Untermensch Lehrling und der Zauberlehrling

So heisst mein brandneues Buch, „Untermensch Lehrling“ – eine „Anklageschrift“ gegen Kinderarbeit.
Nachdem ich selber den Weg des Lehrlings als Minderjähriger bestritten hatte, war es mir ein sehr grosses Bedürfnis dieses Werk zu verfassen.
Warum? Um im 21. Jahrhundert (erwachsenen) Menschen nahe zu bringen, dass dieser Ausbildungsweg der falsche ist und darüber hinaus eine Schande im Bildungswesen. Dabei war mir klar, dass ich mit dem Buch an Hindernisse oder besser noch an Schranken und unüberwindbare Grenzen gelangen werde.
Denn wer will schon gerne, einfache, günstige und leicht führbare Arbeitskräfte verlieren.

Das muss unbedingt in der Zone des „Tabus“ bleiben – mein Wachrüttler Untermensch Lehrling.
Ungefähr so, wie damals bei den „Schwabenkindern!“

Es gibt sie tatsächlich, die Hellseher
Aber es geschehen Zeichen und Wunder. Denn siehe da, es gibt sie noch „Hellseher!“

Zugegeben das hat mit meinem Buch vielleicht nicht direkt etwas gemein, ausgenommen mit dem Zauberlehrling hier.
Ja und so ein „Zauberlehrling“ war es, der in Amazon das Buch Untermensch Lehrling schwer kritisiert hatte.

Zauberlehrlings Worte lauten: „Schade um’s Geld…primitiv, undifferenziert und unnütz!“
Natürlich gab der weise Zauberlehrling auch nur einen Stern dem Buch in Amazon, das war zu erwarten.

Kein einziges Buch verkauft

Interessant aber ist, dass ich noch kein einziges Stück Untermensch Lehrling auf Amazon verkauft habe. Wie gesagt, das habe ich erwarten.

Denn dieses Buch habe ich rein zum Wohle der jungen Leute geschrieben um sie damit von dem Irrweg Lehrling zu informieren. Was so viel heissen soll, das noch niemand dieses Buch gekauft hat – es soll ja unbekannt bleiben.

Weil günstige Arbeitskräfte finden man sonst nicht so leicht.

Man sieht aber dennoch, dass sowohl die magischen Kräfte der Hellseherei, dessen der Zauberlehrling auf Amazon offensichtlich fähig ist – auf Erden noch immer existieren, ebenso wie die oft seriösen Meinungen auf Amazon von Geisterhand auch ab und wann verfasst werden.

Der Zauberlehrling auf Amazon hat es uns bewiesen.
Wenn schon Lehrling, dann Zauberlehrling.

Dort lernt Hellsehen und kann wahrscheinlich auch durch Wände sehen.

Kein einziges Buch verkauft  Dennoch eine Rezension

Kein einziges Buch verkauft
Dennoch eine Rezension

Wie es zum Buch Untermensch Lehrling kam

Also gleich mal vorweg: Ich bin seit vielen, vielen Jahren selbständig.

Das Leben als Zahlsklave aufgegeben
Meine eigene Schlosserei habe ich ruhend gemeldet und die Mitarbeiter freigesetzt bzw. vermittelt. Nun bin ich offiziell nur mehr ein „EPU“ (Einzelpersonenunternehmen). Lehrlinge bildete ich niemals aus. Ausserdem widerstrebt mir das. Aus eigenen Erfahrungen seinerzeit als Lehrling und die damit verbunde Bürde für Lehrlinge ist mir dies ein Greuel.

Meister hilft Jugendlichen

Als dreifacher Handwerksmeister und noch mehr als Mensch, sah ich mich daher gezwungen das ernüchternde Buch über Lehrlinge zu schreiben. Ich sehe es als meine Pflicht, als Mensch, als Erwachsener, als sozialer Vater und klarerweise als ehemaliger Lehrling.

Nur Hirnis machen eine Lehre

Die Klugen oder auch die sozial besser gestellten Minderjährigen machen seit je her und heute noch mehr – keine Lehre. Sie gehen in die Schule.
Nur mehr im Volksmund genannte „Hirnis“ – werden hierfür missbraucht bzw verbraucht.

Höhere Vorbildung als Lehrlingskollegen

Zwar bin ich bis zum Ende meiner Schulzeit ins Gymnasium gegangen, niemals in eine Hauptschule, aber der Mob durch die Lehrer zwang mich die Schule abzubrechen und eine Lehre als Alternative zu wählen. Man kann ruhigen Gewissens sagen, ich war ein untypischer und fremdartiger Lehrling. Nur wenige Lehrlinge besuchten vorher die AHS/Gymnasium. Die meisten kamen aus der Hauptschule.

Aus sozial schwachen Schichten
Oftmals waren sie sozial oder/und wirtschaftlich ärmer dran als andere Minderjährige.
Auch waren deren Erziehungsberechtige/Eltern ihnen gegenüber nicht gut. Aus allerlei Gründen – aber egal wie, es sind meines Erachtens einfach schlechte Eltern, die ein Kind in die Lehre schicken. Und noch mehr schlechte Lehrer, die sie dort hin treiben …

Erfahrungen als Tagessprecher
Meine damaligen Mitschüler (Berufsschüler)  wählten mich zum Lehrlingssprecher und Tagessprecher.
Deshalb hatte ich nahen Kontakt zu vielen Lehrlingen und sie gewährten mir einen Einblick in ihr junges Leben, dass nicht selten überschattet war mit gleichgültigen Erziehungsberechtigten bzw mit Horrorerlebnissen aus der Pflichtschulzeit dank der „netten“ Lehrer. Die Lehrer sind ja dazu da, dass sie als Pädagoge Kinder/Schüler zwingen dass zu tun, was sie nicht tun wollen. Ein Pädagoge eben.

Lehre als Absturz und Endstation

Jedenfalls ist der wirtschaftliche und soziale „Absturz“  mit Endstation Altersarmut vorprogrammiert, als ehemaliger Lehrling. Viele (Ex)-Lehrlinge versuchten dem entgegen zu wirken und arbeiteten schliesslich in anderen Berufszweigen. Also nicht ihm ausgelernten Lehrberuf.

Rettung durch Berufswechsel
Z.B. Ein LKW Fahrer verdiente damals schon das dreifache als ein ausgelernter Werkzeugmacher bzw Facharbeiter. Es gibt einige (Ex)-Lehrlinge,  die ihren Hals aus der Schlinge der Altersarmut retten konnten. Dabei handelt es sich aber nur um jene, die im Staatsdienst einen Rettungsreifen zugeworfen bekamen. Alle anderen versumpern und das bis ins hohe Alter in irgendeinem schlecht bezahlten Job.

Obsoletes Thema

Sei es wie es, ich bin Ihnen sehr dankbar für das Interesse meiner Leser zu diesem traurigen Thema. Ein Thema, welches an und für sich heute gar nicht mehr geben dürfte. Schon gar nicht in der EU. Um es auf den Punkt zu bringen. Ein Lehre ist nichts anderes als Kinderarbeit.
Mit welchen Propandaworten Kinder (Minderjährige) dazu bewegt werden zu arbeiten ist irrelevant und eine Schande der Erwachsenen um sie. Sonst nichts!

Am Bild sehen Sie mich in meiner privaten kleinen Werkstatt. Für normale Lehrlinge unerreichbar

Am Bild sehen Sie mich in meiner privaten kleinen Werkstatt. Für Lehrlinge von heute unerreichbar

Der Standard bringt Bericht über „Untermensch Lehrling“

Die kleine, aber feine Fibel Untermensch Lehrling – Lehrlinge haben schlechte Eltern, hat eine Redakteurin beim seriösen Standard sehr beeindruckt. Auf der Titelseite des Karriere Standards, der sich in dieser Auflage voll und ganz um das Thema Lehre und Lehrling dreht, springt ein eigenener gerahmter Artikel dem Leser ins Auge. Frau Karin Bauer präsentiert dem Standard Leser meine Meinung, also die des Schlossermeisters und erwähnt mit einem einzigen Aufwaschen einige Schwerpunkte des politischen Buches.

Von der Lehrlingsentschädigung bis zur Altersarmut ist es ein linearer Weg!
Nur Hirnis machen eine Lehre!
Lehrlinge haben schlechte Eltern!
Man bleibt ein Mensch zweiter Klasse!

Das sind Säulen der gedruckten sozialen Bombe.

Hier geht zum Buch Untermensch Lehrling auf Amazon

Vielen Dank an die wirklich nette und diskussionsfreudige Redakteurin der Standards!

Ein guter und auffälliger Artikel zum Thema Lehrling, Lehre aus der Sicht eines Schlossermeisters

Ein guter und auffälliger Artikel zum Thema Lehrling, Lehre aus der Sicht eines Schlossermeisters

Lehrling musste bis in die Morgenstunden putzen

Einen perfekt passenden Artikel zu meinem Buch „Untermensch Lehrling“ hat die österreichische Tageszeitung „HEUTE“ veröffentlicht. Ein Lehrling, also ein ganz junger Mensch musste während seiner Lehrzeit schwerste Arbeiten verrichten, die gegen viele Gesetze verstossen. Nun muss der arme Jugendliche noch zittern, ob er zur Lehrabschlussprüfung zugelassen wird, und ob er diese überhaupt besteht, denn gelernt hat er ja nicht viel bis gar nichts.

Bewahren Sie Ihr Kind vor einer Lehre, oder gehören Sie zu der Gruppe der schlechten Eltern?
Lesen Sie „Untermensch Lehrling“ – 30 Minuten lesen ändert das Leben Ihres Kindes positiv!

Untermensch Lehrling

Die Zeiten der Ausbeutung und Kinderarbeiten sollten endgültige vorbei sein

Die Zeiten der Ausbeutung und Kinderarbeiten sollten endgültige vorbei sein