Die Tageszeitung Heute berichtet über den schweren Kampf von Gusti gegen die Nager in der Nähe seines Reviers. Gusti ging aus dem Kampf als Sieger hervor, leider schwer verletzt.
Archiv des Autors: wunderschlosser
Eine schöne Weihnachtsgeschichte, wenn sie gut ausgeht
Wir schmücken unser Haus jedes Jahr ein wenig zu Weihnachten und haben ein eigenes Weihnachtsfenster hergerichtet, welches in der ganzen Gegend als „Kinderfenster“ bekannt ist. Auch ein Weihnachtsmaxerl haben wir an die Wand gemalt. Immer wieder bleiben Kinder, aber auch Erwachsene stehen und freuen sich darüber. Nun hat sich etwas Rührendes und wirklich Herzerweichendes ereignet. Ein Kind hat auf dieses Fenster einen Wunschzettel gelegt, weil es überzeugt ist, dass hinter diesem Fenster das Christkind oder der Weihnachtsmann wohnt. Leider hat das Kind seinen Namen vergessen, wahrscheinlich weil es überzeugt ist, dass das Christkind alles weiss.
Wir haben den Brief an unserer Tor genagelt, weil wir hoffen, dass die Mutter (Vater) vorbei geht und die Schrift ihres Kindes erkennt. Bis jetzt nicht. Vielleicht können wir das Weihnachten des Kindes retten.
Kater Gusti gewann Kampf gegen Ratte
Mit schweren Verletzungen im Gesicht überlebte unser Kater Gusti, bekannt für seine Kampfeslust, einen Fight mit einem Nager. Er hat schon einiges hinter sich, diesmal hat er aber ein extremes Erlebnis gehabt und eine Heldentat vollzogen. Eine Ratte hat ihn mitten ins Gesicht gebissen und ein Stück Wange weggerissen. Es muss ein Kampf auf Leben und Tod gewesen sein, den Gusti für sich entschieden hat. Hab die tote Ratte, ziemlich grosses Tier, unweit unseres Hauses gefunden.
Die Wunde unseres Helden sieht echt schlimm aus, es ist riesiges Loch. Er kam gestern mit einer riesen Beule im Gesicht, die ich aufgemacht habe, sofort strömte mir eine Flut an Eiter und Blut entgegen. Danach alles ausgewaschen und die riesige Wunde entdeckt.
Gusti hat schon einiges hinter sich, diesmal ist aber wohl die Spitze. Mal sehen wie es mit ihm weitergeht. Ein Rattenbiss ist kein Spass und kann schon durch die Infektionen tödlich enden. Abgesehen von den Bisswunden.
Seit der Kastrationspflicht gibt es weniger Katzen und immer mehr Schädlinge – nicht so klug dieses Gesetz.
Hab hier vor einigen Tagen über die Verweigerung der Annahme eines 200 Euro Scheins im Action Markt. Wie gesagt, so etwas ist mir, wahrscheinlich auch anderen Leuten, noch nie passiert.
Ich wollte wissen wie der Kundendienst des Diskonters dazu steht und was er dazu zu sagen hat, also habe ich ein E-Mail geschrieben. Siehe da, nach kurzem kam eine Antwort. Allerdings eine überraschende, eher negativ überraschend. Das Unternehmen dürfte wenig Wert auf Kunden und deren Zufriedenheit legen, nun gut das dürfen sie ja. Wahrscheinlich ist es denen egal, ob man zufrieden ist oder nicht. All das kann man aus der Mail herauslesen.
Bla bla, das übliche Geplänkel in Blockbauweise, jedoch ein Satz hat es in sich, so meine Meinung:
Wir sind keine Wechselbank! Das wollte ich auch nicht, ich wollte nicht wechseln, ich wollte mein Retourgeld auf einen gültigen Geldschein. Ich weiss nicht, wie was ich dazu sagen soll. Etwas unfreundlich ist das schon, oder?
Ist es dem stationären Handel tatsächlich egal, ob man in den Online Handel abwandert? Oder wollen die das sogar? Anders kann ich mir so eine unfreundliche und desinteressierte Antwort-Mail nicht erklären.
Auf WIedersehen Action Markt!
Wertloser 200 Euro Schein
Der Euro ist angeblich die mächtigste Währung der Welt. Mächtiger als der Dollar und Yen, angeblich. Denn was dem Schlossermeister passiert ist, das ist kein kleiner Skandal, sondern ein richtiger ausgewachsener. Ich bin in den „Action-Markt“ gegangen, einen grossen Diskonter, um mir verschiedene Dinge zu kaufen. An der Kassa, nach einiger Wartezeit, gab es eine Überraschung. Der Rechnungsbetrag war etwas höher als 30 Euro und ich wollte der Kassenkraft einen 200 Euro Schein übergeben. Diese lehnte mit den Worten: „Den nehmen wir nicht! Steht eh angeschrieben!“
Ein kurzer Prostest meinerseits, dass sie sich über die Nationalbank stelle, nützte wenig, denn auch die herbeigerufene Filialleiterin lehnte meinen schönen gelben Schein ebenfalls ab.
Als ich sagte, dass ich nichts anderes habe, bekam ich zur Antwort: „Dann können`s nichts kaufen bei uns, Auf Wiedersehen!“
Nach einigem Suchen entdeckte ich tatsächlich einen winzigen Hinweis, dass 200 und 500 Euro Scheine nicht angenommen werden – Warum nicht, das weiss ich nicht!
Was ist ein Geldschein wert, der nicht angenommen wird?
Die Tageszeitung HEUTE hat einen grossen Bericht veröffentliche – Vielen Dank an das tolle Team bei der HEUTE!
Waschen-Schneiden-Einbrechen: Autorenlesung
Auf der festlichen Bühne am Weihnachtsmarkt in Korneuburg stand ein wunderschön geschmückter Christbaum und ein Sessel. Auf diesem Stuhl nahm ich Platz und las vor versammelten Publikum aus meinem neuesten Buch „Waschen-Schneiden-Einbrechen, Der gefährliche Smalltalk beim Friseur“ vor. Vor der Bühne standen eine Menge Leute und hörten mir aufmerksam zu.
Ich will so viele Menschen davor warnen beim Friseur allzuviel von sich zu erzählen, insbesondere nichts über seine Vermögenswerte. Daher war der Ort und der Zeitpunkt mehr als ideal gewählt. In der Weihnachtszeit gehen viele Menschen zum Friseur um sich für das Fest den letzten Schliff geben zu lassen, und ausserdem sind auf so einem Markt viele Leute, welche ausreichend Zeit und Lust haben, einer Lesung aufmerksam beizuwohnen, einer Lesung, bei welcher man noch wichtige Informationen erfährt.
Mögen zahlreiche Zuhörer meinen Worten Glauben schenken und meine Autorenlesung genossen haben. Wie auch immer, aufschlussreich war sie in jedem Fall!
Was mich am Ende meiner Vorlesung besonders freute: Als ein Zuhörer auf mich zukam und meinte: „Sie sollten so etwas öfters machen. Lesen und Sprechen können Sie wirklich gut. Ich lasse mir gerne von Ihnen vorlesen. Sie haben eine sehr angenehme Lesestimme! Einige andere Zuhörer bestätigten diese Aussage.“
Eine ältere Dame sagte in Runde: „Ihre Lektüre ist echt nicht schlecht und hat mir die Augen geöffnet!“
Falls Sie bei keiner Lesung dabei sein können, und dieses Buch gerne lesen wollen, dann können Sie es hier um wenig Geld kaufen oder hier kostenlos downloaden.
Muss das sein? Kinderwagen im Schnee
Aus gegebenen Anlass: Vielleicht noch ein kleiner Hinweis für alle Eltern, Grosseltern oder Kinderwagenlenker: Mit einem Kinderwagen bei tiefen Minusgraden und Eis und Schnee sollte man auf den manchmal schlecht geräumten Gehsteigen nicht nur besonders aufpassen, sondern wenn es geht, dieses Szenario sogar vermeiden. Ich sah heute wie ein Mann mit einem grossem Kinderwagen sich über die Schrullen und Eisbrocken bei starkem Wind, Schneegestöber und in der Dämmerung kämpfte und meinte: „Da geht es schon, dort unten bei den Eisplatten ist mir das Wagerl fast umgekippt.“ Wir sind der Meinung: Das muss nicht sein! Unsere Dorf-Oma, die das Geschehen ebenfalls mitverfolgte, bestätigte uns: „In meinen beinahen 85 Jahren hab ich sowas Leichtsinniges noch nicht gesehen. Wenn das Baby rausfällt, dann geht es nicht gut aus! Das friert schon im Wagerl“
Abgestempelt zum Kriminellen
So etwas peinliches und unangenehmes ist mir noch nie passiert:
Gestern ging ich um etwa 18h zum „Action Markt“ in Mistelbach und wollte mir Handschuhe, Unterhosen, usw. kaufen. Endlich bei der Kassa drangekommen wollte ich mit einem 200 Euro zahlen (Einkaufstag) und die Kassakraft verweigerte die Annahme.
„Nehmen wir nicht!“
Ich fragte warum, es sei doch ein gesetzliches Zahlungsmittel und sie stellt sich über die Nationalbank und deren Glaubwürdigkeit.
Kassakraft: „Nehmen wir nicht!“
Ich: „Ich hab`s nicht anders“
Kassakraft: „Dann können`s nix kaufen bei uns! Steht eh da!“
Tatsächlich befindet sich eine winzige Anmerkung auf den Plakaten mit dem Hinweis, etwa 2 Zentimeter gross.
Unterdessen eine lange Schlange hinter mir, welche zum Raunzen und zum Käppeln wegen meiner Person anfing.
Die Filialleiterin schaltete sich ebenfalls ein, begutachtete mich abschätzend:
„Nein, wir nehmen Ihren Geldschein nicht!“
Vor der Menschenmenge im Laden stand ich als waschechter Krimineller da. Bin ja nicht ganz unbekannt in Mistelbach.
Ich musste alles liegen gelassen und habe das Geschäft wie ein räudiger Hund verlassen.
In all meinen Lebensjahren ist mir noch nie passiert, dass jemand mein Geld nicht annimmt und mich öffentlich vor so vielen Menschen dermassen denunziert und in Misskredit bringt – Es ist unvorstellbar unangenehm und peinlich.
Es wird noch besser:
Beim benachbarten „TEDY“ fragte ich vorher. Die Kassafrau verneinte im vornhinein die Annahme des Scheins (also konnte ich wieder nix kaufen) aber sie gab mir seltsame Tipps:
„Wissen`s es gibt so viele gefälschte Geldscheine, wir haben ja ein Prüfgerät. Ich bin aber kein Orsch, und sage jeden, der einen falschen Zehner hat, schaun`s, dass Sie ihn schnell los werden. Auf keinen Fall zur Bank gehen, denn dort ist er weg, da kriegen`s nix dafür. Der Billa nimmt alles, der hat kein Prüfgerät, deswegen ist ja so viel Falschgeld im Umlauf!“
Ich: „Aha, das ist aber sehr interessant!“
Kein Wunder, dass die Leute vermehrt online kaufen, andererseits war das ein echtes Einkaufserlebnis…
Bübl-Buch als Warnung
„Bübl-Buch“ als Warnung, so lautet die Überschrift
Bücher sind wichtig. Gute Bücher sind noch wichtiger! Und, wenn man aus Büchern lernen kann, dann ist es besonders wichtig. Eine Stufe darüber liegen Bücher, die vor grossem Unglück warnen. So ein Buch hab ich geschrieben, denn der Inhalt wird von den Medien als Warnung bezeichnet. Es ist nunmal eine wichtige Sache sich vor Einbrechern und anderen Verbrechern zu schützen. Dazu gehört auch das Vorfeld. Man muss nicht jedem alles erzählen, und schon gar nicht dem Friseur!
Ein perfekter Artikel über mein neuestes Werk: Waschen – Schneiden – Einbrechen, Der gefährliche Smalltalk beim Friseur hat die NÖN abgedruckt.
Einen lieben Dank an das tolle Team bei der NÖN!
Matura oder Lehre
Diese Frage lässt sich sofort und ohne Nachzudenken beantworten: Matura!
Das sieht nicht nur der Autor dieser Zeilen so, sondern auch die Stadt Wien. Voller Stolz gibt die Stadt bekannt, dass immer mehr Intergrationsleute hochgebildet sind. Sie besitzen Matura oder gar Hochschulabschluss.
Wörtlich steht: Ein Drittel der Wienerinnen und Wiener (34 Prozent) hat keinen österreichischen Pass, zeigt der am Dienstag präsentierte Integrationsmonitor der Stadt. Die meisten Menschen, die seit 2014 zugewandert sind, kommen aus EU- bzw. EFTA-Staaten und haben höhere Bildungsabschlüsse: 25 Prozent haben eine Matura, 38 Prozent eine Hochschule abgeschlossen. Auch Jugendlichen, deren Eltern aus Nicht-EU Staaten nach Wien gekommen sind, gelingt laut Studie zunehmend der Bildungsaufstieg.
Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Facharbeiter und Menschen mit einer „Lehre“ zu den Ungebildeten und nicht besonders Erwünschten zählen. Da fragt man sich als Handwerksmeister, welcher Idiot noch eine Lehre machen soll, wenn die als ungebildet gezählt wird.
Deshalb kann der Autor immer wieder eindringlich warnen: Liebe Leute, liebe Mitbürger macht die Matura und studiert! Macht niemals den Fehler und entscheidet euch für eine Lehre! Lebenslange Armut und Stigmata sind vorprogrammiert und es gibt kein Entrinnen.
Lest mein Büchlein – Untermensch Lehrling
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