Selbstmord-Androhung wegen österreichischer Krankenversicherung

Jeder Unternehmer oder selbständig Erwerbstätige wird in Österreich gezwungen in eine Krankenversicherung einzuzahlen. Ob er will oder nicht. Man kann sich auch die Kasse nicht aussuchen, man muss in die SVA einzahlen. Also von freier Marktwirtschaft und Konkurrenz innerhalb der Sozialversichungen ist keine Spur. Klassischer Postkommunismus! Allerdings mit einem Unterschied: Im Kommunismus war die Krankversicherung kostenlos oder extrem billig. Bei der SVA ist es genau umgekehrt. Sie ist extrem teuer und existenzvernichtend und bringt so manchen, eigentlich jeden Unternehmer an den Rand des Wahnsinns und treibt einzelne Selbständige mitunter sogar soweit an Selbstmord zu denken! Warum? Einfach zu teuer, kein normaler Geschäftsmann/frau kann diese Zahlungen leisten.

Krankenversicherung ist wichtig, das ist keine Frage, aber sie sollte ja nicht der Grund oder Auslöser für einen Suizidgedanken sein.

Sceenshot mit Selbstmorddrohung
Dieser Text hier ist keine graue Theorie sondern real. Als Beweis für den Wahrheitsgehalt habe wir heute ein Posting in einer Österreichischen Tageszeitung entdeckt. Das Posting ist gar nicht lustig, sondern bitter ernst, traurig und ein Schandbild ohne Gleichen für Österreich. Ein Mensch sieht keinen anderen Weg, als den Ausweg in Selbstmordzu suchen – und das wegen Sozialversicherung.

Interessiert niemanden
Unglaublicherweise nimmt niemand Notiz von der Ankündigung sich selbst das Leben zu nehmen. Der Mensch ist so verzweifelt, dass sich am liebsten aufhängen würde. Das heisst, er würde nichts lieber mehr als zu sterben, und das durch die eigene Hand! Und das traurigste daran ist, dass dieses Posting tausende Menschen lesen und niemand hilft dem Menschen! Niemand bringt die SVA zu einem Ende und befreit die Menschen unter deren Zwangsherrschaft sie leiden.

Unglaublich! Niemand nimmt die Selbstmorddrohung eines Zwangsversicherten ernst. Der/Die Mann/Frau will sich aufhängen und jedem ist es egal

Unglaublich- Nein schandhafte Wahrheit! Niemand nimmt die Selbstmorddrohung eines Zwangsversicherten ernst.
Der/Die Mann/Frau will sich aufhängen und jedem ist es egal

Mord und Selbstmord in Wien – Haus gekannt

Wieder kam es zu einem furchtbaren Drama in Wien. Ein Mann erschoss seine Freundin mit einem Kopfschuss, setzte danach die Waffe gegen seine Schläfe und drückte ab. Klassischer erweiterter Selbstmord. Es sind diese Fälle, zu denen oftmals ein Schlüsseldienst gerufen wird. Der Schlosser ist es, der die Wohnung öffnet und die Leichen findet. Das ist kein Honiglecken! Solche Bilder bleiben für immer im Kopf. Man kommt darüber nie richtig weg. Ich habe einige dieser grausigen Fälle in meinem Buch „Der Todeschlosser von Wien“ verarbeitet.

Haus in der Hofzeile gekannt

Beim heutigen Drama war ich NICHT der Entdecker, dennoch habe ich ein Nahverhältnis. Ich kenne dieses besagte Haus in Wien 19, in der Hofzeile. Ein unschöner Bau aus den 60iger Jahren, in welchem ich öfters Aufträge hatte. Besonders in Erinnerung blieb mir eine englische Familie, welche dort gewohnt hatten. Regelmässig vergassen die Inselbewohner ihren Schlüssel und benötigten meine Dienste als Aufsperrdienst. Es waren drei englische Damen, 20, 40, 60 Jahre alt in einer völlig abgewohnten dennoch englisch möblierten Wohnung. Die drei Damen waren überaus freundlich mit der berühmten englischen Art, gekoppelt mit typisch britischen Humor.

Englische Frisur

Die Erinnerung ist deshalb so lebendig, trotz der Jahre, welche dazwischen liegen, weil diese Familie auf Kriegsfuss mit den Frisör standen. Jeder der Engländer hatte „lange graue Federn“, die mit einer stumpfen Schere irgendwie gestutzt wurden – eben ENGLISCH!
Meine Erinnerung hat zwar keinen Zusammenhang mit der furchtbaren Gewalttat von heute, aber ich wollte dies einfach schreiben!

P.s. Falls jemand hier mitliest und den englischen Frauenhaushalt kennt, so möge er mir schreiben.


Mein Beileid an die Angehörigen der Betroffenen in der Hofzeile!

Täglich spielen sich furchtbare Dramen in Wien ab Der Schlüsseldienst ist oftmals unfreiwillig Zeuge

Täglich spielen sich furchtbare Dramen in Wien ab
Der Schlüsseldienst ist oftmals unfreiwillig Zeuge

Schlosser Kollege kämpft ums Überleben

Ein Berufs-Kollege, Wolfgang S. wurde bei der Gasexplosion in Wien Hernals lebensgefährlich verletzt. 25 Jahre lang üben wir den selben Beruf aus. Beide sind wir Schlossermeister und Spezialisten für Sicherheits- und Aufsperrtechnik. Doch da ist ein wesentlicher Unterschied zwischen mir und dem Berufskollegen. Ich lehnte die Arbeit als „Helfershelfer“ und „Vollstreckungsgehilfe“ für das Exekutionsgericht ab. Zweifelsohne, diese Arbeit ist gut bezahlt und daher ein sicheres Einkommen für Schlosser, denn arme Leute wird es immer geben – die man aus der Wohnung rauskatapultiert.

Recht und Moral
Geschichten dieser Art haben aber eine Kehrseite. Nicht alles was rechtlich korrekt ist, ist auch moralisch in Ordnung. Wer einmal Zeuge oder Beteiligter einer Delogierung war, der hat eine andere Einstellung zu dieser Vorgehensweise.
Nicht immer ist alles eindeutig und so manch Mieter gerät gänzlich unschuldig in Misslage und Zahlungsverzug. Rücksicht bleibt hier ungehört und der Rechtsanspruch auf die Wohnung wird durchgeführt – meist ohne Skrupel.

Furchtbare Szenen
Verständlicherweise kommt es da zu „unschönen“ Szenen. Tränen, Schreie, Weinen, Schluchzen sind gang und gäbe. Völlig verzweifelte Delogierungsopfer klammern sich an Türstock oder Einrichtungsgegenständen fest, um das Unausweichliche um Sekunden oder Minuten zu verzögern. Ein sinnloses Unterfangen. Nicht selten kommt es Übergriffen gegen den beauftragten Schlosser. Kleinere Rempler oder „Watschn“ werden üblicherweise übersehen. Mitunter greifen Mieter auch zu richtigen Waffen. Sie wehren sich dann mit allen Mittel die ihnen zur Verfügung stehen. Warum die Leute das machen? Niemand verliert gerne seine Wohnung…., zurecht oder zu unrecht – ist nicht Gegenstand der Delogierung.

Kein Schutz für den Schlossermeister

Steht im Vorfeld bereits fest, dass es zu erheblichen Schwieigkeiten kommen wird, so wird die Exekutive beordert. Sind aber keine Vorzeichen für eine Gewalttätigkeit des Mieters bekannt, so bleibt der Schutz für Exekutor, Zeugen oder Schlosser aus. Wobei der Schlosser „an vorderster Front“ kämpft. Der Schlüsseldienst steht in erster Reihe direkt an der Tür und fängt in den meisten Fällen den Gewaltausbruch des aufgelösten und verstörten Wohnungsmieter dann als erster ab.

Ablehnung von Aufträgen logisch
So sehe ich es als selbstverständlich keine Delogierungsaufträge zu übernehmen. Teils aus moralischen Gründen, aber auch aus Gründen des Eigenschutz. Warum sollte sich ein Schlüsseldienst diesen enormen Gefahrenpotential aussetzen? Ein Bauchstich ist schnell geschehen. Ein Hieb mit einem Basballschläger rasch ausgeteilt, und falls es noch gewaltätiger werden, wie am 26. Jänner in Wien Hernals, so ist der Schlüsseldienst ebenfalls derjenige, welcher ohne Schutz vor der Tür steht und die Wucht der Explosion ertragen muss. Allerschwerste Verletzungen, wie mein Berufskollege Wolfgang S. erlitten hat, sind die Folge dieser Schutzlosigkeit.

Darum: Delogierung – Nein Danke!
Denn so lange man einem in Not gerratenen Menschen, der aus welchen Gründen auch immer unfähig ist seine Miete weiter zu bezahlen – so entgegen geht – ist diese Art der Vorgehensweise einfach unakzeptabel. Ebenso wie die kalte Schulter dem Schlosser und Co hierbei gezeigt wird und die gleich dem Mieter ohnmächtig der ganzen unangenehmen Sachlage gegenüber stehen.

Ohne Vorwarnung und jeglichen Schutz müssen Schlosser oftmals arbeiten Tödlich verletzt zu werden ist keine Seltenheit dabei

Ohne Vorwarnung und jeglichen Schutz müssen Schlosser oftmals arbeiten
Tödlich verletzt zu werden ist keine Seltenheit dabei

Gewalt gegen Schlüsseldienst

In Jena, im kleinen deutschen Bundesland Thüringen wurde wiederum Gewalt gegen einen Mitarbeiter eines Schlüsseldienstes von Seiten des Kunden ausgeübt. Dies ist keine Seltenheit! Selten ist nur, dass solch eine Meldung es in die Medien schafft! Üblicherweise werden diese Vorfälle ignoriert und gänzlich ausser Acht gelassen.
Jedoch kann garantiert jeder Schlüsselmann von Übergriffen seitens der Kunden berichten. Regelmässig werden Schlosser (auf aller Übelste) beschimpft, bespuckt, gerempelt, geschlagen, mit Baseballschlägern geprügelt, die Stufen hinunter gestossen, mit Messern attakiert, manchmal sogar niedergestochen, selten, aber doch immer wieder werden Schlüsseldienst Mitarbeiter mit Schusswaffen bedroht oder angeschossen und sogar erschossen.
Leute, welche diesen Beruf ausüben sind diese strafbaren Reaktionen gewohnt und haben ein dickes Fell. Nur in den wenigsten und schlimmsten Fällen wird die Polizei gerufen. „Mini-Raub“ und Nötigung gehören praktisch zum Alltag. Nur wenn Pistolen zu sprechen beginnen, wird die Exekutive verständigt, ansonsten wird das unter „Das ist halt so“ verbucht und zum nächsten Kunden gefahren.
Was sollte man sonst tun?

Zahlreiche Todesfälle oder allerschwerste Verletzungen von Schlüsseldienstes in den vergangen Jahren belegen diesen Text. Erst vor zwei Tagen kam es zu einer herbeigeführten Explosion während einer Delogierung Wien, wobei ein Schlosser lebensgefährlich verletzt wurde in Ausübung seines Dienstes.
Nutzen Sie die Chance und blicken Sie hinter die Fassade eines Schlüsseldienstes in Traumjob Schlüsseldienst

In Traumjob Schlüsseldienst lässt Sie Michael Bübl hinter die Kulissen eines Schlüsseldienstes blicken

In Traumjob Schlüsseldienst lässt Sie Michael Bübl hinter die Kulissen eines Schlüsseldienstes blicken

Sechs tote Jugendliche im Gartenhaus gefunden

In Arnstein bei Würzburg fand ein besorgter Vater secht tote Jugendliche in einer Gartenlaube. Unter den toten befanden sich auch seine eigenen Kinder. Die Jugendlichen waren allesamt zwischen 18 und 19 Jahren alt und verbrachten die Nacht im besagten Gartenhaus. Der Grund für die Übernachtung war eine kleine private Feier.

Als der Vater am Morgen nichts von den Jugendlichen gehört hatte, ging er nachschauen und endeckte die toten Teenager. Sofort verständigte Rettungskräfte konnten nur mehr den Tod feststellen. Die Todesursache steht zum Zeitpunkt noch nicht fest, jedoch wurde die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Ob ein Gewaltverbrechen oder ein Unfall die Todesursache war wird die Obduktion klären.

Als Schlosser im Notdienst kann es beurteilen: Es ist ein grauenhaftes Erlebnis tote Menschen zu finden

Wer mehr über solch grausige Ereignisse lesen möchte, dem sei das Buch Der Todesschlosser von Wien ans Herz gelegt.

Unvorstellbares Drama für alle beteiligten Personen

Unvorstellbares Drama für alle beteiligten Personen

Explosion bei Delogierung: Lebensgefahr für Schlosser

Wenn man seine Miete nicht zahlt, dann fliegt man raus. Warum jemand nicht zahlen kann, das ist eine Frage fürs Sozialamt oder Familienministerium, oder sonstigen Institutionen. Bei aller Härte dieser Delogierungen muss der Betreiber, also der Vermieter in Schutz genommen werden. Jeder Hausbesitzer benötigt Einnahmen von Seiten seiner Mieter, denn er hat gewaltige Verpflichtungen zu leisten. Wasser, Müll, Verwaltung, Strom, Reparaturen und Instandsetzungen, all diese Kosten muss der Vermieter tragen. Und jeder weiss, dies ist kein Pappenstiel. Ein verantwortungsvoller Eigentümer ist daher bestrebt zahlungsfähige Leute in sein Haus einzuquartieren, die für einen ordentlichen Ablauf der Zahlungen sorgen.

Andere müssen zahlen
Fällt ein Mieter mit seinen Zahlungen aus, so müssen die anderen für den säumigen Kollegen einspringen. Das will niemand und kann auf Dauer keine Lösung sein. Deshalb gibt es Delogierungen und eine Neuvermietung, sonst wäre der Wohnraum aller in Gefahr. Üblicherweise dauert dies in Wien eine verdammt lange Zeit bis ein Räumung vom Gericht erlaubt wird. Ein Jahr ist das mindeste.

Hohe Anforderungen an alle Beteiligten

Der Ablauf einer Räumung ist keineswegs ein Honiglecken, und ist besonders für den beigezogenen Schlüsseldienst „A ganz miese Hackn“, wie man in Wien sagt. Die zu delogierenden Mieter verlassen nur in seltenen Fällen die Wohnung freiwillig. Ein Gerichtsvollzieher (Exekutor) klopft an die betroffene Türe und gibt den behördlichen Befehl die Wohnung zu öffnen. Der Schlosser beginnt zu bohren, um den Exekutor und Vermieter Zutritt zu verschaffen. Nicht selten wehrt sich rausgeschmissene Mieter und schlägt zu. Jeder Schlüsseldienst kann über Watschen, gebrochene Finger oder Platzwunden berichten. Ab und zu kommt auch ein Messer oder sogar ein Schwert zum Vorschein, und verletzte Schlüsseldienst Mitarbeiter sind häufig Gast im Krankenhaus. Revolver und Gewehre sind selten, kommen aber auch vor und ab und zu wird sogar ein Schlosser und der Vermieter, Exekutor an- oder erschossen.

Schlosser und Schlüsseldienst oft Opfer von Gewalt
Was jedoch heute am 26 Jänner in Wien passierte, das ist eine neue Dimension der Gewalt. Bei einem zu delogierenderen Mann kam es zu einer Explosion, als der Exekutor läutete. Das halbe Haus flog einfach in Luft. Und mit dem Mann flog der Schlosser, der Hausbesitzer, seine Frau und der Gerichtsbeamte und noch 10 Menschen mit. Nebenbei verursachte die Sprengung einen Schaden in Millionenhöhe. Die ganze Nacht strömte Gas aus und entzündete eine gewaltige Gasexplosion beim Klingeln um 7.30, als die Gruppe vor der Tür stand. Ein Mann starb, und drei weitere Personen sind schwerst verletzt, darunter der Schlüsseldienst, ein Kollege von mir.

Sozialamt muss Miete übernehmen
Als Branchenkenner und Insider weiss ich, dass es immer wieder zu Gewaltausbrüchen kommen wird. Niemand verliert gerne seine Wohnung und schläft auf der Strasse, insbesondere nicht im Jänner. So sehe ich es als Pflicht des Sozialstaates diesen Mietern zu helfen und finanziell unter die Arme zu greifen. Es ist unverantwortlich unschuldige Menschen, wie Nachbarn, Schlosser, oder andere Mieter diesen Gefahren einer Eskalation auszusetzen. Abgesehen vom menschlichen Leid wäre es auch billiger für ein paar Monate die Miete zu begleichen, als ein gesprengtes Haus wieder aufzubauen.

Das ist kein Spass, wenn der Exekutor läutet. Oftmals gibt es Todesopfer unschuldiger Menschen

Das ist kein Spass, wenn der Exekutor läutet.
Oftmals gibt es Todesopfer unschuldiger Menschen

Wenn die Hochzeitsglocken läuten!

Diesen gewichtigen Satz sagte das junge Ehepaar Ilona und Manuel S. aus Deutschland und wagten den gemeinsamen Schritt in die Ehe.Die Hochzeit fand am Standesamt Pellworm statt, eine wundervolle Leuchtturmhochzeit inmitten einer der schönsten Nordseeinseln. Die wunderschöne junge Braut und der strahlende Bräutigam hätten keinen traumhafteren Ort für den Schritt in die Ehe wählen können als im romatischen Norden! Diese grüne Perle befindet sich inmitten des Wattenmeers des Nationalparks Schleswig-Holsteinisch. Dort wo man Seehundsbänke entdecken kann oder auch spannende geführte Wattwanderungen anbietet. Über 100 Stufen hoch geht es auf den Leuchtturm – und mit jeder Stufe die Ilona und Manuel an ihrem Hochzeitstag hinauf im Leuchtturm schritten leuchtete ihr Strahlen und ihre Liebe weit über die Grenzen der Nordseeinsel hinaus.

Ein Kater gratuliert
So weit, dass ein ganz besonderer und aussergewöhnlicher Freund des jungen Brautpaares sich zu den Grautlanten zählen durfte. Nämlich ein Kater. Nicht irgendein Kater sondern Ryan Der Kater.
Ryan ist ein dreibeiniger Kater aus Österreich, ein Alpenkater also und seine wahre tragische Geschichte mit Happy End landete in den Herzen der beiden Tier-Katzenfreunde Ilona und Manuel.
Seitdem verbindet sie ein ganz besonderes Band und da lag es natürlich auf der Hand oder besser auf der Tatze, dass Ryan den beiden auch eine Hochzeitskarte übergab. Mit viel Liebe und Herz, ganz so wie Ilona und Manuel es ausstrahlen, gestaltete der fellige Freund seine Karte für die zwei frisch Vermählten. Voller Stolz und Freude zeigen Ilona und Manuel, diese einzigartige Hochzeitskarte, den tierlieben und Katzenliebhaber dieser Erde nun – stammt sie doch von einem Kater.

Eine einmalige Karte!
Immer mehr zählen bei familiären Anlässen, wie etwa Geburtstagen, Hochzeiten, Taufen nicht nur Verwandte und Freunde zu den Gästen, sondern auch Tiere. Ja selbst die Tiere gehören heutzutage bei Familien- Freunde- Feiern aller Art einfach dazu. Es gibt sogar eigene Kleidungen für die tierischen Gäste, diverser Ereignisse dieser Art sowie speziell gemachte Menüs und Naschereien.
In Pellworm schon lange keine Seltenheit. Dort gibt es bereits für die tierischen Hochzeitsgäste aus der Ferne eine eigene Hundepension mit tierärztlicher Betreuung am Appelhof. Das Ilona und Manuel ein grosses Herz für Tiere haben, wissen ihre drei Katzen Shiva, Spyke und Familienneuzuwachs Findus und das Ryan der Kater zu ihren Gratulanten zählt beweist mehr und mehr ihre grenzenlose Tier- Katzenliebe. Das junge Ehepaar hat bereits viele schöne Pläne und ihre Katzen oder besser gesagt ihre Fellkinder freuen sich auf die gemeinsame Zukunft mit ihnen.
Wir wollen uns daher den vielen Glückwünschen aller Gratulaten anschliessen und zu guter Letzt noch die weisen Worte weitergeben:

Das Glück ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt. – Albert Schweitzer

Eine pfotengefertigte Karte von Ryan Derkater für das frisch vermählte Brautpaae

Eine pfotengefertigte Karte von Ryan Derkater für das frisch vermählte Brautpaar

Elektronikschlösser: Bei Feuer sieht alles anders aus

Im Allgemeinen sind sie sicher. Ausser eine kleine Klientel an Hackern kann wohl niemand so schnell elektronische Schlösser öffnen. Und bequem sind sie ebenfalls. Bei manchen braucht man keinen lästigen Schlüssel mehr, man merkt sich nur einige Ziffern, das war es auch schon. Andere haben einen codierten Schlüssel, welcher mit dem Schloss kommuniziert, wie gesagt sehr sicher und sehr bequem. Diese technischen Wunderwerke bergen allerdings einen gewaltigen Nachteil in sich. Es ist ja bekannt, dass sich Feuer, Hitze und Rauch mit Elektronik nicht besonders gut verträgt. So kann es passieren, dass ein kleiner Wohnungsbrand das hochkomplizierte Schloss ausser Gefecht setzt, und dieses eine Freigabe verweigert. Sprich, die Platine oder der Chip hält die Hitze oder den Rauch nicht aus, und das Schloss bleibt zu. Das bedeutet, die Tür bleibt zu und ein Entkommen aus der brennenden Wohnung ist nicht mehr möglich. Jetzt kann sich jeder leicht vorstellen, dies ist nicht angenehm und kann Folgen haben – Den Tod durch Ersticken oder gar Verbrennen!

Mechanik bietet Sicherheit
Öffentliche Gebäude, wie Hotels, Museen, oder Ämter müssen daher IMMER eine mechanische Möglichkeit haben, im Notfall die Türen öffnen zu können. So wie ein Auto auch mit einer mechanischer Bremse ausgestattet sein muss.

Tipp des Meisters: Elektronik gut und schön aber: Achten Sie im Notfall auf eine Fluchtmöglichkeit!

Eine Kerze oder ein veraltetes Ladegerät kann binnen Minuten einen verhereenden Brand auslösen. Wer da nicht flüchten kann, wird nicht alt!

Eine Kerze oder ein veraltetes Ladegerät kann binnen Minuten einen verhereenden Brand auslösen. Wer da nicht flüchten kann, wird nicht alt!

Bergrettung: Rüber mit dem Süber

Die Bergrettung rückt sich selbst in ein zweifelhaftes Licht. Offensichtlich geht es dem Verein nicht um Rettung verunglückter Bergsteiger, sondern um Finanzierung des eigenen Apparates. Schlicht und einfach: Geld her!
Anders kann man das Vorgehen der „Ehrenamtlichen Helfer“ nicht kommentieren. Vergangene Woche sind zwei Bergsteiger vermisst gemeldet worden und von der Bergrettung zwei Tage gesucht worden. Sie wurden natürlich gefunden, und jetzt kommt der Clou an dieser Geschichte. Die zwei Tourengeher waren keineswegs in Bergnot, sondern verbrachten die Tage auf einer einsamen Hütte. Niemand war in Not, niemand musste gerettet werden. Als die Bergretter bei der Hütte ankamen, schnallten die zwei Manner die Schi an und fuhren ins Tal ab. Zum Abschied sagten die zwei: „Wir brauchen keine Hilfe, wir sind nicht in Not und wir haben auch nicht angerufen!“

Saftige Rechnung folgt
Die Bergretter sehen die Sache anders und stellen den Einsatz in Rechnung. Eine Mannstunde kostet 38 Euro, das macht 10000 Euro an Rettungskosten. Für die Retter ist es unerheblich, ob die Bergsteiger angerufen haben oder nicht. Sie müssen zahlen! Tut mir leid, das könnte Nötigung sein! Insbesondere, wenn man bedenkt, dass eine *befreiende* Versicherung angeboten wird…. Das klingt ähnlich eines schwarz-weiss Films aus den dreissiger Jahren, als feine Herren im Anzug mit Geigenkästen eine Versicherung angeboten hatten.

Berggipfel geheim halten

Angesichts dieser seltsamen Art Gesetze zu biegen und zu beugen wundert es niemand, wenn immer mehr Bergsteiger ihre Ziele geheim halten. Man will sich ja eine immense Zahllast ersparen, und das Bergerlebnis geniessen ohne Faus im Nacken.

Erinnerungen kommen zurück
Das ganze Szenario erinnert mich an meinem Bergunfall am Schneeberg. Damals hatten wir ebenfalls schlechte Erfahrungen mit der Bergrettung gemacht. Wir stiegen bei herrlichen Winterwetter auf den Schneeberg auf, während sich auf der anderen Seite des Berges ein gewaltiges Unwetter zusammenbraute. Mein Kumpel und ich marschierten an einer besetzten Bergrettungshütte vorbei. Der Mann in der Hütte hörte das Funkgerät tüdeln und lächelte uns hämisch an. Er nickte uns mit einem dampfenden Haferl zu und liess uns grinsend in den Tod gehen.

Nebenbei bemerkt: Wir kämpften gegen den unbändigen Eissturm und gegen den drohenden Erfrierungstod, riefen keine Bergrettung und überlebten haarscharf!
Mein Geld bekamen die „Berschen“ nicht!

Mein Erlebnis am Schneeberg habe ich einem packenden Buch verarbeitet Die Schneeberghölle

Mein Erlebnis am Schneeberg habe ich einem packenden Buch verarbeitet
Die Schneeberghölle

Erweiterter Selbstmord in Wien

Vor einigen Tagen hat in Wien 11 ein 81 Jähriger Mann seine Frau erschossen und danach die Waffe gegen sich selbst gerichtet. Der Pensionist überlebte jedoch schwerst verletzt die Schussverletzungen und wurde von den Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Die Ärzte kämpften um das Leben des Mannes, aber es war vergebens. Der Mann starb am Wochenende.

Dieser Fall erinnert mich leider an einen fast völlig identischen Einsatz aus meiner Laufbahn als Schlüsseldienst. Auch hier überlebte der Mann mit schweren Schussverletzungen im Kopf.

Hier können Sie traurige Geschichte lesen:
Todesschlosser: Achtzig Plus

Furchtbares Erlebnis als Schlüsseldienst in Wien

Furchtbares Erlebnis als Schlüsseldienst in Wien