Erfolgreiche Kampagne: Weihnachtsgrüsse für Kriminelle

Die Angelsachsen gehen seit einigen Jahren einen seltsamen, aber erfolgreichen Weg der Kriminalitätsbekämpfung. Die englischen Behörden schreiben polizeibekannten und mehrfach vorbestraften Einbrechern zu Weihnachten einen netten Gruß. Sie wünschen den Verbrechern frohe Weihnachten, ein gesegnetes neues Jahr. Zu Abschluss vermerken die Herrn von der Staatsanwaltschaft noch ein „Brav bleiben heuer!“

Enorme psychologische Wirkung
Traditionell steigt zu den Feiertagen die Kriminalität stark an. Vor Weihnachten steigen Raubüberfälle, nach dem 24ten steigen die Einbrüche. Das ist seit vielen, vielen Jahren so. Die Engländer versuchen dies mit diesem psychologischen Brief zu ändern.
Die Kriminellen wissen, dass sie unter Beobachtung stehen und sehen davon ab, erneut straffällig zu werden. Die Angst vorm Erwischt werden ist zu gross, wenn die halbe Polizei zuschaut.

Dieses Weihnachten weniger Einbrüche

Der Autor dieses Artikels hat durch seine Kontakte zu den englischen Behörden nun erfahren, dass dieses Jahr die Anzahl der Einbrüche tatsächlich gesenkt werden konnte, durch diese Massnahmen. Diese geniale Idee sollte man in Deutschland und Österreich, und auch in der Schweiz übernehmen. Sie ist extrem billig und äusserst effektiv. Mal sehen, der Autor wird den Vorschlag bei der nächsten Sicherheitskonferenz unterbreiten.
(Autor: Michael Bübl)

Schneeberghölle – Berghero

Der Autor dieser Seiten erzählt live im österreichischen Fernsehen über seinen verzweifelten Kampf am Berg gegen den Eissturm und die Kälte. Michael Bübl im Gespräch mit Moderator Martin Ferdiny in „Heute Mittag“. Ausgestahlt am 9. Jänner 2013.

Sicherheit ist alles

Der Schlossermeister überlebte nur, weil er es mit der Sicherheit penibel genau nimmt. Es muss beim Bergsteigen, wie im Umgang mit Einbrechern und anderen Kriminellen alles perfekt. Die Ausrüstung und die Einstellung. Es gibt keinen Spielraum nach unten, egal ob die beste Jacke, die beste Schuhe, das beste Schloss, es gibt keinen Kompromiss, entscheiden Sie sich für das beste!

Sparen Sie nicht am falschen Fleck! Der kleine Unterschied kann Ihr Leben kosten!

Zum Video

Skitouren in den Alpen – ein tödliches Risiko

Drei Tote Skitourengeher innerhalb weniger Tage in den österreichischen Alpen sind Anlass genug für den Schlossermeister und Hobbybergsteiger Michael Bübl ein Warnung auszusprechen. „Die Berge sind kein Spass und kein Spielplatz für Möchtegernabenteurer. Ohne Ausbildung und ohne geeignete Ausrüstung sollte niemand sich im Winter auf den Berg begeben“, meint der erfahrene Alpinist und Handwerker. „Wenigstens sollte ein Notfallplan an Board sein, denn auf Hilfe darf man sich nicht verlassen im Ernstfall!“ so der Schlossermeister.

„Ich habe meine Geschichte niedergeschrieben, um möglichst viele Menschen vor gleichem Schicksal zu bewahren!“

Michael Bübl berichtet in einer packenden Kurzgeschichte von den tramatischen Ereignissen an diesem schicksalshaften Wintertag. Wortreich und mitreissend.

Die Geschichte

Ein Winterraum einer Berghütte rettete Michael Bübl und seinem Kameraden in einer Februarnacht das Leben. Der Bergsteiger wollte nur ein paar Stunden seinem Hobby nachgehen und am Nachmittag wieder nach Hause fahren, doch alles kam anders. Uns erzählte der Schlossermeister aus Wien seine dramatische Geschichte. Es war ein schöner Tag und es gab kein Anzeichen für Sturm oder Nebel. Bei 1.500 Metern sind wir sogar noch bei der Bergrettungshütte vorbeigegangen. Uns hat niemand gesagt, dass ein Sturm kommen könnte. 200 Meter unter dem Gipfel zog plötzlich ein wahnsinniger Eisregen auf, es wurde bestimmt um 20 Grad kälter, wir konnten durch den Nebel nichts mehr sehen.Innerhalb von zwei Minuten war es eine ganz andere Situation und wir waren froh, dass wir noch rechtzeitig unsere Handschuhe anziehen konnten. Ein Abstieg mit unseren Skiern war nicht mehr möglich. Ich bin ein erfahrener Bergsteiger, aber in diesen Stunden der Orientierungslosigkeit und Kälte hatte ich Angst. Man denkt an seine Freunde, seine Familie und auch ganz banale Dinge. Trotzdem kann man in einer Situation, wo das eigene Leben und das eines Freundes am seidenen Faden hängen, nur auf sich zählen.

Geschichte zum Downloaden:
Die Schneeberghölle – Dem Bergtod entkommen

Schneeberghölle Bergtod

Ein packender mitreissender Roman entstand aus der Begegnung mit dem Tod

Spanische Schlüsseldienste verweigern Räumungen

Die Wirtschaftskrise trifft alle Staaten Europas, manche schwächer manche stärker. Spanien ist massiv betroffen von diesem Dilemma. Genau genommen ist es nicht Spanien, sondern die spanische Bevölkerung. Immer mehr Spanier schlittern in die Insolvenz und sind nicht mehr in Lage ihren Verpflichtungen nachzukommen. Sie können ihre Kreditraten nicht zurückzahlen, oder ihre Miete. Banken und Vermieteragieren gnadenlos und beantragen bei den Gerichten Zwangsräumungen. Täglich verlieren bis zu 500 spanische Familien ihr zu Hause. Wer nicht zahlt der fliegt, so einfach ist das.

Mentalitäts Unterschiede

Nun haben sich spanische Schlüsseldienste zusammengeschlossen und solidarisieren mit den Zahlungsunfähigen. Die Schlüsselfirmen weigern sich vehement ihre Landsleute auf die Strasse zu setzen. Sie weigern sich die Schmutzarbeit für die Banken zu verrichten. Hut ab! Das ist Loyalität vom allerfeinsten, die Spanier haben erkannt, wer Schuld trägt an der Misere und wer nicht. Und es ist keineswegs Frau Sanchez oder Herr Jose, er ist höchstens das Opfer der zweifelhaften Spekulationen.

In Deutschland ist diese Solidarisierung vom Prinzip her schwer vorstellbar. Der deutsche Schlosser sieht dies als sein Geschäft, wäre aber bereit bei vollständigen Kostenersatz auf die lumpigen Einnahmen der Zwangsräumung zu verzichten. Deutsche Schlüsseldienste unterliegen selbst dem Zahlungsdruck.

In Österreich ist die Sachlage ein gänzlich andere. Viele österreichische Schlüsseldienst könnten über die Einnahmen aus dem schäbigen Delogierungsgeschäft leicht hinwegsehen, und es den Spaniern gleichmachen. Der Anteil aus dem Räumungen macht nur einen kleinen Prozentsatz der Gesamteinnahmen eines Aufsperrdienstes aus. Aber, und jetzt kommt das beste:
Viele österreichische Schlüsseldienste prügeln sich um die Aufträge und betreiben Lohndumping bis zum „Geht nicht mehr“. Es geht ihnen nicht im geringsten ums Geld. Es geht ihnen um ganz was anderes.
Sie machen es gerne! Unglaublich!

Unglaublich ist auch die Tatsache, dass die Exekutionsgerichte in Österreich humaner als so manche Bürger sind. Am 24 Dezember gibt es keine Delogierungen.

(Autor: Michael Bübl)

Einbruch in Buchhandlung

Das Polizeipräsidium Hessen berichtet über ein Einbruch in einer Buchhandlung. Die Täter schlugen mit roher Gewalt die Türverglasung ein, da ein Aufhebelnd misslang. Ein gutes Beispiel für halbherzigen Einbruchschutz, dieses Thema sollte man genau nehmen. Mit der Montage von ein oder zwei Sicherheitsschlössern ist die Angelegenheit nicht beendet. Aber das nur am Rande hier. Wichtiger wäre zu erfahren, welches Motiv einen „Buchhandlungseinbrecher“ antreibt? Bargeld kann ja wohl kaum der Motor sein, alle Welt weiss, dass Buchhandlungen keine Geldmaschinen sind. Möglicherweise wollten die Täter ein Buch ergattern, welches von den Buchhändlern gerne unter Zensur gehalten wird. Vielleicht wollten die Täter ein Exemplar von Geheimwissen Schlüsseldienst oder Geheimwissen der Einbrecher?

Einbruch nicht notwendig

Diese Straftat ist nicht notwendig. Denn seit einigen Monaten wird Geheimwissen Schlüsseldienst als eBook vertrieben. Im Übrigen äusserst erfolgreich. Amazons Marketing Strategie dürfte aufgehen: Vom Autor zum Leser in einer Minute. Direkt und ohne Umweg! Falls Sie, lieber Leser Interesse an einem meiner Bücher haben, so können Sie sich den Weg in einen Buchladen ersparen. Sie können die elektronische Version bequem in kürzester Zeit auf Ihren Reader, Smartphone, oder PC laden. Und das um wenige Euro!

Ebooks sind billig

Ebooks sind wesentlich billiger, es fällt die enorme Handelsspanne des Buchhändlers weg und die ist nicht geringer als 50 Prozent! So bleibt dem Autor mehr Gewinn, um wieder neue Bücher zu schreiben, noch bessere. Und das ist ja der Leserwille. Leser wollen gute Bücher!

Alle eBooks von Michael Bübl auf Amazon

(Autor: Michael Bübl)

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Sommerhaus einfach angezündet

Einbrecher griffen erneut zur mächtigsten Waffe über die sie verfügen, um einer Ausforschung und Verhaftung zu entgehen. In der Nähe von Leipzig legten Verbrecher einfach ein Feuer, um ihre Spuren zu verwischen. Ein Übergreifen der Flammen konnte nur durch ein Grossaufgebaut der Feuerwehr mit Mühe verhindert werden. Das angezündete Gartenhaus konnte nicht gerettet werden und wurde kontrolliert abgebrannt. Wieder ein Beispiel für die negativen Auswirkungen der restriktiven Strafverfolgung der Exekutive anstatt greifenden präventiven Massnahmen. Die Angst der Kriminellen steigert sich in Panik und dies birgt eine enorme Gefahr für die Bürger eines Landes.

Gegenstimmen zur DNA

Viele von Brandstiftung betroffenen Opfer und auch Versicherungen sehen die kriminaltechnische Entwicklung besorgt. Ein Vertreter einer Versicherung bringt es auf den Punkt: „Aus einer Regulierung im Pfennigbereich kann rasch ein Millionenbetrag werden. Wenn die Entwicklung so weiter geht, werden Prämien empfindlich steigen müssen. Es ist ein Unterschied, ob die Versicherung einen Fernseher oder das ganze Haus ersetzen muss!“
(Autor: Michael Bübl)

Brandstiftung

Einbrecher legen immer mehr Brände um Spuren zu verwischen
Prävention ist wichtiger als Verfolgung

Alarm – Wen kümmert das schon?

Eine Alarmanlage verhindert keinen Einbruch, er meldet diesen nur. Irgendwo geht eine Sirene los, niemand schaut, oder der Wachdienst wird verständigt, und was soll der unterbezahlte Mann vom Wachdienst nun unternehmen? Er überprüft, ob es ein echter Alarm war oder ein Fehlalarm. So vergeht Zeit, die Minuten laufen, und ein Einbrecher kann einstweilen die Bude leer räumen.

Alle Zeit der Welt

Einbrecher wissen über die Trägheit des Systems mit allen bürokratischen Hindernissen bestens bescheid und nutzen die verbleibende Zeit zu deren Vorteil. Sie haben alle Zeit der Welt um Bargeld zu suchen, oder Wertsachen abtransportieren. Selbst, wenn die Polizei ausrücken sollte, so dauert dies meist bis zu 10 Minuten. Das genügt, um ein Haus ratzeputz leer zu räumen und noch zu flüchten.

Wachdienst in Unfall gefangen

Wie anfällig das Alarmsystem bei Wachdiensten ist, hat sich vor einigen Tagen gezeigt. Einbrecher lösten bei einem Einbruch in einen Baumarkt den Alarm aus, das war ihnen jedoch völlig egal. Der verständigte Wachdienst blieb im Stau wegen eines Unfalls stecken, und als die Polizei endlich verständigt wurde, war eine Stunde vergangen. Es zeigt sich, mit Alarmanlagen werden keine Einbrüche verhindert, nur irgendwem, irgendwo, irgendwann gemeldet. Ihr Eigentum ist trotzdem weg! Dem Mitarbeiter vom Wachdienst wird es egal sein, bei einem Gehalt von 5 bis 6 Euro pro Stunde.

Schützen Sie sich und Ihr Eigentum, sonst tut es niemand!

Verhindern Sie einen Einbruch! Machen Sie es den Täter unmöglich!

Lassen Sie sich von einem Spezialisten beraten, z.B beim Autor dieses Artikels.

(Autor: Michael Bübl)

Alarmanlage

Alarmanlagen verhindern keinen Einbruch
Einbrecher haben vor Alarmanlagen keine Angst

Verbrecher haben ein langes Gedächtnis

Kriminelle sind keine Wähler, diese haben nämlich ein kurzes Gedächtnis. In der Regel haben die Wähler bis zur die nächsten Wahl alle versprechen der Politiker vergessen und geben ihm wieder ihre Stimme, unverständlich aber Tatsache. Kriminelle sind in dieser Hinsicht anders gestrickt, sie vergessen niemals wer sie belogen und betrogen hat. Das muss nicht immer gesetzeskonform gehen, Verbrecher interpretieren Betrug ganz anders als der Bürger. Jeder ehrliche Polizeibeamter wird einem Opfer raten, im Falle einer Konfrontation mit einem Verbrecher alle Forderungen zu erfüllen. Niemals widersprechen und keinesfalls entgegen zu wirken, dieses Grundverhalten kann Ihr Leben retten.


Gänzlich unverständlicher Rat

In einer Broschüre gegen Einbruchsdiebstahl entdeckte der Autor einen gänzlich falschen Rat. Dieser Vorschlag veranlasst jeden denkenden Menschen zu heftigen Kopfschütteln. Der Verfasser dieses seltsamen Heftchens ermutigte den Leser, also das Opfer in spe, ernsthaft zu einem lebensgefährlichen Verhalten. Im Falle eines Einbruchs bei Anwesenheit oder eines Überfalls im eigenen Haus sollte der Überfallene den Täter betrügen. Man sollte einen kleinen Tresor gut sichtbar für den Einbrecher im Haus oder in der Wohnung platzieren, um den Täter irre zuführen. Dem Verbrecher sollte man bei Geiselnahme gefälschten Schmuck aushändigen, denn er hätte während des Überfalls keine Zeit die Diamanten und den Goldklunker auf Echtheit zu überprüfen.

Lebensgefährlicher Tipp

Dieser Tipp ist lebensgefährlich und sollte keinesfalls befolgt werden. Es stimmt zwar, dass die Einbrecher an Ort und Stelle die Echtheit nicht überprüfen können, aber diese Arbeit übernimmt dann der Hehler, und der kann es. Der Einbrecher ist bei seinem Hehler nun in Erklärungsnot, denn Verbrecher verstehen keinen Spass. Kein Hehler lässt sich falschem Schmuck aufschwatzen, das ist wohl auch einem Aussenstehenden sonnenklar.

Täter wird zurück kehren

Der Einbrecher, dessen Ehre in seinem Umfeld zu tiefst zerstört ist, muss versuchen, zu retten was zu retten ist. Natürlich nach seinem Weltbild. Der Verbrecher hat sich die Person gemerkt, welche ihm den falschen Schmuck ausgehändigt hat. Er wird zurückkehren und den Betrüger bestrafen, es bleibt ihm kaum eine andere Möglichkeit. Spott und Hohn wäre sonst für immer an seiner Seite, und dieser Spott kommt von grösseren Verbrechern als er selbst ist. Das kann er nicht auf sich sitzen lassen. Er vergisst nicht, niemals, ein Verbrecher ist ja kein Wähler.

Tipp des Autors: Betrügen Sie NIEMALS einen Verbrecher. Sie würden es zu tiefst bereuen!

(Autor: Michael Bübl)

Kriminelles Verhalten am Berg

Am Wochenende wurden zwei Männer in Tirol durch eine Lawine verschüttet. Einer der beiden konnte sich selbst befreien und hat händeringend einen vorbeiziehenden Schitourengeher um Hilfe für seinen Kameraden gebeten, welcher sich unter der Lawine befand und mit dem Tod rang. Der Tourengeher verweigerte angeblich die Hilfe mit den Worten: „Das interessiert mich nicht!“ und ging weiter. Auch ein zweiter Schitourengeher fuhr einfach weiter ohne den sterbenden Menschen zu helfen. Der Verschüttete wurde später befreit und in die Innsbrucker Klinik geflogen, wo er heute starb. Er hat den Kampf gegen die Zeit verloren.

Unmoralisch – unverantwortlich – kriminell

Der Autor dieses Artikels war vor gar nicht mal allzulanger Zeit ebenfalls Opfer eines skrupellosen falschen „Bergkameraden“. Auf einer eher harmlosen Bergtour im Februar lies ihn und seinen Kumpel ein Mann in einer Bergrettungshütte einen Aufstieg auf den 2000 Meter hohen Schneeberg gehen. Obwohl der Mann in der Hütte einen Informationsvorsprung eines aufziehenden Eissturmes haben musste, lies der Mann in der Hütte den Autor einfach weiterziehen, ohne Warnung, ohne Hilfsangebot. Der Eissturm kostete uns fast das Leben, und nur durch die Tatsache, dass wir erfahrene Bergsteiger sind, bestens ausgerüstet und vollkommen durchtrainiert, nur dadurch überlebten wir einen bitterkalten Eissturm bei fast Minus 20 Grad und extremer Stärke auf einem kahlen Berggipfel. Die furchtbaren Erlebnisse hat der Autor in einem packenden Roman verarbeitet.

Keine Hilfe von keiner Seite

Am Berg verhält es sich wie im Leben. Bist du Opfer eines Unglücks, oder eines Verbrechers, dann bist du allein. Es ist niemand da, der dir hilft oder dich unterstützt. Niemand reicht dir die Hand. Du bist gänzlich auf dich selbst gestellt. In diesen Situationen ist es von immenser Wichtigkeit, einen ruhigen Kopf zu bewahren, ansonsten überlebt man nicht. Weder am Berg, noch auf der See, und schon gar nicht in „Wildnis“. Und mit Wildnis ist das täglich Leben gemeint. Das einzige, was einem hilft nicht Opfer von kriminellen Mitmenschen zu werden ist Prävention und Schutz. Schützen Sie sich vor Verbrechern, sei es ein skrupelloser Mann in einer Bergrettungshütte, oder ein Schitourengeher, oder ein kaltblütiger Einbrecher.

Leseprobe dieses Romans können Sie downloaden:
Schneeberghölle – Dem Eissturm entkommen: Ein packender Bergsteigerroman

Autor: Michael Bübl

Schneeberghölle

Ein unglaubliches Erlebnis zwischen zwei Buchdeckel gepresst
Packend und mitreissend von der ersten bis zur letzten Seite
Bergliteratur von höchster Qualität

Denunziation anstatt Zivilcourage

(Erfurt) Ein 23 Jähriger übereifriger Nachbar sah einen Mann, welcher sich an aus seiner Sicht unrechtmässig an der Haustür des Nachbars zu schaffen machte. Sofort erfüllte er seine Bürgerpflicht und rief die Polizei. Die Beamten erschienen in Massen und mit Blaulicht, um den vermeintlichen Verbrecher dingfest zu machen. Der verdächtigte Einbrecher machte jedoch keinerlei Anstalten zu flüchten. Er war nämlich ganz und gar kein Verbrecher, er hatte einfach seinen Schlüssel vergessen und öffnete seine Wohnung mit einer Plastikkarte, wie im Krimi.

Hund erkannte ihn sofort

Als Beweis diente dem Mann abgesehen von Ausweis, Meldezettel, und der Aussage seiner Freundin zusätzlich das Freudengejaule seines Hundes. Dieser hatte den Vergesslichen längst als Herrchen erkannt. Zusätzlich konnte der Mann den Schlüssel der Staatsmacht vorlegen und die Funktion vorführen.


Schlechte Nachrede bleibt

Auch wenn sich der vermeintliche Einbruch als ungute Situation entpuppt hat, und der eines Verbrechens verdächtigte Nachbar als rechtschaffender Bürger gezeigt hat, so bleibt in der Nachbarschaft trotzdem ein bitterer Beigeschmack. In der Siedlung bleibt der Mann für immer und alle Zeit „der Einbrecher“ und „da war schon mal was bei dem“ oder „Die Polizei soll mal bei dem schauen, der hat sich schon einmal rausgeredet“! Abgesehen davon steht sein Name in den Akten der Polizei, als „einer Tat Verdächtigter“. Zwar unschuldig, aber dennoch verdächtigt.

Danke, lieber Nachbar! Danke für den guten Ruf!


Zweimal schauen

Man sollte sich sicher sein, wenn man seinen Nachbarn bei der Polizei anzeigt. Mit denunzieren und anschwärzen werden keine Verbrechen verhindert. Mit falschen Beobachtungen und haltlosen Verdächtigungen bringt man sich und seine Nachbarschaft in Teufelsküche und verursacht der Polizei unnötige Arbeit. Ein Einbrecher wird wohl kaum versuchen eine halbe Stunde mit einer Plastikkarte eine Haustür zu öffnen.

(Autor: Michael Bübl)

falscher Einbrecher

Es ist nicht gleich jeder ein Einbrecher
Manchmal hat man auch nur seinen Schlüssel vergessen