Endlich reich

Endlich Geld verdienen!
Endlich gut leben!

In den Medien wird immer wieder über horrende Summen geschrieben, welche von Schlüsseldiensten verlangt werden. 1000, 1200, oder 1500 Euro sind keine Seltenheit. Das beste daran ist: Das ist legal! Es ist nicht verboten hohe Summen als Handwerker zu verdienen, so lange man sich an die Gesetze hält Z.B. Wucher, das ist wenn man eine Notsituation ausnützt, und das tut ein Schlüsseldienst ja nicht. (Vor der Tür stehen ist keine Not).

Also, worauf dieser Artikel anspielt ist, dass Sie lieber Leser nicht länger in Armut leben müssen (keine Ahnung, ob Sie arm sind). Falls Sie jedoch gerne ordentlich Kohle scheffeln wollen und endlich REICH werden möchten, dann gebe ich Ihnen einen guten, einen sehr guten Rat: Gründen Sie einen Schlüsseldienst! Verdienen Sie endlich richtiges Geld!
Alles was man dazu braucht steht in Geheimwissen Schlüsseldienst, meinem unglaublichen Bestseller!
Überlegen Sie: Wenn Sie nur jeden Tag einen einzigen Einsatz um 1000 Euro haben, dann ergibt das pro Monat eine Summe von 30000 Euro (!) – Das lohnt sich, oder?
Wie lange wollen Sie noch zusehen, dass die anderen verdienen?
Und ja, es ist so einfach, irgendwer hat immer Pech und braucht einen Schlüsselnotdienst!


Lieber Leser: Auf was warten Sie?
Sie haben eine einzige Channce: Werden Sie reich mit Geheimwissen Schlüsseldienst!
Als ebook immer am Handy dabei, oder als gedrucktes Buch für die Werkstatt!

Geheimwissen Schlüsseldienst – hier bestellen

Wollen Sie reich werden? Mit meinen Tipps und Ratschlägen in Geheimwissen Schlüsseldienst schaffen Sie das locker!

Wollen Sie reich werden?
Mit meinen Tipps und Ratschlägen in Geheimwissen Schlüsseldienst schaffen Sie das locker!

Bester Schlüsseldienst von Wien

Heute bekam ich einen Anruf von einem jungen, engagierten Mann. Er sagte schliesslich am Ende unseres netten Gespräches zu mir : „Sie sind der beste Schlüsseldienst von Wien!“
DANKE, antwortete ich, genau das sag ich auch immer!

Ein echter Meister eben
Ja, ich weiss eh, bei mir kann man viel lernen. Viele haben durch mich ihr berufliches (finanzielles) Glück gefunden und können sorgenfrei mit ihren Familien leben und sich auf eine glückliche Weihnacht vorbereiten. Das macht mich glücklich und stolz
Ho, Ho, Ho, sagt der „Handwerksmeister-Weihnachstmann“ – also ich! So soll´s ein, so sollte jeder Weihnachten haben – Sorgenfrei und mit einer Arbeit, die erfüllt, zum Wohlstand führt und glücklich macht.

Hinter dem Wiener Schlüsseldienst steht kein geringerer als ein dreifacher Handwerksmeister.

Hinter dem Wiener Schlüsseldienst steht kein geringerer als ein dreifacher Handwerksmeister.

Grossmama rockt

Tja, so kann es einem gehen. Heute als ich im parkenden Auto wartend sass fiel mir auf, dass ich vor einer Arztpraxis stand. Ich wartete also und während ich so da sass parkte sich ein junger Mann neben mir ein. Er schleppte sich müde aber nicht krank wirkend Richtung Arztpraxis. Er hatte eine neue Baseballkappe auf mit der Aufschrift San Fransisco. Er machte einen Eindruck auf mich, als hätte er einen Jetlag und der Hauch von Urlaub hing noch an ihm. Als er vor der Artzpraxistüre stand versuchte er diese zu öffnen.

Tür blieb zu
Aber die Türe öffnete sich nicht. Er rüttelte, zog den Türgriff an sich und mal weg von sich. Ohne Erfolg! Nach ein paar Misserfolgen überprüfte er, ob die Öffnungszeiten des Arztes mit seiner Uhr übereinstimmen und ob dieser nicht auf Urlaub ist. Keines von beiden war der Fall, die Öffnungszeiten stimmten und auf Urlaub war der Arzt auch nicht. Der junge Mann unternahm einen neuen Versuch die Arztpraxistür zu öffnen – wiederum blieb er erfolglos.

Grossmutter näherte sich
Während diesem minutenlangen Unterfangen schritt eine Grossmutter mit Krücken im Schneckentempo des Weges daher. Sie ging tapfer und wacker gebückt auf ihren Krücken ebenfalls in Richtung Arztpraxis. Der junge Mann gab unterdessen auf die Tür aufzubringen. Er hob seine Hände in die Luft und fluchte. Er drehte sich im Kreis am Stand vor Wut und nahm seine Baseballkappe ab um den Schweiss des Zornes sich von der Stirn zu wischen. Dann nahm er verstört und verärgert sein Handy zur Hand und warf einen Blick darauf. Unterdessen schleppte sich die Grossmutter mit eingefaschten Beinen bei Temperaturwerten von 30 Grad plus die paar Stufen hoch zur Arztpraxistür. Völlig genervt warf er einen Blick zur Grossmutter die ebenso zum Arzt ging. Stufe nach Stufe rackerte sich die kränklich wirkende Grossmutter hinauf. Oben angekommen ging sie in einem Tempo gleich einem Faultier mit der Hand in gebückter Haltung zur Türklinke. Es fiel ihr eindeutig schwer und der Gang zum Arzt war mit Sicherheit eine grosse Anstrengung für sie gewesen.

Oma öffnete ohne Mühen
Sie griff also zur Türklinke und wie mit einer Zauberhand öffnete sie die Tür sanft und ohne grosse Mühe. Der junge Mann völlig entsetzt und mit fragenden Augen stand da wie ein angegossener Pudel. Er erklärte der Grossmutter, dass er die Tür nicht und nicht aufbrachte. Die Grossmutter fing schliesslich zu lachen an und gab ihm zu verstehen. Dass ihm der Teufel ein Schnippchen geschlagen habe und er auch, wenn er ein junger Hund ist nicht mit der Stärke, dem Wissen und der Erfahrung der alten Leute mithalten kann. Auch dann nicht, wenn er ein Smartphone habe. Denn zum neue Wege öffnen bedarf es an Weisheit und nicht an Eiltempo. Der junge Mann lies der Grossmutter letztendlich höflich den Vortritt und er verneigte sich vor ihrem Know-How und ihrer Power.

Erinnerungen aus der Schlüsseldienstzeit wurden wach
Ich musste laut lachen, als ich den jungen Mann beobachte wie er minutenlang die Tür versuchte zu öffnen, die ohnehin offen war und die man nur mit einem zarten Druck aufbrachte. Menschen wie er, die in ihren Gedanken und Begierden hastig durch das Leben laufen immer die Augen auf die Karriere und den unerfüllten Wünschen gerichtet haben, habe ich nicht selten gehabt in meiner Berufslaufbahn als Schlüssennotdienst. Jeder von ihnen sagte nach dem ich die Tür ohne Mühe öffnete das selbe: Die Tür ging nicht und nicht auf usw. Es hat sich also nichts geändert und es wird sich nie ändern. Nämlich, dass mit den Jahren die Einsicht kommt, Dinge nicht ändern zu können, die sich nicht ändern lassen können. Aber genau diese Hürden zeigen uns, dass diese Dinge der Anfang sind sich selbst zu ändern. So wie der junge Mann, der die Dinge sicher nach dem „Grossmutter-Schlüsselerlebnis“ nun sicher nach und nach gelassener angehen wird. Denn mit Druck, Muss und Gewalt kommt man nicht ans Ziel. Sie machen einem nur blind und man vergisst auf die wahren Dinge und Freuden seines Lebens!

Von älteren Menschen kann man viel lernen, Sie haben die Weisheit, mit der sich jede Türe öffnen lässt

Von älteren Menschen kann man viel lernen, Sie haben die Weisheit, mit der sich jede Türe öffnen lässt

Aktion gegen Schlüsseldienst Abzocke

Aufgrund der momentanen negativen Berichten über teure oder besser gesagt überteuerte Schlüsseldienste in Deutschland gibt es für einige Tage ein Schnäppchen für Sparfüchse und etwas handwerklich Geschickte.

Bis Ende März läuft die Buchaktion: Abzocke – Nein Danke! Schlüsseldienst Tipps um 9,10 €!
180 seiten hilfreiche Information um wenige Euro!

Abzocke – Nein Danke! Schlüsseldienst Tipps – Hier bestellen

Helfen Sie sich selbst und lesen Sie die Schlüsseldienst Hilfe.

Abzocke - Nein Danke! Schlüsseldienst Tipps: Profi Tricks

Drei Wochen um 9,10!
Greifen Sie zu!

Geheimwissen Schlüsseldienst eBook: Bestseller NR 1

Nun sind auch die Tablet, Smartphon und Kindlebesitzer auf den Geschmack gekommen. Immer mehr dieser modern denkenden Menschen lesen Bücher nicht mehr auf Papier, sondern in elektronischer Form, als eBook eben. Viele von Ihnen wissen die Vorzüge zu schätzen und bilden sich auch im Schlossknacker Metier weiter und lesen Geheimwissen Schlüsseldienst papierlos. Vorteile hat das eBook allemal, denn wenn man vor verschlossener Türe steht lässt sich die Anleitung zum Schlossöffnen innerhalb einer Minute aufs Handy laden und das kann einem helfen jede Menge Geld zu sparen! Schlüsseldienste und Schlüsselnotdienste sind keine billige Angelegenheit, das ist allgemein bekannt. Geheimwissen Schlüsseldienst ist da um einiges günstiger: Um 9,99 sind Sie mit dem eBook dabei!

Geheimwissen Schlüsseldienst hier als eBook bestellen

Jedenfalls ist die „Einbrecher Bibel“ auch als eBook dermassen beliebt, dass es heute bei Amazon BESTSELLER NR 1 war!

DANKE an alle Leser! Es ist ein gutes Gefühl einen Bestseller geschrieben zu haben!

Als ebook die NR 1 Es ist ein gutes Gefühl einen Bestseller geschrieben zu haben

Als ebook die NR 1
Es ist ein gutes Gefühl einen Bestseller geschrieben zu haben

Schlüsseldienst Abzocke in Österreich

Achtung Super Aktion: Für wenige Tage um 9,10 Euro! Abzocke – Nein Danke! Schlüsseldienst Tipps

Es kommt seltener als in Deutschland vor, dass ein Abzocker in Österreich unterwegs ist, passiert aber dennoch zu oft. So auch vor einigen Tagen im Bundesland Steiermark. Ein Kunde wurde von einem Schlüsseldienst nach Strich und Faden über den Tisch gezogen und um sage und schreibe fast 1200 Euro erleichtert. Ob dies gerechtfertigt oder nicht ist, dieses Urteil steht dem Autor diese Zeilen nicht zu. Dafür gibt es Gerichte. Dort wird der Fall landen. Das bedeutet, eine Menge Kosten und Mühe.

Besser im Vorfeld vermeiden

Um dieser Schlüsseldienst-Falle oder Abzocke aus dem Weg zu gehen und schon im Vorfeld zu verhindern, sollte man sich auf einen Notfall vorbereiten. Dann kann einem nichts mehr passieren. Und aus diesem gegeben Anlass hat sich der Autor und Betreiber dieses Blogs (Schlossermeister Michael Bübl) entschlossen, sein neues Buch: Abzocke – Nein Danke! Schlüsseldienst Tipps einige Tage als echtes Schnäppchen anzubieten.

Für wenige Tage um 9,10 Euro! Abzocke – Nein Danke! Schlüsseldienst Tipps

Als eBook oder als gedrucktes Buch!

1200 Euro für einen Schlüsseldienst Einsatz. Eine Horrorsumme für wenige Minuten Arbeit!

1200 Euro für einen Schlüsseldienst Einsatz. Eine Horrorsumme für wenige Minuten Arbeit!

Für wenige Tage um etwas mehr als 9 Euro zu haben: Abzocke - Nein Danke! Schlüsseldienst Tipps

Für wenige Tage um etwas mehr als 9 Euro zu haben: Abzocke – Nein Danke! Schlüsseldienst Tipps

So verhindern Sie die Schlüsseldienst-Abzocke!

Mit dem Schlüsseldienst kommt gleich der Schock mit ins Haus. Wer schon einmal 1000 Euro und mehr nur für einen Handgriff bezahlt hat, der fühlt sich betrogen! Ein neuer und einzigartiger Ratgeber hilft Ihnen diese fiese Masche zu verhindern.

Geben Sie Abzockern keine Chance!

Halten Sie sich von der Schlüsseldienst-Mafia fern!

Mit »Abzocke – Nein Danke! Schlüsseldienst Tipps« kann jeder sein eigener Öffnungsdienst werden. Mit einfachen Werkzeugen und etwas Geschick lässt sich fast jede Tür öffnen. Ist es wirklich so einfach?

JA!

Dieses Standardwerk zum Thema Türöffnung zeigt Ihnen, was Sie beachten müssen, wenn Sie Ihr eigener Schlüsseldienst werden wollen.

Dieses Wissen ist Gold wert!

Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit, und schon ist es passiert! Die Tür ist zugefallen! Ab sofort ist dies kein Grund mehr zu verzweifeln. Mit »Abzocke – Nein Danke! Schlüsseldienst Tipps« sind Sie in der Lage sich selbst zu helfen und vermeiden es von einem skrupellosen Schlüsseldienst abgezockt und ausgenommen zu werden.

Diese Profi Tricks vom Schlossermeister ersparen Ihnen Ärger, Kosten, Wartezeit, einfach gesagt, den Schlüsselnotdienst! Dieser Ratgeber ist in zwei Teilen geschrieben. Im ersten Teil erfahren Sie, wie Sie es vermeiden in eine missliche Schlüsseldienst Lage zu geraten.Im zweiten Teil wird Ihnen gezeigt, wie Sie sich selbst helfen können, wenn es doch passiert!

Neueste Tricks: Stand September 2015

Erster Teil :

Nie wieder Schlüsseldienst? Klingt gut!

  • Tipp 1: Vermeiden Sie eine Notlage
  • Tipp 2: Vorbeugen ist besser als heilen
  • Tipp 3: Typische Missgeschicke
  • Tipp 4: Häufige und vermeidbare Pannen
  • Tipp 5: Wichtige Rituale
  • Tipp 6: Wunderwaffen – Tolle Helferlein
  • Tipp 7: Wie sucht man einen Schlüsseldienst aus?
  • Tipp 8: Das richtige Telefonat
  • Tipp 9: Achtung! Der kriminelle Schlüsseldienst


Zweiter Teil – Selbsthilfe

Zugefallene Türe
Mit dem Draht öffnen
Mit der Plastikkarte
Verlorener Schlüssel
Verbogener Schlüssel
Abgebrochen
Schloss verklebt
Ein echter Notfall
Einbrecher – oder doch nicht?
Umgang mit der Polizei
Umgang mit der Feuerwehr
Aufbohren ohne grossen Schäden
Vorhangschloss öffnen
Fahrradschloss öffnen
Zusatzschloss öffnen
Fenster öffnen
Bartschlösser
Wirkungsvolle Werkzeuge – Selbst herstellen
Wie tauscht man ein Zylinderschloss?
Letzte Chance: Brutal Methoden
Rechtliches (Darf ich ein Fenster einschlagen?)

Ganz neu als eBook oder als gedrucktes Buch! Abzocke – Nein Danke! Schlüsseldienst Tipps

Abzocke - Nein Danke! Schlüsseldienst Tipps

Abzocke – Nein Danke! Schlüsseldienst Tipps

Der härteste Job der Welt

Heute habe ich eine Studie über die härtesten und anstrengendsten Berufe gelesen. In dieser Studie werden Kellner und Köche erwähnt oder Büroangestellte, aber auch Busfahrer und Kindergärtner. Diese Berufsgruppen klagen über körperliche Abnutzung und ausserordentliche psychische Belastungen. Viele leiden unter Rückenschmerzen oder Burn out. Dies mag alles zutreffen, denn jeder Job fordert mitunter seinen Tribut. Jedoch keiner dieser Berufe darf sich mit dem Superlativ „härterster Job der Welt“ schmücken.

Schlüsseldienst ist der härteste Job
Diese Bezeichnung darf ausschliesslich der Schlüsselnotdienst führen, denn ihm gebührt dies. Nichts ist anstrengender als ein Leben als Schlüsseldienst – Monteur. Dieser Beruf ist einer der härtesten Arbeiten, die ausgeübt werden, obwohl es als einfache, leichte und lukrative Tätigkeit dargestellt wird. Des Nachts um 2 Uhr 34 bei Regen oder klirrender Kälte aus dem Bett zu steigen und binnen kürzester Zeit wildfremden Menschen die Tür zu öffnen, das kann ganz schön anstrengend sein. Oder an Weihnachten oder Feiertag 36 Stunden oder 48 Stunden durchzuarbeiten und, wenn überhaupt alle zwei Stunden 10 Minuten zu schlafen, das geht ganz schön aufs Gemüt. Oder wenn der 7te Kunde in Folge einen Wissen lässt, dass er derzeit kein Bargeld hat. Abgesehen von Raubüberfällen und gefährlichen Drohungen bis hin zu tatsächlichen Gewaltübergriffen mit Messern und in seltenen Fällen sogar mit Schusswaffen. Diese Liste lässt sich unendlich fortführen. Im Vergleich zum Schlüsseldienst erscheint jede andere Arbeit als Schülerjob.

Kunden sind in Ausnahmesituationen
Mit Menschen zu arbeiten ist oftmals schon schwierig, aber mit Menschen in Ausnahmesituationen umzugehen ist eine schwere Nervenbelastung. Wir Schlüsseldienstmitarbeiter sind täglich einige Male Menschen in Notsituation ausgesetzt und müssen deren gesamten Frust und ganze Wut schlucken, ohne Ausgleich und ohne dies kompensieren zu können. Wir fungieren als Container des Bösen. Normale Leute, ich meine damit Menschen mit bürgerlichen Berufen, fällt es schwer sich vorzustellen, dass dieser ununterbrochene Beschuss von negativen Worten und Gesten stattfindet, geschweige denn, eine Wirkung erzielt. Ich kann dazu nur sagen, steter Tropfen höhlt den Stein. belehrt. Täglich werden wir aufs neue geprüft und täglich passieren neue und immer noch abstrusere Situationen als den Tag davor mit denen man fertig werden muss.

Wirtschaftliche Druck ist enorm
Erschwerend ist auch der enorme wirtschaftliche Druck, denn kein Schlüsseldienst ist eine Ölquelle oder eine Goldmine. In noch so schwierigen Monaten muss jedoch legal und illegal genau unterschieden werden und ungesetzliche Aufträge abgelehnt werden, an denen es nie mangelt. Diese ökonomische Misslage ist zum Beispiel bei Ärzten nicht vorhanden. Arzt ist sicherlich keine leichte Arbeit, aber zumindest fällt die Geldsorge weg. Es gibt keinerlei soziales Netz, welches einen Schlüsselmann auffangen würde.

Bitterste Einsamkeit
Ein weiteres schlimmes und weit unterschätztes Problem ist soziale Lage der Aufsperrdienstmitarbeiter. In nahezu gänzlicher Einsamkeit verbringen wir unseren schwierigen und nicht endenden Tag. Andere, ähnliche Berufsgruppen haben Aussprachestunden und psychologische Betreuung, sei es ein Polizist oder eine Krankenschwester. Wir Schlüsseldienstler haben keine Betreuung, keine Aussprache, keinen Supervisor, keine Kollegen, wir sind zu arm, haben zu wenig Zeit und sind nicht organisiert.

Bitte glauben Sie mir, kein Beruf ist so schrecklich!

Die Palette der Kunden ist unendlich
So hatte ich zu tun mit Schreienden, mit Weinenden, mit Erstarrten, mit Nervösen, mit Verstummten, mit Schwatzenden, mit Aggressiven, mit Sanften, mit Geizigen, mit Großzügigen, mit Schlägern, mit Davonläufern, mit Verliebten, mit Betrügern, mit Verbrechern, mit Politikern, mit Komikern, mit Nackten, mit Einbrechern, mit Ausbrechern, mit Gefangenen, mit Trinkern, mit Drogensüchtigen, mit Lustigen, mit Misstrauischen, mit leichten Mädchen, mit Burgbesitzern, mit Adeligen, mit Armen, mit Reichen, mit Pfarrern, mit Klosterschwestern, mit Seriösen, mit Ratten, mit Sklaven, mit Lügnern, mit Wahnsinnigen, mit Ausgeflippten, mit Künstlern, mit Rassisten, mit Sportlern, mit Behinderten, mit VIPs, mit Vamps, mit Stars, mit Prominenten, mit Nobodys, mit U-Booten, mit Kindern, mit Greisen, mit Müttern, mit Ärzten, mit Inländern, mit Ausländern, mit Männern, mit Frauen, mit Zwittern, mit Idioten, mit Genies, mit Schülern, mit Lehrern und sogar mit Menschen die gar nicht mehr lebten.

In "AUSGESPERRT" werden 20 Jahre Schlüsseldiensterfahrung mit den allerseltsamsten Kunden beschrieben.  Als normal Sterblicher kann man sich gar nicht vorstellen, dass es solche Leute/Kunden gibt

In „AUSGESPERRT“ werden 20 Jahre Schlüsseldiensterfahrung mit den allerseltsamsten Kunden beschrieben.
Als Normalsterblicher kann man sich gar nicht vorstellen, dass es solche Leute/Kunden gibt

Artikel der Schlosserzeitung als Leitmedium

Am 10. November 2014 (Zwangspause für den Wunderschlosser) veröffentlichte die Schlosserzeitung einen Artikel über die Wichtigkeit der Feinfühligkeit im Schlossknackergewerbe, sprich im Schlüsseldienstgewerbe. Ohne leistungsfähige Finger ist man aufgeschmissen in einem Handwerk, in dem es daran ankommt Stifte um den hundertsten Teil eines Millimeters zu bewegen. Den Verfasser dieses Fachartikels freut es nun ganz besonders, dass eine sehr einflussreiche deutsche Zeitung seine Berichte als Leitbild in der WAZ verwendet.

Fragen kostet nichts
Das haben auch die Medien erkannt, insbesondere wenn es wie hier um das Thema Einbruchschutz und Schlüsselnotdienst. Man tut gut daran erfahrene Experten, welche nachweislich über ein jahrzehntelanges Know-How verfügen zu fragen. So wie bei Michael Bübl der Fall ist. Menschen aus allen Ecken des sozialen Spektrums wenden sich an ihn, wenn es sich um die Sicherheit ihrer Eigenheime und ähnliche Anliegen dreht. Das ist nicht nur klug, sondern auch ziel- und sinnführend. Denn es bringt ja nichts, wenn man gerade in dieser Thematik Ungelernte oder noch schlimmer Nichtsahnende fragt. Das ist wahrlich Sparen am falschen Platz, denn man kauft dann nicht selten was Falsches oder Überteuertes und der Schaden kann in die Tausender gehen. Darum wenden sich kluge Köpfe an den Spezialisten und lassen sich nicht übers Ohr hauen. Anhand dieses Zeitungsartikels lässt es sich schwarz auf weiß beweisen, wie seriös und solide das Fachwissen von Michael Bübl/ Schlossermeister und Fachbuchautor von „Geheimwissen Schlüsseldienst“ ist! Noch Fragen? Dann sollten Sie sich nicht scheuen und den Richtigen fragen, schließlich geht es ja um Sie und die Sicherheit Ihrer Familie in Ihres Eigenheims.

Schlosserzeitung als Leitmedium

Schlosserzeitung als Leitmedium

Krieg beim Schlüsseldienst

Im Osten Deutschlands wütet ein Krieg zwischen verfeindeten Schlüsseldiensten. Das finale Wort für Brutalität, Krieg, hierfür zu gebrauchen ist nicht gänzlich überzogen. Seit Monaten werden kleinere Anbieter in Leipzig und Dresden massiv unter Druck gesetzt, verprügelt und sogar mit dem Tod bedroht. Es werden Autos in Brand gesteckt oder mit Säure zerstört. Einige Schlüsseldienst Betreiber wurden in eine Falle gelockt und mit Baseballschlägern niedergeschlagen. Fensterscheiben der Wohnungen der Unternehmer wurden zerschlagen. Nur durch Glück wurde bis jetzt noch niemand getötet. Höhepunkt in dieser Auseinandersetzung ist ein Sprengstoffanschlag im vergangen Monat. Das Firmenauto eines Schlüsseldienstes wurde kaltblütig in die Luft gejagt.

Es geht um Macht
Man sagt „Wer der Schlüsseldienst in einer Stadt kontrolliert, hat die halbe Stadt in der Hand!“ Diesen Spruch sollte man nicht als Humbug abtun. Schliesslich laufen nahezu alle Bestellungen und Montagen von Schliessanlagen und Schlössern in einer Stadt über die vorherrschende Firma. Und natürlich sämtliche Nachschlüssel für die meisten Gebäude der Stadt. Was dies an Macht und Einfluss bedeutet, das ist unschwer zu erkennen. Dieser Umstand lockt natürlich auch die Mafia und deren lange Arme an. Die organisierte Kriminalität liebt die Kontrolle und noch mehr liebt sie die Möglichkeit jederzeit physisch in die meisten Gebäude ungehindert eindringen zu können.

Es geht ums Geld

Abgesehen von Macht und verbundenen Annehmlichkeiten geht es verbrecherischen Unternehmen auch ums liebe Geld, vor allem ums schnelle und leichte Geld. Als Beispiel sei hier nur ein kleiner fast unbedeutsamer Zweig der Sicherheitsbranche genannt, der Schlüsselnotdienst. Als Marktführer in einer Stadt kann man mit 60 – 70 Prozent der Schlüsselnotfälle rechnen. Je nachdem wie „durchsetzungsfähig“ die Firma ist. Das wären bei einer Stadt wie Leipzig etwa 100 bis 150 Einsätze täglich. Für ein einziges Unternehmen! Durch die extreme Vormachtstellung kann die Firma völlig überzogene Preise verlangen. Ab 300 Euro aufwärts bis 1200 oder 1500 Euro. Hier wird Geld verdient, so richtig fettes Geld. So wie es das organisierte Verbrechen liebt. Wenig riskieren, wenig Einsatz, und ein Maximum an Gewinn.

Leipzig Platz

Auch die Schlüsseldienstmafia hat den Osten längst entdeckt

Leipzih

Kriminelle Schlüsseldienste buhlen um die Vorherrschaft in Leipzig