
In den 5ten Wiener Bezirk, Wiedner Hauptrasse 131 – ins Büchereck!
Lohnt sich das?
JA! Es lohnt sich!
Ein unvergesslicher Abend steht Ihnen bevor mit fachkundiger Beratung zu all Ihren Wein – Schokolade – und Lesefragen.

Jetzt schon einringeln und freihalten! Am 11 März ist Eröffnungsfeier beim "Tiroler" Gehen Sie hin und geniessen Sie den Abend!

Jetzt schon einringeln und freihalten!
Am 11 März ist Eröffnungsfeier beim „Tiroler“
Gehen Sie hin und geniessen Sie den Abend!

Bücherecke Wiedner Hauptrasse 131 Dort müssen Sie hin!

Bücherecke
Wiedner Hauptstrasse 131
Dort müssen Sie hin!

Wirtschaftsblatt berichtet über Schlossermeister Michael Bübl

Die österreichische Tageszeitung Das Wirtschaftsblatt mit dem Schwerpunkt „Wirtschaft“ (wie der Name schon sagt) berichtet ganzseitig über Schlossermeister Michael Bübl und seinen Kampf gegen die WKO (Wirtschaftskammer Österreich). Der Artikel ist brillant verfasst und zeigt die unvorstellbaren Missstände in diesem Land auf.
Es wird erklärt warum österr. Unternehmer „zusperren“ oder abwandern und was ebenso schlimm ist keinen Nachwuchs, sprich keine Lehrlinge ausbilden.

Eine halbe Million arbeitslose Menschen
500 000 Arbeitslose in diesem winzigen Land, daran hat auch im grossem Mass die Vertretung der Wirtschaftstreibenden, also die WKO schuld.
Es ist seit langem überfällig diese Institutionen ersatzlos aufzulösen und das Sozialversicherungssystem zu reformieren.

So kann es nicht weiter gehen, wenn doch, dann wird das österreichische Volk bald dort sein, wo es 1945 war: Das Volk das dem Hungertode am nächsten ist!

Und dies ist keinesfalls demagogisch!

Einen besonderen Dank an das tolle Team vom Wirtschaftsblatt! VIELEN DANK!

Hier geht es zum Artikel im Wirtschaftsblatt

Ein Artikel im Wirtschaftsblatt, der es auf den Punkt bringt.  Es reicht!

Ein Artikel im Wirtschaftsblatt, der es auf den Punkt bringt.
Es reicht!

Vor 7 Jahren: 4Phones berichtet über Tresoröffnung per Handy

Am 4. 4. 2008 erschien im „Telefonjournal“ 4Phones ein Artikel über die Möglichkeit elektronische Tresore mittels eines handelsüblichen Mobiltelefons zu öffnen. Das ist 7 Jahre her. Interessant wäre es nachzuforschen, was sich in der Zwischenzeit punkto Sicherheit bei elektronischen Tresoren getan hat? Der Autor der Schlosserzeitung wird sich in den nächsten Wochen etwas Zeit nehmen und dieser Frage nachgehen.

Geht das noch immer (KLICK – KLACK – OFFEN)?
Kann ein hochmodernes Smartphone teurere und bessere Tresore öffnen?
Was haben die Hersteller in der Zwischenzeit gelernt und verbessert?

Fragen über Fragen, denen sich nachgehen lohnt

Die nächsten Wochen werden spannend für den Wunderschlosser Er will wissen was sich auf dem Gebiet der elektronischen Schlösser seit 7 Jahren getan hat

Die nächsten Wochen werden spannend für den Wunderschlosser
Er will wissen was sich auf dem Gebiet der elektronischen Schlösser seit 7 Jahren getan hat

Gastkommentar von Management Pöllmann

Schlossknacken mit dem Handy

Kein Scherz, sondern Wahrheit. Ein gewiefter Schlossknacker oder Hacker kann mit einem Handy elektronische Schlösser knacken. Diese Erkenntnis stellte schon vor rund sieben Jahren Michael Bübl Schlosser- Schmied- und Mechanikermeister fest. Er demonstrierte damals mit einem Handy Tresore mit elektronischem Schloss öffnen zu können. Nun wurde die Tage auch der BMW-Konzern mit dieser ernüchternden Tatsache konfrontiert. Die sogenannte Connected-Drive-Software vom Autobauer war davon betroffen und laut ADAC hätten geübte Hacker die Autotüren in Minutenschnelle mit dem Mobiltelefon öffnen können und ohne Spuren zurück zu lassen. Das Handy ein Werkzeug zum Schlösser knacken! Keine Utopie mehr. Viele moderne Anlagen, Kraftfahrzeuge und natürlich etliche Schlösser verfügen bereits über die elektronische Sperrtechnik. Stellt sich die Frage, wie sicher sind diese nun wirklich? Eine Frage, die nur Experten im Knacken von Schlössern aller Art zu beantworten wissen. So wie Michael Bübl. Seine Demonstration sorgte seinerzeit schon für Aufregung und es versteht sich von selbst, dass etliche Erzeuger solcher Schlösser sich dieser heiklen Frage nur ungern gegenüber stellen. Doch was tun, wenn fast jeder heutzutage ein Handy hat und dabei zu wissen, dass man damit Schlösser knacken kann? Noch dazu in Minutenschnelle, leise und unerkannt. Wie sicher ist man dann noch? Was sagen die Handyhersteller dazu? Und die Versicherungen? Gewichtige Fragen die jeden Interessierten jetzt durch den Kopf gehen und die ehrlichen Antworten, sie sind noch offen. Einen Tipp hat aber Schlossermeister Michael Bübl für alle Besorgten. Bevor man sich von Hochglanzprospekten blenden oder von Ungelernten beraten lässt, sollte man den Weg zu einem soliden Handwerksmeister suchen. Denn schließlich geht es ja doch um das eigene Hab und Gut. Einbrecher, Diebe und Hacker werden immer mehr. Warum? Weil sie im Dunklen gut munkeln können und freie Bahn haben, solange der Verbraucher hinter verschlossenen Türen sitzen bleibt, wenn es um die Wahrheit in diesem heiklen Thema geht.

Management Pöllmann

presse@poellmann.at
www.poellmann.com

Schlossknacker unter sich Keine Tür bleibt verschlossem

Schlossknacker unter sich
Keine Tür bleibt verschlossem

Schlosserzeitung: 13000 Leser im Jänner

Nach einem Hackerangriff im Juli und August mit Totalabsturz des Servers hat sich die Schlosserzeitung wieder zum beliebten Magazin für Sicherheit und Schlüsseldienst etabliert.

Mit mehr als 13000 Leser/Besucher im Monat Jänner gehört es zur Elite der Blogs mit diesem Inhalt.

Es gilt das Motto der Schlosserezitung: Mit Sicherheit nicht langweilig!

Der Herausgeber und das Team freuen sich über die vielen Leser und spricht seinen grossen Dank aus!
DANKE für die Treue!

Wenn Ihnen die Schlosserzeitung gefällt, dann freuen wir uns über jede Empfehlung und Verlinkung!

13421 Leser waren im Jänner der Meinung: Mit Sicherheit nicht langweilig!

13421 Leser waren im Jänner der Meinung: Mit Sicherheit nicht langweilig!

Handy öffnet BMW (und Tresore)

Der ADAC entdeckte vor wenigen Tagen eine eklatante Sicherheitslücke. Mit einem stinknormalen Mobiltelefon gelang es dem Autofahrerklub die Türen von Autos der Marke BMW zu öffnen. Innerhalb einer Minute kann jeder halbwegs talentierte Hacker die Autos knacken. Das ist aber was ganz neues!

Michael Bübl entdeckte Schlossnacken per Handy bereits 2008
Vor sechs Jahren gelang mir bereits das Unglaubliche: Mit meinem Handy öffnete ich einige elektronische Tresore im Nu. Klack – Klack und offen waren die Panzerschränke. Wie gesagt, das war im April 2008! Ich habe daraufhin einige Unternehmen auf die Schwachstelle hingewiesen, die aber allesamt keinerlei Interesse an meinem „Trick“ hatten. Ein Trick, der einfacher nicht sein kann.

Fast kein Interesse der Medien
Sowohl die gefährdeten Tresorhersteller als auch die Medien hatten mit wenigen Ausnahmen absolutes Desinteresse an dieser bedeutenden Öffnungsmethode. Offensichtlich ist man noch immer der Meinung, dass die Leute nichts von den Schwächen eines Produkts erfahren sollen und schweigt. Wenn das Auto weg ist, oder der Tresor leer, dann hat man eben Pech gehabt. So einfach ist das! Auch der ADAC wartete eine gewisse Zeit mit der Veröffentlichung des Lecks, wie lange das weiss wohl niemand. Wieviel Autos während der Schweigezeit mit dem Handy geknackt wurden, auch das wird wohl nie wer erfahren.

Kunden von Wunderschlosser sind zufrieden
Sei es wie es sei, meine Kunden sind mir sehr dankbar. Wie auf viele andere Schwachstellen habe ich eben auch auf diese „Schlossknacken per Handy“ aufmerksam gemacht. UND DAS SCHON VOR 7 (!) JAHREN.

Mit einem Handy kann man nicht nur telefonieren *gggg*

Mit einem Handy kann man nicht nur telefonieren *gggg*

Achten Sie auf das Datum: 7 Jahre Vorsprung im Sicherheitsbereich und elektronischer Sicherheit

Achten Sie auf das Datum: 7 Jahre Vorsprung im Sicherheitsbereich und elektronischer Sicherheit

Dschungelcamp – Unterhaltung gegen die Menschenrechte?

Alle Jahre wieder findet das Zusammenkommen der erniedrigten Menschen fern der Heimat irgendwo im Dschungel statt. Es gilt als Unterhaltung Menschen zuzusehen wie sie gedemütigt und gefoltert werden. Kameras liefern jede diskriminierende Einzelheit ins Wohnzimmer der voyeuristischen Masse. Um die Zuseher geht es in diesem kurzem Bericht nicht, es geht um die Darsteller. Welche Menschen lassen sich quälen? Was sind das für Leute, die sich foltern lassen?

Ist diese Torture freiwillig?

Sie, lieber Leser werden wahrscheinlich sagen: „Na die machen das ja freiwillig! „Die bekommen ja Geld dafür! Viel Geld! Bis zu 100 000 Euro!“ Nun stellt sich die Frage: Ist diese Folterung wirklich freiwillig? Darf man Menschen zu tiefst erniedrigen, wenn sie selbst damit einverstanden sind? Ist ein finanzieller Anreiz nicht auch ein Zwang, insbesondere, wenn die Person in Not geraten ist? Wie weit sehen die Zuschauer zu? Würden die Leute auch zusehen, bei einer „freiwilligen“ (gegen Geld) Nierenspende?

Historisch vorbelastet und gebildet

Einige Menschen in Österreich und Deutschland sind historisch vorbelastet, so auch der Autor dieser Zeilen. Es gab Zeiten in unseren Breiten, da wurden Menschen ebenfalls gefoltert und erniedrigt. Es gab auch damals, vor 70 Jahren Zuseher, die sich erfreut und ergötzt haben an der Qual der Delinquenten. Hat man damals das Publikum der schaurigen Festspiele gefragt, so war damals die Antwort ähnlich der heutigen. Es war von Freiwilligkeit und Vergünstigung die Rede.

Gegen die Menschenrechte?

Man sollte und müsste widerwärtige und menschenrechtsverachtende „Unterhaltungsendungen“ verbieten, denn niemand kann mit Gewissheit sagen, ob ein Mensch sich „freiwillig“ quälen lässt. Und selbst wenn es so wäre, so muss er vor sich selbst beschützt werden. Ein armer kranker Mensch ist keine Unterhaltung für Fernsehzuschauer. Und stellen Sie sich vor, es wäre gar NICHT freiwillig?

Freier Wille ist noch lange nicht freiwillig

Freier Wille ist noch lange nicht freiwillig Freiwillig ist ein dehnbarer Begriff

Freier Wille ist noch lange nicht freiwillig
Freiwillig ist ein dehnbarer Begriff