Erweiterter Selbstmord in Wien

Vor einigen Tagen hat in Wien 11 ein 81 Jähriger Mann seine Frau erschossen und danach die Waffe gegen sich selbst gerichtet. Der Pensionist überlebte jedoch schwerst verletzt die Schussverletzungen und wurde von den Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Die Ärzte kämpften um das Leben des Mannes, aber es war vergebens. Der Mann starb am Wochenende.

Dieser Fall erinnert mich leider an einen fast völlig identischen Einsatz aus meiner Laufbahn als Schlüsseldienst. Auch hier überlebte der Mann mit schweren Schussverletzungen im Kopf.

Hier können Sie traurige Geschichte lesen:
Todesschlosser: Achtzig Plus

Furchtbares Erlebnis als Schlüsseldienst in Wien

Furchtbares Erlebnis als Schlüsseldienst in Wien

Wien: Hausfassade hochgeklettert und abgestürzt

Ein tragisches Unglück hat sich in den frühen Morgenstunden im 6ten Bezirk Wiens ereignet. Ein junger Mann versuchte die Hauswand zu seiner Wohnung hochzuklettern, verlor den Halt und stürzte ab. Er wurde tot auf dem Gehsteig gefunden.

Keinen Schlüsseldienst gerufen
Warum der Mann diesen verhängnisvollen Weg gewählt hatte, das bleibt wohl im Verborgenen. Vermutlich wollte der Kletterer sich aus Angst vor den horrenden Kosten den teuren Schlüsseldienst ersparen. Die Medien sind an diesen Unglücken nicht ganz unschuldig, denn es wird ausschliesslich über „Abzock-Schlüsseldienst“ und deren extremen Horrorpreisen berichtet. Die tausenden Schlüsseldienste in Deutschland und Österreich, welche korrekt und mitunter preisgünstig ihre Arbeit verrichten, die werden niemals erwähnt.

Die immerwährende negative Berichterstattung schürt Ängste bei den Lesern und die Folge sind solch furchtbare Unfälle!

Lieber Leser, falls Sie mal in eine solche Situation geraten, dann rufen Sie den Wiener Schlüsseldienst und Hier geht es zum Originalen „Wiener Schlüsseldienst“ www.wiener-schluessldienst.com

 Der Wiener Schlüsseldienst:  Nicht immer ist ein Schlüsseldienst teuer - auf jeden Fall ist er billiger als das Leben


Der Wiener Schlüsseldienst:
Nicht immer ist ein Schlüsseldienst teuer – auf jeden Fall ist er billiger als das Leben

Mord und Selbstmord(versuch) in Wien

Gestern berichtete die Schlosserzeitung von den vielen Fällen der ausgeuferten Gewalt der Österreicher gegen sich und die eigene Familie. Leider muss heute wieder davon berichtet werden. Im 11ten Bezirk Wiens, in Simmering erschoss ein über 80ig Jähriger Mann seine Frau und jagte sich anschliessend selbst eine Kugel hinein. Der Mann verfehlte sein Ziel des Suizids und überlebte schwerst verletzt.

Simmering der jüngste Bezirk Wiens

Man muss dazu bemerken, dass Simmering ein sehr familiärer Bezirk ist und solche Taten dort extrem selten sind. Simmering gehört erst seit etwa 100 Jahren zu Wien und hat sich weitgehend seinen dörflichen Charakter bewahrt.

Ordentlicher Mensch
Auf alle Fälle ist der Täter ein sehr ordentlicher und zuvorkommender Mensch gewesen, denn in seinen letzen Minuten informierte er noch die Polizei über sein Vorhaben. Ausserdem hinterlegte der Lebensmüde noch den Schlüssel unter der Türmatte. Damit machte er es den Einsatzkräften wesentlich leichter und auch der Schlüsseldienst ersparte sich diesen grausigen Einsatz. Wird doch der Schlosser oft genug zu diesen Vorfällen gerufen.

Jedenfalls wird es mittlerweile bedenklich in diesem Land, denn das ist der dritte Tag in Folge, an welchem Mord und Selbstmord vollzogen wird.

Der Todesschlosser von Wien – Hier bestellen

Jeden Tag herrscht in Österreich die rohe Gewalt!  Dieses Buch erzählt ähnlich grausame Fälle

Jeden Tag herrscht in Österreich die rohe Gewalt!
Dieses Buch erzählt ähnlich grausame Fälle

Österreich ist am Anfang vom Ende

Die Alpenrepublik pfeift am letzten Loch, also nicht das Land, sondern die Bewohner. Sozial und wirtschaftlich ist bei den Eingeboren dieses landschaftlich schönen Landes nicht mehr viel los. Unvorstellbare Verdrossenheit, die sich entweder von tiefster Apathie in völlige Selbstaufgabe steigert, oder das Gegenteil. Einige leidgeplagte Einwohner begehen trauriger Weise eine fatale Tat und rasten aus. Mit einfachen Worten: Viele Österreicher drehen durch!

Offensichtlich ist der Druck auf Österreichs Bevölkerung unermesslich gross, und die Situation ist für einige Bürger derart aussichtslos, dass diese Menschen ein Ende mit Schrecken einem Weiterleiden vorziehen. Dieser finale Schritt mündet in Mord und Totschlag.

Es wäre Zeit (höchste Zeit) die Hintergründe der extremen Taten verganger Tage zu beleuchten und gegebenfalls gegenzuwirken. Irgendwas muss die Alpenbewohner zu diesen Greueltaten getrieben haben.

Hier ist eine Liste der öffentlich gewordenen Mord und Selbstmordtaten der letzten Tage. Lieber Leser, normal ist das nicht mehr!

  • Polizist erschiesst schwangere Frau und eigenes Kind
  • Frau eschiesst eigene Mutter, ihren Bruder, ihre 3 Kinder den Hund und richtet sich selbst
  • Mann ersticht seine Frau und erhängt sich im Garten
  • Sohn erschiesst seine Mutter und erhängt sich im Stall
  • Sohn erschlägt Eltern mit Baseballschläger
  • Mann erschiesst seine Frau, den Hund und zündet das Haus an, anschliessend erschiesst er sich selbst im brennenden Haus
Was ist los in Austria? Fast jeden Tag gibt es Mord mit Selbstmord

Was ist los in Austria?
Fast jeden Tag gibt es Mord mit Selbstmord

Skrupellose Einbrecher: Wassermassen zum Spurenverwischen

Im Norden Deutschlands, genauer gesagt in Niedersachsen, schlagen seit einiger Zeit extrem perfide, jedoch ausgekochte Einbrecher zu. Die Verbrecher sind gut informiert über die modernen Ermittlungstechniken der Kriminalpolizei am Tatort. Fingerabdrücke suchen das war gestern, das Zauberwort nennt sich DNA. Ein Hautschuppen oder ein Haar ist ausreichend, um einen Täter eineutig zu identifizieren. Diese Methode hat (wie alles im Leben) zwei Seiten. Eine gute und eine schlechte. Die gute haben wir bereits besprochen, jeder Einbruch oder jeder andere Straftat lässt sich ohne geringsten Zweifel zuordnen. Dadurch werden mehr Strafttaten aufgeklärt. Die schlechte ist, die Täter wissen dies und handeln.

Skrupel- und hemmungslos
Die Kriminellen brechen ein, stehlen was zu stehlen ist und anschliessend zerstören sie die hinterlassenen DNA Spuren und mit den Spuren gleich die ganze Wohnung oder das ganze Haus. Die einen legen Feuer, die anderen drehen das Wasser auf und überfluten das Objekt. Eine herausgerissene Hauptwasserleitung sorgt binnen weniger Minuten eine gewaltige Überflutung. Die Spuren sind weggeschwemmt. Für den Haus- oder Wohnungsbesitzer ist dies die wahre Katastrophe. Und wenn das Wasser einige Tage läuft (z.B. Urlaub des Besitzers) ist das überschwemmte Haus manchmal sogar abbruchreif.

So betrachtet ist die modernen Polizeiarbeit kontraproduktiv, auf jeden Fall für die Opfer! Ob tatsächlich mehr Fälle aufgeklärt werden, das müssen Sie die Polizei fragen.

Einbrecher benutzen Wasser als Vernichtungswaffe gegen zurückgelassene Spuren

Einbrecher benutzen Wasser als Vernichtungswaffe gegen zurückgelassene Spuren

Busen – Seltsamer Suchbegriff auf der Schlosserzeitung

Dieser Blog beschäftigt sich schwerpunktmässig mit Sicherheit, Schlüsseldienst und Einbruch. Umso überraschender ist eine Auswertung der Suchbegriffe in der Statistik des gestrigen Tages. Natürlich führten Suchbegriffe wie „Einbrecher“ oder „Lockpicking“ zu dieser Seite, dies ist nichts besonderes. Verwunderlich ist, dass 68 Prozent der Suchenden über das Wort „busen“ zur Schlosserzeitung fanden.

Der Herausgeber überlegt daher intensiv ob er sich mehr mit diesem fesselnden Thema beschäftigen soll…. 😀

Busen gesucht und Schlosserzeitung gefunden!

Busen gesucht und Schlosserzeitung gefunden!

Der Todeschlosser von Wien

Pünktlich zum Jahresbeginn gibt es wieder Lesestoff für Liebhaber der harten Realliteraur. Aus den entsetzlichsten Fällen während meiner Laufbahn als Schlüsseldienst im Notdienst im morbiden Wien entstanden, gewähre ich tiefe Einblicke in den manchmal grausigen Alltag eines Schlossers.

In Der Todeschlosser von Wien wird nichts verschönert oder ausgelassen, etwa 35 grausige Fälle von Leichenfunden werden detailiert und plakativ beschrieben und zeigen dem Leser, welche schrecklichen Ereignisse nicht in die Medien gelangen und in den Archiven der Behörden verschwinden.

Als Schlosser und Schlüsseldienst war ich oft genug Zeuge dieser zu tiefst tragischen Leichenfunden in der Millionenstadt Wien.

Der Todesschlosser von Wien
Leichen hinter verschlossenen Türen
um etwa 10 Euro als Print (Ebook folgt)

Der Todesschlosser von Wien – Hier bestellbar

Unvorstellbare Realität zwischen zwei Buchdeckel Brillant erzählt mit einem Schuss schwarzem Humor!

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Einbruch: Skurrile Gesetze

Heute erzähle ich Ihnen eine Geschichte über Gesetze und deren seltsame Auswüchse. Sie spielt in Amerika, könnte aber wahrscheinlich überall auf der Welt stattfinden. Ein Mann hatte viele Jahre schwer gearbeitet um sich ein Haus kaufen zu können. Aus Angst vor Einbrechern sicherte er das schöne Haus so gut er konnte gegen diese uneingeladen Gäste ab. Auch die Garage vergass er nicht, diese war ebenfalls einbruchs- und ausbruchsicher. Das wurde einem Einbrecher und in späterer Folge dem Hausbesitzer zum Verhängnis.

Einbruch während des Urlaubs
Nach einem arbeitsreichen Jahr packte der Eigentümer des Hauses seine Koffer, um den wohlverdienten Urlaub zu geniessen. Die Garage füllte er noch mit einigen Kilo Trockenfutter und ein paar Schüssel Wasser für die zu Hause gelassene Katze. Wie der Teufel es haben will, wollte exakt zur Urlaubszeit ein Einbrecher in sein Haus gelangen. Er versuchte es über die Garage, aber er tappte in eine Art Falle. Denn ins Haus konnte er nicht, und aus der Garage gab es keinen Ausweg. Er war gefangen und musste sich einige Tage vom Katzenfutter ernähren. Als der Besitzer zurückkam, befreite er den Kriminellen und übergab ihn der Polizei.

Gerichtsbrief mit unglaublicher Anklage
Wenige Wochen später flatterte ein gerichtliche Anzeige ins Haus des Eigentümers. Der Einbrecher hatte den Mann wegen Freiheitsberaubung angezeigt. Der Richter schloss sich der Sichtweise des Einbrechers an und verurteilte den Hausbesitzer zu einer hohen Strafe und noch höheren Schmerzensgeldzahlungen an den Einbrecher. Der Eigentümer besass nicht so viel Geld und musste das Haus verkaufen. Und jetzt, lieber Leser, jetzt kommt der springende Punkt: Der Einbrecher, also der Kriminelle kaufte das Haus. Er hatte ja nun genug Schmerzensgeld erhalten.

Nun wohnt der Verbrecher im Haus und der ehemalige Besitzer ist obdachlos!

Ein unvorstellbares Urteil gegen den Hausbesitzer und für den Verbrecher

Ein unvorstellbares Urteil gegen den Hausbesitzer und für den Verbrecher

OPEN THE DOOR – Nummer 1 in Japan

Sprechen Sie Japanisch? Oder können Sie Japanisch lesen?
Wahrscheinlich nicht, so wie ich. Also habe ich meine liebe Freundin Kazuko gefragt, was diese Schriftzeichen bedeuten, die auf Amazon neben meinem Buch OPEN THE DOOR stehen. Kazuko, eine geborenen Japanerin, die auch in diesem fernen Land lebt, hat mir folgendenes gesagt: „Michael, das bedeutet, dein Buch ist in Japan sehr populär und auf Platz eins in dieser Kategorie! Ich gratuliere dir!“

Eines der besten Bücher der Welt
Lieber Leser, ohne jetzt im Stolz und Arroganz zu versinken, aber kennen Sie jemanden (ausser mich), der es geschafft hat in JAPAN ein Buch zu verkaufen, und das noch mit enormen Erfolg?
Nummer 1 in Japan zu werden ist nicht einfach, und das gelingt nur, wenn das Produkt, also in meinem Fall mein Bestseller OPEN THE DOOR, von fantastischer Qualität ist!
Egal, ob Sie Japanisch oder Englisch sprechen:
OPEN THE DOOR – A Manual to Unlocking Doors and Locks; The ultimative Locksmith Guide ist eines der besten Bücher der Welt!

NUMMER 1 in Japan zu werden, das schafft nur der Wunderschlosser

NUMMER 1 in Japan zu werden, das schafft nur der Wunderschlosser