Falls hier jemand mein Buch „Endlich bin ich erlöst“ gewinnen mag, dann hat er jetzt eine gute Gelegenheit. „Die RUNDschau“ (Österr. Zeitung) verlost einige Exemplare des beliebten Realschockers!
Das Spiel läuft bis 16. Oltober
Einfach eine Mail an:
redaktion.kost@die-rundschau.at
Kennwort „Buch“
* * * * * Endlich mal wieder ein gutes Buch auf wahrer Begebenheit
Wieder eine 5 Sterne Rezension für das tragischte Buch des Jahres „Endlich bin ich erlöst“! – Von Selbstmord zu Selbstmord
Eine begeisterte Leserin gab meinem Realschocker 5 Sterne und schrieb einige lobende Worte dazu:
Endlich mal wieder ein gutes Buch auf wahrer Begebenheit
Tragisch und dramatisch, aber sehr interessant und fesselnd. Ich kann jedem nur empfehlen dieses Buch zu lesen. Vielen Dank dafür!
Besonders hervorzuheben ist letzte kurze Satz ihrer Rezension – Vielen Dank dafür! Solch Lob hört man als Autor extrem selten, trotz der Tatsache, dass es im Prinzip nicht selbstverständlich ist, die Öffentlichkeit an diesen Erlebnissen teilhaben zu lassen.
So bedanke ich mich dafür, dass sich die Leserin bedankt hat!
Video: Randale auf der Wiener Wiesn
Vor einigen Tagen kam es auf dem Oktoberfest „Wiener Wiesn“ zu einer handfesten Randale und mehreren Festnahmen. Die Folge sind leider einige Verletzte und Anzeigen. Trotz grosser Gefahr selbst in die Prügelei hineingezogen und unter Umständen auch verletzt zu werden, war ich der einzige Besucher, der diese unschönen Szenen gefilmt hat und so massgeblich an der juristischen Aufarbeitung mitwirkt.
Hier das Video:
Prügelei und Festnahme auf der Wiener Wiesn
Dramatische Szenen auf dem Okoberfest in Wien – „Wiener Wiesn“
Als echter Wiener muss man auch einen Sprung auf das Oktoberfest in Wien machen. Das ist ein ungeschriebenes Gesetz. So waren wir auch Samstag Abend zu Gast auf der Wiener Wiesn. Dies wurde jedoch zu einem Erlebnis, welches wohl nicht zum Alltag der Wiesn Besucher zählt.
Ein Mann, wahrscheinlich mit etwas Alkohol im Blut, wollte die Taschenkontrolle nicht über sich ergehen lassen. Die Securtity liess ihn daher nicht ins Gelände. Er rastete daraufhin aus und randalierte ein wenig. Plötzlich waren viele Poizisten da und es kam zur Eskalation. Überall Polizei!
Polizei sprang über uns drüber
Wir standen neben einer niederen Absperrung und einige Polizisten sprangen über den Zaun und über uns drüber (!) und sicherten das Gelände.
Mädchen bekam Watschn
Im Gerangel ist ein Mann auf eine Frau „draufgefallen“ und verletzte diese. Ein anderes Mädchen bekam eine zünftige Watschn von einem brutalen Schläger und wurde zu Boden geschleudert.
Ein dickes Lob an die Wiener Polizei!
Die Beamten hatten die brenzlige Situation binnen weniger Minuten im Griff und verhinderten ein Ausbreiten der Gewalt. Ein extrem agressiver Mann musste von vier (!) Polizisten mit aller Kraft niedergerungen werden, um Schlimmeres zu verhindern. Er wurde anschliessend mit Handeschellen abgeführt und mit dem „Partybus“ (Das ist der Gefangentransport der Polizei) weggebracht.
Tipp des Schlossermeisters: Falls Sie, lieber Leser in eine ähnliche Situation geraten sollten, dann beherzigen Sie meinen Rat – Flüchten Sie, so rasch es geht! Entfernen Sie sich sofort vom Ort der Gewalt. Sie könnten ansonsten ungewollt involviert und schwer verletzt werden
Lokalzeitung RUNDschau berichtet über Endlich bin ich erlöst
Die beliebte niederösterreichische Zeitung „die RUNDschau“ hat immer interessante Geschichten über und aus der Region zu berichten. Egal was passiert, die Leute von der RUNDschau wissen es! Diesmal widmet das Blatt einen halbseitigen Artikel auf Seite 2 dem erfolgreichsten Autor des Landes: Nämlich mir, den Schlossermeister! Also eigentlich nicht mir persönlich, sondern meinem neuesten Buch, welches an Tragik und Ernst nicht mehr zu überbieten ist.
Der Artikel trägt den Titel „Selbstmord hinter verschlossenen Türen“ und ist hier nachzulesen.
Vielen Dank an das tolle Team von der RUNDschau!
Schlüsseldienst Abzocker in Wien
Nun hat die Welle der (möglicherweise kriminellen) Abzocker im Schlüsseldienstgewerbe auch Wien erreicht. Einige Jahre später als in Deutschland, wo es dieses Phänomen bereits seit Jahren gibt. Einige Zeitungen berichten von einfachen Fällen von Türöffnungen, bei welchen die unserösen Schlüsselfirmen bis zu 2000 Euro verlangen und den Kunden massiv unter Druck setzen.
Ruf nach Opa
Und wie es in Österreich so üblich ist, sind alle völlig überfordert und suchen Hilfe beim Opa! In diesem Fall heisst der Opa WKO (Wirtschaftskammer), genauer gesagt die Innung der Schlosser. Und was macht der Opa? Zu allererst plustern sich die überforderten Neu-Europäer dort einmal auf und geben total weltfremde Tipps, wie man sich vor verbrecherischen Schlüsseldiensten schützen kann. Diese Ratschläge sind sowas von abstrus, dass man sich fragen muss, ob die versteinerten Damen und Herren über den Status der Buschtrommel zur Kommunikation hinausgekommen sind. Selbst werden diese WKO-Hanseln niemals einen Aufsperrdienst benötigen, da sich ihre steinzeitliche Wohngrube in der sie gemütlich auf Kosten der Allgemeinheit hausen, nicht versperren lässt.
Verzweifelte Versuche die Zeit aufzuhalten
All diese Tipps der „Caveman“ Institution sind nichts anderes, als der verzweifelte Versuch die Zeit anzuhalten und die damit die eigene (unverdiente) fette Pfründe zu sichern. Anders kann man sich als halbwegs denkender Mensch die „Checkliste“ nicht erklären.
Grösster Feind der Kammer ist die Europäische Union und das diabolische Internet….
So genug gekrixelt, lesen Sie die schwachsinnige Liste selbst und fällen Sie dann Ihr Urteil.
TIPP: Falls Sie mal einen Schlüsseldienst brauchen: Hier ein kostengünstiger Guide zum downloaden auf Ihr Handy:
Abzocke – Nein Danke! Schlüsseldienst Tipps: Profi Tricks
Schlossknacker Info: Attraktives Kombi-Paket bei picklock24.com
Der deutsche Versandhändler für Aufsperrwerkzeuge und Zubehör picklock24.com hat ein äusserst interessantes Komplettpaket derzeit im Program. Um 77 Euro bietet das Unternehmen die wichtigsten Dinge, die man zum Schlossknacken („Lockpicken“) als Anfänger benötigt, um einen guten Start in diese schwer zugängliche Materie zu haben. Natürlich ist dieses Set auch für Fortgeschrittene geeignet.
Enthalten sind:
- Ein Qualitäts Pickset aus Vollmetall
- Ein Übungs Zylinderschloss (seitlich aufgeschnitten)
- Ein handelsübliches Vorhängeschloss
- Der Bestseller des Schlossermeisters Michael Bübl (Geheimwissen Schlüsseldienst)
Laut Homepage des Händlers:
Mit diesem Paket haben Sie das Potential um ein Profi zu werden. Verfeinern Sie Ihre Techniken und probieren Sie die unterschiedlichen Picks unseres Vollmetall-Picksets an beiden Schlössern aus.
Hier geht zum Angebot von picklock24.com
Tipp: Schlagen Sie zu!
Lernen Sie Schlossknacken! (Kann man immer brauchen)
I Segreti Del Fabbro: 5 stelle
Ottimo acquisto! (I Segreti Del Fabbro: Un Manuale Per L`apertura Delle Serrature)
Condivido che è scritto in un italiano un pochino scorretto, condivido anche che bisogna essere almeno infarinati nell’argomento, meglio se già avanti nella materia. Comunque ho trovato tanto tanto da imparare.
I Segreti Del Fabbro: Un Manuale Per L`apertura Delle Serrature
Wiener Zeitung berichtet über „Endlich bin ich erlöst“
Die altehrwürdige Wiener Zeitung, die älteste Tageszeitung der Welt, widmet eine ganze Seite (!) meinem sensationellen Buch über Suizid „Endlich bin ich erlöst“! Der Artikel von Dr. Petra Tempfer ist besonders lesenswert, da er auch auf die Schattenseiten eines solchen Buches hinweist und einige Experten zu diesem extrem wichtigen Thema zu Wort kommen lässt.
Zwei Experten urteilen
Vielen Dank an Dr. Thomas Niederkrotenthaler (Psychiater an der Med. Uni Wien) und an Dr. Claudius Stein (Leiter des Kriseninterventionszentrums Wien), die sich die Zeit genommen haben ein fachliches Urteil über mein Buch abzugeben!
Dr. Thomas Niederkrotenthaler: „Vermutlich schockiert dieses Buch Menschen, die mit beiden Beinen im Leben stehen“!
Dr. Claudius Stein: „Vor allem Titel wie „Endlich bin ich erlöst“ seien heroisierend“
Natürlich auch ein Herzliches Dankeschön an Frau Dr. Petra Tempfer, die sich sehr für diesen fantastischen Bericht eingesetzt hat und an die Redaktion der Wiener Zeitung!
Zeitungssterben und eine Folge davon
Auf der ganzen Welt geht das Gespenst des Zeitungssterbens um, zumindest in der westlichen. Dieses nicht zu stoppende Phänomen hat 1000 Gründe, und jeder Herausgeber einer Zeitung hat seine eigene Meinung dazu. Interessant ist jedoch eines, und das ist meine Meinung. Zeitungen sind immer schwerer zu bekommen! Früher war das jedenfalls einfacher. Heute geht kein Mensch mehr in eine Trafik (Kiosk), also nimmt er auch keine Zeitung mit. Muss er auch nicht. Rauchen darf man nicht mehr und mein Handy ersetzt den Parkschein. (Das mit der Trafik ist jetzt nur ein Beispiel). Und vor einem Abo habe ich Angst!
Alle gehen in die Diskonter
Fest steht: Die Mehrheit der Leute geht zu Hofer (Aldi) und Lidl und sonst nirgendwo hin! Das Problem ist allerdings, diese Diskonter haben keine Zeitung im Sortiment. Dumm gelaufen für die Verlage. Lustig ist jedoch, dass viele Zeitungen oft und gerne über die Wunderwuzzifirmen berichten, aber kaufen kann man die Zeitung dort nicht……!!! Das ist halt noch ein bisserl Untertanmentalität im Spiel
Die Katze beisst sich in den Schwanz
Egal, jetzt wird es wirklich witzig. Wie dieses abgedroschene Sprichwort: Die Revolution frisst ihre Kinder, so ähnliches spielt sich derzeit ab. Die Firma Aldi hat verlautbart, dass sie in Zukunft weniger bis gar keine Inserate mehr in Zeitungen schalten wird. Aus einem wirklich banalen Grund: Die Zeitungen werden einfach nicht mehr gelesen. Und das bedeutet, dass die Firma Aldi ihre Kunden nicht mehr erreicht.
Oh, Mann muss das schwer sein
Lieber Leser, jetzt frage ich Sie. Haben das die gescheiten Damen und Herrn in der Chefetage nicht bedacht? Ich mein, so schwer ist das doch nicht. Wie sollte ein Aldikunde eine Zeitungsinserat lesen, wenn man bei Aldi die Zeitung nicht kaufen kann?
Jetzt haben beide ein Problem
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1. Die Diskonter (das sind die ohne Zeitungen)
2. Die Zeitungen (das sind die ohne Verkaufsstelle)
Mit anderen Worten: Eine Hand wäscht NICHT die andere








