Post von Garfield – Ryan Derkater ist ein Weltstar

Der wohl berühmteste Kater der Welt, GARFIELD, hat Ryan Derkater einen handgezeichnte Karte im Riesenformat gesendet. Der Schöpfer und Erfinder des fetten roten Katers, der amerikanische Cartoonist JIM DAVIS erklärt Ryan zu seinem FURIEND (Eine Wortkreation von Fury und Friend= Fellfreund).

Damit steht es fest: Ryan Derkater ist ein Weltstar!

Die Ryan Derkater Bewegung
Ryan Derkater setzt sich massiv für Tierrechte und gegen Missbrauch von Tieren ein. Mit der Freundschaft zum amerikanischen Superstar Jim Davis ist der Sprung über den Teich geschafft und immer mehr Menschen verzichten auf tierische Produkte und beginnen einen veganen Weg zu gehen.

Zur Homepage von Ryan Der Kater

Garfield, Ryan Derkater

Ryan Derkater ist der Freund von Garfield und dessen Erfinder Jim Davis

Michael Bübl goes Japan

Dass ich gut bin, dass wusste ich bereits. Und ich wusste ebenfalls, dass ich sehr gut bin. Aber wie gut ich wirklich bin, dies wurde mir dieser Tage so richtig bewusst. Der Distributor meiner Bücher sendete mir die Verkaufsstatistik des vergangenen Quartals zu. Und ich muss zugeben, Hut ab vor mir! Hut ab vorm Schlossermeister. Es sind diesmal nicht die Verkaufszahlen, die mich zum Staunen bringen, diese liegen im normalen Bereich. Diesmal handelt es sich um den Wirtschaftsraum in welchem ich Fuss fassen kann. Zum ersten Mal haben sich Japaner die Übersetzung des Buches „Open the door“ gekauft. Japan gilt als der schwierigste Buchmarkt der Erde und kaum ein Einheimischer kauft oder liest Literatur eines Nichtlandsmannes.

Die Anzahl der österreichischen Autoren, welche von Japanern gelesen werden, lässt sich auf einer Hand abzählen. Ein Finger dieser Hand war noch frei, den nahm ich in Anspruch.

Arroganz hin, Arroganz her, aber es ist nunmal unrüttelbare Tatsache: Ich bin wirklich gut!

Open the door

Open the door (Geheimwissen Schlüsseldienst) auf dem Japanischen Markt

Nostalgie im Schlosserhaus

Handwerk hat goldenen Boden. Ein altes Sprichwort, welches wohl nie an Wahrheit verliert. Die moderne Lehrlingsausbildung ist schwerpunktmässig im Bereich Computertechnik angesiedelt. Ein Handwerkslehrling in der Neuzeit verbringt mehr Zeit am PC als an der Werkbank. Ausbildung am PC gehört sicherlich dazu, aber in den letzten Jahren hat sich der Trend zur Computerarbeiter derart verstärkt, dass es eine Ausbildung im klassischen Handwerk kaum mehr gibt.
Das Zeitgemässe hat natürlich auch durchaus seine Berechtigung, denn die Zeit geht weiter, aber man darf niemals vergessen, auch in Zukunft werden die Menschen Hände haben und sollten auch Freude an ihrer Händearbeit haben dürfen. Denn der Begriff Handwerk ist kein abstraktes Kunstwort, sondern ein natürlich gewachsenes Substantiv. Leider werden Lehrlinge seit einigen Jahren kaum mehr in der ursprünglichen Bedeutung des Handwerks ausgebildet und sind deshalb nach Abschluss der Berufsausbildung keine echten Handwerker. Die Ausbildung stellt den Begriff Handwerker unter gänzlich falschen Namen da. Denn mit echten, wahren Handwerk kommen nur wenige Auszubildende in Berührung. Feile, Hammer und Amboss, kaum ein Lehrling/Auszubildender hat noch physischen Kontakt zu diesen Ur-Werkzeugen.

Alte Meisterkunst ist gefragt

Handwerker der vorigen Generationen wussten noch nichts von der überhandnehmenden Bedeutung der Computer und hatten in deren Jugend nahezu keinen Kontakt zu Elektronik. Der Schwerpunkt lag wie seit tausenden von Jahren auf der Kunst allein mit den Händen etwas zu schaffen, ohne PC-gesteuerte Technik. Diese Übung und diese Ausbildung verhalf so manchem Lehrling von damals ein Meister seines Handwerkes zu werden. Manuelle und feinmotorische Tätigkeit von frühester Jugend an schafft unglaubliche Geschicklichkeit und bildet den beruflichen Charakter am meisten. So werden die alten Meister zu immer gefragteren Menschen, egal wo auf der Erde sie sich niederlassen.

Kunden fahren 100 Kilometer bis ins Schlosserhaus
Auch wenn uns die Industrie gerne einreden will, dass wir in einer Wegwerfgesellschaft leben, so ist Wahrheit eine andere. Kein gesund denkender Mensch wirft sein teuer erworbenes Eigentum einfach in dem Müll und kauft sich was neues, nur weil das so ist. Der Löwenanteil der Menschen versucht jemanden zu finden, der seine liebgewonnen Dinge wieder reparieren und in Stand setzen kann. Das wird aber immer schwieriger, weil die heutigen Lehrlinge/Auszubildende nichts mehr reparieren können und nur Ersatzteiltauscher geworden sind.

Aus diesem Grunde nehmen eine Unzahl an Leute die Mühe auf sich und reisen aus bis zu hundert Kilometer Entfernung zu den echten und immer selten werdenden Handwerksmeisterbetrieben. Einzig deshalb, weil hier noch ein Meister seines Faches arbeitet und der neben der modernen Berufswelt in seinem Metier auch die Facharbeit seines alten Handwerks kennt und beherrscht.

Aus der Praxis

Hier zum Beispiel in das Schlosserhaus von Herrn Michael Bübl, im Weinviertel vor den Toren Wiens. Michael Bübl ist dreifacher Handwerksmeister (Schlosser, Schmied, Mechaniker). Der Meister repariert mit Sorgfalt, Mühe und gewissenhaft auch antike und ältere Schlösser aus vergangen Zeiten.

In der Region als auch aus Wien kommen Leute mit ihren Wünschen an den Meister heran.
Die Menschen hängen an ihren liebgewonnen Dingen und haben nicht selten einen weiten Weg hinter sich um hier im Schlosserhaus Hilfe zu finden. Heute findet sich schon sehr schwer ein Meister der alten Kunst, weiss Herr Bübl.

Ein Beispiel aus jüngsten Tagen, will der Meister hier kurz noch erzählen:
„Ein hundert Jahre altes Schloss, passend zu dem Alt-Wiener-Hausstil der Hausherrin brachte vor wenigen Tagen jemand zu mir.Ich musste einen Schlüssel nach Schloss anfertigen, weil der alter im Laufe der Jahre verschlissen war. Diese Dinge mache ich gern, es ist eine Art „Freundschaftsdienst“ für mich und macht mir Spass.“

Der Schlossermeister fügt hinzu und schüttelt dabei den Kopf:
„Es ist schockiert und mach nachdenklich zu wissen, dass Lehrlinge/Auszubildende alles mögliche in ihr Hirn rein pauken müssen, nur nicht das Handwerk an sich selbst.“

tosisches Schloss

100 Jahre altes tosisches Schloss

Mercedes Werkstatt Werbung macht nachdenklich

Jeder ist glücklich, der KEIN neues Fahrzeug sein Eigen nennen darf. Klingt prekär, aber nach einer Werbung einer Mercedes Werkstätte ist das tatsächlich so. Denkende Menschen nehmen an, dass sich im Laufe der Fahrzeugforschung die Autos besser geworden sind und sich zum Vorteil entwickelt haben. Haben sie auch, ist aber auch eine Ansichtssache. In einer Werbung einer Fachwerkstätte der Nobelkarosse mit dem Stern auf dem Kühler steht tatsächlich, dass moderne Autos Scheinwerfer aus Plastik haben und diese aufgrund der Abnutzungserscheinungen um für nur Euro 149,- ersetzt werden können. Diese Scheinwerfer werden blind und kaputt.
Manche Oldtimer fahren mit den Originalscheinwerfern herum und das schon 50 oder 60 Jahre. Alte Autos, im Volksmund auch „Kraxn“ genannt aus den siebziger oder achtziger Jahren sind heute noch mit alten Scheinwerfer aus Glas unterwegs.

Siehe Link zur Homepage zur Werkstätte

Merdedes E mit Plastikscheinwerfern

Ein Auto der Luxusklasse mit Plastikscheinwerfern

Tageszeitung Heute berichtet über „Promi Ryan“

Eine ausführliche Story mit siebzehn Bildern hat die Tageszeitung „Heute“ über den berühmtesten Facebook Star Ryan Derkater in ihrer Ausgabe vom 27. März 2013 gebracht. Die „Heute“ hat im besonderen viele Prominenten hervorgehoben, die dem dreibeinigen Kater ihre Unterstützung in Punkto Tierschutz bewiesen haben. Der kleine schwarzweisse tapfere Kater hat von dutzenden Stars und Superstars Post und Portraitkarten erhalten. Darunter lesen sich auch Namen von Weltpersönlichkeiten und Legenden wie Freddy Quinn, Gianna Nannini oder Alain Delon. Nichts und niemand kann sich der Gewichtigkeit der Stimmen dieser Weltbürger entgegenstellen und die Bedeutung des „Project-Ryan“ leugnen. Ryan Derkater fasziniert unzählige Menschen rund um den Erdball und bringt Fans dazu sich einen Schriftzug mit seinen Namen auf Arm tätowieren zu lassen.

Ryans` Botschaft ist klar

Ryan Derkater tritt massiv gegen Tiermissbrauch ein. Er engagiert sich in allen Bereichen des Tierschutzes und bemüht sich unermüdlich unwissende Menschen von der Wichtigkeit der Durchsetzung der Tierrechte zu überzeugen. „Tiere sind kein Sache“„Tiere müssen Rechte bekommen“ so die Grundaussage des geretteten Katers. Den Tieren Rechte zu geben und das Verbrechen gegen die Schöpfung zu beenden ist die wichtigste Aufgabe des neuen Jahrtausend.

„Dieses Vorhaben wird durchgesetzt werden!“, davon ist Ryan überzeugt!

Einen besonderen Dank an die Redaktion der Zeitung „Heute“!
Einen besonderen Dank an alle Stars und Prominenten für ihre Unterstützung!
Einen besonderen Dank an alle Fans und Freunde von Ryan Derkater für die Treue!

Hier geht es zum Artikel in der Heute

Hier geht zur Homepage von Ryan Der Kater

Hier geht es zur Facebookseite von Ryan Derkater

Ryan Derkater, Tageszeitung Heute

Einen unglaublich guten Artikel bringt die Tageszeitung „Heute“.
Tierrechtsvertreter und Tierschützer rund um die Erde freuen sich über die Unterstützung der zweitgrössten Tageszeitung Österreichs

Papst Franziskus ruft die Welt auf: Esst keine Tiere!

Mit dem Wort historisch muss man sparsam umgehen. Am 24. März 2013 hat sich jedoch etwas ereignet, das dieses Adjektiv mehr als verdient. Die Schlosserzeitung ist die erste deutschsprachige Zeitung, welches von dieser historischen Ansprache des neuen Papstes Franziskus des Ersten berichtet:

Der Papst fordert die Bevölkerung auf, auf Lamm und Babyziegenfleisch an Ostern zu verzichten und statt dessen vegetarische Gerichte zu wählen. Es ist grausam was den Tieren angetan wird, denn es sterben dabei über 250000 Tierkinder an einem Tag. Viele davon nicht älter als 30-40 Tage. Sie werden der Mutter entrissen und getötet. Der Mensch soll die Schöpfung ehren und er sagt, dass das Töten und Essen von Lämmern zu Ostern nichts mit der christlichen Religion zu tun hat. Das Lamm auf den Schultern vom Hirten symbolisiert die gerettete Seele durch Christus! So ein brutaler Akt hat nichts mit dem Fest der Auferstehung zu tun. Und hat nichts in dieser harten und brutalen Welt zu suchen!

Wer der italienischen Sprache mächtig ist, kann hier den Originaltext nachlesen.

Kein Lammfleisch, Papst

Die Botschaft des Papstes ist klar:
Esst keine Tiere! Es ist grausam und unwürdig
Geschöpfe Gottes darf der Mensch nicht essen

Auf Granit gebissen – Stein im Kipferl

Der Autor hatte ein gestern ein schlimmes Erlebnis. Voller Genuss biss er in sein Kipferl und es machte „Krach“. Nicht, weil das Croissant so knusprig war, das wäre ja etwas wunderbares. Leider war der Grund ein anderer. Im Kipferl war ein Stein miteingebacken, und das ist für die Zähne nachteilig. Glück im Unglück, die Zähne überlebten ohne Schaden. Bei Erlebnissen dieser Art stellt sich die Frage, was tun? Diese ist leicht und rasch beantwortet:
NICHTS! Ausspucken – weiteressen – vergessen

Der Weg zum Salzamt
Solche Vorfälle zu vergessen ist der übliche Weg in unserer Stadt. Dies erspart Zeit und Kosten aber vorallem Ärger. Richtige Wiener kennen ihre Rechte und ihre Möglichkeiten. Der Autor hatte vor einigen Jahren bereits ein ähnliches Erlebnis. Er verspeiste einen Kuchen und darin war eine Schabe, eine vollständig erhaltene Kakerlake mit allem drum und dran. Damals dachte er noch, das darf nicht sein und machte sich ans telefonieren. Hin und her, vom Gesundheitsamt bis zum Verbraucherschutz und so weiter. Irgendwann nach Stunden landete er beim Marktamt. Der Beamte des Marktamtes hörte sich die Geschichte in voller Länge an (Ich erzählte sie bereits zum 35. Mal) und dann meinte der Mann vom Marktamt wörtlich: „Ich weiss jetzt eigentlich nicht was Sie wollen!“ Den Satz ergänzte er mit einer lapidaren Äusserung, dass es das beste wäre, dies zu vergessen, denn im Grunde genommen kann man da nichts machen.

Marktamt ist im Dauereinsatz
Der Beamte meinte noch, dass sie „eh“ alles machen um die Qualität zu sichern und sie arbeiten auf Hochdruck. Was die Beamten unter Hochdruck verstehen, dass bewies sich dieser Tage wieder mit den aktuellen gigantischen Lebensmittelskandalen. Pferd im Rindfleischprodukten, Käfigeier als Bioprodukte, Giftmais im Milchkuhfutter, Stuhlbakterien im Mandelkuchen usw. und was machen die österreichischen Beamten im Marktamt? Sie machten 33 Kontrollen – Tut mir leid, aber das ist echt wenig. Und das ist ein Dauereinsatz?

Konsumenten sind lernfähig
Die Konsumenten und Verbraucher sind jedoch lernfähig und entwickeln sich weiter. Anstatt sich aufzuregen und sinnlos stundenlang zu telefonieren oder Beschwerdebriefe an imaginäre Ämter zu senden, handeln die betroffenen Personen. Sie spucken das Zeug aus und essen weiter, denn mehr kann man in Wahrheit nicht tun.

Wenn es um die Rechte der Bürger geht, beisst man auf Granit. (und das bereits wörtlich)

Marktamt, Dauereinsatz

33 Kontrollen bei 80 Beamten – Das nennt sich Dauereinatz

Stein im Kuchen

Dieser Stein war im Kipferl – In Wien besst man eben auf Granit, wenn es um die Rechte der Menschen geht

Lidl zu Geheimwissen Schlüsseldienst: Sehr interessant

Ein Brief des Handelskonzerns „Lidl“ lag dieser Tage im Postkasten des österreichischen Schlossermeisters Michael Bübl. Die internationalen Einkäufer haben sich mit den beiden Büchern „Geheimwissen Schlüsseldienst“ und „Mein Ryan-Der-Kater Landleben“ eingehend beschäftigt.

Sie befanden die Bücher für sehr interessant.

Lidl ist eine grössten Konzerne der Erde und ist in allen europäischen Ländern vertreten. Das Unternehmen beschäftigt etwa 170 000 Menschen und versorgt täglich Millionen Menschen mit Nahrung.

Geheimwissen Schlüsseldienst, Lidl

Der gigantische Konzern Lidl findet Geheimwissen Schlüsseldienst für sehr interessant

Fünf Sterne für Geheimwissen Schlüsseldienst

Heute bekam die Schlossknacker Bibel wieder einmal fünf Sterne auf Amazon und einen kurzen aber ausdrucksstarken Text.


Einzigartig – nützlich privat und beruflich Beeindruckend!

Der Autor bedankt sich für die Bestnote! Danke an Rezensenten Herr Wolfgang Schmidt!

Fünf sterne Geheimwissen Schlüsseldienst

Bestnote für das beliebteste Fachbuch aller Zeiten Geheimwissen Schlüsseldienst

Der Schlosser als Künstler

Viele Handwerker sind künstlerisch veranlagt, daher auch das Wort Kunsthandwerker. Einer dieser Handwerksberufe hebt sich jedoch noch ein wenig weiter ab von den automatisierten lieblosen Industriearbeitern der Neuzeit. Das ist der Schlosser beziehungsweise der Schmied. Denn nur für diesen Handerker gibt es die extra Bezeichnung Kunstschlosser bzw. Kunstschmied. Kein anderer Beruf hat diese Kombination aus Kunst und Beruf. Oder haben Sie schon mal was von einem Kunstbeamten gehört?

Freie Menschen eschaffen ewige Kunst

Das erfüllt den Autor dieses Artikels mit Stolz. Ein erfülltes Leben zu leben, jeder Tag ausgefüllt mit handwerklichen Kunsthandgriffen und schaffender Tätigkeit, das macht aus uns Handwerkern glückliche und ausgeglichene Menschen. Die Menschen lieben und schätzen uns Handwerker seit Menschengedenken. Denn ohne Handwerker gäbe es nichts, keine Gebäude, bis hin zum Brot, einfach nichts. Das heroische Gefühl etwas einzigartiges zu schaffen hat nur derjenige, der auch etwas einzigartiges schafft. Selbst Millionen Beamte mit deren unbestreitbaren Vorzügen können uns dieses Seelenglück nicht zerstören. Wir waren, wir sind und wir werden niemals Sklaven sein.

Wir sind Schaffende!
Wir haben Seele!
Gott schütze uns und das Handwerk!

Schon in der Bibel steht geschrieben: Geben ist seeliger denn nehmen
Wir Handwerker sind es die geben und nicht nehmen!

Berühmte Handwerker aus der Antike:
Leonardo da Vinci
Michelangelo

Berühmte Handwerker aus der Neuzeit:
Robert Bosch
Manfred Dassler
Manfred von Ardenne
Oskar Bamack
Reinhold Burger
Christian Buschmann
Friedrich Gottlob
Jürgen Dethloff
Artur Fischer
usw….

Beühmte Beamte aus allen Zeiten

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Eisen Krokodil

Zwei Krokodile aus Eisen und Stahl
Im Geiste ersonnen – mit den Händen erschaffen
Wir Handwerker bereichern die Erde