Weibliche Einbrecher

Selten, aber doch. Sogar sehr selten. Weibliche Einbrecher kommen so gut wie nie vor in der der Kriminalstatistik. Die Quote liegt unter 5 Prozent, und auch hier sind es in den allermeisten Fällen nur Dienste wie Auskundschaften, Schmierestehen, oder Lenken des Fluchtfahrzeugs. In fremde Räume mit Gewalt einbrechen, das ist und bleibt männlich.

Es gibt sie dennoch
Dennoch sollte man nicht glauben, dass es dies nicht gibt. Es gibt sehr wohl Frauen und Mädchen, welche in diese Männerdomäne eindringen. Wie gesagt, selten. Und genau hier liegt deren Erfolg. Niemand rechnet mit einem Einbrecherduo, wenn zwei fremde Mädchen durch eine Wohnhausanlage spazieren. Da wird niemand hellhörig oder ruft die Polizei, im Gegensatz, wenn zwei Männern dies tun.

Keine Festnahme bedeutet hohe Dunkelziffer
Möglicherweise ist die Dunkelziffer wesentlich höher von weiblichen Einbrecherinnen, weil sie ja nie erwischt werden, das heisst fast nie.

Täuschen und tarnen, auch beim Delikt Einbruch, wirkt immer!

Keine Einbrecherinnen
Hier habe ich einen Artikel in der Kronenzeitung entdeckt, welcher meine Theorie bestätigt. Die Damen werden als Einbrecherinnen bezeichnet. Was sie aber nicht sind! Es handelt sich nicht um Einbruch, sondern um Einschleichdiebstahl, daher ist die Bezeichnung Einbrecherinnen falsch.

Weibliche Einbrecher sind selten. Hier handelt es sich um keine Einbrecherinnen, sondern um Einschleichdiebinnen

Weibliche Einbrecher sind selten. Hier handelt es sich um keine Einbrecherinnen, sondern um Einschleichdiebinnen

Kriminelle Friseure

Wie meine Leser wissen und schätzen, bin ich ein Spezialist für Einbruchschutz und aktiver Kämpfer gegen Einbruchskriminalität. Dazu gehören nicht nur gute Schlösser und Türen, sondern auch angepasstes und intelligentes Verhalten. Vor geraumer Zeit habe ich nämlich von einer unvorstellbaren fiesen Masche gehört und bin der Sache nachgegangen. Es ist tatsächlich unfassbar, was ich heraus gefunden habe! Dieser Einbrechertrick schlägt dem Fass den Boden aus!  .

Was das bedeutet intelligentes Verhalten?

Nicht so einfach zu erklären, jedenfalls gehört Schweigen dazu. Man sollte nicht jedem von seinem Geldversteck, von seiner Münzsammlung oder vom echten Gemälde an der Wand erzählen. Gut, das macht man sowieso nicht, aber: Und jetzt kommt die grosse Überraschung. Es gibt einen Ort, an dem man dies doch macht. Meistens unbewusst und nebensächlich werden wichtige persönliche Geheimnisse verraten. Wo?  Beim Friseur!

Genau diesen Umstand der Redseligkeit machen sich Verbrecher zu Nutze, die sich als Friseur tarnen und in ihren Salons ihre Kundschaft gekonnt aushorchen, um anschliessend einen Einbruch zu begehen.

Von dieser gänzlich unbekannten Gefahrenquelle handelt meine neue Fibel WASCHEN – SCHNEIDEN – EINBRECHEN, der gefährliche Smalltalk beim Friseur. Es handelt von kriminellen Friseuren, die ohne jegliche Skrupel schwere Verbrechen verüben, vom Einbruch bis zur Home Invasion.

Lieber Leser, Sie sind gut beraten, wenn Sie sich diese Fibel besorgen, lesen und beim nächsten Friseurbesuch überlegen, ob Sie Ihre Geheimnisse preisgeben, insbesondere finanzieller Natur.  Auf alle Fälle sollten Sie Ihrer Mutter oder Tante abraten, mit Ihrer Friseurin zu viel zu plaudern. Ihre Tante könnte einige Umstände verraten, die niemanden etwas angehen.

Das Buch ist hier erhältlich und kostet etwa soviel wie ein Kaffee mit Kuchen. Sie sollten es lesen, es kann Sie vor grossem finanziellen und psychischen Schaden bewahren.

 

In so manchem Friseursalon treiben organisierte Einbrecherbanden ihr Unwesen und horchen gezielt die Kundschaft aus.

In so manchem Friseursalon treiben organisierte Einbrecherbanden ihr Unwesen und horchen gezielt die Kundschaft aus.

 

 

Einbrecher als Doppelmörder

Einbrecher werden immer gefährlicher. Man hat zumindest den Eindruck. Der klassische Einbrecher, der still und heimlich des nachts in unbewohnte Wohnungen und Häuser einsteigt dürfte langsam aber sicher aussterben. Die neue Generation hat wenig bis keine Hemmungen in Räumlichkeiten einzusteigen, in denen sich Menschen aufhalten. Sie sind skrulpelos bis zum äussersten. Entweder sie fesseln die Bewohner, oder sie machen von Messern und Schusswaffen Gebrauch. Angenehm für die Bewohner ist das in keinster Weise. War es früher so, dass man Eigentum und Sicherheit bei einem Einbruch verloren hat, so hat sich das verlagert. Heute hat man Angst Gesundheit oder das Leben zu verlieren.

So geschehen innerhalb einer Woche in Österreich. Zwei Menschen wurden von einem Einbrecher mit ungeheurem Gewaltpotential ermordet. Keine guten Aussichten für die Zukunft.

Wohin führt dieser Weg?

Wohin führt dieser Weg?

Tötlicher Einbruch – Tat wie im Horrorfilm

Diese Überschrift ist nicht von mir, sie ist von der Kronenzeitung.
Ein Einbruch in Wien wurde zum absoluten Horror für die Bewohnerin, einer Mutter. Sie hörte Geräusche in ihrem Haus, sah nach und plötzlich stand ein Einbrecher vor ihr. Der fackelte nicht lange und rammte ihr ein Messer in den Körper. Wahrschein hat er sie auch noch geschlagen. Genaueres weiss derzeit niemand, ausser, dass die Frau tot ist. Ihre Kinder sind mit einenmal Halbwaisen. Wie gesagt, wir wissen noch nicht, ob es missglückter Einbruch oder eine geplante Home Invasion war, aber das was wir wissen, das genügt. Eine junge Frau musste durch die Hand eines Einbrechers sterben.

Lieber Leser, Einbruch ist kein Kinderspiel! Es ist und bleibt ein schweres Verbrechen, welches manchmal sogar bis zum Mord und Totschlag führt. Lesen Sie „Geheimwissen der Einbrecher“ und schützen Sie sich!

Der absolute Alptraum - Ein Einbrecher mit Messer im Haus

Der absolute Alptraum – Ein Einbrecher mit Messer im Haus

Der Dämmerungseinbrecher

Ja, es gibt ihn noch. Wen? Den Dämmerungseinbrecher! Er ist zurück! Auch, wenn die Einbrüche in den letzten Jahren pandemiebedingt zurück gegangen sind. Das liegt jedoch wohl kaum an der Krankheit, noch sind sämtliche Einbrecher plötzlich reich geworden. Der Grund ist einfach: Die Bewohner waren mehr zu Hause. Da lässt es sich schwer einbrechen. Nahezu jeder Einbrecher meidet eine Konfrontation mit Bewohnern.

Gefahr vergessen
Darum haben viele Leute, somit potentielle Opfer, völlig auf die Gefahr eines Einbruchs vergessen.
Nun gehen die Menschen wieder arbeiten, dürfen wieder hinaus und sind in der gefährlichsten Zeit, „in der Dämmerung“ nicht zu Hause. So liegt in dieser Jahreszeit die Hauptzeit für Einbrüche zwischen 17 und 20 Uhr. Auf der Strasse ist noch viel los, und trotzdem bietet die Dunkelheit guten Schutz für böse Jungs.

Dagegen kann man einiges machen. Das einfachste und am leichtesten durchzuführen ist Licht! Und genau das ist bei diesen Strompreisen schwer geworden.

Tipp: LED Lampen verbrauchen sehr wenig Strom und beleuchten ebenso.

Der gefürchtete Dämmerungseinbrecher ist zurück

Der gefürchtete Dämmerungseinbrecher ist zurück

Einbruch mit Säure

Heute habe ich eine Pressemeldung der Polizei in die Hände bekommen, von der ich nicht so recht weiss, was ich davon halten soll. In Wien geht eine Einbrecherbande um, die mit Säure die Schlösser in den Türen wegätzt. Zugeben, dieser Gedanke kam mir selbst vor vielen, vielen Jahren als ich noch den Tag-Nacht Schlüsseldienst betrieben hatte, aber diese Idee gab ich rasch wieder auf. Nach einigen kleineren Versuchen in meiner Werkstatt war es vorbei. Als allererst war es schwierig die richtige Säure zu erwischen. Schlösser bestehen aus Messing und Stahl und meist auch noch ein wenig Nickel. Und wie es so ist, verlangt jedes Metall eine eigene Säure, die Universalsäure für alle Metalle gibt es nicht.

Das zweite Hindernis ist die Säure ins Schlüsselloch zu befördern. Auch das wäre lösbar mit einer grossen Injektionspritze zum Beispiel. Als furchtbar und unaushaltbar erwies sich die Gasblase, welche entsteht beim Zerfressen des Metalls. Binnen weniger Minuten war die gesamte Werkstatt in eine gelblich-braune fette Wolke ätzendes Gases gehüllt. Man hat kaum die Hände vor den Augen gesehen, abgesehen vom beissenden Gestank. Augen und Schleimhäute waren gereizt wie nie zuvor und der kalte Dampf verschwand erst nach Stunden bei weit geöffnetem Fenster und Türe. Das nächste Problem war der Zeitfaktor. Es dauerte über eine Stunde bis annähernd eine gröbere Wirkung erzielt werden konnte. Von gänzlicher Auflösung der sperrenden Teile war das Experiment weit entfernt.

Wendet ein Einbrecher diese Methode in der Realität an, wäre in kürzester Zeit das gesamte Stiegenhaus unbetretbar wegen des Gestanks und Nachbarn würden sofort Polizei und Feuerwehr rufen. Weiters hätte der Täter wohl kaum eine Stunde Zeit, bis endlich der letzte Eisenteil aufgelöst ist und er mit Gasmaske und scheren Schutzhandschuhen die gegehrte Wohnung betreten kann. Ausserdem muss er noch den eigentlichen Sperrriegel beiseite schieben, denn nur ein aufgelöstes Schloss ist noch keine offenen Tür.

Aufgrund dieser Überlegungen halte ich diese Einbruchsmethode für unwahrscheinlich bis hin unmöglich. Wozu die Täter etwas Säure ins Schloss giessen, das weiss ich nicht, wahrscheinlich um die tatsächlichen Spuren zu verwischen oder die Ermittler auf falsche Fährten zu führen.

Mit etwas Glück und Geduld werden wir es erfahren.

Mit Säure Einbrüche verübt - schwer vorstellbar

Mit Säure Einbrüche verübt – schwer vorstellbar

144 Bewertungen für Geheimwissen Schlüsseldienst

Langsam aber sich bewegen sich auch die Bewertungen für Geheimwissen Schlüsseldienst in Rekordhöhe. 144 Menschen haben sich die Mühe gemacht und sich Zeit genommen meinen Bestseller auf Amazon zu bewerten. Das ist eine ganze Menge! Nicht viele Bücher erreichen eine derart hohe Anzahl an Rezensionen. Man kann aus dieser Anzahl leicht schliessen, wie zufrieden die Leser mit dem Buch waren und wie vielen es geholfen hat. Sei es um Einbruch zu verhindern, sich selbst zu helfen, wenn man ausgesperrt ist, oder sogar als Weiterbildung im Job. Manche Leser wechselten sogar den Job wegen des Buches und wurden Schlüsseldienst-Mitarbeiter!

Den Autor freut der Erfolg dieses Buches riesig!

144 Kundenbewertungen für Geheimwissen Schlüsseldienst

144 Kundenbewertungen für Geheimwissen Schlüsseldienst

Menschen in Not – Einbrüche steigen wieder

Die Pandemie ist vorbei, zumindest vorerst. Natürlich gibt es Pandemiegewinner, und was für welche! Der Grossteil der Leute hat allerdings verloren, die Arbeit, das Vertrauen und das Geld. Der Staat lässt den Bürger allein mit seinen Sorgen, denn Hilfe gibt es wenig bis gar keine, wie sollte der Staat auch helfen. Gegen Armut ist kein Kraut gewachsen.
Der erste Gedanke gegen Armut ist „Arbeiten gehen und Geld verdienen“ – Genau das stellt sich allerdings als schwierig heraus. Zumeist werden Jobs geboten, deren Qualifikationen niemand erfüllen kann, oder die Bezahlung ist dermassen mies, dass man es gleich lassen kann.

Zeitungskommentar bringt es auf den Punkt
Jetzt kommen wir zum Moment, an dem der Affe ins Wasser springt. Geld ist ein absolutes Muss. Ohne Geld geht gar nichts. Und, wenn man es nicht verdienen kann, dann muss man es stehlen. So denken leider manche Menschen. Auch in einem Kommentar in der Zeitung wird diese Tatsache so gesehen.

Häufig ist der Einbruch einer der ersten Straftaten im Portfolio der Kriminellen und angehenden Kriminellen. So wundert es einen Kriminalexperten wenig, dass in Zeiten wie diesen die Einbruchszahlen schräg nach oben zeigen.
In der Not, und wir sprechen hier von echter Not der Täter, wird die Schwelle zum Verbrechen leider oftmals überschritten. Mit einem „kleinen“ Einbruch fängt vieles an – Insbesondere das Leid der Opfer. Denn das Einbruchsopfer kann ja nichts dafür, dass der Täter in der Klemme sitzt.

Somit: Schützen Sie sich gegen Einbruch!

Der Leser bringt die Wahrheit an Licht: Dem Täter bleibt oftmals nichts anderes übrig als Einbrechen. Niemand fragt nach dem Opfer

Der Leser bringt die Wahrheit an Licht: Dem Täter bleibt oftmals nichts anderes übrig als Einbrechen. Niemand fragt nach dem Opfer

Türe oder Email – Fremden nicht öffnen

Phishing Mail mit dem Absender Kriminalpolizei

Zugegeben, beim ersten Blick reisst es einem schon. Ein Email von der Kriminalpolizei! Der Betreff in Grossbuchstaben verfasst. Nun heisst es Ruhe bewahren und nachdenken, ob dies überhaupt möglich sein kann. Nach kurzer Nachdenkpause kommt man zum Schluss: Das kann nicht sein. Die Polizei sendet keine Emails, und die Kriminalpolizei schon gar nicht. Zumindest nicht ohne vorherigen Kontakt in irgendeiner Causa. Jedoch als erstmalige Kontaktaufnahme ist dieser Weg völlig ausgeschlossen.

Wahrscheinlich Phishing
Dann steht noch „Hallo“ und eine Aufforderung eine Einladung mit irgendeiner Referenznummer zu zu öffnen. Somit steht es felsenfest. Diese Nachricht ist ein Fake, eine Falle, eine Phishing Mail. Kein Polizist schreibt Hallo. Im Anhang ist noch ein .pdf Datei, die man besser nicht öffnen sollte. Es besteht die Möglichkeit, dass sich darin ein Virus verbirgt und den mag niemand auf seinem Rechner haben. Mit ziemlicher Sicherheit hat es der Absender auf Geld abgesehen, welches er stehlen, rauben, oder anders erbeuten will. Schlicht und einfach: Ein Krimineller!

Was lernen wir daraus? Auch Einbrecher, Räuber und Diebe gehen mitunter neue Wege um ans Geld ihrer Opfer zu gelangen.

So wie Sie niemals einen fremden Menschen Ihre Haustüre öffnen, so sollten Sie niemals ein fremdes Mail öffnen!

Mail von der Kripo

Ein unerwartetes Mail von der Kriminalpolizei kann man getrost löschen, am besten sofort

Einladung für Einbrecher

Ein gutes Beispiel für so nicht!

Seit Jahren, ja seit Jahrzehnten wird auf die Gefahren eines überstehenden Zylinders gewarnt. Gemeint ist damit, wenn der Schliesszylinder über den (Schutz)beschlag hervorragt. Ist dies nämlich der Fall, dann ist jedes Sicherheitsschloss und jeder Sicherheitsbeschlag ohne Sinn und völlig wertlos. Jeder Amateureinbrecher ist in der Lage den Zylinder abzudrehen und anschliessend die Wohnung auszuräumen. Besonderes Fachwissen und Geschicklichkeit sind dafür nicht notwendig. Umso mehr hat es mich gewundert als ich neulich bei einem relativ neu erbauten Haus vorbei gekommen bin und einen unglaublichen „Pfusch“ entdeckt habe. Einen Zylinder, welcher über 2 Zentimeter aus der Tür geragt hat! Eine Einladung für Diebe und Einbrecher.
Man kann nur hoffen, dass dies ein Einzelfall ist, und andere Wohnungsinhaber ihr Eigenheim besser schützen.

Unglaublich wie leichtsinnig manche Menschen sind in punkto Einbruchschutz

Unglaublich wie leichtsinnig manche Menschen sind in punkto Einbruchschutz