Gestern wurde ich von einem Nachbarn gefragt was man in dieser Jahreszeit tun kann um Einbrecher fernzuhalten. Denn ab nun ist es wieder die hässliche Jahreszeit. Es wird 4-5 Uhr dunkel und die Nacht dauert ewig. Es ist die Zeit der Dämmerungseinbrecher. Genauer gesagt meinte er, ob er das Licht ums Haus abdrehen oder aufdrehen soll. Was ist besser: Ein Horrorstromrechnung zu bekommen oder womöglich Einbrechern zum Opfer fallen? Er hat Angst, berechtigte Angst, Opfer dieser Nachmittags- und Frühabendeinbrecher zu werden, schliesslich ist es um 17h noch zeitig, aber trotzdem stockdunkel.
Mein Rat war schnell ausgesprochen. Licht, Licht, Licht! Dreh das Licht auf und lass es brennen. Zuerst stell aber auf LED um, sonst bist du wirklich arm. Mit LED sparst du 80- 90% Stromkosten bei gleicher Helligkeit. Natürlich muss man trotzdem eine höhere Stromrechnung bezahlen, aber das ist kein Vergleich zu den Kosten und Schwierigkeiten, wenn es zu einem Einbruch kommt.
Also hab ich gesagt: Schalt das Licht ein! Licht schreckt am besten ab!
Archiv des Autors: wunderschlosser
Der Pistolen Einbrecher
Heute erzähle ich eine kurze Geschichte, von der Sie wahrscheinlich noch nie gehört haben. Wenn Sie davon gehört haben, dann freuen Sie sich wie ínformiert Sie sind, die meisten anderen Leute sind das eben nicht.
Um was es geht? Es geht darum, woher viele Ganoven ihre Waffen haben. Man kann eine Pistole mit geeigneten Beziehungen am Schwarzmarkt oder in einem Kaffeehaus kaufen, das stimmt. Aber auch dort muss die Waffe irgendwo herkommen. Und einer dieser Beschaffungskanäle wird aus verschieden Gründen verschwiegen. Wahrscheinlich will man die Bevölkerung nicht nervös machen.
Revolver ist das Ziel des Einbruchs
Manche Einbrecher haben neben Bargeld noch andere Beuteziele. Das Geld nehmen sie sowieso. Der wahre Grund des Einbruchs liegt in der Beschaffung einer Schusswaffe. Sei es Gewehr oder Pistole, alles wird gestohlen. Man soll es nicht glaube, aber viele Leute besitzen legal eine Schusswaffe und all diese Leute sind im Visier der Einbrecher. Es ist zwar Gesetz, dass Waffen in einem Waffenschrank aufbewahrt werden müssen, diese sind in der Regel jedoch relativ leicht zu öffnen und bieten fast nie ausreichend Schutz vor Diebstahl der begehrten Pistole. In den näheren Kreis der Einbrecher geraten Jäger, Förster und Mitglieder von Schützenvereinen und Leute, von denen man annimmt, oder weiss, dass er eine Schusswaffe zu Hause hat.
In der letzten Zeit sind vermehrt Einbrüche bei Jägern bekannt geworden. Klingt nicht gerade beruhigend für normale Bürger, wenn man sich Schusswaffen auf relativ leichte Weise besorgen kann. Da nutzt das ganze verschärfte Gesetz nicht.
Waschen – Schneiden – Einbrechen jetzt gratis
Im Buch Waschen-Schneiden-Einbrechen, Der gefährliche Smalltalk beim Friseur geht es um echten Einbruchsschutz. Man muss sich bereits im Vorfeld gegen Einbrecher schützen und nicht erst an der Haustüre. Man muss für Einbrecher uninteressant sein, das ist wichtig. Dazu gehört Schweigen. Niemand sollte über Bescheid wissen, welche Schätze man zu Hause hat. Sei es Bargeld, Schmuck, oder ein Kunstwerk. Das geht niemanden etwas an. Auch nicht den Friseur! Nämlich gerade dort wird gerne aus dem Nähkästchen geplaudert.
Und genau davor warnt der Schlossermeister in seinem Buch über die Gefahren beim sorglosen Gerede beim Figaro. Dem Schlossermeister geht es um echte Prävention und ehrlichen Einbruchschutz. Daher hat er dieses Buch geschrieben. Um mehr Leser zu erreichen und vor Einbruch zu schützen gibt es diese Fibel nun kostenlos zum Download!
Laden Sie das Heft runter und lesen Sie es! Verhindern Sie ein Opfer zu werden!
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Weibliche Einbrecher
Selten, aber doch. Sogar sehr selten. Weibliche Einbrecher kommen so gut wie nie vor in der der Kriminalstatistik. Die Quote liegt unter 5 Prozent, und auch hier sind es in den allermeisten Fällen nur Dienste wie Auskundschaften, Schmierestehen, oder Lenken des Fluchtfahrzeugs. In fremde Räume mit Gewalt einbrechen, das ist und bleibt männlich.
Es gibt sie dennoch
Dennoch sollte man nicht glauben, dass es dies nicht gibt. Es gibt sehr wohl Frauen und Mädchen, welche in diese Männerdomäne eindringen. Wie gesagt, selten. Und genau hier liegt deren Erfolg. Niemand rechnet mit einem Einbrecherduo, wenn zwei fremde Mädchen durch eine Wohnhausanlage spazieren. Da wird niemand hellhörig oder ruft die Polizei, im Gegensatz, wenn zwei Männern dies tun.
Keine Festnahme bedeutet hohe Dunkelziffer
Möglicherweise ist die Dunkelziffer wesentlich höher von weiblichen Einbrecherinnen, weil sie ja nie erwischt werden, das heisst fast nie.
Täuschen und tarnen, auch beim Delikt Einbruch, wirkt immer!
Keine Einbrecherinnen
Hier habe ich einen Artikel in der Kronenzeitung entdeckt, welcher meine Theorie bestätigt. Die Damen werden als Einbrecherinnen bezeichnet. Was sie aber nicht sind! Es handelt sich nicht um Einbruch, sondern um Einschleichdiebstahl, daher ist die Bezeichnung Einbrecherinnen falsch.
Interview in der NÖN abgedruckt
Wie im vorigen Beitrag bereits angekündigt folgt nun das Interview mit den Niederösterreichischen Nachrichten im gedruckten Heft. Ganzseitig und äusserst informativ! Sollte man lesen, bevor man seiner Friseurin Geheimnisse anvertraut. Noch besser ist das Buch zu lesen!
Danke an die NÖN!
Interview in den Niederösterreichischen Nachrichten
Die NÖN, die Niederösterreichischen Nachrichten bringen ein Interview mit Michael Bübl über Waschen Schneiden Einbrechen. Hier auf der Schlosserzeitung vorerst die Online-Version, der Artikel in gedruckten Ausgabe folgt sobald sie erschienen ist.
Vielen Dank an das tolle Team der NÖN!
Hier geht es zum Interview in der NÖN
Waschen – Schneiden – Einbrechen in der „HEUTE“
Die beliebte Tageszeitung „Die Heute“ berichtet in einem Artikel über das neue Buch von Schlossermeister Michael Bübl: Waschen – Schneiden – Einbrechen, Der gefährliche Smalltalk beim Friseur.
Ein gut recherierter Bericht über die Gefahren beim Friseurbesuch. Der Redakteur zitiert einige Pasagen aus dem kleinen Bücherl, um den Leser vor allzu freizügigen Plaudern mit dem Figaro zu warnen.
Wir bedanken uns bei Joachim Lielacher, der HEUTE und dem ganzen Team, welches dahinter steht: VIELEN DANK für den Bericht!
Kurier, Pinscher und Andreas Schwarz
Heute lese ich den Kurier, eine hervorragende Tageszeitung in Österreich. Leider muss ich mich sehr wundern über den Kolumnisten auf der Titelseite. Herr Andreas Schwarz behauptet in seinem Artikel, dass es nicht so wichtig ist, ob man geforderte Ziele und wichtige Vorgaben erreicht oder nicht.
Messners 5 Meter
Ohne Zweifel hat Reinhold Messner wohl die grösste Leistung im Bergsport erbracht in der Geschichte der Menschheit, darüber ist sich die Fachwelt einig. Auch ich, als passionierter Bergsteiger und Kletterer sehe dies so. Herr Messner ist und bleibt für immer das grösste Vorbild aller Bergnarrischen. Dennoch unterlief den Südtiroler ein kleiner Fehler, welcher nicht unbeutend ist. Er irrte sich am Annapurna um 5 Höhenmeter. Nicht viel, fast am Gipfel, aber eben nur fast. Wie ich Herrn Messner einschätze wird er sein Missgeschick eingestehen und bedauern. Dennoch kann man dies nicht durchgehen lassen und es ist richtig, Herr Messner seinen Titel abzuerkennen. Knapp daneben ist auch vorbei!
Wie weit ist genug?
Bei einem 100 Meter Lauf muss man auch 100 Meter laufen und nicht nur 99, oder 98, oder 51, oder 2. Nein, es sind 100 Meter, die zu bewältigen sind! Aus!
Plagiatsjäger als unwichtiges Hunderl bezeichnet
Herr Schwarz bezeichnet einen sehr bekannten Plagiatsjäger, welcher sich zur Aufgabe gemacht hat, Betrüger mit Doktortitel zu überführen, als Pinscher. Als unbedeutende kleine Pinscher, welche aus Langeweile grosse Hund anpinkeln und danach wieder in die Beteutungslosigkeit verschwinden. Der Biss war jedoch sinnlos, denn grosse Hunde kann man nicht stürzen und sie werden von der Öffentlchkeit nicht vergessen, nur die kleinen.
Wie wichtig ist ein echter Arzt?
Nun stellt sich die Frage, ob es für Herrn Andreas Schwarz wirklich unwichtig ist einen Arzt mit gefälschter Dissertaion für eine Operation an seine Augen oder Herz zu lassen? Ein bisserl schneiden wird er schon können, ein bisserl hat er halt betrogen, abgeschrieben und nicht selbst gelernt. Macht nichts, für eine Blinddarm OP wird es schon genügen. Man kann nur hoffen, dass ihm dies nicht passiert.
Wir alle schon am Everest
Ich denke der Kolumnist des Kuriers sieht die Welt falsch. Gerade Pinscher sind wichtig, denn sie sind es, welche auf Einhaltung der Regeln schauen. Ohne Kontrolle und Aufdeckung würde sich wahrscheinlich kein Mensch an Vorgaben halten. Nach der Meinung des Kolumnisten waren wir alle schon auf dem Everest oder Annapurna, nur nicht ganz oben, aber fast. Passt schon!
Neue Tattoos für Tattoo Killer
6 Jahre ist mein Buch „Der Tattoo-Killer“ nun auf dem Markt. Von vielen gelesen, von vielen geschätzt. Dass ein wahnsinniger Verbrecher herumrennt und anderen Menschen die Tätowierungen vom Körper raubt, daran hat nicht jeder gedacht. Nun hat sich der Autor, also ich, beschlossen, diesem Roman ein neues Bild auf den Cover zu drucken. Noch aussagestärker und kräftiger. Zu diesem tätowierten Rücken kann man eigentlich nichts mehr anmerken, ausser dass es sich um echte Kunst handelt. Es waren laut Aussage des Modells 12 Sitzungen zu je 5 Stunden notwendig, um dieses eindrucksvolle Bild auf den gewaltigen Rücken zu stechen.
Sie können diesen interessanten Thriller Hier bei Amazon kaufen.
Vielen Dank an das tätowierte Modell!
Kriminelle Friseure
Wie meine Leser wissen und schätzen, bin ich ein Spezialist für Einbruchschutz und aktiver Kämpfer gegen Einbruchskriminalität. Dazu gehören nicht nur gute Schlösser und Türen, sondern auch angepasstes und intelligentes Verhalten. Vor geraumer Zeit habe ich nämlich von einer unvorstellbaren fiesen Masche gehört und bin der Sache nachgegangen. Es ist tatsächlich unfassbar, was ich heraus gefunden habe! Dieser Einbrechertrick schlägt dem Fass den Boden aus! .
Was das bedeutet intelligentes Verhalten?
Nicht so einfach zu erklären, jedenfalls gehört Schweigen dazu. Man sollte nicht jedem von seinem Geldversteck, von seiner Münzsammlung oder vom echten Gemälde an der Wand erzählen. Gut, das macht man sowieso nicht, aber: Und jetzt kommt die grosse Überraschung. Es gibt einen Ort, an dem man dies doch macht. Meistens unbewusst und nebensächlich werden wichtige persönliche Geheimnisse verraten. Wo? Beim Friseur!
Genau diesen Umstand der Redseligkeit machen sich Verbrecher zu Nutze, die sich als Friseur tarnen und in ihren Salons ihre Kundschaft gekonnt aushorchen, um anschliessend einen Einbruch zu begehen.
Von dieser gänzlich unbekannten Gefahrenquelle handelt meine neue Fibel WASCHEN – SCHNEIDEN – EINBRECHEN, der gefährliche Smalltalk beim Friseur. Es handelt von kriminellen Friseuren, die ohne jegliche Skrupel schwere Verbrechen verüben, vom Einbruch bis zur Home Invasion.
Lieber Leser, Sie sind gut beraten, wenn Sie sich diese Fibel besorgen, lesen und beim nächsten Friseurbesuch überlegen, ob Sie Ihre Geheimnisse preisgeben, insbesondere finanzieller Natur. Auf alle Fälle sollten Sie Ihrer Mutter oder Tante abraten, mit Ihrer Friseurin zu viel zu plaudern. Ihre Tante könnte einige Umstände verraten, die niemanden etwas angehen.
Das Buch ist hier erhältlich und kostet etwa soviel wie ein Kaffee mit Kuchen. Sie sollten es lesen, es kann Sie vor grossem finanziellen und psychischen Schaden bewahren.

In so manchem Friseursalon treiben organisierte Einbrecherbanden ihr Unwesen und horchen gezielt die Kundschaft aus.






